DE10058658A1 - Dioden-Folien-Anordnung zur Beleuchtung - Google Patents
Dioden-Folien-Anordnung zur BeleuchtungInfo
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Abstract
Dioden-Folien-Anordnung zur Beleuchtung, bei welcher Dioden in einem Diodenfeld als Beleuchtungskörper jeweils auf einem Träger angeordnet sind, über den die Dioden mit Energie zu versorgen sind, welche sich dadurch auszeichnet, daß der Träger als flexible Leiterbahn ausgebildet ist und somit jede geometrische Form dreidimensional realisierbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Dioden-Anordnung zur Beleuchtung, bei welcher Dioden in
einem Diodenfeld als Beleuchtungskörper jeweils auf einem Träger angeordnet sind,
über den die Dioden mit Energie zu versorgen sind.
Eine derartige Dioden-Anordnung ist aus der Druckschrift WO 97/48 134 bekannt. Bei
dieser bekannten Anordnung sind die Dioden im Rahmen einer gedruckten Schaltung
auf einer starren Leiterplatte angebracht, die aus einem Kunststoffmaterial oder einem
Keramikmaterial bestehen kann.
Auf diesem Stand der Technik aufbauend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Dioden-Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sich nicht nur durch
einen geringen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer auszeichnet, sondern
dabei zugleich besonders einfach mechanisch anzubringen und elektrisch anzuschließen
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Träger als flexible Leiterbahn
ausgebildet ist. Mit dieser Anordnung ist der wesentliche Vorteil erreichbar, daß sich
besonders einfache Leuchtkörperträger und Leuchtkörperfassungen verwenden lassen.
Mit einer flexiblen Leiterbahn, wie sie gemäß der Erfindung vorgesehen ist, sind
besonders leicht verschiedenartige geometrische Konfigurationen herzustellen, die
entsprechend vielfältigen Anwendungszwecken angepaßt werden können.
Die Form eines Diodenfeldes kann praktisch einer beliebigen vorgegebenen Form
angepaßt werden. Es ist auch möglich, die Form einer entsprechenden Folie in einer
gewünschten Geometrie zu beschneiden. Gemäß einer besonders bevorzugten
Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß die Leiterbahn als
eine in einer flexiblen Röhre eingebettete Flüssigkeit ausgebildet ist. Eine solche
Anordnung erweist sich besonders deshalb als vorteilhaft, weil die Leiterbahn in
besonders einfacher Weise außerordentlich vielen vorgegebenen Konfigurationen
angepaßt werden kann.
Weiterhin kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß die Leiterbahn in ihrer
geometrischen Form als Modul ausgebildet ist, der mit weiteren Modulen zu einem
Diodenfeld vorgebbarer Konfiguration verbindbar ist. Dabei kann vorzugsweise weiterhin
vorgesehen sein, daß der Modul 6-eckig ausgebildet ist. Mit einer solchen Anordnung,
die modular zusammengesteckt werden oder verbunden werden kann, lassen sich
nahezu sämtliche denkbare geometrische Konfigurationen ausbilden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Leiterbahn
spiralförmig angeordnet ist. Mit dieser Anordnung kann ein Beleuchtungskörper
geschaffen werden, dessen Erscheinungsbild im wesentlichen die Form einer
Kreisscheibe aufweist.
Wenn gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform mehrere Leiterbahnen
parallel zueinander angeordnet sind und die Dioden in den parallel nebeneinander
angeordneten Leiterbahnen getrennt voneinander kontaktiert sind, läßt sich auf diese
Weise besonders elegant ein Mehrzweckbeleuchtungskörper aufbauen. Es kann nämlich
beispielsweise die eine Leiterbahn als Bremslicht und die andere Leiterbahn als Rücklicht
verwendet werden.
Die Kontaktierung und Halterung wird dadurch besonders einfach, daß jede von
mehreren parallel zueinander angeordneten Leiterbahnen mit einem Steckstift zur
Kontaktierung ausgestattet ist.
Wenn gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
vorgesehen ist, daß drei Leiterbahnen parallel zueinander angeordnet sind, könnte eine
Leiterbahn als Bremslicht-Leiterbahn, eine weitere Leiterbahn als Rücklicht-Leiterbahn
und schließlich die dritte Leiterbahn als Masse-Leiterbahn verwendet werden.
Schließlich kann vorzugsweise die Anordnung auch so getroffen sein, daß die Steckstifte
asymmetrisch angeordnet und als mechanische Codierung verwendbar sind. Dadurch
wird die mechanische Halterung sehr einfach, und es wird zugleich der Vorteil erreicht,
daß eine fehlerhafte Anbringung verhindert ist.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform des
Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß jede Leiterbahn und bei mehreren
Leiterbahnen die Gesamtheit der Leiterbahnen mit einer durchscheinenden Kunststoff-
Ummantelung umgeben ist. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß die
Kunststoff-Ummantelung farbig ausgebildet ist. Dadurch ist die erfindungsgemäße
Dioden-Anordnung gegen Einflüsse und/oder Einwirkungen von außen hervorragend
geschützt und bei Verwendung eines entsprechenden Kunststoffmaterials sehr stabil und
robust. Außerdem lassen sich durch entsprechende Farbgebung unterschiedliche
Lichtsignale ableiten.
Um eine einwandfreie Kontaktgebung zu gewährleisten, ist vorzugsweise vorgesehen,
daß die zur Kontaktierung vorgesehenen Endbereiche der Steckkontakte von einem
Kunststoffüberzug frei sind.
Es kann in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes auch
vorgesehen sein, daß ein aus wenigstens einer Leiterbahn geformtes Diodenfeld rund
ausgebildet ist. Natürlich können im Rahmen der Erfindung auch ovale, rechteckige oder
andere geometrische Konfigurationen gestaltet werden, um eine vorgegebene
Signalwirkung oder Signalbedeutung zu erreichen.
Schließlich kann vorzugsweise auch vorgesehen sein, daß ein erfindungsgemäßes
Diodenfeld gewölbt ausgebildet ist. Dadurch lassen sich mit optischen Hilfsmitteln, wie
Spiegeln oder Linsen, vielfältige Bedingungen hinsichtlich Bündelung oder
Abstrahlrichtung des ausgesendeten Lichts erfüllen.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung von Leuchtdioden läßt sich ein Diodenfeld mit
diversen Fassungen problemlos anschließen. Es kann auch ein Diodenträger mit
Einzeldioden oder mit einem Diodenfeld eventuell steckbar mit diversen, gemeinsam
anzuschließenden Fassungen ausgestattet werden.
Aus der oben niedergelegten Beschreibung geht für den Fachmann ohne weiteres
hervor, daß sich vor allem bei Kraftfahrzeugen vielfältige vorteilhafte
Anwendungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes ergeben. Es wurde bereits
darauf hingewiesen, daß bei der Verwendung von zwei nebeneinander angeordneten
Leiterbahnen, die beispielsweise spiralförmig ausgebildet sind, ein Bremslicht mit einem
integrierten Rücklicht geschaffen werden kann. Es kann dabei jedoch die Anordnung
auch so getroffen sein, daß nicht nur entweder die eine Leiterbahn als Bremslicht und die
andere Leiterbahn als Rücklicht geschaltet ist, es können beispielsweise auch beide
Leiterbahnen zugleich eingeschaltet werden, und es kann dabei dieser
Schaltungsmöglichkeit eine beliebige weitere Signalbedeutung zugeordnet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in
dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Dioden-Anordnung mit drei Leiterbahnen;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer in die Längserstreckung abgewickelten
Kombination von Leiterbahnen und
Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Dioden-Anordnung
mit einem gewölbten Diodenfeld.
In der Fig. 1 sind in einer schematischen Darstellung drei Leiterbahnen 10, 11 und 12
spiralförmig ineinander verschlungen. Bei dieser Anordnung ist die Leiterbahn 10 einem
Bremslicht zugeordnet, die Leiterbahn 12 ist für ein Rücklicht bestimmt, und die
Leiterbahn 11 dient als Masse-Leiterbahn. Entsprechende Steckstifte 13, 14 bzw. 15 sind
den Leiterbahnen 10, 11 und 12 zugeordnet, um einen mechanischen und auch einen
elektrischen Anschluß herstellen zu können. Der Leiterbahn 10 sind Bremslicht-Dioden
16 zugeordnet, die in der Fig. 1 jeweils mit einem kleinen Kreis und Dreieck versehen
sind, um die Übersicht zu erleichtern. In entsprechender Weise sind der Leiterbahn 12
Rücklicht-Dioden 23 zugeordnet, die zur besseren Übersicht jeweils mit einem kleinen
Stern gekennzeichnet sind.
Jede Bremslicht-Diode 16 ist als Modul 22 mit im wesentlichen runder oder 6-eckiger
Form ausgebildet, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, die einzelnen Module zu der
in der Fig. 1 dargestellten oder auch zu einer anderen Konfiguration zusammenstecken
zu können.
In entsprechender Weise sind die Halbleiter (Rücklicht-Dioden) 17 jeweils als Modul 23
ausgebildet, wobei auch hier die Möglichkeit gegeben ist, durch die modulare Bauweise
eine flexible Ausgestaltung der Leiterbahnen-Formen zu ermöglichen.
Der Übersicht wegen sind die Steckstifte 13, 14 und 15 rein schematisch dargestellt,
ohne in der Zeichnung Einzelheiten der elektrischen Kontaktierung und der
mechanischen Befestigung zu berücksichtigen. Die Kontaktierung zeigt eine
mechanische Codierung (Ausschluß einer Fehlbelegung bei der Montage der
Signalbelegung). Der Steckstift 15, welcher der Leiterbahn 12 zugeordnet ist, ist in der
Fig. 1 mit Signal 1 gekennzeichnet. Masse kann eine zusätzliche Leiterbahn sein, wenn
es erforderlich ist. Das in der Fig. 1 dargestellte und oben beschriebene Diodenfeld ist
in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 20 versehen.
Es könnte, wie gesagt, die Gesamtheit der Bremslicht-Dioden 16 am rückwärtigen Teil
eines Kraftfahrzeuges angebracht und dort als Bremslicht verwendet werden.
Entsprechend könnte die Gesamtheit der Rücklicht-Dioden 17 am rückwärtigen Teil
eines Kraftfahrzeuges die Funktion eines Rücklichtes übernehmen. Es könnte jedoch
auch die elektrische Schaltung in der Weise ausgebildet sein, daß alle Dioden
gleichzeitig in Betrieb gesetzt werden, und es könnte diese Betriebsweise die Funktion
eines Warnblinklichtes oder auch eine andere beliebige vorgebbare Funktion erfüllen.
In der Fig. 2 ist eine in ihrer konkreten Ausbildung beispielsweise spiralförmig
ausgestaltete Anordnung in einem in die Längserstreckung abgewickelten Zustand
dargestellt. In der Abwicklung erscheinen die Bremslicht-Dioden 16 in einer Reihe
nebeneinander angeordnet. Darüber sind ebenfalls in einer Reihe angeordnet die
Rücklicht-Dioden 17 dargestellt. Zur Anbringung und Energieversorgung sind die
Bremslicht-Dioden 16 mit einer Leiterbahn 10 und die Rücklicht-Dioden 17 mit einer
Leiterbahn 12 verbunden. Zwischen den Bremslicht-Dioden 16 und den Rücklicht-Dioden
17 ist eine Leiterbahn 11 als Masse- oder Minus-Leiterbahn zwischengeschaltet.
Die Leiterbahn 12 ist durch eine Schraffur in einer bestimmten Richtung und die
Leiterbahn 10 durch eine Schraffur in einer anderen Richtung veranschaulicht, während
die Leiterbahn 11 ohne Schraffur dargestellt ist.
Natürlich kann die Anzahl der Leuchtdioden dem jeweiligen Verwendungszweck
angepaßt werden.
Es ist ohne weiteres erkennbar, daß die in der Fig. 2 dargestellte Abwicklung von
parallel nebeneinander angeordneten Leiterbahnen 10, 11 und 12 beispielsweise zu
einer Anordnung gestaltet werden kann, wie sie in der Fig. 1 veranschaulicht ist, und
zwar dadurch, daß die in der Fig. 2 dargestellte Kombination von Leiterbahnen mit
dazwischen angeordneten Dioden spiralförmig zusammengewickelt wird.
Während in der Fig. 1 ein Diodenfeld schematisch veranschaulicht ist, welches im
wesentlichen in einer Ebene angeordnet ist, zeigt die Fig. 13 eine entsprechende
Anordnung eines spiralförmig angeordneten Diodenfeldes, welches eine Wölbung
aufweist. Aus der Fig. 3 geht hervor, daß in dem dort dargestellten Schnitt durch das in
seiner Gesamtheit mit 21 bezeichnete Diodenfeld eine gewölbte Konfiguration erreicht
ist. Es sind die entsprechenden Bauteile mit jeweils entsprechenden Bezugszeichen
versehen, so daß aus der Fig. 3 ohne weiteres ersichtlich ist, in welcher Weise
Leiterbahnen 10, 11 und 12 mit jeweils dazwischen angeordneten Bremslicht-Dioden 16
und Rücklicht-Dioden 17 angeordnet sind. Die gesamte Anordnung ist mit einer
Kunststoff-Ummantelung 18 versehen, die zum Schutz und zur Stabilisierung auf die
Dioden-Anordnung aufgespritzt oder in anderer Weise aufgebracht werden kann.
Ein Steckkontakt 19 ist rein schematisch dargestellt, und es ist ohne weiteres ersichtlich,
daß ein solcher Steckkontakt zur mechanischen Halterung ebenso wie zur elektrischen
Kontaktierung verwendet werden kann.
Es ist ohne weiteres vorstellbar, daß die in der Fig. 3 dargestellte gewölbte Anordnung
unter Umständen in Verbindung mit bekannten optischen Hilfsmitteln dazu verwendet
werden kann, eine gewünschte Abstrahlrichtung für das erzeugte Licht zu ermöglichen
und/oder eine vorgegebene Bündelung des Lichtes zu erreichen.
Natürlich kann in der Anordnung gemäß Fig. 3 auch ein modularer Aufbau vorgesehen
sein, wie er schematisch in der Fig. 1 veranschaulicht ist. Dort war gemäß der oben
niedergelegten Beschreibung jeweils ein Modul 22 einem Bremslicht zugeordnet und ein
Modul 23 einem Rücklicht. Jeder Modul 22 ist in der Fig. 1 mit einem kleinen Kreis und
Dreieck gekennzeichnet, während jeder Modul 23 mit einem kleinen Stern versehen ist,
um die Übersicht zu fördern.
Der Vollständigkeit wegen sei noch hinzugefügt, daß in dem schematischen Schnitt
gemäß Fig. 3 zwei Rücklicht-Dioden 17 mit einem kleinen Kreis versehen sind, um sie
von einer Bremslicht-Diode 16 zu unterscheiden, die einen solchen Kreis nicht aufweist.
Natürlich könnte abweichend von dem in der Fig. 3 veranschaulichten Beispiel die
Anzahl der Bremslicht-Dioden 16 einerseits und der Rücklicht-Diode 17 andererseits
variiert werden, um dem jeweiligen Anwendungsfall Rechnung zu tragen.
Es versteht sich, daß die Kunststoff-Ummantelung 18 durchsichtig oder zumindest
durchscheinend ausgebildet sein soll. Es bedarf auch keiner weiteren Erörterung, daß
gemäß der Erfindung für die Kunststoff-Ummantelung 18 eine Farbgebung gewählt
werden kann, welche Rücksicht darauf nimmt, welche Signalwirkung oder welche
Signalbedeutung jeweils erreicht werden soll.
10
Leiterbahn (Bremslicht) Signal
2
11
Leiterbahn (Masse oder Minus)
12
Leiterbahn (Rücklicht) Signal
1
13
Steckstift
14
Steckstift
15
Steckstift
16
Bremslicht-Diode
17
Rücklicht-Diode
18
Kunststoff-Ummantelung
19
Steckkontakt
20
Diodenfeld (
Fig.
1
)
21
Diodenfeld (
Fig.
3
)
22
Modul (Bremslicht)
23
Modul (Rücklicht)
Claims (17)
1. Dioden-Anordnung zur Beleuchtung, bei welcher Dioden (16, 17) in einem
Diodenfeld (20, 21) als Beleuchtungskörper jeweils auf einem Träger angeordnet
sind, über den die Dioden (16, 17) mit Energie zu versorgen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger als flexible Leiterbahn (10, 11, 12) ausgebildet ist.
2. Dioden-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahn
als eine in einer flexiblen Röhre eingebettete leitende Flüssigkeit oder ein elektrisch
leitender Kunststoff ausgebildet ist.
3. Dioden-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leiterbahn in ihrer geometrischen Form als Modul (22, 23) ausgebildet ist, der mit
weiteren Modulen zu einem Diodenfeld (20) vorgebbarer Konfiguration verbindbar
ist.
4. Dioden-Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Modul (22,
23) 6-eckig oder rund ausgebildet ist.
5. Dioden-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leiterbahn (10, 11, 12) spiralförmig oder in einer ähnlichen kompakten Form
angeordnet ist.
6. Dioden-Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Leiterbahnen (10, 11, 12) parallel zueinander angeordnet sind.
7. Dioden-Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dioden
(16, 17) in den parallel nebeneinander angeordneten Leiterbahnen (10, 11, 12)
getrennt voneinander kontaktiert sind.
8. Dioden-Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede von
mehreren parallel zueinander angeordneten Leiterbahnen (10, 11, 12) mit einem
Steckstift (13, 14, 15) zur Kontaktierung ausgestattet ist.
9. Dioden-Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß drei Leiterbahnen (10, 11, 12) parallel zueinander angeordnet sind.
10. Dioden-Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte
(13, 14, 15) asymmetrisch angeordnet und als mechanische Codierung verwendbar
sind.
11. Dioden-Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Leiterbahn (10, 11, 12) und bei mehreren Leiterbahnen
die Gesamtheit der Leiterbahnen (10, 11, 12) mit einer durchscheinenden
Kunststoff-Ummantelung (18) umgeben ist.
12. Dioden-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kunststoff-Ummantelung (18) farbig ausgebildet ist.
13. Dioden-Anordnung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leiterbahn-Anordnung mit der Kunststoff-Ummantelung
umspritzt ist.
14. Dioden-Anordnung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Kontaktierung vorgesehenen Endbereiche der
Steckkontakte (13, 14, 15; 19) von einem Kunststoffüberzug frei sind.
15. Dioden-Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein aus wenigstens einer Leiterbahn (10, 11, 12) geformtes
Diodenfeld (20, 21) rund ausgebildet ist.
16. Dioden-Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein aus wenigstens einer Leiterbahn (10, 11, 12) geformtes
Diodenfeld (21) gewölbt ausgebildet ist.
17. Dioden-Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Diodenfeld (20,21) zusätzliche Leiterbahnen und Dioden
in einer zweiten oder n-ten Ebene aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10058658A DE10058658A1 (de) | 2000-11-25 | 2000-11-25 | Dioden-Folien-Anordnung zur Beleuchtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10058658A DE10058658A1 (de) | 2000-11-25 | 2000-11-25 | Dioden-Folien-Anordnung zur Beleuchtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10058658A1 true DE10058658A1 (de) | 2002-05-29 |
Family
ID=7664707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10058658A Withdrawn DE10058658A1 (de) | 2000-11-25 | 2000-11-25 | Dioden-Folien-Anordnung zur Beleuchtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10058658A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004039004A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Kraftfahrzeugleuchte mit einer aus Kunststoff gefertigten Lichtscheibe |
| DE102004018647B4 (de) | 2003-08-28 | 2019-03-28 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Leuchtkörper an einer Karosserie eines Fahrzeugs |
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- 2000-11-25 DE DE10058658A patent/DE10058658A1/de not_active Withdrawn
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| DE102004039004A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Kraftfahrzeugleuchte mit einer aus Kunststoff gefertigten Lichtscheibe |
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