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DE10062489A1 - Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metallischem Bandmaterial - Google Patents

Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metallischem Bandmaterial

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Publication number
DE10062489A1
DE10062489A1 DE10062489A DE10062489A DE10062489A1 DE 10062489 A1 DE10062489 A1 DE 10062489A1 DE 10062489 A DE10062489 A DE 10062489A DE 10062489 A DE10062489 A DE 10062489A DE 10062489 A1 DE10062489 A1 DE 10062489A1
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DE
Germany
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piston
roll
roll stand
cylinder
chocks
Prior art date
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Withdrawn
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DE10062489A
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English (en)
Inventor
Dieter Figge
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SMS Siemag AG
Original Assignee
SMS Demag AG
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Publication date
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Abstract

Bei einem Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metallischem Bandmaterial, mit Stütz- und Arbeitswalzen (2, 3; 4, 5), die jeweils in Einbaustücken (6; 7) drehgelagert sind, wobei die Einbaustücke (6; 7) jeweils beidseitig in Führungen (8) des Ständerrahmens (9) zur Einstellung des Walzspaltes (10) und zusätzlich mittels in dem Ständerrahmen (9) angeordneten horizontalen Kolben-Zylinder-Einheiten (11) zumindest einseitig zur Spieleinstellung verstellbar sind, kann das Spiel der Arbeitswalzen-Einbaustücke (6; 7) in ihrer vertikalen Führung (8) während des Walzens gänzlich beseitigt werden, indem diese an zumindest einer Ständerseite (9a) mittels der in dem Ständerrahmen (9) angeordneten Kolben-Zylinder-Einheit (11) und mittels jeweils eines an der Kolbenstirnseite (11a) angeordneten Stützelementes (14) geführt gegen die andere Ständerseite (9b) und deren Führung (8) ohne Bewegungsspiel bei festgesetztem Vertikal-Walzenanstellantrieb andrückbar und bei eingeschaltetem Vertikal-Walzenanstellantrieb lösbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metalli­ schem Bandmaterial z. B. von verschiedenen Stahlgüten, mit Stütz- und Arbeitswal­ zen, die jeweils in Einbaustücken drehgelagert sind, wobei die Einbaustücke jeweils beidseitig in Führungen des Ständerrahmens zur Einstellung des Walzspaltes und zusätzlich mittels in den Ständerrahmen angeordneten horizontalen Kolben-Zyllinder- Einheiten zumindest einseitig zur Spieleinstellung verstellbar sind.
Die Arbeitswalzen von Bandstraßen werden wegen Verschleißes jeweils nach 4-6 Stunden gegen neue Arbeitswalzen ausgewechselt. Die Prozedur des Arbeitswal­ zen-Wechsels erfolgt derzeit in einem automatischen Zyklus mittels einer Wechsel­ vorrichtung. Für ein freies Spiel der Einbaustücke beim vertikalen Verstellen zur Walzspaltregelung, ist zwischen Ständer und Einbaustück ein Spalt von wenigen Mil­ limetern vorgesehen. Dieser Spalt ist beim Walzen nachteilig.
Beim Warmwalzen einzelner Brammen in einer Warmbandstraße treten während des Anstechvorgangs große Stöße mit enormen Beschleunigungen auf. Dabei werden die Einbaustücke gegen die Ständerführung geschleudert und diese wird hoch bela­ stet. Die Stoßbelastung verschleißt die Führungsbahn sehr schnell, das Führungs­ spiel wird größer und die Beschleunigungskräfte werden immer höher. Man hat schon versucht, mit gehärteten Führungsleisten und einem nachgiebigen, weichen Stahl diese Probleme zu mindern.
Beim Kaltwalzen wird angestrebt, die Arbeitswalzen zur Stabilisierung um einige Mil­ limeter (ca. 4 bis 10 mm) vor der Mitte des Walzgerüstes, in Walzrichtung gesehen, zu positionieren. Besonders günstig wäre eine Bauart, bei der der Mittenversatz in der Größe einstellbar wäre, um damit die Profilregelung zu unterstützen. Die Einstel­ lung über Keilleisten bei Beginn des Walzvorgangs ist jedoch ebenfalls nachteilig, wenn auch die Einstellung in Zeitabständen wiederholt wird, weil im Hinblick auf die Forderung nach Verstellbarkeit der Arbeitswalzen das Spiel nicht vollständig beseitigt werden kann. Ein solches Spiel ist andererseits notwendig, weil sich beim Warmwal­ zen das Einbaustück erwärmt und ausdehnt, jedoch der Walzenständer kalt bleibt. Dadurch verringert sich zwar das Spiel. Diese Verringerung des Spiels nach Erwär­ men kann aber dann wiederum zum Klemmen der Vertikalverstellung führen.
In allen Fällen ist eine ungenau definierte Position der Arbeitswalzen-Einbaustücke im Gerüst sowohl beim Kaltwalzen als auch beim Warmwalzen nachteilig. Außerdem besteht die Forderung, dass die vertikale Beweglichkeit der Einbaustücke in der Ständerführung gegeben sein muss. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die moder­ nen Walzstraßen mit der sog. AGC-Regelung (Automatic-Gage-Control) arbeiten. Aufgrund dieser AGC-Regelung wird kurz nach dem Anstich gemessen, ob der Walzspalt die gewünschte Größe aufweist. Bei Abweichungen wird über die hydrauli­ sche Anstellung im Gerüst unter Walzkraft nachgeregelt. Im allgemeinen sorgt die AGC-Regelung dafür, dass unabhängig von Temperaturschwankungen und Verlor­ mungskraft-Änderungen das Metallband (Stahlband) immer mit der exakt gleichen Dicke gewalzt wird. Für eine Walzung mit konstantem Profil des Metallbandes ist ein Führungsspalt zwischen Einbaustück und Gerüstständer sehr ungünstig, weil durch die zufällige Position der Arbeitswalzen im Gerüst eine ungewollte Schränkung der Arbeitswalzen unter sich auftreten kann, die das angestrebte Profil verfälscht.
Es ist eine Vorrichtung zur Lagekorrektur der in den Ständerfenstern von Walzgerü­ sten geführten Lagereinbaustücken der Walzen bekannt (DE 44 34 797 A1), die aus hydraulisch beaufschlagten Zylinderdruckstößeln besteht, die in Zylinderausnehmun­ gen geführt sind, die in den Lagereinbaustücken geführt sind. Die Zylinderdruckstö­ ßel können gegen die eine oder beide der Führungsflächen der Ständerfenster des Walzgerüstes bewegt werden. Dadurch kann zwar das Führungsspiel der Ein­ baustücke dem jeweiligen Verlauf des Walzprozesses angepasst werden, es kann jedoch nicht gänzlich beseitigt werden. Außerdem ist das Lösen und Wiederan­ schließen der Hydraulikverbindung beim Walzenwechsel zeitaufwendig und mit er­ heblichen Kosten verbunden, wobei ca. 80 Walzen pro Fertigstraße im Wechselpro­ gramm enthalten sind.
Es ist außerdem eine Vorrichtung zur regelbaren Beeinflussung der Reibkräfte zwi­ schen den Führungsflächen und Anlageflächen von in den Ständerfenstern von Walzgerüsten geführten Lagereinbaustücken der Walzen bekannt (DE 199 11 638 A1), wobei als Führungsflächen tragende, ebene, rückseitig druckbeaufschlagbare Trägerplatten angeordnet sind, die in diesen senkrecht zu den Führungsflächen bzw. Anlageflächen verschiebbar geführt sind. Dadurch werden jedoch sehr große Füh­ rungsflächen geschaffen und ein Restspiel kann auch dadurch nicht beseitigt wer­ den.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Spiel der Arbeitswalzen-Einbau­ stücke in ihrer vertikalen Führung während des Walzens gänzlich zu beseitigen und hierbei auf eine Hydraulikverbindung zu den Einbaustücken zu verzichten.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Arbeitswalzen- Einbaustücke zumindest einer Ständerseite mittels der in dem Ständerrahmen ange­ ordneten Kolben-Zylinder-Einheit und mittels jeweils eines an der Kolbenstirnseite angeordneten Stützelementes geführt gegen die andere Ständerseite und deren Führung ohne Bewegungsspiel bei stillgesetztem Vertikal-Walzenanstellantrieb an­ drückbar und bei eingeschaltetem Vertikal-Walzenanstellantrieb lösbar ist. Dadurch wird während des Walzens das Spiel der Einbaustücke in den Führungen der Stän­ derfenster vollkommen beseitigt, wodurch das Ergebnis der Regelung durch das AGC-Verfahren begünstigt und das Walzprofil genauer eingehalten wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Stützelement jeweils aus einer Ronde aus Metall mit am Umfang eingelassenen Führungsbändern aus Kunst­ stoff besteht und dass die Ronde im Ständerrahmen geführt ist. Die Ronde nimmt in dieser Gestaltung Querkräfte auf, die auf den Ständerrahmen wirken und sichert während des Walzens einen starren Aufbau der Spielbeseitigung. Beim Arbeitswal­ zenwechsel kann die Ronde zurückgefahren werden.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, dass die Ronde an der Kolbenstange der Kol­ ben-Zylinder-Einheit befestigt ist. Dadurch führt die Ronde alle Bewegungen der Kol­ benstange mit aus.
Eine feinfühlige Bewegung des Kolbens kann außerdem dadurch erreicht werden, indem der Kolben der Kolben-Zylinder-Einheit beidseitig beaufschlagbar ist.
Die Versorgung mit Druckmedium ist dahingehend gestaltet, dass die Kolben- Zylinder-Einheit mittels Druckmedium durch Kanäle im Ständerrahmen versorgbar ist. Es brauchen also beim Walzenwechsel keine Schlauchleitungen gelöst und wie­ der verbunden werden.
Dabei ist noch vorteilhaft für die Druckmedium-Versorgung, dass die Kanäle für das Druckmedium in um den Zylinder der Kolben-Zylinder-Einheit umlaufenden Nuten münden.
Eine für die Bewegungen der Ronde vorteilhafte Gestaltung besteht ferner darin, dass die Ronde aus Rotguss gefertigt ist und dass die am Umfang eingelassenen Führungsbänder aus Teflon bestehen.
Der Ablauf der Spielbeseitigung und der Zulassung eines Bewegungsspiels beim Walzspalt-Einstellen, d. h. beim vertikalen Verstellen der Einbaustücke, kann da­ durch vorteilhaft beeinflusst werden, dass der Hydraulikdruck in der Kolben-Zylinder- Einheit auf unterschiedliche Drücke zur Spieleinstellung oder Spielbeseitigung für das Einbaustück in der Führung der jeweiligen Ständerseite regelbar ist und dass für eine Vertikalverstellung der Einbaustücke die Regelung auf Signale einer Automatic- Gage-Control-Regelung (AGC) umstellbar ist. Dadurch kann die Ronde axial beim Anstich mit vollem Hydraulikdruck gegen das Einbaustück gepreßt und dadurch jeg­ liches Spiel beseitigt werden. Beim Arbeiten mit der AGC-Regelung ist der Hydrau­ likdruck leicht reduziert, so dass eine Vertikalverstellung der Einbaustücke mit den Arbeitswalzen ermöglicht wird. Es ist daher eine Steuerung vorteilhaft, die ihrerseits die Signale von der AGC-Regelung erhält. Die Steuerung für die Ronde erkennt, zu welchem Zeitpunkt die AGC-Regelung eine Vertikalverstellung des Einbaustückes fordert und kann in entsprechend kurzer Zeit den Hydraulikdruck in der horizontalen Kolben-Zylinder-Einheit reduzieren.
Nach weiteren Merkmalen kann auch ein Standardglied zur Profilsteuerung über die Arbeitswalzenbiegung völlig unbehindert eingesetzt werden. Hierzu wird vorgeschla­ gen, dass in Verbindung mit einem an einem Walzenzapfen angreifenden, zur Wal­ zenachse senkrecht verlaufenden Biegezylinder mehrere einzelne Kolben-Zylinder- Einheiten, die zu dem Biegezylinder mit Abstand verlaufend angeordnet sind, an ei­ nem Kolbenkopf angreifen, der mit der Ronde versehen ist. Dabei kann z. B. ein May- West-Biegeblock eingesetzt werden. Ebenso kann eine CVC-Regelung durch Axial­ verschiebung von profilierten Walzen eingesetzt werden.
Beim Einsatz solcher Biege-Einrichtungen kann es vorteilhaft sein, dass symmetrisch zur Achse des Biegezylinders in Polygonalecken die Kolben-Zylinder-Einheiten für die Ronde angeordnet sind. Diese Anordnung nutzt den vorhandenen Raum und die vorhandenen Grundflächen um den Biegezylinder herum aus.
Weiterhin kann es aus Flächen- oder Raumgründen vorteilhaft sein, wenn die Ronde mit ihrer Mittellängsachse exzentrisch zur Arbeitswalzenachse angeordnet ist.
Eine weitere Variante der Anordnung mehrerer kleinerer Kolben-Zylinder-Einheiten besteht darin, dass auf der theoretisch vorgesehenen Kreisfläche der Ronde zwei oder mehr Ronden mit jeweils kleinerer Kreisfläche vorgesehen sind. Derartige Maß­ nahmen können konstruktiv im Einzelfall vorteilhaft sein.
Für den Fall, dass erhebliche Reibungswiderstände, wie z. B. Haftreibung beim Um­ schalten von Pressen auf Lösen der Ronde auftreten, kann die Erfindung auch da­ hingehend gestaltet sein, dass das Stützelement aus einem Gleitschuh besteht, der ähnlich einer Schlittenkufe bei entsprechender Kufenbreite geformt ist und in die Führung der Einbaustücke eingreift.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die nachfol­ gend näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch ein Quarto-Walzgerüst in Vorderan­ sicht,
Fig. 2 eine zugehörige Seiten-Ansicht mit Teilschnitt durch das Quarto- Walzgerüst,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch die Ronde mit horizontaler Kolben- Zylinder-Einheit,
Fig. 4 eine Seiten-Ansicht auf die Ronde,
Fig. 5 eine Ausführungsform mit einem Biegeblock auf einem Walzenzapfen und mehreren Kolben-Zylinder-Einheiten für die Spielbeseitigung,
Fig. 6 einen horizontalen Schnitt durch eine Ausführungsform mit Biegezylinder und mehreren kleineren Kolben-Zylinder-Einheiten für die Spielbeseitigung der Einbaustücke,
Fig. 7 eine zu Fig. 6 gehörende Seitenansicht auf die Ronde und
Fig. 8A eine Ausführungsform mit zwei Kolben-Zylinder-Einheiten und vier Füh­ rungsstangen, die an der Ronde angreifen, in Seitenansicht und
Fig. 8B einen Querschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 8A.
Das Walzgerüst gemäß Fig. 1, ein Quarto-Walzgerüst, dient zum Warm- oder Kalt­ walzen von metallischem Bandmaterial 1, z. B. von verschiedenen Stahlgüten, und besitzt Stützwalzen 2, 3 und Arbeitswalzen 4, 5, die jeweils in Einbaustücken 6, 7 drehgelagert sind. Die Einbaustücke 6, 7 für die Stützwalzen 2, 3 oder für die Ar­ beitswalzen 4, 5 sind beidseitig in Führungen 8 eines Ständerrahmens 9 zur Einstel­ lung des Walzspaltes 10 gleitend geführt. Zusätzlich sind in dem Ständerrahmen 9 horizontale Kolben-Zylinder-Einheiten 11 zumindest einseitig (vgl. Fig. 2) zur Spiel­ einstellung der Einbaustücke 6, 7 für die Arbeitswalzen 4, 5 vorgesehen.
Die obere Stützwalze 2 ist mittels hydraulischer Stellzylinder 12, die entsprechend einer AGC-Regelung arbeiten, ausgerüstet. Die unteren Einbaustücke 7 ruhen im Ständerrahmen 9 auf Kraftmessdosen 13. Die Arbeitswalzen-Einbaustücke 6, 7 für zumindest eine Ständerseite 9a sind mittels der in dem Ständerrahmen 9 angeord­ neten, horizontalen Kolben-Zylinder-Einheiten 11 und mittels jeweils eines an der Kolbenstirnseite 11a angeordneten Stützelementes 14, nach allen Seiten geführt, gegen die andere Ständerseite 9b und deren Führung 8 ohne Bewegungsspiel bei festgesetztem Vertikal-Walzenanstellantrieb, der aus den hydraulischen vertikalen Stellzylindern 12 besteht, angedrückt und bei eingeschaltetem Vertikal-Walzenan­ stellantrieb leicht gelöst, so dass eine gleitende Verstellung der Einbaustücke 6, 7 stattfinden kann.
Das Stützelement 14 besteht jeweils aus einem zylindrischen Körper, kurz als Ronde 14a bezeichnet (Fig. 3), wobei die Ronde 14a aus Metall hergestellt ist, z. B. aus Rot­ guss und am Umfang 14b Führungsbänder 15 aus Kunststoff, z. B. aus Teflon, ein­ gelassen sind.
Die Ronde 14a ist an einer Kolbenstange 16 der horizontalen Kolben-Zylinder-Einheit 11 mittels einer Verschraubung 17 befestigt. Der Kolben 18 der horizontalen Kolben- Zylinder-Einheit 11 ist wie ersichtlich doppelseitig mit Druckmedium beaufschlagbar. Das Druckmedium für die Kolben-Zylinder-Einheit 11 wird durch Kanäle 19 und 20 den beiden Kolbenseiten zugeführt. Die Kanäle 19 und 20 verlaufen innerhalb des Ständerrahmens 9. Die Kanäle 19 und 20 münden in um den Zylinder 21 bzw. um die Kolbenstange 16 umlaufende Nuten 22 bz. 23. In Fig. 4 ist die kreisrunde Au­ ßenform der Ronde 14a sichtbar.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist die Steuerung des Hydraulikdrucks in der Kolben-Zylinder-Einheit 11 auf die unterschiedlichen Drücke zur Spieleinstellung bei Betätigung des Vertikal-Walzenverstellantriebs oder der Spielbeseitigung für das Einbaustück 6 oder 7 durch Betätigung der horizontalen Kolben-Zylinder-Einheit 11 in der Führung 8 und der jeweiligen Ständerseite 9a oder 9b eingestellt und entspre­ chend regelbar, wofür bei einer Vertikalverstellung der Einbaustücke 6 oder 7 mit den Stützwalzen 2 oder 3 die Regelung auf Signale einer Automatic-Gage-Control- Regelung umgestellt wird.
Eine weitere Ausführungsform (Fig. 5) sieht eine Verbindung mit einem an einem Walzenzapfen 4a oder 5a, zur Walzenachse 24 senkrecht verlaufenden Biegezylin­ ders 25 vor. In dieser Ausführungsform ist die Ronde 14a des Stützelements 14 in der Kolben-Zylinder-Einheit 11 aus mehreren kleineren Kolben-Zylinder-Einheiten 27 bestehend, die mit einem Abstand 26 (vgl. Fig. 6) zum Biegezylinder 25 verlaufen, gebildet. Der Kolbenkopf 11b ist mit der Ronde 14a versehen. Der relativ große Kol­ benkopf 11b und die relativ kleinen Kolben-Zylinder-Einheiten 27 können zweckmä­ ßig mittels Innensechskantschrauben 33 verbunden werden, um den jeweiligen Kol­ benkopf auch zurückziehen zu können.
Symmetrisch zur Achse 25a des Biegezylinders 25 sind in Polygonalecken 28 die kleineren Kolben-Zylinder-Einheiten 27 für die Ronde 14a angeordnet (Fig. 7).
Hierbei ist die Ronde 14a mit ihrer Mittellängsachse 29 exzentrisch zur Arbeitswal­ zenachse 30 angeordnet.
In den Fig. 8A und 8B ist eine weitere Variante der Gestaltung dargestellt, mit der beabstandet zum Biegezylinder 25 zwei symmetrisch angeordnete horizontale Kol­ ben-Zylinder-Einheiten 11 mit jeweils an dem Kolben 18 über Laschen 31 axial und parallel angeordneten, paarweisen Führungsstangen 32 gelagert sind, die gemein­ sam die Ronde 14a halten.
Bezugszeichenliste
1
Bandmaterial
2
Stützwalze
3
Stützwalze
4
Arbeitswalze
4
a Walzenzapfen
5
Arbeitswalze
5
a Walzenzapfen
6
Einbaustück
7
Einbaustück
8
Führung
9
Ständerrahmen
9
a Ständerseite
9
b Ständerseite
10
Walzspalt
11
horizontale Kolben-Zylinder-Einheit
11
a Kolbenstirnseite
11
b Kolbenkopf
12
hydraulische, vertikale Stellzylinder (Vertikal- Walzenanstellantrieb)
13
Kraftmessdose
14
Stützelement
14
a Ronde
14
b Umfang der Ronde
15
Führungsbänder
16
Kolbenstange
17
Verschraubung
18
Kolben
19
Druckmedium-Kanal
20
Druckmedium-Kanal
21
Zylinder
22
Nuten
23
Nuten
24
Walzenachse
25
Biegezylinder
25
a Achse des Biegezylinders
26
Abstand
27
mehrere kleinere Kolben-Zylinder-Einheiten
28
Polygonalecken
29
Mittellängsachse der Ronde
30
Arbeitswalzen-Achse
31
Lasche
32
paarweise Führungsstangen
33
Innensechskantschrauben

Claims (13)

1. Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metallischem Bandmaterial, z. B. von verschiedenen Stahlgüten, mit Stütz- und Arbeitswalzen, die jeweils in Einbaustücken drehgelagert sind, wobei die Einbaustücke jeweils beidseitig in Führungen des Ständerrahmens zur Einstellung des Walzspaltes und zu­ sätzlich mittels in dem Ständerrahmen angeordneten horizontalen Kolben- Zylinder-Einheiten zumindest einseitig zur Spieleinstellung verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswalzen-Einbaustücke (6; 7) zumindest einer Ständerseite (9a) mittels der in dem Ständerrahmen (9) angeordneten Kolben-Zylinder-Einheit (11) und mittels jeweils eines an der Kolbenstirnseite (11a) angeordneten Stützelementes (14) geführt gegen die andere Ständerseite (9b) und deren Führung (8) ohne Bewegungsspiel bei stillgesetztem Vertikal-Walzenanstell­ antrieb andrückbar und bei eingeschaltetem Vertikal-Walzenanstellantrieb lös­ bar ist.
2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14) jeweils aus einer Ronde (14a) aus Metall mit am Umfang (14b) eingelassenen Führungsbändern (15) aus Kunststoff besteht und dass die Ronde (14a) im Ständerrahmen (9) geführt ist.
3. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ronde (14a) an der Kolbenstange (16) der Kolben-Zylinder-Einheit (11) befestigt ist.
4. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (18) der Kolben-Zylinder-Einheit (11) beidseitig beaufschlag­ bar ist.
5. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben-Zylinder-Einheit (11) mittels Druckmedium durch Kanäle (19; 20) im Ständerrahmen (9) versorgbar ist.
6. Walzgerüst nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (19; 20) für das Druckmedium in um den Zylinder (21) der Kolben-Zylinder-Einheit (11) umlaufenden Nuten (22; 23) münden.
7. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ronde (14a) aus Rotguss gefertigt ist und dass die am Umfang (14b) eingelassenen Führungsbänder (15) aus Teflon bestehen.
8. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikdruck in der Kolben-Zylinder-Einheit (11) auf unterschiedli­ che Drücke zur Spieleinstellung oder Spielbeseitigung für das Einbaustück (6; 7) in der Führung (8) der jeweiligen Ständerseite (9a; 9b) regelbar ist und dass für eine Vertikalverstellung der Einbaustücke (6; 7) die Regelung auf Signale einer Automatic-Gage-Control-Regelung (AGC) umstellbar ist.
9. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit einem an einem Walzenzapfen (4a; 5a) angreifenden, zur Walzenachse (24) senkrecht verlaufenden Biegezylinder (25) mehrere ein­ zelne Kolben-Zylinder-Einheiten (27), die zu dem Biegezylinder (25) mit Ab­ stand (26) verlaufend angeordnet sind, an einem Kolbenkopf (11b) angreifen, der mit der Ronde (14) versehen ist.
10. Walzgerüst nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass symmetrisch zur Achse (25a) des Biegezylinders (25) in Polygonalecken (28) die Kolben-Zylinder-Einheiten (27) für die Ronde (14a) angeordnet sind.
11. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ronde (14a) mit ihrer Mittellängsachse (29) exzentrisch zur Arbeits­ walzenachse (30) angeordnet ist.
12. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf der theoretisch vorgesehenen Kreisfläche der Ronde (14a) zwei oder mehr Ronden mit jeweils kleinerer Kreisfläche vorgesehen sind.
13. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14) aus einem Gleitschuh besteht, der ähnlich einer Schlittenkufe bei entsprechender Kufenbreite geformt ist und in die Führung (8) der Einbaustücke (6; 7) eingreift.
DE10062489A 2000-12-14 2000-12-14 Walzgerüst für das Warm- oder Kaltwalzen von metallischem Bandmaterial Withdrawn DE10062489A1 (de)

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