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DE10059499A1 - Vorrichtung zum manuellen Fokussieren einer digitalen Kamera - Google Patents

Vorrichtung zum manuellen Fokussieren einer digitalen Kamera

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Publication number
DE10059499A1
DE10059499A1 DE10059499A DE10059499A DE10059499A1 DE 10059499 A1 DE10059499 A1 DE 10059499A1 DE 10059499 A DE10059499 A DE 10059499A DE 10059499 A DE10059499 A DE 10059499A DE 10059499 A1 DE10059499 A1 DE 10059499A1
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DE
Germany
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switch
lens
focus
image
digital camera
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10059499A
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English (en)
Inventor
Amy E Battles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HP Inc
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10059499A1 publication Critical patent/DE10059499A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/32Means for focusing
    • G03B13/34Power focusing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/60Control of cameras or camera modules
    • H04N23/63Control of cameras or camera modules by using electronic viewfinders
    • H04N23/633Control of cameras or camera modules by using electronic viewfinders for displaying additional information relating to control or operation of the camera
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/60Control of cameras or camera modules
    • H04N23/67Focus control based on electronic image sensor signals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)
  • Focusing (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum manuellen Fokussieren eines optischen Bilderzeugungsgerätes, wie z. B. einer digitalen Kamera, wird beschrieben. Die Vorrichtung umfaßt zwei Schalter. Der erste Schalter ermöglicht die Aktivierung eines manuellen Fokussierungsmodus, wobei der zweite Schalter den Fokusabstand der Kamera erhöht und verringert. Die zwei Schalter sind typischerweise zu anderen Zwecken an der Kamera bereits vorhanden, und folglich werden üblicherweise keine zusätzlichen Ausrüstungskosten über diejenigen einer typischen digitalen Kamera hinaus erforderlich gemacht. Typischerweise wird während des manuellen Fokussierens eine Farbvideolivevorschau des aufzunehmenden Bildes angezeigt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf digi­ tale Kameras und insbesondere auf das manuelle Fokussieren von digitalen Kameras.
Herkömmliche 35 mm-Einlinsenreflex-(SLR-; SLR = Single Lens Reflex)Kameras stellen eine Vielzahl von Verfahren zum manuellen Fokussieren bereit, wie sie beispielsweise in Kapitel 1 von Camera Technology: The Dark Side of the Lens von Norman Goldberg, veröffentlicht durch Academic Press, Inc., von San Diego, Kalifornien, beschrieben werden. Diese "Fokussierungshilfen" erfordern zumindest einen Durch-Die- Linse-(TTL; TTL = through-the-lens)Sucher (viewfinder) und typischerweise andere Bauteile, wie z. B. einen Fokussie­ rungsschirm, Ablenkprismen, usw., um es dem Benutzer zu ermöglichen, das Bild anzuschauen und zu sehen, wann sich dasselbe im Fokus befindet. Während diese Verfahren beim Vereinfachen des manuellen Fokussierens wirksam sind, können dieselben die Kosten des Suchers verglichen zu denjenigen, die bei herkömmlichen Ausricht-und-Schuß-35 mm-Kameras, wie z. B. der Canon SureShot, vorgefunden werden, die keine TTL-Kameras sind, und die nicht anzeigen, ob sich das Bild im Fokus befindet oder nicht, mehr als verdoppeln.
Einige digitale Kameras, die gegenwärtig auf dem Markt sind, wie z. B. die Kodak DC260 und die Olympus D600L, stellen ein unterschiedliches Verfahren zum manuellen Fokussieren über eine Flüssigkristallanzeige (LCD) bereit. Der Benutzer kann über ein Menü auf einer Farb-LCD einen Fokusabstand einge­ ben. Obwohl dieses Verfahren weniger aufwendig als dasjenige ist, was im vorhergehenden beschrieben wurde, weist dasselbe zwei Nachteile auf: (1) es ist zeitaufwendig, in das Menü zu gelangen und zu der Auswahlmöglichkeit für eine manuelle Fo­ kussierung zu scrollen bzw. sich dorthin zu bewegen. Obwohl die Zeitdauer günstigenfalls kurz sein kann - in der Größen­ ordnung weniger Sekunden -, ist dieselbe in dem Fall kri­ tisch, bei dem die Autofokussierung fehlgeschlagen ist, und der Benutzer die Aufnahme nicht versäumen möchte. (2) Das Gelangen in das Menü bedeutet ferner, daß der Benutzer das Bild während des Einstellens des Fokus nicht mehr anschauen und rahmen kann.
Ein ähnliches Verfahren kann bei herkömmlichen SLR-Kameras verwendet werden, indem der Fokussierungsring, auf dem Fo­ kusabstände gedruckt sind, gedreht wird, bis sich der ge­ wünschte Abstand gleich auf mit bzw. in einer Linie mit einem Pfeil an dem Objektivtubus befindet. Obwohl das Ver­ fahren die Notwendigkeit für eine Fokussierungsscheibe usw. beseitigt, bedeutet dasselbe ferner, daß der Benutzer das Bild während des Einstellens des Fokus nicht mehr anschauen und rahmen kann.
Es besteht folglich eine Notwendigkeit für ein verbessertes, vereinfachtes und weniger aufwendiges Verfahren zum Erhalten einer manuellen Fokussierung für digitale Kameras und ähn­ liche Geräte.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum manuellen Fokussieren eines Bilds eines Objektes auf ein Bilderfassungsmedium bei einem optischen Bilderzeugungsgerät zu schaffen, so daß die Implementierung der manuellen Fokussierung unaufwendiger ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Bei repräsentativen Ausführungsbeispielen offenbart das vorliegende Patentdokument eine Einrichtung zum Erhalten einer manuellen Fokussierung bei digitalen Kameras und ähnlichen Geräten. Ein Benutzer einer digitalen Kamera kann auf einfache und bequeme Weise eine manuelle Fokussierung erhalten, indem ein erster Schalter verwendet wird, um in einen manuellen Fokussierungsmodus zu gelangen, und indem ein zweiter Schalter oder ein Paar von Schaltern verwendet wird, um den Fokusabstand der Linse der digitalen Kamera zu erhöhen oder zu verringern. Ausführungsbeispiele des Fokus­ sierungssystems, das hierin beschrieben wird, können bei verschiedenen Geräten verwendet werden, insbesondere bei Bildaufzeichnungsgeräten, wie z. B. digitalen Kameras und Videokameras. Die Erfindung, die hierin offenbart wird, ist jedoch nicht auf eine Verwendung bei lediglich diesen Gerä­ ten begrenzt. Dieselbe weist eine allgemeine Anwendbarkeit auf alle Bilderzeugungsgeräte auf, bei denen das Bild ma­ nuell fokussiert wird.
Bei einem repräsentativen Ausführungsbeispiel weist die di­ gitale Kamera einen Kamerakörper, eine Flüssigkristallan­ zeige (LCD), einen optischen Sucher und einen ersten Schal­ ter auf. Die Flüssigkristallanzeige wird hierin als die LCD-Anzeige bezeichnet. Die LCD-Anzeige umfaßt typischerwei­ se eine Bildanzeige und eine Modus/Status-Anzeige. Der erste Schalter wird verwendet, um in einen manuellen Fokussie­ rungsmodus zu gelangen, und um denselben zu verlassen. Das Aktivieren des ersten Schalters versetzt die Kamera in den manuellen Fokussierungsmodus. Das Deaktivieren des ersten Schalters ändert den Fokussierungsmodus von manuell auf automatisch.
Die LCD-Anzeige umfaßt ferner eine Fokusabstandanzeige, die den Abstand anzeigt, auf die die Linse der digitalen Kamera fokussiert ist. Der zweite Schalter könnte ein beliebiger einer Vielzahl von Schaltern zum Einstellen des Fokusab­ stands der Linse der digitalen Kamera sein. Bei dem reprä­ sentativen Beispiel ändert sich, während der Fokusabstand geändert wird, die Fokusabstandanzeige, um diesen Abstand anzuzeigen.
Wenn die digitale Kamera auf Bildaufnahme konfiguriert ist (d. h. im Gegensatz zu einem Wiedergabe- oder Schnellrück­ lauf-Modus auf einen Schnappschuß- oder Aufzeichnungsmodus eingestellt ist) und sich in einem Autofokusmodus befindet, arbeitet die Kamera wie es für digitale Kameras typisch ist. Insbesondere wird auf der LCD-Anzeige in der Bildanzeige eine Farbvideolivevorschau der Aufnahme, die aufgenommen werden soll, angezeigt. Das Herunterdrücken des Verschluß­ auslösers um die Hälfte startet die Autofokussierung. Das vollständige Herunterdrücken des Verschlußauslösers bewirkt dann die Aufnahme eines Bildes. Falls es der Kamera miß­ lingt, eine Autofokussierung durchzuführen, wenn der Ver­ schlußauslöser halb heruntergedrückt ist, wird die Kamera kein Bild aufnehmen. Es ist dies der Punkt, an dem der Be­ nutzer auswählen kann, um auf eine manuelle Fokussierung umzuschalten. Nachdem die Kamera auf eine manuelle Fokus­ sierung umgeschaltet worden ist, wird auf der Fokusabstand­ anzeige an dem oberen Ende der LCD-Anzeige der Fokusabstand angezeigt.
Ein Bild eines Objektes bzw. Gegenstandes wird durch die Linse, die an dem Gehäuse des optischen Bilderzeugungsge­ rätes befestigt ist, auf einen Bildsensor projiziert, wobei das Objekt an einem Objekt-Zu-Linse-Abstand von einer Linse des optischen Bilderzeugungsgerätes positioniert ist. Die manuelle Fokussierung der digitalen Kamera wird dadurch erhalten, daß zuerst der erste Schalter aktiviert wird, was die digitale Kamera in einen manuellen Fokussierungsmodus versetzt. Daraufhin wird der zweite Schalter aktiviert, der eine Motorsteuerungsschaltung aktiviert. Die Motorsteue­ rungsschaltung aktiviert einen Motor, der wiederum die Linse treibt, bis der Betreiber wahrnimmt, daß eine Fokussierung erzielt worden ist. Sobald eine Fokussierung erzielt worden ist, ist das Objekt in der Fokusebene der Linse positio­ niert.
Ein Hauptvorteil der Ausführungsbeispiele zum manuellen Fokussieren von optischen Bilderzeugungsgeräten, wie sie in dem vorliegenden Patentdokument beschrieben sind, besteht darin, daß zur Fokussierung Schalter verwendet werden können, die bei den meisten digitalen Kameras gegenwärtig verfügbar sind, so daß keine zusätzliche Hardware und folg­ lich keine zusätzliche Kosten erforderlich sind. Anders als gegenwärtige digitale Kameras kann die manuelle Fokussierung ferner schnell durchgeführt werden, da das Scrollen durch verschiedene Menüs nicht erforderlich ist. Ein einziger Schalter, der ein Software-Schalter sein könnte, kann ver­ wendet werden, um in den manuellen Fokussierungsmodus zu gelangen. Der Benutzer kann ferner damit fortfahren, das Bild anzuschauen und zu rahmen, während er die Fokussierung einstellt.
Weitere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung wer­ den sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen ergeben, die exemplarisch die Grundsätze der Erfindung darstellen.
Die beiliegenden Zeichnungen liefern visuelle Darstellungen, die verwendet werden, um die Erfindung genauer zu beschrei­ ben, und können von Fachleuten auf dem Gebiet verwendet wer­ den, um die Erfindung und ihre inhärenten Vorteile besser zu verstehen. Bei diesen Zeichnungen identifizieren gleiche Be­ zugszeichen sich entsprechende Elemente.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Zeichnung eines optischen Bilderzeugungsge­ rätes mit einer Vorrichtung zum Gelangen in einen manuellen Fokussierungsmodus, wie sie bei verschie­ denen repräsentativen Ausführungsbeispielen des vorliegenden Patentdokuments beschrieben wird;
Fig. 2 eine Zeichnung des optischen Bilderzeugungsgerätes mit einer Vorrichtung zum manuellen Einstellen des Fokus, wie es bei verschiedenen repräsentativen Ausführungsbeispielen des vorliegenden Patentdoku­ ments beschrieben wird;
Fig. 3 eine weitere Zeichnung des optischen Bilderzeu­ gungsgerätes mit einer Vorrichtung zum manuellen Einstellen des Fokus, wie sie bei verschiedenen repräsentativen Ausführungsbeispielen des vorlie­ genden Patentdokuments beschrieben wird; und
Fig. 4 eine weitere Zeichnung des optischen Bilderzeu­ gungsgerätes, wie sie bei verschiedenen repräsen­ tativen Ausführungsbeispielen des vorliegenden Patentdokuments beschrieben wird.
Wie es in den Zeichnungen zu Veranschaulichungszwecken ge­ zeigt ist, offenbart das vorliegende Patentdokument bei bevorzugten Ausführungsbeispielen eine Einrichtung zum Er­ halten einer manuellen Fokussierung bei digitalen Kameras und ähnlichen Geräten. Bei einem repräsentativen Ausfüh­ rungsbeispiel kann ein Benutzer einer digitalen Kamera auf einfache und bequeme Weise eine manuelle Fokussierung er­ halten, indem derselbe einen Schalter verwendet, um in einen manuellen Fokussierungsmodus zu gelangen, und einen weiteren Schalter oder ein Paar von Schaltern verwendet, um den Fo­ kusabstand der Linse der digitalen Kamera zu erhöhen oder zu verringern. Bei der folgenden detaillierten Beschreibung und den mehreren Figuren der Zeichnungen sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen identifiziert.
Bei repräsentativen Ausführungsbeispielen, die in dem vor­ liegenden Patentdokument beschrieben werden, liefern Schal­ ter an einem Gehäuse einer digitalen Kamera die Einrich­ tungen, durch die ein Benutzer eine manuelle Fokussierung bezüglich der Kamera erhalten kann.
Fig. 1 ist eine Zeichnung eines optischen Bilderzeugungsge­ rätes 100 mit einer Vorrichtung zum Gelangen in einen manu­ ellen Fokussierungsmodus, wie sie bei repräsentativen Aus­ führungsbeispielen des vorliegenden Patentdokuments be­ schrieben wird. Bei den repräsentativen Ausführungsbeispie­ len ist das optische Bilderzeugungsgerät 100 ein Bild­ aufzeichnungsgerät 100, wie z. B. eine digitale Kamera 100 oder eine digitale Videokamera 100. Die Vorrichtung zum manuellen Fokussieren, die hierin offenbart wird, ist jedoch nicht nur auf eine Verwendung bei lediglich diesen Geräten begrenzt. Dieselbe weist eine allgemeine Anwendbarkeit auf alle Geräte auf, bei denen eine manuelle Fokussierung eines Bildes erhalten wird.
Bei dem repräsentativen Ausführungsbeispiel von Fig. 1 um­ faßt die digitale Kamera 100 ein Kameragehäuse 110, eine visuelle Anzeige 130, einen optischen Sucher 140 und einen ersten Schalter 150. Die visuelle Anzeige 130 könnte bei­ spielsweise eine Flüssigkristallanzeige 130, die hierin ferner als die LCD-Anzeige 130 bezeichnet wird, oder eine Anzeige 130 mit lichtemittierenden Dioden sein, die hierin als die LED-Anzeige 130 bezeichnet wird. Die LCD-Anzeige 130 umfaßt typischerweise eine Bildanzeige 160 und eine Mo­ dus/Status-Anzeige 170, wobei die Bildanzeige 160 ein Bild eines Objektes anzeigt. Der erste Schalter 150 wird verwen­ det, um in den manuellen Fokussierungsmodus zu gelangen, und um denselben zu verlassen. Der erste Schalter 150 könnte beispielsweise ein Schalter 150 mit zwei Stellungen, ein Softwareschalter 150 oder eine Berührbildschirmauswahl 150 auf der LCD-Anzeige 130 sein. Das Aktivieren des ersten Schalters 150 versetzt die digitale Kamera in einen manuel­ len Fokussierungsmodus. Das Deaktivieren des ersten Schal­ ters 150, was beispielsweise durch abermaliges Drücken des ersten Schalters 150 bewirkt werden könnte, ändert den Fo­ kussierungsmodus von manuell auf automatisch. Der erste Schalter 150 umfaßt zwei elektrische Kontaktstellungen, d. h. eine erste Stellung 152 und eine zweite Stellung 154, die in den Figuren nicht gezeigt sind. Fig. 1 zeigt die digitale Kamera 100, nachdem der erste Schalter 150 deaktiviert worden ist, oder sich in der ersten Stellung 152 befindet, wodurch die digitale Kamera 100 in den automatischen Fokus­ sierungsmodus versetzt wird, wie es auf der Modus/Status- Anzeige 170 angezeigt wird. Der erste Schalter 150 kann typischerweise als ein Schalter 150 mit zwei Stellungen be­ schrieben werden, wobei die erste Stellung die deaktivierte Stellung oder die Stellung für einen automatischen Fokus­ sierungsmodus und die zweite Stellung die aktivierte Stel­ lung oder die Stellung für den manuellen Fokussierungsmodus ist.
Fig. 2 ist eine Zeichnung des optischen Bilderzeugungsgerä­ tes 100 mit einer Vorrichtung zum manuellen Einstellen der Fokussierung, wie sie bei verschiedenen repräsentativen Aus­ führungsbeispielen des vorliegenden Patentdokumentes be­ schrieben wird. Fig. 2 zeigt die digitale Kamera 100, nach­ dem der erste Schalter 150 aktiviert worden ist, wodurch die digitale Kamera 100 in den manuellen Fokussierungsmodus versetzt wird, wie es auf der Modus/Status-Anzeige 170 an­ gezeigt wird. Wie es in Fig. 2 aber nicht in Fig. 1 zu sehen ist, umfaßt die LCD-Anzeige 130 ferner eine Fokusabstand­ anzeige 280, die den Abstand anzeigt, auf den die Linse der digitalen Kamera 100 fokussiert ist. In Fig. 2 ist ferner ein zweiter Schalter 285 gezeigt, der ein beliebiger einer Vielzahl von Schaltern sein könnte, wie z. B. ein Wählschal­ ter 285, ein zweiarmiger Kippschalter 285, zwei getrennte Schalter oder ein einziger Schalter, um den Fokusabstand der Linse der digitalen Kamera 100 einzustellen. Bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel von Fig. 2 umfaßt der zweiarmige Kippschalter 285 einen ersten Arm 287 des zweiarmigen Kippschalters und einen zweiten Arm 288 des zweiarmigen Kippschalters. Der zweite Schalter 285 kann typischerweise als ein Schalter 285 mit drei Stellungen beschrieben werden, wobei eine erste Stellung die "Aus"- oder neutrale Stellung ist, während, wenn eine zweite Stellung aktiviert ist, dieselbe den Fokus­ abstand erhöht, und, wenn eine dritte Stellung aktiviert ist, dieselbe den Fokusabstand verringert. Die Stellungen des zweiten Schalters 285 werden hierin wie folgt bezeich­ net: erste Stellung 296 des zweiten Schalters (nicht gezeigt in den Figuren), zweite Stellung 297 des zweiten Schalters (nicht gezeigt in den Figuren) und dritte Stellung 298 des zweiten Schalters (nicht gezeigt in den Figuren). Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der zweite Schalter 285 als ein Schalter 285 mit zwei Stellungen beschrieben werden, wobei die erste Stellung wiederum die "Aus"- oder neutrale Stellung ist, während, wenn die zweite Stellung aktiviert wird, dieselbe den Fokusabstand zu einem maximalen Fokusab­ stand erhöht und daraufhin denselben auf einen minimalen Fokusabstand neu einstellt, bevor der Fokusabstand wieder erhöht wird. Bei repräsentativen Ausführungsbeispielen än­ dert sich, während der Fokusabstand geändert wird, die Fo­ kusabstandanzeige 280, um diesen Abstand anzuzeigen.
Fig. 3 ist eine weitere Zeichnung des optischen Bilderzeu­ gungsgerätes 100 mit einer Vorrichtung zum manuellen Ein­ stellen des Fokus, wie sie bei verschiedenen repräsentativen Ausführungsbeispielen des vorliegenden Patentdokumentes beschrieben ist. In Fig. 3 ist der zweite Schalter 285, der in Fig. 2 als zweiarmiger Kippschalter 285 gezeigt ist, durch einen vierarmigen Kippschalter 285 ersetzt worden. Als ein Beispiel für eine Verwendung könnte entweder das hori­ zontale Paar von Kipparmen oder das vertikale Paar von Kipp­ armen des vierarmigen Kippschalters 285 verwendet werden, um den Fokusabstand der digitalen Kamera 100 zu erhöhen/verrin­ gern. Der vierarmige Kippschalter 285 kann typischerweise als ein Schalter 285 mit fünf Stellungen beschrieben werden, wobei eine erste Stellung die "Aus"- oder neutrale Stellung ist. Entweder ein erster und ein zweiter Arm 386, 387 des vierarmigen Kippschalters, die in Fig. 3 horizontal gezeigt sind, oder ein dritter und ein vierter Arm 388, 389 des vierarmigen Kippschalters, die in Fig. 3 vertikal gezeigt sind, können verwendet werden, wenn dieselben aktiviert sind, um den Fokusabstand zu erhöhen und zu verringern.
Wenn die digitale Kamera 100 konfiguriert ist, um Bilder aufzunehmen (d. h. im Gegensatz zu einem Wiedergabe- oder Schnellrücklauf-Modus auf einen Schnappschuß- oder Aufzeich­ nungs-Modus eingestellt ist), und sich dieselbe in dem Auto­ fokusmodus befindet, arbeitet die digitale Kamera 100, wie es für digitale Kameras 100 typisch ist. Insbesondere wird auf der LCD-Anzeige 130 in der Bildanzeige 160 eine Farb­ videolivevorschau des Bildes, das aufgenommen werden soll, angezeigt. Das Herunterdrücken des Verschlußauslösers um die Hälfte startet die Autofokussierung. Das vollständige Herun­ terdrücken des Verschlußauslösers bewirkt dann die Aufnahme eines Bildes. Falls es der digitalen Kamera 100 mißlingt, eine Autofokussierung durchzuführen, wenn der Verschlußaus­ löser um die Hälfte heruntergedrückt ist, wird die digitale Kamera 100 kein Bild aufnehmen. Es ist dies der Punkt, da der Benutzer auswählen kann, um auf eine manuelle Fokussie­ rung umzuschalten. Nachdem die digitale Kamera 100 auf eine manuelle Fokussierung umgeschaltet worden ist, erscheint die Fokusabstandanzeige 280, die den Fokusabstand in Fuß zeigt, quer über das obere Ende der LCD-Anzeige 130. Scroll-Pfeile (links/rechts oder auf/ab), wie sie bei dem zweiten Schalter 285 als erster, zweiter, dritter und vierter Arm 386, 387, 388, 389 des vierarmigen Kippschalters ausgeführt sind, und wie es an beinahe allen digitalen Kameras vorgefunden wer­ den, werden daraufhin freigeschaltet, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den Fokusabstand zu erhöhen oder zu verringern.
Fig. 4 ist noch eine weitere Zeichnung des optischen Bild­ erzeugungsgerätes 100, wie es bei verschiedenen repräsen­ tativen Ausführungsbeispielen des vorliegenden Patentdoku­ mentes beschrieben wird. In Fig. 4 wird ein Bild 410 eines Objektes 415 durch eine Linse 425, die an dem Gehäuse 110 des optischen Bilderzeugungsgerätes 100 befestigt ist, auf einen Bildsensor 420 oder ein anderes Bilderfassungsmedium 420 projiziert, wobei das Objekt von der Linse 425 des optischen Bilderzeugungsgerätes 100 um einen Objekt-zu-Lin­ se-Abstand 417 entfernt positioniert ist. Das optische Bilderzeugungsgerät 100 ist typischerweise wiederum eine digitale Kamera 100. Der Bildsensor 420 ist um einen Lin­ se-zu-Belichtungsebene-Abstand 430 hinter der Linse 425 positioniert. Der Linse-zu-Belichtungsebene-Abstand 430 wird hierin ferner als Linse-Sensor-Abstand 430 bezeichnet. Die manuelle Fokussierung der digitalen Kamera 100 wird erhal­ ten, indem zuerst der erste Schalter 150 aktiviert wird, der die digitale Kamera 100 in einen manuellen Fokussierungsmo­ dus versetzt. Daraufhin wird der zweite Schalter 285 akti­ viert, der eine Motorsteuerungsschaltung 450 aktiviert. Die Motorsteuerungsschaltung 450 aktiviert einen Motor 460, der wiederum die Linse 425 treibt, bis der Betreiber wahrnimmt, daß eine Fokussierung erzielt worden ist. Sobald eine Fokus­ sierung erzielt worden ist, ist das Objekt 415 in dem Fokus 470 der Linse 425 positioniert.
Es wird darauf hingewiesen, daß in Fig. 4 das Bild 410 von dem Bildsensor 420 an die visuelle Anzeige 130 übertragen wird, und daß ferner Fokusabstandinformationen von der Mo­ torsteuerungsschaltung 450 an die visuelle Anzeige 130 übertragen werden, woraus sich ergibt, daß der Benutzer in der Lage ist, gleichzeitig sowohl das Bild 410 als auch den Fokusabstand zu beobachten.
Ein Hauptvorteil der Ausführungsbeispiele zum manuellen Fo­ kussieren von optischen Bilderzeugungsgeräten 100, wie sie in dem vorliegenden Patentdokument beschrieben sind, besteht darin, daß für die Fokussierung Schalter verwendet werden können, die zur Zeit an den meisten digitalen Kameras 100 verfügbar sind, so daß keine zusätzliche Hardware (und folg­ lich keine zusätzlichen Kosten) erforderlich sind. Ferner kann anders als bei gegenwärtigen digitalen Kameras die manuelle Fokussierung schnell durchgeführt werden, da das Scrollen durch verschiedene Menüs nicht erforderlich ist. Der erste Schalter 150, der ein Softwareschalter 150 sein könnte, kann verwendet werden, um in einen manuellen Fokus­ sierungsmodus zu gelangen. Der zweite Schalter 285 wird daraufhin verwendet, um den Fokus des Bildes 410 auf den Bildsensor 420 einzustellen. Der Benutzer kann ferner fort­ fahren, während des Einstellens des Fokus das Bild 410 des Objektes 415 anzuschauen und zu rahmen. Da es häufig schwie­ rig ist, durch ledigliches Betrachten der visuellen Anzeige 130 zu bestimmen, ob sich das Bild 410 in dem Fokus befindet oder nicht, und da es ferner schwierig ist, den Abstand zwischen dem Objekt 415 und der Kamera 100 einzuschätzen, weisen repräsentative Ausführungsbeispiele den zusätzlichen Vorteil auf, in der Lage zu sein, gleichzeitig die visuelle Anzeige 130 und den Fokusabstand anzuschauen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum manuellen Fokussieren eines Bildes (410) eines Objektes (415) auf ein Bilderfassungsmedium (420) bei einem optischen Bilderzeugungsgerät (100), mit
einem ersten Schalter (150) mit einer ersten und einer zweiten Stellung (152, 154);
einem zweiten Schalter (285) mit einer ersten, einer zweiten und einer dritten Stellung (296, 297, 298); und
einer Motorsteuerungsschaltung (450), wobei die Motor­ steuerungsschaltung (450) einen Motor (460) steuert, wobei der Motor (460) die Fähigkeit aufweist, einen Linse-Sensor-Abstand (430) zu ändern, wobei der Linse- Sensor-Abstand (430) der Abstand zwischen einer Linse (420) und dem Bilderfassungsmedium (420) ist, wobei die Linse (425) das Bild (410) des Objektes (415) auf das Bilderfassungsmedium (420) projiziert, und wobei,
wenn sich der erste Schalter (150) in der ersten Stellung (152) befindet, der Linse-Sensor-Abstand (430) fest ist,
wenn sich der erste Schalter (150) in der zweiten Stellung (154) befindet, und sich der zweite Schal­ ter (285) in der ersten Stellung (296) befindet, der Linse-Sensor-Abstand (430) fest ist,
wenn sich der erste Schalter (150) in der zweiten Stellung (154) befindet, und sich der zweite Schal­ ter (285) in der zweiten Stellung (297) befindet, die Motorsteuerungsschaltung (450) den Motor (460) treibt, um den Linse-Sensor-Abstand (430) zu erhö­ hen, und
wenn sich der erste Schalter (150) in der zweiten Stellung (154) befindet, und sich der zweite Schal­ ter (285) in der dritten Stellung (298) befindet, die Motorsteuerungsschaltung (450) den Motor (460) treibt, um den Linse-Sensor-Abstand (430) zu ver­ ringern.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der das optische Bild­ erzeugungsgerät (100) aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einer digitalen Kamera (100) und einer Videokamera (100) besteht.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der der erste Schalter (150) ein Schalter ist, der aus der Gruppe aus­ gewählt ist, die aus einem Schalter (150) mit zwei Stel­ lungen, einem Wählschalter (150), einem Softwareschalter (150) und einer Berührbildschirmauswahl (150) besteht.
4. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der zweite Schalter (285) ein Schalter ist, der aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einem Schalter (285) mit zwei Stellungen, einem Schalter (285) mit drei Stellun­ gen, einem Wählschalter (285), einem zweiarmigen Kipp­ schalter (285) und einem vierarmigen Kippschalter (285) besteht.
5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, die fer­ ner eine visuelle Anzeige (130) aufweist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, bei der die visuelle An­ zeige (130) eine Anzeige ist, die aus der Gruppe ausge­ wählt ist, die aus einer LCD-Anzeige (130) und einer LED-Anzeige (130) besteht.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 5 oder 6, bei der, wenn sich der erste Schalter (150) in der ersten Stellung (152) befindet, die visuelle Anzeige (130) anzeigt, daß sich das optische Bilderzeugungsgerät (100) in einem automa­ tischen Fokussierungsmodus befindet.
8. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, bei der, wenn sich der erste Schalter (150) in der zweiten Stel­ lung (154) befindet, die visuelle Anzeige (130) anzeigt, daß sich das optische Bilderzeugungsgerät (100) in einem manuellen Fokussierungsmodus befindet.
9. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, bei der, wenn sich der erste Schalter (150) in der zweiten Stel­ lung (154) befindet, die visuelle Anzeige (130) den Ab­ stand zwischen dem Objekt (415) und der Linse (425) an­ zeigt, an dem ein fokussiertes Bild (410) auf das Bild­ erfassungsmedium (420) projiziert wird.
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