DE10062091C1 - Induktives Bauelement - Google Patents
Induktives BauelementInfo
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Abstract
Es wird ein induktives Bauelement beschrieben. Dieses besteht aus einem zweiteiligen komplementären Schalenkern, der eine Wicklungskammer mit wenigstens einer Wicklung umfasst. Die komplementären Teile des Schalenkerns bestehen aus einer Mehrzahl benachbarter, elektrisch unverbundener, teilringförmig um die Achse des Kernquerschnittes verlaufender Drahtabschnitte aus ferromagnetischem Material.
Description
Die Erfindung betrifft ein induktives Bauelement nach dem O
berbegriff des Anspruchs 1.
Induktive Bauelemente, wie Drosseln oder Übertrager werden
sowohl in der Energietechnik als auch der Nachrichtentechnik
verwendet. Um die Induktivität zu erhöhen und das magnetische
Streufeld und damit auch die Baugröße des induktiven Bauele
mentes zu reduzieren, werden Kerne mit Permeabilitätszahlen
<< 1 eingesetzt. Für Netzfrequenzen können dies Kerne mit
Blechen als M-, EI- oder U-Schnitt sein, sowie Schnittband
kerne oder Ringkerne. Im Mittel- und Hochfrequenzbereich wer
den Ringkerne aus Ferrit oder Schalenkerne aus Ferrit verwen
det. Ringkerne, insbesondere in Form von Ringkerntransforma
toren haben zwar sehr gute elektrische und magnetische Eigen
schaften, allerdings liegen die Wicklungen außen und unter
liegen daher der Gefahr einer mechanischen Beschädigung. Zu
dem müssen die einzelnen Lagen zur Vermeidung von Spannungs
überschlägen isoliert werden.
Darüber hinaus können Ringkerndrosseln oder -transformatoren
nur mit Spezialmaschinen bewickelt und bandagiert werden. Sie
sind daher sehr aufwendig in der Herstellung, insbesondere
wegen der häufigen Maschinenumrüstung, und bei kleinen Stück
zahlen kaum wirtschaftlich herzustellen.
Aus der gattungsbildenden DE 37 33 376 A1 ist ein koaxial
feldgekoppelter Übertrager aus komplementären weichmagneti
schen Rückschlussteilen bekannt, wobei in einer Wicklungskam
mer des einen Rückschlussteils eine Primärspule auf einem
Trägerkörper und in einer Wicklungskammer des anderen Rück
schlussteils eine Sekundärspule auf einem Trägerkörper ange
ordnet sind. Dabei werden zuerst die Spulen auf den Träger
körpern gefertigt, anschließend die Spulenanordnungen mit ei
nem Band oder Draht aus weichmagnetischem Material in einer
Ringkern-Wickelvorrichtung umwickelt und schließlich die Um
wickelung an beiden Stirnseiten zur Bildung der
Rückschlusskörper zirkular durchtrennt.
Aus der DE 37 44 122 C2 ist ferner ein Verfahren zur Herstel
lung eines trennbaren Transformators mit einem ähnlichen Auf
bau bekannt.
Außerdem ist aus der EP 0 005 836 B1 ein induktives Bauele
ment mit zwei elektrischen Wickeln und einem toroidförmig um
die elektrischen Wickel gewickelten weichmagnetischen Hand
aus einer amorphen Legierung bekannt.
Schließlich zeigt auch die US 2 962 679 ein induktives Bau
element mit einem koaxialen Kern, der neben anderen Varianten
auch aus Stäben oder Drähten bestehen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein induktives Bau
element für niedrige Frequenzen zu schaffen, welches in den
elektrischen und magnetischen Eigenschaften etwa der Ring
kernbauform entspricht, aber gegen mechanische Beschädigung
der Wicklung geschützt ist und sich wesentlich einfacher be
wickeln läßt.
Diese Aufgabe wird bei einem induktiven Bauelement nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die im kennzeichnenden Teil
angegebenen Merkmale gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung nutzt zwar die an sich bekannte Bauform der
Schalenkerne, es wird aber kein Ferrit in Form eines gesin
terten Ferritmaterials oder in Kunststoff eingebundenen Ei
senpulvers eingesetzt. Vielmehr sind komplementäre Teile des
Schalenkerns aus einer Mehrzahl benachbarter, elektrisch un
verbundener Drahtabschnitte gebildet, die aus ferromagneti
schem Material bestehen.
Dabei beruht die Erfindung auf der Erkenntnis, die vom Ring
kern her übliche Anordnung des Kerns und der Wicklung zu ver
tauschen, also anstelle der Wicklung einen Kern zu bilden und
anstelle des Kerns eine Wicklung. Allerdings besteht der mo
difizierte Kern aus ferromagnetischem Material bei der Erfin
dung aus Draht bzw. Drahtabschnitten, wodurch ausgezeichnete
elektrische Eigenschaften wegen geringer Wirbelstromverluste
und Streuverluste erzielt werden. Während die Herstellung des
Kerns aus ferromagnetischem Material, die ähnlich dem Bewi
ckeln von Ringkernen sehr aufwendig ist, in großer Stückzahl
und damit wirtschaftlich durch die Industrie vorgenommen wer
den kann, gestaltet sich die Herstellung der Wicklung bei den
erfindungsgemäßen induktiven Bauelementen ebenso einfach wie
die Herstellung einer Wicklung bei Schalenkernen. Diese können
ohne weiteres in geringer Stückzahl wirtschaftlich herge
stellt werden.
Durch zweckmäßige Abstufungen der Kernquerschnitte lassen
sich Standardgrößen für alle Leistungsbereiche anbieten, so
dass vom Endhersteller nur noch das Bewickeln vorgenommen
werden muss.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet folgende Vorteile.
Durch die Verwendung von Draht als Ausgangsmaterial entstehen
im Vergleich zu Blechkernen keine Stanzverluste. Das einge
setzte Ausgangsmaterial wird daher nahezu vollständig ge
nutzt. Die Ausgestaltung des Kernquerschnittes führt zu einem
extrem geringen Überschuss an nicht magnetisch nutzbarem fer
romagnetischem Material. Bezogen auf seine maximale Leistung
besitzt der Kern daher ein geringes Gewicht.
Beim Wickeln des ursprünglichen Ringkerns wird zunächst ein
durchgehender Draht verwendet, um über der gesamten, die spä
tere Wickelkammer umschließenden Querschnittsfläche des Kerns
einen konstanten Querschnitt zu erzielen.
Durch die laterale Trennung entstehen zwei komplementäre Tei
le, die sich an ihren gegenüberstehenden Flächen axial anei
nanderfügen lassen und so unabhängig von der Schnittbreite
bei Trennen des ursprünglich einteiligen Ringkerns einen mi
nimalen Luftspalt zulassen.
Durch Zusammenfügen und Fixieren der Teile an den einander
zugewandten Flächen in ihrer ursprünglichen Lage stehen sich
dieselben durchtrennten Drahtenden anschließend wieder gegen
über. Auf diese Weise wird eine optimale magnetische Koppe
lung der Teile des Ringkerns erzielt.
Der Wicklungsträgerkörper mit der Wicklung lässt sich axial
in die Wicklungskammer einsetzen oder entfernen.
Durch die innen liegende Wicklung ist diese gegen mechanische
Beschädigung sowie gegenüber Spannungsüberschlägen auf umge
bende Bauteile geschützt. Der Kern ist außerdem extrem streu
arm, da sein magnetisch wirksamer Querschnitt rings um die
Wickelkammer konstant ist.
Durch die Verwendung von Drähten werden Wirbelstromverluste
gegenüber einer möglichen Verwendung von segmentierten Blechen
weiter reduziert. Der Kern ermöglicht so eine höhere
Grenzfrequenz als bei üblichen Blechkernen. Ferner ist eine
Kühlung des Kerns möglich.
Vorzugsweise bestehen die Drahtabschnitte aus in Richtung der
Drahtachsen kernorientiertem Material. Hierbei kann es sich
um Drahtabschnitte handeln, die Teile eines kaltgezogenen
Drahtes sind. Da die Feldlinien in Wickelrichtung der Draht
abschnitte verlaufen, trägt diese Maßnahme zu einer weiteren
Verringerung des magnetischen Streufeldes bei.
Die Drahtabschnitte können an ihrer Oberfläche phosphatiert
sein. Hierdurch lässt sich eine elektrische Isolierung bei
sehr geringer Schichtdicke erreichen und damit eine besonders
kompakte Anordnung der Drahtabschnitte im inneren Bereich des
Schalenkerns.
Der schwierige Vorgang des Wickelns mittels Spezialmaschinen
kann industriell erfolgen. Heim anschließenden transversalen
Auseinanderschneiden des Kerns werden zwangsläufig zwei kom
plementäre Teile gebildet.
Die einander zugewandten Flächen der komplementären Teile des
Schalenkerns werden zweckmäßig plangeschliffen und durch eine
isolierende Klebschicht elektrisch getrennt. Es wird hier
durch erreicht, dass bei einem extrem kleinen Luftspalt eine
große magnetische Leitfähigkeit vorhanden ist, während Wir
belstromverluste reduziert werden.
Der Schalenkern weist vorzugsweise abgerundete Übergänge an
der Außen- und Innenfläche auf. Im Gegensatz zu üblichen
Schalenkernen aus gesintertem Ferrit oder gepressten Eisen
spänen folgt der Querschnitt des Kerns daher dem Feldlinien
verlauf, wodurch Streuverluste vermieden, der magnetische Widerstand
reduziert und im übrigen das eingesetzte ferromagne
tische Material besser genutzt wird.
Die Drahtabschnitte können durch eine Vergussmasse fixiert
sein. Diese Vergussmasse sorgt dafür, dass die Drähte aus
ferromagnetischem Material nach dem Wickeln auf einer Spezi
almaschine mechanisch fixiert bleiben und ihre gegenseitigen
Abstände einhalten. Dadurch wird eine bleibende Einhaltung
der Lage der Drahtabschnitte beim Schneiden des ursprünglich
einteiligen Kerns in zwei komplementäre Teile und auch beim
künftigen Einsatz gewährleistet.
Vorzugsweise ist in der Wickelkammer ein zweiteiliger Wick
lungsträgerkörper angeordnet, dessen komplementäre Teile je
weils einen durch Rillen oder Nuten segmentierten Seiten
flansch und eine mit einer teilumlaufenden Ausnehmung verse
hene Mantelfläche bilden, wobei die Teilausnehmungen der Man
telfläche der komplementären Teile des Wicklungsträgerkörpers
ineinander steckbar sind und in diesem Zustand eine geschlos
sene Mantelfläche mit zwei Seitenscheiben bilden. Ferner ist
im Bereich der einander zugewandten Fläche der Schalenkerne
wenigstens eine Nut ausgebildet, durch die Anschlussdrähte
nach außen führbar sind.
Der Wicklungsträgerkörper dient dazu, die Wicklung in einer
Wickelmaschine aufzunehmen und mechanisch zu fixieren. Dabei
können auch Zwischenlagen aus Isoliermaterial in einfacher
Weise eingebracht werden. Durch die Rillen oder Nuten der
segmentierten Seitenflansche kann der Anschlussdraht der
Wicklung dann je nach Windungsverhältnis nach außen geführt
werden. Entsprechend der Größe der induktiven Bauelemente und
dem Verhältnis der Windungszahlen der Wicklung können statt
einer Nut auch mehrere Nuten angeordnet sein. Gleiches gilt,
wenn Anschlussleitungen unterschiedliche Spannungen führen
und ein ausreichender Abstand zur Vermeidung von Überschlägen
eingehalten werden muss.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläu
tert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schematische Dar
stellung der Herstellung eines Schalen
kerns aus Draht,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Mittelachse
durch einen Kern eines erfindungsgemäßen
induktiven Bauelements,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 mit zwei
Wicklungen,
Fig. 4 eine alternative Ausgestaltung eines
Schnittes entlang der Längsachse durch
einen Kern nach der Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Wick
lungsträgerkörpers für Kerne nach Fig. 2
oder 3 und
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Wicklungsträ
gerkörper für einen Kern nach Fig. 4.
Die Darstellung nach Fig. 1 veranschaulicht zunächst die Fer
tigung eines Schalenkerns nach der Erfindung. Dort ist ge
zeigt, wie um einen Torus 12 ähnlich der Bewicklung eines
Ringkerns eine Wicklung aufgebracht wird, die später den Kern
14 bildet. Hier ist zwischen zwei identische Kreisringe als
Wickelform des Torus 12 mit annähernd rechteckförmigem Quer
schnitt eine Distanzscheibe 16 gelegt.
Nach dem Bewickeln wird ein Markierungsstreifen am Außenrand
unverrückbar angebracht. Danach wird der Schalenkern in Vaku
um getränkt und mit einem hochtemperaturbeständigem Epoxyd
harz vergossen, so dass die gesamte Drahtwicklung aus ferro
magnetischem Material mechanisch fixiert ist. Nach Aushärtung
des Epoxydharzes wird der Schalenkern 14 in der Ebene der
Distanzscheibe 16 lateral vollständig durchtrennt, so dass
zwei identische Hälften entstehen und die formgebenden Kreis
ringe des Torus 12 für den nächsten Einsatz gelöst und ent
nommen werden können.
Danach werden die Schnittflächen geschliffen. Dies ist zweck
mäßig, um eine absolut plane Passfläche und einen minimalen
Spalt beim Zusammensetzen der komplementären Teile des Scha
lenkerns zu gewährleisten. Die fertiggestellten Schalenkern
teile können anhand der Markierungsstreifen jederzeit wieder
genau in ihre Ursprungsposition gebracht werden, so dass die
Schnittstellen eines jeden Drahtabschnittes wieder übereinan
der liegen und Streuverluste minimal sind.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen fertig gewickelten
und vergossenen Schalenkern 14 aus zwei komplementären Tei
len, die zusammengesetzt sind und an ihren zugewandten Flä
chen durch eine Isolierschicht 18 elektrisch getrennt sind.
In einer Wicklungskammer 34 befindet sich ein Wicklungsträ
gerkörper 22. Ferner sind im Außenmantel des Schalenkerns 14
Nuten 20 dargestellt, durch die Anschlussleitungen nach außen
geführt werden können.
Bei der Darstellung nach Fig. 3 ist der Wicklungskörper 22
mit zwei Wicklungen 26 und 28 bewickelt. Die Wicklungen kön
nen hier in üblicher Weise wie von induktiven Bauelementen in
Schalenkernausführung bekannt, getrennt auf den Wicklungskör
per aufgebracht werden, wobei zur Isolierung der einzelnen
Lagen der Wicklung Bandagen zwischengelegt werden können.
Während der Schalenkern 14 bei den Darstellungen nach Fig. 2
und Fig. 3 eine im Querschnitt rechteckige Wicklungskammer 34
darbietet und die Außenkontur auf der Oberseite und Untersei
te in der dargestellten Ansicht konisch sich von innen nach
außen verjüngt, ist bei der Darstellung nach Fig. 4 die Ober-
und Unterseite parallel ausgerichtet, und stattdessen ist die
Wicklungskammer 34 konisch geformt, wobei der Querschnitt
sich von innen nach außen erweitert.
In beiden Fällen ist der für die magnetischen Feldlinien
wirksame Querschnitt gleich, denn zwangsläufig befinden sich
im Inneren genauso viele Drahtabschnitte wie außen. Da die
selbe Anzahl Drahtabschnitte aber im inneren Bereich auf ei
ner größeren Fläche als außen verteilt werden muss, erscheint
in der Schnittdarstellung der innere Querschnitt größer als
der äußere. Dies ist aber lediglich auf die zweidimensionale
Darstellung zurückzuführen, während für den wirksamen Kern
querschnitt Ringsegmente betrachtet werden müssen, bei denen
der Teilumfang im Außenbereich größer als im Innenbereich
ist. Dadurch ergibt der Flächenquerschnitt multipliziert mit
dem Radius und dem entsprechenden Winkelabschnitt wieder ei
nen konstanten wirksamen Querschnitt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen Spulenträgerkörper, und zwar ist
der Spulenträgerkörper nach Fig. 5 für die Wicklungskammer 34
nach Fig. 2 und 3 geeignet und der Wicklungsträgerkörper 22
nach Fig. 6 für die Wicklungskammer 34 nach Fig. 4.
Die Wicklungsträgerkörper sind zweiteilig ausgebildet und be
sitzen jeweils eine Mantelfläche 30 mit Ausnehmungen, die
komplementär ineinander passen. Seitlich der Mantelflächen 30
befinden sich durch Rillen oder Nuten segmentierte Flansche
32. Die Zwischenräume zwischen den Segmenten dienen zum Hin
durchführen der Drähte einer Wicklung 26 oder 28, um die An
schlussleitungen der einzelnen Wicklungen seitlich durch die
Schlitze herausführen zu können.
Claims (9)
1. Induktives Bauelement, bestehend aus einem zweiteiligen
komplementären Schalenkern (14), der eine Wicklungskammer
(34) mit einem Wicklungsträgerkörper (22) und wenigstens ei
ner Wicklung (26) umfasst, wobei die komplementären Teile des
Schalenkerns (14) aus einer Mehrzahl benachbarter, elektrisch
unverbundener, teilringförmig um die Achse des Kernquer
schnittes verlaufender Drahtabschnitte aus ferromagnetischem
Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass der zweitei
lige komplementäre Schalenkern (14) aus einem ursprünglich
einteilig gefertigten und lateral durchtrennten Schalenkern
gebildet ist, dessen Teile an den einander zugewandten Flä
chen in ihrer ursprünglichen Lage zusammengefügt und fixiert
sind.
2. Induktives Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Drahtabschnitte aus in Richtung der Draht
achsen kernorientiertem Material bestehen.
3. Induktives Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Drahtabschnitte Teile eines kaltgezogenen
Drahtes sind.
4. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte an ihrer O
berfläche phosphatiert sind.
5. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Flächen
der komplementären Teile des Schalenkerns (14) plangeschlif
fen und durch eine isolierende Klebschicht (18) elektrisch
getrennt sind.
6. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenkern (14) abgerundete
Übergänge an der Außen- und Innenfläche aufweist.
7. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte durch eine
Vergussmasse fixiert sind.
8. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Wicklungsträgerkörper (22)
zweiteilig ausgebildet ist, dessen komplementäre Teile je
weils einen segmentierten Seitenflansch (32) und eine mit ei
ner teilumlaufenden Ausnehmung versehene Mantelfläche (30)
bildet, wobei die Teilausnehmungen der Mantelflächen (30) der
komplementären Teile des Wicklungsträgerkörpers (22) ineinan
der steckbar sind und in diesem Zustand eine geschlossene
Mantelfläche mit zwei Seitenflanschen bilden.
9. Induktives Bauelement nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass wenigstens ein Seitenflansch durch Rillen oder
Nuten segmentiert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000162091 DE10062091C1 (de) | 2000-12-13 | 2000-12-13 | Induktives Bauelement |
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Country Status (1)
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|---|---|---|---|
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