DE10059746A1 - Reiseroutenplanungs- und Reiseroutenführungssystem - Google Patents
Reiseroutenplanungs- und ReiseroutenführungssystemInfo
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Abstract
Ein Verfahren zur computerunterstützten Reiseroutenplanung und Reiseroutenführung wird angegeben, das dynamische Veränderungen sowohl der Verkehrssituation als auch Änderungen von Terminen berücksichtigt. Es ist bei vorhandenen Navigationssystemen einsetzbar, ohne dass große Änderungen vorzunehmen sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur computerunterstützten Reiseroutenplanung und
Reiseroutenführung mittels eines Navigationssystems.
Vielreisende stehen immer wieder vor der Schwierigkeit, Reiserouten zu finden, die neben
den Reiseorten und die dort vorgesehenen Zeiten auch noch die bestmögliche
Verkehrsverbindung zu den einzelnen Orten berücksichtigt. Die Aufrechterhaltung der
Mobilität von Verkehrsteilnehmern wird bei dem heutigen Verkehrsaufkommen
zunehmend schwieriger; sie ist nur durch flexible und intelligente
Verkehrstelematikanwendungen möglich. Dies führte dazu, dass sich ein Markt für
Verkehrstelematik sehr schnell entwickelt hat und in seinem Umfang stetig zunimmt. Die
Verkehrstelematik schafft für den Verkehrsteilnehmer ein Mehr an Sicherheit,
Zeitersparnis und zusätzlichen Komfort. Deshalb haben auch die Navigationssysteme für
den Einsatz bei Kraftfahrzeugen in der letzten Zeit sehr stark an Attraktivität für den
Personenkreis der Vielreisenden gewonnen. Dies wurde nicht zuletzt dadurch gefördert,
dass die Kosten der Endgeräte und der Nutzung für die dort zur Anwendung kommenden
Telematikdienste ständig sinken. Besonderes Augenmerk der heutigen Verkehrstelematik
wird dabei auf die Versorgung der Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Verkehrsmeldungen
gerichtet, um einen effektiven und optimalen Verkehrsfluss sicherzustellen. Für
Verkehrsteilnehmer besteht aber die Schwierigkeit hierbei in der individuellen Versorgung
mit nur für sie relevanten Verkehrsmeldungen und Gefahrenhinweisen und ihre
Berücksichtigung in der Reiseroutenplanung und der Reiseroutenführung.
Aus der DE 44 29 121 C1 ist ein Navigationssystem für ein Fahrzeug bekannt geworden,
welches eine Fahrzeugortungseinrichtung sowie eine Kommunikationseinrichtung enthält,
mit deren Hilfe Wegenetzdaten von einer zentralen Leitstelle auf Anforderung des
Benutzers abrufbar sind. Es ist ein Verfahren zur Routenanfrage und Zielführung von
Fahrzeugen unter Anwendung eines oder mehrerer Ortungsverfahren, eines in Form
einzelner Wegesegmente in einer Zentrale elektronisch gespeicherten Wegenetzes und
eines in der Zentrale angesiedelten Routenplanungs- und/oder Optimierungsmoduls
beschrieben, wobei ein Mobilfunksystem zur Datenübermittlung zwischen Fahrzeug und
Zentrale verwendet wird. Auf Benutzeranfrage findet - unter Vorgabe einer Zieladresse - in
der Zentrale eine Routenplanung statt, wobei die Routenplanung nach anfrage- und/oder
fahrzeug- und/oder benutzerindividuellen Optimierungskriterien erfolgt.
Die DE 41 39 581 A1 betrifft ein Navigationsverfahren für Kraftfahrzeuge, bei dem aus der
Vorgabe für Start- und Zielort und der Ermittlung des aktuellen Standorts eine
Fahrempfehlung an den Fahrzeugbenutzer abgegeben wird, wobei die Routenpläne von
einer zentralen Leitstelle ermittelt werden und über eine Kommunikationseinrichtung an
das Fahrzeug übermittelt werden. Der Fahrzeugstandort wird der Zentrale laufend
übermittelt und diese passt den Routenvorschlag dem aktuellen Standort laufend an.
Nachteil ist die hohe Belastung des Kommunikationsnetzes.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein computerunterstütztes Verfahren zur Verfügung
zu stellen, das Vielreisenden eine Reiseroutenplanung und eine Reiseroutendurchführung
erleichtert.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird eine Konvergenz von verfügbaren und neuen
Verkehrstelematikdiensten erhalten, die einen zusätzlichen Mehrwert für
Verkehrsteilnehmer, insbesondere Vielreisende, schaffen. Dies wird durch drei
eigenständige Dienste realisiert: 1. Dynamische Dienstreiseplanung, 2. Personalisierten
Info-Push-Dienst und 3. Intelligent Yellow-Pages.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen geschützt.
Im nachfolgenden Ausführungsbeispiel wird eine Ausführungsform beschrieben. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 Beispiel eines persönlichen Profils eines Kunden (Stammdaten),
Fig. 2 Beispiel eines Kontaktbuches eines Kunden (Stammdaten),
Fig. 3 Beispiel eines persönlichen Timers eines Kunden,
Fig. 4 Beispiel einer Terminliste (Bewegungsdaten-Planung) eines Kunden,
Fig. 5 Beispiel einer Stationsliste als Arbeitsliste,
Fig. 6 Beispiel einer Stationsliste als endgültige Version,
Fig. 7 graphische Darstellung der Stationsliste,
Fig. 8 Liste von Kommunikationsbeziehungen,
Fig. 9 Beispiel einer Eingabemaske für die Profilanlage/Fahrtenplanung/
Routeneingabe,
Fig. 10 Beispiel einer Routenausgabe,
Fig. 11 Beispiel einer weiteren Routenausgabe,
Fig. 12 Beispiel eines Systemaufbaus,
Fig. 13 Beispiel des Aufbaus des Servers,
Fig. 14 Beispiel für die Diensteplattformen,
Fig. 15 Auflistung möglicher Dienste,
Fig. 16 Beispiel einer Stationsliste,
Fig. 17 Beispiel von möglichen Push-Info-Diensten/Kategorien (Menü-Darstellung),
Fig. 18 Beispiel einer Stationsliste für die Intelligenten Gelben Seiten,
Fig. 19 Beispiel einer Ausgabe für den Navigationsmodus und
Fig. 20 Beispiel einer Ausgabe für den Modus "Tour ändern".
Das Verfahren zur Reiseroutenplanung und Reiseroutenführung wird in der Regel als
Dienst von einem Diensteanbieter zur Verfügung gestellt. Die Person, die diesen Dienst in
Anspruch nehmen will, - nachfolgend Kunde genannt - muss zuerst mit diesem
Diensteanbieter in Verbindung treten. Dies geschieht, wie man Fig. 12 entnehmen kann,
mittels einer Verkehrstelematik-Zentrale 12 (VT-Center, Dienstezentrale), wobei der
Erstkontakt zwischen Kunden und Zentrale 12 zur Identifizierung und zur Autorisierung
des Kunden dient. Um einen derartigen Dienst in Anspruch zu nehmen, benötigt der
Vielreisende mehrere Übertragungskanäle z. B. ein entsprechendes Endgerät 7 im
Kraftfahrzeug 6, ein Mobiltelefon 16 (Handy) und einen Personal Computer 13 mit
Verbindung zu einem Telekommunikationsnetz 31 bzw. zum Internet 14.
Nachfolgend wird die Benutzung im einzelnen beschrieben:
- - Der Kunde setzt sich an den PC 13 (Arbeitsplatz) und gibt in seinen Internet-Browser (z. B. MS Explorer) die Adresse des Diensteanbieters z. B. "http:\\www.xxx.de" ein.
- - Es erscheint die Startseite mit einer Auswahlliste der möglichen Dienste wie sie beispielhaft in Fig. 15 dargestellt ist. Die Startseite enthält eine Diensteanmeldung mit einem Feld für seinen Namen und ein Feld für sein Passwort. Die Seite ist als Dialogseite ausgestaltet, so dass das Passwort geändert werden kann.
- - Ein Dienst lässt sich durch Anklicken starten. Mögliche Dienste sind:
- - Dynamische Dienstreiseplanung,
- - Personalisierte Info-Push-Dienste,
- - Intelligent Yellow Pages (Intelligente Gelbe Seiten),
- - Verkehrsinformation,
- - Dynamische Zielführung.
Von den Diensten muss der Kunde eine Option auswählen und kommt dann in die
konkreten Diensteuntermenüs.
- - Setzt der Kunde sich in sein Fahrzeug 6, so erscheint auf dem Display 8 des
Navigationssystems 7 nach Betätigen der Zündung der Introbildschirm. Eine
Identifizierung des Kunden erfolgt über das Endgerät 7 durch Übertragung der
Endgeräte-Identifizierung (EG-ID) und der Mobilfunkrufnummer (MSISDN) des
Kunden. Nach ca. 5 Sek. erscheint das Hauptmenü mit folgenden Untermenüs:
- - Dynamische Dienstreiseplanung,
- - Personalisierte Info-Push-Dienste,
- - Intelligent Yellow Pages (Intelligente Gelbe Seiten),
- - Verkehrsinformation,
- - Dynamische Zielführung,
- - Einstellungen,
- - Online-Modus/Offline-Modus.
Die Fig. 15 zeigt den möglichen Aufbau eines Hauptmenüs.
Andere Dienste z. B. "Notruf" und "Pannenruf" können durch separate Taster im
Fahrzeug ausgelöst werden und müssen deshalb nicht auf dem Hauptmenü erscheinen.
- - Die Dienstenutzung kann durch schlichte Anwahl der Service-Nummer des VT-Centers geschehen oder durch Anwählen eines Menüpunktes am Fahrzeug-Endgerät, durch den dann eine Verbindung (Call) zum VT-Center aufgebaut wird. Eine Identifizierung des Teilnehmers kann durch MSISDN und/oder Passwort geschehen. Der Operator in der VT-Zentrale kann anhand der MSISDN den Anrufer identifizieren und deshalb auch persönlich begrüßen.
Der Dienst "Dynamische Dienstreiseplanung" verbindet die Zeitplanung einer Person mit
ihrer Fahrtenplanung, die sie zu den Terminen bringt. Dabei werden Zeitpunkte für externe
Besprechungen aus dem Terminplaner und Orte aus der Adressdatenbank als
Eingangsinformationen für die Fahrtenplanung benutzt. Der Dienst koordiniert die
handelnde Person, (geplante und ungeplante) externe Partner und Support-Kräfte aus dem
Büro durch entsprechende Berechnungen und nachfolgende Mitteilungen. Eine Pre- und
On-Trip-Planung verbunden mit einer dynamischen Routenführung sollen zur
bestmöglichen Zeitausnutzung beitragen.
Der Produktnutzen für diesen Dienst besteht in den folgenden Punkten:
- - Pre-Trip Planung,
- - Lösen des Travelling-Sales-Man (TSM) Problems und Einplanen von unbestimmten Terminen. Dies bedeutet weniger Fahrstrecke und mehr Zeit für die Kunden.
- - Dabei Einbeziehung der verschiedensten Randbedingungen (z. B. Öffnungszeiten),
- - Weckruf vor Fahrtbeginn und in Stationen,
- - Dynamische Routenführung,
- - Jederzeitige aktuelle Agenda,
- - Veränderungen der Agenda sind möglich.
Beispiel 1: In vorliegendem Beispiel soll ein Kunde eine Tour mit 5 Stationen planen,
ausgehend von und endend an seinem Büro. Er plant dies am frühen Morgen und hat so
noch etwas Zeit, vor Reisebeginn zu arbeiten. Es erfolgt dann ein "Weckruf", wenn er
losfahren muss. Er gibt die Planung selber in seinen PC ein und benötigt so keine
Unterstützung seines Sekretariats oder des VT-Centers.
Die fünf Stationen sind geographisch so verteilt, dass die Lösung des unlimitierten TSM-
Problems (TMS: Travelling Sales Man) nicht auf den ersten Blick evident ist. Die Lösung
dieses Problems wird grafisch veranschaulicht. Durch eine Limitation wird die endgültig
Lösung noch einmal leicht verändert werden. Dadurch wird die Komplexität des
Planungsproblems veranschaulicht bei dem der Kunde das VT-Center unterstützt Es
werden keine Terminkollisionen gezeigt. Es wird dem Kunden eine Stationsliste mit
geplanten Anfahrts-, Ankunfts- und Abfahrtszeiten an den jeweiligen Stationen angezeigt,
wie es in Fig. 16 beispielhaft dargestellt ist.
Der Weckruf für den Antritt der Reise bzw. für die Weiterfahrt zur nächsten Station kann
früher als erwartet kommen, denn dies ist eine dynamische Komponente, die von der
Verkehrslage abhängt. Beispielsweise fährt der Kunde die Station 1 planmäßig an. Auf
dem Weg zu Station 2 teilt ihm das VT-Center per SMS und Voice-Server mit, dass sich
seine Streckenführung geändert hat, das auf der ursprünglichen Route ein Stau entstanden
ist und er umgeleitet werden kann. Danach fährt er planmäßig zu Station 3. Dort erhält er
nach einer gewissen Zeit seinen entsprechenden Weckruf. Beim Verlassen von Station 3
teilt der Kunde aus dem stehenden Fahrzeug heraus dem VT-Center mit, dass er gerne noch
einen sechsten Termin (Status: initiativ) erledigen will. Das VT-Center berechnet die Route
neu und schlägt vor, Station 6 zwischen der alten Station 4 und 5 anzufahren. Der Kunde
erhält eine Anrufliste mit dem Namen der Kontaktperson in der neu hinzugekommenen
Station und benachrichtigt ihn über sein Kommen. Gleichzeitig verschickt das VT-Center
eine E-Mail an das Büro des letzten Kunden, um dort die neue Ankunftszeit mitzuteilen.
Anschließend fährt der Kunde die verbleibenden Stationen 4, 5, 6 an, bevor er schließlich
zurück in sein Büro fährt.
Ein anderes Beispiel für "Dynamische Dienstreiseplanung" (FS) ist:
"Kauf/Renovierung von Gutshöfen & Mühlen im Bayrischen Wald",
- - Flughafenanbindung (Anfahrt Pkw & Flug/Verspätung),
- - Termin mit Bauamt/Katasteramt/Hypo-Banken/Bauzulieferer/Bauherr/ Handwerker/Innenarchitekt,
- - Privattermin mit Ehefrau/Freundin/Schwester zum Essen etc.,
- - Interner Termin Personaleinstellung Bauzeichner/Sekretärin.
Die Vorbereitung der Routenplanung erfolgt im Dialog mit dem Diensteanbieter bzw. dem
VT-Center.
Wenn ein Kunde am PC (Arbeitsplatz) im Hauptmenü den Button für "Dynamische
Dienstreiseplanung" angeklickt hat, erscheint die "Startseite des Dienstes". Vor der
weiteren Dienstenutzung muss ein Kunde allerdings sein persönliches Profil und ein
Kontaktbuch einmalig anlegt haben. Weiterhin muss er einen persönlichen Timer pflegen.
Die beiden Datenbestände werden lokal beim Kunden gehalten und gepflegt. Bei einer
Diensteanfrage werden sie an das VT-Center übermittelt.
Die Startseite enthält in der Regel die folgenden Buttons:
- - "Persönliches Profil bearbeiten": Profil öffnet sich und ist dann editierbar.
- - "Zeitbudget": Eingabe der zur Verfügung stehenden Zeit und des Startzeitpunktes.
- - "Tourbuch öffnen": Öffnet das Tourbuch, in dem abgespeicherte Routen hinterlegt sind.
- - "Terminliste erstellen": Erstellt eine Terminliste. Es erscheint eine neue Bildschirmmaske.
- - "Zurück": Führt zu einem Rücksprung ins Hauptmenü.
Nachfolgend sind diese Verzeichnisse im einzelnen dargestellt. Die Fig. 1 zeigt das
Verzeichnis "Persönliches Profil". Alle Felder sind editierbar außer der ersten Zeile und
Spalte. Sie sind weitestgehend selbsterklärend und spiegeln in gewisser Weise wieder,
unter welchen zeitlichen Zwängen ein Kunde steht bzw. in welcher Art und Weise er mit
Zeit umgeht.
Das in Fig. 2 dargestellte Kontaktbuch fasst Personen, die geographischen Orte und die
Charakter von Meetings mit diesen Personen zusammen. Insbesondere ist hier die
Gelegenheit gegeben, unbestimmte Termine in der Terminplanung zu berücksichtigen.
Letzteres soll insbesondere Außendienstmitarbeiter/Handlungsreisenden die Möglichkeit
geben, einen Besuchsrhythmus (1× in vier Wochen) für diese Personen z. B. Kunden
einzuplanen.
Fig. 3 zeigt einen ganz normalen Terminkalender, in dem der Kunde seine Einträge
gemäß den getroffenen Verabredungen macht. Der Kunde kann auch eine bestimmte Tour
erstellen ("Tour erstellen"). Nach dem Anklicken der Option folgt die Benennung einer
Tour und anschließend daran die Eingabe der Personen durch Anklicken im Kontaktbuch.
Diese Tour wird dann im Tourbuch gespeichert. Dementsprechend gibt es auch die Option
"Tourbuch öffnen".
- - Mit dem persönlichen Profil, der Kontaktliste, und dem Timer kann die Reiseplanung
am PC (Arbeitsplatz) beginnen. Dazu wird zuerst eine Liste mit beabsichtigten
Besuchsterminen ("Terminliste") von zu besuchenden Personen, Kunden, erstellt. Die
Liste erhält aus den folgenden Quellen die notwendigen Einträge:
- - Aus dem Timer;
- - Initiative oder reguläre Termine durch Anklicken einer Person im Kontaktbuch.
- - Die Termin-Liste erstellt der Kunde durch Anklicken des Buttons "Terminliste erstellen". Zuvor muss der Kunde noch in entsprechenden Eingabefeldern eintragen, über welchen Zeitraum in Stunden und Tagen sich die Tourplanung erstrecken soll.
- - Während der Berechnung erscheint auf dem Bildschirm eine "Sanduhr" und der Hinweis "Terminliste wird erstellt". Danach gibt das VT-Center eine Terminliste gemäß Fig. 4 aus.
- - Diese Terminliste wird schon mit Hinblick auf die Tourplanung verschiedenen
Konsistenzprüfungen unterzogen.
- - Es wird überprüft, ob die Summe aller n Termine plus n+1 Anfahrten (z. B. Default 20 Minuten) bereits größer als das zur Verfügung stehende Zeitbudget ist. Wenn ja, erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung nach Anklicken von "Terminliste erstellen" mit dem Hinweis, einzelne Termine zu löschen oder sein Zeitbudget zu erhöhen. Der Kunde kann dann nicht weiter zur Stationsliste gehen. Als Ausgabe nach Ersterstellung oder jeder Fehlermeldung erhält er eine Terminliste, die defaultmäßig wie folgt geordnet ist: Priorität, zeitliche Abfolge, Status. Wahlweise kann er auch durch Anklicken des Schalters "Sortierung ändern" nach Status, Priorität oder zeitlicher Abfolge sortieren. Eine Sortierung nach Geographie ist an dieser Stelle nicht möglich.
- - Wenn die erste Prüfung erfolgreich durchlaufen wurde, so wird geprüft, ob die ausgewählten Termine mit einem einfachen TSM-Algorithmus gelöst werden können. Diese Lösung sollte das letztendliche Ziel der Tourenplanung sein, schont es doch die Ressourcen "Fahrtstrecke des Fahrzeugs" und die "Einsatzdauer des Außendienstlers (Kunden)". Dadurch werden mehr Besuche ermöglicht. Deshalb sollte z. B. sparsam mit der Option "unverrückbar" umgegangen werden. Damit ist eine Lösung gemeint, die nicht die Anfangszeiten von Terminen berücksichtigt. Wenn diese Lösung mehr Zeit benötigt als im Zeitbudget angegeben wurde, so erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung mit dem Hinweis, einzelne Termine zu löschen oder sein Zeitbudget zu erhöhen. Der Kunde kann dann nicht weiter zur Stationsliste gehen. Als Ausgabe der Ersterstellung oder nach jeder Fehlermeldung erhält er eine Terminliste, die defaultmäßig nach der Abfolge gemäß der TSM- Lösung geographisch geordnet ist. Wahlweise kann er auch durch Anklicken des Schalters "Sortierung ändern" nach "Priorität" und "Status" sortieren.
- - Nach jeder Überprüfung muss der Kunde erneut "Terminliste erstellen" anklicken, bis er keine Fehlermeldung mehr erhält. Erst dann ist der Button "Stationsliste erstellen" aktiv.
- - Die Terminliste soll einem Kunden einen ersten Überblick über die für einen Tag
anstehenden Termine geben. Dies ist nicht direkt aus dem Timer evident, da ja noch
Termine aus dem Kontaktbuch hinzukommen. Die Terminliste kann der Kunde im
Rahmen der Konsistenzprüfungen bearbeiten, mit den folgenden Optionen:
- - Button: "Terminliste bearbeiten"
- a) Termine löschen durch Markieren und "Delete"
- b) Termin ändern durch Editieren direkt in den Feldern
- - Button: "Termin hinzufügen".
Es öffnet sich das Kontaktbuch. Anklicken von Personen im Kontaktbuch, wo alle anderen aktiven Termine aus der Terminliste weiterhin farbig unterlegt sind. - - Button: "Terminliste erstellen"
Führt zur Neuberechnung der Terminliste nach vorherigem Editieren. - - Button: "Stationsliste erstellen"
Das VT-Center berechnet einen Vorschlag für eine Stationsliste. - - Button: "Zurück"
Rückkehr zum Intro-Menü des Dienstes
- - Button: "Terminliste bearbeiten"
Bei der Erstellung einer Stationsliste wird die folgende Verteilungs-Strategie verfolgt, die
in ähnlicher Form bei Terminänderungen während einer Tour später zum Tragen kommt:
- a) Verteile alle Termine mit der Priorität "unverrückbar". Wenn dies nicht geht, so liefere eine Fehlermeldung, wenn es geht, so gehe zu Schritt b).
- b) Verteile alle Termine mit der Priorität "verschiebbar". Erst die mit dem Status "fest", dann "provisorisch" dann "initiativ". Wenn dies nicht geht, so liefere eine Fehlermeldung, wenn es geht, so gehe zu Schritt c).
- c) Verteile alle Termine mit der Priorität "absagbar". Erst die mit dem Status "fest", dann "provisorisch" dann "initiativ". Wenn dies nicht geht, so liefere eine Fehlermeldung, wenn es geht, so lasse die Erstellung einer Stationsliste zu.
Bei einer Fehlermeldung bei diesem Ablauf soll der Termin, aufgrund dessen es nicht
funktioniert, farbig angezeigt werden.
Nach Berechnung erscheint auf dem PC (Arbeitsplatz) die Stationsliste, wie es in Fig. 5
dargestellt ist. Die Stationsliste betont im Gegensatz zur Terminliste die geographische
Verteilung der Termine. Ein Termin findet in einer Station statt. In 5 Minutenschritten sind
die Termine eintragbar. Die letzte Spalte wird unterdrückt, bis die Liste endgültig ist.
Hier hat der Kunde die Optionen:
- - "Stationsliste bearbeiten" durch Löschen mit Delete und Eingabe in die Felder,
- - Button: Stationsliste anzeigen",
- - Button: "Stationsliste bestätigen, Dienst starten",
- - Button: "Zurück"; Rücksprung ins vorherige Menü (Terminliste).
Auch wenn die Konsistenzprüfungen der vorherigen Runde durchlaufen worden sind, kann
es noch zu einer nicht-eindeutigen Stationsliste kommen, weil es ja nicht nur das einfache
TSM-, sondern das limitierte TSM-Problem zu lösen gilt. Diese Doppel- vielleicht gar
Mehrfachbelegung wird nach der oben angeführten Verteilungs-Strategie vorgenommen.
Die Termine ahne feste Anfangszeit werden in eine Rubrik "Offene Termine"
übernommen. Aus dieser Liste muss der Kunde nun eine Auswahl treffen, um zu einer
eindeutigen Stationsliste zu kommen. Insbesondere sollte von der Möglichkeit Gebrauch
gemacht werden, dass einige Termine verschiebbar und andere absagbar sind. Dies
geschieht indem er einige Termin löscht.
Nach Abschluss der Bearbeitung ergibt sich eine konsistente und ausführbare Stationsliste
wie dies beispielhaft in Fig. 6 dargestellt ist.
Hier hat der Kunde die Optionen:
- - Button: "Stationsliste anzeigen" Es erfolgt eine graphische Darstellung der Stationen auf einer Karte gemäss Fig. 7;
- - Button: "Stationsliste bestätigen, Dienst starten";
- - Button: "Zurück": Rücksprung ins vorherige Menü (Arbeitsversion der Stationsliste).
Wenn er den Button "Stationsliste bestätigen" wählt, so wird nachfolgend auf einem neuen
Bildschirm eingeblendet, dass die Tour um XX.XX h beginnen und er über sein Handy
benachrichtigt werden wird. Nach erneuter Bestätigung gelangt man wieder ins
Hauptmenü.
5 Minuten vor der Abfahrt erhält der Kunde einen Anruf vom Voice-Server des VT-
Centers auf sein Handy (Weckruf):
"Hallo! Hier ist das VT-Center! Die von Ihnen bestellte Dienstreise beginnt in 5 Minuten! Bitte begeben Sie sich auf den Weg zu Ihrem Fahrzeug, wir werden Sie dann zu Ihren Terminen leiten".
"Hallo! Hier ist das VT-Center! Die von Ihnen bestellte Dienstreise beginnt in 5 Minuten! Bitte begeben Sie sich auf den Weg zu Ihrem Fahrzeug, wir werden Sie dann zu Ihren Terminen leiten".
Nach dem Einsteigen in das Fahrzeug schaltet der Kunde das Navigationssystem an. Durch
Auswahl der Option "Dynamische Dienstreiseplanung" im Hauptmenü erhält er das
folgende Menü:
- - Anzeige: "Stationsliste" gemäss Fig. 5;
- - Button: "Stationsliste anzeigen" gemäss Fig. 7;
- - Button: "Tour starten" und nachfolgender Rücksprung ins Hauptmenü;
- - Button: "Tour ändern"; (vgl. nachfolgenden Abschnitt "Routenänderung);
- - Button: "Tour abbrechen", Dienst wird beendet, Rücksprung ins Hauptmenü.
Unterwegs gibt das Navigationssystem die bekannten Manöverbefehle aus, z. B.:
"Demnächst rechts/links abbiegen"
"Jetzt rechts/links abbiegen"
"Dem Straßenverlauf längere Zeit folgen"
"Im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen"
Diese "Voice-Befehle" werden noch von einer entsprechenden Anzeige im Pfeilmodus auf dem Display begleitet.
"Demnächst rechts/links abbiegen"
"Jetzt rechts/links abbiegen"
"Dem Straßenverlauf längere Zeit folgen"
"Im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen"
Diese "Voice-Befehle" werden noch von einer entsprechenden Anzeige im Pfeilmodus auf dem Display begleitet.
Bei einer Verkehrsstörung ertönt z. B. das Voice-Kommando:
"Hallo! Auf Ihrer Strecke ist (von Fernziel 1 und Fernziel 2, zwischen Anschlussstelle 1 und Anschlussstelle 2) ein Stau von 5 km Länge. Wir haben für Sie eine Umfahrung berechnet, die 10 km länger ist, Ihnen aber 20 Minuten Zeit einspart. Möchten Sie diese befahren?"
"Hallo! Auf Ihrer Strecke ist (von Fernziel 1 und Fernziel 2, zwischen Anschlussstelle 1 und Anschlussstelle 2) ein Stau von 5 km Länge. Wir haben für Sie eine Umfahrung berechnet, die 10 km länger ist, Ihnen aber 20 Minuten Zeit einspart. Möchten Sie diese befahren?"
Auf dem Display erscheint der folgende Text:
"5 km Stau (von Fernziel 1 und Fernziel 2, zwischen Anschlussstelle 1 und Anschlussstelle 2). Umfahrung +10 km, Zeitersparnis 20 Minuten."
"5 km Stau (von Fernziel 1 und Fernziel 2, zwischen Anschlussstelle 1 und Anschlussstelle 2). Umfahrung +10 km, Zeitersparnis 20 Minuten."
Darunter befindet sich das folgende Menü:
- - Button: "Befahren der Alternativroute";
- - Button: "Verbleiben auf bisheriger Route".
Wenn der Kunde sich in einem Meeting befindet, so erhält er per SMS eine
Benachrichtigung, dass er in 10 Minuten in sein Fahrzeug steigen muss, um den nächsten
Termin pünktlich zu erreichen. Diese hat den Text:
"Bitte begeben Sie sich in 10 Minuten zu Ihrem Fahrzeug!"
"Bitte begeben Sie sich in 10 Minuten zu Ihrem Fahrzeug!"
Der Kunde möchte einen neuen Termin in die bestehende Route aufnehmen. Dazu ruft er
den Operator mit dem Button "Tour ändern" an, um ihm seinen Wunsch im Dialog
unterstützt vom Endgerät, nachfolgend mit EG abgekürzt, mitzuteilen. Vor und während
des Gespräches erscheinen auf dem Bildschirm folgende Texte (vgl. Fig. 20):
- - Kunde: Auf dem Dienstebildschirm sind folgende Buttons zu sehen:
- a) Termin absagen
- b) Termin verschieben
- c) Termin verlegen
- d) Termin hinzufügen
Der Kunde klickt auf Punkt d. Das EG baut einen Sprachcall zum VT-Center
auf.
- - VT-Center: "Termin hinzufügen ist in Bearbeitung"
- - Kunde:
- - VT-Center: "Es erscheint die neue Stationsliste"
Der dazugehörige Dialog lautet:
- - VT-Center: "Guten Tag! Sie möchten einen Termin in Ihrer Dienstreise hinzufügen?"
- - Kunde: "Ja, Guten Tag. Ich möchte noch Hern Soundso bei Firma XY für eine Stunde besuchen, Anfangszeit ist egal. Könnten Sie bitte überprüfen, wie sich das in meine Route einbauen lässt?
- - VT-Center: "Einen Moment bitte. Ein Besuch bei der Firma XY lässt sich ganz gut nach dem Besuch der Firma AB einbauen. Mit einer Verschiebung des Besuchs bei Firma LM würde das Ganze aufgehen. Ist das in Ordnung für Sie?"
- - Kunde: "Ja super. Bitte verändern Sie in diesem Sinne meine Route!"
- - VT-Center: "Ich schicke eine E-Mail an Herm Dingsda in Station 6 und Ihnen die neue Stationsliste ins Fahrzeug zusammen mit der Telefonnummer von Herm Soundso, den Sie ja noch, wie angegeben zur Anmeldung anrufen möchten. Wir wünschen Ihnen noch eine gute Fahrt."
Wenn sich die angefragte Route dem Ende nähert und der Kunde sich seinem letzten
Zielort nähert, so erscheint folgendes Voice-Kommando und die Anzeige:
"In Kürze erreichen Sie den Endpunkt Ihrer Tour. Damit ist der Dienst beendet. Wir bedanken uns!"
"In Kürze erreichen Sie den Endpunkt Ihrer Tour. Damit ist der Dienst beendet. Wir bedanken uns!"
Solange der Dienst aktiv ist, gibt es im Display einen Button "Dienst beenden". Bei
Auslösen erfolgt die Nachfrage "Sind Sie sicher, den Dienst zu beenden?", was mit einer
erneuten Bestätigung quittiert werden muss. Weiterhin wird der Dienst durch Abschalten
des Fahrzeugs deaktiviert.
Folgende Kommunikationsteilnehmer sind bei den Diensten zu berücksichtigen:
- - Kunde im Auto 6 mit VT-EG 7;
- - Kunde außerhalb des Autos 6 mit Handy 16;
- - Büro des Kunden, aufgeteilt in eigenen und Sekretariats Arbeitsplatz;
- - VT-Center 12 mit Operator und automatischer (SM5, Voice-Server) Diensteerbringung;
- - Mehrere Externe Partner.
Fig. 8 zeigt eine Liste der möglichen Kommunikationsbeziehungen.
Dieser Dienst ermöglicht es dem Kunden, situationsbezogene Informationen über sein
Umfeld (z. B. diverse Points of Interest - nachfolgend mit POI abgekürzt -, Geschäfte,
Aktivitäten) zu erhalten gemäß den von ihm geäußerten Interessen. Nach
Informationserhalt kann er mit diesem POl in Kontakt treten und sich dort unter
Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage hinführen lassen.
Der Produktnutzen für diesen Dienst besteht in den folgenden Punkten:
- - Bescheidwissen in unbekanntem Terrain,
- - Filterung der Informationen gemäß der persönlichen Vorlieben,
- - Fallweise Nutzung bei wenigen Anmeldungen,
- - Mögliche Verbindung zur Zielführung.
Das Hauptmenü für diesen Dienst, so wie es auf dem Bildschirm des PC oder dem
Navigationsendgerät erscheint, ist in Fig. 17 dargestellt.
Beispiel: Ein Kunde möchte diesen Dienst nutzen. Er meldet sich und sein Profil deshalb
im VT-Center an. Dabei definiert er zuerst mehrere Themen fest, die ihn interessieren z. B.:
"historische Stätten", "Schwimmbäder".
Der Kunde befindet sich eine Woche später wieder auf der gleichen Tour, wie sie bei der
dynamischen Dienstreiseplanung schon dargestellt worden ist. Die Termine werden nicht
mehr im einzelnen angezeigt, sondern nur noch der geographische Ort der Stationen.
Zwischen den Stationen erhält er bei genügender Annäherung eine Information über die
von ihm eingestellten Themen. Vor Fahrtbeginn wählt er für ihn interessante POI-
Kategorien aus.
Dies soll an drei Beispielen dargestellt werden: Beim ersten Beispiel nimmt er nur den POI
zur Kenntnis, beim zweiten POI ruft er an und merkt ihn sich für das Wochenende. Beim
dritten schließlich ruft er an und fährt hin. Die VT-Center soll den letzten Termin der
Dienstreise absagen.
Zusätzlich soll noch auf einen Stau hingewiesen werden, um den ihn das VT-Center
herumlotst.
Die Profileingabe erfolgt am PC im Zusammenhang mit einer dynamischen
Dienstreiseplanung. Der Kunde klickt den Button "personalisierte Info-Push-Dienste" im
Hauptmenü, worauf eine Maske mit den Feldern gemäß Fig. 9 erscheint.
A. Info-Kategorie (Was?):
Für jede der Kategorien sind im Gebiet um die Dynamische Dienstreise z. B. im Großraum Düsseldorf/Duisburg, verschiedene Einträge vorhanden. Die Daten für die Einträge werden mittels des Perso/Push-Dienst übertragen, wenn die Position in der Nähe seiner Fahrtroute liegt. Eine Datenbank z. B aus einer Annoncenzeitschrift liefert die Geo-Daten aller Einträge, auf die die Suchkriterien passen. Der Kunde kann verschiedene Kategorien einzeln oder gleichzeitig durch Anklicken angeben. Wenn man eine Rubrik ein zweites Mal anklickt, so wird das Feld deaktiviert. Es können hierbei entweder alle drei Spalten oder nur die ersten beiden Spalten angezeigt werden. Die Daten der Kategorie "Shopping" werden durch eine Umwidmung der Daten aus dem Kontaktbuch erzeugt.
Für jede der Kategorien sind im Gebiet um die Dynamische Dienstreise z. B. im Großraum Düsseldorf/Duisburg, verschiedene Einträge vorhanden. Die Daten für die Einträge werden mittels des Perso/Push-Dienst übertragen, wenn die Position in der Nähe seiner Fahrtroute liegt. Eine Datenbank z. B aus einer Annoncenzeitschrift liefert die Geo-Daten aller Einträge, auf die die Suchkriterien passen. Der Kunde kann verschiedene Kategorien einzeln oder gleichzeitig durch Anklicken angeben. Wenn man eine Rubrik ein zweites Mal anklickt, so wird das Feld deaktiviert. Es können hierbei entweder alle drei Spalten oder nur die ersten beiden Spalten angezeigt werden. Die Daten der Kategorie "Shopping" werden durch eine Umwidmung der Daten aus dem Kontaktbuch erzeugt.
B. Tourbuch öffnen (Wo?)
Hier soll sich das Tourbuch aus dem Dienst "Dynamische Dienstreiseplanung" öffnen. Darin sind die Standardtouren sowie eine zuvor gebuchte und jetzt aktive Route enthalten.
Hier soll sich das Tourbuch aus dem Dienst "Dynamische Dienstreiseplanung" öffnen. Darin sind die Standardtouren sowie eine zuvor gebuchte und jetzt aktive Route enthalten.
C. POI-Entfernung (Korridorbreite) (Wo?)
Hier sollen die aktiven Felder 5, 10, 15 km stehen. Dies bezeichnet die Breite des Suchkorridors, der um die Route gelegt wird.
Hier sollen die aktiven Felder 5, 10, 15 km stehen. Dies bezeichnet die Breite des Suchkorridors, der um die Route gelegt wird.
D. Startzeitpunkt (Wann?)
Hier kann der Kunde zwischen den folgenden Optionen wählen:
Hier kann der Kunde zwischen den folgenden Optionen wählen:
- - sofort
- - Datum, Uhrzeit für Beginn und Ende sowie Priorität (mit entsprechender Eingabemaske)
- - wie DDP (dies koppelt den Diensteshart an eine DDP = Dynamische Dienstreise).
Unter dieser Maske befinden sich das folgende Menü:
- - Button: "Tour berechnen" (vgl. nachfolgend "Routenberechnung");
- - Button: "Zurück"; führt zu einem Rücksprung zum Hauptmenü.
- - Bei einer definierten Route (z. B. bei einer übernommenen Tour aus dem Tourbuch) berechnet die Zentrale in einem parametrierbaren Korridor von X Kilometern um die Route, welche der gewünschten POIs sich darin befinden. Die Übernahme einer Route bezieht sich auf die dort bezeichneten Stationen. Die Verbindungslinien dazwischen können sich aufgrund der aktuellen Verkehrslage ändern.
- - Bei einer nicht definierten Route kann das VT-Center vor Fahrtbeginn nichts berechnen. Sie kann den Kunden nur zur baldigen Dienstenutzung registrieren.
Eine POI-Routenausgabe ist nur bei einer vorher definierten Route möglich. Es erscheint
die Liste gemäß Fig. 10. Die POIs sind nach ihrer Distanz sortiert, ausgehend vom
vorherigen Ausgangspunkt.
Im Feld "Kategorie" in Fig. 10 erscheint ein zusammengesetzter Name wie z. B. "Fun -
Freizeit" oder "Culture - Kunst". Das Feld "Distanz" bezeichnet den Abstand (Luftlinie)
vom vorherigen Ausgangspunkt (z. B.: Startpunkt/Büro, Station 1, 2, 3).
Hier hat der Kunde nun das folgende Menü:
- - Button: "POI-Route anzeigen" erzeugt eine Landkarte mit der hervorgehobenen Route und mit Icons für die herausgesuchten POIs;
- - Button: "POI-Route bestätigen" Starten des Dienstes;
- - Button: "Zurück" Rücksprung zur Eingangsmaske des Dienstes.
Wenn der Kunde den Button "POI-Route bestätigen" wählt, so teilt er dem VT-Center mit,
dass er für die Dienstenutzung innerhalb der nächsten XX Minuten bis zum angegebenen
Dienstestart vorgehalten werden möchte. Nachfolgend wird auf einem neuen Bildschirm
eingeblendet, dass die Reise um XX.XX h beginnen wird. Nach erneuter Bestätigung
gelangt man wieder ins Hauptmenü.
Der Kunde wird 5 Stationen anfahren, die bereits aus dem Beispiel für die "Dynamische
Dienstreiseplanung" bekannt sind. Der Kunde steigt in sein Fahrzeug und aktiviert den
"Perso Push-Dienst", dessen Hauptbildschirmmaske in Fig. 17 dargestellt ist.
Hier öffnet sich das folgende Menü:
- - Anzeige: "Gewählte Kategorien";
- - Button: "POI-Route anzeigen";
- - Button: "POI-Tour starten" und nachfolgender Rücksprung ins Hauptmenü;
- - Button: "Zurück".
Siehe dynamische Dienstreiseplanung. Während der Fahrt ist der Navigationsmodus aktiv.
Der einzelne Dienstemodus lässt sich durch Anwahl über das Hauptmenü anzeigen.
In der Regel kennt das VT-Center die geographische Position des Kunden durch laufende
Meldungen während der Fahrt (z. B. im 15 Minuten Rhythmus). Dies können insbesondere
Anfragen des Navigationssystems durch die laufende Dynamische Zielführung sein. Bei
einer definierten Route können bei Fahrtbeginn alle POIs heruntergeladen werden. Sie
werden zur Anzeige gebracht, wenn der Kunde sich bis auf x Kilometer (vom Kunden
wählbar) an das Objekt angenähert hat. Bei einer nicht definierten Route wird die Info-
Push-Nachricht unmittelbar nach Absetzen der Positionsmeldung aus der regelmäßigen
Meldung an den Kunden übertragen. Hierbei kann man den Umkreis um die Position so
bemessen, dass er bis zur nächsten Anfrage dort nicht herausfahren kann. Man überträgt
alle POIs aus dem Suchkreis und bringt sie dann zur Anzeige, wenn der Kunde sich bis auf
x Kilometer (vom Kunden wählbar) angenähert hat.
Wenn der Kunde eine spontane Benachrichtigung erhält, so wird sie per Text und per
Voice-Kommando dargestellt. Die spontane Anzeige hat Priorität, zuvor ist im EG-Display
das Hauptmenü zu sehen.
Anzeige: "In 4 km in Nord-Östlicher Richtung bzw. in Fahrtrichtung
schräg rechts voraus "Sport" (etc.) Tel.Nummer: xxxx
YYYYYYYYY".
Voice: "Hallo! In Fahrtrichtung rechts von Ihrem Fahrzeug befindet
sich ein von Ihnen gewünschtes Objekt der Rubrik: "Sport, etc. (siehe
unter Dienstebeginn)". Möchten Sie dort anrufen!
Nun gibt es die folgenden Optionen:
- - Wenn der Kunde auf den Button für die "POI-Anrufen" drückt, so baut das EG einen Call zur angegebenen Rufnummer des Objektes auf
- - Wenn er "POI anfahren" drückt, so wird die Position des POI in die Routenplanung übernommen. Das EG erfragt automatisch eine dynamische Route zum Ziel.
- - Wenn er "Weiter" drückt, so kommt er zurück ins Hautmenü.
Siehe vorherigen Abschnitt "Dynamische Dienstreiseplanung".
Dieser Dienst ermöglicht das gezielte Anfahren von Objekten/Geschäften gemäß
bestimmter Suchstrategien, nachdem der Kunde vorher einen unspezifisches/n
Interesse/Einkaufsbedarf und die ihm zur Verfügung stehende Zeit geäußert hat.
Der Produktnutzen für diesen Dienst besteht in den folgenden Punkten:
- - Umsetzen von unspezifischen Interessen/Einkaufswünschen in konkrete POIs/ Geschäftskategorien.
- - Berücksichtigung des Zeitbudgets eines Kunden.
- - Routenoptimierung, sprich: kein unnutzes Umherfahren.
- - Dynamische Zielführung.
Eine typische Bildschirmmaske dieses Dienstes ist in Fig. 18 dargestellt.
Beispiel 1: Ein Kunde möchte den Samstag für Einkäufe nutzen und steigt in sein Auto ein.
Er hat einen gewissen (unspezifischen) Einkaufsbedarf, den er dem VT-Center mitteilt. Er
möchte z. B. eine englische Chippendale-Kommode kaufen. Er ist bereit dafür 3 Stunden an
Zeit zu investieren, Fahrtbeginn ist sofort nach Vorschlag des VT-Centers. Das VT-Center
sucht alle Antiquitäten-Geschäfte in der Nähe heraus, die man in 3 Stunden anfahren kann.
Es ist auch möglich, eine Broadcast-Anfrage per Fax an alle in Frage kommender
Geschäfte zu richten und sie zu bitten, entsprechende Angebote an das VT-Center per E-
Mail bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückzusenden.
Diese Liste wird dem Kunden mit beiliegender Telefonliste zugestellt. Der Kunde kann
daraufhin die Läden anrufen, um festzustellen, ob sie eine oder mehrere Kommoden im
Angebot haben. Der Kunde kann daraufhin die Liste modifizieren, indem er Geschäfte von
dieser streicht oder in der Reihenfolge gemäß der telefonischen Infos umstellt. Daraufhin
wird dem Kunden nach entsprechenden Berechnungen die endgültige Liste zugestellt, die
er bestätigt (vgl. Fig. 18).
Während der Fahrt wird ihm mitgeteilt, dass zwischen Geschäft 3 und 4 ein Stau auf der
Originalroute ist, so dass er nun über eine Umfahrung gelotst wird.
Bei diesem Dienst kann er auf den gleichen Datenbestand zurückgreifen wie bei den
"Personalisierten Info-Push-Diensten".
Beispiel 2: Der Kunde will zwischen Geschäftsterminen bzw. am Wochenende diverse
Erledigungen vornehmen und nutzt daher die "Intelligent Yellow Pages", um zielstrebig
ein passendes Geschäft dynamisch in die vorhandene Fahrroute einzubinden bzw.
anzufahren. Dabei genügt ein entsprechendes Schlagwort, und die Position,
Öffnungszeiten, Telefonnummer, etc. des Geschäfts ist bekannt.
Nach dem Einloggen am PC wählt der Kunde den Dienst "Intelligente Gelbe Seiten". Dort
erhält er eine Eingabe-Maske, in der die folgenden Punkte einzutragen sind:
A. Bedarf (Was?)
Shopping: Hier kann man alle möglichen Gegenstände, Artikel, Produkte usw. eingeben. Diese werden dann den entsprechenden Geschäften zugeordnet.
Fun, Wining & Dining, Culture: Hier kann kein Artikel eingegeben werden, sondern nur die Kategorie bzw. das Item.
Shopping: Hier kann man alle möglichen Gegenstände, Artikel, Produkte usw. eingeben. Diese werden dann den entsprechenden Geschäften zugeordnet.
Fun, Wining & Dining, Culture: Hier kann kein Artikel eingegeben werden, sondern nur die Kategorie bzw. das Item.
B. Anzahl Objekte/Geschäfte (Zeit?)
Selbsterklärend, parametrierbar von 1-10.
Selbsterklärend, parametrierbar von 1-10.
C. Zeitbudget (Zeit?)
Anstatt 2. (Berücksichtigung des Zeitbudgets) kann der Kunde auch eintragen, wie viel Zeit er in die Beschaffung des Gegenstandes investieren möchte.
Anstatt 2. (Berücksichtigung des Zeitbudgets) kann der Kunde auch eintragen, wie viel Zeit er in die Beschaffung des Gegenstandes investieren möchte.
D. Geschätzte Aufenthaltsdauer pro Objekt/Geschäft (Zeit?)
Dies wird für die Routenplanung berücksichtigt. Parametrierbar in 5 Minutenschritten. E. Startzeit (Zeit?)
Hier kann der Kunde zwischen den folgenden Optionen wählen:
Dies wird für die Routenplanung berücksichtigt. Parametrierbar in 5 Minutenschritten. E. Startzeit (Zeit?)
Hier kann der Kunde zwischen den folgenden Optionen wählen:
- - sofort
- - Datum, Uhrzeit für Beginn und Ende sowie Periodizität (mit entsprechender Eingabemaske)
F. Startpunkt
Hier gibt es die Optionen: Zu Hause und Büro bzw. Adresse 1, 5.
Hier gibt es die Optionen: Zu Hause und Büro bzw. Adresse 1, 5.
G. Suchstrategie
Siehe Routenberechnung
Siehe Routenberechnung
Unter dieser Maske befinden sich das folgende Menü:
- - Button: "Tour berechnen"; siehe nachfolgend "Routenberechnung";
- - Button: "Zurück" führt zu einem Rücksprung zum Hauptmenü.
Schritt 1b: Routeneingabe - Operator
- - Der Kunde wählt durch den Dreh-Drück-Steller die Option für "Intelligent Yellow
Pages" aus dem Hauptmenü aus und aktiviert diesen durch Drücken des Enter-Knopfes,
wonach das Untermenü erscheint:
- - Operator
- - Manuell
- - Der Kunde wählt "Operator" aus, worauf das EG einen Sprachcall zum VT-Center
aufbaut. Auf dem Bildschirm erscheint:
Text: "Intelligent Yellow Pages aktiv". Diese Anzeige bleibt aktiv, bis dass eine Route vom VT-Center gesendet wird. - - Der Kunde wird vom Operator sofort erkannt und persönlich begrüßt. Der Operator
fragt,
- - Nach der Art des Bedarfes;
- - Nach der zur Verfügung stehender Zeit;
- - Nach der geschätzten Aufenthaltsdauer pro Geschäft;
- - Gewünschten Endpunkt der Einkaufstour;
- - Der Kunde macht die entsprechenden Angaben.
Bei der Routenberechnung wird die aktuelle und die prognostizierte Verkehrslage
miteinbezogen.
Der Rechenalgorithmus kann die folgenden Strategien verfolgen:
- - Umkreisstrategie: Ziehe sukzessive Kreise um den Standort des Kunden bis das die gewünschte Anzahl von Geschäfte erreicht ist. Dies kann der Kunde nutzen, um zu sehen, was für Geschäfte in seiner Nähe sind. Es ist dann aber nicht notwendigerweise wegeoptimal, diese Geschäfte im Rahmen einer Tour anzufahren.
- - Kuchenstückstrategie: Spanne 8 "Kuchenstücke" mit einem Öffnungswinkel von 90 Grad und einem Ursprung am Standort des Kunden auf. Spanne zusätzlich einen kleinen (tbd) Kreis um den Standort. Die Mittelsenkrechte eines Kuchenstückes entspricht den 8 Richtungen der Windrose. Der Radius ist doppelt so lang zu wählen, wie der Radius aus der Kreisstrategie. Wähle dann das Kuchenstück aus, bei dem die X Geschäfte mit dem kürzesten Radius erreicht werden.
- - Kombinatorik: Wähle aus einer (geographisch eingegrenzten) Grundgesamtheit von Objekten alle x-Tupel heraus (x = Anzahl der gewünschten Geschäfte) und berechne die Fahrtstrecke für alle Permutationen, beginnend am Standort des Kunden über alle x Stationen und endend wieder am Standort. Dies ist die mathematisch vollständige Lösung.
- - Produktpreis: Suche X Geschäfte heraus, bei denen das billigste (für einen Artikel oder den Warenkorb) an erster Stelle steht und suche dann die entsprechende Route zwischen diesen X Geschäften und dem Ausgangs- bzw. Endpunkt mittels des TSM-Algorithmus.
- - Fachgeschäft/Qualität: Bevorzuge Geschäfte, die ein Fachgeschäft für einen Artikel sind. Beispiel: Wenn man einen Anzug kaufen will, so bevorzuge Herrenausstatter vor Supermarkt.
- - Ansammlung: Versuche die Gegenstände in möglichst wenig Geschäften zu kaufen.
Der Kunde erhält nach Eingabe der Parameter und Routenberechnung eine Stationsliste
gemäß Fig. 11.
Das obige Beispiel ist für die Anfahrt von mehreren Geschäften (ins, im Bereich Shopping
gedacht). Sie erfolgt bei der Auswahl der Strategie "Kuchenstück". Bei der Strategie
"Umkreis" werden nur die gefundenen Objekte aufgeführt; das Auflisten der Anfahrt
entfällt. Durch Angabe der Präferenz kann angegeben werden, ob man ein oder mehrere
Objekte anfahren will.
Weiterhin hat der Kunde die Möglichkeit, mit einem Eintrag aus der Stationsliste eine
Telefonnummer anzuwählen. Wenn sich im Gespräch mit dem Geschäft herausstellt, dass
es nicht den gewünschten Gegenstand/Dienstleistung zur Verfügung hat, so kann der
Kunde das Objekt/Geschäft aus der Stationsliste entsprechend priorisieren oder gar
löschen.
Der Operator wird dem Kunden nach erfolgter Berechnung mitteilen, dass er ein Ergebnis
erzielt hat und fragt den Kunden, ob er es ihm vorlesen soll, so dass man Online
Modifikationen vornehmen kann. Hierbei ist kein Anruf bei einem Geschäft vorgesehen.
Es können lediglich Geschäfte aus der Liste gelöscht werden oder die Aufenthaltsdauer in
den Geschäften verändert werden. Im Gespräch können Kunde und Operator vereinbaren,
dass der Operator eine Stationsliste mit den jeweiligen Modifikationen in das EG schickt.
Dies kann sich mehrmals wiederholen, bis dass der Kunde das Gespräch mit dem Operator
beendet. Der Kunde kann dann eine dynamische Routenführung mit dem vorhandenen
Datenbestand aus der vorliegenden Stationsliste starten oder die Liste nach weiter
modifizieren und danach als endgültig an das VT-Center melden.
Parallel zum Dialog wird nach Erstberechnung und jedem weiteren Zwischenschritt eine
Message an das Fahrzeug geschickt, in dem das Ergebnis in Form einer Stationsliste
aufgeführt ist. Der Bildschirm enthält die entsprechenden Inhalte. Wenn die Anzahl der
Stationen so groß ist, dass sie sich nicht mehr auf einem Bildschirm darstellen lässt, so ist
eine Scroll-Funktion vorhanden.
Hier hat der Kunde nun das folgende Menü:
- - Button: "Tour neu berechnen", anzuwenden nach Priorisierung. Ergebnis ist eine geänderte Stationsliste
- - Button: "Tour anzeigen" die Objekte/Geschäfte auf seiner Route sind auf einer Landkarte zu betrachten.
- - Button: "Route bestätigen" der Dienst wird gestartet, Kunde wird vorgemerkt.
- - Button: "Zurück" Rückkehr zur Eingangsmaske des Dienstes.
Wenn er den Button "Route bestätigen" wählt, so wird nachfolgend auf einem neuen
Bildschirm eingeblendet, dass die Reise um XX.XX h beginnen wird. Nach erneuter
Bestätigung gelangt man wieder ins Hauptmenü.
Kunde steigt in sein Fahrzeug, aktiviert das VT-System durch den Zündschlüssel und wählt
aus dem Hauptmenü (Fig. 15) den Punkt "Intelligent Yellow Pages". Daraufhin wird dem
Kunden vom VT-Center die Route heruntergeladen und die Fahrt kann beginnen.
Hier öffnet sich das folgende Menü gemäss Fig. 18):
- - Anzeige: Gewählte Kategorien, Gesamttourdauer, Gesamttourlänge und das nächste Objekt/Geschäft (Name, Adresse, Entfernung, Fahrtzeit). Diese Anzeige erscheint X Sekunden, wonach der Navigationsmodus (Fig. 19) erscheint. Sie lässt sich wieder aufrufen, indem man zuerst ins Hauptmenü geht und dann auf "Intelligent Yellow Pages". Sie bleibt dann solange sichtbar, bis dass der Kunde "zurück" wählt.
- - Button: "Tour listen." Die Stationsliste erscheint in Tabellenform. Hier besteht dann die Möglichkeit, einzelne Objekte/Geschäfte anzurufen.
- - Button: "Tour anzeigen." Die Stationsliste erscheint als Kartendarstellung
- - Button: "Tour starten" und nachfolgender Rücksprung ins Hauptmenü (wird danach inaktiv bei laufendem Dienst)
- - Button: "Tour vorzeitig beenden." Es wird eine Zielführung zum Endpunkt eingeleitet.
- - Button: "Zurück." Es folgt ein Rücksprung ins Hauptmenü.
Wenn der Kunde aus einem Geschäft wieder in sein Fahrzeug steigt, so sollte der obige
Bildschirm mit seinen Buttons wieder erscheinen.
Nach Abschluss des Editierens am EG kann der Kunde den Dienst weiterführen durch
Anklicken einer der Buttons:
- - "Stationsliste bestätigen, Start Dynamische Routenführung sofort";
- - "Stationsliste bestätigen, Start Dynamische Routenführung später" (wonach in einem Eingabefeld die Optionen für den gewünschten Startzeitpunkt eingetragen werden können).
Danach erfolgt jeweils ein Rücksprung ins Hauptmenü, wo aber vermerkt sein sollte, dass
dieser Dienst aktiv ist (z. B.: durch farbliche Unterlegung). Jederzeit muss es dem Kunden
möglich sein, den Dienst abzubrechen. Dies führt zu einem Rücksprung in das Hauptmenü.
Als zweite Möglichkeit kann der Kunde im Gespräch mit dem Operator bestätigen, dass
die Stationsliste in Ordnung ist und das die Dynamische Routenführung beginnen kann.
Das VT-Center sendet einen entsprechenden Befehl an das EG.
Siehe dynamische Dienstreiseplanung. Während der Fahrt ist der Navigationsmodus aktiv,
wobei auf dem Bildschirm eine Anzeige gemäß Fig. 19 erscheint. Der einzelne
Dienstemodus lässt sich durch Anwahl über das Hauptmenü anzeigen.
Der Kunde erhält einen Anruf oder SMS vom VT-Center, wenn er sich mutmaßlich in
einem Geschäft aufhält, dass es Zeit wird, die nächste Station anzufahren. Die
Benachrichtigungen werden dynamisch angepasst, in Abhängigkeit von der aktuellen
Ankunftszeit bei einer Station.
Wenn ein Kunde in einem Geschäft vor Beendigung der Route den passenden
Einkaufsgegenstand gefunden hat, so kann er durch Betätigen des Buttons "Vorzeitige
Rückfahrt" vom VT-Center eine Route für die Heimfahrt zu seinem Ausgangspunkt
anfragen.
siehe Dynamische Dienstreiseplanung
Bei der jetzigen Telematik stehen in der Regel die folgenden Dienste einem Kunden zur
Verfügung:
- - Notruf
- - Pannenmeldung
- - Verkehrsinformation oder
- - Dynamische Zielführung
Diese Dienste werden durch eine Kombination von bekannten Endgeräten für die
Navigation in Verbindung mit einem GATS-basierten VT-Center lili einen Kunden
erbracht. Es steht eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, die über Schnittstellen
angesteuert wird.
Die Fig. 12 bis 14 zeigen die wesentlichen für die Durchführung des Verfahrens
erforderlichen Komponenten
Als Endgeräte werden verwendet:
- - Bildschirmnavigationssystem 7 neuster Generation 'D'
- - Bordcomputer 10 als Personal Computer mit Software
Updatefähigkeit:
Das Navigationssystem 7 ist grundsätzlich updatefähig. Für den Demonstrator sind keine weiteren speziellen Update-Mechanismen geplant.
Das Navigationssystem 7 ist grundsätzlich updatefähig. Für den Demonstrator sind keine weiteren speziellen Update-Mechanismen geplant.
Lokalisierung:
Die Navigation besitzt eine GPS-Versorgung zur Lokalisierung des Fahrzeugs 6. Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Diensten:
Die Navigation besitzt eine GPS-Versorgung zur Lokalisierung des Fahrzeugs 6. Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Diensten:
- - Der Perso-Push-Service führt u.u. zu Routen- und Zeitplanänderungen beim Dienstreise-Service oder beim 'Yellow'-Page-Service.
- - Übernahme der geographischen Position eines POIs in die Navigation.
Kommunikation:
Die Ansteuerung der Navigation erfolgt über:
Die Ansteuerung der Navigation erfolgt über:
- - Audio In (zur Ausgabe über die Fahrzeuglautsprecher),
- - Video In (FBAS-Eingang),
- - CAN-Bus 11.
'Audio In' dient der Sprachausgabe; über 'Video In' können beliebige Bilder auf dem
Display 8 der Navigation 7 angezeigt werden. Über den CAN-Bus 11 sollen
Tastenbetätigungen vom Kunden, die er am Tastenfeld 9 (Man-Machine-Interface)
vornimmt, signalisiert werden. Gleichzeitig soll es die Möglichkeit geben, bestimmte
Funktionalitäten der Navigation über den CAN-Bus 11 zu steuern.
'Events', die die Navigation anderen Geräten über CAN signalisieren soll:
- - Betätigung des Dreh-Drück-Stellers
- - Betätigung der 'Return'-Taste
- - Betätigung der 'Info'-Taste
- - Betätigung einer 'Mode'-Taste, mit der es möglich sein soll zwischen den Standardfunktionalitäten der Navigation und den Funktionalitäten des Routenplaners und Routenführers hin- und herzuschalten.
Zusätzlich ist erforderlich, dass die Navigation bei Wahl des Routenplaners und
Routenführers über die 'Mode'-Taste automatisch beginnt, 'Audio In' und 'Video In'
auszuwerten.
Auf diese Weise soll es möglich sein, mit Hilfe des Bordrechners 10, der über eine CAN-
Schnittstelle, einen FBAS-Ausgang und eine Soundkarte verfügt, bei der Anwahl des
Routenplaners und Routenführers über die 'Mode-Taste', die Menüstruktur auf dem
Display 8 der Navigation 7 darzustellen, Klänge über das Soundsystem des Fahrzeugs
auszugeben und Benutzerinteraktionen auszuwerten. Abhängig von diesen
Benutzerinteraktionen soll der Bordrechner 10 dann die einzelnen Anzeigen des
Menübaums auf dem Display 8 der Navigation 7 verändern und - falls beim
entsprechenden Menü erforderlich - auch Klänge ausgeben.
Das fahrzeugseitige System besteht:
- - aus dem Navigationssystem 7, mit dessen Hilfe eine komfortable Anzeige und Menüführung ermöglicht werden. Über den in der Navigation vorhandenen Audio-Teil besteht zusätzlich die Möglichkeit einer Audio-Ausgabe im Fahrzeug.
- - aus dem Bordrechner 10, der die über die Navigation 7 vom Benutzer gemachten Eingaben auswertet und daraufhin Aktionen (wie beispielsweise eine Diensteanfrage oder die Darstellung eines neuen Bildschirmmenüs) einleitet.
Zwischen Navigationssystem 7 und dem Bordrechner 10 besteht eine 100 Kbit/s CAN
(Controller Area Network)-Verbindung 11. Für die Ausgabe von Geräuschen existiert ein
Audio-Eingang. Bilder können über einen FBAS-Anschluß dargestellt werden.
Man-Machine-Interface 9 (MMI) im Fahrzeug enthält z. B.
Eingabeeinheiten
- - Dreh-Drück-Steller
- - Mode-Taste
- - Return-Taste
- - Info-Taste
Bildschirm
Als Bildschirm 8 ist ein Graphik-Display mit 320 × 200 Farbpixel und 5 Zoll Diagonale vorgesehen
Als Bildschirm 8 ist ein Graphik-Display mit 320 × 200 Farbpixel und 5 Zoll Diagonale vorgesehen
Sprachausgabe
Die Sprachausgabe erfolgt mit Hilfe der Navigation über die Fahrzeuglautsprecher.
Die Sprachausgabe erfolgt mit Hilfe der Navigation über die Fahrzeuglautsprecher.
In diesem Abschnitt werden verschiedene Merkmale der Zentrale 12 beschreiben, die sie in
ihrer Umsetzung zu erbringen hat.
Zentralenarchitektur:
Wie man aus Fig. 12 entnehmen kann, ist die Zentrale 12 mit dem Bordrechner 10 des Autos 6, einem Videoscreen 8, dem PC 13 und wahlweise mit dem Internet 14, bzw. einer Datenbank 15 verbunden.
Wie man aus Fig. 12 entnehmen kann, ist die Zentrale 12 mit dem Bordrechner 10 des Autos 6, einem Videoscreen 8, dem PC 13 und wahlweise mit dem Internet 14, bzw. einer Datenbank 15 verbunden.
Die Zentrale 12 benötigt umfangreiche Daten für die Erbringung der Dienste, wie z. B.
geographische Daten, Daten über Sehenswürdigkeiten, Daten aus den "Gelben Seiten", etc.
Aus welcher Quelle die Daten für die Zentrale kommen, z. B. aus dem Internet 14 oder
einer Datenbank 15, ist flexibel.
Die Ein-/Ausgabe von Daten erfolgt mittels eines spezifischen Endgeräts 33 und eines
Standard-Mobiltelefons 34. Die entsprechenden Soft-/Hardwarekomponenten zur
Aufbereitung und Anpassung der Daten an diese Endgeräte werden in der Zentrale 12
installiert.
Der Bordrechner 10 des Fahrzeugs 6 ist das Bindeglied zwischen dem spezifischen
Endgerät 7 (Display 8) und der Zentrale 12. Die Kommunikation zwischen dem
Bordrechner 10 und der Zentrale 12 erfolgt idealerweise per GSM 17 (TCP/IP-
Verbindung).
Display 8 und Bordcomputer 10 sind über den CAN-Bus 11 miteinander verbunden. Der
Bordcomputer 10 empfängt Signale über Benutzereingaben vom Man-Machine-Interface 9
und ist verantwortlich für die Übermittlung der grafischen Daten an den Bildschirm 8. Die
Zentrale 12 ist weiterhin in der Lage Kurzmitteilungen per SMS zu versenden.
Die Funktion der Zentrale 12 wird in Form eines Servers realisiert. Dieser Server
beherbergt alle Softwarekomponenten, die zur Demonstration der vorgesehenen Dienste
benötigt werden. Die Fig. 13 zeigt den Aufbau eines derartigen Servers 12 mit den
installierten Diensteplattformen 18-21.
Allgemein
Pro Dienst wird eine Diensteplattform 18-21 bereitgestellt, die alle auf dem Server laufen. Auf jeder Plattform werden mehrere Content Provider Agenten/Verfahren laufen, die den anderen Agenten/Verfahren Zugriff auf die Contentdaten ermöglichen.
Pro Dienst wird eine Diensteplattform 18-21 bereitgestellt, die alle auf dem Server laufen. Auf jeder Plattform werden mehrere Content Provider Agenten/Verfahren laufen, die den anderen Agenten/Verfahren Zugriff auf die Contentdaten ermöglichen.
Auf dem Server werden mindestens drei Dienstplattformen 18, 20, 21 laufen, und jeweils
eine Diensteplattform 29 bzw. 30 auf dem Personal Computer 13 und auf dem Bordrechner
10. Dies ist in den Fig. 13 und 14 dargestellt.
Auf der Plattform der Dynamischen Dienstreiseplanung 18 wird es einen Agenten/ein
Verfahren 22 für die Routenplanung und einen für den Kalenderdienst 23 geben. Der
Routenplaner 22 nimmt den Kalender des Kalender-Agenten/-Verfahrens 23 als Input für
die Routenplanung.
Die Plattfarm für die Perso/Push Infodienste 20 benötigt ein(en) Verfolgungs-Agenten/-
Verfahren 24, der den Aufenthaltsort des Benutzermobiltelefons überwacht. Diese
Lokalisierung erfolgt in der Regel über die im Fahrzeug vorhandenen Technologien,
sprich: GPS. Der Push Agent/das Push-Verfahren 25 sendet in Abhängigkeit von den
Präferenzen und dem Aufenthaltsort des Benutzers relevante Daten an das Endgerät 10.
Die erforderlichen Daten werden dem Push Agenten/-Verfahren 25 von mehreren Content-
Provider-Agenten/-Verfahren 26, 27 zur Verfügung gestellt.
Auf der Intelligent YP Plattform 21 existiert ein Agent/Verfahren 28 der die Contentdaten
zur Verfügung stellt. Diese werden bei Bedarf abgefragt und der Routenplanung
übergeben.
Die Dienstnutzung wird durch ein(en) GUI Agenten/-Verfahren 29 (GUI: Graphical User
Interface) realisiert, der die Benutzereingaben entgegennimmt, verarbeitet, und dem Server
12 übermittelt. Alle Ergebnisse vom Server 12 werden dem GUI Agenten/das GUI-
Verfahren 29 übermittelt, der diese Daten dem Benutzer zur Verfügung stellt.
Die Dienste sind so aufgebaut, dass eine Kooperation/Kommunikation der Dienste
untereinander möglich ist. So kann, z. B. der "Intelligent YP"-Dienst 21 auf
Funktionalitäten der "Dynamischen Dienstreiseplanung 18" zurückgreifen.
In einem solchen Fall kommunizieren die entsprechenden Agenten 22, 23, 28 der
unterschiedlichen Plattformen miteinander, um diesen Dienst zu erbringen.
Die Ein-/Ausgabe von Daten erfolgt mittels des spezifischen Endgeräts 7 und eines
Standard-Mobiltelefons 16. Über das Mobiltelefon werden per SMS
Benachrichtigungen an den Nutzer geschickt, die Kommunikation zwischen dem
spezifischen Endgerät 7 und dem Bordrechner 10 erfolgt über den CAN-Bus 11. Der
Bordrechner 10 kommuniziert mit dem Server 12 (Zentrale) über GSM Verbindung 17
mittels TCP/IP.
Folgende Protokolle und Standards werden benötigt, um auf die Hardware im Fahrzeug
zugreifen zu können:
- - CAN-Protokoll
- - TCP/IP
- - Netzte: GSM
- - GPS
- - Server 12: PC, mindestens ein Pentium 2 300 MHz, mit 128 MB Hauptspeicher; Betriebssystem NT 4.0
- - Bordrechner 10: abhängig von der Schnittstelle zum Fahrzeug (sollte aber ausreichend leistungsfähig sein; Java-fähiges Betriebssystem
Bei synchroner Dienstnutzung muss der Benutzer auf das Ergebnis eines erteilten Auftrags
warten und kann in der Zwischenzeit keine weiteren Aufträge herausgeben.
Bei asynchroner Dienstnutzung ist eine Erteilung weiterer Aufträge möglich, d. h. der
Server muss hier in der Lage sein während der Bearbeitung einer Aufgabe weitere
entgegennehmen zu können.
- - Es wird einen Client für die Nutzung von Diensten geben.
- - Der Client kann Benutzereinstellungen in einem Profile erfassen und auf dem Server speichern.
- - Dienste sind dynamisch auswählbar.
Für die geographischen Daten steht uns schon ein entsprechender Dienst zur Verfügung.
Für die Dienste Perso/Push 20 und Intelligent YP 21 stehen Datenquellen namhafter
Anbieter (bspw. Gräfe & Unzer) bereit. Weiterhin sind GPS Daten, GSM Daten und
Zelleninformationen über eine mögliche simulierte Bewegung des Fahrzeugs 6 nötig.
Der Server muss gemäß obiger Architekturübersicht in der Lage sein, neben dem
Bordrechner 10 auch noch den PC 13 und Handy 16 anzusteuern.
1
Station
2
Station
3
Station
4
Station
5
Station
6
Fahrzeug
7
Navigationssystem
8
Bildschirm
9
Man-Machine-Interface
10
Bordcomputer
11
CAN-Bus
12
VT-Zentrale (Server)
13
Personal Computer
14
Internet
15
Datenbank
16
Mobiltelefon
17
GSM-Verbindung
18
Diensteplattform (Dynamische Dienstreiseplanung)
19
Diensteplattform (Perso/Push Infodienste)
20
Diensteplattform (Intelligent YP)
21
Diensteplattform (Park & Ride)
22
Routenplaner Agent
23
Kalender Agent
24
Verfolgungs Agent
25
Push Agent
26
Content Agent
27
Content Agent
28
YP Agent
29
GUI Agent
30
GUI Agent
31
Kommunikationsnetzwerk
32
Kommunikationsnetzwerk
33
Endgerät
34
Mobiltelefon
Claims (8)
1. Verfahren zum computerunterstützten Reiseroutenplanung und Reisedurchführung,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit Hilfe vorgegebener Reisedaten und aktuellen Verkehrsmeldungen eine erste Reiseroute bestimmt wird,
dass unter Berücksichtigung aktueller Verkehrsdaten und neuen Eingabedaten des Reisenden die Reiseroutenplanung laufend der Verkehrssituation und den geänderten Reisedaten angepasst wird und eine geänderte Reiseroute auf einem bekannten Navigationssystem ausgegeben wird und
dass nach Bestätigung der Reiserouten fortlaufender Navigationshinweise sowohl mittels Sprachausgabe als auch visuell erfolgt.
dadurch gekennzeichnet,
dass mit Hilfe vorgegebener Reisedaten und aktuellen Verkehrsmeldungen eine erste Reiseroute bestimmt wird,
dass unter Berücksichtigung aktueller Verkehrsdaten und neuen Eingabedaten des Reisenden die Reiseroutenplanung laufend der Verkehrssituation und den geänderten Reisedaten angepasst wird und eine geänderte Reiseroute auf einem bekannten Navigationssystem ausgegeben wird und
dass nach Bestätigung der Reiserouten fortlaufender Navigationshinweise sowohl mittels Sprachausgabe als auch visuell erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass Hinweise über Reisebeginn mittels eines Mobil- oder eines Festnetztelefons
erfolgen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Reiseroutenplanung sowohl interaktiv über einen PC als auch im Dialog über
einen Operator erfolgt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass es eine dynamische Dienstreiseplanung, einen personalisierten Informations-Push
Dienst, Intelligente Gelbe Seiten, Verkehrsinformationen und eine dynamische
Zielführung als eigenständige, beliebig miteinander kombinierbare Dienste bereitstellt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die dynamische Dienstreiseplanung anhand der Terminplanung einer Person eine,
eine oder mehrere Stationen umfassende Reiseroute zur Wahrnehmung der Termine
plant, koordiniert und die Person mittels der dynamischen Zielführung zu den
jeweiligen den Terminen zugeordneten Stationen führt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der personalisierte Informations-Push Dienst einer Person orts- und
situationsbezogene Informationen über ihr Umfeld oder diverse Points of Interest
(POI) unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Interessen bereitstellt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass nach dem Erhalt der Informationen eine dynamische Zielführung zum gewählten
POI erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass anhand des Dienstes der Intelligenten Gelben Seiten ein gezieltes Anfahren von
Objekten und Örtlichkeiten anhand bestimmter Suchstrategien und einem vorgegeben
Zeitrahmen erfolgt.
Priority Applications (3)
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Family Applications (1)
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