DE10056779A1 - Glasfasssenor für Sprinkleranlage - Google Patents
Glasfasssenor für SprinkleranlageInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Glasfasersensor für Sprinkleranlagen, bestehend aus einem in einem Gehäuse arretierten mit Flüssigkeit gefüllten Glasfass, das von einer Steuereinheit über eine elektrische Fernauslösung zerstörbar ist und dadurch die Löschmittelaustrittsöffnungen der Anlage freigibt. DOLLAR A Das Problem der Erfindung besteht darin, einen durch elektrische Fernauslösung zerstörbaren Glasfasersensor für Sprinkleranlagen zu entwickeln, der einen geringeren Herstellungs- und Wartungsaufwand erfordert. Außerdem soll bei seiner Zerstörung keine Gefährdung auftreten und nach seiner Zerstörung die Ausbreitung des Löschmittels nicht mehr als es bisher durch herkömmliches Sprinklergehäuse bedingt ist, behindert werden. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die elektrische Fernauslösung ein Heizelement (2, 6, 7) ist, das an oder in dem Glasfass (1) befestigt ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Glasfasssensor für Sprinkleranlagen, der im
Brandfall die Löschmittelaustrittsöffnungen der Anlage freigibt.
In der Feuerlöschtechnik ist es bekannt, Sprinkler- und Löschanlagen durch
Glasfasssensoren auszulösen. Deratige Sensoren weisen ein Glasfässchen
mit einer eingeschlossenen Flüssigkeit auf. Mittels einer Halteeinrichtung wird
das Glasfässchen über eine Dichtung gegen die Öffnung des Sprinklers oder
einer medienführenden Leitung gedrückt und verschließt diese. Das Prinzip
besteht darin, dass bei Erwärmung der im Glasfässchen eingeschlossenen
Flüssigkeit der Druck im Glasfässchen so stark ansteigt, dass es zerplatzt
und dabei die Öffnung des Sprinklers oder der Rohrleitung freigibt. Das
Löschmittel kann sofort austreten bzw. gelangt bei trockenen Löschanlagen
an die Löschmittelaustrittsöffnung. Mit dem so hervorgerufenen Druckabfall in
dem System wird die Anlage gesteuert und die Pumpen laufen zur weiteren
Bereitstellung des Löschmittels an. Wesentliche Kriterien für die Wirksamkeit
und Zuverlässigkeit derartiger Anlagen sind die Auslösetemperatur und die
Ansprechgeschwindigkeit der Glasfasssensoren. Der Dampfdruck der in dem
Glasfässchen eingeschlossenen Flüssigkeit bzw. die Größe der Blase be
stimmt die Höhe der Auslösetemperatur, die Größe des Durchmessers des
Glasfässchens die Ansprechgeschwindigkeit. Bei einer Reihe von praktischen
Fällen hat sich allerdings gezeigt, dass die Ansprechempfindlichkeit der
Glasfasssensoren nicht ausreichend ist. In der Zeit zwischen Brandausbruch
und Zerstörung des Glasfasssensors durch heiße Gase breitet sich der Brand
ungehindert aus. Deshalb wurden zur frühzeitigen Branderkennung und -mel
dung Brandmeldesysteme mit empfindlicheren Sensoren als die auf Erwär
mung reagierenden Glasfasssensoren entwickelt. So ist es bereits bekannt,
die Luft eines Raumes ständig zu analysieren und bei der Feststellung der
geringsten Spur von Brandgasen ein Signal auszulösen. Andere Systeme
überwachen die Temperaturentwicklung in einem Raum, d. h., dass beim
Auftreten eines unzulässigen Temperaturgradienten ein Signal zur
Brandmeldung und/oder zum Löschen ausgelöst wird. Zum Löschen eines
Brandes müssen derartige Brandmeldesysteme immer mit einer Löschanlage
gekoppelt sein, die nach der Signalauslösung Löschmittel zum Brandherd ge
langen lässt. Bei trockenen Anlagen erfolgt das durch Öffnung eines Ventils,
so dass das Löschmittel durch die Löschmittelaustrittsöffnungen austreten
kann. Ist die Löschanlage eine Sprinkleranlage, müssen die Glasfässchen
durch einen Überdruck des Löschmittels aus ihrer Halterung gedrückt wer
den. Es sind aber auch schon Sprinkler bekannt, deren Glasfässchen mecha
nisch zerstört werden. Beispielsweise wird der Glasfasssensor eines Sprink
lers der dänischen Marke GW-DD1-EL durch elektrische Betätigung eines
Metron Aktuators innerhalb von 10 Millisekunden zerstört. Der Nachteil dieser
elektrisch auslösbaren Sprinkler besteht darin, dass sie einen hohen Herstel
lungsaufwand erfordern und daher sehr teuer sind. Die elektromechanische
Auslösung muss regelmäßig gewartet werden. Ferner behindern die zur me
chanischen Zerstörung der Glasfässchen erforderlichen Teile wie Spulen
gehäuse und Stößel die Ausbreitung des Löschmittels.
Bekannt ist ferner, das Glasfässchen eines Sprinklers durch die Zündung
einer pyrotechnischen Kapsel zu zerstören. Die Anbringung der pyrotechni
schen Kapsel an dem Sprinkler erfordert besondere konstruktive und auch si
cherheitstechnische Maßnahmen und ist daher aufwendig. Die Auslösung der
Kapsel und die damit verbundene Zerstörung des Glasfässchens kann durch
umherfliegende Splitter zu einer Gefährdung führen.
Das Problem der Erfindung besteht somit darin, einen durch elektrische
Fernauslösung zerstörbaren Glasfasssensor für Sprinkleranlagen zu ent
wickeln, der einen geringeren Herstellungs- und Wartungsaufwand erfordert.
Außerdem soll bei seiner Zerstörung keine Gefährdung auftreten und nach
seiner Zerstörung die Ausbreitung des Löschmittels nicht mehr als es bisher
durch herkömmliche Sprinklergehäuse bedingt ist behindert werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des ersten Patent
anspruches gelöst. Alle weiteren Patentansprüche betreffen besondere
Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Glasfasssensoren.
Die Auslösung der Sprinkler ist ohne mechanisch bewegte Teils möglich. In
Verbindung mit der Überwachung der Temperatur und/oder Rauchentwick
lung in einem Raum mittels herkömmlicher Brandmeldeanlagen können
Sprinkler ferngesteuert eher ausgelöst werden, als dies allein durch ihr ther
misches Ansprechen infolge der in ihrer Umgebung vorherrschenden Raum
temperatur möglich ist. Die dadurch früher einsetzende Brandbekämpfung er
höht die Chancen einer sicheren Liquidierung des Brandes in seiner
Entstehungsphase.
Da bei den zur Anwendung kommenden Heizelementen außer diesen sowie
deren elektrischen Zuleitungen, die bei der Zerstörung des Glasfässchens ab
fallen, keine weiteren Teile am Sprinkler vorhanden sind, kann das Lösch
mittel ungehindert aus der freigegebenen Öffnung austreten. Ferner tritt beim
Bersten des Glasfasssensors keine mehr als bisher übliche Splitterwirkung
auf, da durch die Erfindung das Prinzip der Auslösung des Glasfasssensors
durch Erwärmen der in diesem befindlichen Flüssigkeit beibehalten wurde.
Die Verbindung von Glasfass und Heizelement ist auf unterschiedliche Weise
möglich. Im einfachsten Fall ist ein Heizelement außen am Glasfass mecha
nisch festgeklemmt. Ebenso ist es auch möglich, das Heizelement mittels
eines wärmebeständigen Klebstoffes auf die Wandung aufzukleben. In beiden
Fällen bedarf es keiner Veränderung der Glasfässchens selbst. Wird das
Heizelement bereits bei der Herstellung der Glasfässchen in deren Wandung
integriert oder durch deren Innenraum hindurchgeführt, besitzen diese
Glasfasssensoren eine hohe Empfindlichkeit und Ansprechgeschwindigkeit,
da die Erwärmung der Flüssigkeit unmittelbar durch das Heizelement erfolgt.
Auch wenn diese Variante der Ausrüstung des Glasfässchens mit einem
Heizelement bei dessen Fertigung eine Veränderung seiner Herstellungstechnologie
bedeutet, so bedarf es beim Sprinkler selbst keinerlei konstrukti
ver Veränderungen. Die erfindungsgemäße Ausrüstung herkömmlicher
Glasfasssensoren mit elektrischen Heizelementen ermöglicht daher eine ein
fache und preisgünstige Herstellung elektrisch auslösbarer Sprinkler.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Beispiel näher erläutert werden. In der
zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Glasfasssensor mit einem die Glasröhre umfassenden
Widerstandsheizelement,
Fig. 2 die Schnittdarstellung durch den Glasfasssensor gem. Fig. 1,
Fig. 3 einen Glasfasssensor mit einer in der Flüssigkeit befindlichen Heiz
spirale,
Fig. 4 die Schnittdarstellung durch den Glasfasssensor gem. Fig. 3,
Fig. 5 einen Glasfasssensor mit einem in die Wandung der Glasröhre integrier
ten Widerstandsheizdraht in Schnittdarstellung,
Fig. 6 einen in einen Sprinkler eingebauten Glasfasssensor.
Im einfachsten Fall werden Glasfasssensoren mit Heizelementen aus- oder
nachgerüstet. Hierzu zeigen Fig. 1 und 2, dass auf eine Glasröhre 1 in ihrem
unteren Drittel ein ringförmiges Widerstandsheizelement 2 aufgesteckt ist. Die
Anordnung des Widerstandsheizelementes 2 erfolgt wegen der aufsteigenden
Wärme im unteren Drittel der Glasröhre 1. Es ist als offener Ring, dessen Innen
durchmesser geringfügig kleiner ist als der Außendurchmesser der Glasröhre
1, ausgebildet und besteht aus einem elektrisch leitfähigen, elastischen Materi
al. Im Ausgangszustand können sich die beiden durch die Teilung des Ringes
entstandenen Kanten berühren oder auch einen geringen Abstand zueinander
aufweisen. Beiderseits dieser Teilung weist das Widerstandsheizelement 2
elektrische Anschlüsse 3 auf, mit denen elektrische Leitungen 4 lösbar verbun
den sind. Beim Aufschieben auf die Glasröhre 1 wird das Widerstandsheizele
ment (2) leicht auseinandergebogen, und beim Zurückfedern klemmt es sich an
der Glasröhre 1 fest, so dass sich die beiden Kanten mit ihren Anschlüssen 3
jetzt mit Sicherheit nicht mehr berühren.
Eine wesentlich schnellere Aufheizung der Flüssigkeit 5 in der Glasröhre 1, als
dies mittels äußerlich an die Glasröhre 1 angelegtem Wderstandsheiz
element 2 möglich ist, wird dadurch erreicht, dass sich eine Heizspirale 6, wie in
den Fig. 3 und 4 gezeigt, direkt in der Glasröhre 1 befindet. Ihre Anschlüsse 3
sind durch die Wandung der Glasröhre 1 hindurchgeführt und ebenfalls leicht
lösbar mit den Leitungen 4 verbunden.
Als dritte Variante der Ausrüstung eines Glasfasssensors mit einem Heizele
ment zeigt Fig. 5 einen in die Wandung der Glasröhre 1 eingeschmolzenen
Widerstandsheizdraht 7. Auch bei dieser Variante ist beim Bersten der Glasröh
re 1 eine schnelle Trennung der Leitungen 4 von deren Anschlüssen 3 und
damit eine sofortige Freigabe der Löschmittelaustrittsöffnung der Löschanlage
gegeben.
Fig. 6 zeigt einen mit einem erfindungsgemäß elektrisch auslösbaren Glasfass
sensor ausgerüsteten Sprinkler. Dieser besteht aus dem Gehäuse 8, das in
diesem Fall mittels seines Gewindestutzens 9 stehend in die Löschmittelleitung
eingeschraubt wird. Demzufolge befindet sich sein Prallteller 10 oben. In dem
Gehäuse 8 ist die Glasröhre 1 eingespannt. Wie bereits in Fig. 1 beschrieben,
ist das Widerstandsheizelement 2 um die Glasröhre 1 gelegt, das über seine
Anschlüsse 3 und elektrische Leitungen 4 mit der nicht dargestellten Fernauslö
sung verbunden ist. Aus allen Beispielen ist die verhältnismäßig einfache elek
trische Fernauslösung von Sprinklern mittels eines Heizelementes erkennbar.
Claims (5)
1. Glasfasssensor für Sprinkleranlage, bestehend aus einem in einem Gehäuse
arretierten mit Flüssigkeit gefüllten Glasfass, das von einer Steuereinheit
über eine elektrische Fernauslösung zerstörbar ist,
gekennzeichnet dadurch,
dass die elektrische Fernauslösung ein Heizelement ist.
2. Glasfasssensor nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
dass das Heizelement ein Wderstandsheizelement (2) ist.
3. Glasfasssensor nach Anspruch 1 und 2,
gekennzeichnet dadurch,
dass das Widerstandsheizelement (2) außen um das Glasfass (1) gelegt ist.
4. Glasfasssensor nach Anspruch 1 und 2,
gekennzeichnet dadurch,
dass sich das Heizelement im Inneren des Glasfasses (1) befindet und seine
Anschlüsse (3) durch die Wandung des Glasfasses (1) hindurchgeführt sind.
5. Glasfasssensor nach Anspruch 1 und 2,
gekennzeichnet dadurch,
dass das Heizelement in die Wandung des Glasfasses (1) integriert ist.
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