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DE10060042A1 - Faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoffteilen und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoffteilen und Verfahren zu dessen Herstellung

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DE10060042A1
DE10060042A1 DE10060042A DE10060042A DE10060042A1 DE 10060042 A1 DE10060042 A1 DE 10060042A1 DE 10060042 A DE10060042 A DE 10060042A DE 10060042 A DE10060042 A DE 10060042A DE 10060042 A1 DE10060042 A1 DE 10060042A1
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DE
Germany
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fiber
plastic
metal
reinforcing fibers
composite component
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DE10060042A
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Gunter Siebdrath
Petra Schulz
Jakob Schulz
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INST KONSTRUKTION und VERBUNDB
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoffteilen, wobei Verstärkungsfasern wenigstens ein Metallteil durchdringen und in wenigstens einem Kunststoffteil eingebettet sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines entsprechenden faserverstärkten Verbundbauteils. DOLLAR A Aufgabe ist es, ein faserverstärktes Verbundbauteil sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung zu schaffen, wodurch entsprechende Verbundbauteile effektiv herstellbar sind, die an bestimmten Bereichen ihrer Außen- bzw. Mantelflächen mit Metallteilen kombiniert sind, wobei im Verbundbauteil ein direkter und ungestörter Kraftfluß zwischen Kunststoff- und Metallteil (und umgekehrt) ohne zusätzliche Schwachstellen in der Verbindung ermöglicht wird. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe hinsichtlich eines faserverstärkten Verbundbauteils dadurch gelöst, daß die Verstärkungsfasern als Langfasern sowohl im Metallteil als auch im zugeordneten Kunststoffteil eingebettet sind, wobei sie aus den jeweiligen Kontaktflächen von Metallteil bzw. Kunststoffteil, dem jeweils anliegenden Kunststoffteil bzw. Metallteil zugewandt, herausragen. Verfahrensgemäß wird zunächst ein faserverstärktes Metallteil hergestellt, wobei die Verstärkungsfasern als Langfasern im Metallteil derart eingebettet werden, daß sie an wenigstens einer vorgesehenen Kontaktfläche zu einem Kunststoffteil herausragen, und wobei anschließend die herausragenden Verstärkungsfasern in ein unmittelbar am Metallteil ...

Description

Die Erfindung betrifft ein faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoff­ teilen, wobei Verstärkungsfasern wenigstens ein Metallteil durchdringen und in we­ nigstens einem Kunststoffteil eingebettet sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines entsprechenden faserverstärkten Verbundbauteils.
Das Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Herstellung von faserverstärkten Ver­ bundbauteilen aus Metall- und Kunststoffteilen für den Einsatz an insbesondere hochbelasteten, z. B. wechselnd mit durch hohe Massenkräfte verursachten Zug- und Druckspannungen belasteten Bauteilen von Maschinen, Fahrzeugen u. dgl., wo­ bei auf ein geringes Gewicht sowie auf eine gute und effektive Formgebung bei funk­ tionsgerechter Festigkeit und Steifigkeit der Bauteile besonderer Wert gelegt wird. Demgemäß ist eine Anwendbarkeit vorrangig, jedoch nicht ausschließlich, im Luft­ fahrzeugbau gegeben.
Aus EP 0 204 074 A2 sind eine Verbindung von langfaserverstärkten Kunststoffpro­ filen sowie ein entsprechendes Verbindungsverfahren bekannt. Dabei werden die Enden der Profile mit Flächen unter einem sehr kleinen Winkel zur Längsachse der Profile versehen, wobei in einer Ausführungsvariante die Fasern über einer be­ stimmten Länge von der umgebenden Kunststoffeinbettung befreit werden. Beim an­ schließenden Verkleben der Flächen mit Harz sollen die herausragenden Fasern für einen sicheren Verbund an der Klebestelle sorgen.
Diese bekannte Verbindung ist nicht ohne weiteres auf die Verbindung von faserver­ stärkten Metall- und Kunststoffteilen übertragbar, da der Schrift keine demgemäßen Hinweise entnehmbar sind. Insbesondere ist die Verbindung für die Herstellung von (dimensionsmäßig relativ begrenzten) Formkörpern aufgrund des großen Platzbe­ darfs (Schäftungslänge) der Verbindung nicht geeignet. Ein ungestörter Kraftfluß von einem zum anderen Verbindungsteil kann aufgrund der im Verbindungsbereich un­ terbrochenen Langfasern nicht gewährleistet werden, weil ein Einbetten der heraus­ ragenden, stehen gebliebenen Fasern in das anzuklebende Profilstück nicht erfolgt. Da bei faserverstärkten Verbundbauteilen der größte Anteil der Belastung durch die Verstärkungsfasern übertragen wird, ist die Belastungsfähigkeit einer derartigen Ver­ bindung geringer als die Belastungsfähigkeit jedes einzelnen Verbindungsteils.
Es ist weiterhin bekannt, faserverstärkte Kunststoffteile mit Metallteilen zu kombinie­ ren, um die Eigenschaften beider Werkstoffe in optimaler Weise zu ergänzen. So wird beispielsweise in DE 39 36 999 A1, DE 41 11 286 A1, EP 0 332 069 A2 und WO 93/22127 A1 die Verbindung einer faserverstärkten Kunststoffwelle mit einer metalli­ schen Hülse bzw. einem metallischen Anschlußelement beschrieben. Dabei wird eine formschlüssige mit einer kraftschlüssigen Verbindung kombiniert, welche natur­ gemäß, auch auf Grund entsprechend geschwächter Querschnitte und erforderlicher Umlenkungen im Kraftfluß, eine Schwachstelle in der Verbindung darstellt. Die Me­ tallteile besitzen keine Faserverstärkung.
Aus DE 37 18 676 A1 ist des weiteren ein Formkörper aus einem Verbundwerkstoff von metall- und faserverstärktem Kunststoff bekannt, wobei eine folien-, schicht- oder netzartige oder schwammige metallische Seele oder Kern derart in Kunststoff einge­ bettet ist, daß die Verstärkungsfasern die metallische Seele/Kern einerseits vielfach durchdringen, andererseits ohne mechanischen Kontakt zu dieser angeordnet sind. Dazu ist die metallische Seele mit Öffnungen versehen, durch die die Fasern hin­ durch geführt sind. Anschließend wird dieser Vorverbund so in Kunststoff eingebet­ tet, daß die Fasern nicht in direkten Kontakt mit der metallischen Seele treten kön­ nen.
Diese bekannte Ausführung eines Verbundbauteils in Kern-Mantel-Konfiguration ermöglicht einerseits, Temperatureinflüsse im Betrieb nicht durch das gut wärmeleit­ fähige Metall der Seele zu übertragen. Andererseits soll die Bruch- und Schlagfestig­ keit höher als die des nichtmetallischen Materials allein sein. Jedoch gestattet diese Ausführung nicht die Herstellung von faserverstärkten Kunststoffteilen, die insbeson­ dere an bestimmten Stellen ihrer Außen- bzw. Mantelflächen, vor allem zwecks Übertragung höherer Kräfte, mit Metallbauteilen kombiniert werden müssen. Weiter­ hin ist durch die bewußt berührungsfrei gestaltete Einlage der Verstärkungsfasern in der metallischen Seele eine ausreichende Kraftübertragung zwischen Metallteil und Kunststoffteil praktisch nicht möglich. Ein direkter und ungestörter Kraftfluß vom Kunststoff- in das Metallteil (bzw. umgekehrt, sofern erforderlich) kann nicht gewähr­ leistet werden.
In Anbetracht der Nachteile des bekannten Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunst­ stoffteilen, wobei Verstärkungsfasern wenigstens ein Metallteil durchdringen und in wenigstens einem Kunststoffteil eingebettet sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines entsprechenden faserverstärkten Verbundbauteils zu schaffen, wodurch faser­ verstärkte Verbundbauteile der eingangs genannten Art effektiv herstellbar sind, die an bestimmten Bereichen ihrer Außen- bzw. Mantelflächen mit Metallteilen kombi­ niert sind, wobei im Verbundbauteil ein direkter und ungestörter Kraftfluß zwischen Kunststoff- und Metallteil (und umgekehrt) ohne zusätzliche Schwachstellen in der Verbindung ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe hinsichtlich eines faserverstärkten Verbund­ bauteils dadurch gelöst, daß die Verstärkungsfasern als Langfasern sowohl im Me­ tallteil als auch im zugeordneten Kunststoffteil eingebettet sind, wobei sie aus den jeweiligen Kontaktflächen von Metallteil bzw. Kunststoffteil, dem jeweils anliegenden Kunststoffteil bzw. Metallteil zugewandt, herausragen.
Weiter erfindungsgemäß wird diese Aufgabe hinsichtlich eines Verfahrens zur Her­ stellung eines faserverstärkten Verbundbauteils dadurch gelöst, daß zunächst ein faserverstärktes Metallteil hergestellt wird, wobei die Verstärkungsfasern als Langfa­ sern im Metallteil derart eingebettet werden, daß sie an wenigstens einer vorgesehe­ nen Kontaktfläche zu einem Kunststoffteil herausragen, und daß anschließend die herausragenden Verstärkungsfasern in ein unmittelbar am Metallteil anliegend her­ zustellendes Kunststoffteil eingebaut werden.
Ein derartig erfindungsgemäß hergestelltes faserverstärktes Verbundbauteil ermög­ licht eine optimale Ergänzung der Eigenschaften sowohl des Metall- als auch des Kunststoffteils. Dabei erlaubt der ununterbrochene Verlauf der Verstärkungsfasern im Metall- wie auch im Kunststoffteil einen direkten und ungestörten Kraftfluß zwischen beiden Teilen, was sich als besonders vorteilhaft bei mit erheblichen Wechselbela­ stungen unterworfenen Verbundbauteilen zeigt. Damit sind die Herstellung und der Einsatz von mit einer ausgesprochen funktionsgerechten Festigkeit und Steifigkeit ausgerüsteten Verbundbauteilen möglich. Darüber hinaus gestattet die Erfindung die Herstellung von faserverstärkten Verbundbauteilen, bei denen eine Ausdehnungs­ neutralität im Fügebereich beider Teile unterschiedlichen Matrixwerkstoffes erreich­ bar ist.
Das erfindungsgemäß ausgestaltete Verfahren ermöglicht eine effektive Herstellung von faserverstärkten Verbundbauteilen der genannten Art, wobei insbesondere eine vollständige Einbettung und ein nahtloser Verlauf der festigkeits- und steifigkeitsver­ mittelnden Fasern durch mindestens zwei zu fügende Bauteile unterschiedlicher Ma­ trixbeschaffenheit/Werkstoff gesichert sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen faserverstärkten Verbund­ bauteils kann dieses verwendungszweckabhängig als Formkörper oder als überwie­ gend platten- oder bandförmiges Teil ausgebildet sein. Die Verstärkungsfasern sind zweckmäßigerweise als einzelne Fasern oder als etwa flächige Fasergebilde aus entsprechenden Fasern im Metallteil und im Kunststoffteil eingebettet. Dabei kann es günstig sein, daß die Verstärkungsfasern z. B. mit einem Benetzungsmittel o. dgl. beschichtet sind. Zweckmäßig werden Verstärkungsfasern aus organischen und/oder anorganischen Materialien verwendet. Insbesondere kann das Material der Verstär­ kungsfasern aus Kohlenstoff, Glas, Mineralwolle, Metall, Keramik und/oder Kunststoff bestehen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung besteht das Kunststoffteil aus thermoplasti­ schem oder aus duroplastischem Kunststoff oder aus einem Elastomer. Besonders vorteilhaft besteht das Metallteil aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung, in welches Verstärkungsfasern aus Kohlenstoff bereits derart eingebettet sind, daß sie an wenigstens einer Kontaktfläche herausragen.
Zwecks gezielter Beeinflussung von Festigkeit und Steife des herzustellenden Ver­ bundbauteils sind das Material, die Anzahl, die Dimensionen und die Anordnung der Verstärkungsfasern im faserverstärkten Verbundbauteil entsprechend dessen Bela­ stung bestimmt.
In vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das faser­ verstärkte Metallteil im Grundmaterial aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung hergestellt, in welches Verstärkungsfasern aus Koh­ lenstoff eingebettet sind. Dabei kann zweckmäßig das faserverstärkte Metallteil durch Niederdruckinfiltration oder durch Spritzpressen hergestellt sein.
Das Kunststoffteil wird vorteilhaft in einem Formwerkzeug gefertigt, wobei wenigstens ein faserverstärktes Metallteil mit seiner vorgesehenen Kontaktfläche mindestens einen Teil einer inneren Formwerkzeugfläche bildet. Anschließend werden die aus dem faserverstärkten Metallteil herausragenden Verstärkungsfasern im Formwerk­ zeug fixiert, wonach des weiteren in das verschlossene Formwerkzeug Kunststoff­ masse eingebracht und verfestigt wird. Dabei wird das Kunststoffteil aus thermopla­ stischem oder aus duroplastischem Kunststoff oder aus einem Elastomer hergestellt. Das Formwerkzeug kann einer Druck- und/oder Hitzeeinwirkung unterworfen werden.
Zwecks zielgerichteter Beeinflussung von Festigkeit und Steife des herzustellenden Verbundbauteils werden das Material, die Anzahl, die Dimensionen und die Anord­ nung der Verstärkungsfasern im faserverstärkten Verbundbauteil entsprechend des­ sen Belastung insbesondere unter Nutzung geeigneter Rechentechnik auf der Basis modellierter Spannungsfelder vorgegeben.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Schnittdarstellung eines Teils einer Strebe als faserverstärktes Verbund­ bauteil,
Fig. 2 das in einem ersten Verfahrensschritt hergestellte faserverstärkte Metallteil im Schnitt.
Als Ausführungsbeispiel für ein faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoffteilen wird im folgenden die Strebe 1 einer Werkzeugmaschine (Hexapod) beschrieben, welche die Bewegungen im Hochbeschleunigungsbereich von einem Antrieb zum Werkzeugträger überträgt. Demgemäß wird diese Strebe 1 mit hohen Zug- und Druckspannungen im Wechsel belastet.
Die Strebe 1 (s. Fig. 1) besteht u. a. aus einem beispielsweise als Lagerauge ausge­ bildeten Anschlußbauteil 2 und einem stabförmigen Kunststoffbauteil 3, wobei das Anschlußbauteil 2 aus carbonfaserverstärktem Aluminium hergestellt ist. Dem ent­ sprechend sind Verstärkungsfasern 4 als Langfasern aus Kohlenstoff im Material des Anschlußbauteils 2 eingebettet.
Das stabförmige Kunststoffbauteil 3 besteht aus einem duroplastischen Werkstoff, in dem gleichfalls Verstärkungsfasern 4 (als Langfasern) eingebettet sind.
Die Bestimmung der Anzahl, der Dimensionen und der Anordnung der Verstär­ kungsfasern 4 in beiden Teilen 2, 3 der Strebe 1 erfolgte auf der Basis der Ermittlung oder Modellierung der konkreten Belastung der Strebe 1 zwecks Optimierung deren Belastbarkeit. Insbesondere sind die Verstärkungsfasern 4 ununterbrochen, d. h. nahtlos sowohl im Anschlußbauteil 2 als auch im Kunststoffbauteil 3 so eingelagert, daß ein direkter und ungestörter Kraftfluß vom Anschlußbauteil 2 zum Kunststoff­ bauteil 3 oder umgekehrt bei Sicherung einer Ausdehnungsneutralität im Fügebe­ reich erfolgen kann. Dies wird vornehmlich durch die Wirkung der festigkeits- und steifigkeitsvermittelnden Verstärkungsfasern 4 gewährleistet, die erfahrungsgemäß den größten Teil der Belastung übertragen. Sie sind im metallischen Anschlußbauteil 2 bzw. im Kunststoffbauteil 3 so eingebettet, daß sie aus mindestens einer Kontakt­ fläche 5 von Anschlußbauteil 2 bzw. Kunststoffbauteil 3 um einen bestimmten Betrag, dem jeweils anliegenden Kunststoffbauteil 3 bzw. Anschlußbauteil 2 zugewandt, her­ ausragen. Unter Kontaktfläche 5 wird dabei der jeweilige Teil der Außen- bzw. Man­ telfläche des Kunststoffbauteils 3 verstanden, an dem unmittelbar mindestens eine Kontaktfläche 5 der Außen- bzw. Mantelflächen des Anschlußbauteils 2 anliegen. Analoges gilt für das Anschlußbauteil 2. Es liegt auf der Hand, daß aus mindestens einer, jedoch nicht notwendigerweise aus jeder Kontaktfläche 5 von Kunststoffbauteil 3 bzw. Anschlußbauteil 2 die Verstärkungsfasern 4 herausragen. Dieses ist aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich und ergibt sich aus der zweckmäßigen Gestaltung des Ver­ bundbauteils (Strebe 1) und der konkreten Einlagerung der Verstärkungsfasern 4 in Abhängigkeit von der erforderlichen Festigkeit und Steife.
Die Herstellung der Strebe 1 erfolgt schrittweise, indem zunächst das Anschlußbau­ teil 2 aus carbonfaserverstärktem Aluminium gefertigt wird. Für diesen Fertigungs­ schritt eignet sich z. B. das Verfahren zur Herstellung von Kohlenstoff- Leichtmetallmatrix-Verbundwerkstoffen nach DD 299 816 A5. Dabei werden die zweckmäßigerweise beschichteten Verstärkungsfasern 4 als Langfasern derart im Rohteil des i. d. R. noch weiter zu bearbeitenden metallischen Anschlußbauteils 2 eingebettet, so daß sie aus mindestens einer Kontaktfläche 5 um einen bestimmten Betrag herausragen (s. Fig. 2). Je nach den konkreten Dimensionen der Teile der Strebe 1 liegt dieser Betrag in der Größenordnung von 10-50 mm.
Im zweiten Fertigungsschritt wird das Kunststoffbauteil 3 unmittelbar an der Kontakt­ fläche 5 bzw. an den Kontaktflächen 5 des Anschlußbauteils 2 anliegend so herge­ stellt, daß die aus der oder den Kontaktfläche(n) 5 des Anschlußbauteils 2 herausra­ genden Verstärkungsfasern 4 direkt in die Matrix des Kunststoffbauteils 3 eingebaut werden. Im konkreten Ausführungsbeispiel wird das Kunststoffbauteil 3 in einem zweiteiligen Formwerkzeug (nicht dargestellt) durch Spritzgießen hergestellt. Dabei wird das metallische Anschlußbauteil 2 so in das Formwerkzeug eingefügt, daß seine vorgesehene(n) Kontaktfläche(n) 5 einen Teil der inneren Formwerkzeugfläche bil­ den. Anschließend werden die aus dem Anschlußbauteil 2 herausragenden Verstär­ kungsfasern 4 auf geeignete Weise im Formwerkzeug in ihrer Lage fixiert. Ggf. wer­ den weitere Verstärkungsfasern 4 eingefügt und fixiert. Nach dem Verschluß des Formwerkzeuges wird duroplastische Kunststoffmasse eingespritzt und unter Druck und Wärme ausgehärtet. Anschließend erfolgt je nach Verwendungszweck eine Fer­ tigbearbeitung der Strebe 1, im Beispiel durch Fräsen und Feinbohren des Lagerau­ ges.
Die Erfindung ist nicht durch Einzelheiten des vorstehenden Ausführungsbeispiels beschränkt. Insbesondere sind verschiedene Werkstoffe sowohl des metallischen Anschlußbauteils 2 als auch des Kunststoffbauteils 3 sowie der Verstärkungsfasern 4 je nach den konkreten Einsatzbedingungen verwendbar. Dabei ist die Herstellung von bestimmten Formkörpern sowie auch von überwiegend platten- oder bandförmi­ gen Verbundbauteilen, z. B. zum Einsatz bei Verkleidungen, Rumpf und Tragflä­ chenbeplankungen im Wasser-, Luft- oder Raumfahrzeugbau, möglich. Die Verstär­ kungsfasern 4 können - wie im Ausführungsbeispiel erläutert - als Einzelfasern oder als überwiegende flächige Fasergebilde sowohl im Metall- als auch im Kunststoff­ bauteil 3 eingebettet sein, wobei auch Kombinationen von Einzelfasern und Faser­ gebilden realisierbar sind.
Bezugszeichenliste
1
Verbundbauteil bzw. Strebe
2
Metallteil bzw. Anschlußbauteil
3
Kunststoffteil bzw. Kunststoffbauteil
4
Verstärkungsfaser
5
Kontaktfläche

Claims (17)

1. Faserverstärktes Verbundbauteil aus Metall- und Kunststoffteilen, wobei Ver­ stärkungsfasern wenigstens ein Metallteil durchdringen und in wenigstens ei­ nem Kunststoffteil eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsfasern (4) als Langfasern so­ wohl im Metallteil (2) als auch im zugeordneten Kunststoffteil (3) eingebettet sind, wobei sie aus den jeweiligen Kontaktflächen (5) von Metallteil (2) bzw. Kunststoffteil (3), dem jeweils anliegenden Kunststoffteil (3) bzw. Metallteil (2) zugewandt, herausragen.
2. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbundbauteil (1) als Formkörper oder als überwiegend platten- oder bandförmiges Teil ausgebildet ist.
3. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verstärkungsfasern (4) als einzelne Fasern oder als etwa flächige Fasergebilde aus entsprechenden Fasern im Metallteil (2) und im Kunststoffteil (3) eingebettet sind.
4. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verstärkungsfasern (4) wahlweise beschichtet sind.
5. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung von Verstärkungsfasern (4) aus organischen und/oder anorganischen Materialien.
6. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Verstärkungsfasern (4) aus Kohlenstoff, Glas, Mineral­ wolle, Metall, Keramik und/oder Kunststoff besteht.
7. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kunststoffteil (3) aus thermoplastischem oder aus duropla­ stischem Kunststoff oder aus einem Elastomer besteht.
8. Faserverstärktes Verbundbauteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Metallteil (2) aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung besteht, in welches Verstärkungsfasern (4) aus Kohlenstoff bereits derart eingebettet sind, daß sie an wenigstens einer Kon­ taktfläche (5) herausragen.
9. Faserverstärktes Verbundbauteil nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Material, die Anzahl, die Di­ mensionen und die Anordnung der Verstärkungsfasern (4) im faserverstärkten Verbundbauteil (1) entsprechend dessen Belastung bestimmt sind.
10. Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Verbundbauteils aus Metall- (2) und Kunststoffteilen (3) nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein faserverstärktes Metallteil (2) her­ gestellt wird, wobei die Verstärkungsfasern (4) als Langfasern im Metallteil (2) derart eingebettet werden, daß sie an wenigstens einer vorgesehenen Kon­ taktfläche (5) zu einem Kunststoffteil (3) herausragen, und daß anschließend die herausragenden Verstärkungsfasern (4) in ein unmittelbar am Metallteil (2) anliegend herzustellendes Kunststoffteil (3) eingebaut werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das faserver­ stärkte Metallteil (2) im Grundmaterial aus Leichtmetall, vorzugsweise aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung hergestellt wird, in welches Verstär­ kungsfasern (4) aus Kohlenstoff eingebettet sind.
12. Verfahren nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das faser­ verstärkte Metallteil (2) durch Niederdruckinfiltration hergestellt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das faser­ verstärkte Metallteil (2) durch Spritzpressen hergestellt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 10, 11 und 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (3) in einem Formwerkzeug hergestellt wird, wobei we­ nigstens ein faserverstärktes Metallteil (2) mit seiner vorgesehenen Kontakt­ fläche (5) mindestens einen Teil einer inneren Formwerkzeugfläche bildet, daß anschließend die aus dem faserverstärkten Metallteil (2) herausragenden Ver­ stärkungsfasern (4) im Formwerkzeug fixiert werden, und des weiteren in das verschlossene Formwerkzeug Kunststoffmasse eingebracht und verfestigt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (3) aus thermoplastischem oder aus duroplastischem Kunststoff oder aus ei­ nem Elastomer hergestellt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Formwerk­ zeug einer Druck- und/oder Hitzeeinwirkung unterworfen wird.
17. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Material, die Anzahl, die Dimensionen und die Anordnung der Verstärkungsfasern (4) im faserverstärkten Verbundbauteil (1) entsprechend dessen Belastung ausge­ wählt werden.
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