DE10057741A1 - Spritzeinheit für eine Kunststoffspritzgießmaschine - Google Patents
Spritzeinheit für eine KunststoffspritzgießmaschineInfo
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C45/46—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
- B29C45/47—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using screws
- B29C45/50—Axially movable screw
- B29C45/5008—Drive means therefor
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Spritzeinheit für eine Spritzgießmaschine, insbesondere für Kunststoffe, mit einer Schnecke, die mit einem ersten Aktuator zu drehenden und mit einem zweiten Aktuator zur axialen Bewegung verbunden ist. Dabei ist der erste Aktuator (21) ein elektrischer Motor, DOLLAR A der zweite Aktuator (31) ein durch eine Fülleinrichtung (51) mit Gas füllbarer Druckbalg, wobei das Volumen des Druckbalges (31) durch Verstellelemente (32) veränderbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Spritzeinheit für eine Spritzgießmaschine insbesondere für
Kunststoffe mit einer Schnecke, die mit einem ersten Aktuator zur drehenden und mit
einem zweiten Aktuator zur axialen Bewegung verbunden ist.
Aus EP 0 280 743 B1 ist eine Spritzgießmaschine bekannt, bei dem die Schnecke
durch einen ersten Aktuator drehbar ist und durch einen zweiten Aktuator relativ zum
Drehantrieb linear bewegbar ist. Beide Aktuatoren sind elektrisch angetrieben, ein
gasförmiges Medium kommt nicht zum Einsatz.
Aus WO 94/09962 ist eine Drucksteuer- und/oder Regelvorrichtung bekannt, bei der in
einem Spritzwerkzeug der Kunststoffschmelze ein fluidisches Medium zugeführt wird,
wobei diese Mediumzustromsteuerventile in Abhängigkeit von der jeweils an einen
Drucksensor anstehenden Druckdifferenz durch die Ventilsteuerung ansteuerbar sind.
Dieser Druckerzeuger/-speicher ist nur für ein Einspritzsystem vorgesehen, nicht aber
für eine axiale Verstellung der Schnecke einer Spritzgießmaschine.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer konstruktiv einfachen Spritzeinheit, die
energiearm eine sichere axiale Verstellung der Schnecke ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Die übrigen
Ansprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Erfindungsgemäß besitzt die Spritzeinheit der hier betroffenen Spritzgießmaschine,
insbesondere für Kunststoffe, einen ersten Aktuator, der als elektrischer Motor
ausgestattet ist, und einen zweiten Aktuator, der als Druckbalg ausgestattet ist und
dessen Volumen durch Verstellelemente veränderbar ist.
Das Gehäuse des Druckbalges kann dabei aus Gummi oder aus Metall aufgebaut
sein. Der Druckbalg ist durch eine feste und eine bewegliche Platte über
Verstellelemente zusammendrückbar. In einer Ausgestaltungsform sind die
Verstellelemente als Federn ausgebildet, die dem Innendruck des Druckbalges
entgegenwirken. Die Federn können hierbei unabhängig vom Gehäuse des
Druckbalges vorgesehen sein, sie können aber auch als metallischer Kompensator,
der gleichzeitig das Gehäuse des Druckbalges bildet, ausgeformt sein.
In einer besonderen Ausgestaltungsform sind die Verstellelemente
Spindelmuttereinheiten, bei denen mindestens ein Bauteil angetrieben ist. Besonders
vorteilhaft ist die Ausgestaltung der Spindel als Kugelumlaufspindel, die angetrieben ist
und in einer feststehenden Mutter sich bewegt.
Um die Drehbewegung exakt vorzugeben, wird die Drehzahl erfasst und an den
Spindeln sind Bremsen vorgesehen, vorzugsweise Scheibenbremsen, mit denen ein
wartungsfreundliches Bremsen ermöglicht wird.
In einer weiteren Ausgestaltungsform der Spritzeinheit ist zum Druckbalg ein
Gegenbalg vorgesehen, wobei beide Bälge über ein in Förderrichtung
angeschlossenes Verstellventil miteinander verbunden sind.
Es wird darüber hinaus vorgeschlagen, den elektrischen Motor als Hohlwellenmotor
auszugestalten, insbesondere als Magnetmotor.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Druckbalg ringförmig ausgestaltet,
gegebenenfalls ist der Gegenbalg ebenfalls ringförmig ausgestaltet, wobei zentrisch
die Verbindungswelle durch den Druckbalg durchführbar ist, so dass der Drehmotor
auf der der Schnecke abgewandten Seite des Druckbalges angeordnet werden kann.
Zur exakten Führung der Linearbewegung ist weiterhin vorgeschlagen, ein
Druckmesser vorzusehen, der mit einer Mess- und Regeleinrichtung verbunden ist,
durch die die axiale Ausdehnung des Druckbalges steuerbar ist.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargelegt. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Spritzeinheit mit der Anordnung des Drehmotors zwischen
Druckbalg und Schnecke;
Fig. 2 eine Kugelumlaufspindel mit Scheibenbremse;
Fig. 3 einen Hohlwellenmotor als Drehmotor und Federn für die
Verstellung
des Balges;
Fig. 4 eine Spritzeinheit mit einer durch die ringförmigen Bälge geführte
Verbindungswelle.
Dabei zeigen die Fig. 1, Fig. 3 und Fig. 4 eine Spritzgießmaschine 11 mit einer in
einem Zylinder 13 angeordneten Schnecke 12. Die Schnecke ist mit einer
Verbindungswelle 14 verbunden. Am Zylinder 13 ist ein Einfülltrichter 15 vorgesehen.
Weiterhin ist ein Druckbalg 31 zwischen einer feststehenden Druckplatte 71 und einer
beweglichen Druckplatte 72 angeordnet. Der Druckbalg 31 ist über eine Druckleitung
54 mit einem Druckspeicher 53 verbunden, der über eine Führeinrichtung 51 mit einer
Pumpe 52 in Verbindung steht. An der Druckleitung 54 ist ein Verstellventil 38
angeordnet.
In der Fig. 1 ist der erste Aktuator ein elektrischer Motor 21, der über ein Getriebe 24
mit der Verbindungswelle 14 in Verbindung steht. Im vorliegenden Beispiel stützt sich
der Elektromotor 21 an der beweglichen Druckplatte 72 ab.
Als Verstellelemente für die Druckplatte 73, 72 ist eine Mutter/Spindel-Einheit 34, 35
vorgesehen, die - im oberen Teil des Bildes über ein Getriebe 74 - mit einem Motor 75
verbunden ist.
Die Verbindungswelle 14 ist in einem mit der beweglichen Druckplatte verbundenen
Verbindungslager 16 drehgelagert.
In der Fig. 2 ist die Mutter 34 in der beweglichen Druckplatte 72 angeordnet. Die
Mutter 34 steht in Wirkverbindung mit einer Kugelumlaufspindel 35, die in der festen
Werkzeugaufspannplatte gelagert ist und an der Kugelumlaufspindel 35, ist auf der von
dem Balg 31 wegweisenden Seite der feststehenden Druckplatte 71 eine
Scheibenbremse 36 angeordnet. Die Scheibenbremse 36 steht messtechnisch mit
einer Drehzahlerfassung 41 in Verbindung, die an eine Mess- und Regeleinrichtung 42
angeschlossen ist.
Der hier als Gummi aufgebaute Druckbalg 61 ist über die Druckleitung 54 mit dem
Druckspeicher 53 verbunden.
In der Fig. 3 wird die Verbindungsweile 14 durch einen Hohlwellenmotor 22
angetrieben, der als Magnetmotor 23 ausgestaltet ist.
Die Verbindungswelle 14 ist in einem mit der beweglichen Druckplatte 72 verbundenen
Verbindungslager 16 gelagert.
Als Verstellelement des Druckbalges 31 ist im oberen Teil der Figur eine Feder 33
vorgesehen, die mit den Druckplatten 71 und 72 in Wirkverbindung steht.
Im unteren Teil des Bildes ist der Druckbalg als metallischer Kompensator 62
ausgestaltet, wobei der Kompensator als Feder wirkend mit den Druckplatten 71 und
72 verbunden ist.
In der Fig. 4 ist die Verbindungswelle 14 bis auf die der Schnecke 12 abgewandten
Seite des feststehenden Druckbalges 71 geführt. Die Verbindungswelle 14 wird von
einem Elektromotor 21 gedreht, der auf einer Schiene axial bewegbar ist.
Als Verstellelement ist ein Gegenbalg 37 vorgesehen, der sich einenends an der
beweglichen Druckplatte, an die sich auch der Druckbalg 31 abstützt, anlehnt und
anderenends an eine zweite feststehende Druckplatte 73 angeschlossen.
Der Druckbalg 31 und der Gegenbalg 37 sind über eine Druckleitung 54 bzw. 55 über
ein Verstellventil 38 mit dem Druckspeicher 53 verbunden.
Weiterhin ist an der Schnecken/Zylinder-Einheit 12, 13 ein Druckmesser angeordnet,
der an eine Mess- und Regeleinrichtung 44 angeschlossen ist, welche
steuerungsmäßig mit dem Verstellventil 38 verbunden ist.
11
Spritzgießmaschine
12
Schnecke
13
Zylinder
14
Verbindungsweile
15
Einfülltrichter
16
Verbindungslager
21
Erster Aktuator, elektrischer Motor
22
Hohlwellenmotor
23
Magnetmotor
24
Getriebe
25
Schiene
31
Zweiter Aktuator, Druckbalg
32
Verstellelement
33
Feder
34
Mutter
35
Spindel
36
Bremse
37
Gegenbalg
38
Verstellventil
41
Drehzahlerfassung
42
Mess- und Regeleinrichtung, Bremse
43
Druckmesser
44
Mess- und Regeleinrichtung, Balg
51
Fülleinrichtung
52
Pumpe
53
Druckspeicher
54
Druckleitung (
31
)
55
Druckleitung (
37
)
61
Gummi
62
Metallkompensator
71
Feststehende Druckplatte
72
Bewegliche Druckplatte
73
Zweite feststehende Druckplatte
74
Getriebe
75
Antrieb
Claims (14)
1. Spritzeinheit für eine Spritzgießmaschine, insbesondere für Kunststoffe, mit einer
Schnecke, die mit einem ersten Aktuator zur drehenden und mit einem zweiten
Aktuator zur axialen Bewegung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Aktuator (21) ein elektrischer Motor ist,
dass der zweite Aktuator (31) ein durch eine Fülleinrichtung (51) mit Gas füllbarer Druckbalg ist und
dass das Volumen des Druckbalges (31) durch Verstellelemente (32) veränderbar ist.
dass der erste Aktuator (21) ein elektrischer Motor ist,
dass der zweite Aktuator (31) ein durch eine Fülleinrichtung (51) mit Gas füllbarer Druckbalg ist und
dass das Volumen des Druckbalges (31) durch Verstellelemente (32) veränderbar ist.
2. Spritzeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstellelemente (32) als Feder (33) ausgebildet sind, die dem
Innendruck des Druckbalges (31) entgegenwirken.
3. Spritzeinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstellelemente (32) Spindel/Mutter-Einheiten (34, 35) sind.
4. Spritzeinheit nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verstellelemente (32) antreibbare Kugelumlaufspindeln (35) sind, die
mit Muttern (34) in Wirkverbindung stehen.
5. Spritzeinheit nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede Kugelumlaufspindel (35) mit einer Bremse (36) versehen ist,
vorzugsweise einer Scheibenbremse.
6. Spritzeinheit nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Kugelumlaufspindel (35) eine Drehzahlerfassung (41) vorgesehen
ist, die mit einer Mess- und Regeleinrichtung (42) verbunden ist, durch die die
Spindeldrehung in Richtung und Geschwindigkeitsvorgebbar ist.
7. Spritzeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Verstellelement (32) ein Gegenbalg (37) vorgesehen ist, der mit dem
Druckbalg (31) über ein Verstellventil (38) verbunden ist.
8. Spritzeinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verstellventil (38) an die Fördereinrichtung (53) angeschlossen ist.
9. Spritzeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der elektrische Motor (21) als Hohlwellenmotor (22) ausgestaltet ist.
10. Spritzeinheit nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der elektrische Hohlwellenmotor (22) ein Magnetmotor ist.
11. Spritzeinheit nach einem der o. g. Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens der Druckbalg (31) ringförmig ausgebildet ist und
dass die Verbindungswelle (14) zwischen dem für die Drehbewegung der Schnecke (12) vorgesehene Elektromotor (21) von der Schnecke (12) bis auf die der Schnecke (12) abgewandten Seite des Druckbalges (31) geführt ist.
dass mindestens der Druckbalg (31) ringförmig ausgebildet ist und
dass die Verbindungswelle (14) zwischen dem für die Drehbewegung der Schnecke (12) vorgesehene Elektromotor (21) von der Schnecke (12) bis auf die der Schnecke (12) abgewandten Seite des Druckbalges (31) geführt ist.
12. Spritzeinheit nach einem der o. g. Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit der Schnecke-Zylinder Einheit (12, 13) verbundene Druckmesser (43)
vorgesehen sind, die mit einer Mess- und Regeleinrichtung (44) verbunden sind,
durch die die axiale Ausdehnung des Druckbalges (31) steuerbar ist.
13. Spritzeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Werkstoff des Gehäuses des Druckbalges (31) Gummi (61) ist.
14. Spritzeinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse des Druckbalges (31) aus Metall (62) ist, das die Form eines
Kompensators besitzt.
Priority Applications (4)
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| DE10057741A DE10057741A1 (de) | 2000-11-16 | 2000-11-16 | Spritzeinheit für eine Kunststoffspritzgießmaschine |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10057741A DE10057741A1 (de) | 2000-11-16 | 2000-11-16 | Spritzeinheit für eine Kunststoffspritzgießmaschine |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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2001
- 2001-11-12 WO PCT/DE2001/004262 patent/WO2002040239A2/de not_active Ceased
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Owner name: MANNESMANN PLASTICS MACHINERY GMBH, 80997 MUENCHEN, |
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