[go: up one dir, main page]

DE1005634B - Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien - Google Patents

Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien

Info

Publication number
DE1005634B
DE1005634B DEL11555A DEL0011555A DE1005634B DE 1005634 B DE1005634 B DE 1005634B DE L11555 A DEL11555 A DE L11555A DE L0011555 A DEL0011555 A DE L0011555A DE 1005634 B DE1005634 B DE 1005634B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
field strength
poles
coil
coils
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL11555A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Peter Konrad Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL11555A priority Critical patent/DE1005634B/de
Publication of DE1005634B publication Critical patent/DE1005634B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/12Measuring magnetic properties of articles or specimens of solids or fluids
    • G01R33/14Measuring or plotting hysteresis curves

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien, bei der in einer Feldstärkemeßspule eine von der Feldstärke des das ferromagnetische Material magnetisierenden Magnetfeldes abhängige Spannung induziert wird und der durch dieses Magnetfeld in dem ferromagnetischen Material hervorgerufene magnetische Fluß in einer Induktionsmeßspule eine von der Induktion abhängige Spannung induziert.
  • Bekanntlich lassen sich die gesuchten Größen aus dem Verlauf der magnetischen Feldstärke und der magnetischen Induktion ermitteln, so daß Mittel zu deren fehlerfreien Messung erforderlich sind. Geräte zur Messung der Eisenverluste von ferromagnetischen Materialien sind sowohl in der Form von Prüfanordnungen bekannt, in denen die Probenbleche mit einer Magnetisierungsspule und einer Induktionsmeßspule verkettet sind, während eine nicht verkettete Feldstärkemeßspule in einer zwischen der aufgeteilten Probe oder zwischen Probe und einem zusätzlichen Leitblech oder Leitblechpaket untergebracht ist und der magnetische Fluß über ein Schlußjoch geschlossen wird, als auch in der Form von Anlegejochen zur Messung der Verluste und Magnetisierungskurven an ganzen Blechtafeln, bei denen die Magnetisierungsspule mit dem Joch und die Induktionsmeßspule mit einem oder mehreren der Polschenkel des Joches verkettet ist.
  • Allen diesen Verfahren ist gemeinsam, daß sich der Feldstärkemeßraum in Magnetisierungsrichtung zwei schen zwei magnetisierten Blechen oder Blechpaketen erstreckt, so daß der den Blechen zugeführte magnetische Fluß entweder einseitig von der der Feldstärkemeßspule abgewendeten Probenseite her dem Probenblech zugeführt werden muß oder zum mindesten teilweise durch Jochpole von der Seite her. auf der die Feldstärkemeßspule angebracht ist. Die erstgenannte Ausführung hat zur Folge. daß in dem ProhenSlech zusätzliche Wirbelströme in der Blechebene entstehen, die bewirken, daß die Feldstärke oberhalb und unterhalb des Probenbleches sich nach Größe und Richtung unterscheidet, so daß mit einer Feldstärkemeßspule auf der der Flußeintrittsseite gegenüberliegenden Seite zu niedrige Verluste gemessen werden. Die an zweiter Stelle genannte Ausführung, bei der solche zusätzlichen Wirbel ströme nicht entstehen. sofern dem Probenblech von beiden Seiten her gleich große Teiltlüsse zugeführt werden, hat den Nachteil, daß der Feldstärkemeßranm seitlich von Polen des Joches begrenzt wird, die dem Probebkch den Fluß über unvermeidliche Luftspalte zuführen. Uber diesen Luftspalten entstehen aber durch den hindurchtretenden magnetischen Fluß magnetische Potentialdiffe- renzen zwischen den Polen und dem Prohenblech, so daß im Feldstärkemeßraum die magnetische Feldstärke in Prohennähe, wo sie mit der Feldstärke in der Probe übereinstimmt, einen anderen Wert annimm!t als in größerer Entfernung von der Probenoberfläche, in der sie dem Quotienten der magnetischen Potentialdiferenz zwischen den beiden Polflächen dividiert durch den Polabstand entspricht. Es ist also möglich, bei einer derartigen Anordnung für die Feldstärkemeßspule einen größeren Raum zur Verfügung zu stellen, in dem die Feldstärke mit derjenigen in der Probe gut übereinstimmt.
  • Fig. 1 zeigt den Streufluß ohne, Fig. 2 mit Berücksichtigung des Einflusses der Magnetisierungsspule.
  • Der besseren Übersicht wegen sind die Bilder für den Fall vernachlässigbar kleiner Feldstärken in Probe und Joch gezeichnet. Es bedeutet in Fig. 1 und 2 B das Probenblech, 0 das Eisenjoch, ir die Äquipotentiallinien. mit die Fluß linien und in Fig. 2 1 die Magnetisierungsspule.
  • Die Fehler, die durch zusätzliche Wirbelströme bei einseitig in die Probe aus- und eintretenden Fluß oder durch unsymmetrische Zuführung und Ableitung des magnetischen Flusses an der Ober- und Unterseite des Probenbleebes, beispielsweise durch ungleichmäßige Luftspalte, entstehen, werden dadurch vermieden, daß erfindungsgemäß die Feldstärkemeßspule mindestens zweiteilig ausgeführt und ober- und unterhalb der Meßflächen des zu prüfenden ferromagnetischen Materials mit gleichen oder nahezu gleichen Windullgsquerschrlitten verteilt ist.
  • Meßfehler durch die Inhomogenität des magnetischen Feldes im Feldstärkemeßraum, die bei einer solchen Feldstärkemeß spulenanordnung durch die Streuflüsse an den Luftspalten zwischen den den magnetischen Fluß dem Probenblech zuführenden Fluß polen und dem Probenblech entstehen können, werden in Weiterbildung des Erfindungsgedankens vermieden durch eine seitliche Begrenzung des Feldstärkemeßraumes in Magnetisierungsrichtung durch bis an das zu prüfende ferromagnetische Material herangehende, keinen oder höchstens einen gegenüber dem gesamten Fluß vernachlässigbaren Fluß führende Äquipotentialpole und Magnetisierungsspulen sowohl zwischen den Äquipotentialpolen als auch zwischen den Äquipotentialpolen und den Flußpolen. über die der magnetische Fluß geführt wird. Zweckmäßigerweise wird dies dadurch bewirkt, daß die Magnetisierungsspulen zwischen den Aquipotentialpolen und zwischen den Äquipotentialpolen und den Flußpolen gleiche Windungszahl haben und parallel geschaltet sind.
  • An Hand der Zeichnungen sei der Erfindungsgedanke näher erläutert.
  • Fig. 3 zeigt zunächst ein einfaches Anlegejoch bekannter Bauweise. Das Probenblech B wird über das Anlegejoch 30 durch Erregung der Magnetisierungsspule 31 magnetisiert. Die Induktion wird mit einer mit einem oder beiden Polschenkeln verketteten Induktionsmeßspule 36 erfaßt und die Feldstärke mit einer nicht dargestellten Feldstärkemeß spule gemessen oder aus dem Magnetisierungsstrom der Spule 31 bestimmt. II sind die zusätzlich auftretenden Wirbelströme.
  • Fig. 4 zeigt eine entsprechende Ausführung nach der Erfindung. 40 ist das Joch, 41 die Magnetisierungsspule. Nach dem Erfindungsgedanken befinden sich zwei in Reihe geschaltete Eeldstärkemeßspulen 44 und 45 oberhalb und unterhalb des Problenbleches B.
  • Die Feldstärkemeßspufe 45 liegt dabei zwar noch in einem Raum, in dem durch die Streuflüsse an den Luftspalten eiiTe inhomogene Intensität des Feldes herrscht.
  • Auch die Feldstärkemeßspule 44 läge bei einer solchen Anordnung in einem inhomogenen Feld.
  • Außerdem können noch Induktionsmeßfehler in der Induktionsmeßspule 46 entstehen. weil der gemessene ölfluß sich in Anteile p und q aufteilt, so daß der eigentliche Probenfluß p nicht richtig erfaßt wird. Es tritt auch noch ein nicht berücksilchtigter Streufiuß s aus der gegenüberliegenden Probenfläche vor den Polschuhen aus.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens wird die Meßeinrichtung daher günstiger nach Fig. 5 ausgeführ', in der man zwei einander gegenfiberliegende Joche 50' und 50" an das Probenblech B anlegt. Beide Joche haben zwei äußere Flußpole 57 und zwei innere Äquipotentialpole 58. 56 bezeichnet die Induktionsmeßspule. 54 und 55 die in Reihe geschalteten Feldstärkemeßspulen. Die Magnetisierungsspule besteht aus je drei Einzelspulen gleicher Windungzahl 51, 52 und 53, die nach Fig. 6 elektrisch parallel geschaltet sind. Der Probenfluß tritt durch die Flußpole 57 ein und aus. Die Parallelschaltung der Spulen 51, 52 und 53 bewirkt daß alle Magnetisierungsspulen zumindest nahezu den gleichen magnetischen Fluß führen, auch wenn dafür unterschiedliche Stromstärken benötigt werden. Dadurch werden die Äquipotentialpole 58 freigehalten von magnetischem Fluß, abgesehen von denjenigen kleinen Differenzen, die dadurch entstehen, daß infolge der ohmschen Widerstände der Magnetisierungsspulen 51, 52 und 53 die Klemmenspannung dieser Spulen nicht genau mit den selbstinduzierten Spannungen üh ereinstimmen.
  • Diese Unterscliede können dadurch klein gehalten werden, daß man die Drahtquerschnitte für diese Spulen dem jeweiligen Strombedarf für die wichtigsten Anwendungsfälle anpaßt. Die Feldstärkemeß spulen 54 und 55 befinden sich in dem Raum mit nunmehr konstanter Feldstärke, der vom ProbenblechB, von den Äquipotentialpolen 58 und von der Außenfläche der mittleren Niagnetisierungsspulen 52 begrenzt wird. Die Induktionsmessung wird bei einer solchen Anordnung zweckmäßig mit einer mit der Probe verketteten Induktionsmeßspule 56 vorgenom mein. Auch die Magnetisierungsspulen 51, 52 und 53 können wie bei Eisenprüfspulen bekannter Art mit der Probe verkettet werden wobei beachtet werden muß, daß dann diejenigen Spulen, die den doppelten Fluß wie die nur mit einem Joch verketteten Spulen führen sollen, auch die doppelte Windungszahl aufweisen müssen, sofern sie parallel geschaltet werden (Fig. 7). Die Breite der Probe B muß bei dieser Anordnung gleich oder kleiner als die Breite der Pole 57 senkrecht zur Magnetisierungsrichtung gemessen sein.
  • Man kann aber auch in an sich bekannter Weise nach Fig. 8 eine Anordnen, wählen. bei der zwei derartige Joche mit umgekehrter Magnetisierungsrichtung aneinandergesetzt bzw. zu einem siebenpoligen Doppeljoch zusammengesetzt sind. Bei einer solchen Anordnung wird die Induktionsmeßspule 86 mit den mittleren, den magnetischen Fluß führenden Flußpolen 89 verkettet.
  • Einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedankens entsprechend wird diese Induktionsmeßspule 86 jedoch nicht mit dem gesamten Querschnitt des Pols 89 verkettet, sondern nur mit einem mittleren Teil. Fig. 9 zeigt die Draufsicht auf die Polfläche eines Joches gemäß Fig. 8. Die Indulitionsmeßspule 86 erstreckt sich in der Breitenrichtung b der Pole nur über die Stücke 1. Außerdem erstreckt sich diese Induktionsmeßspule in Längsrichtung, bezogen auf die Magnetisierungsrichtung, nicht nur über die Länge c des mittleren Flußpols, sondern bis in den Feldstärkemeßraum hinein. Diese Abmessung ist durch die Maßzahl d gekennzeichnet. Die Induktionsmeßspule 86 wird in entsprechenden Nuten der Pole 88 und 89 verlegt.
  • Durch diese Maßnahme wird die Inhomogenität der Magnetisierung zwischen den Äquipotentialpolen berücksichtigt, die dadurch entsteht. daß der magnetische Fluß sich außerhalb der Joche in der Blechtafel inhomogen schließt, und daß diese Inhomogenität sich auch noch zwisdien den Äquipotentialpolen 88, die einen Abstand a voneinander aufweisen, an den Enden der Pole auswirkt. 81, 82, 83 stellen die Magnetisierungsspulen, 84 und 85 die Feldstärkemeßspulen dar.
  • Die Induktionsmeßspule 86 ist dabei nur mit dem Teil des Probenflusses verkettet worden, der durch die schraffierten Probeblechflächen S gekennzeichnet ist, weil nur in diesem mittleren Teil der magnetisierten Zone mit einer gleichmäßigen Induktion gerechnet werden kann. Auch die Breite der Feldstärkemeßspulen erstreckt sich nur über diesen mittleren Bereich von der Größe I und über die Länge a zwischen den Äquipotentialpolen. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, ist es zweckmäßig, die Breitendifferenz b-l gleich oder größer zu machen als den doppelten Betrag der Länge a zwischen den itquipotentialpolen, d. h. b-1 1> 2 a.
  • Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Anordnung besteht auch darin, daß der Querschnitt der Joche nicht mehr so groß und schwer ausgeführt werden muß wie bei bisher bekannten Meßeinrichtungen dieser Art. Es war bisher üblich, das Zwanzigfache des Probengewichtes oder noch mehr für die Joche zu verwenden. Bei der Ausführung gemäß der Erfindung genügt dagegen schon das Zwei- bis Zehnfache des eigentlichen Probengewichtes. Ist auch dieses klein, so ist es aber nicht möglich, einen sinusförmigen Induktionsverlauf dadurch zu erzwingen, daß man die Klemmenspannung der Magnetisierungsspnlen sinusförmig macht. Entsprechend einem weiteren Vorschlag im Rahmen des Erfindungsgedankens wird daher eine zusätzliche Verzerrerdrosselspule D in den Magnetisierungsstromkreis gemäß Fig. 10 geschaltet. Die Wicklung dieser Drosselspule ist mit Anzapfungen versehen und der Stromkreis wird über diejenige Anzapfung angeschlossen, für die die Induktion im Drosselspulenkern sich zur Sättigungsinduktion des Drossel spulenkernmaterials ebenso verhält wie die Induktion der Probe zur Sättigungsinduktion des Probenmaterials. Außerdem kann der in der Verzerrerdrosselspule eingebaute Luftspalt verstellbar gemacht und so eingestellt werden, daß der steile Teil der durch den Luftspalt gescherten Magnetisierungskurve der Verzerrerdrosselspule übereinstimmt mit der Steilheit der aus Magnetisierungsstrom und Klemmenspannung an der Prüfeinrichtung sich ergebenden scheinbaren Hysteresiskurve. Die Einstellung beider Bedingungen erfolgt empirisch in der Weise, daß der Formfaktor der Induktionskurve der Probe geprüft wird. Bei richtiger Einstellung der Verzerrerdrossel spule wird der Induktionsverlauf sinusförmig, sofern die Speisespannung der gesamten Meßeinrichtung sinusförmig verläuft. An Stelle einer solchen systematischen Einstellung eines sinusförmigen Induktionsverlaufes können aber auch zwei oder mehr Messungen mit willkürlich verzerrtem Induktionsverlauf durchgeführt werden, wobei in beiden Fällen der Formfaktor bestimmt werden muß. Trägt man dann nach Fig. 11 die gemessenen Eisenverluste V, z. B. V" V" V3, über dem Quadrat des Formfaktors f auf, so kann man die erhaltene Meßkurve extrapolieren und auf diese Weise den zu dem Formfaktor f = 1,11 zugehörigen Verlustwert Vsin bestimmen.
  • Die Messung von Induktion und Feldstärke aus den in der Induktions- und Feldstärkemeßspule induzierten Spannungen kann beispielsweise über mechanische Meßgleichrichter mit Drehspulinstrumenten erfolgen.
  • Die Messung der Eisenverluste muß dann in der Weise durchgeführt werden, daß in an sich bekannter Weise die Kontaktdauer und Schaltphase des Meßgleichrichters so eingestellt werden, daß für versch,ieden Induktionswerte jeweils die Breite der Hysteresiskurve zwischen auf- und absteigendem Ast ermittelt wird. Dieses Verfahren ist sehr genau und eignet sich auch für die Bestimmung der Verluste bis zu Induktionen in der Nähe der Sättigung.
  • Bei der Ausgestaltung der Prüfeinrichtung nach der Erfindung stehen so große Räume für die Feldstärkemeßspulen zur Verfügung, daß auch eine Messung der Verlustleistung mit einem elektrodynamischen Leistungsmesser wieder in Frage kommt. Dabei muß jedoch berücksichtigt werden, daß die Spannung an der Feldstärkemeßspule dem Differentialquotienten der zu messenden Feldstärke entspricht. Um also den für die Strommeßspule des Leistungsmessers erforderlichen, der Feldstärke selbst proportionalen Strom zu erzeugen, muß die Spannung der Feldstärkemeßspule in an sich bekannter Weise zunächst über Integrationsglieder integriert werden. Als Integrationsglieder sind RC-Schaltungen nach Fig. 12 bekannt, sowie auch LR-Schaltungen nach Fig. 13. In den Fig. 12 und 13 bedeuten R, C bzw. R, L die Integrationsglieder aus Widerstand und Kapazität bzw. Widerstand und Induktivität, A den Verstärker, 124 bzw. 134 die Feldstärkemeßspule, 126 die Induktionsmeßspule. Die Ausgänge der Integrationsglieder sind dabei über den als gegengekoppel ten Meß verstärker ausgeführten Verstärker A an die Stromspule des Leistungsmessers angeschlossen, der die Eisenverluste direkt anzeigt.
  • Es ist aber auch möglich, eine Kompensationsschal tung zu verwenden, bei der die Feldstärk'emeßspule sich nach Fig. 14 aus zwei einander umschließenden Spulen zusammensetzt, von denen die innere Spule 144 dem Eingang eines Verstärkers A mit Integrationsstufe zugeführt wird, während die äußere Spule 145 in Reihe mit der Stromspule des Leiistungsmessers an den Ausgang des Verstärkers angeschlossen ist. Bei hinreichend hohem Verstärkungsfaktor stellt sich der Ausgangsstrom dann selbsttätig so ein, daß die Feldstärke im Innern der inneren Spule 144 fast ganz kompensiert wird. Der Ausgangsstrom des Verstärkers entspricht der zu messenden Feldstärke nach Größe und Kurvenform um so besser, je höher der Verstärkungsfaktor des Verstärkers ist. Die Netzspannungsabhängigkeit, die Nichtlinearität und die Abhängigkeit des Verstärkungsfaktors von Röhrendaten und Röhrenalterung geht bei einer solchen Schaltung prozentual nur in die Restfehler ein. Sie werden um so weniger wirksam, je kleiner die zum Aussteuert des Verstärkers erforderliche Eingangsspannung im Vergleich zu derjenigen Eingangsspannung ist, die entstehen würde, wenn die Kompensaflonswicklung 145 nicht im Ausgangskreis liegt.
  • 146 bezeichnet die Induktionsmeßspule.
  • Entsprechend einer weiteren Verbesserung im Rahmen des Erfindungsgedankens kann die Empfindlichkeit und Genauigkeit einer solchen Kompensationsschaltung nach Fig. 14 ganz wesentlich dadurch gesteigert werden, daß die Kompensationsfeldstärkemeßspule mit einem ferromagnetischen Kern versehen wird. Dadurch steigt die Steuerspannung am Verstärkereingang bei einer kleinen Abweichung von der vollständigen Kompensation um die Größe der relativen Permeabilität Zy des Kernmaterials, so daß der erforderliche Verstärkungsfaktor entsprechend niedriger wird.
  • Nach einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann man der Stromspule des Leistungsmessers den Magnetisierungsstrom der mittleren Magnetisierungsspule 152 nach den Fig. 15 und 16 auch unmittelbar zuführen. 151 und 153 sind die äußeren Magnetisierungsspulen. Um dabei zu verhindern, daß die Wattverluste des mittleren Jochstückes mitgemessen werden, kann man nach einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens Feldkompensationsmeß spulen 154, 155 nach Art der Fig. 14, insbesondere mit ferromagnetischem Kern 159, zwischen den Jochen 150 und der Magnetisierungsspule 152 zusätzlich anbringen.
  • Der eingangsseitig mit den Kompensationsspulen 154 verbundene Integrationsverstärker liegt, wie in Fig. 16 dargestellt, ausgangsseitig in Reihe mit den Kompensationsspnlen 155, die in Reihe oder parallel geschaltet werden können, und der Stromspule Sp 1 des Wattmeters N, während eine zweite Stromspule Sp2 in Reihe mit der Magnetisierungsspule 152 geschaltet ist.
  • Durch die beiden Stromspulen wird im Leistungsmesser ein Strom wirksam, der der Differenz der gesamten Anperewindungen der Magnetisierungsspule 152 und der für die Jochmagnetisierung erforderlichen Amperewindungen proportional ist. Das sind dann aber gerade die in der Probe wirksamen Amperewindungen. Die Spannungsspule Sp des Leistungsmessers ist über einen Stellwiderstand mit der Induktionsmeßspule 156 verbunden, so daß der Leistungsmesser N die Wattverluste der Probe direkt anzeigt.
  • Es kann auch noch ein Strommesser St vorgesehen werden, der ebenfalls mit zwei Spulen ausgerüstet ist und wie die Stromspulen des Leistungsmessers zur Messung der wirksamen Feldstärke in der Probe dient.
  • Der Vorteil der beschriebenen Anordnung beruht darin, daß die Joch-Amperetvindungen wesentlich kleiner sind als die Proben-Amperewindungen, insbesondere bei Messungen bei hohen Induktionen. Der Verstärker kann daher in seiner Ausgangsleistung wesentlich kleiner bemessen werden. Bei zweckmäßiger Auslegung der Joch- und Probenquerschnitte kann man sogar ganz ohne Verstärker auskommen.
  • Entsprechend einem weiteren Vorschlag im Rahmen der Erfindung treten nach Fig. 17 und 18 an die Stelle der beiden Kompensationsspulen wiederum einfache Feldstärkemeßspulen 174 und 175, vorzugsweise mit ferromagnetischem Kern, die unmittelbar mit der einen Stromspule Sp 1 des Leistungsmessers N verhunden werden, während die zweite StromspuleSp2 in Reihe mit der mittleren Magnetisierungsspule 172 geschaltet wird. Mit 171 sind die äußeren Magnetisierungsspulen und mit 176 die Induktionsmeßspule bezeichnet.
  • Die Ausführungen von Eisenprüfspulen und Anlegejochen nach der Erfindung sind nicht ausschließlich an die dargestellten Formen gebunden, insbesondere können alle Kombinationen von Prüfspulen und Anlegej ochen mit Felds tärkemeß spulen der verschiedenen genannten Arten sinnvoll sein. Ferner ist es auch möglich, zwischen den Feldstärkemeßspulen 174, 175 und den den Probenfluß führenden Polen 177 der Joche 170 Äquipotentialpole 178 anzuordnen und zwi schen sie Magnetisierungsspulen 173 gleicher oder nahezu gleicher Windungszahl zu legen, wie es in Fig. 19 dargestellt ist. Auf diese Weise können die den Feldstärkemeß spulen benachbarten Aquipotential pole noch zuverlässiger von der Führung magnetischer Flüsse entlastet werden, insbesondere, wenn die Proben mit größeren Luftspalten zwischen den Polen liegen, wie es in Frage kommt, wenn die Meßeinrichtung zur fortlaufenden Messung an durchlaufenden Bändern verwendet wird. In diesem Fall ist es zweckmäßig, zusätzlich nicht ferromagnetische Pol schuhe auf allen Polen vorzusehen und das Probehlech oder Probeband in der Meßeinrichtung nicht festzuklemmen. Es ist auch zweckmäßig, die Magnetisierungsspulen, die den den Probenfluß führenden Polen benachbart sind, nach Art der Fig. 15, 17 und 19 nicht bis in unmittelbare Nähe des Luftspaltstreuflusses zu führen und in diesen hineinreichen zu lassen, sondern die Spulen entsprechend abzusetzen.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien, bei der in einer Feldstärkemeßspule eine von der Feldstärke des das ferromagnetische Material magnetisierenden Magnetfeldes abhängige Spannung induziert wird und der durch dieses Magnetfeld in dem ferromagnetischen Material hervorgerufene magnetische Fluß in einer Induktionsmeßspule eine von der Induktion abhängige Spannung induziert, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldstärkemeßspule mindestens zweiteilig ausgeführt und ober-und unterhalb der Meßflächen des zu prüfenden ferromagnetischen Materials mit gleichen oder nahezu gleichen Windungsquerschnitten verteilt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine seitliche Begrenzung des Feldstärkemeßraumes in Magnetisierungsrichtung durch bis an das zu prüfende ferromagnetische Material herangehende, keinen oder höchstens einen gegen über dem gesamten Fluß vernachlässigbaren Fluß führende 2iquipotentialpole und Magnetisierungsspulen sowohl zwischen den Äquipotentialpolen als auch zwischen den Äquipotentialpolen und den Flußpolen, über die der magnetische Fluß geführt wird.
  3. 3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneti sierungsspulen zwischen den Äquipotentialpolen und zwischen den Squipotentialpole,n und den Flußpolen gleiche Windungszahl haben und parallel geschaltet sind.
  4. 4. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Joch oberhalb und unterhalb des Probenbleches mit gleicher Polzahl einander gegenüber angebracht ist.
  5. 5. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 3=, gekennzeichnet durch je ein ober- und unterhalb des Probebleches angebrachtes Jochteil mit Flußpolen in der Mitte und am Rand mit gleicher Polarität der Flußpole am Rand, zwischen denen je zwei Äquipotentialpole liegen.
  6. 6. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Induktionsmeßspule, die einen mittleren Teil des mittleren Flußpoles und der mittleren Äquipotentialpole umschließt, deren Breite 1 um mehr als den doppelten Betrag der Länge a zwischen den Äquipotentialpolen kürzer ist als die Gesamtbreite b der Pole.
  7. 7. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlustmessung mit Hilfe einer Verzerrerdrosselspule oder eines Verzerrerwiderstandes im Magnetisierungsstromkreis bei verschiedenen Formfaktoren f der Induktion durch geführt wird und die Meßwerte auf den Formfaktor f = 1,11 extrapoliert werden.
  8. 8. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungszahl der Verzerrerdrosselspule und/oder der Luftspalt dieser Drosselspule so eingestellt wird, daß der Formfaktor der Induktion den GATert f = 1,11 annimmt.
  9. 9. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlustmessung mit einem Lei stungsmesser vorgenommen wird, dessen Stromspule über einen Meßverstärker an die Feldstärkemeßspule angeschaltet wird unter Zwischenschaltung eines Integrationsgliedes als RC-Glied oder als LR-Glied.
  10. 10. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldstärkemeßspulen aus zwei miteinander verketteten Teilspulen bestehen, von denen die innere Spule an den Eingang eines Verstärkers, vorzugsweise mit Integrationsglied, und die äußere in Reihe mit der Stromspule des Leistungsmessers an den Ausgang des Verstärkers gelegt ist.
  11. 11. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsfeldstärkemeßspulen mit einem zusätzlichen ferromagnetischen Kern verseilen sind.
  12. 12. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leistungsmesser mit zwei Stromspulen vorgesehen ist, von denen die eine in Reihe mit der die Probenstrecke magnetisierenden Magnetisierungsspule (152) und die andere in Reihe mit dem Ausgang einer Feldstärkemeßschaltung liegt, die aus zwei parallel geschalteten Feldstärkemeßspulen (154), die auf den Eingang eines Verstärkers (A) wirken, und aus ausgangsseitig des Verstärkers liegenden Kompensations-Feldstärkemeßspulen (155) besteht, wobei die Feldstärkemeßspulen in einem mit der Jochfeldstärkeübereinstimmenden Feldraum liegen.
  13. 13. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Jochen oder in dichter Nachbarschaft der Joche Feld- stärkemeßspulen (174, 175), vorzugsweise mit ferromagnebischen Kernen, liegen, die direkt mit der einen Stromspule eines Leistungsmessers verbunden sind, dessen andere Stromspule in Reize mit der zugehörigen Magnetisierungsspule (172) geschaltet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 722 216, 840 276, 846 727, 875831.
DEL11555A 1952-02-13 1952-02-13 Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien Pending DE1005634B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL11555A DE1005634B (de) 1952-02-13 1952-02-13 Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL11555A DE1005634B (de) 1952-02-13 1952-02-13 Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1005634B true DE1005634B (de) 1957-04-04

Family

ID=7258878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL11555A Pending DE1005634B (de) 1952-02-13 1952-02-13 Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1005634B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722216C (de) * 1940-10-05 1942-07-04 Siemens Ag Vorrichtung zum Bestimmen der magnetischen Eigenschaften an Blechtafeln mit einem Schlussjoch
DE840276C (de) * 1948-10-02 1952-05-29 Siemens Ag Magnetischer Werkstoffpruefer
DE846727C (de) * 1949-09-01 1952-08-18 Siemens Ag Einrichtung zur zerstoerungsfreien Pruefung von Blechen od. dgl. auf magnetische Eigenschaften
DE875831C (de) * 1951-06-10 1953-05-07 Siemens Ag Ganztafel-Messjoch fuer elektromagnetische Blechpruefungen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722216C (de) * 1940-10-05 1942-07-04 Siemens Ag Vorrichtung zum Bestimmen der magnetischen Eigenschaften an Blechtafeln mit einem Schlussjoch
DE840276C (de) * 1948-10-02 1952-05-29 Siemens Ag Magnetischer Werkstoffpruefer
DE846727C (de) * 1949-09-01 1952-08-18 Siemens Ag Einrichtung zur zerstoerungsfreien Pruefung von Blechen od. dgl. auf magnetische Eigenschaften
DE875831C (de) * 1951-06-10 1953-05-07 Siemens Ag Ganztafel-Messjoch fuer elektromagnetische Blechpruefungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3133908C2 (de) Kompensierter Meßstromwandler
DE1812181A1 (de) Elektrischer Messfuehler fuer die Hoehenstandanzeige von Fluessigmetallen
DE2935887C2 (de)
DE1005634B (de) Anordnung zur Aufnahme der Magnetisierungskurven und zur Bestimmung der Eisenverluste ferromagnetischer Materialien
DE711556C (de) Anordnung zum Verbessern der Einstellung bei Kompensationsmesseinrichtungen mit selbsttaetigem Abgleich
DE950390C (de) Verfahren und Einrichtungen zur Bestimmung der magnetischen Eigenschaften von magnetischem Material
DE1016835B (de) Anordnung zur Erhoehung der Genauigkeit der Messung der Verlustziffer und der Magnetisierbarkeit ferromagnetischer Bleche
CH312998A (de) Messeinrichtung für die Messung von Eisenverlusten und Magnetisierungskurven von ferromagnetischen Materialien
DE871185C (de) Geraet zum Messen von Magnetisierungskurven
DE382303C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der magnetischen Eigenschaften von Eisenblechen
DE883623C (de) Magnetstahlpruefer
DE735407C (de) Geraet zum Messen vorzugsweise starker Gleichstroeme
DE763502C (de) Schaltungsanordnung zum Messen von Wechselspannungen oder Wechselstroemen mit Verstaerkerroehren
DE894136C (de) Schaltungsanordnung zur Messung der Permeabilitaet von Eisenkernen fuer UEbertrager und Spulen
DE567221C (de) Schweissnahtpruefer
DE971356C (de) Anordnung zur Ermittlung der magnetischen Spannung an magnetisierten ferromagnetischen Probekoerpern
DD285425A5 (de) Einrichtung zur pruefung von magnetblechen auf magnetische kenngroessen
DE846727C (de) Einrichtung zur zerstoerungsfreien Pruefung von Blechen od. dgl. auf magnetische Eigenschaften
DE1044266B (de) Anordnung zur Messung der magnetischen Feldstaerke, insbesondere in ferromagnetischen Probekoerpern
DE911518C (de) Einrichtung zum Messen oder Regeln mittels eines magnetischen Verstaerkers
CH419343A (de) Verfahren zur genauen Messung wenigstens einer magnetischen Eigenschaft, insbesondere der Verlustziffer, von Elektroblechen
AT139062B (de) Magnetisches Verfahren zum Feststellen von Unregelmäßigkeiten an längsgestreckten Gegenständen aus magnetisierbaren Werkstoffen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
DE171600C (de)
DE1516221C (de) Einrichtung zur Ermittlung der magnetischen Eigenschaften, insbesondere der Elsenverluste, vornehmlich bandför migen ferromagnetischen Materials
DE702541C (de) Einrichtung zum Messen hoher Gleichstroeme