DE10059190A1 - Vorrichtung für das Ansteuern eines linearen Kompressors, Medium und Informationseinrichtung - Google Patents
Vorrichtung für das Ansteuern eines linearen Kompressors, Medium und InformationseinrichtungInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung für das Ansteuern eines linearen Kompressors, der einen Kolben in einem Zylinder mittels eines Linearmotors bewegt, um komprimiertes Gas zu erzeugen, weist folgendes auf: DOLLAR A einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms für die Lieferung an den Linearmotor; DOLLAR A eine Stromdetektionsvorrichtung für das Detektieren eines Ausgangsstroms vom Inverter; DOLLAR A eine Spannungsdetektionsvorrichtung für das Detektieren einer Ausgangsspannung vom Inverter; DOLLAR A eine Vorrichtung für das Bestimmen eines Amplitudenwerts eines Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts des Ausgangsstroms; DOLLAR A eine Vorrichtung für das Berechnen einer Ausgangsleistung für das Berechnen einer Ausgangsleistung vom Inverter, basierend auf dem detektierten Ausgangsstrom und der detektierten Ausgangsspannung; DOLLAR A eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms, so daß die Ausgangsleistung maximal ist; und DOLLAR A eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ansteuervor
richtung für einen linearen Kompressor, die beispielsweise
einen Kolben in einem Zylinder mittels eines Linearmotors hin
und her bewegt, um ein komprimiertes Gas in einer Kompressi
onskammer, die aus dem Zylinder und dem Kolben gebildet wird,
zu erzeugen.
Ein linearer Kompressor für das Erzeugen komprimierten Gases
unter Verwendung der Elastizität eines mechanischen elasti
schen Elements oder des komprimierten Gases ist bekannt.
Somit wird die Konfiguration und der Betrieb eines konventio
nellen linearen Kompressors, der eine Feder als elastisches
Element verwendet, unter Bezug auf Fig. 7, die eine Ansicht
darstellt, die die Konfiguration eines konventionellen linea
ren Kompressors zeigt, beschrieben.
Ein Zylinder 60 stützt einen Kolben 61 in einer Weise, daß
der Kolben 61 entlang seiner axialen Richtung gleiten kann.
Der Kolben 61 weist an ihm befestigte Magnete 62 auf. Stator
spulen 64, die in einem äußeren Joch 63 eingebettet sind,
sind gegenüber den Magneten 62 angeordnet.
Eine Kompressionskammer 65, die aus dem Zylinder 60 und dem
Kolben 61 gebildet wird, weist ein mit ihr verbundenes An
saugrohr 66 und ein Ausströmrohr 67 auf. Das Ansaugrohr 66
besitzt ein Saugventil 68 und das Ausströmrohr 67 besitzt ein
Ausströmventil 69. Zusätzlich wird der Kolben 61 elastisch
durch eine Resonanzfeder 70 abgestützt.
Wenn Leistung kontinuierlich über eine (nicht gezeigte) Mo
toransteuerung an einen Linearmotor 71, der das äußere Joch
63, die Statorspulen 64 und die Magnete 62 umfaßt, geliefert
wird, so bewegt sich der Kolben 61 in seiner axialen Richtung
hin und her, um ein Kühlmittel anzusaugen und in der Kompres
sionskammer 65 zu komprimieren.
Für eine wirksame Ansteuerung muß der lineare Kompressor mit
einer Resonanzfrequenz angesteuert werden. Die Resonanzfre
quenz des linearen Kompressors wird durch (1) die Elastizität
eines mechanisch installierten elastischen Elements und eines
komprimierten Gases, wenn der Kompressor dieses elastisches
Element einschließt, oder (2) nur durch die Elastizität des
komprimierten Gases, wenn der Kompressor nur die Elastizität
des komprimierten Gases verwendet, bestimmt.
In jedem Fall ändert sich jedoch die Elastizität des kompri
mierten Gases bei variablen Belastungen beträchtlich, so daß
die Resonanzfrequenz des linearen Kompressors nicht eindeutig
bestimmt werden kann. Es wurde deswegen ein Verfahren verwen
det, das versucht die variierende Resonanzfrequenz unter Ver
wendung eines Phänomens, bei dem ein Resonanzzustand aufge
baut wird, wenn ein Eingangsstrom und eine Kolbengeschwindig
keit phasengleich sind, zu berechnen (offengelegtes japani
sches Patent Nr. 10-26083).
Es wird nun ein Beispiel eines solchen Verfahrens kurz unter
Bezug auf Fig. 8, die ein Flußdiagramm darstellt, das für
das Erklären eines der Resonanz folgenden Betriebs eines kon
ventionellen linearen Kompressors mit einem Positionssensor
nützlich ist, erläutert.
Wenn die Resonanzfrequenzdetektionssteuerung gestartet wird,
wird ein Sinuswellenstrombefehlswert Iref, der in den linea
ren Kompressor eingegeben wird, aus einer Ansteuerfrequenz f
in Schritt S20 erzeugt. In Schritt S21 wird eine Positionsin
formation des Kolbens vom Positionssensor, der im linearen
Kompressor installiert ist, verwendet, um die aktuelle Ge
schwindigkeit Vnow des Kolbens zu bestimmen.
In Schritt S22 wird eine Phasendifferenz zwischen dem be
stimmten Wert Iref und der Geschwindigkeit Vnow bestimmt.
Wenn die Phase des Wertes Iref schneller als die der Ge
schwindigkeit Vnow ist, so geht das Verfahren zu Schritt S23
weiter. Wenn die Phasen gleich sind, so geht das Verfahren zu
Schritt S24 weiter. Wenn die Phase des Wertes Iref langsamer
ist, so geht das Verfahren zu Schritt S25 weiter.
Da in Schritt S22 die aktuelle Ansteuerfrequenz niedriger als
die Resonanzfrequenz ist, so wird die Ansteuerfrequenz f er
höht und das Verfahren kehrt dann zu Schritt S20 zurück. Da
in Schritt S23 die aktuelle Ansteuerfrequenz und die Reso
nanzfrequenz gleich sind, kehrt das Verfahren ohne eine Ände
rung der Ansteuerfrequenz f zu Schritt S20 zurück. Da in
Schritt S24 die aktuelle Ansteuerfrequenz höher als die Reso
nanzfrequenz ist, wird die Ansteuerfrequenz f vermindert und
das Verfahren kehrt dann zu Schritt S20 zurück.
Auf diese Weise ist die Positionsinformation des Kolbens, die
man vom Positionssensor erhält, verwendet worden, um die An
steuerfrequenz so zu steuern, daß sie gleich der Resonanzfre
quenz ist.
Das Verwenden dieses Verfahrens erfordert jedoch, daß die
Verschiebung des Kolbens im Zylinder gemessen wird, wie das
oben beschrieben wurde, was es somit erforderlich macht, eine
Vorrichtung für das Messen der Verschiebung in den linearen
Kompressor zu integrieren. Somit nimmt nicht nur das Volumen
des linearen Kompressors um die Größe zu, die dem Volumen der
Vorrichtung zur Messung der Verschiebung entspricht, sondern
es muß auch die Vorrichtung zur Messung der Verschiebung in
ein Gehäuse des linearen Kompressors eingeschlossen werden,
und somit besteht ein Problem darin, daß ein zuverlässiger
Betrieb der Vorrichtung zur Messung der Verschiebung auch un
ter schwierigen Betriebsbedingungen im Hinblick auf die Tem
peratur, den Druck oder dergleichen gewährleistet werden muß.
In Anbetracht der obigen konventionellen Probleme besteht ei
ne Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Ansteuer
vorrichtung für einen linearen Kompressor, die einen linearen
Kompressor ohne eine Verschiebung des Kolbens wirksam ansteu
ert, ein Medium und eine Informationseinrichtung bereit zu
stellen.
Der erste Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist ei
ne Vorrichtung für das Ansteuern eines linearen Kompressors,
der einen Kolben in einem Zylinder mittels eines Linearmotors
antreibt, um ein komprimiertes Gas zu erzeugen, wobei die
Vorrichtung folgendes umfaßt:
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Stromdetektionsvorrichtung für das Detektieren ei nes Ausgangsstroms des Inverters;
eine Spannungsdetektionsvorrichtung für das Detektieren einer Ausgangsspannung des Inverters;
eine Vorrichtung für das Bestimmen des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eine Amplitudenwerts des Aus gangsstroms;
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsleistung für das Berechnen einer Ausgangsleistung vom Inverter, basie rend auf dem detektierten Ausgangsstrom und der detektierten Ausgangsspannung;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms, so daß die Ausgangslei stung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Stromdetektionsvorrichtung für das Detektieren ei nes Ausgangsstroms des Inverters;
eine Spannungsdetektionsvorrichtung für das Detektieren einer Ausgangsspannung des Inverters;
eine Vorrichtung für das Bestimmen des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eine Amplitudenwerts des Aus gangsstroms;
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsleistung für das Berechnen einer Ausgangsleistung vom Inverter, basie rend auf dem detektierten Ausgangsstrom und der detektierten Ausgangsspannung;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms, so daß die Ausgangslei stung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
Der zweite Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors ge
mäß dem ersten Erfindungsaspekt, wobei die Spannungsdetekti
onsvorrichtung folgendes umfaßt:
eine Gleichspannungsdetektionsvorrichtung für das Detek tieren einer Gleichspannung, die in den Inverter eingegeben wird; und
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsspannung für das Berechnen der Ausgangsspannung des Inverters, basie rend auf einem Steuersignal, das von der Invertersteuerung an den Inverter übertragen wird, und auf der detektierten Gleichspannung.
eine Gleichspannungsdetektionsvorrichtung für das Detek tieren einer Gleichspannung, die in den Inverter eingegeben wird; und
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsspannung für das Berechnen der Ausgangsspannung des Inverters, basie rend auf einem Steuersignal, das von der Invertersteuerung an den Inverter übertragen wird, und auf der detektierten Gleichspannung.
Der dritte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
den Erfindungsaspekten 1 oder 2,
wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung zwei Variablen aufweist, die eine Frequenzsteuerperiode und eine Frequenzva riation einschließen, um die Ausgangsleistung, die man durch einen Betrieb mit einer Frequenz erhält, die während der vor vorhergehenden Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, mit der Ausgangsleistung, die durch einen Betrieb mit einer Frequenz erzielt wurde, die während der letzten Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, zu vergleichen, um eine aktuelle Frequenz zu bestimmen
wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung zwei Variablen aufweist, die eine Frequenzsteuerperiode und eine Frequenzva riation einschließen, um die Ausgangsleistung, die man durch einen Betrieb mit einer Frequenz erhält, die während der vor vorhergehenden Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, mit der Ausgangsleistung, die durch einen Betrieb mit einer Frequenz erzielt wurde, die während der letzten Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, zu vergleichen, um eine aktuelle Frequenz zu bestimmen
- 1. durch das Variieren der Frequenz in derselben Rich tung wie die während der letzten Frequenzsteuerperiode um ei nen Betrag, der der Frequenzvariation entspricht, wenn die Ausgangsleistung zugenommen hat, und
- 2. durch das Variieren der Frequenz in einer Richtung entgegengesetzt zu der während der letzten Frequenzsteuerpe riode um eine Größe, die der Frequenzvariation entspricht, wenn die Ausgangsleistung abgenommen hat.
Der vierte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem dritten Erfindungsaspekt, wobei die Frequenzbestimmungs
vorrichtung die Frequenz in derselben Richtung eine vorbe
stimmte Anzahl von Malen oder öfter variiert, und die Fre
quenz, die während der letzten Frequenzsteuerperiode bestimmt
wurde, beibehält, wenn die Ausgangsleistung um einen vorbe
stimmten Betrag oder mehr variiert wurde.
Der fünfte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem dritten Erfindungsaspekt, wobei die Frequenzbestimmungs
vorrichtung die Frequenzsteuerperiode basierend auf einer Va
riation der Ausgangsleistung ändert.
Der sechste Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem dritten Erfindungsaspekt, wobei die Frequenzbestimmungs
vorrichtung die Frequenzvariation auf der Basis einer Varia
tion der Ausgangsleistung ändert.
Der siebte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem ersten Erfindungsaspekt, wobei die Frequenzbestimmungs
vorrichtung die bestimmte Frequenz beibehält, wenn der be
stimmte Amplitudenwert des Stroms variiert wurde.
Der achte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist die
Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach dem
ersten Erfindungsaspekt, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung
des Amplitudenwerts des Stroms den bestimmten Amplitudenwert
des Stroms beibehält, wenn die Ausgangsleistung um einen vor
bestimmten Betrag variiert wurde.
Der neunte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem ersten Erfindungsaspekt, wobei der lineare Kompressor als
Teil einer Kühlvorrichtung verwendet wird, und die Vorrich
tung zur Bestimmung des aktuellen Amplitudenwerts den Ampli
tudenwert des Stroms auf der Basis einer Umgebungstemperatur
der Kühlvorrichtung und einer entsprechend eingestellten Tem
peratur bestimmt.
Der zehnte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem neunten Erfindungsaspekt, wobei die Vorrichtung zur Be
stimmung des Amplitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert
des Stroms so bestimmt, daß eine Differenz zwischen der Umge
bungstemperatur und der eingestellten Temperatur reduziert
wird.
Der elfte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist die
Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach dem
neunten Erfindungsaspekt, wobei die Vorrichtung zur Bestim
mung des Amplitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert des
Stroms in einer Art bestimmt, daß die berechnete Ausgangslei
stung gleich der eingestellten Leistung, die in den linearen
Kompressor einzugeben ist, wobei die eingestellte Leistung
auf der Umgebungstemperatur und der eingestellten Temperatur
basiert.
Der zwölfte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
dem ersten Erfindungsaspekt, wobei die Vorrichtung zur Be
stimmung des Amplitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert
des Stroms allmählich erhöht, wenn der lineare Kompressor be
tätigt wird.
Der dreizehnte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung
ist die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors
nach dem ersten Erfindungsaspekt, wobei die Vorrichtung zur
Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert
des Stromas allmählich reduziert, wenn der lineare Kompressor
gestoppt wird.
Der vierzehnte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung
ist die Vorrichtung zur Ansteuerung eines linearen Kompres
sors für das Ansteuern eines Kompressors, der einen Kolben in
einem Zylinder mittels eines Linearmotors antreibt, um ein
komprimiertes Gas zu erzeugen, umfassend:
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor zu liefern ist;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung für das Detek tieren eines Eingangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts eines Aus gangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung für das Berechnen einer Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters auf der Basis von (1) dem detektierten Eingangsstrom und (2) einer vorbestimmten oder detektierten Eingangsspannung des Inverters;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des Inverters so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor zu liefern ist;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung für das Detek tieren eines Eingangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts eines Aus gangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung für das Berechnen einer Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters auf der Basis von (1) dem detektierten Eingangsstrom und (2) einer vorbestimmten oder detektierten Eingangsspannung des Inverters;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des Inverters so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
Der fünfzehnte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung
ist ein Medium, das durch einen Computer bearbeitet werden
kann, um Programme und/oder Daten zu tragen, um den Computer
zu veranlassen, alle oder einige Funktionen aller oder eini
ger der Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung gemäß einem
der Erfindungsaspekte 1 bis 14 auszuführen.
Der sechzehnte Erfindungsaspekt der vorliegenden Erfindung
ist eine Informationseinrichtung, die Programme und/oder Da
ten umfaßt, um einen Computer zu veranlassen alle oder einige
der Funktionen aller oder einiger der Vorrichtungen der vor
liegenden Erfindung nach einem der Erfindungsaspekte 1 bis 14
auszuführen.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Vorrichtung zur Ansteue
rung eines linearen Kompressors gemäß der Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Flußdiagramm, das eine Steueroperation zeigt,
die durch die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kom
pressors gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfin
dung durchgeführt wird;
Fig. 3 ist ein Flußdiagramm, das eine Steueroperation zeigt,
die durch eine Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfre
quenz gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
durchgeführt wird;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm einer Kühlvorrichtung (refrige
rating cycle apparatus), die die Vorrichtung zur Ansteuerung
des linearen Kompressors gemäß der Ausführungsform 1 der vor
liegenden Erfindung verwendet;
Fig. 5 ist ein Schaubild, das die Ergebnisse von Messungen
von drei physikalischen Größen, die die Eingangsleistung, ei
ne Differenz der Phasen zwischen der Kolbengeschwindigkeit
und einem Strom und einen Wirkungsgrad einschließen, wobei
sie erhalten werden, wenn eine Ansteuerfrequenz variiert
wird, während ein Amplitudenwert des Stroms beibehalten wird;
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm einer Vorrichtung zur Ansteue
rung eines linearen Kompressors gemäß der Ausführungsform 2
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist eine Ansicht, die die Konfiguration eines konven
tionellen linearen Kompressors zeigt;
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das für die Erläuterung einer
Resonanzfolgeoperation, die durch einen konventionellen li
nearen Kompressor mit einem Positionssensor durchgeführt
wird, nützlich ist; und
Fig. 9 ist ein Blockdiagramm einer Vorrichtung zur Ansteue
rung eines linearen Kompressors gemäß der vorliegenden Erfin
dung.
1
linearer Kompressor
2
Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitudenwert des Stroms
3
Vorrichtung zur Angabe der Eingangsstromwellenform
4
Vorrichtung zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz
5
Gleichspannungsversorgung
6
Inverter
7
Stromsensor
8
Stromdetektionsvorrichtung
7
' Stromsensor
8
' Vorrichtung zur Detektion des Eingangsstroms
8
" Vorrichtung zur Detektion des Ausgangsstroms
10
' Spannungsbestimmungsvorrichtung
11
' Vorrichtung zur Berechnung der Eingangsleistung
9
Invertersteuerung
10
Spannungsdetektionsvorrichtung
11
Vorrichtung zur Berechnung der Ausgangsleistung
12
Gleichspannungsdetektionsvorrichtung
13
Vorrichtung zur Berechnung der Ausgangsspannung
60
Zylinder
61
Kolben
62
Magnet
63
Äußeres Joch
64
Stator
65
Kompressionskammer
66
Ansaugrohr
67
Ausströmrohr
68
Ansaugventil
69
Ausströmventil
70
Resonanzfeder
71
Linearmotor
Es werden nun Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Die vorliegende
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein linearer Kom
pressor durch das Eingeben einen konstanten Stromamplitude in
den Linearmotor und das Einstellen der Frequenz des Eingangs
stroms, um die Eingangsleistung in den Linearmotor zu maxi
mieren, wirksam angesteuert werden kann. Dies wird logisch in
einer späteren Hälfte der Ausführungsform 1 erläutert.
Zuerst wird die Konfiguration einer Vorrichtung für das An
steuern eines linearen Kompressors gemäß der Ausführungsform
1 unter Bezug auf Fig. 1, die ein Blockdiagramm dieser Vor
richtung darstellt, beschrieben.
Die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors um
faßt eine Gleichspannungsversorgung 5, eine Stromdetektions
vorrichtung 8, eine Spannungsdetektionsvorrichtung 10, eine
Vorrichtung 11 zur Berechnung der Ausgangsleistung, eine In
vertersteuerung 9, einen Inverter 6, eine Vorrichtung 2 zur
Bestimmung des Wertes der Stromamplitude, eine Vorrichtung 4
zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz und eine Vorrichtung 3
zur Angabe der Wellenform des Eingangsstroms. Eine Vorrich
tung, die die Invertersteuerung 9 und die Vorrichtung 3 zur
Angabe der Wellenform des Eingangsstroms einschließt, ent
spricht der Invertersteuerung gemäß der vorliegenden Erfin
dung.
Als nächstes wird die Konfiguration der Vorrichtung zur An
steuerung des linearen Kompressors gemäß der vorliegenden Er
findung im Detail erläutert.
Die Gleichspannungsversorgung 5 liefert eine Gleichspannung
an den Inverter 6 und sie umfaßt im allgemeinen eine Wech
selspannungsversorgung, eine Diodenbrücke für das Gleichrich
ten eines Wechselstroms der Wechselspannungsversorgung und
einen Glättungskondensator.
Die Stromdetektionsvorrichtung 8 detektiert durch einen
Stromsensor 7 einen Strom, der an einen (nicht gezeigten) Li
nearmotor, der den linearen Kompressor 1 antreibt, geliefert
wird.
Die Spannungsdetektionsvorrichtung 10 detektiert durch den
Inverter 6 eine Spannung, die an den Linearmotor, der den li
nearen Kompressor 1 antreibt, geliefert wird. Das Ausgangs
signal des Inverters 6 weist jedoch eine Wellenform einer PWM
(Pulse Width Modulation = Pulsbreitenmodulation) auf, und
kann so nicht einfach direkt gemessen werden. Ein Tiefpaßfil
ter, das einen Transformator oder Kondensator und einen Wi
derstand aufweist, wird daher verwendet, um die PWM-
Wellenform zu formen und zu messen.
Die Vorrichtung 11 zur Berechnung der Ausgangsleistung be
rechnet eine Ausgangsleistung P des Inverters (nachfolgend
einfach als "Ausgangsleistung" bezeichnet) unter Verwendung
des Ausgangsstroms (der durch die Stromdetektionsvorrichtung
8 detektiert wird) und der Ausgangsspannung (die durch die
Spannungsdetektionsvorrichtung 10 detektiert wurde) des In
verters 6. Insbesondere wird die Ausgangsleistung P des In
verters durch das Multiplizieren einer gemessenen augenblick
lichen Spannung mit einem gemessenen augenblicklichen Strom,
um eine augenblickliche Leistung zu berechnen und dem Aufsum
mieren der Produkte für eine Periode der Ansteuerfrequenz
oder für eine Periode, die einem ganzzahligen Vielfachen die
ser Frequenz entspricht, berechnet. Die Ausgangsleistung P
kann durch das Anlegen der augenblicklichen Leistung an ein
Tiefpaßfilter berechnet werden. Beispielsweise ist die fol
gende Berechnung möglich:
Die zuletzt berechnete augenblickliche Leistung wird mit ei nem vorbestimmten Wichtungswert (beispielsweise 0,9999) mul tipliziert, die aktuell berechnete augenblickliche Leistung wird mit einem Wichtungswert (im obigen Beispiel 0,0001), der 1 ergibt, wenn er zum oben erwähnten Wichtungswert addiert wird, multipliziert, und die Produkte werden zusammengezählt.
Die zuletzt berechnete augenblickliche Leistung wird mit ei nem vorbestimmten Wichtungswert (beispielsweise 0,9999) mul tipliziert, die aktuell berechnete augenblickliche Leistung wird mit einem Wichtungswert (im obigen Beispiel 0,0001), der 1 ergibt, wenn er zum oben erwähnten Wichtungswert addiert wird, multipliziert, und die Produkte werden zusammengezählt.
Die Invertersteuerung 9 steuert die Ausgabe-PWM-Breite des
Inverters 6 in einer Weise, die die Abweichung zwischen einer
vorgegebenen Stromwellenform und dem detektierten Strom ver
mindert. Ein spezielles Steuerverfahren umfaßt das Anwenden
einer P-Steuerung (Proportional-Steuerung) oder einer PI-
Steuerung (Proportional-Integral-Steuerung) mit einer passen
den Verstärkung auf die Abweichung zwischen der vorgegebenen
Stromwellenform und dem detektierten Strom, um somit die Aus
gabe-PWM-Breite des Inverters 6 zu bestimmen.
Der Inverter 6 wird mit einer PWM-Breite, die durch die In
vertersteuervorrichtung 9 bestimmt wird, angesteuert. Der In
verter 6 kann ein einphasiger Vollbrückeninverter oder ein
einphasiger Halbbrückeninverter sein.
Die Vorrichtung 2 zur Bestimmung des Wertes der Stromamplitu
de bestimmt den Amplitudenwert I eines Stroms, der in den Li
nearmotor eingegeben werden muß, um den linearen Kompressor 1
anzutreiben, aus dem Zustand des linearen Kompressors 1 oder
dem Zustand eines Systems, das im linearen Kompressor 1 inte
griert ist.
Wenn die Amplitude eines Stroms, der in den Linearmotor ein
gegeben wird, konstant ist, so bestimmt die Vorrichtung 4 zur
Bestimmung der Ansteuerfrequenz eine Frequenz und stellt sie
so ein, daß die Eingangsleistung des Linearmotors, die durch
die Vorrichtung 11 zur Berechnung der Ausgangsleistung gemes
sen wird, maximiert wird.
Die Vorrichtung 3 zur Angabe der Wellenform des Eingangs
stroms erzeugt eine Stromwellenform, die den bestimmten Am
plitudenwert I und die Frequenz ω aufweist, und weist die
Invertersteuerung 9 an, eine ähnliche Wellenform auszugeben.
Als nächstes wird der Betrieb der Vorrichtung zur Ansteuerung
des linearen Kompressors gemäß dieser Ausführungsform in Be
zug auf Fig. 2, die ein Flußdiagramm darstellt, das eine
Steueroperation für diese Vorrichtung zeigt, beschrieben.
Wenn der lineare Kompressor 1 betätigt wird und dann in einen
stabilen Zustand geht, und die Aktivierung eines Steuerver
fahrens gemäß der vorliegenden Erfindung spezifiziert wird,
so bestimmt die Vorrichtung 2 zur Bestimmung des Wertes der
Stromamplitude in Schritt S1 den Amplitudenwert I des Stroms
an den (nicht gezeigten) Linearmotor, der den linearen Kom
pressor 1 ansteuert, aus dem Zustand des linearen Kompressors
1 oder dem Zustand des Systems, das im linearen Kompressor 1
integriert ist.
In Schritt S2 erzeugt die Vorrichtung 3 zur Angabe der Wel
lenform des Eingangsstroms eine vorgegebene Stromwellenform I
x sinωt aus dem Amplitudenwert I, der durch die Vorrichtung
2 zur Bestimmung des Wertes der Stromamplitude bestimmt wur
de, und der Frequenz ω, die durch die Vorrichtung 4 zur Be
stimmung der Ansteuerfrequenz bestimmt wurde.
Im Schritt S3 liefern die Invertersteuerung 9 und der Inver
ter 6 einen Strom an den linearen Kompressor 1, basierend auf
der vorgegebenen Stromwellenform I × sinωt und dem Strom,
der durch die Stromdetektionsvorrichtung 8 detektiert wurde.
Im Schritt S4 mißt die Vorrichtung 11 zur Berechnung des Aus
gangsstroms die Leistung P, die an den linearen Kompressor 1
zu liefern ist.
Im Schritt S5 stellt die Vorrichtung 4 zur Bestimmung der An
steuerfrequenz unter der Bedingung, daß die Stromamplitude I,
die an den linearen Kompressor 1 geliefert wird, konstant
ist, die Frequenz ω des Eingangsstroms so ein, daß die ge
lieferte Leistung P maximiert wird.
Die Schritte S2 bis S5 werden wiederholt, bis die gelieferte
Leistung P maximiert ist. Wenn die gelieferte Leistung P ma
ximiert ist, so kehrt das Verfahren zum Schritt S1 zurück.
Als nächstes wir der Betrieb der Vorrichtung 4 zur Bestimmung
der Ansteuerfrequenz im Detail unter Bezug auf Fig. 3, die
eine Flußdiagramm ist, das den Steuerbetrieb für die Vorrich
tung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz zeigt, beschrie
ben.
Nachfolgend werden zwei Variablen (das sind eine Ansteuerfre
quenzvariationsperiode und eine Ansteuerfrequenzvariation)
und ein Flag (das ist ein Richtungsflag der Ansteuerfrequenz
variation) verwendet. Die Ansteuerfrequenzvariationsperiode
ist eine Steuerperiode während der Zeit, wenn die Vorrichtung
4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz arbeitet, und die An
steuerfrequenzvariation ist ein Betrag, um den die Ansteuer
frequenz variiert, wenn die Vorrichtung 4 zur Bestimmung der
Ansteuerfrequenz eine Operation durchführt. Zusätzlich ba
siert das Richtungsflag der Ansteuerfrequenzvariation auf ei
ner Richtung, in welcher die Ansteuerfrequenz, die durch die
Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz bestimmt
wurde, variiert. Wenn dieses Flag 1 ist, so zeigt es eine Er
höhung der Frequenz an, und wenn es -1 ist, so zeigt es eine
Erniedrigung der Frequenz an.
Wenn die Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz
aufgerufen wird, so wird in Schritt S10 die an den linearen
Kompressor 1 eingegebene Leistung zur Zeit, zu der die Vor
richtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz das letzte Mal
aufgerufen wurde, mit der aktuellen Leistung verglichen. Ins
besondere wird die aktuelle Leistung von der letzten Leistung
abgezogen, um die Differenz zu berechnen.
Wenn die Leistungsdifferenz negativ ist, so zeigt dies an,
daß die zu letzt bestimmte Ansteuerfrequenz sich in einer
Richtung geändert hat, in der sie von der Ansteuerfrequenz
maximaler Leistung des linearen Kompressors 1 abweicht. Das
Richtungsflag der Ansteuerfrequenzvariation wird in Schritt
S11 invertiert. Wenn andererseits die Leistungsdifferenz po
sitiv oder null ist, so zeigt dies an, daß sich die zuletzt
bestimmte Ansteuerfrequenz in einer Richtung geändert hat, in
welcher sie der Ansteuerfrequenz maximaler Leistung des li
nearen Kompressors 1 folgt. Das Richtungsflag der Ansteuer
frequenzvariation wird im Schritt S12 unverändert beibehal
ten.
Wenn das Richtungsflag der Ansteuerfrequenzvariation positiv
ist, so wird in Schritt S13 die Ansteuerfrequenz durch eine
Erhöhung der Ansteuerfrequenz um einen Betrag, der der An
steuerfrequenzvariation entspricht, bestimmt. Im Gegensatz
dazu wird, wenn das Richtungsflag der Ansteuerfrequenzvaria
tion einen negativen Wert aufweist, die Ansteuerfrequenz in
Schritt S14 durch das Reduzieren der Ansteuerfrequenz und die
Ansteuerfrequenzvariation bestimmt.
Das Verfahren wartet während der Ansteuerfrequenzvariation
speriode in Schritt S15 und kehrt dann zu Schritt S10 zurück.
Auf diese Weise variiert die Vorrichtung 4 zur Bestimmung der
Ansteuerfrequenz die Ansteuerfrequenz in jeder Ansteuerfre
quenzvariationsperiode um einen Betrag, der der Ansteuerfre
quenzvariation entspricht, um die Leistungseingabe in den li
nearen Kompressor 1 zu maximieren.
In dieser Hinsicht variiert die Eingangsleistung, wenn die
Belastung des linearen Kompressors nicht stabil ist, sogar
dann, wenn die Ansteuerfrequenz nicht variiert wird, so daß
die Ansteuerfrequenz durch die Vorrichtung 4 zur Bestimmung
der Ansteuerfrequenz in einer Richtung bestimmt werden kann,
die von der Ansteuerfrequenz maximaler Leistung des linearen
Kompressors 1 abweicht. Es ist somit eine Einstellung mög
lich, bei der, wenn die Vorrichtung 4 zur Bestimmung der An
steuerfrequenz die Ansteuerfrequenz zumindest zweimal in der
selben Richtung variiert, um hiermit die Leistung um einen
vorbestimmten Wert oder mehr zu variieren, die letzte be
stimmte Ansteuerfrequenz beibehalten wird, um somit zu ver
hindern, daß die Ansteuerfrequenz variiert, bis die Belastun
gen stabilisiert sind. Dies hindert die Vorrichtung 4 zur Be
stimmung der Ansteuerfrequenz von einer Bestimmung der An
steuerfrequenz in einer Richtung, die von der Ansteuerfre
quenz maximaler Leistung abweicht, sogar dann, wenn die Bela
stung nicht stabil ist, um somit einen stabilen Betrieb zu
gewährleisten. Natürlich kann der oben beschriebene bestimmte
Wert ein spezieller Wert sein, oder ein Wert, der auf einer
Leistung basiert, die zu einem vorbestimmten Zeitpunkt gemes
sen wurde (beispielsweise ein Wert, der 10% der Leistung ent
spricht, die gemessen wurde, wenn die Ansteuerfrequenz zu be
stimmen ist).
Zusätzlich wird angenommen, wenn die Variation der Leistung
groß ist, daß die Ansteuerfrequenz wesentlich von der Ansteu
erfrequenz maximaler Leistung abweicht, und die Variationspe
riode kann somit reduziert werden. Wenn die Variation der
Leistung klein ist, so wird angenommen, daß die Ansteuerfre
quenz dicht an der Ansteuerfrequenz maximaler Leistung ist,
und die Variationsperiode der Ansteuerfrequenz kann somit er
höht werden. Dies ermöglicht ein stabiles Folgen der Ansteu
erfrequenz maximaler Leistung mit hoher Geschwindigkeit.
Weiterhin variiert beim oben beschriebenen Verfahren die Vor
richtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz kontinuierlich
die Ansteuerfrequenz, um die Leistung zu maximieren, so daß
in jeder Variationsperiode der Ansteuerfrequenz die Ansteuer
frequenz um die Ansteuerfrequenz variiert, die der maximalen
Leistung entspricht, und zwar um einen Betrag, der der An
steuerfrequenzvariation entspricht. Somit kann eine Ansteue
rung mit einer Ansteuerfrequenz, die von der Frequenz ab
weicht, die der maximalen Leistung entspricht, nicht vernach
lässigt werden. Wenn die Variation der Leistung groß ist, so
kann dann, da angenommen wird daß die Ansteuerfrequenz we
sentlich von der Ansteuerfrequenz maximaler Leistung ab
weicht, die Variation der Ansteuerfrequenz erhöht werden.
Wenn die Variation der Leistung klein ist, so kann, da ange
nommen wird, daß die Ansteuerfrequenz dicht bei der Ansteuer
frequenz maximaler Leistung liegt, die Variation der Ansteu
erfrequenz reduziert werden. Dies ermöglicht es der Ansteuer
frequenz maximaler Leistung in stabiler Weise und mit hoher
Geschwindigkeit zu folgen.
Zusätzlich muß der Amplitudenwert des Stroms variiert werden,
um den linearen Kompressor 1 wirksam zu steuern. Da jedoch
der Betrieb der Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfre
quenz unter Bedingungen, bei denen der Amplitudenwert des
Stroms nicht konstant ist, nicht gewährleistet ist, kann die
Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz eine An
steuerfrequenz bestimmen, die wesentlich von der Ansteuerfre
quenz maximaler Leistung des linearen Kompressors 1 abweicht,
wenn sich der Amplitudenwert des Stroms ändert. Somit wird,
während der Amplitudenwert des Stroms variiert, der Betrieb
der Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz ge
stoppt, um einen stabilen Betrieb zu ermöglichen, während der
Amplitudenwert des Stroms variiert.
Zusätzlich kann der Amplitudenwert des Stroms um einen Betrag
geändert werden, der größer als der notwendige Betrag ist, da
die Ansteuerfrequenz, die durch die Vorrichtung 4 zur Bestim
mung der Ansteuerfrequenz bestimmt wurde, von der Ansteuer
frequenz maximaler Leistung des linearen Kompressors 1 ab
weicht. Somit kann, wenn die Variation der Leistung gleich
oder größer als ein fester Wert ist, da angenommen wird, daß
die Ansteuerfrequenz von der Ansteuerfrequenz maximaler Lei
stung des linearen Kompressors 1 abweicht, die Vorrichtung 4
zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz verhindern, daß der Am
plitudenwert des Stroms variiert. Dies ermöglicht einen sta
bilen Betrieb, ohne den Strom unnötig zu erhöhen.
Weiterhin bestimmt, wie in Fig. 4, die ein Blockdiagramm ei
ner Kühlvorrichtung (refrigerating cycle apparatus), das die
Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors gemäß
dieser Ausführungsform verwendet, gezeigt ist, wenn die Vor
richtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors als Teil
einer Kühlvorrichtung 43, die einen Kondensator 40, eine Ex
pansionsvorrichtung 41 und einen Verdampfer 42 umfaßt, ver
wendet wird, die Vorrichtung 2 zur Bestimmung der Amplituden
werts des Stroms den Amplitudenwert des Stroms, der in den
linearen Kompressor 1 eingegeben wird, auf der Basis einer
Umgebungstemperatur von mindestens einem Abschnitt der Kühl
vorrichtung 43 und einer eingestellten Temperatur, die der
Umgebungstemperatur entspricht. Insbesondere bestimmt sie den
Amplitudenwert des Stroms durch (1) die Verwendung einer Pro
portional-Integral-Steuerung, um so die Differenz zwischen
der Umgebungstemperatur und der eingestellten Temperatur zu
reduzieren, oder (2) durch die Bezugnahme auf vorher vorbe
reitete Tabellenwerte, die sich auf solche Temperaturdiffe
renzen beziehen. In diesem Fall kann die Vorrichtung zur An
steuerung des linearen Kompressors auch den linearen Kompres
sor 1 so steuern, daß er eine vom Benutzer gewünschte Tempe
ratur erzielt. Alternativ kann der Amplitudenwert des Stroms
so bestimmt werden, daß eine in den linearen Kompressor 1
einzugebende Leistung erhalten wird, wobei deren Wert auf der
Differenz zwischen der Umgebungstemperatur und der einge
stellten Temperatur berechnet wird.
Zusätzlich ist, wenn der lineare Kompressor 1 aktiviert wird,
ein darin enthaltenes Gas nicht stabilisiert, so daß eine
schnelle Zunahme des Amplitudenwerts des Stroms bewirken
kann, daß ein Spitzenteil des Kolbens und ein Kopf des Zylin
ders miteinander zusammenstoßen. Die Vorrichtung 2 zur Be
stimmung des Amplitudenwerts des Stroms erhöht daher bei ei
ner Aktivierung den Amplitudenwert des Stroms allmählich. Im
Gegensatz dazu kann, wenn der lineare Kompressor 1 gestoppt
wird, da es eine Differenz zwischen dem Ansaugdruck und einem
Ausströmdruck gibt, eine schnelle Abnahme im Amplitudenwert
des Stroms bewirken, daß der Spitzenteil des Kolbens und der
Kopf des Zylinders gegeneinander schlagen, oder daß eine für
die Resonanz verwendete Feder plastisch deformiert wird. So
mit vermindert die Vorrichtung 2 zur Bestimmung des Amplitu
denwert des Stroms beim Stoppen den Amplitudenwert des Stroms
allmählich.
Zusätzlich muß die Steuerung des Inverters nicht auf der Ba
sis der Berechnung der Ausgangsleistung des Inverters wie bei
der oben beschriebenen Ausführungsform durchgeführt werden,
sondern sie kann statt dessen auf der Basis der Berechnung
der Eingangsleistung des Inverters durchgeführt werden, da
angenommen wird, daß die Eingangsleistung des Inverters
gleich der Ausgangsleistung des Inverters ist.
In einem solchen Fall ist eine Vorrichtung zur Ansteuerung
des linearen Kompressors gemäß der vorliegenden Erfindung
beispielsweise, wie das in Fig. 9 gezeigt ist, eine Vorrich
tung für das Ansteuern eines linearen Kompressors für einen
linearen Kompressor 1 für das Antreiben eines Kolbens in ei
nem Zylinder mittels eines Linearmotors, um komprimiertes Gas
zu erzeugen, wobei sie folgendes umfaßt:
einen Inverter 6 für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung 8' für das De tektieren eines Eingangsstroms des Inverters 6;
eine Ausgangsstromdetektionsvorrichtung 8" für das De tektieren eines Ausgangsstroms des Inverters 6;
eine Vorrichtung 2 für das Bestimmen des Amplitudenwert des Stroms, um ein Amplitudenwert des Ausgangsstroms des In verters 6 zu bestimmen;
eine Vorrichtung 11" für das Berechnen der Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters (6) auf der Basis (1) des detektierten Eingangsstroms und (2) einer Eingangsspannung des Inverters 6, die durch die Span nungsdetektionsvorrichtung 10' detektiert wurde;
eine Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des In verters 6, so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung 9 für das Steuern des Inverters 6 unter Verwendung des Ergebnisses der Detektion der Ausgangs stromdetektionsvorrichtung 8", basierend auf dem bestimmten Amplitudenwert des Stroms und der bestimmten Frequenz.
einen Inverter 6 für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung 8' für das De tektieren eines Eingangsstroms des Inverters 6;
eine Ausgangsstromdetektionsvorrichtung 8" für das De tektieren eines Ausgangsstroms des Inverters 6;
eine Vorrichtung 2 für das Bestimmen des Amplitudenwert des Stroms, um ein Amplitudenwert des Ausgangsstroms des In verters 6 zu bestimmen;
eine Vorrichtung 11" für das Berechnen der Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters (6) auf der Basis (1) des detektierten Eingangsstroms und (2) einer Eingangsspannung des Inverters 6, die durch die Span nungsdetektionsvorrichtung 10' detektiert wurde;
eine Vorrichtung 4 zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des In verters 6, so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung 9 für das Steuern des Inverters 6 unter Verwendung des Ergebnisses der Detektion der Ausgangs stromdetektionsvorrichtung 8", basierend auf dem bestimmten Amplitudenwert des Stroms und der bestimmten Frequenz.
Hier wird die Eingangsspannung des Inverters in der vorlie
genden Erfindung durch die Spannungsdetektionsvorrichtung in
obigem Beispiel detektiert, wobei dies aber keine Einschrän
kung darstellen soll, da beispielsweise ein vorbestimmter
Wert als Eingangsspannung verwendet werden kann.
Insbesondere wenn ein Leistungsfaktorkorrekturwandler (power
factor correction converter = PFC-Wandler) als Gleichspan
nungsversorgung verwendet wird, kann der Eingangsstrom des
Inverters berechnet werden als die Eingangsleistung des PFC-
Wandlers, basierend auf (1) einem Amplitudenwert des Ein
gangsstroms in den PFC-Wandler, der detektiert wurde, und (2)
als ein vorbestimmter Amplitudenwert der Eingangsspannung des
PFC-Wandlers.
Zusätzlich braucht der Ausgangsstrom des Inverters nicht
durch die Ausgangsstromdetektionsvorrichtung detektiert wer
den, wie das oben beschrieben wurde. Wenn beispielsweise die
Steuerung des Inverters in der vorliegenden Erfindung durch
eine Steuerung mit geöffnetem Steuerkreis (nicht durch eine
Rückkoppelungssteuerung) ausgeführt wird, so ist eine Vor
richtung zur Detektion des Ausgangsstroms unnötig.
Es werden als nächstes, wie dies oben beschrieben wurde,
Merkmale der Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kom
pressors gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die
Gleichungen (1) bis (3) als theoretischer Nachweis erläutert.
Die Beziehung zwischen der Eingangsenergie und der Ausgangse
nergie im Linearmotor für das Ansteuern des linearen Kompres
sors kann folgendermaßen ausgedrückt werden:
Pi = Po + ½ × R × I2 (Gleichung 1)
wobei Po eine mittlere Ausgangsenergie des Linearmotors, Pi
eine mittlere Eingangsenergie des Linearmotors, R einen Er
satzwiderstand darin und I eine Amplitude eines in ihn einge
gebenen sinusförmigen Stroms darstellt. Die mittlere Ein
gangsenergie Pi des Linearmotors entspricht der Ausgangslei
stung des oben beschriebenen Inverters 6.
Wie aus Gleichung (1) deutlich wird, ergibt sich ein Verlust
des Linearmotors durch eine Joulesche Wärme, die vom Ersatz
widerstand des Linearmotors ausgeht. Wenn der Ersatzwider
stand invariabel ist, so wird der Verlust nur durch die Am
plitude des Stroms und unabhängig von seiner Frequenz be
stimmt.
Weiterhin erfüllt das Verhältnis zwischen einer Ausgangslei
stung Pc des linearen Kompressors (nachfolgend als Ausgangs
leistung des Linearmotors bezeichnet) und der mittleren Aus
gangsleistung Po des Linearmotors (dieses Verhältnis wird
hier nachfolgend als mechanischer Wirkungsgrad des Kompres
sors bezeichnet) die folgende Gleichung:
Pc = ηm × Po (Gleichung 2)
wobei Pc die Ausgangsleistung des linearen Kompressors be
zeichnet, und ηm den mechanischen Wirkungsgrad des Kompres
sors bezeichnet.
Das Verhältnis zwischen der Ausgangsleistung Pc des Kompres
sors und der mittleren Eingangsleistung Pi des Linearmotors
(dieses Verhältnis wird hier nachfolgend als "allgemeiner
Wirkungsgrad" bezeichnet) wird ausdrückt durch:
η = Pc/Pi
= (ηm × Po)/(Po + ½ × R × I2)
= ηm/(1 + (½ × R × I2)/Po) (Gleichung 3)
= (ηm × Po)/(Po + ½ × R × I2)
= ηm/(1 + (½ × R × I2)/Po) (Gleichung 3)
wobei η den allgemeinen Wirkungsgrad bezeichnet.
Es kann angenommen werden, daß der mechanische Wirkungsgrad
ηm des Kompressors in der Nähe eines gewissen Betriebszu
stands des linearen Kompressors konstant ist. Somit zeigt
Gleichung 3 an, daß wenn der lineare Kompressor angetrieben
wird, während eine konstante Amplitude I des sinusförmigen
Stroms, der in den Linearmotor eingegeben wird, aufrecht ge
halten wird, die mittlere Ausgangsleistung Po des Linearmo
tors auf einen Maximalwert gesteuert werden kann, um den all
gemeinen Wirkungsgrad η zu maximieren. Zusätzlich zeigt, da
der lineare Kompressor angetrieben wird, während die Amplitu
de I des sinusförmigen Stroms, der in den Linearmotor einge
geben wird, konstant gehalten wird, die Gleichung 1, daß ei
ne Maximierung der mittleren Ausgangsleistung Po des Linear
motors eine Maximierung der mittleren Eingangsleistung Pi des
Linearmotors bedeutet.
Die obige Beschreibung beweist theoretisch, daß der lineare
Kompressor des Linearmotors wirksam durch das Beibehalten der
konstanten Amplitude I des sinusförmigen Stroms, der in den
Linearmotor eingegeben wird, während die Frequenz des Ein
gangsstroms eingestellt wird, um die mittlere Eingangslei
stung (das ist die Ausgangsleistung) zu maximieren, angesteu
ert werden kann.
Als nächstes wird ein Schaubild in Fig. 5, das experimentel
le Ergebnisse gemäß dieser Ausführungsform zeigt, verwendet,
um weiter die Gültigkeit der Konfiguration der vorliegenden
Erfindung unter Verwendung dieser Ergebnisse zu beschreiben.
Fig. 5 zeigt die Ergebnisse der Messungen dreier physischer
Größen, die die Eingangsleistung, eine Differenz in der Phase
zwischen einer Kolbengeschwindigkeit und dem Strom, und den
Wirkungsgrad einschließen, wobei diese Größen erhalten wer
den, wenn die Ansteuerfrequenz variiert wird, während ein
konstanter Amplitudenwert für den Strom, der in den linearen
Kompressor eingegeben wird, gemäß dieser Ausführungsform auf
recht gehalten wird.
Die experimentellen Ergebnisse in Fig. 5 zeigen, daß der li
neare Kompressor mit einem maximalen Wirkungsgrad angesteuert
werden kann, indem die Ansteuerfrequenz (in der Zeichnung ist
diese durch f0 bezeichnet) so bestimmt wird, daß die Ein
gangsleistung des linearen Kompressors gemäß dieser Ausfüh
rungsform maximiert wird, während der konstante Amplituden
wert für den Strom, der in den linearen Kompressor eingegeben
wird, aufrecht gehalten wird. Die Figur zeigt auch, daß wäh
rend der lineare Kompressor mit dem maximalen Wirkungsgrad
betrieben wird, sich die Kolbenbewegung und der Strom in Pha
se befinden, was anzeigt, daß sich der lineare Kompressor in
Resonanz befindet.
Als nächstes wird die Konfiguration und der Betrieb einer
Vorrichtung zur Ansteuerung eines linearen Kompressors gemäß
der Ausführungsform 2 unter Bezug auf Fig. 6, die ein Block
diagramm dieser Vorrichtung zeigt, beschrieben.
Die Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors ge
mäß dieser Ausführungsform hat im wesentlichen dieselbe Kon
figuration wie die vorher beschriebene Ausführungsform 1, wo
bei aber die Vorrichtung für das Detektieren einer Spannung
eine Gleichspannungsdetektionsvorrichtung 12 und eine Vor
richtung 13 für das Berechnen der Ausgangsspannung umfaßt.
Die oben beschriebene Ausführungsform 1 detektiert direkt die
Ausgangsspannung vom Inverter. Ein Erdpotential für eine
Steuerung des Inverters besitzt jedoch dasselbe Potential wie
ein Erdpotential für eine Eingangsgleichspannung. Somit er
fordert die Detektion der Ausgangsspannung vom Inverter aus
Gründen der Isolation ein Schaltungsteil, wie einen Transfor
mator oder einen Photokoppler. Gemäß der Ausführungsform 2
wird die Ausgangsspannung vom Inverter indirekt berechnet, um
die Notwendigkeit eines solchen Schaltungsteils zu vermeiden,
um die Zahl der Teile zu vermindern, die für eine Steuer
schaltung notwendig sind, als auch um deren Größe zu vermin
dern.
Die Gleichspannungsdetektionsvorrichtung 12 detektiert eine
Gleichspannung, die von der Gleichspannungsversorgung 5 an
den Inverter 6 geliefert wird. Insbesondere detektiert sie
die Gleichspannung durch eine Widerstandsspannungsteilung.
Die Vorrichtung 13 zur Berechnung der Ausgangsspannung be
rechnet die Ausgangsspannung vom Inverter 6 aus der Gleich
spannung, die in den Inverter 6 eingegeben wird, und aus der
PWM-Breite, die an den Inverter 6 von der Invertersteuerung 9
übertragen wird. Die Ausgangsspannung vom Inverter 6 wird oh
ne Verwendung irgendeines Transformators oder Tiefpaßfilters,
wie das oben für die Ausführungsform 1 beschrieben wurde, be
rechnet.
Hier hat die Ausgangsspannung vom Inverter 6 zwei Werte, die
Null und den Wert einer Eingangsspannung Vdc einschließen,
wobei eine Periode, wenn die Spannung Vdc ausgegeben wird,
der PWM-Breite entspricht, die durch die Invertersteuerung 9
bestimmt wurde. Dies ermöglicht es, einen Spannungswert zwi
schen 0 und Vdc auszudrücken und eine auszugebende Spannung
aus dem Verhältnis zwischen der Eingangsspannung Vdc und der
PWM-Breite zu berechnen.
Es muß jedoch eine Differenz zwischen einer PWM-Breite, die
tatsächlich durch die Invertersteuerung 9 an den Inverter 6
gegeben wird, und derjenigen, die vom Inverter 6 ausgegeben
wird, berücksichtigt werden. Ein solches Phänomen kann durch
eine Verzögerung in einer Ansteuerschaltung für das Ansteuern
des Inverters 6, einer Totzeit, die vorgesehen ist, um einen
Kurzschlußschutz für den Inverter 6 bereit zu stellen, oder
einer Verzögerung in einer Leistungshalbleitervorrichtung,
die den Inverter 6 bildet, verursacht werden.
Bis auf die obigen Operationen arbeitet die Vorrichtung für
das Ansteuern des linearen Kompressors gemäß dieser Ausfüh
rungsform im wesentlichen in der gleichen Art wie bei der
Ausführungsform 1.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, umfaßt die
vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Ansteuerung des
linearen Kompressors, die die Resonanzfrequenz aus der Ein
gangsspannung des Linearmotors berechnet, um den linearen
Kompressor anzusteuern, statt beispielsweise die Verschiebung
im linearen Kompressor zu berechnen, womit der lineare Kom
pressor effektiv angesteuert wird.
Alternativ liefert die vorliegende Erfindung eine Ansteuer
vorrichtung für einen linearen Kompressor, der beispielsweise
einen Kolben und einen Zylinder, der den Kolben umgibt, um
faßt, wobei der Kolben durch einen Linearmotor angetrieben
wird, und der ein mechanisches elastisches Element oder die
Elastizität eines komprimierten Gases, die in einer Kompres
sionskammer, die vom Zylinder und dem Kolben gebildet wird,
erzeugt wird, umfaßt, wobei die Ansteuervorrichtung eine
Gleichspannungsversorgung, einen Inverter, eine Vorrichtung
zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms, eine Vorrich
tung zur Angabe der Wellenform des Eingangsstroms, eine
Stromdetektionsvorrichtung, eine Spannungsdetektionsvorrich
tung, eine Vorrichtung zur Berechnung der Ausgangsspannung,
eine Invertersteuerung und eine Vorrichtung zur Bestimmung
der Ansteuerfrequenz umfaßt. Die Gleichspannungsversorgung
liefert eine Gleichspannung an den Inverter. Der Inverter
wird mit einer PWM-Breite angesteuert, die durch die Inver
tersteuerung bestimmt wird. Die Vorrichtung zur Bestimmung
des Amplitudenwerts des Stroms bestimmt einen Amplitudenwert
für einen sinusförmigen Strom, der vom Inverter ausgegeben
wird, der den linearen Kompressor ansteuert, basierend auf
einer Druckkraft (compelling force), die vom linearen Kom
pressor gefordert wird. Die Vorrichtung zur Festlegung der
Wellenform des Eingangsstroms informiert die Invertersteue
rung über einen Strom, der in den Linearmotor eingegeben
wird, basierend auf einem Amplitudenwert, der durch die Vor
richtung zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms be
stimmt wurde, und einer Frequenz, die durch die Vorrichtung
für die Bestimmung der Ansteuerfrequenz bestimmt wurde. Die
Vorrichtung zur Detektion des Stroms detektiert einen Strom,
der vom Inverter zum Linearmotor, der den linearen Kompressor
antreibt, geliefert werden muß. Die Spannungsdetektionsvor
richtung detektiert eine Spannung, die vom Inverter zum Line
armotor, der den linearen Kompressor antreibt, geliefert wer
den muß. Die Vorrichtung zur Berechnung des Ausgangsleistung
berechnet eine Ausgangsleistung des Inverters aus dem Aus
gangsstrom und der Spannung des Inverters. Die Invertersteue
rung steuert die ausgegebene PWM-Breite vom Inverter, um so
die Abweichung zwischen einer vorgegebenen Wellenform des
Stroms und einem detektierten Strom zu reduzieren. Die Vor
richtung zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz bestimmt eine
Ansteuerfrequenz und stellt sie so ein, daß die Leistung, die
durch die Vorrichtung zur Berechnung der Ausgangsleistung de
tektiert wird, maximiert wird, während ein Amplitudenwert für
den Strom, der vom Inverter ausgegeben wird, beibehalten
wird. Diese Punkte sind für die vorliegende Vorrichtung zur
Ansteuerung eines linearen Kompressors charakteristisch.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Spannungsdetekti
onsvorrichtung beispielsweise eine Gleichspannungsdetektions
vorrichtung und eine Vorrichtung zur Berechnung der Ausgangs
spannung, wobei die Gleichspannungsdetektionsvorrichtung eine
Gleichspannung detektiert, die von der Gleichspannungsversor
gung an den Inverter geliefert wird. Die Vorrichtung zur Be
rechnung der Ausgangsspannung berechnet die Ausgangsspannung
vom Inverter aus der Gleichspannung, die in den Inverter ein
gegeben wird, und der PWM-Breite, die von der Invertersteue
rung zum Inverter übertragen wird. Diese Punkte sind für die
vorliegende Erfindung charakteristisch.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung der Ansteu
erfrequenz Variablen aufweist, die eine Steuerperiode der An
steuerfrequenz und eine Ansteuerfrequenzvariation einschlie
ßen, und eine Leistung, die durch einen Betrieb mit einer An
steuerfrequenz erhalten wird, die während einer Steuerperiode
der Ansteuerfrequenz vor dem aktuellen Zeitpunkt bestimmt
wurde, mit einer Leistung, die durch einen Betrieb mit einer
Ansteuerfrequenz erhalten wurde, die während der letzten
Steuerperiode der Ansteuerfrequenz bestimmt wurde, ver
gleicht, um die aktuelle Frequenz durch das Variieren der An
steuerfrequenz in derselben Richtung wie bei der letzten
Steuerperiode der Ansteuerfrequenz zu bestimmen, um eine Grö
ße, die der Variation der Ansteuerfrequenz entspricht, wenn
die Leistung erhöht wurde, oder das Variieren der Ansteuer
frequenz in einer Richtung entgegengesetzt zu der während der
letzten Steuerperiode der Ansteuerfrequenz um einen Betrag,
der der Variation der Ansteuerfrequenz entspricht, wenn die
Leistung erniedrigt wurde, zu bestimmen.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung der Ansteu
erfrequenz dieselbe Ansteuerfrequenz zumindest zweimal oder
noch öfter bestimmt und die Ansteuerfrequenz, die während der
letzten Steuerperiode der Ansteuerfrequenz bestimmt wurde,
aufrecht hält, wenn die Leistung um eine vorbestimmte Größe
oder noch mehr variiert wurde.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung der Fre
quenz die Steuerperiode der Ansteuerfrequenz basierend auf
einer Variation der Leistung ändert.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung der Fre
quenz die Variation der Ansteuerfrequenz basierend auf einer
Variation der Leistung ändert.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise wenn die Vorrichtung zur Bestimmung des
Amplitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert des Stroms än
dert, die Vorrichtung zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz ei
nen Betrieb der Vorrichtung zur Bestimmung des Amplituden
werts des Stroms stoppt und die Ansteuerfrequenz beibehält.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise wenn die Variation in der Leistung, die
durch die Vorrichtung zur Bestimmung der Ansteuerfrequenz er
halten wird, ein fester Betrag oder mehr ist, die Vorrichtung
zur Bestimmung der Amplitude des Stroms den Betrieb stoppt
und den aktuellen Amplitudenwert beibehält.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise wenn ein linearer Kompressor als Teil ei
ner Kühlvorrichtung, die mindestens einen Kondensator, eine
Expansionsvorrichtung und einen Verdämpfer umfaßt, die Vor
richtung für die Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms
den Amplitudenwert des Stroms für den Strom, der in den li
nearen Kompressor eingegeben wird, auf der Basis einer Umge
bungstemperatur der Kühlvorrichtung in mindestens einem Ort
von ihr und einer entsprechend eingestellten Temperatur be
stimmt.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung des Ampli
tudenwerts des Stroms den Amplitudenwert für den Strom, der
in den linearen Kompressor eingegeben wird, so bestimmt, daß
die Differenz zwischen der Umgebungstemperatur und der einge
stellten Temperatur vermindert wird.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung des Ampli
tudenwerts des Stroms eine eingestellte Leistung, die in den
linearen Kompressor eingegeben wird, aus der Umgebungstempe
ratur und den eingestellten Temperaturen bestimmt, und daß
sie den Amplitudenwert für den Strom, der in den linearen
Kompressor eingegeben wird, in der Weise bestimmt, daß die
Ausgangsleistung, die von der Vorrichtung zur Berechnung der
Ausgangsleistung erhalten wird, gleich der der eingestellten
Leistung ist.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung für die Bestimmung des Am
plitudenwerts des Stroms den Amplitudenwert für den Strom,
der in den linearen Kompressor eingegeben wird, allmählich
erhöht, wenn der lineare Kompressor betätigt wird.
Die vorliegende Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet,
daß beispielsweise die Vorrichtung zur Bestimmung des Ampli
tudenwerts des Stroms allmählich den Amplitudenwert für den
Strom, der in den linearen Kompressor eingegeben wird, redu
ziert, wenn der lineare Kompressor gestoppt wird.
Darüberhinaus liefert die vorliegende Erfindung ein Medium,
das Programme und/oder Daten für das Ansteuern eines Compu
ters trägt, damit er alle oder einige Funktionen aller oder
einiger der oben beschriebenen Vorrichtungen der vorliegenden
Erfindung ausführt, wobei die Programme und/oder Daten, durch
den Computer gelesen werden können, und wenn sie gelesen wer
den, mit dem Computer beim Ausführen der oben beschriebenen
Funktionen zusammenwirken.
Zusätzlich liefert die vorliegende Erfindung ein Medium, das
Programme und/oder Daten trägt, für das Ansteuern eines Com
puters, so daß er alle oder einige der Operationen in allen
oder einigen der oben beschriebenen Schritte der vorliegenden
Erfindung ausführt, in welchem die Programme und/oder Daten
durch den Computer gelesen werden können, und wenn sie gele
sen werden mit dem Computer bei der Ausführung der oben be
schriebenen Funktionen zusammenarbeiten.
Weiterhin liefert die vorliegende Erfindung eine Informati
onseinrichtung, die Programme und/oder Daten trägt, für das
Ansteuern eines Computers, damit er alle oder einige der
Funktionen aller oder einiger der oben beschriebenen Vorrich
tungen der vorliegenden Erfindung ausführt, in welcher die
Programme und/oder Daten durch den Computer gelesen werden
können, und wenn sie gelesen werden, mit dem Computer beim
Ausführen der oben beschriebenen Funktionen zusammenarbeiten.
Weiterhin liefert die vorliegende Erfindung eine Informati
onseinrichtung, die Programme und/oder Daten trägt, für das
Ansteuern eines Computers, damit er alle oder einige der Ope
rationen in allen oder einigen der oben beschriebenen Schrit
te der vorliegenden Erfindung ausführt, in welcher die Pro
gramme und/oder Daten vom Computer gelesen werden können, und
wenn sie gelesen werden, mit dem Computer beim Ausführen der
oben beschriebenen Funktionen zusammenwirken.
Die Daten schließen eine Datenstruktur, ein Datenformat und
einen Datentyp ein. Das Medium umfaßt ein Aufzeichnungsmedi
um, wie einen ROM, ein Übertragungsmedium, wie das Internet,
und ein Übertragungsmedium, wie Licht oder eine elektrische
Welle oder eine Schallwelle. Das Trägermedium umfaßt bei
spielsweise ein Aufzeichnungsmedium, auf dem die Programme
und/oder Daten aufgezeichnet sind, ein Übertragungsmedium,
das die Programme und/oder Daten überträgt oder dergleichen.
Der Ausdruck "kann durch den Computer verarbeitet werden" be
deutet, daß vom Aufzeichnungsmedium, wie einem ROM, die Pro
gramme und/oder Daten vom Computer gelesen werden können,
während beim Übertragungsmedium die übertragenen Programme
und/oder Daten vom Computer als Ergebnis der Übertragung ge
handhabt werden können. Die Informationsvorrichtung umfaßt
beispielsweise Software, wie die Programme und/oder Daten.
Wie oben beschrieben wurde, kann die Konfiguration der vor
liegenden Erfindung entweder mit Software oder mit Hardware
implementiert werden.
Auf diese Weise hält die vorliegende Erfindung die konstante
Amplitude des Stroms, der an den linearen Kompressor gelie
fert wird, aufrecht, während sie die Frequenz des eingegebe
nen Stroms so einstellt, daß die Leistung, die an den Kom
pressor geliefert wird, maximiert wird. Somit kann einer Va
riation in der Resonanzfrequenz, die sich aus einer Variation
der Belastung ergibt, gefolgt werden, um den Wirkungsgrad des
linearen Kompressors zu erhöhen. Zusätzlich kann, da dieses
Steuerverfahren keinen Positionssensor für das Detektieren
der Position des Kolbens benötigt, die Größe der Ansteuervor
richtung für den linearen Kompressor reduziert werden, um so
mit die Kosten zu reduzieren. Weiterhin gestattet es die
Steuerung gemäß der vorliegenden Erfindung, daß der Resonanz
frequenz in stabiler und prompter Weise gefolgt werden kann,
während die geforderten Leistungen aufrecht erhalten werden
können.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, besitzt die
vorliegende Erfindung den Vorteil, daß sie eine Vorrichtung
zur Ansteuerung eines linearen Kompressors liefert, die wirk
same den linearen Kompressor ansteuert, ohne die Bewegung des
Kolbens zu verwenden.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Ansteuerung eines linearen Kompressors für
einen linearen Kompressor, der einen Kolben in einem Zylinder
durch einen Linearmotor antreibt, um ein komprimiertes Gas zu
erzeugen, umfassend:
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Stromdetektionsvorrichtung für das Detektieren ei nes Ausgangsstroms des Inverters;
eine Spannungsdetektionsvorrichtung für das Detektieren einer Ausgangsspannung des Inverters;
eine Vorrichtung für das Bestimmen des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts des Aus gangsstroms;
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsleistung für das Berechnen einer Ausgangsleistung vom Inverter, basie rend auf dem detektierten Ausgangsstrom und der detektierten Ausgangsspannung;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms, so daß die Ausgangslei stung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor geliefert werden soll;
eine Stromdetektionsvorrichtung für das Detektieren ei nes Ausgangsstroms des Inverters;
eine Spannungsdetektionsvorrichtung für das Detektieren einer Ausgangsspannung des Inverters;
eine Vorrichtung für das Bestimmen des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts des Aus gangsstroms;
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsleistung für das Berechnen einer Ausgangsleistung vom Inverter, basie rend auf dem detektierten Ausgangsstrom und der detektierten Ausgangsspannung;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms, so daß die Ausgangslei stung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
2. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors gemäß
Anspruch 1, wobei die Spannungsdetektionsvorrichtung folgen
des umfaßt:
eine Gleichspannungsdetektionsvorrichtung für das Detek tieren einer Gleichspannung, die in den Inverter eingegeben wird; und
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsspannung für das Berechnen der Ausgangsspannung des Inverters basie rend auf einem Steuersignal, das von der Invertersteuerung an den Inverter übertragen wird, und auf der detektierten Gleichspannung.
eine Gleichspannungsdetektionsvorrichtung für das Detek tieren einer Gleichspannung, die in den Inverter eingegeben wird; und
eine Vorrichtung für das Berechnen der Ausgangsspannung für das Berechnen der Ausgangsspannung des Inverters basie rend auf einem Steuersignal, das von der Invertersteuerung an den Inverter übertragen wird, und auf der detektierten Gleichspannung.
3. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1 oder 2,
wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung zwei Variablen
aufweist, die eine Frequenzsteuerperiode und eine Frequenzva
riation einschließen, um die Ausgangsleistung, die man durch
einen Betrieb mit einer Frequenz erhält, die während der vor
vorhergehenden Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, mit der
Ausgangsleistung, die durch einen Betrieb mit einer Frequenz
erzielt wurde, die während der letzten Frequenzsteuerperiode
bestimmt wurde, zu vergleichen, um eine aktuelle Frequenz zu
bestimmen
- 1. durch das Variieren der Frequenz in derselben Rich tung wie die während der letzten Frequenzsteuerperiode um ei nen Betrag, der der Frequenzvariation entspricht, wenn die Ausgangsleistung zugenommen hat, und
- 2. durch das Variieren der Frequenz in einer Richtung entgegengesetzt zu der während der letzten Frequenzsteuerpe riode um eine Größe, die der Frequenzvariation entspricht, wenn die Ausgangsleistung abgenommen hat.
4. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 3, wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung die Fre
quenz in derselben Richtung eine vorbestimmte Anzahl von Ma
len oder öfter variiert, und die Frequenz, die während der
letzten Frequenzsteuerperiode bestimmt wurde, beibehält, wenn
die Ausgangsleistung um einen vorbestimmten Betrag oder mehr
variiert wurde.
5. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 3, wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung die Fre
quenzsteuerperiode basierend auf einer Variation der Aus
gangsleistung ändert.
6. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 3, wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung die Fre
quenzvariation auf der Basis einer Variation der Ausgangslei
stung ändert.
7. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1, wobei die Frequenzbestimmungsvorrichtung die be
stimmte Frequenz beibehält, wenn der bestimmte Amplitudenwert
des Stroms variiert wurde.
8. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitu
denwerts des Stroms den bestimmten Amplitudenwert des Stroms
beibehält, wenn die Ausgangsleistung um einen vorbestimmten
Betrag variiert wurde.
9. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1, wobei der lineare Kompressor als Teil einer Kühl
vorrichtung verwendet wird, und die Vorrichtung zur Bestim
mung des aktuellen Amplitudenwerts den Amplitudenwert des
Stroms auf der Basis einer Umgebungstemperatur der Kühlvor
richtung und einer entsprechend eingestellten Temperatur be
stimmt.
10. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 9, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitu
denwerts des Stroms den Amplitudenwert des Stroms so be
stimmt, daß eine Differenz zwischen der Umgebungstemperatur
und der eingestellten Temperatur reduziert wird.
11. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 9, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitu
denwerts des Stroms den Amplitudenwert des Stroms in einer
Art bestimmt, daß die berechnete Ausgangsleistung gleich der
eingestellten Leistung, die in den linearen Kompressor einzu
geben ist, ist, wobei die eingestellte Leistung auf der Umge
bungstemperatur und der eingestellten Temperatur basiert.
12. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitu
denwerts des Stroms den Amplitudenwert des Stroms allmählich
erhöht, wenn der lineare Kompressor betätigt wird.
13. Vorrichtung zur Ansteuerung des linearen Kompressors nach
Anspruch 1, wobei die Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitu
denwerts des Stroms den Amplitudenwert des Stromas allmählich
reduziert, wenn der lineare Kompressor gestoppt wird.
14. Vorrichtung zur Ansteuerung eines linearen Kompressors
für das Ansteuern eines Kompressors, der einen Kolben in ei
nem Zylinder mittels eines Linearmotors antreibt, um ein kom
primiertes Gas zu erzeugen, umfassend:
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor zu liefern ist;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung für das Detek tieren eines Eingangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts eines Aus gangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung für das Berechnen einer Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters auf der Basis von (1) dem detektierten Eingangsstrom und (2) einer vorbestimmten oder detektierten Eingangsspannung des Inverters;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des Inverters so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
einen Inverter für das Ausgeben eines Wechselstroms, der an den Linearmotor zu liefern ist;
eine Eingangsstromdetektionsvorrichtung für das Detek tieren eines Eingangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung zur Bestimmung des Amplitudenwerts des Stroms für das Bestimmen eines Amplitudenwerts eines Aus gangsstroms des Inverters;
eine Vorrichtung für das Berechnen einer Eingangslei stung für das Berechnen einer Eingangsleistung des Inverters auf der Basis von (1) dem detektierten Eingangsstrom und (2) einer vorbestimmten oder detektierten Eingangsspannung des Inverters;
eine Frequenzbestimmungsvorrichtung für das Bestimmen einer Frequenz des Ausgangsstroms des Inverters so daß die Eingangsleistung maximal ist; und
eine Invertersteuerung für das Steuern des Inverters auf der Basis des bestimmten Amplitudenwerts des Stroms und der bestimmten Frequenz.
15. Medium, das durch einen Computer bearbeitet werden kann,
um Programme und/oder Daten zu tragen, um den Computer zu
veranlassen, alle oder einige Funktionen aller oder einiger
der Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung gemäß einem der
Ansprüche 1, 2, 7, 8, 9, 12, 13 und 14 auszuführen.
16. Informationseinrichtung, die Programme und/oder Daten um
faßt, um einen Computer zu veranlassen alle oder einige der
Funktionen aller oder einiger der Vorrichtungen der vorlie
genden Erfindung nach einem der Ansprüche 1, 2, 7, 8, 9, 12,
13 und 14 auszuführen.
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