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DE10060368B4 - Verfahren zum Steuern eines Asynchronmotors und Gerät zum Ausführen desselben - Google Patents

Verfahren zum Steuern eines Asynchronmotors und Gerät zum Ausführen desselben Download PDF

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DE10060368B4
DE10060368B4 DE10060368A DE10060368A DE10060368B4 DE 10060368 B4 DE10060368 B4 DE 10060368B4 DE 10060368 A DE10060368 A DE 10060368A DE 10060368 A DE10060368 A DE 10060368A DE 10060368 B4 DE10060368 B4 DE 10060368B4
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current component
ids
iqs
asynchronous motor
torque
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Shinji Nishimura
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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Abstract

Regelgerät zum Durchführen einer Vektorregelung eines Asynchronmotors, enthaltend:
eine Stromsteuervorrichtung (1) zum Steuern jeweils einer Erregerstromkomponente (ids) und einer Drehmomentstromkomponente (iqs) einer Wechselspannungsquelle, die dem Asynchronmotor (1) auf der Grundlage jeweiliger Sollwerte (ids*, iqs*) zugeführt werden;
eine Stromsollwert-Berechnungsvorrichtung (3) zum Erzeugen eines Erregerstromkomponenten-Sollwerts (ids*) und eines Drehmomentstromkomponenten-Sollwerts (Tm*); und
eine Startvorrichtung (5), die zum Starten eines Asynchronmotors zuerst den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids) ungleich Null setzt, um das Feld in dem Asynchronmotor aufzubauen, wobei der Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) gleich Null bleibt, und dann, nach Aufbau des Felds, den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) verringert, während gleichzeitig der Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) erhöht wird; wobei
die Startvorrichtung (5) so entworfen ist, dass sie bei Start des Asynchronmotors den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) verringert, und gleichzeitig den Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) auf ein Niveau erhöht, das durch iqs* = (Imax2 – ids*2)1/2 gegeben ist, wobei Imax einen zulässigen Maximalstrom darstellt; wobei
das Regelgerät ferner eine Magnetfluss-Schätzvorrichtung (29) enthält, die...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regelgerät zum Durchführen einer Vektorregelung eines Asynchronmotors und ein Verfahren zum Regeln eines Asynchronmotors mit Hilfe dieses Regelgerätes.
  • Gemäß bisher bekannten oder üblichen Vorgehensweisen zum Regeln des Asynchronmotors erfolgt das Steuern einer Erregerstromkomponente (auf die im folgenden einfach als Erregerstrom Bezug genommen wird) und einer Drehmomentstromkomponente (auf die im folgenden einfach als Drehmomentstrom Bezug genommen wird) einer AC-Energiequelle, die dem Asynchronmotor zugeführt werden, unabhängig voneinander durch Ausweichen auf ein Regelverfahren, das als Vektorregelung oder feldorientiertes Regelungsverfahren bekannt ist. Insbesondere wird bei einem Start des Asynchronmotors – d. h., wenn der Betrieb des Asynchronmotors zu starten ist – der Regelstrom zunächst dem Asynchronmotor zugeführt. Hiernach wird, nachdem ein ausreichender oder wirksamer Umfang des Magnetflusses erzeugt worden ist, die Drehmomentstromkomponente dem Asynchronmotor zum Start von dessen Betrieb zugeführt.
  • Zusätzlich ist auch ein sogenanntes Kraftregelverfahren bekannt, gemäss dem erzwungenermaßen das Fließen des Erregerstroms durch den Asynchronmotor bewirkt wird, den den jenigen des Nennerregelrstroms übersteigt, um hierdurch den Magnetfluss sehr schnell – d. h., mit hoher Geschwindigkeitsrate – zu erzeugen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Magnetfluss den Nennwert erreicht, wird der Erregerstrom dann zu seinem Nennwert verringert, wonach ein Fließen des Drehmomentstroms durch den Asynchronmotor bewirkt wird, um hierdurch den Start von dessen Betrieb zu ermöglichen.
  • Jedoch ist in dem Fall des Regelgeräts für den Asynchronmotor, der mit einem mit mehreren in Form einer Brückenschaltung verbundenen Schaltelementen gebildeten Wechselrichter ausgebildet ist, eine Strombegrenzung erzwungenermaßen im Hinblick auf die Stromhaltefähigkeit bzw. Stromfestigkeit der Schaltelemente eingeprägt. Insbesondere darf die Quadratwurzel einer Summe eines Quadrats der Erregerstromkomponente und derjenigen der Drehmomentstromkomponente nicht den Stromgrenzwert übersteigen, der für das Schaltelement vorgegeben wird. Andernfalls nimmt das Schaltelement unbeabsichtigt Schaden. Unter derartigen Umständen besteht das Erfordernis zum Bestimmen der Verhältnisse der Erregerstromkomponente und der Drehmomentstromkomponente, die ein maximales Drehmoment im Rahmen des begrenzten Strombereichs gewährleisten. Selbstverständlich führt der Versuch zum Erzeugen des Drehmoments mit einem größeren Wert notwendigerweise zu der Anforderung für den Einsatz teurer Schaltelemente, die jeweils eine hohe Stromkapazität aufweisen und demnach teuer sind.
  • Zusätzlich ist in DE 37 04 387 A1 ein Verfahren zum Steuern eines Asynchronmotors beschrieben, bei dem eine Synchronisierung der Steuerung des Starterstromes mit einer synchronisierbaren Synchronisierungsfrequenz mit Hilfe dreier Führungsgrößen erreicht wird. Mit einer Führungsgröße wird die Frequenz und Phase der Synchronisierung als Funktion des Solldrehmomentes und der Sollwinkelgeschwindigkeit des Rotors geändert, und mit den beiden anderen die Amplitude des Orthophasen- und Gleichphasenstromes.
  • In US 6,166,514 A ist ein Gerät und Verfahren zum Steuern eines Asynchronmotors beschrieben, bei dem ein Wechselrichter über einen Pulsweitenmdulator angesteuert wird. Insbesondere wird eine Begrenzung der Modulationsrate auf einen vorgegebenen Wert zur Verbesserung einer Wechselrichtersteuerung angestrebt.
  • In JP 61-010986 A ist ein Startverfahren für einen Induktionsmotor beschrieben. Bei Schließen eines Schalters wird ein großer Erregerstrom angewandt, ausreichend größer als ein interner Magnetfluss im Vergleich zu einer normalen Betriebszeit, und dann wird der Schalter geöffnet. Hieran anschließend, verringert sich ein Erregerstrom-Sollwert zu einem Normalwert, und ein Drehmomentstrom wird angewandt. Da der zuvor aufgebaute interne Fluss zu diesem Zeitpunkt verbleibt, wird ein Startdrehmoment gleich dem Produkt des Flusses und dem Drehmomentstrom bei Start des Induktionsmotors erzeugt.
  • In DE 69 007 601 T2 ist ein Induktionsmotorregler mit Temperaturkompensation beschrieben. Insbesondere wird eine genaue Schätzung der Drehwinkelgeschwindigkeit eines Induktionsmotors angestrebt, und zwar ungeachtet irgendeiner Änderung des primären oder des sekundären Widerstandswerts des Induktionsmotors mit der Temperatur.
  • In DE 4 036 842 A1 ist eine Regeleinrichtung für einen Asynchronmotor beschrieben, bei der ein Umrichter so geregelt wird, dass die Drehzahl des Asynchronmotors konstant bleibt, solange eine Drehzahl geringer ist als eine vorgegebene Drehzahl. Ferner wird der Sekundärmagnetfluss des Motors entsprechend der Drehzahl verringert, während diese über der vorgegebenen Drehzahl liegt. Weiterhin wird der Sekundärmagnetfluss abhängig von der Anschlussspannung des Asynchronmotors derart verändert, dass die Anschlussspannung auf einem vorgegebenen konstanten Wert gehalten wird, solange die Drehzahl höher ist als die vorgegebene Drehzahl.
  • Schließlich ist in DE 198 46 079 A1 ein Verfahren und eine Einrichtung zum Abbremsen eines Wechselstrommotors beschrieben. Es wird mittels einer Bremsregelungseinrichtung, die einen Brems-Magnetflussregler und einen überlagerten Zwischenkreisspannungsregler umfasst, die Zwischenkreisspannung auf einen über der ideellen Versorgungsspannung liegenden Sollwert und die momentbildende Querstromkomponente unter Anpassung der magnetisierenden Längsstromkomponente auf einem vom Stellsignal des Zwischenkreisspannungsreglers bestimmten Sollwert geregelt. Dies erlaubt Bremsvorgänge ohne Bremswiderstand und Energieentnahme aus der Stromversorgung.
  • Das technische Problem der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Regelverfahrens für einen Asynchronmotor, mit dem eine Erhöhung des Drehmoments bei Start des Asynchronmotors ohne Einsatz teurer Schaltelemente mit großer Stromkapazität ermöglicht wird.
  • Dieses technische Problem wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung durch ein Regelgerät zum Durchführen einer Vektorregelung eines Asynchronmotors mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Durch die oben beschriebene Struktur des Asynchron-Regelgeräts lässt sich das bei dem Starrbetrieb des Asynchronmotors erzeugte Drehmoment ohne die Anforderung erhöhen, dass teure Schaltelemente mit hoher Stromkapazität eingesetzt werden, was zu einem großen Vorteil führt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Regelgerät so ausgebildet, dass es ferner enthält: eine Stromdetektorvorrichtung (7) zum Detektieren eines Primärstroms des Asynchronmotors; eine Stromberechnungsvorrichtung (9), die an den Eingängen eine Ausgangsgröße der Stromdetektorvorrichtung (7) und eine Primärfrequenz (ω) empfängt, um hierdurch arithmetisch eine Erregerkomponente (ids) und eine Drehmoment-Stromkomponente (iqs) des Primärstroms zu bestimmen; eine Schlupffrequenz-Berechnungsvorrichtung (11), die als Eingangsgröße die Erregerstromkomponente (ids) oder alternativ den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) des Primärstroms empfängt; sowie eine Drehmomentstromkomponente (iqs) des Primärstroms oder alternativ einen Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) hierfür sowie die Primärfrequenz (ω), um hierdurch unter Verwendung einer Konstante Rr/Lr bestehend aus dem Sekundär-Induktivitätswert Lr und dem Sekundärwiderstandswert Rr des Asynchronmotors eine Schlupffrequenz (ωs) des Asynchronmotors zu bestimmen; eine Drehzahlgeschwindigkeits-Detektionsvorrichtung (13) zum Detektieren einer Drehzahl (U/min) des Asynchronmotors; eine Addiervorrichtung (15) zum Addieren der Schlupffrequenz (ωs), ausgegeben durch die Schlupffrequenz-Berechnungsvorrichtung (11); und einer Ausgangsgröße des Drehzahldetektors (13), um hierdurch die Primärfrequenz (ω) zu erzeugen; und eine Stromsteuervorrichtung (1) zum Steuern des Primärstroms des Asynchronmotors derart, dass die Erreger-Stromkomponente (ids) und die Drehmomentstromkomponente (iqs) des Primärstroms jeweils dem Erreger-Stromkomponenten-Sollwert (ids*) und dem Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) folgen.
  • Aufgrund der oben beschriebenen Struktur des Asynchronmotor-Regelgeräts lässt sich das bei Start des Asynchronmotors erzeugte Drehmoment erhöhen, ohne dass der Einsatz von teuren Schaltelementen mit großer Stromkapazität erforderlich ist, was zu einem Vorteil führt.
  • Ferner enthält bei dem oben beschriebenen Asynchronmotor-Regelgerät das Asynchronmotor-Regelgerät ferner eine Magnetfluss-Schätzeinheit, die die Erreger-Stromkomponente (ids) als Eingangsgröße empfängt, um hierdurch einen Schätzwert des Magnetflusses auszugeben.
  • Durch die oben beschriebene Anordnung des Asynchronmotor-Regelgeräts wird die durch die Starteinheit durchzuführende Steuerung lediglich dann durchgeführt, wenn während der Startphase des Asynchronmotors ein Drehmoment mit großem Umfang erforderlich ist. Wird der durch die Magnetfluss-Schätzeinheit bestimmte Schätzwert des Magnetflusses nach dem Start des Asynchronmotors gleich oder kleiner als ein vorgegebener Wert, so wird die Regelung dann zu der Stromsollwert-Berechnungseinheit übertragen, zum Durchführen der üblichen Regelung auf der Grundlage des Drehmoment-Sollwerts.
  • Ferner sollte bei dem oben beschriebenen Asynchronmotor-Regelgerät die Schalteinheit bevorzugt so entworfen sein, dass sie nicht die d-, q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte (ids*; qds*) für die durch die Starteinheit durchgeführt Steuerung überträgt, wenn der q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert (iqs*) einen vorgegebenen Wert nicht übersteigt.
  • Mit der oben beschriebenen Anordnung lässt sich das Durchführen der Steuerung der Starteinheit sperren, sofern nicht das Drehmoment mit großem Umfang während dem Startbetrieb des Asynchronmotors angefordert wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das obige technische Problem durch ein Verfahren zum Regeln eines Asynchronmotors mit den Merkmalen des Patentanspruchs 3 gelöst.
  • Aufgrund der oben beschriebenen Vorgehensweise lässt sich das durch den Asynchronmotor bei dem Start erzeugte Drehmoment ohne der Anforderung für teure Schaltelemente mit großer Stromkapazität erhöhen.
  • Ferner kann bei dem oben beschriebenen Asynchronmotor-Regelverfahren bevorzugt bewirkt werden, dass im Stillstand die Erregerstromkomponente im Rahmen des zuvor erwähnten ersten Schrittes während einer Zeit fließt, die nicht kürzer als eine Zeitkonstante eines Sekundärmagnetflusses ist, und hiernach kann der Erregerstrom abnehmen.
  • Mit der oben beschriebenen Anordnung lässt sich die Zeitdauer des Magnetflusses in der Startphase in Zuordnung zu dem oben erwähnten vorgegebenen Wert erweitern, wodurch das Drehmoment lediglich langsam abnimmt (d. h., mit einer signifikanten Zeitverzögerung).
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben; es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild zum allgemeinen und schematischen Darstellen einer Konfiguration eines Regelgeräts für einen Asynchronmotor gemäss einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2A bis 2H Signalformdiagramme zum Darstellen des Regelbetriebs des Regelgeräts gemäss einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, derart, dass
  • 2A ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer Primär-d-Achsen-Stromkomponente (Erregerstrom) eines Ständers ids zeigt;
  • 2B ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer Primär-q-Achsen-Stromkomponente (Drehmomentkomponente des Ständers) iqs zeigt;
  • 2C ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer sekundären d-Achsen-Stromkomponente (Erregerstrom eines Rotors) idr;
  • 2D ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer Sekundär-q-Achsen-Stromkomponente (Drehmomentstrom des Rotors) iqr zeigt;
  • 2E ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer synthetisierten Signalform der primären d-Achsen-Stromkomponente ids und der Primär-q-Achsen-Stromkomponente iqs zeigt;
  • 2F ein Signalformdiagramm zum Darstellen des d-Achsen-Magnetflusses θdr zeigt, wie er durch den Asynchronmotor erzeugt wird;
  • 2G ein Signalformdiagramm zum Darstellen eines Drehmoments τ zeigt, wie es durch den Asynchronmotor erzeugt wird; und
  • 2H ein Singalformdiagramm zum Darstellen der Umdrehungsgeschwindigkeit ωr des Asynchronmotors zeigt;
  • 3 eine Ansicht zum graphischen Darstellen der Maximaldrehmomentcharakteristik bei einer Startregelung eines Asynchronmotors gemäss der vorliegenden Erfindung im Vergleich zu der Maximaldrehmomentcharakteristik bei dem üblichen oder bekannten Regelbetrieb des Asynchronmotors;
  • 4A bis 4H jeweils Ansichten ähnlich zu den 2A bis 2H zum Darstellen des Regelbetriebs für einen Asynchronmotor gemäss einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5A bis 5H jeweils Ansichten ähnlich zu 2A bis 2H zum Darstellen des Regelbetriebs für einen Asynchronmotor gemäss einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung wird detailliert im Zusammenhang mit dem beschrieben, was momentan als bevorzugt oder typische Ausführungsformen hiervon angesehen wird, und zwar unter Bezug auf die Zeichnung. In der folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile über sämtliche Ansichten hinweg.
  • Unter Bezug auf die 1 wird eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, und diese zeigt ein Blockschaltbild zum allgemeinen Darstellen einer Anordnung oder Konfiguration des Regelgeräts für einen Asynchronmotor gemäss der vorliegenden Ausführungsform. Wie in der Figur gezeigt, enthält das Regelgerät für den Asynchronmotor allgemein einen Stromcontroller 1 zum Steuern einer Erregerstromkomponente ids und einer Drehmomentstromkomponente iqs für die dem Asynchronmotor (nicht gezeigt) auf der Grundlage der jeweiligen Sollwerte zugeführten elektrischen Energie, sowie eine Stromsollwert-Berechnungseinheit 5 zum arithmetischen Bestimmen eines Erregerstromkomponenten-Sollwerts ids* für die Er-regerstromkomponente (auch als die d-Achsen-Stromkomponente bezeichnet) sowie eines Stromkomponenten-Sollwerts iqs* für die Drehmomentstromkomponente (auch als q-Achsen-Stromkomponente bezeichnet), und zwar in Ansprechen auf eine Eingabe eines Drehmomentsollwerts τm*, sowie ferner eine Starteinheit 5 zum Verringern mindestens des Erregerstromkomponenten-Sollwerts (d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerts) ids*, während gleichzeitig der Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert) iqs* bei Start des Betriebs des Asynchronmotors erhöht wird.
  • Ferner enthält das Regelgerät für den Asynchronmotor einen Stromdetektor 7 zum Detektieren eines Primärstroms des Induktionsmotors, sowie eine Stromberechnungseinheit 9, die in der Form einer Koordinatentransformationsschaltung implementiert ist, zum arithmetischen Bestimmen der d-Achsen-Stromkomponente ids und der q-Achsen-Stromkomponente iqs, die Stromkomponenten des Primärstroms des Asynchronmotors darstellen, auf der Grundlage des u-Phasenstroms ius und des v-Phasenstroms ivs, die von dem Stromdetektor ausgegeben werden, sowie eines elektrischen Winkels θ, der arithmetisch durch Integrieren einer Primarfrequenz ω bestimmt wird, wie nachfolgend beschrieben, ferner eine Schlupffrequenz-Berechnungseinheit 11 zum arithmetischen Bestimmen einer Schlupffrequenz ωs auf der Grundlage der d-Achsen-Stromkomponente ids und der q-Achsen-Stromkomponente iqs, die beide von der Stromberechnungseinheit 9 ausgegeben werden, sowie einer Konstante (oder Konstanten) des Asynchronmotors, ferner einen Umdrehungsgeschwindigkeitsdetektors 13 zum Detektieren einer Umdrehungsgeschwindigkeit ωr (U/min) des Asynchronmotors, eine Addierschaltung 15 zum wechselseitigen Addieren der Schlupffrequenz ωs und der Ausgangsgröße (Drehgeschwindigkeit ωr des Asynchronmotors) des Umdrehungsgeschwindigkeitsdetektors 13, um hierdurch die Primärfrequenz ω zu bestimmen, sowie eine Integrierschaltung 17 zum Integrieren der Primärfrequenz ω, die als Ausgangsgröße der Addierschaltung 15 abgeleitet wird, um hierdurch den elektrischen Winkel θ zu bestimmen.
  • Andererseits enthält der Stromcontroller 1 eine erste Subtrahierschaltung 19 zum Subtrahieren der Erregerstromkomponente (d-Achsenkomponente) ids, die von der Stromberechnungseinheit 9 ausgegeben wird, von dem Erregerstromkomponenten-Sollwert ids*, die von der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3 oder der Starteinheit 5 ausgegeben wird, sowie eine zweite Subtrahierschaltung 21 zum Subtrahieren der Drehmomentstromkomponente (q-Achsen-Stromkomponente) iqs, die von der Stromberechnungseinheit 9 ausgegeben wird, von dem Drehmomentstromkomponenten-Sollwert iqs*, der von der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3 oder der Starteinheit 5 ausgegeben wird, sowie eine erste Stromsteuereinheit 23, zum arithmetischen Bestimmen eines d-Achsenspannungs-Sollwerts Vds* durch Verstärken des Ausgangssignals von der ersten Subtrahierschaltung 19, eine zweite Stromsteuereinheit 25 zum arithmetischen Bestimmen eines q-Achsenspannungs-Sollwerts Vqs* zum Verstärken des Ausgangssignals der zweiten Subtrahierschaltung 21, und eine Spannungssollberechnungsschaltung 27 zum arithmetischen Bestimmen eines u-Phasen-Spannungssollwerts Vus*, eines v-Phasen-Spannungssollwert Vvs* und eines w-Phasen-Spannungssollwerts Vws* auf der Grundlage des Ausgangswerts Vds* der ersten Stromsteuereinheit 23, des Ausgangswerts Vqs* der zweiten Stromsteuereinheit 25 und des elektrischen Winkelwerts θ, die von der Integrierschaltung 17 ausgegeben wird, um hierdurch die d-Achsen-Stromkomponente ids und die q-Achsen-Stromkomponenten iqs auf die jeweiligen vorgegebenen Werte zu regeln.
  • In diesem Zusammenhang ist ferner zu erwähnen, dass die von der Stromberechnungseinheit 9 ausgegebene d-Achsen-Stromkomponente ids auch bei einer Magnetfluss-Schätzeinheit (bzw. einem entsprechenden modul) 29 eingegeben wird, die bzw. das zum arithmetischen Bestimmen eines Schätzwerts des Magnetflusses entworfen ist, der von der Sekundärwicklung des Asynchronmotors erzeugt wird.
  • Ferner ist die Starteinheit 5 so entworfen, dass sie einen vorgegebenen d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert ids* und einen vorgegebenen q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert iqs* für und bei dem Startbetrieb des Asynchronmotors ausgibt. Es ist zu erwähnen, dass die Ausgangsgröße der Starteinhiet 5 und diejenige der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3 selektiv wechselseitig zueinander umgeschaltet werden können, und zwar mittels der Umschalteinheit 31.
  • Bei der Umschalteinheit 31 erfolgt die Eingabe der Ausgangsgröße ωr des Umdrehungsgeschwindigkeitsdetektors 13 (zum Anzeigen der Umdrehungsgeschwindigkeit des Asynchronmotors) und der Ausgangsgröße der Magnetfluss-Schätzeinheit 21 (zum Anzeigen des Schätzwertes für den Magnetfluss), derart, dass die Eingabe bei dem Stromcontroller 1 zu der Ausgangsgröße der Stromberechnungseinheit 9 ausgehend von der Ausgangsgröße der Starteinheit 5 dann geändert wird, wenn für den Schätzwert des Magnetflusses durch die Magnetfluss-Schätzeinheit 29 bestimmt wird, dass sie einen vorgegebenen Wert in dem Zustand übersteigt, in dem die Umdrehungsgeschwindigkeit nicht kleiner als Null (bei Betätigung des Asynchronmotors) ist, und bei dem der Drehmomentsollwert τm* nicht kleiner als ein vorgegebener Wert – diesen mit einbezogen – ist.
  • Die Transformation des u-Phasenstroms ius und des v-Phasenstroms ivs zu den Strömen ids und iqs jeweils in den Bund q-Achsen-Koordinatensystemen, die gleich mit dem Rotor des Asynchronmotors rotieren, lässt sich durch die Stromberechnungseinheit 9 gemäss jeweils der folgenden Ausdrücke erzielen: ids = (3/2)1/2 ius cosθ + ((1/2)1/2 ius + 21/2 ivs)sinθ iqs = (1/2)1/2 ius + 21/2 ivs)cosθ – (3/2)1/2 ius sinθ
  • Andererseits lässt sich jeweils die Transformation der Spannungssollwerte Vds* und Vqs* auf entlang der d- und q-Achsen-Koordinaten in einen u-Phasen-Spannungssollwert Vus*, einen v-Phasen-Spannungssollwert Vvs* und einen w-Phasen-Spannungssollwert Vws* durch die Spannungssoll-Berechnungsschaltung 27 in Übereinstimmung jeweils mit den folgenden Gleichungen wie folgt erzielen: Vus* = (2/3)1/2(vds*cosθ – Vqs*sinθ) Vvs* = (1/2)1/2(Vds*sinθ + vqs*cosθ) – (1/6)1/2*(Vds* cosθ – Vqs*sinθ) Vws = –Vus* – Vvs*
  • Ferner lässt sich die durch die Schlupffrequenz-Berechnungseinheit 11 bestimmte Schlupffrequenz ωs allgemein durch den nachfolgenden Ausdruck darstellen: ωs = (Rr/ϕdr)(M/Lr) iqs
  • Hierbei stellt Rr einen Sekundärwiderstandswert des Asynchronmotors dar,
    Lr stellt einen Sekundär-Induktivitätswert desselben dar, und ϕdr ist gegeben durch = Mids/(1 + (Lr/Rr)P)
    mit P als Differentialoperator P.
  • Demnach lässt sich im Gleichgewichtszustand, bei dem die Erregerstromkomponente ids keine Änderung erfährt, die Schlupffrequenz darstellen durch ωs = (Rf/Lr)(iqs/ids) oder ωs = (Rr/Lr)(iqs*/ids*).
  • Die Primärfrequenz ω lässt sich durch wechselseitiges Addieren der oben erwähnten Schlupffrequenz ωs und der Ausgangsgröße ωr des Geschwindigkeitsdetektors bestimmen, der zum Detektieren der Umdrehungsgeschwindigkeit des Asynchronmotors bereitgestellt ist, beispielsweise als Codierer, Drehmelder, Pulsgenerator, Geschwindigkeitsschätzeinheit oder dergleichen, und die Addition erfolgt mittels der Addierschaltung 15. Ferner lässt sich der elektrische Winkel θ durch Integrieren der Primärfrequenz ω in der Integrierschaltung 17 bestimmen.
  • Bei dem gewöhnlichen Betriebszustand des Asynchronmotors erfolgt eine externe Eingabe des Drehmomentsollwerts τm* bei der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3, wodurch ein vorgegebener d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert ids* und ein vorgegebener q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert iqs* jeweils arithmetisch bestimmt werden, und zwar mittels der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3, während Differenzen zwischen den oben erwähnten d-Achsen- und q-Achsen-Stromkomponenten ids und iqs und jeweils der d-Achsen- und q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte ids* und iqs* jeweils durch die erste Subtrahierschaltung 19 und die zweite Subtrahierschaltung 21 bestimmt werden. Weiterhin werden unter Regelung (Proportional-plus-I-Regelung) durch die erste Stromregeleinheit 23 und die zweite Stromregeleinheit 25 die Spannungssollwerte Vds* und Vqs* jeweils an der d- und q-Achse erzeugt, um nachfolgend jeweils in Spannungssollwerte Vus*, Vvs* und Vws* der u-, v- und w-Phasen umgesetzt und ausgegeben zu werden.
  • Durch die oben beschriebene Regelung lässt sich das durch den Asynchronmotor erzeugte Drehmoment τ wie folgt ausdrücken: τ = Pm (M2/Lr)ids·iqs;hierbei stellt Pm die Zahl der Polpaare dar, M stellt den Erregerinduktionswert dar.
  • In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass aufgrund der durch den Maximalstrom der zum Steuern des Stroms eingesetzten Schaltelemente auferlegten Beschränkung – wie zuvor erwähnt – die Anforderung dahingehend entsteht, dass der durch (ids2 + iqs2)1/2 gegebene Strom in einem begrenzten Bereich festgelegt ist. Demnach müssen dann, wenn der obere Grenzwert des Stroms durch Imax dargestellt ist, die Ströme ids und iqs, die ein maximales Drehmoment gewährleisten können, die folgenden Bedingungen erfüllen ids = iqs = (1/2)1/2·Imax
  • Demnach ist das maximal verfügbare Drehmoment gegen durch τmax = (Pm/2)·(M2/Lr)·ImaxNachfolgend erfolgt unter Bezug auf die 2A bis 2H eine Beschreibung des durch das Regelgerät gemäss der vorliegenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bei Start des Asynchronmotors durchgeführten Regelbetriebs.
  • Die 2A bis 2H zeigen Signalformdiagramme zum Darstellen der Stromkomponenten, des Magnetflusses, des Drehmoments, der Umdrehungsgeschwindigkeit, usw., des Asynchronmotors. Insbesondere zeigt die 2A ein Signalformdiagramm der Primär-d-Achsen-Stromkomponente (Erregerstromkomponente des Ständers) ids, die 2B zeigt ein Signalformdiagramm der Primär-q-Achsen-Stromkomponente (Drehmomentstromkomponente des Ständers) iqs, die 2C zeigt ein Signalformdiagramm der sekundären d-Achsen-Stromkomponente (Erregerstromkomponente des Rotors) idr, die 2D zeigt ein Signalformdiagramm des sekundären q-Achsen-Stromkomponente (Drehmomentstrom des Rotors) iqr, die 2E zeigt ein Signalformdiagramm zum Darstellen einer synthetisierten Signalform Is der primären d-Achsen-Stromkomponente ids und der q-Achsen-Stromkomponente iqs der Primärseite, die 2F zeigt ein Signalformdiagramm zum Darstellen des d-Achsen-Magnetflusses θdr, der in dem Asynchronmotor erzeugt wird, die 2G zeigt ein Signalformdiagramm zum Darstellen des durch den Asynchronmotor erzeugten Drehmoments τ, und die 2H zeigt ein Signalformdiagramm zum Darstellen des Umdrehungsgeschwindigkeit ωr des Asynchronmotors.
  • Bei Betriebsstart des Asynchronmotors, d. h. dann wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit ωr des Asynchronmotors größer als Null wird, während der Drehmomentwert τm* nicht kleiner als ein vorgegebener Wert ist und der Schätzwert des Magnetflusses, der von der Magnetfluss-Schatzeinheit 29 ausgegeben wird, nicht kleiner als ein vorgegebener Wert ist, erfolgt ein Ändern der d- und q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte ids*, iqs* zu den Ausgangsgrößen der Starteinheit 5 anstelle derjenigen der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3 mittels der Umschalteinheit 31.
  • Insbesondere werden zu einem Zeitpunkt t = 0.5 Sekunden jeweils der q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert iqs* = 0 und der d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert ids* gleich Imax von der Starteinheit 5 ausgegeben, wie jeweils in den 2A und 2B gezeigt, wodurch bewirkt wird, dass der Erregerstrom durch den Asynchronmotor fließt. Zu diesem Zeitpunkt steigt der d-Achsen-Magnetfluss ϕdr mit einer Zeitkonstante an, die durch Lr/Rr gegeben ist. Demnach ist der Magnetfluss ϕdr mehr oder weniger relativ gegenüber dem d-Achsenstrom ids verzögert. Nach dem Verstreichen einer ausreichenden Zeit t (die in dem in 2A gezeigten Fall eine Sekunde ist), wird der d-Achsen-Magnetfluss ϕdr näherungsweise gleich dem durch ids·M gegebenen Wert. Hiernach werden die d- und q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte ids* und iqs* zu ”0” (Null) und zu dem Wert Imax festgelegt. Insbesondere fließt ein Drehmomentstrom, dessen Phase um 90° im Hinblick auf den elektrischen Winkel relativ zu dem Erregerstrom voreilt. Das Veringern des d-Achsen-Magnetflusses ϕdr wird ebenso von einer Zeitverzögerung begleitet, ähnlich zu dem oben erläuterten Anstieg. Hierdurch nehmen aufgrund der Tatsache, dass der Magnetfluss sich allmählich dann verringert, wenn die Ströme wie oben geändert werden, jeder den q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert ids* und iqs* (Imax) augenblicklich den maximalen Stromwert (Imax) an (d. h. ids = Imax und iqs = Imax), wie in 3 gezeigt, und das zu diesem Zeitpunkt verfügbare Drehmoment ist gegeben durch τ = Pm·(M2/Lr)·ids·iqs = Pm·(M2/Lr)·Imax2
  • Das Drehmoment τ nimmt dann allmählich ausgehend von dem Maximalwert ab, wie in 2G gezeigt. Demnach kann das verfügbare maximale Drehmoment augenblicklich einen Umfang aufweisen, der ungefähr das Doppelte wie das gewöhnliche maximale Drehmoment (τmax = (Pm/2)·(M2/Lr)·Imax2) ist, wie zuvor erwähnt, ohne dass die Anforderung zum Erhöhen der Stromkapazität der Schaltelemente der Umschalteinheit 31 besteht.
  • Wie sich anhand der obigen Beschreibung erkennen lässt, wird gemäss den technischen Lehren der vorliegenden Erfindung, wie sie in der ersten Ausführungsform umgesetzt sind, der Erregerstrom anfänglich dem Asynchronmotor zugeführt, und nach der Erzeugung des Magnetflusses auf einen vorbestimmten Wert, wird der Erregerstrom auf ein Niveau verringert, bei dem der Magnetfluss nicht mehr weiter gehalten werden kann, um hierdurch zu ermöglichen, dass ein entsprechender Anteil des Erregerstroms zusätzlich mit dem Asynchronmotor als Drehmomentstrom zum Zweck des Erhöhen des Drehmoments für den Startbetrieb des Asynchronmotors zugeführt wird. Ferner tritt, sobald der Magnetfluss eingerichtet ist, eine Dämpfung des Magnetflusses mit der zuvor erwähnten Zeitkonstante selbst dann auf, wenn der Erregerstrom verringert ist. Demnach bleibt der Magnetfluss während einer Weile fortlaufend wirksam. Demnach ist es möglich, das Startdrehmoment mit einem großen Umfang dadurch bereit zu stellen, dass der Drehmomentstrom in dem Zustand zugeführt wird, in dem der Remanenz-Magnetfluss bzw. Restmagnetfluss existiert.
  • Bei der vorangehenden Beschreibung wurde angenommen, dass dann, wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit ωr des Asynchronmotors höher als Null wird, und zwar bei dem Drehmomentsollwert τm*, der nicht kleiner als ein vorgegebener Wert ist, während der von der Magnetfluss-Schätzeinheit ausgegebene Schätzwert des Magnetflusses größer als ein vorgegebener Wert – der diesen umfasst – ist, die d- und q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte ids* und iqs* zu den Ausgangsgrößen der Starteinheit 5 geändert werden. Es ist jedoch zu verstehen, dass dann, wenn der Drehmomentsollwert τm* nicht kleiner als der vorgegebene Wert ist oder wenn der von der Magnetfluss-Schätzeinheit 29 ausgegebene Schätzwert für den Magnetfluss nicht kleiner als der vorgegebene Wert ist, die d- und q-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerte ids* und iqs* zu den Ausgangsgrößen der Starteinheit 5 anstelle derjenigen der Stromsollwert-Berechnungseinheit 3 durch die Umschalteinheit 31 geändert werden können, sofern es die Gelegenheit erfordert.
  • Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung richtet sich auf die Regelung des Asynchronmotors in dem Fall, in dem sich der Magnetfluss aufgrund der magnetischen Sättigung selbst in dem Fall nicht erhöht, in dem der d-Achsenstrom-Sollwert ids mit einem Umfang von mehr als Imax/21/2 inklusive dem Asynchronmotor zugeführt wird. Die Regelprozedur wird nachfolgend unter Bezug auf die 4A bis 4H beschrieben. Übrigens zeigen die 4A bis 4H jeweils Signalformen ähnlich zu den in den 2A bis 2H gezeigten. Demnach ist eine wiederholte Erörterung der 4A bis 4H nicht erforderlich. An erster Stelle wird die d-Achsen-Stromkomponente ids auf einen minimalen Stromwert festgelegt, bei dem die magnetische Sättigung stattfinden kann (d. h., die Bedingung erfüllt wird, dass gilt ids = Imax/21/2), um hierdurch den Magnetfluss zu erzeugen (vgl. 4A und 4F). Anschließend wird die d-Achsen-Stromkomponente ids zu Null (d. h., ids = 0)(vgl. 4A) zurückgesetzt, während die q-Achsen-Stromkomponente iqs zu dem Maximalwert festgelegt wird (d. h., iqs = Imax), wie in 4B gezeigt. Dann verringert sich der Magnetfluss (vgl. 4F) allmählich ausgehend von dem Magnetflussniveau gemäss der d-Achsen-Stromkomponente ids (= Imax/21/2), und als Ergebnis hiervon verringert sich das Drehmoment τ (vgl. 4G) allmählich ausgehend von dem in Übereinstimmung mit τ = Pm/21/2·(M2/Lr)·Imax2 bestimmten Wert.
  • Hierdurch lässt sich ein Drehmoment mit der Größe erzeugen, die maximal das 21/2-fache im Vergleich zu dem Fall beträgt, bei dem die d-Achsen-Stromkomponente ids mit konstantem Niveau fortlaufend dem Asynchronmotor zugeführt wird.
  • Im Fall der Regelung des Asynchronmotors, die im Zusammenhang mit der ersten und zweiten Ausführungsform der Erfindung beschrieben ist, wird ein Ändern der d-Achsen-Stromkomponente ids zu dem Wert von Null, ausgehend von einem vorgegebenen Wert bewirkt. Im Gegensatz hierzu betrifft eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine derartige Regelung des Asynchronmotors, bei der die d-Achsen-Stromkomponente ids sich von einem vorgegebenen Wert zu einem kleineren Wert ändert, z. B. einer Hälfte des vorgegebenen Werts. Die 5A bis 5H zeigen Signalformdiagramme zum Darstellen des Regelbetriebs des Asynchronmotors gemäss der momentanen Ausführungsform der Erfindung. Da die 5A bis 5H jeweils ähnlich zu den 2A bis 2H sind, ist eine wiederholte Beschreibung der erstgenannten nicht erforderlich. Lediglich beispielhaft sei angenommen, dass im Rahmen eines Beispiels der Magnetfluss dadurch erzeugt wird, dass die ersten d-Achsen-Stromkomponente ids zu einem Wert von Imax/21/2 festgelegt ist (d. h., iqs = Imax/21/2), wie in 5A gezeigt. In Folge wird die d-Achsen-Stromkomponente ids zu einem Wert festgelegt, der durch Imax/2(2)1/2 gegeben ist (d. h., ids = Imax/2(2)1/2), wie in 5A gezeigt, wohingehend die q-Achsen-Stromkomponente iqs zu einem Wert festgelegt ist, der durch Imax(1 – (1/2(2)1/2)2)1/2 = Imax(0.875)1/2 gegeben ist (vgl. 5B). Dann verringert sich der Magnetflusses allmählich von dem Niveau äquivalent zu der d-Achsen-Stromkomponente ids = Imax/21/2, wie in 5F gezeigt. Demnach ist das durch den Asynchronmotor erzeugte Drehmoment τ (vgl. 5G) durch den folgenden Ausdruck gegeben: τ = ((0.875)1/2/21/2)·(PmN2/Lr)·Imax2 = 0.661·(PinN2/Lr)·Imax2
  • Demnach lässt sich das Drehmoment erhalten, das maximal ungefähr 1.3 mal so groß wie das bei dem kontinuierlichen Betriebszustand erzeugte Drehmoment ist, während die Zeitdauer, während der sich der Magnetfluss halten lässt, erweitern lässt, da sich der Magnetfluss zu dem Niveau äquivalent zu der d-Achsen-Stromkomponente ids = Imax/2(2)1/2 ausgehend von dem Wert äquivalent zu der d-Achsen-Stromkomponente ids = Imax/21/2, was wiederum bedeutet, dass sich das Drehmoment lediglich langsam verringern kann.
  • Auf diese Weise lässt sich durch Verringern des d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwerts zu einem vorgegebenen, nachdem die d-Achsen-Stromkomponente im wesentlichen gleich dem d-Achsen-Stromkomponenten-Sollwert wird, die Zeitdauer des Magnetflusses während dem Start des Asynchronmotors in Zuordnung zu dem oben erwähnten vorgegebenen Wert erweitern, wodurch sich das Verringern des Drehmoments entsprechend verzögern lässt.
  • Für den üblichen Fachmann in diesem technischen Gebiet ist einfach zu verstehen, dass sich die vorliegende Erfindung als in Form von Regelverfahren implementieren lässt, die durch Rückgriff auf einem Mikroprozessor oder durch einen Mikroprozessor ausgeführt werden können. Demnach ist auch das Aufzeichnungsmedium, das das Asynchronmotor-Regelverfahren gemäss der vorliegenden Erfindung speichert, als von dem Zweck der vorliegenden Erfindung umfasst anzusehen.

Claims (4)

  1. Regelgerät zum Durchführen einer Vektorregelung eines Asynchronmotors, enthaltend: eine Stromsteuervorrichtung (1) zum Steuern jeweils einer Erregerstromkomponente (ids) und einer Drehmomentstromkomponente (iqs) einer Wechselspannungsquelle, die dem Asynchronmotor (1) auf der Grundlage jeweiliger Sollwerte (ids*, iqs*) zugeführt werden; eine Stromsollwert-Berechnungsvorrichtung (3) zum Erzeugen eines Erregerstromkomponenten-Sollwerts (ids*) und eines Drehmomentstromkomponenten-Sollwerts (Tm*); und eine Startvorrichtung (5), die zum Starten eines Asynchronmotors zuerst den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids) ungleich Null setzt, um das Feld in dem Asynchronmotor aufzubauen, wobei der Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) gleich Null bleibt, und dann, nach Aufbau des Felds, den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) verringert, während gleichzeitig der Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) erhöht wird; wobei die Startvorrichtung (5) so entworfen ist, dass sie bei Start des Asynchronmotors den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) verringert, und gleichzeitig den Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) auf ein Niveau erhöht, das durch iqs* = (Imax2 – ids*2)1/2 gegeben ist, wobei Imax einen zulässigen Maximalstrom darstellt; wobei das Regelgerät ferner eine Magnetfluss-Schätzvorrichtung (29) enthält, die die Erregerstromkomponente (ids) als Eingangsgröße empfängt, um einen Schätzwert (Φdr) für den Magnetfluss auszugeben gemäß der Formel Φdr = M·ids/((1 + Lr/Rr)·P) mit M als Erregerinduktionswert, P als Differentialoperator und der Zeitkonstanten Lr/Rr mit Lr als Sekundär Induktivitätswert und Rr als Sekundärwiderstandswert; wobei eine Umschaltvorrichtung (31) mit den Eingangsgrößen Drehmomentsollwert (Tm*), Schätzwert für den Magnetfluss (Φdr) und Umdrehungsgeschwindigkeit (ωs) so entworfen ist, dass sie die Stromkomponenten-Sollwerte (ids*; iqs*) durch die Startvorrichtung (5) ausgibt, wenn der Drehmoment-Sollwert (Tm*) einen vorgegebenen Wert übersteigt und der Schätzwert für den Magnetfluss (Φdr) einen vorgegebenen Wert übersteigt, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit größer Null wird.
  2. Regelgerät zum Durchführen einer Vektorregelung eines Asynchronmotors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ferner enthält: eine Stromdetektorvorrichtung (7) zum Detektieren eines Primärstroms des Asynchronmotors; eine Stromberechnungsvorrichtung (9), die an den Eingängen eine Ausgangsgröße der Stromdetektorvorrichtung (7) und eine Primärfrequenz (ω) empfängt, um hierdurch arithmetisch eine Erregerkomponente (ids) und eine Drehmoment-Stromkomponente (iqs) des Primärstroms zu bestimmen; eine Schlupffrequenz-Berechnungsvorrichtung (11), die als Eingangsgröße die Erregerstromkomponente (ids) oder alternativ den Erregerstromkomponenten-Sollwert (ids*) des Primärstroms empfängt; sowie eine Drehmomentstromkomponente (iqs) des Primärstroms oder alternativ einen Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) hierfür sowie die Primärfrequenz (ω), um hierdurch unter Verwendung einer Konstante Rr/Lr bestehend aus dem Sekundär-Induktivitätswert Lr und dem Sekundärwiderstandswert Rr des Asynchronmotors eine Schlupffrequenz (ωs) des Asynchronmotors zu bestimmen; eine Drehzahlgeschwindigkeits-Detektionsvorrichtung (13) zum Detektieren einer Drehzahl (U/min) des Asynchronmotors; eine Addiervorrichtung (15) zum Addieren der Schlupffrequenz (ωs), ausgegeben durch die Schlupffrequenz-Berechnungsvorrichtung (11); und einer Ausgangsgröße des Drehzahldetektors (13), um hierdurch die Primärfrequenz (ω) zu erzeugen; und eine Stromsteuervorrichtung (1) zum Steuern des Primärstroms des Asynchronmotors derart, dass die Erreger-Stromkomponente (ids) und die Drehmomentstromkomponente (iqs) des Primärstroms jeweils dem Erreger-Stromkomponenten-Sollwert (ids*) und dem Drehmomentstromkomponenten-Sollwert (iqs*) folgen.
  3. Verfahren zum Regeln eines Asynchronmotors mit einem Regelgerät nach Anspruch 1, der mit einem Wechselrichter zum Steuern eines Stroms versehen ist, mit folgenden Schritten beim Start des Motors: ein erster Schritt, in dem dem stillstehenden Asynchronmotor zuerst eine Erregerstromkomponente (ids) zugeführt wird, während die Drehmomentstromkomponente (iqs) gleich Null bleibt; ein zweiter Schritt, in dem die Erregerstromkomponente (ids) vermindert wird, während gleichzeitig die Drehmomentstromkomponente (iqs) auf ein Niveau erhöht wird, das durch iqs* = (Imax2 – ids*2)1/2 gegeben ist, wobei Imax einen zulässigen Maximalstrom darstellt.
  4. Verfahren zum Regeln eines Asynchronmotors nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Rahmen des ersten Schritts bewirkt wird, dass im Stillstand die Erregerstromkomponente (ids) während einer Zeit fließt, die nicht kürzer als eine Zeitkonstante eines sekundären Magnetflusses ist, und anschließend die Erregerstromkomponente (ids) verringert wird.
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