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DE10056235A1 - Matratze mit unabhängig voneinander aufblasbaren Kammern sowie Verfahren zu deren Betrieb - Google Patents

Matratze mit unabhängig voneinander aufblasbaren Kammern sowie Verfahren zu deren Betrieb

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DE10056235A1
DE10056235A1 DE2000156235 DE10056235A DE10056235A1 DE 10056235 A1 DE10056235 A1 DE 10056235A1 DE 2000156235 DE2000156235 DE 2000156235 DE 10056235 A DE10056235 A DE 10056235A DE 10056235 A1 DE10056235 A1 DE 10056235A1
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DE
Germany
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pressure
chamber
mattress
chambers
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DE2000156235
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English (en)
Inventor
Martin Reddmann
Stefan Jansen
Helmut Brandt
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ORALTEC GES fur REHATECHNIK M
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ORALTEC GES fur REHATECHNIK M
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
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    • G05D16/20Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2013Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means
    • G05D16/2026Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means with a plurality of throttling means
    • G05D16/206Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means with a plurality of throttling means the plurality of throttling means being arranged for the control of a plurality of diverging pressures from a single pressure
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/057Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor
    • A61G7/05769Arrangements for preventing bed-sores or for supporting patients with burns, e.g. mattresses specially adapted therefor with inflatable chambers
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Matratze mit einer Vielzahl von unabhängig voneinander aufblasbaren Kammern, wobei jede Kammer mit einem Füllmedium auf ein bestimmtes Druckniveau gebracht wird. DOLLAR A Um eine verbesserte Dekubituslagerung zu ermöglichen sowie insbesondere weitere Anwendungsfelder einer derartigen Matratze zu eröffnen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Druckniveau jeder Kammer nach einem vorgegebenen Druckprofil automatisch verändert wird. DOLLAR A Außerdem betrifft die Erfindung eine zweckmäßige Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Ma­ tratze mit einer Vielzahl von unabhängig voneinander aufblas­ baren Kammern, wobei jede Kammer mit einem Füllmedium auf ein bestimmtes Druckniveau gebracht wird sowie eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Aus der EP 0 296 689 B1 ist eine Matratze zur Dekubituslage­ rung bekannt, die aus einer Vielzahl nebeneinander angeord­ neten länglichen Abteilen besteht, die vollständig voneinan­ der getrennt sind, so daß die Kammern separat aufblasbar sind.
Ein Dekubitus entsteht, wenn der Druck auf die Haut kontinu­ ierlich höher als 350 bis 500 N/cm2 (35 bis 50 cm H2O) ist. Um diese schädlichen Drücke zu vermeiden, wird nach dem Auf­ legen eines menschlichen Körpers auf die Abteile der Matratze nach der EP 0 296 689 B1 der Fluiddruck auf einen Druck innerhalb eines Bereiches von etwa 15 bis 20 cm H2O gebracht und kontinuierlich auf einem in diesem Bereich eingestellten Wert gehalten. Neben dem Betrieb sämtlicher Abteile mit dem­ selben Fluiddruck ist es bei der bekannten Matratze bereits möglich, einen unterschiedlichen Druck für einzelne Abteile einzustellen. Hierzu sind die Abteile beispielsweise in drei Gruppen A, B, C unterteilt, die über zentrale Versorgungs­ leitungen mittels Drucksensoren, Regelventilen und einer Druckregeleinrichtung mit einer Fluid-Versorgungsquelle ver­ bunden sind, so daß der Fluiddruck in den Abteilen jeder Gruppe A, B, C gemessen, auf einen gewünschten Pegel ver­ stellt und bei Gebrauch der Matratze auf diesem Pegel gehal­ ten werden kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb einer Matratze mit einer Vielzahl von separat aufblasbaren Kammern zu schaffen, das eine verbesserte Dekubituslagerung erlaubt so­ wie insbesondere weitere Anwendungsfelder einer derartigen Matratze eröffnet. Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine zweckmäßige Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß das Druckniveau jeder Kammer nach ei­ nem vorgegebenen Druckprofil automatisch verändert wird.
Abweichend zum Stand der Technik, der den Betrieb der Ma­ tratze in sämtlichen Kammern mit konstantem Druck gleicher oder gruppenweise unterschiedlicher Höhe vorsieht, wird er­ findungsgemäß der zeitliche Verlauf des Druckniveaus in jeder Kammer nach einem vorgegebenen Druckprofil automatisch verän­ dert. Diese Maßnahme verbessert die Dekubitusprophylaxe da­ durch, daß nicht nur die für die Dekubitusentstehung kri­ tischen Haut-Drücke ständig unterschritten werden, sondern darüber hinaus das Druckprofil zu einer Verlagerung der Be­ lastungen beiträgt und auf die Haut eine durchblutungsför­ dernde und entschlackende Wirkung ausübt.
Die automatische Veränderung des Druckniveaus in den Kammern der Matratze erfolgt vorzugsweise über an sich bekannte, ins­ besondere mikroprozessorgestützte Regeltechnik, die die Kammern über einzeln oder auch gruppenweise ansteuerbare Ven­ tile be- und entlüftet.
Die Veränderung des Druckniveaus in jeder Kammer nach dem vorgegebenen Druckprofil eröffnet weitere Einsatzbereiche der Matratze, insbesondere in der Schmerzlagerung, der Neonatolo­ gie, als Sitz- und Liegehilfe, als Schlaflagerung sowie als Operationsauflage, wobei für die einzelnen Einsatzbereiche unterschiedliche Druckprofile zur Verfügung stehen.
Als neuer Einsatzbereich der Matratze herauszuheben, ist die Schlaflagerung. Schlaf ist sowohl im medizinischen Sinn eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit als auch ein Parameter für das subjektive Empfinden von Gesundheit und Wohlbefinden. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO leidet ein Drittel der Industriebevölkerung an mehr oder weniger schweren Schlafstörungen, die eine unmittelbare Bedrohung der Gesund­ heit darstellen können.
Wird die Matratze erfindungsgemäß mit einem individuell ein­ zustellenden Druckprofil für optimalen Schlafbetrieben, kann die Schlafqualität von Menschen mit Schlafstörungen deutlich verbessert werden.
Um das individuell einzustellende Schlaf-Druckprofil zu er­ mitteln, ist es zweckmäßig, den Schlaf quantitativ und quali­ tativ zu messen. Herkömmliche Messungen in Schlaflaboratorien basieren auf Meßverfahren wie EEG oder EMG, sind jedoch für die große Masse klinisch nicht nachweisbarer, dennoch subjek­ tiv empfundener Schlafstörungen zu aufwendig und kostspielig. Die Erfindung macht sich nun die Erkenntnisse über den Zu­ sammenhang von Schlafbewegung und Schlafqualität zu nutze. Als Schlafbewegungen unterscheidet man die Anzahl der Lage­ veränderungen pro Zeiteinheit, die Pulsfrequenz als Spiegel von Anspannung und Entspannung sowie die Atmung, bestimmt durch Atemfrequenz und Atemtiefe. Sämtliche vorgenannten Schlafbewegungen sind meßbar, ohne daß die Messungen den Schlaf des Betroffenen stören.
Wenn in einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens nach Anspruch 2 der Druck in jeder Kammer zumindest in regel­ mäßigen Abständen erfaßt wird, lassen sich die Schlafbewegun­ gen durch Lageveränderungen und Atmung erfassen, da jede die­ ser Bewegungen eine meßbare Druckschwankung in den Kammern hervorruft. Die so erfaßten Daten werden in einer Regelein­ richtung gespeichert und analysiert. Ergibt die Analyse ein ungünstiges Bewegungsprofil wird so oft ein anderes Druckpro­ fil von der Regeleinrichtung ausgewählt oder das bestehende Druckprofil iterativ geändert, bis für die auf der Matratze aufliegende Person das günstigste Druckprofil gefunden wurde. Dieses optimale Druckprofil wird dann während des Schlafs ständig wiederholt, wobei stets etwaige Abweichungen des er­ faßten Drucks in den einzelnen Kammern von dem Druckprofil nachgeregelt werden. Dieser Nachregelprozeß des Kammerdrucks läßt sich auch dann vorteilhaft einsetzen, wenn die Matratze ohne die autoregulative Druckprofilbestimmung für optimalen Schlafbetrieben wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgese­ hen, daß die Druckprofile für einzelne oder Gruppen von Kammern durch auswählbare Programme vorgegeben werden.
In einer einfacheren Verfahrensvariante ist es vorgesehen, den zeitlichen Verlauf des Druckniveaus für jede Kammer ein­ zeln oder gruppenweise frei zu programmieren. Die freie Pro­ grammierbarkeit ermöglicht es, das Druckniveau jeder Kammer der Matratze in frei wählbaren zeitlichen Abständen auf un­ terschiedliche Härtegrade einzustellen und auch im laufenden Betrieb noch Änderungen des Druckniveaus vorzunehmen.
Schlafstörungen werden vielfach auch durch zeitüberzogenes, gesundheitsschädliches Schnarchen ausgelöst, das eine Aus­ setzung der Atmung (Apnoe) bedingt. Um eine derartige Apnoe zu überwachen, ist in einer Ausgestaltung der Erfindung vor­ gesehen, daß zumindest der Druck der dem Brustbereich der auf der Matratze aufliegenden Person zugeordneten Kammern fort­ laufend gemessen und mit einer Auswerteeinheit ausgewertet wird, die im Falle der für eine Apnoe charakteristischen Druckwerte ein Signal erzeugt. Charakteristisch im Falle ei­ ner Apnoe ist ein Abflachen der oszillierenden Druckkurve aufgrund des Atemstillstandes. Letztlich lassen sich mit die­ ser erfindungsgemäßen Maßnahme jedoch nicht nur Atemstillstände, sondern sämtliche Schlafbewegungen überwachen, die charakteristische Druckwerte zeitigen. Das von der Auswerte­ einheit erzeugte Signal kann einen optischen und/oder akusti­ schen Alarm auslösen, aufgezeichnet und auch als Notruf über­ tragen werden. Schließlich kann das Signal andere medizin­ technischer Geräte ansteuern, beispielsweise ein Überdruck­ beatmungsgerät.
Eine zweckmäßige Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 6:
Je nach Länge und Einsatzbereich besteht die Matratze bei­ spielsweise aus 9 bis 18 quer zu deren Längsachse nebeneinan­ der angeordneten aufblasbaren, vorzugsweise im Querschnitt runden Kammern. Der zylindrische Querschnitt der Kammern wirkt sich vorteilhaft auf die Druckverteilung aus.
Jede Kammer verfügt über eine Be- und Entlüftungsöffnung zur Befüllung der Kammern mit Füllmedium, insbesondere mit Luft. Die Befüllung der Kammern erfolgt entweder einzeln oder be­ reichsweise, wenn beispielsweise jeweils drei Kammern zu ei­ ner Gruppe zusammengefaßt sind, die gleichzeitig be- bzw. entlüftet wird.
Als Absperrorgane für die einzelnen Kammern eignen sich ins­ besondere elektrisch betätigte Ventile, die von der elektro­ nischen Regeleinrichtung angesprochen werden. Sämtliche Kammern der Matratze lassen sich ausgehend von einer zentra­ len Leitung be- und entlüften, indem den Kammern zugeordnete Zwei-Wege-Ventile den Luftstrom zu den Kammern abzweigen.
Die Regeleinrichtung kann in die Matratze integriert oder als gesonderte Baugruppe ausgeführt sein. Schließlich kann die Regeleinrichtung mittels eines herkömmlichen Personalcompu­ ters sowie einer Schnittstelle für die Drucksensoren und die Absperrorgane realisiert werden.
Der gesonderte Drucksensor, insbesondere zur Apnoeerkennung, ist vorzugsweise in der Leitung zwischen mindestens einer Kammer und dem der Kammer zugeordneten Absperrorgan angeord­ net. Über die Auswerteeinheit läßt sich eine Zeitspanne für das Vorliegen der charakteristischen Druckwerte einstellen, so daß erst bei Überschreiten der voreingestellten Zeitspanne das Signal generiert wird.
Um die erste Befüllung der Matratze zu beschleunigen, ist es in einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Kammern mit einem offenzelligen Schaumstoff zumindest teil­ weise gefüllt sind. Der offenzellige Schaumstoff bewirkt, daß das einströmende Füllmedium, insbesondere Luft, in die Schaumstoffzellen strömt. Hiermit geht eine rasche Volumen­ vergrößerung des Schaumstoffs und damit Füllung der Kammern einher.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer schematischen Darstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung näher erläu­ tert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen An­ ordnung sowie
Fig. 2 die Darstellung des Aufbaus einer Matratze nach der Anordnung gem. Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Anordnung besteht im wesentlichen aus einer Matratze 1, einer Pumpe 2 zur Erzeugung von Druckluft, einer Regeleinrichtung 3, Zwei-Wege-Ventilen V1-V7, einer Bedieneinheit 5, einem Drucksensor 6, einem gesonderten Drucksensor 7, der mit einer Auswerteeinheit 8 für eine Apnoeerkennung verbunden ist sowie einer Signalisierungsein­ richtung 17.
Elektrische Verbindungen E1-E10 zwischen den vorgenannten Komponenten sind in Fig. 1 durch gestrichelte Linien und Druckluft-Verbindungsleitungen D1-D10 durch ausgezogene Li­ nien dargestellt.
Sämtliche Zwei-Wege-Ventile V1-V7 weisen jeweils einen er­ sten Weg zwischen den mit den Buchstaben B und C gekennzeich­ neten Anschlüssen sowie einen zweiten Weg zwischen den mit den Buchstaben B und A gekennzeichneten Anschlüssen auf.
Die Matratze wird von sechs Gruppen 12 von jeweils drei quer zur Längsachse 13 der Matratze 1 nebeneinander angeordneten, aufblasbaren länglichen Kammern 14 gebildet. Jeder Gruppe 12 von Kammern 14 ist eines der Zwei-Wege-Ventile V3-V7 zuge­ ordnet. Die Zuordnung erfolgt über den Anschluß der Druck­ luft-Verbindungsleitungen D3-D8 jeweils an dem mit der Po­ sitionsziffer C gekennzeichneten Anschluß der Zwei-Wege-Ven­ tile V3-V7. Die Druckluft-Verbindungsleitungen D3-D8 ver­ zweigen sich im Bereich der Kammern 14 jeder Gruppe 12 auf Versorgungsleitungen 23, die die Druckluft auf die drei Kammern 14 einer Gruppe 12 verteilen.
Um nun nacheinander jede Kammer 14 gruppenweise mit der Pumpe 2 zu verbinden, muß das Zwei-Wege-Ventil V2 sowie das der mit Druckluft zu versorgenden Gruppe 12 zugeordnete Ventil V3. . .V7 auf seinen ersten Weg BC geschaltet werden. Schließ­ lich müssen sämtliche der mit Druckluft zu versorgenden Gruppe 12 in Richtung der Pumpe 2 vorgeordneten Ventile auf ihren zweiten Weg BA geschaltet werden, um den erforderlichen Durchgang der Druckluft von der Pumpe 2 zu gewährleisten. Diese Schaltungsvariante hat zur Folge, daß sich die Kammern 14 der Matratze 1 lediglich gruppenweise be- und entlüften lassen. Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung, eine Ventilanordnung vorzusehen, die eine gleichzeitige Be- und Entlüftung sämtlicher Kammern 14 bei ausreichender Dimen­ sionierung der Pumpe 2 erlaubt. Die in der Fig. 1 vorge­ schlagene Ventilanordnung bietet allerdings den Vorteil, daß bei matratzennaher Anordnungen der Ventile V3-V7 ein Mini­ mum an Schlauchverbindungen benötigt wird und eine kompakt bauende, weniger leistungsstarke Pumpe zum Einsatz kommen kann. Dies begünstigt die Transportfähigkeit und damit den ambulanten Einsatz der Matratze.
Soll nun beispielsweise die Gruppe 12 von Kammern 14, der das Zwei-Wege-Ventil V6 zugeordnet ist, mit Luft befüllt werden, müssen die Ventile V2 und V6 auf ihren ersten Weg BC und die Ventile V3, V4 und V5 jeweils auf ihren zweiten Weg BA ge­ schaltet werden, um eine durchgängige Verbindung von der Pumpe 2 bis zum Anschluß B des Zwei-Wege-Ventils V6 sicherzu­ stellen. Ist die Befüllung dieser Gruppe 12 von Kammern mit Druckluft abgeschlossen, wird das Ventil V2 auf seinen zwei­ ten Weg BA geschaltet, so daß über den Drucksensor 6 der tat­ sächlich herrschende Druck in den Kammern 14 erfaßt und an die Regeleinrichtung 3 weitergegeben wird. Stellt die Regel­ einrichtung 3 durch Vergleich mit einem vorgegebenen Druck­ profil fest, daß der in den Kammern 14 herrschende Druck zu hoch ist, schaltet sie über die Leitung E3 das Zwei-Wege-Ven­ til V1 auf seinen ersten Weg BC, um durch Entlüften der Kammern 14 wieder einen Teil der Druckluft abzulassen. Sollte der Drucksensor indes einen gegenüber dem vorgegebenen Druck­ profil zu niedrigen Druck erfassen, steuert die Regeleinrich­ tung 3 über die Leitung E4 erneut das Zwei-Wege-Ventil V2 an, um die Kammern mit weiterer Druckluft zu füllen. In gleicher Weise arbeitet der Regelkreis für die übrigen Gruppen 12 mit Kammern 14.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Druckprofile über die Bedieneinheit 5 frei programmiert, indem der zeitliche Verlauf des Druckniveaus für die einzel­ nen Gruppen 12 eingegeben wird.
Mittels des gesonderten Drucksensors 7 wird der Druck der dem Brustbereich einer auf der Matratze 1 aufliegenden Person zu­ geordneten Kammern 14 fortlaufend gemessen und mit der Aus­ werteeinheit 8 ausgewertet. Tritt beispielsweise infolge ei­ nes zeitüberzogenen Schnarchens ein Atemstillstand ein, er­ faßt die Auswerteeinheit den Wegfall der durch die Atembewe­ gung hervorgerufenen Druckschwankungen. Nach einer an der Auswerteeinheit einstellbaren Zeitdauer zwischen 5 und 30 Se­ kunden wird eine mit der Auswerteeinheit 8 verbundene Sig­ nalisierungseinrichtung 17 aktiviert, die ein akustisches und/oder optisches Signal ausgibt.
Fig. 2 verdeutlicht den mechanischen Aufbau der Matratze 1. Die 18 Kammern 14 der Matratze 1 sind auf einer Unterlage 19 mit Haltebändern 18 befestigt. Die taschenförmig die einzel­ nen Kammern 14 der Matratze aufnehmenden Haltebänder 18 beste­ hen aus Kunststoff und sind mit der Kunststoffunterlage 19 verschweißt. Sie befinden sich zu beiden Seiten jeder Kammer 14 in geringem Abstand zu deren Stirnseiten 21.
An den Stirnseiten 21 befinden sich auch die Be- /Entlüftungsöffnungen 22 der Kammern 14, die über die Versor­ gungsleitungen 23 sowie zwei T-Schlauchverbinder 24 mit den Druckluft-Verbindungsleitungen D3-D8 verbunden sind, die zu den in Fig. 2 nicht dargestellten Zwei-Wege-Ventilen V3-V7 führen.
Die dargestellte Matratze 1 weist in der Praxis beispiels­ weise eine Länge von 2 m, eine Breite von 0,9 m und eine Höhe von 0,17 m auf. Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Er­ findung, derartige Matratzen je nach ihrem Einsatzzweck klei­ ner oder größer zu gestalten. Schließlich läßt sich die Ma­ tratze gem. der Erfindung nicht nur als eine Auflage auf einem Bett, sondern auch als Sitzauflage oder dergleichen ver­ wenden.
Bezugszeichenliste
1
Matratze
2
Pumpe
3
Regeleinrichtung
4
Zwei-Wege-Ventile V1-V
7
5
Bedieneinheit
6
Drucksensor
7
gesonderter Drucksensor
8
Auswerteeinheit
9
elektrische Verbindungen E1-E
10
10
-
11
Druckluft-Verbindungsleitungen D1-D
10
12
Gruppe
13
Längsachse
14
Kammer
15
erster Weg des Zwei-Wege-Ventils BC
16
zweiter Weg des Zwei-Wege-Ventils BA
17
Signalisierungseinrichtung
18
Halteband
19
Unterlage
20
-
21
Stirnseite
22
Be-/Entlüftungsöffnung
23
Versorgungsleitung
24
T-Schlauchverbinder

Claims (9)

1. Verfahren zum Betrieb einer Matratze mit einer Vielzahl von unabhängig voneinander aufblasbaren Kammern, wobei jede Kammer mit einem Füllmedium auf ein bestimmtes Druckniveau gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckniveau jeder Kammer (14) nach einem vorgegebenen Druckprofil automatisch verändert wird.
2. Verfahren zum Betrieb einer Matratze nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß jede Kammer (14) einer unter­ schiedlichen Körperregion einer auf der Matratze (1) auf­ liegenden Person zugeordnet wird, der Druck in jeder Kammer zumindest in regelmäßigen Abständen erfaßt, und abhängig von den Druckwerten ein anderes Druckprofil aus­ gewählt und/oder nach dem Druckprofil nachgeregelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Druckprofil bestimmte zeitliche Verlauf des Druckniveaus in jeder Kammer (14) durch auswählbare Programme vorgegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Druckprofil bestimmte zeitliche Verlauf des Druckniveaus in jeder Kammer (14) frei programmierbar ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zumindest der Druck der dem Brustbe­ reich einer auf der Matratze (1) aufliegenden Person zu­ geordneten Kammern (14) fortlaufend gemessen und mit ei­ ner Auswerteeinheit (8) ausgewertet wird, die im Falle charakteristischer Druckwerte ein Signal erzeugt.
6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5 umfassend eine Matratze (1), eine Füllmediumversorgung (2), eine Regeleinrichtung (3), Absperr­ organe (V1-V7) sowie eine Bedieneinheit (5), wobei
die Matratze (1) von einer Vielzahl von aufblasbaren, getrennten Kammern (14) gebildet wird,
jede Kammer (14) über mindestens ein ihr zugeordnetes Absperrorgan (V3-V7) mit der Füllmediumversorgung (2) verbindbar ist,
die Regeleinrichtung (3) eine Schnittstelle für die Bedieneinheit (5) und mindestens einen Drucksensor (6) zum Erfassen des in den Kammern (14) herrschenden Drucks des Füllmediums, eine Regelelektronik, die ab­ hängig von den erfaßten Druckwerten ein anderes Druckprofil auswählt und/oder jede Kammer (14) so­ lange mit der Füllmediumversorgung (2) durch Ansteu­ ern der Absperrorgane (V1-V7) verbindet, bis ein von einem Druckprofil bestimmtes Druckniveau erreicht ist, sowie eine Speichereinheit zum Abspeichern zu­ mindest eines Druckprofils aufweist,
und die Bedieneinheit (5) zumindest die Aktivierung jedes auf der Speichereinheit gespeicherten Druckpro­ fils ermöglicht.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Matratze von einer Vielzahl von quer zu deren Längsachse nebeneinander angeordneten aufblasbaren länglichen Kammern (14) gebildet wird,
jede Kammer (14) über einen ersten Weg BC eines ihr zugeordneten elektrisch betätigten Zwei-Wege-Ventils (V3-V7) mit der Füllmediumversorgung (2) oder dem Drucksensor (6) und jedes dieser Zwei-Wege-Ventile (V3-V7) über einen zweiten Weg BA mit einem anderen der Zwei-Wege-Ventile (V3-V7) verbindbar ist,
die Regeleinrichtung (3) elektrisch mit dem Drucksen­ sor (6), einer Betätigung der Füllmediumversorgung (2) sowie der Betätigung jedes Zwei-Wege-Ventils (V1- V7) verbunden ist und
zur wahlweisen Verbindung jeder Kammer (14) mit der Füllmediumversorgung (2) oder dem Drucksensor (6) ein weiteres Zwei-Wege-Ventil (V2) vorgesehen ist, dessen erster Weg BC zur Füllmediumversorgung (2) und dessen zweiter Weg BA zum Drucksensor (6) führt.
8. Anordnung umfassend eine Matratze und eine Füllmedium­ versorgung, insbesondere für eine Anordnung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei die Matratze von mehreren aufblasbaren, getrennten Kammern gebildet wird, jede Kammer über mindestens ein ihr zugeordnetes Absperrorgan mit der Füllmediumversorgung verbindbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der Leitung (D4) zwischen mindestens einer Kammer (14) und dem der Kammer (14) zugeordneten Absperrorgan (V4) ein gesonderter Drucksensor (7) ange­ ordnet ist, der mit einer Auswerteeinheit (8) elektrisch verbunden ist, die bei Erfassung von charakteristischen Druckwerten ein Signal erzeugt.
9. Matratze mit mehreren aufblasbaren, getrennten Kammern (14), insbesondere für eine Anordnung nach einem der An­ sprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (14) mit einem offenzelligem Schaumstoff zumindest teil­ weise gefüllt sind.
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