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DE10061808A1 - Befestigungselement für Beton - Google Patents

Befestigungselement für Beton

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DE10061808A1
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Germany
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flap
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DE10061808A
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Werner Kaibach
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Hilti AG
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Hilti AG
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/066Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like

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Abstract

Ein Spreizanker weist ein Verankerungsteil (1) mit einem Überbrückungsbereich (8), einem Spreizbereich (5) und einem Führungsbereich (6) auf. Um eine axiale Stauchung des Überbrückungsbereichs (8) zu ermöglichen, weist dieser mehrere dreieckförmige Ausnehmungen (10) auf. Die Ausnehmungen (10) weisen teilweise komplementär zur jeweils korrespondierenden Ausnehmung (10) ausgebildete Ausstelllappen (12) auf, welche ein Verdrehen des Verankerungsteils (1) beim Setzvorgang verhindern.

Description

Die Erfindung betrifft einen Spreizanker zur Befestigung in einem Untergrund, insbesondere Beton mit einem Verankerungsteil, das am setzrichtungsseitigen Ende einen, mit einem in Setzrichtung offenen Längsschlitz versehenen, Spreizbereich aufweist, der von einem, einen Spreizkonus aufweisenden, Spreizkörper radial aufweitbar ist, wobei das einteilig ausgebil­ dete Verankerungsteil ein Überbrückungsteil aufweist an dessen einem Ende sich der Spreizbereich und am gegenüberliegenden Ende sich ein Führungsteil anschliesst, wobei das Verankerungsteil zumindest ein als Verdrehsicherung wirkender, radial abstehender, Ausstelllappen und das Überbrückungsteil zumindest eine Ausnehmung aufweist.
Spreizanker der oben genannten Art dienen insbesondere der Befestigung eines Gegen­ standes an einem Untergrund, wie beispielsweise Beton. Üblicherweise dient ein Bohrloch zur Aufnahme des Spreizankers, insbesondere des Verankerungsteils. Durch einen Spreiz­ konus wird jeweils ein Spreizbereich des Verankerungsteils im Bohrloch durch radiales Auf­ weiten desselben verspreizt und legt somit den Spreizanker im Untergrund fest. Um beim Spreizvorgang ein Drehen des Verankerungsteils im Bohrloch zu verhindern weist dasselbe zumindest einen Ausstelllappen auf, der in Kontakt mit der Wandung der Bohrloches steht. Da auch eine sichere Befestigung in einem mit Hohlräumen versehenen Untergrund ge­ währleistet ist, weist das Verankerungsteil beispielsweise einen Überbrückungsbereich auf, der ein axiales Verschieben des Spreizbereiches relativ zum Führungsbereich des Veranke­ rungsteils zulässt. Um diese Funktion sicherzustellen, weist der Überbrückungsbereich meh­ rere Ausnehmungen auf. Damit tritt eine axiale Schwächung des Verankerungsteils ein, die eine Stauchung des Überbrückungsbereichs ab einem bestimmten axial wirkenden Druck zulässt.
Aus der US-A-4,720,224 ist ein Spreizanker mit einem einteilig ausgebildeten Veranke­ rungsteil, das einen Überbrückungsbereich aufweist, bekannt. Am setzrichtungsseitigen En­ de schliesst an des Überbrückungsteil ein geschlitzter Spreizbereich und am gegenüberlie­ genden Ende ein Führungsbereich an. Der Überbrückungsbereich weist mehrere Ausneh­ mungen auf. Ferner weist der Spreizbereich im Bereich der Längsschlitze jeweils einen radi­ al abstehenden Spreizlappen auf. Die am Verankerungsteil angeordneten Ausstelllappen stehen im Kontakt mit der Wandung der Bohrloches auf und verhindert dadurch ein Drehen desselben beim Setzvorgang. Da auch eine sichere Befestigung in einem mit Hohlräumen versehenen Untergrund gewährleistet sein soll, weist das Verankerungsteil beispielsweise einen Überbrückungsbereich auf, der ein axiales Verschieben des Spreizbereiches relativ zum Führungsbereich des Verankerungsteils zulässt. Um diese Funktion sicherzustellen, weist der Überbrückungsbereich mehrere Ausnehmungen auf. Damit tritt eine axiale Schwä­ chung des Verankerungsteils ein, die eine Stauchung des Überbrückungsbereichs ab einem bestimmten axial wirkenden Druck zulässt.
Vorteilhaft an der bekannten Lösung ist die einteilige Ausbildung des Verankerungsteils. Da­ durch ist die Herstellung des Spreizankers wirtschaftlicher als anders ausgebildete Spreizan­ ker. Insbesondere wird die Endmontage des bekannten Spreizankers dadurch vereinfacht, da die Anzahl Teile gering ist.
Nachteilig an der bekannten Lösung ist, dass das Ausschwenken der Ausstelllappen bei der Herstellung unwirtschaftlich ist. Ferner ist die Funktion der Verdrehsicherung nicht optimal erfüllt, was beispielweise zu einem Mitdrehen des Verankerungsteils beim Setzvorgang führt.
Ausserdem ergeben sich bei der bekannten Lösung Probleme bei der Überkopfmontage, da der bekannte Spreizanker entweder nur mit einem grossen Kraftaufwand setzbar ist oder ansonsten vor dem Verspreizen des Verankerungsteils leicht aus dem Bohrloch gleitet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spreizanker mit einem Über­ brückungsbereich zu schaffen, der wirtschaftlich in der Herstellung ist und handlich setzbar ist, insbesondere bei einer Überkopfmontage.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Ausstelllappen im Bereich der Ausnehmung angeordnet ist.
Dadurch, dass der Ausstelllappen am Überbrückungsbereich im Bereich der Ausnehmung angeordnet ist, wird eine wirtschaftliche Herstellung des Spreizankers sichergestellt. Es ist dadurch möglich, den Ausstelllappen mit der Ausnehmung in einem Arbeitsgang herzustel­ len. Dabei müssen, falls mehrere Ausnehmungen vorhanden sind, nicht alle Ausnehmungen einen Abstelllappen aufweisen.
Vorzugsweise ist der Ausstelllappen komplementär zur Ausnehmung ausgebildet, um den Teil der Ausnehmung ohne weitere Bearbeitung als Ausstelllappen zu verwenden.
Der Ausstelllappen ist vorteilhafterweise gegenüber der Ausnehmung um eine Drehachse verschwenkt, wobei die Drehachse in einer Normalebene zur Längsachse des Veranke­ rungsteils liegt und das freie Ende des Ausstelllappens sich entgegen der Setzrichtung er­ streckt. Damit ist ein optimales Festhaken des Ausstelllappens an der Wandung des Bohrlo­ ches sichergestellt. Insbesondere die Ausrichtung des freien Endes entgegen der Setzrich­ tung fördert diesen Vorteil.
Um eine optimale Ausrichtung der Ausstelllappen gegenüber der Wandung des Bohrloches zu gewährleisten, ist der Überbrückungsbereich vorzugsweise verjüngt ausgebildet. Dadurch ist es möglich, den Ausstellwinkel der Ausstelllappen gegenüber dem Verankerungsteil grö­ sser als bei bekannten Lösungen zu gestalten. Ferner ist durch den Zwischenraum zwischen dem verjüngt ausgebildeten Überbrückungsbereich und der Wandung des Bohrloches genü­ gend Raum für eine allfällige Stauchung des Überbrückungsbereichs vorhanden.
Besonders vorteilhaft sind die Ausnehmungen, die dreieckförmig ausgebildet sind, da da­ durch ein Haken der Ausstelllappen, mit dem spitz zulaufenden freien Ende, in der Wandung des Bohrloches optimiert wird. Dies wirkt sich insbesondere bei einer Überkopfmontage des Spreizankers positiv aus. Der Spreizankers lässt sich zwar leicht ins Bohrloch einführen, gleitet jedoch nicht mehr aus diesem heraus.
Vorteilhafterweise ist das Verankerungsteil ein Blechstanzbiegeteil, um eine wirtschaftliche Herstellung sicherzustellen.
Um eine wirtschaftliche Herstellung zu gewährleisten und zugleich den Führungs- und Spreizbereich des Verankerungsteils genügend stabil auszubilden entspricht in einer beson­ ders vorteilhaften Ausführungsform die Wandstärke des Spreizbereichs und des Führungs­ bereichs etwa dem 2-fachen der Wandstärke des Überbrückungsbereichs. Insbesondere bei der Verwendung eines Blechstanzbiege-Verfahrens bei der Herstellung kann vorzugsweise das Blech im Führungs- und Spreizbereich einmal gefaltet werden, um die erwünschte Wandstärke zu erhalten.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenperspektive eines erfindungsgemässen Spreizankers;
Fig. 2 einen Längsschnitt des in Fig. 1 dargestellten Spreizankers.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erfindungsgemässer Spreizanker mit einem Verankerungsteil 1 und einem Lastangriffsmittel 2 dargestellt.
Das hülsenförmige Verankerungsteil 1 weist am setzrichtungsseitigen Ende einen, mit einem in Setzrichtung S offenen Längsschlitz 7 versehenen, Spreizbereich 5 auf, der von einem, einen Spreizkonus 3 aufweisenden, Spreizkörper 4 radial aufweitbar ist. Der Spreizkörper 4 weist ausserdem einen Bolzen 13 auf, an dessen setzrichtungsseitiger Endbereich durch eine Schraubverbindung 14 der Spreizkonus 3 angebunden ist. Am setzrichtungsseitig ab­ gewandten Endbereich des Verankerungsteils 1 ist ein Führungsbereich 6 angeordnet, der zur Führung des erfindungsgemässen Spreizankers in einer nicht dargestellten Bohrung dient.
Das Lastangriffmittel 2 weist eine Unterlagsscheibe 15 auf, die mittels eines Mutterelements 16 in Setzrichtung S gegen die setzrichtungsseitig abgewandte Stirnfläche des Veranke­ rungsteils 1 durch Verschrauben verspannbar ist.
Ein zwischen dem Spreizbereich 5 und dem Führungsbereich 6 angeordneter Übertragungs­ bereich 8 weist etwa mittig, gleichmässig über den Umfang verteilt, mehre dreieckförmige Ausnehmungen 10 auf. Zwei, sich diametral gegenüberliegende Ausnehmungen 10, weisen dazu komplementär ausgebildete Ausstelllappen 12 auf, deren freies und spitz ausgeformtes Ende sich entgegen der Setzrichtung S erstreckt. Der Ausstelllappen 12 ist gegenüber der Ausnehmung 10 um eine Drehachse D verschwenkt ausgebildet, wobei die Drehachse D in einer Normalebene zur Längsachse des Verankerungsteils 1 liegt, wie dies insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich ist. Der Aussendurchmesser des Übertragungsbereichs 8 ist ge­ genüber dem restlichen Verankerungsteil 1 verjüngt ausgebildet. Die Ausstelllappen 2 er­ strecken sich radial zumindest bis zur Aussenkontur der Führungshülse 6.
In Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch das, mittels eines Blechstanzbiegeverfahren hergestellte, Verankerungsteil 1 dargestellt. Der Spreizbereich 5 und der Führungsbereich 6 weisen ge­ genüber dem Überbrückungsbereich 8 die doppelte Wandstärke auf.

Claims (7)

1. Spreizanker zur Befestigung in einem Untergrund, insbesondere Beton, mit einem Ver­ ankerungsteil (1), das am setzrichtungsseitigen Ende einen, mit einem in Setzrichtung (S) offenen Längsschlitz (7) versehenen, Spreizbereich (5) aufweist, der von einem, ei­ nen Spreizkonus (3) aufweisenden, Spreizkörper (4) radial aufweitbar ist, wobei das ein­ teilig ausgebildete Verankerungsteil (1) ein Überbrückungsteil (8) aufweist, an dessen einem Ende sich der Spreizbereich (5) und am gegenüberliegenden Ende sich ein Füh­ rungsteil (6) anschliesst, wobei das Verankerungsteil (1) zumindest einen als Verdrehsi­ cherung wirkenden, radial abstehenden, Ausstelllappen (12) und das Überbrückungsteil (8) zumindest eine Ausnehmung (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstelllappen (12) am Überbrückungsbereich (8) im Bereich der Ausnehmung (10) an­ geordnet ist.
2. Spreizanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstelllappen (12) komplementär zur Ausnehmung (10) ausgebildet ist.
3. Spreizanker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstelllappen (12) gegenüber der Ausnehmung (10) um eine Drehachse (D) verschwenkt ist, wobei die Drehachse (D) in einer Normalebene zur Längsachse des Verankerungsteils (1) liegt und das freie Ende des Ausstelllappens (12) sich entgegen der Setzrichtung (S) erstreckt.
4. Spreizanker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus­ nehmungen (10) dreieckförmig ausgebildet sind.
5. Spreizanker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Überbrückungsbereich (8) verjüngt ausgebildet ist.
6. Spreizanker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver­ ankerungsteil (1) ein Blechstanzbiegeteil ist.
7. Spreizanker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des Spreizbereichs (5) und des Führungsbereichs (6) etwa dem 2-fachen der Wandstärke des Überbrückungsbereichs (8) entsprechen.
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