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DE10058864B4 - Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen und Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur - Google Patents

Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen und Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur Download PDF

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Abstract

Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur einer integrierten Sensoranordnung mit pyroelektrischem Kondensator, mit den folgenden Schritten:
Bereitstellen eines Substrats (1), das eine Ausleseelektronik oder Bauelemente einer Ausleseelektronik aufweist und das mit einer oder mehreren Kontaktflächen (2) versehen ist;
Aufbringen einer Schichtfolge auf das Substrat (1), so dass die Kontaktflächen (2) überdeckt sind, wobei die Schichtfolge eine Hilfsschicht (4) und eine Membran (5) umfasst;
Einbringen von einer oder mehreren Metallstrukturen (6a) in die Hilfsschicht (4), so dass sie die Kontaktflächen (2) berühren; und
Selektives Ätzen der Hilfsschicht (4), wobei die Metallstrukturen (6a) zur Stützung der Mikromechanikstruktur und gleichzeitig zur elektrischen Kontaktierung der Kontaktflächen (2) von außen bestehen bleiben.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen gemäß dem Patentanspruch 1 und eine Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen gemäß dem Patentanspruch 11.
  • Sensoranordnungen beziehungsweise integrierte Sensorarrays werden in zunehmendem Maße mit Techniken der Mikromechanik hergestellt. Derartige Sensoren bzw. Sensorarrays umfassen z. B. mechanische Sensoren oder thermische Sensoren, die auf einem Halbleitertragkörper ausgebildet sind. In vielen Fällen hat der Halbleitertragkörper eine Ausnehmung, die von einer Membran überdeckt ist, wobei auf der Membran eine sensitive Struktur angeordnet ist.
  • Bei integrierten Infrarotsensoren bzw. hochauflösenden Infrarot-Detektorarrays ist auf dem Halbleitertragkörper bzw. Chip ein Sensorelement zur Messung der Intensität einer Infrarotstrahlung ausgestaltet, beispielsweise in Form eines pyroelektrischen Kondensators. Neben dem Sensorelement bzw. der Sensorstruktur befindet sich auf dem Chip weiterhin eine Ausleseelektronik, die zur Verarbeitung der von der Sensorstruktur erzeugten Signale dient. Dabei sind die Ausleseelektronik und die Sensorstruktur nebeneinander auf dem Chip aufgebracht. Die Ausleseelektronik ist im Chip integriert.
  • Weitere Sensoren mit mikromechanisch hergestellten Strukturen sind z. B. Drucksensoren, Beschleunigungssensoren und Kraft sensoren. Auch bei derartigen Sensoren können Schaltungen bzw. Ausleseelektroniken im Chip integriert sein.
  • Die bekannten Sensorstrukturen mit integrierter Ausleseelektronik haben jedoch den Nachteil eines großen Platzbedarfs, da die Ausleseelektronik und die Sensorstruktur auf dem Chip nebeneinander aufgebracht sind. Dies führt dazu, dass auf einer vorgegebenen Detektorfläche bzw. bei einer vorgegebenen Chipgröße in einem integrierten Sensorarray die Anzahl der Sensorelemente begrenzt ist. Dadurch kann z. B. die Qualität der Messergebnisse beschränkt werden und es ergibt sich insbesondere bei bildgebenden oder optischen Sensoren beispielsweise eine verschlechterte Auflösung.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Sensorstrukturen ist die mangelnde Stabilität gegenüber mechanischen Einflüssen von außen, insbesondere bei Chips, die in ihrem Inneren Hohlräume aufweisen und sehr dünn ausgestaltet sind.
  • In DE 689 23 589 T2 ist eine Matrix aus Bolometern für die Erfassung von Strahlung in einem Spektralbereich beschrieben, wobei die Matrix als monolithische integrierte Schaltung ausgeführt ist. Die Schaltung enthält eine Matrix aus Widerständen, die jeweils einen Abstand von einer Fläche eines Substrats haben und zum Empfangen von Strahlung ausgerichtet sind. Das Substrat trägt eine Leseschaltung für die Bolometer, wobei jeder Widerstand über angrenzend an die Fläche gebildeten Leseschaltungselementen in elektrischer Verbindung mit diesen angebracht ist. Der Widerstand und die Leseschaltungselemente bilden zusammen ein Bolometer der Matrix.
  • Aus WO 99/05723 A1 ist ein Bolometer mit Bandbreiten bekannt, wobei das Bolometer ein Substrat, einen Detektor für sichtbares Licht und eine Detektorschicht sowie eine Absorberschicht aufweist. Der Detektor für sichtbares Licht ist in dem Substrat ausgebildet, wobei die Detektorschicht in einer ersten Distanz von dem Substrat und durchlässig für sichtbares Licht ist, um eine Temperaturänderung zu detektieren. Die Absorberschicht ist auf einer Oberfläche der Detektorschicht angeordnet, die dem Substrat zugewandt ist und durchlässig für sichtbares Licht ist für wenigstens teilweise absorbierende Infrarotstrahlung.
  • In der US 4 754 139 A ist eine zweidimensionale Infrarotfokalebene beschrieben, die mit einem Detektor-Array zum Reduzieren der thermischen Leitfähigkeit zwischen Detektoren und zwischen Detektor und seiner Umgebung ausgestattet ist, um den Störabstand und die räumliche Auflösung zu erhöhen, ohne dass eine Kühlung erforderlich ist.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur, insbesondere für integrierte Sensoranordnungen anzugeben, mit dem sehr kleine und dennoch stabile Sensorstrukturen bzw. Sensorarrays gefertigt werden können. Weiterhin soll eine Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen geschaffen werden, die stabil gegen äußere Einflüsse ist und sehr kompakt bzw. Platz sparend ausgestaltet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch das Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur gemäß Patentanspruch 1 und durch die Mikromechanikstruktur gemäß Patentanspruch 11. Weitere vorteilhafte Merkmale, Aspekte und Deteils der Erfindung er geben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur, die insbesondere für integrierte Sensoranordnungen geeignet ist, umfasst die Schritte: Bereitstellen eines Substrats, das eine Ausleseelektronik oder Bauelemente einer Ausleseelektronik aufweist und das mit ein oder mehreren Kontaktflächen versehen ist; Aufbringen einer Schichtfolge auf das Substrat, so dass die Kontaktflächen überdeckt sind, wobei die Schichtfolge eine Hilfsschicht und eine Membran umfasst; Einbringen von ein oder mehreren Metallstrukturen in die Hilfsschicht, so dass sie die Kontaktflächen berühren; und selektives Ätzen der Hilfsschicht wobei die Metallstrukturen zur Stützung der Mikromechanikstruktur und zur elektrischen Kontaktierung der Kontaktflächen bestehen bleiben.
  • Die Metallstrukturen können gegebenenfalls noch mit einer isolierenden Schicht umgeben werden oder sein.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren können Mikromechanikstrukturen für integrierte Sensorarrays sehr platzsparend hergestellt werden, wobei dennoch eine hohe Stabilität gewährleistet ist. Damit entsteht eine sehr platzsparende, insbesondere CMOS-kompatible Oberflächenmikromechanikstruktur, wobei die Sensorstruktur und die Ausleseelektronik mit großer Dichte auf einem Chip ausgeführt werden kann.
  • Insbesondere können die Ausleseelektronik beziehungsweise die Bauelemente der Ausleseelektronik und die Sensorstruktur auf einem Chip vertikal bzw. vertikal übereinander angeordnet werden, so dass Chipfläche eingespart wird. Damit können die Sensorstrukturen und einzelne Sensorelemente besonders dicht aneinander angeordnet werden.
  • Durch das Einfügen eines Elements in die Struktur, das gleichzeitig zum Stützen der Struktur und zur Bereitstellung eines elektrischen Kontakts zwischen der Ausleseelektronik bzw. -schaltung oder deren Bauelemente und den Sensorstrukturen dient, wird insbesondere die vertikale Anordnung von Ausleseelektronik und Sensorstruktur und damit ein wesentlich verringerter Bedarf an Chipfläche ermöglicht.
  • Bevorzugt umfasst die Schichtfolge eine Passivierung, die vor dem Aufbringen der Hilfsschicht auf das Substrat aufgebracht wird. Damit erfolgt auf wirksame Weise ein Ätzstopp beim Ätzen der Hilfsschicht, so dass das darunter liegende Substrat nicht durch das Ätzmittel angegriffen wird.
  • Vorteilhafterweise wird zur Ausbildung der mindestens einen Metallstruktur ein Kontaktloch durch die auf das Substrat aufgebrachte Schichtfolge geätzt, das anschließend z. B. mit einem Metall gefüllt wird. Damit kann auf relativ einfache Weise eine säulenartige Stützstruktur geschaffen werden, die darüber hinaus eine hohe elektrische Leitfähigkeit aufweist und somit zur Stützung und gleichzeitig zur elektrischen Kontaktierung dient.
  • Bevorzugt erfolgt das Ätzen der Hilfsschicht durch ein oder mehrere Öffnungen in der Membran, um einen Hohlraum in der Hilfsschicht auszubilden. Dadurch kann beispielsweise eine thermische Isolierung der Membran bzw. der darüberliegenden Sensorstruktur gegenüber dem darunter liegenden Substrat erfolgen.
  • Nach dem Ätzen der Hilfsschicht können die Öffnungen in der Membran verschlossen werden. Dadurch ist es möglich, einen abgeschlossenen Innenraum innerhalb der Mikromechanikstruktur zu schaffen, wobei der Aufwand beim Fertigungsprozess gering gehalten wird.
  • Insbesondere kann die Metallstruktur aus Wolfram gebildet sein, das sehr gute elektrische und mechanische Eigenschaften für den vorgesehenen Zweck aufweist. Jedoch können als Material für die Metallstrukturen auch andere Metalle oder Edelmetalle verwendet werden.
  • Vorteilhafterweise wird der Prozessschritt zum Ätzen der Hilfsschicht so geführt, dass das Material der Hilfsschicht an der Metallstruktur und/oder um die Metallstruktur herum bestehen bleibt. Dies hat den Vorteil, dass die Metallstruktur vor einem Ätzangriff wirksam geschützt wird und die Isolation der Stützen untereinander verbessert wird. Darüber hinaus können die angrenzenden Teile der Hilfsschicht auch eine Stützfunktion übernehmen, wodurch sich eine noch höhere Festigkeit der Mikromechanikstruktur bzw. eine größere Stabilität gegenüber mechanischen Einflüssen ergibt.
  • Bevorzugt ist das Substrat ein Wafer, der eine Ausleseelektronik oder Bauelemente einer Ausleseelektronik umfasst, wobei die Kontaktflächen zur Kontaktierung der Ausleseelektronik dienen. Dadurch können z. B. die Ausleseelektronik bzw. Halbleiterschaltung beziehungsweise deren Bauelemente in dem Wafer angeordnet bzw. integriert sein und durch die auf den Kontaktflächen befindlichen Metallstrukturen kann die Ausleseelektronik mit einem darüber liegenden Sensorelement elektrisch leitend verbunden werden. Die als Stützen ausgebildeten Metallstrukturen können sich auf den Kontaktflächen an der Oberfläche des Substrats bzw. Wafers abstützen, darüber liegende Strukturen stabil tragen und gleichzeitig elektrisch kontaktieren.
  • Weiterhin kann auf einem Verschlussmaterial, das auf der Membran aufgebracht ist und beispielsweise zur Verschließung des Hohlraums dient, eine Verdrahtung elektrischer Bauelemente insbesondere mittels Phototechnik erfolgen. Weiterhin kann nach der Ausbildung der Metallstrukturen restliches Metall von der Oberfläche der Membran entfernt werden. Dadurch kann eine Oberfläche geschaffen werden, auf der elektrisch leitende Strukturen und Sensorelemente angeordnet werden können.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Mikromechanikstruktur für integrierte Sensoranordnungen geschaffen, die ein Substrat umfasst, das mit einer Ausleseelektronik oder Bauelementen einer Ausleseelektronik und an seiner Oberfläche mit einer oder mehreren Kontaktflächen versehen ist, sowie eine Schichtfolge, die auf dem Substrat aufgebracht ist und die eine Hilfsschicht und eine darüberliegende Membran umfasst, wobei innerhalb der Schichtfolge ein Hohlraum ausgebildet ist, und ein oder mehrere metallische Stützelemente zur Stützung der Mikromechanikstruktur vorgesehen sind, durch welche die innenliegenden Kontaktflächen von außen elektrisch kontaktiert sind.
  • Durch die Mikromechanikstruktur ist es möglich, Chipfläche einzusparen und gleichzeitig eine hohe Stabilität zu gewährleisten. Insbesondere bei der Ausbildung von integrierten Sensorarrays ergibt sich ein wesentlich geringerer Raumbedarf, wobei Sensorstrukturen und Ausleseschaltungen in einem Chip vertikal übereinander angeordnet werden können.
  • Vorteilhafterweise sind die Stützelemente säulenartig auf den Kontaktflächen ausgebildet und sie verlaufen beispielsweise senkrecht zur Oberfläche des Substrats. Damit können sie eine besonders große Kraft aufnehmen, ohne dass die Gefahr einer Zerstörung besteht. Es ergibt sich eine sehr gute Stützfunktion zur Abstützung von Sensorstrukturen, die auf der Membran ausgebildet sind, gegenüber der Substratoberfläche. Zusätzlich besteht beispielsweise eine direkte elektrische Verbindung zwischen vertikal übereinander angeordneten Sensorstrukturen und Auswerteschaltungen.
  • Bevorzugt umfassen die Stützelemente Material der Hilfsschicht und einen metallischen Kern, wobei die Stützelemente vorteilhafterweise an den Hohlraum angrenzen und die z. B. deckelartige Membran durchdringen und gleichzeitig abstützen können. Dadurch ergeben sich Stützelemente mit einer besonders wirksamen Stützfunktion, da ein Teil der Hilfsschicht zur Abstützung beiträgt und die Membran wirksam abgestützt wird. Weiterhin kann eine derartig ausgestaltete Mikromechanikstruktur auf relativ einfache Weise mikromechanisch bzw. oberflächenmikromechanisch hergestellt werden.
  • Die Mikromechanikstruktur umfasst beispielsweise eine Sensorstruktur, wobei die Ausleseelektronik und die Sensorstruktur vertikal angeordnet sind.
  • Die Stützelemente sind vorteilhafterweise aus Wolfram gebildet, das beispielsweise mit Hilfe eines CVD-Verfahrens (Chemical Vapor Deposition) in den Kontaktlöchern innerhalb der Hilfsschicht abgeschieden (eingefüllt) wurde. Dadurch können die Stützelemente sehr exakt platziert werden, wobei der Aufwand bei der Herstellung gering gehalten wird.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung wird ein integriertes Sensorarray mit einer Sensorstruktur und einer daran gekoppelten Ausleseelektronik geschaffen, das eine erfindungsgemäße Mikromechanikstruktur, wie sie oben beschrieben wurde und nachfolgend noch näher erläutert wird, umfasst.
  • Vorteile und Merkmale, die in Bezug auf das Verfahren beschrieben sind, gelten selbstverständlich auch für die Mikromechanikstruktur, ebenso wie Vorteile und Merkmale, die im Zusammenhang mit der Mikromechanikstruktur genannt werden, auch für das erfindungsgemäße Verfahren gelten.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen her beschrieben. Dabei zeigt
  • 1 in schematischer Darstellung die einzelnen Schritte bei der Herstellung der Mikromechanikstruktur gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • In 1 ist der technologische Ablauf des Herstellungsverfahrens gezeigt, wobei die Buchstaben A bis L die Mikromechanikstruktur in verschiedenen Phasen der Herstellung zeigen.
  • Ausgegangen wird von einem Wafer 1, der mit einer Ausleseelektronik oder Teilen davon versehen ist. An der Oberfläche des Wafers 1 sind metallische Kontaktflächen 2 beispielsweise in Form von Aluminium-Pads oder Poly-Padsausgebildet. Der Wafer 1 bildet ein Substrat, das die Ausleseelektronik beziehungsweise Teile davon enthält, wobei die Kontaktflächen 2 zur Kontaktierung der Ausleseelektronik bzw. Halbleiterschaltung dienen. Auf den so bereitgestellten Wafer können weitere Schichtfolgen aufgebracht werden (A).
  • Nun wird eine Passivierung 3 auf die Oberfläche des Substrats bzw. Wafers 1 aufgebracht, wobei die Passivierung 3 die Kontaktflächen 2 bzw. Pads überdeckt. Die Passivierung 3 ist vorzugsweise durch eine oder mehrere Nitridschichten bzw. Si-Nitrid-Schichten gebildet. Die obere Silizium-Nitridschicht der Passivierung 3 dient als Ätzstopp für eine spätere Hohlraumätzung oberhalb der Passivierung 3, so dass das darunterliegende Substrat 1 nicht angegriffen wird. (B) In dem nun folgenden Prozessschritt wird auf die Nitridschicht der Passivierung 3 eine Hilfsschicht 4 aufgebracht, die beispielsweise eine Plasmaoxidschicht ist. Die Plasmaoxidschicht bzw. Hilfsschicht 4 ist z. B. eine 0,5 μm dicke Schicht, die zur Herstellung der Stützstruktur mit einem elektrischen Kontakt dient. Die Plasmaoxidschicht bildet eine Opferschicht für die spätere Hohlraumätzung (C).
  • Nun wird auf das Plasmaoxid der Hilfsschicht 4 eine weitere Schicht als Membran 5 aufgebracht. Die Membranschicht bzw. Membran 5 ist beispielsweise eine Si-Nitridschicht und hat z. B. eine Stärke von etwa 0,2 μm (D).
  • Anschließend wird in die auf dem Substrat 1 aufgebrachten Schichten ein Kontaktloch 5a geätzt, das bis auf die Pads bzw. Kontaktflächen 2 der Ausleseelektronik reicht. Das Kontaktloch 5a wird senkrecht von der Oberseite der Schichtfolge bzw. der Membran 5 nach unten hin senkrecht zur Substratoberfläche ausgebildet. Der Durchmesser des Kontaktlochs beträgt beispielsweise 1 bis 2 μm (E) und (F).
  • Anschließend wird das Kontaktloch 5a bzw. werden die Kontaktlöcher 5a mit einem elektrisch leitenden Material bzw. einem Metall aufgefüllt, wobei vorteilhafterweise Wolfram verwendet wird. Das elektrisch leitende Material in den Kontaktlöchern 5a reicht von der Oberfläche der Membran 5 säulenartig hinab bis auf die Oberfläche der Kontaktflächen 2, so dass es einen durchgehenden elektrischen Kontakt von der Oberfläche der so gebildeten Struktur zu den im Inneren der Struktur gelegenen Kontaktflächen 2 bildet. Nach dem Füllen der Kontaktlöcher mit dem Metall bzw. Wolframmetall befindet sich eine Metallschicht 6 auf der Oberfläche der Membran 5 (G).
  • Nun wird das Metall bzw. Wolfram, das sich auf der Oberfläche der Membran 5 befindet, entfernt (H), oder über eine Fototechnik strukturiert.
  • Der nächste Schritt umfasst die Ätzung von Löchern 5b in die Membran 5 bzw. Silizium-Nitrid Membran. Die Öffnungen bzw. Löcher 5b durchdringen die Membran 5 vollständig über ihre gesamte Dicke, so dass eine Verbindung von außen zu der Hilfsschicht 4 entsteht (K).
  • Als nächster Schritt erfolgt eine Hohlraumätzung, wobei die Hilfsschicht 4 bzw. Plasmaoxidschicht zwischen den Si-Nitridschichten, d. h. zwischen der Passivierung 3 und der darüberliegenden Membran 5, herausgeätzt wird. Der Ätzprozess wird dabei so geführt, dass um das Wolfram in den Kontaktlöchern 5a Si-Oxid stehen bleibt. Das Wolfram in den Kontaktlöchern bildet eine Metallstruktur 6a, die als Durchkontaktierung dient. Durch das verbleibende Material der Hilfsschicht 4 an den Metallstrukturen 6a wird das Metall bzw. Wolfram vor einem Ätzangriff geschützt. Nun werden die Ätzlöcher 5b in der Membran 5 mit einem geeigneten Material nach einer der bekannten Methoden verschlossen. Das Verschlussmaterial bildet eine Verschlussschicht 7, auf der anschließend eine Ver drahtung elektrischer Bauelemente z. B. mittels Phototechnik durchgeführt werden kann. Es ist aber auch möglich, die Verschlussschicht 7 teilweise oder vollständig von der Membran 5 zu entfernen (L).
  • Die so gefertigte Mikromechanikstruktur umfasst einen innen gelegenen Hohlraum 4a, der nach außen hin abgeschlossen ist. Durch die Herstellung der Kontakte durch die Oxidätzung auf die Wolframkontakte bzw. W-flugs ergibt sich eine sehr platzsparende, CMOS-kompatible Oberflächenmikromechanikstruktur mit einem vom Innenraum auf die Waferoberfläche geführten Kontakt.
  • Die Mikromechanikstruktur eignet sich insbesondere für Pyrodetektoren bzw. Halbleiter-Detektoren für Infrarotstrahlung, wobei Ausleseschaltungen bzw. Halbleiterschaltkreise und Sensorstrukturen in integrierten Sensorarrays platzsparend und insbesondere vertikal bzw. übereinander angeordnet werden können. Das Verfahren ist mit einfachen Prozessschritten durchführbar und somit für die Serienfertigung geeignet. Bei der Schaffung integrierter Sensorarrays kann Chipfläche eingespart werden und es können besonders dichte Sensorstrukturen geschaffen werden.

Claims (16)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Mikromechanikstruktur einer integrierten Sensoranordnung mit pyroelektrischem Kondensator, mit den folgenden Schritten: Bereitstellen eines Substrats (1), das eine Ausleseelektronik oder Bauelemente einer Ausleseelektronik aufweist und das mit einer oder mehreren Kontaktflächen (2) versehen ist; Aufbringen einer Schichtfolge auf das Substrat (1), so dass die Kontaktflächen (2) überdeckt sind, wobei die Schichtfolge eine Hilfsschicht (4) und eine Membran (5) umfasst; Einbringen von einer oder mehreren Metallstrukturen (6a) in die Hilfsschicht (4), so dass sie die Kontaktflächen (2) berühren; und Selektives Ätzen der Hilfsschicht (4), wobei die Metallstrukturen (6a) zur Stützung der Mikromechanikstruktur und gleichzeitig zur elektrischen Kontaktierung der Kontaktflächen (2) von außen bestehen bleiben.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtfolge eine Passivierung (3) umfasst, die vor dem Aufbringen der Hilfsschicht (4) auf das Substrat (1) aufgebracht wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung der mindestens einen Metallstruktur (6a) ein Kontaktloch (5a) durch die auf das Substrat (1) aufgebrachte Schichtfolge geätzt wird, das anschließend mit Metall gefüllt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ätzen der Hilfsschicht (4) durch eine oder mehrere Öffnungen (5b) in der Membran (5) erfolgt, um einen Hohlraum (4a) in der Hilfsschicht (4) auszubilden.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ätzen der Hilfsschicht (4) Öffnungen (5b) in der Membran (5) verschlossen werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallstruktur (6a) aus Wolfram gebildet wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozess zum Ätzen der Hilfsschicht (4) so geführt wird, dass Material der Hilfsschicht (4) an der Metallstruktur (6a) oder um die Metallstruktur (6a) bestehen bleibt.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat (1) ein Wafer ist, der eine Ausleseelektronik oder Bauelemente einer Ausleseelektronik umfasst, wobei die Kontaktflächen (2) zur Kontaktierung der Ausleseelektronik oder der Bauelemente der Ausleseelektronik dienen.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Verschlussmaterial (7), das auf der Membran (5) aufgebracht ist, eine Verdrahtung elektrischer Bauelemente mittels Fototechnik erfolgt.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das nach der Ausbildung der Metallstrukturen (6a) Metall von der Oberfläche der Membran (5) entfernt wird.
  11. Mikromechanikstruktur einer integrierten Sensoranordnung mit pyroelektrischem Kondensator, mit einem Substrat (1), das mit einer Ausleseelektronik oder Bauelementen einer Ausleseelektronik und an seiner Oberfläche mit einer oder mehreren Kontaktflächen (2) versehen ist; und einer Schichtfolge, die auf dem Substrat (1) aufgebracht ist und eine Hilfsschicht (4) und eine darüberliegende Membran (5) umfasst, wobei innerhalb der Schichtfolge ein Hohlraum (4a) ausgebildet ist und ein oder mehrere metallische Stützelemente (6a) zur Stützung der Mikromechanikstruktur vorgesehen sind, durch welche die innen liegenden Kontaktflächen (2) von außen elektrisch kontaktiert sind.
  12. Mikromechanikstruktur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (6a) säulenartig auf den Kontaktflächen (2) ausgebildet sind und senkrecht zur Oberfläche des Substrats (1) verlaufen.
  13. Mikromechanikstruktur nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (6a) von Material der Hilfsschicht (4) umgeben sind und einen metallischen Kern bilden, wobei die Stützelemente (6a) die deckelartige Membran (5) durchdringen und gleichzeitig abstützen.
  14. Mikromechanikstruktur nach einem der Ansprüche 11 bis 13, weiterhin gekennzeichnet durch eine Sensorstruktur, wobei die Ausleseelektronik oder die Bauelemente der Ausleseelektronik und die Sensorstruktur vertikal angeordnet sind.
  15. Mikromechanikstruktur nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (6a) durch Wolfram gebildet sind, das in Kontaktlöcher innerhalb der Hilfsschicht eingebracht wurde.
  16. Integriertes Sensorarray von Pyrodetektoren mit einer Sensorstruktur und einer daran gekoppelten Ausleseelektronik, gekennzeichnet durch eine Mikromechanikstruktur nach einem der Ansprüche 11 bis 15.
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