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DE10059037A1 - Stufenlos Justierbare Gemäldeverpackung - Google Patents

Stufenlos Justierbare Gemäldeverpackung

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DE10059037A1
DE10059037A1 DE2000159037 DE10059037A DE10059037A1 DE 10059037 A1 DE10059037 A1 DE 10059037A1 DE 2000159037 DE2000159037 DE 2000159037 DE 10059037 A DE10059037 A DE 10059037A DE 10059037 A1 DE10059037 A1 DE 10059037A1
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DE
Germany
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wall
walls
packaging
sliding
frame
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000159037
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English (en)
Inventor
Joerg Fasbender
Gerald Weber
Helmut Huppertz
Jens Geibel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE10059037A1 publication Critical patent/DE10059037A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen im Innenraum justierbaren Verpackungsbehälter für hochwertige Produkte, insbesondere Gemälde. Zur Anpassung an die Packgutabmessungen dienen im Innenraum eines Behälters installierte, sich gegenseitig durchdringende Schiebewände (-gitter), die einen in der Länge und Breite variablen Schacht aufspannen. Die Wände werden an den Kanten durch form- oder kraftschlüssige Funktionselemente mit der Außenwandung verbunden und auf diese Weise fixiert. Für die formschlüssige Arretierung schlägt die Erfindung das Einsetzen von Formstücken in fluchtende Nutenpaare vor, welche beim Verschieben der Innenwände zwischen deren Führungskanten und der Verpackungsaußenwand entstehen. Die Höhe des benötigten Schachtes wird durch Winkel eingestellt, deren einer Schenkel so an den Schiebewänden befestigt wird, daß der andere Schenkel zu den Schiebewänden senkrecht steht und innerhalb des Schachtes als Auflager für den Rand eines entsprechenden großen Packobjektes dienen kann.

Description

Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Gemälde und andere hochwertige Objekte.
Diese werden üblicherweise in eigens für das betreffende Packgut angefertigte Klimaboxen verpackt. Die individuelle Fertigung, der damit zusammenhängende, hohe Aufwand in der Vorlaufphase einer Transportdurchführung, hoher Administrationsaufwand für die Verwaltung der von den betreffenden Speditionen vermieteten und eingelagerten Verpackungen, die hohe Kapitalbindung in weltweiten Museumskellern etc. gestalten diese Art der Verpackung jedoch sehr aufwendig und belasten Kunstspeditionen und Aussteller (Museen) stark.
Aus diesem Grund wird heute versucht, mit im Innenraum an die Gemäldeabmessungen anpassbaren Verpackungen zu arbeiten, die pro Transportaufgabe und nicht wie früher pro Einzelgemälde eingesetzt werden können. Aufgrund der technischen Grenzen dieser Systeme ist dies heute aber nur für Gemälde mit einem im unteren bzw. im Mittelfeld angesiedelten Versicherungswert möglich. Hochwertige Gemälde erhalten nach wie vor eine individuelle, optimierte Klimaverpackung.
Mit einem variablen Verpackungssystem höchster Qualität sind hier vor dem Hintergrund des zunehmenden Kunsttourismus enorme Einsparpotentiale freizusetzen.
Stand der Technik - Nachteile
In den heute eingesetzten Behältern werden Spanngurtvorrichtungen zur Fixierung der Gemälde oder metallene Schienensysteme zur Positionierung von Arretierbacken eingesetzt.
Die Schienen dienen dazu, die Arretierbacken inklusive der integrierten Polsterelemente möglichst genau an die Außenabmessung (Länge und Breite) des Gemäldes anzupassen. Zur Anpassung der Rahmendicke (Höhe) sind die Polsterelemente selbst verstellbar. Dies wird durch die Einbettung der Polstermaterialien in eine entsprechende Mechanik dargestellt.
Die Materialwahl hat ihre Ursache in den Festigkeits- und Genauigkeitsanforderungen für Arretiersysteme: Schadensversicherer und Kunstrestauratoren fordern sowohl eine stufenlose Anpassung als auch eine feste (nach Möglichkeit formschlüssige) Sicherung der Fixierpunkte. Diese Kombination ist technisch jedoch nicht ohne weiters realisierbar, da man für einen Formschluss Raster vorsehen müsste, die nicht beliebig klein auszuführen sind. Man wählt deswegen Längsführungen aus Metall. Hier ist es möglich mit Hilfe der aufzubringenden Presskräfte relativ feste Kraftschlüsse an jeder beliebigen Position zu erzielen. Diese Kräfte könnten eine Schiene aus Hartholz deformieren und dauerhaft beschädigen.
Die heutige Technik ist mit entscheidenden Nachteilen verbunden, welche die Akzeptanz für variable Verpackungssysteme schwächen oder den Einsatz für den Transport wirklich hochwertiger Gemälde verbieten:
Sowohl der Schienenwerkstoff Aluminium als auch die anderen zur Verbindung eingesetzten Metallteile zeichnen sich durch eine relativ hohe Wärmeleitfähigkeit aus. Da die Gerüstteile durch Schrauben in der Innenwandung befestigt werden, besteht die Gefahr, daß durch diese versteckten, nur wenige Millimeter unter der Aussenhaut liegenden "Wärmebrücken", ein Wärmeaustausch stattfinden kann. Das ist selbst bei geringer Änderung der Innentemperatur des Behälters kritisch, da an den ableitenden Metallteilen die Feuchte der Luft kondensiert, mit der möglichen Folge der Bildung eines Tropfens, der das Bild zerstören könnte. Die Möglichkeit der Bildung eines einzelnen Tropfens ist aber u. U. für die Verwendung bei bestimmten Transportaufgaben ein K.O.-Kriterium.
Innenarretierungen aus Metall "bauen" zudem relativ groß. Dadurch wird eine relativ große Luftmenge im Innenraum erzwungen. Eine große Luftmenge geht aber einher mit hoher absoluter Feuchte, weswegen diese Technik strittig ist (Hohe absolute Feuchte = viele mögliche Tropfen).
Nachteiligerweise erhöht sich das Handhabungsgewicht der Verpackung bei der Verwendung von Metallgestellen im Innenraum. Da die Klimaschutzwandung bereits relativ schwer ist, wird die Handhabungseigenschaft des Behälters eingeschränkt. Erfahrungsgemäß wird ein solcher Behälter deutlich öfter aufgenommen und abgesetzt, und mitunter sogar auf ungeeigneten Rollhilfen gerollt. Dadurch ergibt sich die Gefahr des Anstoßens an ein Hindernis bei relativ hoher Geschwindigkeit, eine unerwünschte Schwingunsanregung auf unebenen Museumsböden und ebenfalls daraus resultierende Vertikalstöße.
Die Erfahrung zeigt außerdem, daß die Schienensysteme in den heutigen Baugrößen von Gemäldeverpackungen Eigenfrequenzen aufweisen können, die im Bereich der Anregung durch Transportschwingungen liegen. Die resultierenden Eigenschwingungen der Mechanik führen aber schnell zum Totalschaden des Gemäldes.
Von besonders großem Nachteil ist deswegen die Tatsache, daß die Metallprofile entweder an besonders vielen Stellen befestigt oder besonders stark ausgeführt sein müssen, wenn man Resonanzschwingungen des Gestells beim Transport mit Sicherheit vermeiden will. Durch eine Mehrfachverschraubung entstünden viele potentielle Wärmebrücken.
Es ist deswegen weiterhin nachteilig, daß die Entkopplung der heute üblicherweise eingesetzten Innenraummechanik den Einsatz von Dämpfungselementen erfordert. Der Platzbedarf der Dämpfer erzeugt in der Einbauumgebung ein zusätzliches Innenvolumen, welches durch Luft ausgefüllt wird. Bei Verwendung von mechanischen Dämpfern muss also einmal mehr ein technischer Kompromiss in der Verpackungsgestaltung eingegangen werden.
Andere Nachteile bestehen bei der eingangs erwähnten Spanngurttechnik zur Fixierung von Bildern in einem Verpackungsinnenraum. Hier werden Gurtpaare benutzt, um das Bild einzufassen. Diese Technik ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bilder durch einen Kraftschluß fixiert werden, wobei die Kraftleitung über den Bildrahmen erfolgt; das Bild also einer permanenten Druckspannung ausgesetzt ist. Die aktive Einleitung einer Kraft ist jedoch bei hochwertigen Packgütern nicht tolerabel, insbesondere nicht in der Größenordnung wie sie zum Erzeugen eines Kraftschlusses zwischen Trägergurt und Packgut benötigt wird.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Gemäldeverpackung ohne oben genannte Nachteile bereitzustellen.
Lösung der Aufgabe und Vorteile der Erfindung
Die Aufgabe wird durch in Ebenen aufgebaute, sich kammartig durchdringende Innenraumwandungen gelöst, die jeweils parallel zur Aussenwandung verschiebbar sind und einen in der Länge und Breite variablen Innenschacht aufspannen. Die Arretierung der Schiebewände erfolgt form- oder kraftschlüssig an der Aussenwandung bzw. einem in die Aussenverpackung eingesetzten Rahmen.
Formschlüssige Arretierung
Durch einen lösbaren Formschluß der Schiebewände bzw. der Schiebegitter mit der Außenwand erfolgt eine Feinarretierung bis zu einem gewissen Teiler eines auf der Innenseite der Aussenwandung aufgebrachten Rasters.
Die grundlegende Idee besteht darin, das Prinzip des von Meßschiebern bekannten Schiebemaßstabs (Nonius) sowie daraus abgeleiteter Verfahren auf die Arretierung zu übertragen.
Das resultierende Rastermaß ist so fein, daß aus einem Untermaß des Innenraums resultierende Druckkräfte auf das Packgut für die Praxis unbedeutend sind. Ein Untermaß kann dann auftreten, wenn es aufgrund eines Spiels zwischen Packgut und Verpackungsschacht notwendig wird, ein Maß einzustellen, welches unter der Packgutabmessung liegt.
Die Nonius-Skala eines Meßschiebers zeigt mit einer Genauigkeit von z. B. 1/10 (1/20, 1/30) mm die Abmessung eines Objekts an, ohne die Millimeterskala in 10tel mm unterteilen zu müssen. Stattdessen wird der mm-Skala der festen Seite eine 9/10tel Skala der beweglichen Seite gegenüber gestellt (Nonius). Bei genauer Übereinstimmung der Null-Lagen beider Skalen ist ein vermessenes Bauteil ganze mm groß. Stimmt der erste Teilstrich der mm-Skala mit dem ersten Teilstrich der 9/10-tel Skala überein, hat das Bauteil ein Übermaß von genau 1/10 mm. Stimmen die zweiten Teilstriche überein, hat das Bauteil ein Übermaß von 2/10-tel usw. Erst nach Überschreiten der Übereinstimmung der 9ten Teilstriche stimmen die Null-Lagen wieder überein. Auf diese Weise ist die Vermessung von Bauteilen mit mechanischen Hilfsmitteln in einer Genauigkeit möglich, die fertigungstechnisch auf dem Meßinstrument direkt nicht abzubilden ist (Unterbringung von 10 Teilstrichen auf einem Millimeter).
Es ist mit einfacher Fertigungstechnik möglich, Skalen in Form von Rillenprofilen oder Bohrungen in geeignetes Material, z. B. geschichtetes Hartholz einzubringen. Hierbei ergibt sich ein fertigungstechnisch und aus Gründen der Materialfestigkeit erforderlicher Mindestabstand der Nuten. Unabhängig von dem Mindestabstand ist es aber heute mit Hilfe computergesteuerter Fräsen möglich, die Abstände der Nuten mit hoher Genauigkeit (<1/10 mm) einzustellen.
Um das Prinzip der Nonius-Skalierung für die Feinarretierung nutzen zu können, bringt man in die Innenseite der seitlichen Außenwandung eines Verpackungsbehälters oder einen in eine Klimabox einsetzbaren Rahmen nun ein bestimmtes Raster in Form von Nuten oder Bohrungen ein.
Entlang der genuteten Innenseiten lassen sich die als "Führungsschuh" (verbreitert) ausgeführten Seitenkanten von verschiebbaren Innenwänden führen, welche ebenfalls mehrfach genutet sind, jedoch in einem anderen Maßstab. Die Nuten dieser "Führungsschuhe" verlaufen dann parallel zu denen der Aussenwände bzw. des Rahmens; genauer gesagt: liegen diesen Nuten oder Bohrungen benachbart gegenüber.
Je nach Position der verschiebbaren Innenwand gibt es an dem durch die Nuten der Führunsschuhe gebildeten Schiebemaßstab jeweils eine Nut bzw. Bohrung, die mit einer Nut/Bohrung des festen Maßstabes auf der Innenseite der Aussenwand mehr oder weniger fluchtet. Die aus der Flucht resultierende "Doppelnut" wird dazu genutzt, ein Formstück einzusetzen, welches zwischen der Aussen- und Innenwand eine formschlüssige Verbindung erzeugt.
Auf diese Weise kann bei höchster Stellgenauigkeit ein Formschluss realisiert werden ohne das effektive Rastermaß fertigungstechnisch abbilden zu müssen.
Um mit Hilfe dieses Prinzips einen sowohl längen- als auch breitenvariablen Schacht aufspannen zu können, ist es vorteilhaft die Innenwände als Leistenstapel oder sich kammartig durchdringende Gitterwände aufzubauen.
Vorteilhafterweise sind die Maßstäbe an der dem Verpacker zugewandten Oberseite außerdem mit leicht ablesbaren Kennzeichen versehen, die es ermöglichen, eine bestimmte Abmessung ohne Vorhandensein des zu verpackenden Realobjektes, im Voraus einzustellen. Das ist bei Objekten mit extrem empfindlichen Rahmen notwendig. Hier kann der Rahmen nicht als "Anschlag" zur Einstellung der Abmessung benutzt werden, da ein Ausrutscher beim Verstellen der Arretierung einen Millionenschaden anrichten könnte. Stattdessen wird das Gemälde in der Regel nachträglich, zusammen mit abstützenden Polsterelementen, in den vorher angepassten Verpackungsschacht eingesetzt.
In diesem Zusammenhang erweist sich eine durch Rollen, Kugeln, Räder oder geeignete Möbelbeschläge unterstütze Längsführung der verschiebbaren Innenwände als Handhabungsvorteil. Die Abstützung der "Führungsschuhe" an Aussenwand und/oder Boden mit Hilfe von Rollen ermöglicht eine nahezu kraftfreie Verstellung der Schachtabmessungen. Ein besonderer Vorteil ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß die Führungsschuhe ausserhalb des durch die Innenwände aufgespannten Schachtes liegen. In diesem Fall ist die Verwendung hochwertiger, metallener Beschläge als Führungshilfe durchaus denkbar. Im Gegensatz zu Kraftschluss-Fixierungen kann man bei der Erfindung zusätzlich ein leichtgängiges Spiel für die Längsführung vorsehen, denn durch den nachträglich eingesetzten Formschluss wird das Spiel wieder auf null gesetzt.
Kraftschlüssige Arretierung
Es läßt sich mit einfachen Mitteln eine absolut stufenlose Arretierung erzielen, indem man die Führungsschuhe der Schiebewände mit Reibkeilen gegen die (beschichteten) Aussenwandungen abstützt.
Hierzu sieht man zwischen den Führungsschuhen einer Innenwand und den benachbarten Aussenwänden jeweils mindestens einen keilförmigen Spalt vor.
Bei dieser Variante der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Führungsschuhe der Innenwände relativ breit sind. Auf diese Weise stehen zwischen dem Schuh, der als Gegenlager fungierenden Außenwand sowie dem dazwischen liegenden Reibkeil große Reibflächen zur Verfügung, die für eine sichere Arretierung sorgen. Den Öffnungswinkel des Spalts bzw. des Keils wählt man günstigerweise im Grenzbereich der Selbsthemmung, damit die Demontage bzw. das Lösen aus dem Kraftschluß nicht unnötig behindert wird.
Um ein Lösen des Reibschlusses beim Transport, z. B. aufgrund auftretender Vibrationen, auszuschliessen, setzt man den eingesetzten Reibkeil dauerhaft unter Druck. Der Druck, der eine Bewegung des Keils aus dem Reibschluss heraus verhindern soll, kann beispielsweise durch eine Feder, eine Schraube oder andere Vorrichtungen aufgebracht werden.
Der Reibschluß kann in einen Formschluß verwandelt werden, wenn man die Keilflächen mit einem flexiblen Material beschichtet, welches sich unter dem aufgebrachten Druck einem Rillenprofil auf den Paarungsseiten anschmiegt.
Um Bilderrahmen mit unterschiedlichen Rahmendicken in der gleichen Verpackung fixieren zu können, ist es notwendig, neben der Längen- und Breitenverstellung des Schachtes die Höhe des Innenraums an das Bild anzupassen.
Der Aufbau der Wände aus beabstandeten Leisten bzw. als Gitter besitzt in diesem Zusammenhang den weiteren Vorteil, daß hieran Polsterelemente und weitere "Anschläge" problemlos befestigt werden können.
In der Erfindung sind hierfür Winkel vorgesehen, die mit einem Schenkel an den Innenwänden fixiert werden, wobei der andere Schenkel auf dem Rahmen des in den Schacht eingesetzten Bildes aufliegt. Der an der Innenwand anliegende Schenkel des Befestigungswinkels wird dabei mit Hilfe mehrerer Klemmhebel mit einer auf der anderen Seite der Innenwand liegenden Platte verspannt.
Um hier ebenfalls formschlüssig sichern zu können wählt man für die Paarung Klemmbacke/Schenkel ebenfalls eine flexible Werkstoffkombination oben angesprochener Art. In diesem Fall versieht man z. B. die Innenseite des Schenkels mit einer permanenten Rillung; die Klemmbacke auf der Paarungsseite hingegen mit einer flexiblen Beschichtung, so daß sich der Klemmbackenwerkstoff unter der Klemmspannung an das Rillenprofil des Schenkels anpasst. Diese Verbindung ist dann ein Formschluss mit der Folge, das selbst eine minimale Verstellung des Winkels im festgeklemmten Zustand nur durch eine Zerstörung der Beschichtung, also höchster Krafteinwirkung, möglich wäre.
Es ist vorteilhaft mit Hilfe der Winkel bereits vor dem Einsetzen des Gemäldes in den Verpackungsschacht die Höhe des für das betreffende Kunstwerk benötigten Verpackungsinnenraums zu justieren; also die Schenkel als Auflagepunkte für ein nachträglich einzusetzendes Gemälde auszurichten und festzusetzen. Das hat den Vorteil, nach dem Einsetzen des Gemäldes in den Schacht nicht mehr über oder nahe diesem mit losen Einzelteilen arbeiten zu müssen. Das mit dem möglichen Herabfallen der Teile zusammenhängende Gefahrenpotential wird dadurch ausgeschlossen.
Stattdessen erfolgt nach dem Einsetzen des Gemäldes nur noch das Aufsetzen des Deckels der Aussenverpackung (Klimaverpackung).
Um im Innenraum Standardpolster und Standardwinkel einsetzen zu können, erweist es sich als günstig, eine Stoß- und Schwingungsdämpfung einzusetzen, die unabhängig von der Verpackung eingestellt und von aussen an die verschlossene Box montiert wird bzw. in die die geschlossene Gemäldeverpackung eingesetzt wird. Insbesondere wird durch die Aufnahme von Schwingungen und Stößen über aussen angebrachte Dämpfungssysteme vermieden, daß bei Stößen im Inneren der Verpackung packgutschädigende Relativbewegungen zwischen Bildrahmen und Fixierelement (Polster) resultieren.
Ausführungsbeispiele
Es zeigen:
Fig. 1 eine 3-D-Prinzipskizze einer Ausführungsvariante 1, die in eine herkömmliche Klimabox eingesetzt werden kann.
Fig. 2 ein Ausführungsdetail der formschlüssigen Verbindung Innenwand 1 Aussenwand.
Fig. 3 ein Ausführungsdetail der reibschlüssigen Verbindung Innenwand/Aussenwand.
Fig. 4 eine Aufsicht des Rahmens mit in den Innenschacht eingesetztem Packgut.
Fig. 5 ein Ausführungsdetail zur Umsetzung des Schiebemaßstabsprinzips.
Fig. 6 eine Prinzipskizze zur Befestigung von Auflagebacken (Winkeln) in beliebiger Höhe im Innenraum des Verpackungsschachtes.
Fig. 7 den befestigten Ausführungsvarianten der Winkel in Vorder- und Seitenansicht.
Das Beispiel besteht aus einem vollwandigen Rahmen 1 mit Boden, der in Fig. 1 dargestellt ist. In diesem Rahmen befinden sich vier Schiebewände 2. Die Schiebewände bestehen aus einzelnen Leisten 14 (Fig. 2), welche mit Abstand zueinander durch nachfolgend als "Führungsschuhe" bezeichnete Funktionselemente 3 miteinander verbunden sind. In der Fig. 1 dienen Nuten 4 in Breite der Leisten 14 an den Führungsschuhen 3 dazu, die Leisten fluchtend auszurichten. Durch diesen Aufbau ergeben sich "geschützte" Innenwände oder "Gitter", wobei die kammartig ineinander greifenden Wände im Mittelraum des Rahmens 1 einen variablen quaderförmigen Schacht 32 aufspannen.
Zwischen den Leisten von jeweils zwei sich rechtwinklig durchdringenden Wänden ist ein feines Spiel vorgesehen, welches das Verschieben der einzelnen Wände nahezu kräftefrei ermöglicht. Um die Leichtigkeit der Verstellung noch zu verbessern, können an den Führungsschuhen 3 Rollen 8 vorgesehen werden, die entlang einer Schiene 9 oder den Wandungen geführt werden.
Der durch die verschiebbaren Innenwände 2 aufgespannte Schacht 32 dient zur Aufnahme eines Packgutes 22 (Fig. 4), welches sich über Polster- oder Fixierelemente 10 an den Ecken gegen den Innenraum abstützt. Diese Polster und Fixierelemente werden in dem Ausführungsbeispiel durch Winkel 10 (Fig. 1) dargestellt, welche die Höhe des Verpackungsschachtes haben, und auf der dem Packgut zugewandten Seite eine geeignete Beschichtung aufweisen (nicht dargestellt). Diese Winkel 10 werden in den Ecken des durch die Gitterwände aufgespannten Schachtes 32 befestigt. Die Befestigung wird durch einen beliebigen Formschluss mit den Gitterwänden realisiert, so daß das Verschieben der Wände möglich ist, ohne die Ecke herausnehmen zu müssen. Geeignet sind beispielsweise Ösen, die um einzelne Leisten 14 benachbarter Schiebewände 2 greifen; Haken, die hinter die Leisten 14 greifen oder Federn, die den Winkel 10 mit Funktionselementen hinter den Leisten verbinden.
Die Winkel 10 können langschenkelig ausgeführt werden, so daß sich eine Überlappung der Schenkel benachbarter Winkel ergibt. Dazu müssen die Schenkel besonders dünn, aber relativ steif ausgeführt werden, wenn man ein Flattern der Winkel verhindern will. Auf diese Weise wäre es möglich, die im Schacht eingeschlossene Luft von der zwischen Schacht und Rahmen eingeschlossenen Luftmenge zu trennen.
Zur Einstellung des Verpackungsschachtes 32 auf eine bestimmte Packgutabmessung werden die Schiebewände verschoben und an den passenden Stellen fixiert. Um das Einstellen von der Verwendung loser Maßstäbe unabhängig zu gestalten sind bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 Kennzeichen 6 und 7 vorgesehen, die dem Verpacker die effektiven Abmessungen des Verpackungsschachtes anzeigen.
Die Fixierung der Schiebewände erfolgt mit Hilfe der Führungsschuhe 3, welche form- oder kraftschlüssig mit den Wandungen 5 des Rahmens 1 verbunden werden.
Eine einfache und relativ feine Rasterung erreicht man in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 dadurch, daß man in die Innenseite des Rahmens und die Außenseite des Führungsschuhs 3 Nuten 11 bzw. 12 einbringt, welche Maßstabsinkremente verschieden skalierter Maßstäbe darstellen. Die Einstellung einer Abmessung kann dann mit Hilfe des von Meßschiebern bekannten Prinzips des Schiebemaßstabs (Nonius) erfolgen. Je nach Position der Schiebewand gibt es eine Nut des festen Maßstabs der Wand 5, welche mit einer Nut des Schiebemaßstabs mehr oder weniger genau fluchtet. In das fluchtende Nutenpaar wird ein Formstück 13 eingesetzt, welches diese Position fixiert.
Die Fig. 5 stellt dieses Vorgehen noch einmal detailliert vor. Hier wurde die Einstellung einer Abmessung von genau 16,65 Inkrementen dargestellt. Die hierzu erforderliche Teilung des Hauptmaßstabes 6 in 20tel wurde durch zwei zusätzliche Schibemaßstäbe 3a und 3b realisiert.
Die Nutenabstände des Schiebemaßstabs 3a des unteren Führungsschuhs entsprechen dem 1,25-fachen der Teilung des Hauptmaßstabes. Folglich lassen sich mit Hilfe dieses Führungsschuhs Maßabweichungen von ganzen Vierteln der Inkremente des Hauptmaßstabes einstellen ohne den Hauptmaßstab derart fein gestalten zu müssen. In der Fig. 5 wird der untere Schiebemaßstab benutzt um durch Einsetzen eines Formstückes in die zweite Position (-1/4) ein Untermaß von genau einem Viertel der Teilung einzustellen.
Mit Hilfe des oberen Schiebemaßstabs wird die Abmessung durch Benutzen der dritten Position (-2/20) um nochmals zwei Zwanzigstel reduziert. Diese Art der Justierung erlaubt bei höchster Stellgenauigkeit eine einfache Fertigung, da lediglich ein Hauptmaßstab und zwei Schiebemaßstäbe gefertigt werden müssen.
Die Fig. 3 zeigt eine Arretierung, die eine stufenlose Einstellung der Schachtabmessungen ermöglicht.
Hierzu werden die angeschrägten Außenwände des Rahmens 15 bzw. des Führungsschuhs 17 beabstandet, so daß sich dazwischen ein aus zwei gegenüberliegenden Klemmkeilen 19 und 20 aufgebautes Funktionselement einsetzen läßt. Durch das Verspannen der Klemmkeile 19 und 20 mit Hilfe einer Gewindemechanik 18 ergibt sich ein Kraftschluß zwischen Außenwandung und Schiebewand. Die Position ist dabei frei wählbar. Der Haltbarkeit eines derart aufgebrachten Kraftschlusses kann durch Variation der Klemmflächen (Breite der Führungsschuhe bzw. Klemmkeile) sowie deren Beschichtung beeinflußt werden.
Die maximale Festigkeit der Arretierung bei kleiner Baugröße wird erzielt, wenn man als "Reibpaarung" ein steifes Relief 16 und einen elastischen Werkstoff 21 - im Beispiel auf die Oberflächen der Klemmkeile geklebt - einsetzt. Unter dem Druck der Klemmkräfte paßt sich der flexible Werkstoff dem Relief 16 mehr oder weniger stark an, wodurch in der Folge ein Formschluß mit höchster Festigkeit entsteht. Dieser ist nur unter Zerstörung des Bauteils, d. h. mit hohem Energieeinsatz zu lösen. Diese Art der Arretierung wird den Erfordernissen der Stellgenauigkeit und der Arretierfestigkeit/-sicherheit in höchstem Maße gerecht.
Da der Verpackungsschacht 32 in der Fig. 1 zur Aufnahme verschieden hoher Packobjekte dienen soll, jedoch über eine fixe Höhe verfügt, dienen zur Anpassung der Verpackung die in den Fig. 6 und 7 dargestellten "Auflager" in Form von Winkeln 23, die an den Gitterwänden befestigt werden. Deren Auflageflächen 24 können durch eine Stellmöglichkeit in einem frei wählbaren Abstand von der Oberkante des Verpackungsschachtes (Deckel) fixiert werden. Hierzu werden die der Schiebewand zugewandten Schenkel mit Hilfe von Niederhaltern 29 gegen ein Bauteil 26 auf der anderen Wandseite verspannt. Auch hier soll die oben beschriebene Paarung eines elastischen 30 und eines profilierten Werkstoffes 25 einen Formschluß höchster Festigkeit gewährleisten. Das Bauteil 26 ist formschlüssig zwischen die Leisten 14 der Schiebewände eingebettet, so daß sich hier keine Bewegungsmöglichkeit in vertikaler Richtung ergibt.
Die Verstellung der Winkel erfolgt durch relatives Bewegen der Schenkel gegenüber dem Teil 26 solange die Niederhalter 29 nicht verspannt sind. Hierzu sind in den Schenkeln der Winkel Langlöcher 31 vorgesehen. Mit dem Verspannen der Niederhalter 29 mit Hilfe von Spannhebeln 28 erfolgt die Arretierung.
Die zwischen den Leisten 14 der Schiebewände liegenden Formteile 33 sind etwas kürzer gehalten als die Leisten 14 breit sind. Dadurch ergibt sich zusätzlich ein Kraftschluss zwischen Winkel und Schiebewand, der ein Verrutschen der Winkel in horizontaler Richtung verhindert.

Claims (6)

1. Transportbehälter zur Verpackung von Gemälden und anderen hochwertigen Packgütern, mit an die Außenabmessung des Packguts anpassbaren Fixiereinrichtungen dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum der Verpackung 1 bzw. einem in einen größeren Behälter einsetzbaren Rahmen 1 frei oder entlang einer Führung 9 verschiebbare Wände 2 oder Gitter mit mindestens einer Wand 5 des Rahmens/der Verpackung 1 lösbar verbunden werden.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung über einen lösbaren Formschluss derart erfolgt, daß die an den Führungsschuhen 3 der Schiebewände angebrachten Maßstabs-Inkremente 12, welche mit denen 11 fluchten, die auf der festen Wand 5 angebracht sind, durch jeweils ein überbrückendes Bauteil 13 zwangsweise (formschlüssig) fluchtend gehalten werden.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung über einen lösbaren Kraftschluss derart erfolgt, daß zwischen der inneren Schiebewand 2 oder den zugeordneten Führungsschuhen 3 und einer Rahmenwandung 5 ein Keil oder ein anderer Haftvermittler eingesetzt oder ein an der Wand 5 oder dem Führungsschuh 3 befestigtes Funktionselement 19 [20] verspannt wird.
4. Transportbehälter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des nutzbaren Verpackungsschachtes 32 durch in der Höhe stufenlos verschieb- und arretierbare Winkel 23 eingestellt wird, deren einer Schenkel an den Schiebewänden 2 so befestigt wird, daß die senkrecht zu den Schiebewänden stehenden Schenkel Auflager für ein in den Schacht einzusetzendes Packobjekt 22 bilden.
5. Stellmechanismus, insbesondere zur stufenlosen Fixierung variabler Behälterteile gemäß der Ansprüche 2, 3 und 4 dadurch gekennzeichent, daß ein Teil 19/20 [29] einer Bauteilpaarung mindestens eine flexible Beschichtung 21 [30] an der Paarungsseite aufweist, die sich dem steifen Profil 16 [25] des anderen Partners 15 [23] unter Bildung eines mehr oder weniger ausgeprägten Formschlusses anpaßt.
6. Stellmechanismus, insbesondere zur Fixierung der Innenwände gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten oder Bohrungen der Paarungsteile Maßstabsinkremente verschieden skalierter Maßstäbe 6/7 sind, wodurch sich eine in der Genauigkeit über dem Fertigungsraster liegende Feinjustierung nach dem Prinzip des Schiebemaßstabs (Nonius) eines Meßschiebers ergibt.
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