DE10056259A1 - Farbwechselventilanordnung und Verfahren zu ihrer Steuerung - Google Patents
Farbwechselventilanordnung und Verfahren zu ihrer SteuerungInfo
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Abstract
Die Farb- und Spülmittelventile eines Farbwechslers zur Verbindung einer Anzahl von Farbleitungen für Beschichtungsmaterial wählbarer unterschiedlicher Farben mit einem Applikationsorgan werden pneumatisch durch eine allen Ventilen gemeinsame, permanent unter Druck gesetzten Druckluftleitung vorgesteuert und durch angebaute elektronisch gesteuerte Elektromagnetventile geschaltet. Die elektronische Steuerung erfolgt durch ein Feldbussystem.
Description
Die Erfindung betrifft eine Farbwechselventilanordnung zur Ver
bindung einer Anzahl von Farbleitungen für Beschichtungsmateri
al wählbarer unterschiedlicher Farben mit einem Applikationsor
gan gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren
zum Steuern einer derartigen Anordnung.
Farbwechselventilanordnungen oder kurz Farbwechsler ermöglichen
in Lackieranlagen zur Beschichtung von Werkstücken wie bei
spielsweise Kraftfahrzeugkarossen während des Lackierbetriebes
eine rasche Umstellung von einer Farbe zur anderen und bestehen
hauptsächlich aus einer Anzahl von steuerbaren Farbventilen,
die längs eines allen Farben gemeinsamen Farbkanals verteilt
sind. Zur Anpassung an die jeweilige Anlage und die Anzahl
wählbarer Farben sind sie in Blockbauweise aus einzelnen Modu
len (Anschlußblöcken, Anschlußleisten, Steuerköpfen) gebildet,
die aneinandergereiht werden können, so daß eine variable,
nachträglich vergrößerbare oder verkleinerbare Anzahl von An
schlüssen für Farbleitungen realisiert werden kann. Neben den
Farbventilen sind üblicherweise weitere, ähnlich aufgebaute
Ventile für Spülmedien wie Verdünnerflüssigkeit und Pulsluft
vorgesehen.
Bekannte Farbwechsler dieser Art (DÜRR, Technisches Handbuch,
Einführung in die Technik der PKW-Lackierung, April 1999) ent
halten pneumatisch angesteuerte Ventile, die von Druckluftsig
nalen aus den Ventilen individuell zugeordneten Schläuchen be
tätigt werden. Diese Steuerluftschläuche kommen aus einem entfernten
Pneumatikschrank, in dem sie von je einem Magnetventil
unter Steuerung des elektronischen Steuersystems der Anlage zur
Erzeugung der Druckluftsteuersignale geöffnet und geschlossen
werden.
Das bekannte pneumatische Steuersystem ist sehr aufwendig, da
für jede Schaltfunktion ein Druckluftschlauch aus dem Pneuma
tikschrank in den Farbwechsler verlegt werden muß und zusätz
lich zu jedem Ventil des Farbwechslers ein baulich und räumlich
getrenntes externes Elektromagnetventil benötigt wird. Ferner
ergeben sich durch die Steuerluftschläuche und das Erfordernis
ihrer Be- und Entlüftung Schaltverzögerungen, die außerdem un
terschiedlich lang sind, da es je nach Installationsfall (z. B.
bei Seiten- und Dachmaschinen) innerhalb einer Anlage unter
schiedliche Schlauchlängen und entsprechend unterschiedliche
Schaltzeiten gibt. Kurze und genau definierte Schaltzeiten sind
u. a. bei neueren Spülprogrammen für Farbwechsler wichtig, bei
denen die Öffnungszeiten der Spülventile typisch in der Größen
ordnung von Sekundenbruchteilen liegen können (DE 199 51 956).
Aus der EP 0 979 964 A ist es bereits bekannt, die Ventilnadel
der Farbsteuerventile eines Farbwechslers elektromagnetisch zu
betätigen, um durch direkte elektrische Bus-Ansteuerung kürzes
te Schaltzeiten ohne die bei pneumatischer Steuerung erforder
lichen Schläuche zu ermöglichen. Für die unmittelbare Betäti
gung der Ventilnadel sind aber relativ starke Elektromagnete
erforderlich, die nicht nur sperrig sind, sondern auch einen
u. a. in Hinblick auf die Explosionsschutzbedingungen in Be
schichtungsanlagen unerwünscht hohe elektrische Leistungsauf
nahme haben.
Aufgabe der Erfindung ist, einen Farbwechsler und ein Verfahren
zu seiner Steuerung anzugeben, die den Leitungsaufwand und die
Schaltzeitverzögerungen pneumatisch gesteuerter Farbwechsler
ohne das Erfordernis unerwünscht starker Elektromagnete vermei
den.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Patent
ansprüche gelöst.
Durch die Erfindung wird eine kompakte und zuverlässige Einheit
geschaffen, die im Vergleich mit üblichen pneumatisch gesteuer
ten Farbwechslern mit wesentlich geringerem Installations- und
sonstigem Aufwand auskommt als bisher. Vor allem entfallen die
bisher erforderlichen zahlreichen Steuerluftschläuche des Farb
wechslers sowie der große externe Pneumatikschrank einschließ
lich seiner Magnetventile. Da das Be- und Entlüften von
Schlauchleitungen entfällt, ergeben sich wesentlich schnellere
Schaltvorgänge, die zudem genau bestimmt und von der Installa
tion unabhängig sind, so daß u. a. genau reproduzierbare Spül
programme mit kurzen Schaltzeiten realisierbar sind.
Der Installationsaufwand wird auch dadurch reduziert, daß an
den Farbwechsler außer dem allen Ventilen gemeinsamen Druck
luftschlauch für die pneumatische Vorsteuerung nur elektrische
Leitungen angeschlossen werden, bei der bevorzugten Datenbus
steuerung nur dieser Bus und eine Stromversorgungsleitung für
die Elektromagnete und für die elektronischen Steuerschaltkrei
se der Ventile.
Diese Vorteile werden erfindungsgemäß mit der an sich zweckmä
ßigen pneumatischen Ventilbetätigung kombiniert, so dass kein
starker elektromagnetischer Antrieb erforderlich ist. Außerdem
hat die Erfindung den Vorteil, dass die reinen Pneumatikventile
der zur Zeit üblichen Farbwechsler einfach ohne sonstige kon
struktive Änderungen durch die neuen elektrisch gesteuerten
Ventile ersetzt werden können.
An dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird
die Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt schematisch
einen von einem Feldbussystem elektronisch gesteuerten Farb
wechsler mit Pneumatikventilen.
Der Farbwechsler 1 besteht in der an sich bekannten Weise aus
einer modular erweiterbaren oder verkleinerbaren Gruppe von an
einandergereihten Blockeinheiten, die jeweils aus Gehäusekör
pern 2 und darin zur Verbindung der Farb- und Spülleitungen
(nicht dargestellt) mit dem zentralen Farbkanal montierten,
z. B. eingeschraubten Ventilen 3 bestehen.
Bei den Ventilen 3 handelt es sich um von einem Elektromagnet
ventil vorgesteuerte Pneumatikventile. Hierfür geeignete Kon
struktionen stehen dem Fachmann je nach Anwendungsfall zur Ver
fügung. Beispielsweise können die Ventile 3 eine pneumatische
Grundeinheit entsprechend Fig. 2 der schon erwähnten EP 0 979 964 A
enthalten, in der eine mit einem Kolben versehene Ventil
nadel durch Druckluft gegen die Kraft einer Feder in eine Öff
nungsstellung gedrückt wird, in der sie den Weg für das Farb-
oder Spülmedium in den Farbkanal des Farbwechslers freigibt.
Während aber im bekannten Fall die Druckluft das Steuersignal
zum Öffnen und Schließen des Farbventils darstellt, ist bei dem
hier beschriebenen Farbwechsler der Druckluftanschluß durch ei
ne elektromagnetische Ventileinheit ersetzt, die an die pneuma
tische Grundeinheit angebaut ist und elektrisch die Verbindung
zwischen einer permanent unter kontinuierlichem Druck stehenden
Druckluftleitung 4 und der pneumatischen Grundeinheit öffnet
und schließt. Konstruktiv kann die angebaute elektromagnetische
Ventileinheit ähnlich wie die an sich bekannte pneumatische
Grundeinheit aufgebaut sein und beispielsweise einen wie deren
Nadel beweglichen Magnetkern enthalten, an dem sich ein Dicht
sitz befindet. Wenn der Magnetkern von einer ihn umgebenden e
lektrischen Spule angezogen wird, öffnet sich der Dichtsitz und
gibt den Weg der Druckluft aus der Leitung 4 in die pneumatische
Grundeinheit frei. Die zur pneumatischen Vorsteuerung die
nende, bei P an eine zentrale Vorsteuerluftquelle angeschlosse
ne Druckluftleitung 4 führt durch die Gehäusekörper 2 des Farb
wechslers 1 hindurch und ist innerhalb des Farbwechslers an al
le Ventile 3 angeschlossen. Stattdessen können aber auch andere
bekannte oder zweckmäßige Konstruktionen für ein elektrisch ge
steuertes Ventil zum Öffnen und Schließen der Pneumatikleitun
gen der Farb- und Spülmittelventile verwendet werden.
Insbesondere wenn die bekannten Pneumatikventile der bisher üb
lichen Farbwechsler einfach mit je einem direkt montierten
elektromagnetischen Vorsteuerventil versehen werden, kann durch
einen zusätzlichen Sensor je Ventil die Schaltstellung des Ven
tils angezeigt und/oder dem elektronischen Steuersystem zurück
gemeldet werden.
Zur elektrischen Ansteuerung der Ventile 3 dient vorzugsweise
ein durch alle modularen Gehäusekörper 2 hindurchgeführter in
terner Datenbus 5, bei dem es sich um einen CAN-Bus oder eines
der sonstigen bekannten genormten Bussysteme handeln kann und
der über eine Schnittstelle 6 an das übergeordnete elektroni
sche Steuersystem 7 angeschlossen ist. Zweckmäßig wird eines
der modernen Feldbussysteme verwendet, dessen binäre Steuerda
ten im Farbwechsler 1 den Ventilen 3 zugeordnet werden, für die
sie jeweils bestimmt sind. Für die Zuordnung und Adressierung
sorgen in an sich bekannter Weise elektronische Schaltkreise
(Chips), die in den einzelnen Ventilen vorgesehen sein können,
um die erwähnten Spulen der elektromagnetischen Ventileinheiten
zur Öffnung des betreffenden Ventils mit einer ebenfalls durch
den gesamten Farbwechsler geführten Stromversorgungsleitung 8
zu koppeln. Wegen der erfindungsgemäß möglichen geringen Leis
tungsaufnahme der Elektromagnete können diese aus der elektri
schen Steuerung direkt mit entsprechend geringer Ausgangsleis
tung angesteuert werden.
Zweckmäßig können die jeweils aus einem der Gehäusekörper 2 und
einem oder mehreren Ventilen 3 gebildeten modularen Blockein
heiten zur Anpassung an die jeweils erforderliche Anzahl wähl
barer Farben einfach zusammensteckbar sein, wobei der erforder
liche Zusammenhalt durch geeignete Arretierungsmittel gewähr
leistet wird. Bei dieser Ausgestaltung sind auch die sich durch
die modularen Gehäuseeinheiten erstreckenden Abschnitte des in
ternen Datenbusses 5 jeweils durch Steckkontakte 9 miteinander
verbunden. Dasselbe gilt für die entsprechenden Abschnitte der
Stromversorgungsleitung 8 und der Druckluftleitung 4.
Da Farbwechsler in elektrostatischen Beschichtungsanlagen ge
wöhnlich geerdet werden müssen, können die Gehäuseteile des
Farbwechslers 1 aus elektrisch leitfähigem Werkstoff bestehen,
beispielsweise aus leitfähigem Kunststoff.
Anstelle der beschriebenen Busansteuerung ist auch eine Einzel
verdrahtung der Elektromagnetventile möglich, so daß nur die
Vorsteuer-Druckluftleitung durch den Farbwechsler führt.
Claims (8)
1. Farbwechselventilanordnung zur Verbindung einer Anzahl von
Farbleitungen für Beschichtungsmaterial wählbarer unterschied
licher Farben mit einem Applikationsorgan,
mit einem zentralen Farbkanal für das dem Applikationsorgan zuzuführende Beschichtungsmaterial,
mit an den Farbkanal angeschlossenen steuerbaren Ventilen (3) für die wählbaren Farben und ggf. für Spülmedien,
und mit einer Steuereinrichtung zum Schalten der Ventile (3), die mit einem externen elektronischen Steuersystem (7) ver bindbar ist,
wobei die Ventile (3) der Farbwechselventilanordnung mit Elektromagnetventilen versehen sind, die durch eine in der Ventilanordnung (1) enthaltene elektrische Anschlußanordnung mit dem externen elektronischen Steuersystem (7) verbindbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in die in den Farbkanal führenden Farb- oder Spülmittelwege jeweils Pneumatikventile geschaltet sind, die durch Druckluft oder ein anderes Druckgas aus einer durch die Ventilanordnung (1) zu allen Ventilen (3) führenden gemeinsamen Druckgasleitung (4) geöffnet und geschlossen wer den, und daß innerhalb der Ventilanordnung (1) jeweils ein E lektromagnetventil in den Druckgasweg des Pneumatikventils ge schaltet ist.
mit einem zentralen Farbkanal für das dem Applikationsorgan zuzuführende Beschichtungsmaterial,
mit an den Farbkanal angeschlossenen steuerbaren Ventilen (3) für die wählbaren Farben und ggf. für Spülmedien,
und mit einer Steuereinrichtung zum Schalten der Ventile (3), die mit einem externen elektronischen Steuersystem (7) ver bindbar ist,
wobei die Ventile (3) der Farbwechselventilanordnung mit Elektromagnetventilen versehen sind, die durch eine in der Ventilanordnung (1) enthaltene elektrische Anschlußanordnung mit dem externen elektronischen Steuersystem (7) verbindbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in die in den Farbkanal führenden Farb- oder Spülmittelwege jeweils Pneumatikventile geschaltet sind, die durch Druckluft oder ein anderes Druckgas aus einer durch die Ventilanordnung (1) zu allen Ventilen (3) führenden gemeinsamen Druckgasleitung (4) geöffnet und geschlossen wer den, und daß innerhalb der Ventilanordnung (1) jeweils ein E lektromagnetventil in den Druckgasweg des Pneumatikventils ge schaltet ist.
2. Farbwechselventilanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß durch die Ventilanordnung (1) ein
Datenbus (5) für digitale Steuerdaten führt, der mit den
Elektromagnetventilen (3) über eine elektronische Schaltung
gekoppelt ist.
3. Farbwechselventilanordnung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedes Elektromagnetventil (3) einen elektro
nischen Schaltkreis enthält.
4. Farbwechselventilanordnung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Elektromagnetventile (3) in oder
an modular aneinander anreihbaren, zusammensteckbaren Gehäuse
einheiten (2) montiert sind, durch die sich jeweils ein Ab
schnitt des Datenbus (5) erstreckt, und daß die Datenbusab
schnitte der einzelnen Module durch Steckkontakte (9) mitein
ander verbunden sind.
5. Farbwechselventilanordnung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich durch die Module jeweils ein Abschnitt
einer Stromversorgungsleitung (8) für die Elektromagnetventile
(3) und/oder der Druckgasleitung (4) erstreckt und diese Lei
tungsabschnitte durch Steckkontakte miteinander verbunden
sind.
6. Ventil für eine Farbwechselventilanordnung nach Anspruch
1 mit einem Pneumatikventilteil, das eine Ventilnadel enthält,
deren eine Dichtfläche bildendes Ende von einer Feder in eine
Schließstellung gedrückt wird, in der sie den in den Farbkanal
führenden Farb- oder Spülmittelweg verschließt, und aus der
sie zum Öffnen dieses Weges gegen die Kraft der Feder durch
Druckluft abhebbar ist, die beim Öffnen eines Druckluftweges
einen Kolben der Nadel beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet,
daß an das Pneumatikventilteil ein Elektromagnetventil mit ei
nem Ventilsitz angebaut ist, durch den der Druckluftweg zu dem
Kolben des Pneumatikventilteils führt.
7. Verfahren zum Steuern einer Farbwechselventilanordnung
zur Verbindung einer Anzahl von Farbleitungen für Beschich
tungsmaterial wählbarer unterschiedlicher Farben mit einem
Applikationsorgan,
wobei an einen zentralen Farbkanal angeschlossene Ventile (3) für das Beschichtungsmaterial und ggf. für Spülmedien pneuma tisch durch Druckluft oder ein anderes Druckgas aus einer Druckgasleitung (4) geöffnet und geschlossen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ventilanordnung (1) führende, allen Ventilen (3) gemeinsame Druckgasleitung (4) zur pneumatischen Vorsteuerung der Ventile (3) permanent unter Druck gesetzt wird,
und daß die Verbindung zwischen der Druckgasleitung (4) und den Ventilen (3) durch elektronisch gesteuerte Elektromagnete innerhalb der Farbwechselventilanordnung (1) geöffnet und ge schlossen wird.
wobei an einen zentralen Farbkanal angeschlossene Ventile (3) für das Beschichtungsmaterial und ggf. für Spülmedien pneuma tisch durch Druckluft oder ein anderes Druckgas aus einer Druckgasleitung (4) geöffnet und geschlossen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ventilanordnung (1) führende, allen Ventilen (3) gemeinsame Druckgasleitung (4) zur pneumatischen Vorsteuerung der Ventile (3) permanent unter Druck gesetzt wird,
und daß die Verbindung zwischen der Druckgasleitung (4) und den Ventilen (3) durch elektronisch gesteuerte Elektromagnete innerhalb der Farbwechselventilanordnung (1) geöffnet und ge schlossen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Farbwechselventilanordnung durch ein Feldbussystem ge
steuert wird.
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