DE10059580C1 - Verfahren zum Herstellen eines Mehrschicht-Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Mehrschicht-Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer GlasschmelzeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze. DOLLAR A Die Erfindung ist gekennzeichnet mit den folgenden Verfahrensschritten: DOLLAR A - Es wird eine Trägerlage aus poröser Keramik hergestellt; DOLLAR A - auf die Trägerlage wird Glasmehl aus hochschmelzendem Glas aufgebracht, so daß die Poren der Trägerlage von Glasquanten ausgefüllt werden; DOLLAR A - es wird eine Edelmetallschicht aufgebracht, die dazu bestimmt ist, die Grenzfläche gegen die Glasschmelze zu bilden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Wandteilen, die Bestandteil eines Systems zum
Aufnehmen einer Glasschmelze sind. Solche Wandteile können zum
Beispiel keramische Bausteine sein. Sie können Bestandteile von
Schmelzwannen, Glasführungssystemen wie Rinnen, Auslaufsystemen wie
Pfeifen und anderes mehr sein.
Solche Wandteile umfassen ein keramisches Trägermaterial, dessen Dicke
mehrere Zentimeter bis mehrere Dezimeter betragen kann. Dieses
Trägermaterial wird im folgenden "Trägerlage" genannt. Die Trägerlage ist
mit einer Edelmetallschicht versehen, die die Grenzfläche gegen die
Glasschmelze bildet. Die Edelmetallschicht besteht im allgemeinen aus
Platin sowie dessen Legierungen.
Die Glasschmelze enthält physikalisch oder chemisch gebundene Gase.
Diese sind unerwünscht, da sie die Qualität des Fertigproduktes
beeinträchtigen. Sie müssen daher beseitigt werden. Hierzu ist es
notwendig, die Glasschmelze zu läutern.
Im Glas sind Hydroxylgruppen enthalten. Diese spalten sich an der
Edelmetalloberfläche in O2 und H2 auf. Der Wasserstoff diffundiert in das
Edelmetall hinein und durch dieses hindurch, so daß O2-Blasen in der
Schmelze verbleiben. Sie steigern damit den Gehalt an Gasen und machen
den Läuterungsprozeß somit noch schwieriger.
Das Problem ist beispielsweise aus US-A-5 785 726 bekannt. Die Lösung
besteht gemäß jener Druckschrift darin, daß außerhalb des eine
Glasschmelze enthaltenden Gefäßes ein Wasserstoff-Partialdruck
geschaffen wird, der groß genug ist, um die Bildung von O2-Blasen in der
Schmelze im Bereich der Grenzfläche zwischen dem flüssigen Glas und
der Gefäßwand zu unterbinden.
Um jene Lösung zu verwirklichen, muß außerhalb des Gefäßes eine
entsprechende Atmosphäre geschaffen werden. Dies ist aufwendig.
EP 0 679 733 A2 zeigt und beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines
mehrschichtigen Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen
einer Glasschmelze. Das Wandteil umfaßt ein Substrat aus Metall,
beispielsweise aus einem Refraktär-Metall.
Jener Druckschrift liegt die folgende Problematik zugrunde. Ein aus
Molybdän hergestellter Gegenstand muß geschützt werden bei
Anwendungen, bei welchem ein Kontakt mit freier Luft oder freiem
Sauerstoff aus der Umgebung stattfindet, und zwar bei Temperaturen von
über 400 Grad Celsius.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzugeben, mit
welchen sich die nachteiligen Auswirkungen der Hydroxylgruppen
vermindern oder vermeiden lassen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des selbständigen Anspruchs
gelöst.
Die Erfinder haben damit einen ebenso einfachen wie wirkungsvollen Weg
beschritten. Hierdurch läßt sich die Blasenbildung von O2 entweder
vermeiden oder wenigstens reduzieren. Die Erfindung ist überall da
anwendbar, wo Glasschmelzen mit Edelmetall-Oberflächen in Berührung
gelangen. Dabei kann es sich um jegliche Art von Edelmetallen oder deren
Legierungen handeln, beispielsweise Platin, Palladium, Rhodium.
Bei der genannten Trägerlage aus Keramik handelt es sich um ein Material,
das im allgemeinen eine Porosität von 5 bis 60 Prozent aufweist.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Die beiden Figuren
stellen stark vergrößerte Schnitte jeweils durch ein erfindungsgemäßes
Wandteil dar.
In Fig. 1 erkennt man eine Trägerlage 1, eine hierauf aufgebrachte
Engobe 2 sowie eine Edelmetall-Plasmaschicht 3.
Die Trägerlage 1 wurde wie folgt hergestellt: Es wurde ausgegangen von
einem Keramikmaterial mit einer Porosität von 20 Prozent. Auf dieses
Keramikmaterial wurde ein Glasmehl aufgebracht. Das Glasmehl besteht
aus fein gemahlenem, hochschmelzendem Glas mit einem Schmelzpunkt
von ca. 1200 Grad Celsius. Hieraus wurde eine Suspension hergestellt. Die
Trägerlage wurde in porösem Zustand in diese Suspension eingetaucht.
Wie man sieht, sind die Poren mit Glasquanten 1.1 aus dem genannten
Glasmehl ausgefüllt.
Nach diesem Tauchprozeß wurde auf die eine Fläche der Trägerlage 1 die
Engobe 2 aufgebracht. Diese besteht aus reiner Keramik mit einer
Schmelztemperatur von rund 2000 Grad Celsius. Auch niedrigere oder
höhere Schmelztemperaturen sind denkbar, beispielsweise 1800 bis 2200
Grad Celsius. Das Aufbringen der Engobe geschah in verflüssigtem
Zustand durch Sprühen. Auch käme ein Aufbringen der Engobe 2 durch
Streichen in Betracht.
Nach dem Aufbringen der Engobe wurde das so weit gefertigte Wandteil
einem Temperprozeß unterworfen. Dies führte zu einer Verflüssigung der
Glasquanten 1.1 in den Poren der Trägerlage 1, um die Poren zu füllen und
somit eine Sperre gegen Wasserstoffionen zu schaffen. Die Engobe 2 hat
den Zweck, die Glasquanten 1.1 am Austreten aus den Poren der
Trägerlage 1 zu hindern, was dann eintreten könnte, wenn sich das
gesamte Wandteil im Einsatz befindet und demgemäß auf entsprechende
Temperaturen gebracht wird, bei denen ein Schmelzen der
eingeschlossenen Glasquanten 1.1 auftreten kann.
Die Edelmetall-Plasmaschicht 3 kann durch Sprühen oder Spritzen unter
Druck auf die Engobe 2 aufgebracht werden. Deren Fläche 3.1 ist im
Betrieb von der Schmelze berührt - hier nicht dargestellt -, während die
Fläche 1.2 der Trägerlage die Außenfläche des Wandteiles bildet.
Der einzige Unterschied der Ausführungsform gemäß Fig. 2 besteht darin,
daß die Edelmetallschicht 3 ein Edelmetall-Blech ist.
Man erkennt dort eine Engobe 2. Diese dient wiederum dem Zweck,
Glasquanten 1.1 am Austreten aus den Poren der Trägerlager 1 zu hindern.
Auf der Engobe 2 befindet sich ein Edelmetallblech 4.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Wandteils als
Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze
mit den folgenden Verfahrensschritten:
- 1. 1.1 es wird eine Trägerlage (1) aus poröser Keramik hergestellt;
- 2. 1.2 auf die Trägerlage (1) wird Glasmehl aus hochschmelzendem Glas aufgebracht, so daß die Poren der Trägerlage (1) von Glasquanten (1.1) ausgefüllt werden;
- 3. 1.3 es wird eine Edelmetallschicht (3) aufgebracht, die dazu bestimmt ist, die Grenzfläche (3.1) gegen die Glasschmelze zu bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Glasmehl durch Eintauchen der Trägerlage (1) in eine
Glasmehlsuspension aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Glasmehl durch Aufsprühen einer Glasmehlsuspension auf die
Trägerlage (1) aufgebracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Glas des Glasmehls ein Erdalkali-
Silikatglas enthält.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Glas des Glasmehls Quarzsand enthält.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schmelztemperatur des Glases des
Glasmehls bei 1200 bis 1600 Grad Celsius liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen des Glasmehls auf die
Trägerlage 1 eine keramische Engobe (2) zum Versiegeln der mit
Glasquanten (1.1) gefüllten Poren der Trägerlage (1) aufgebracht
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
keramische Engobe (2) ein rein keramisches Material ist, das in
verflüssigtem Zustand aufgebracht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
verflüssigte keramische Engobe (2) durch Sprühen oder Streichen
aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die keramische Engobe (2) eine
Schmelztemperatur von 1800 bis 2200 Grad Celsius aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000159580 DE10059580C1 (de) | 2000-11-30 | 2000-11-30 | Verfahren zum Herstellen eines Mehrschicht-Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000159580 DE10059580C1 (de) | 2000-11-30 | 2000-11-30 | Verfahren zum Herstellen eines Mehrschicht-Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10059580C1 true DE10059580C1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7665311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000159580 Expired - Fee Related DE10059580C1 (de) | 2000-11-30 | 2000-11-30 | Verfahren zum Herstellen eines Mehrschicht-Wandteils als Bestandteil eines Systems zum Aufnehmen einer Glasschmelze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10059580C1 (de) |
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2000
- 2000-11-30 DE DE2000159580 patent/DE10059580C1/de not_active Expired - Fee Related
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