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DE1006231B - Umschaltgetriebe - Google Patents

Umschaltgetriebe

Info

Publication number
DE1006231B
DE1006231B DEB29902A DEB0029902A DE1006231B DE 1006231 B DE1006231 B DE 1006231B DE B29902 A DEB29902 A DE B29902A DE B0029902 A DEB0029902 A DE B0029902A DE 1006231 B DE1006231 B DE 1006231B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
rotation
drive shaft
brake
nut part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB29902A
Other languages
English (en)
Inventor
Birt Griffin Blackman
Donald Owen Nelson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Publication of DE1006231B publication Critical patent/DE1006231B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/003Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion the gear ratio being changed by inversion of torque direction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19172Reversal of direction of power flow changes power transmission to alternate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Umschaltgetriebe Die Erfindung betrifft ein Umschaltgetriebe mit einer treibenden, einer getriebenen und einer Vorglegewelle, die durch Zahnräder mit der Antriebs-Welle für Umdrehung in verschiedenen Drehrichtungen verbunden sind, wobei die Änderung der Drehzähl der getriebenen Welle durch Umkehr der Drehrichtung der Antriebswelle bewirkt wird.
  • Bekannte Schaltgetriebe, bei welchen die Drehzahl der getriebenen Welle durch Umkehr der Drehrichtung der Antriebswelle geändert wird, arbeiten unter Zuhilfenahme von Freiläufen, Kupplungen und Planetengetrieben. Es .ist bei derartigen Getrieben auch bekannt, den sich aus der Schrägverzahnung eines Vorgeleges ergebenden Axialdruck zur Ein- oder Ausschaltung. beispielsweise einer nur in einer Richtung wirkenden Kupplung zu verwenden, wodurch eine bestimmte Getriebeverbindung hergestellt oder ausgerückt wird, während eine andere Getriebeverbindung mittels eines Freilaufes geschaltet wird.
  • Bei diesen bekannten Ausführungen treten im allgemeinen erhebliche Kräfte auf, so daß keine wesentliche Ansprechempfindlichkeit erreicht wird.
  • Es ist bei einem Wechselgetriebe mit einer treibenden, einer getriebenen und einer Vorgelegewelle ferner bekannt, einen Wellenstrang mit einem Schraubengewinde zu versehen, mit welchem ein Mutterteil zusammenarbeitet, der sich längs diesen zwischen zwei Stellungen bewegt und, jeweils verschiedene Vorgelegeräder einrückt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die bekannten Einrichtungen der zugrunde liegenden Getriebeart. dadurch zu verbessern, daß die Herstellung erleichtert und die Betriebssicherheit erhöht wird, wobei zugleich empfindliche Teile, wie beispielsweise Freiläufe, entfallen sollen.
  • Gemäß der Erfindung ist die Antriebswelle in an sich bekannter Weise mit einem Schraubengewinde versehen, mit dem ein Mutterteil. zusammenarbeitet, der sich entsprechend der Drehrichtung der Antriebswelle längs dieser zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung in an sich .bekannter Weise bewegt und eine Bremsnabe .sowie ein Zahnrad trägt. Dieses Zahnrad kämmt mit einem Zahnrad. auf der getriebenen Welle, wenn sieh der Mütterteil in der zweiten Stellung befindet. In . der. mittleren Stellung des Mutterteiles arbeitet nur eine auf diesem befindliche Bremsnabe mit einem Bremsschuh, der in einer axial feststehenden Stellung gehalten wind, zusammen und verhindert in der mittleren Stellung die Drehung des Mutterteiles und unterstützt seine axiale Bewegung.
  • Durch diese Ausführung wird bei einfachem Aufbau und durch die Verbindung eines Umschaltgetriebes mit einem einfachen Reibungssystem zur Einleitung des Umsteuervorganges ein ruhiger Lauf erzielt, so daß auch Geräucherscheinungen vermieden sind.
  • Andere und besondere Merkmale und Eigenschaften der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor. Ein volles Verständnis der Erfindung ist an Hand der nachstehenden, in die Einzelheiten gehenden Beschreibung urfiter Hinweisen auf die Zeichnung zu erlangen.
  • Fig. 1 zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Getriebekasten, der Schnitt verläuft ih der Ebene I-I der Fig. 2; Fig. 2 stellt einen Schnitt ih der Ebene II-II der Fig. 1 dar; Fig.3 bringt einen senkrechten Schnitt in der Ebene III-III der Fig. 2; Fig. 4 zeigt einen Schnitt in der Ebene IV-IV der Fig. 1, und Fig. 5 stellt den senkrechten Schnitt in der Ebene V-V der Fig. 2 dar.
  • Gemäß der Fig. 2 besteht das Getriebe aus einem Gehäuse 10 mit einer Antriebswelle 11 und einer getriebenen Welle 12. Die im Gehäuse 10 untergebrachte Getriebeanordnung soll die getriebene Welle 12 bei einer bestimmten. Drehzahl der Antriebswelle 11 in einem Drehsinn in Umidrehüng versetzen bzw. diese bei Drehung der treibenden Welle in der entgegengesetzten Drehrichtung mit einer anderen Drehzahl; aber im gleichen Drehsinn wie vorher, antreiben.
  • Aus Fig. 3 ist zu ersehen; daß die (reibende Welle 11 mittels Kugellagern 8, 8 in den Wänden 10,1 bzw.' 1011 des Gehäuses 10 gelagert @ ist. Der größere Teil der Antriebswelle 11 zwischen den Gehäusewänden 10a und 10b ist mit einem Schraubengewinde 11a versehen. Ein Mutterteil 13 befindet sich auf dem Gewinde 11a, er trägt ein Zahnrad 14 und eine Bremsnabe 15. Die letztere ist in Form einer Ringwulst auf dem -Teil 13 ausgeführt.
  • Die Bewegung des Mutterteiles 13 zwischen den zwei Endlagen bezüglich des Gewindeteiles 11a an der Welle 11 verstellt den Mutterteil 13 zwischen einer ersten Lage, in welcher das Zahnrad 14 mit einem zweiten Zahnrad 17 auf der getriebenen Welle 12 kämmt, und einer zweiten Lage (die in Fig. 1 gezeigt ist), in welcher das Zahnrad 14 mit einem Zahnrad 18 auf einer Vorgelegewelle 19 kämmt, welche in den Gehäusewänden 10a und 10b gelagert ist. Die Vorgelegewelle 19 trägt auch ein Ritzel 20, das kleiner als das Zahnrad 18 ist und ständig mit dem zweiten Zahnrad 17 im Eingriff steht, so daß die Vorgelegewelle und die getriebene Welle ständig miteinander gekuppelt sind.
  • Die Wirkungsweise des Umschaltgetriebes ist folgende: Wenn die Antriebswelle 11 entgegen dem Uhrzeigersinn -beschleunigt wird, bewirken Widerstände bei einer Verdrehung des Mutterteiles 13, daß dieser durch das Schraubengewinde in die erste Stellung bewegt -wird, in -welcher das Zahnrad 14 in Eingriff kommt und das Zahnrad 17 im Uhrzeigersinn mit einer Drehzahl antreibt, die durch das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder 14 und 17 bestimmt ist.
  • Wenn die Antriebswelle 11 andererseits im Uhrzeigersinn umläuft, wird der Mutterteil 13 in die zweite Stellung umgeschaltet, in welcher das- Zahnrad 14. mit- dem Zahnrad 18 auf der Vorgelegewelle 19 kämmt, wobei das -letztere mit einer geringeren Drehzahl angetrieben wird, die durch das Übersetzungsverhältnis der- Zahnräder- 14 und 18 bestimmt ist. Das Ritzel 20 auf der- Vorgelegewelle 19 treibt das zweite Zahnrad 17 auf der getriebenen Welle 12 mit einer noch geringeren Drehzahl an, weil eine Drehzahlverminderung zwischen dem Ritzel 20 und dem verhältnismäßig großen zweiten Zahnrad 17 erfolgt. Unter diesen zuletzt beschriebenen Bedingungen läuft die -getriebene Welle 12 im Hinblick auf die Drehzahl der Antriebswelle 11 mit einer kleineren Drehzahl um als in dem ersten Beispiel. Die getriebene Welle 12 läuft jetzt infolge der zweifachen Drehrichtungsumkehr im gleichen Drehsinn wie die Antriebswelle 11, .d. h., ein Drehrichtungswechsel erfolgt zwischen dem Zahnrad 14 und dem dritten Zahnrad 18 und die andere Drehsinnändenung zwischen dem Zahnrad 20 und dem Zahnrad 17. Da- die Umschaltung als Ergebnis einer Umkehr der Drehrichtung der Antriebswelle 11 - erfolgt, läuft die getriebene Welle immer in der gleichen Richtung.
  • Da die Antriebswelle 11 vom Stillstand in jeder Drehrichtung beschleunigt wird, um die Lage des Mutterteiles 13 von der ersten Stellung in die zweite Stellung zu verändern oder umgekehrt, wird die Umdrehung des Mutterteiles anfänglich dadurch behindert, daß er mit der getriebenen Welle 12 gekuppelt ist. Wenn der Mutterteil 13 sich in der zweiten Stellung befindet, wie in Fig. 1 gezeigt, kämmt das Zahnrad 14 mit dem Zahnrad 18, welches ständig mit der getriebenen Welle 12 gekuppelt ist. Daher tritt eine positive Kraft auf, die den Mutterteil an einer Verdrehung relativ zur Welle 11 hindert. Der Mutterteil wandert längs des Gewindes 11a schnell in die erste Stellung. Wenn der Mutterteil eine mittlere 'Stellung erreicht, steht das Zahnrad 14 weder mit dem Zahnrad 18 noch mit dem Zahnrad 17 im Eingriff. Es könnte dann ein starker Anstieg der Geschwindigkeit der Antriebswelle auftreten, ohne die Axialbewegung des Mutterteils in die erste Stellung zu vollenden. Um dies zu verhindern, ist ein Bremsmechanismus vorgesehen.
  • Diese Bremseinrichtung umfaßt eine Bremsnable 15 und einen mit ihr zusammenarbeitenden Bremsschuh 22 an einem Ende eines zweiarmigen Hebels 23, der zwischen seinen Enden durch eine Schraube 24 abgestützt ist, die aus der Gehäusewand 10a herausragt. An seinem entgegengesetzten Ende trägt der Hebel 23 einen Bremsschuh 25, welcher neben einer Bremsnabe 27 angeordnet ist, die mit dem. Radkörper des Zahnrades 18 aus einem Stück besteht.
  • Wenn sich der Mutterteil 13 in einer Endstellung befindet, ist die Bremsnabe 15 außer Eingriff mit dem Bremsschuh 22 und der Hebel 23 in einer Stellung, in der keiner der Bremsschuhe auf seine zugeordneten Bremsnaben eine Kraft ausübt. Wenn der Mutterteil 13 sich aus seiner ersten oder zweiten Endlage in die mittlere Stellung bewegt (in welcher .das Zahnrad 14 weder mit dem dritten Zahnrad 18 noch mit dem zweiten Zahnrad 17 kämmt), gleitet die Bremsnabe 15 unter den Bremsschuh 22 und drückt den letzteren auswärts, wobei der Hebel 23 so bewegt wird, daß der Bremsschuh 25 an der Bremsnabe 27 zur Auflage gelangt. Hierdurch wächst die Reibung zwischen dem Bremsschuh 22 und der Bremsnabe 15 sowie zwischen dem Bremsschuh 25 und der Bremsnabe 27, und dadurch wird der Reibungswiderstand für die Drehung des Mutterteiles 13 als auch der getriebenen Welle 12 und der Vorgelegewelle 19 erhöht. Die Auswirkung der Bremseinrichtung auf .den Mutterteil 13 liegt in einer Verhinderung eines Umlaufes des Mutterteiles 13 mit der Antriebswelle 11, so daß er ohne Unterbrechung in seine andere Endstellung läuft, in welcher er wieder entweder mit dem Zahnrad 18 oder mit dein Zahnrad 17 in Eingriff kommt, je nach dem Drehsinn der Antriebswelle 11.
  • Die Aufgabe der Bremsreibung des Bremsschuhes 25 auf der Bremsnabe 27 beruht darin, die angetriebene Welle 12 und die Vorgelegewelle 19 zu stoppen und dadurch eine Bewegungsumkehr zwischen dem Zahnrad 14 und dem Zahnrad 17 oder 18, mit welchem es -in Eingriff kommt, wenn es sich aus der mittleren Stellung herausbewegt, zu verhüten. Diese Abbremsung der getriebenen Welle 12 und der Vorgelegewelle 19 ist erforderlich, weil während der Anfangsbeschleunigung der Antriebswelle 11, wenn das Zahnrad 14 mit dem Zahnrad 18. im Eingriff steht, dieses bestrebt ist, - die getriebene Welle 12 im entgegengesetzten Drehsinn bezüglich der Antriebsdrehrichtung anzutreiben. Eine derartige Drehrichtungsumkehr würde- ein Kollidieren zwischen dem Zähnrad 14 und dem Zahnrad 17 herbeiführen, wenn dieses mit dem letzteren in Eingriff kommt.
  • Obzwar für die -Erklärung der Erfindung ein besonderes Ausführungsbeispiel gewählt worden ist, soll der Erfindungsgedanke nicht nur auf dieses beschränkt °werden, es. sind vielmehr auch andere Ausführungsformen möglich, die von auf diesem Gebiet versierten Fachleuten ausgeführt werden kännen, ohne- jedoch dadurch das Gebiet der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umschaltgetriebe mit einer treibenden, einer getriebenen und einer Vorgelegewelle, die durch Zahnräder mit der Antriebswelle für Umdrehung in verschiedenen Drehrichtungen verbunden sind, wobei die Änderung der Drehzahl der getriebenen Welle durch Umkehr der Drehrichtung der Antriebswelle bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Antriebswell (11) mit einem Schraubengewinde (11a) versehen ist, mit dem ein Mutterteil (13) zusammenarbeitet, das sich entsprechend der Drehrichtung der Antriebswelle (11) längs dieser zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung in an sich bekannter Weise bewegt und eine Bremsnabe (15) sowie ein Zahnrad (14) trägt, das mit einem Zahnrad (17) auf der getriebenen Welle (12) kämmt, wenn der Mutterteil (13) sich in der ersten Stellung befindet und mit einem Zahnrad (18) auf der Vorgelegewelle (19) kämmt, wenn sich der Mutterteil (13) in der zweiten Stellung befindet, wobei in der mittleren Stellung des Mutterteiles (13) nur eine Bremsnabe (15) auf diesem mit einem Bremsschuh (22), der in einer axial feststehenden Stellung gehalten wird, zusammenarbeitet und dadurch in der mittleren Stellung die Drehung des Mutterteiles verhindert und seine axiale Bewegung unterstützt: 2. Umschaltgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsschuh (22) an einem Arm eines zweiarmigen Hebels (23) angeordnet ist, der an dem zweiten Arm einen zweiten mit einer zweiten Bremsnabe (27) zusammenarbeitenden Bremsschuh (25) trägt. 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Vorgelegewelle (19) befindliche Bremsnabe (27) in der Weise angeordnet ist, daß durch den von der Bremsnabe (15) auf den Bremsschuh (22) hervorgerufenen Druck der Bremsschuh (22) den Hebel (23) derart verschwenkt, daß der Bremsschuh (25) auf die Bremsnabe (27) angepreßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 530 475; schweizerische Patentschrift Nr. 150 688; französische Patentschriften Nr. 1006 678, 751338.
DEB29902A 1953-03-09 1954-02-25 Umschaltgetriebe Pending DE1006231B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US341258A US2718161A (en) 1953-03-09 1953-03-09 Two speed transmission actuated by reversal of drive shaft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1006231B true DE1006231B (de) 1957-04-11

Family

ID=23336855

Family Applications (1)

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DEB29902A Pending DE1006231B (de) 1953-03-09 1954-02-25 Umschaltgetriebe

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BE (1) BE526862A (de)
DE (1) DE1006231B (de)
FR (1) FR1095117A (de)
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