DE1005646B - Verfahren zur Erzeugung von grossflaechigen, rissefreien Halbleiter-p-n-Verbindungen - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von grossflaechigen, rissefreien Halbleiter-p-n-VerbindungenInfo
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Description
DEUTSCHES
Das vorliegende Verfahren betrifft die Herstellung von Halbleiterkörpern für Signalübertragungseinrichtungen,
insbesondere Verfahren zur Erzeugung von p-n-Verbindungen in Germanium- und Siliziumscheiben.
Unter Halbleitermaterial ist ein Material 5 mit elektronischer Leitfähigkeit zu verstehen, dessen
spezifischer Widerstand in dem Bereich zwischen Metallen und Isolatoren liegt und in welchem die Konzentration
der elektrischen Ladungsträger über einen Temperaturbereich bei zunehmender Temperatur
größer wird.
Halbleiterkörper mit p-n-Verbindungen finden bei verschiedenartigen Signal Übertragungseinrichtungen
Anwendung, z. B. bei Gleichrichtern und Fotozellen. Die Verbindungen können auf verschiedene Weise erzeugt
werden, wobei ein vorteilhaftes Verfahren in der Legierung eines den Leitungstyp bestimmenden
Dotierungsmaterials mit einem Teil eines halbleitenden Köpers besteht. Bei diesem Verfahren wird im
allgemeinen eine Donatorbeimengung in Berührung mit einem Flalbleiterkörper des P-Typs gebracht (oder
ein Akzeptor mit einem Halbleiterkörper des N-Typs) und die Anordnung auf eine Temperatur erhitzt, bei
der der Halbleiterkörper und das Dotierungsmaterial sich legieren, wobei die Erhitzungstemperatur so gewählt
wird, daß nur ein Teil des Körpers schmilzt. Mit »Donator« wird ein Dotierungsmaterial bezeichnet,
welches elektronische Leitfähigkeit betwirkt; »Akzeptor« bezeichnet ein Material, welches Fehlstellen-Leitfähigkeit
verursacht. Nach der Abkühlung der Anordnung findet eine Rekristallisation des geschmolzenen
Gemenges statt, und es wird auf dem ungeschmolzenen Teil des Körpers eine Halbleiterschicht
mit dem entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp gebildet, so daß eine p-n-Verbindung entsteht.
Es hat sich gezeigt, daß bei der Herstellung von p-n-Verbindungen durch Schmelzverfahren häufig
während der Rekristallisation Spannungen in der Legierungszone des Halbleiterkörpers entstehen, wodurch
die elektrischen und physikalischen Eigenschaften der Verbindung schädlich beeinflußt werden und
Sprünge im Körper entstehen, so daß das Erzeugnis unbrauchbar wird. Diese Effekte entstehen besonders
bei der Erzeugung von großflächigen Verbindungen, z. B. bei Flächen von einem Zehntel bis einem ganzen
Ouadratzentimeter oder mehr.
Um die Herstellung von Halbleiterkörpern mit
einer p-n-Verbindung zu erleichtern, insbesondere um die Erzeugung von Germanium- und Silizium-p-n-Verbindungen
mit verhältnismäßig großer Fläche zu ermöglichen und spannungsfreie p-n-Verbindungen
und p-n-Verbindungen mit vorteilhaften elektrischen Betriebseigenschaften zu erhalten, geht die Erfindung
von einem Verfahren aus, bei welchem ein einen Verfahren zur Erzeugung
von großflächigen, rissefreien
Halbleiter - ρ - η -Verbindungen
von großflächigen, rissefreien
Halbleiter - ρ - η -Verbindungen
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt,
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1953
V. St. v. Amerika vom 26. Oktober 1953
Carl Dryer Thurmond, Morristown, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Leitungstyp bestimmendes Dotierungsmaterial auf einen Halbleiterkörper entgegengesetzten Leitungstyps aufgebracht und auf eine Temperatur erhitzt wird,
welche oberhalb der eutektischen Temperatur des Dotierungsmaterials und des Halbleiterkörpers, aber
unterhalb des Schmelzpunktes des letzteren liegt. Gemaß der Erfindung wird nun langsam auf eine noch
oberhalb der eutektischen Temperatur liegende Temperatur abgekühlt, dann die Zweistofflegierung mit
einem geschmolzenen Metall übergössen, dessen Schmelzpunkt wesentlich unter dem des Dotierungsmaterials liegt, und sodann auf Raumtemperatur abgekühlt,
wobei das geschmolzene Übergußmetall mit dem geschmolzenen Dotierungsmaterial nur unvollständig
mischbar ist und ein höheres spezifisches Gewicht hat als das geschmolzene Dotierungsmaterial.
Während der Abkühlung schwimmt zunächst ein wesentlicher Teil des geschmolzenen Dotierungsmaterials
auf dem geschmolzenen Metall und wird dann fest. Zwischen dem Metall und dem ungeschmolzenen
Teil des Halbleiterkörpers wird eine Halbleiterzone mit einem Leitfähigkeitstyp gebildet, der demjenigen
des ursprünglichen Körpers entgegengesetzt ist, wobei die Zone eine p-n-Verbindung mit dem ungeschmolzenen
Teil bildet. Die Verbindung hat gleichmäßige elektrische und physikalische Eigenschaften.
Es können großflächige Verbindungen, die frei von schädlichen Spannungen sind, hergestellt werden.
Die Erfindung soll· zunächst an Hand einer speziellen Ausführung erläutert werden. Danach wird eine
609 887/336
Schicht oder Scheibe aus Aluminium auf einer Scheibe aus N-Typ-Silizium angebracht und die Anordnung
in einen Schmelztiegel gelegt, in welchem sie auf etwa 900 bis 950° C erhitzt und danach langsam
auf etwa 700 bis 750° C abgekühlt wird. Unter Aufrechterhaltung dieser Temperatur wird geschmolzenes
Indium in den Schmelztiegel gegossen. Danach wird weiter abgekühlt. Das Ergebnis ist eine Scheibe
mit einem N-Silizium-Basisteil, einer P-Silizium-
p-N-Verbindung zurückbleibt.
Weitere Besonderheiten des vorliegenden Verfahrens ergeben sich aus der folgenden Erläuterung in
Verbindung mit der Zeichnung.
Erklärung der Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt schematisch das Gerät, das bei dem vorliegenden Verfahren zur Herstellung von Halbleiterkörpern
verwendet werden kann;
geeigneten späteren Stufe des Verfahrens wird der Zapfen 19 durch Betätigung des Stabes 16 angehoben,
um das geschmolzene Metall 22 durch die Öffnung im Boden des Tiegels 18 und auf die Scheibe aus Dotierungsmaterial
fließen zu lassen.
Die Scheibe 20 kann z. B. aus Silizium mit N-Leitfähigkeitstyp, einem spezifischen Widerstand von
etwa 3,5 Ohmzentimeter, einer Seitenlänge von etwa 1 Zentimeter und einer Dicke von 2 bis 3 Millimeter
Schicht darauf, die eine p-N-Verbindung mit dem io bestehen. Das Dotierungsmaterial 21 kann eine
Basisteil bildet, eine mit Indium angereicherte Scheibe aus reinem Aluminium mit einer Dicke von
Schicht auf der P-Schieht und eine mit Aluminium 1A bis 1Za Millimeter sein, deren Flächenausdehnung
angereicherte Schicht auf der mit Indium angerei- etwas geringer ist als diejenige der Scheibe 20. Als
cherten Schicht. Die mit Aluminium und Indium an- Metall 22 kann Indium Verwendung finden, und zwar
gereicherten Schichten können z. B. durch Ätzen ent- 15 in einer Menge von etwa 3 Gramm. Durch die Kanäle
fernt werden, so· daß ein Siliziumkörper mit einer 12 und 13 wird im Gefäß 10 ein stetiger Wasserstoffstrom
aufrechterhalten, und die Tiegelchargen werden durch Erregen der Spule 23 z. B. mit 60periodigem
Wechselstrom erwärmt.
Das Silizium-Aluminium-Gebilde 20, 21 wird auf
eine Temperatur etwas oberhalb des Schmelzpunktes von Aluminium (660° C) und der eutektischen Temperatur
von Aluminium und Silizium (570° C) erwärmt, z. B. auf etwa 900 bis 950° C, und wird etwa
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt, der die Zusammen- 25 Va Stunde auf dieser Temperatur gehalten. Dann wird
Setzung eines nach dem vorliegenden Verfahren her- die Temperatur langsam mit einer Geschwindigkeit
gestellten Halbleiterkörpers veranschaulicht; von etwa 1° je Minute um etwa 200° auf etwa
Fig. 3 zeigt die Löslichkeit von Silizium in Alu- 700° C herabgesetzt. In diesem Zeitpunkt wird der
minium in Abhängigkeit von der Temperatur; Zapfen 19 angehoben, woraufhin das geschmolzene
Fig. 4 zeigt einen Gleichrichter mit einer nach vor- 30 Indium über das Gebilde 20, 21 fließt und dasselbe
liegendem Verfahren erzeugten p-N-Verbindung; überflutet. Die Temperatur wird etwa 5 oder 10 Mi-
Fig. 5 ist eine graphische Darstellung, welche die Stroimspannungskennlinien eines typischen Gleichrichters
mit dem in Fig. 3 gezeigten Aufbau zeigt.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerät besteht aus einem 35
Gefäß 10, z. B. aus Porzellan, das an seinem offenen
Ende einen Stopfen 11 aufweist, der mit Ein- und
Ausgangskanälen 12 und 13 versehen ist, durch die
ein inaktives Gas, wie Helium oder Wasserstoff, eingelassen und im Gefäß in Umlauf gesetzt werden 40 Silizium, die reich an Indium ist, und einer Schicht kann. Durch den Stopfen 11 ist ferner eine Röhre 14 27 ähnlich der Zone 26, die jedoch reich an Alurnizur Aufnahme eines Thermoelements und außerdem
eine Hülse 15 geführt, durch die ein Stab 16 hindurchgeht, dessen Funktion später beschrieben wird.
Gefäß 10, z. B. aus Porzellan, das an seinem offenen
Ende einen Stopfen 11 aufweist, der mit Ein- und
Ausgangskanälen 12 und 13 versehen ist, durch die
ein inaktives Gas, wie Helium oder Wasserstoff, eingelassen und im Gefäß in Umlauf gesetzt werden 40 Silizium, die reich an Indium ist, und einer Schicht kann. Durch den Stopfen 11 ist ferner eine Röhre 14 27 ähnlich der Zone 26, die jedoch reich an Alurnizur Aufnahme eines Thermoelements und außerdem
eine Hülse 15 geführt, durch die ein Stab 16 hindurchgeht, dessen Funktion später beschrieben wird.
Innerhalb des Gefäßes 10 befindet sich ein erster 45
Tiegel 17, in dem ein zweiter Tiegel 18 beweglich
angeordnet ist. Der Tiegel 18 hat in seinem Boden
eine Öffnung, in der sich ein Zapfen 19 befindet. Der
Zapfen 19 ist durch ein Joch 24 mit dem Stab 16 verbunden und kann durch Betätigung des Stabes aus 50 wo die Ordinate die Temperatur in Grad Celsius und der Öffnung im Boden des Tiegels 18 herausgezogen die Abszisse die Gewichtsprozente des in der Lösung werden. vorhandenen Siliziums angibt. E'ne Untersuchung
Tiegel 17, in dem ein zweiter Tiegel 18 beweglich
angeordnet ist. Der Tiegel 18 hat in seinem Boden
eine Öffnung, in der sich ein Zapfen 19 befindet. Der
Zapfen 19 ist durch ein Joch 24 mit dem Stab 16 verbunden und kann durch Betätigung des Stabes aus 50 wo die Ordinate die Temperatur in Grad Celsius und der Öffnung im Boden des Tiegels 18 herausgezogen die Abszisse die Gewichtsprozente des in der Lösung werden. vorhandenen Siliziums angibt. E'ne Untersuchung
Im Hohlraum zwischen den beiden Tiegeln ist eine des Materials, das bei langsamer Abkühlung der Alu-Halbleiterscheibe
20 angeordnet, welche auf einer minium-Silizium-Sehmelze entsteht, ergibt, daß die
Seite eine Schicht, einen Überzug oder eine Scheibe 55 mittlere Aluminium-Konzentration etwa 0,15 Ge-21
aus einem den gewünschten Leitfähigkeitstyp be- wichtsprozent beträgt, so daß der Aluminium-Verteilungskoeffizient
etwa 2· 10—3 ist. Wenn also die
Anordnung nach der Erwärmung auf 900 bis 950° C langsam auf 700° C abkühlt, wird eine Schicht aus
60 Silizium, die stark mit Aluminium durchsetzt ist und daher P-Typ aufweist, auf der Siliziumscheibe gebildet.
Da die Aluminium-Silizium-Lösung gesättigt ist, geht offensichtlich nur ein Teil der Scheibe in die
Lösung ein. Somit wächst eine P-Typ-Schicht auf der Im allgemeinen werden beim Gebrauch des in 65 als Keim betrachteten N-Typ-Scheibe, wenn die Tem-Fig.
1 dargestellten Gerätes die Scheibe 20 und das peratur herabgesetzt wird.
Dotierungsmaterial 21 auf eine Temperatur etwas Indium und Aluminium sind in der flüssigen Phase
oberhalb der eutektischen Temperatur des Halbleiters nur wenig mischbar. Indium hat einen niedrigeren
und des Dotierungsmaterials erwärmt. Diese Erwär- Schmelzpunkt (155° C) als Aluminium und ist außermung
führt zum Schmelzen des Metalls 22. In einer 70 dem verhältnismäßig weich. Wenn das Indium der
nuten aufrechterhalten. Danach wird die Spule 23 abgeschaltet und das Material innerhalb des Tiegels auf
Raumtemperatur abgekühlt.
Das gewonnene Erzeugnis besteht gemäß Fig. 2 aus einem Teil 21Λ aus Silizium mit N-Leitfähigkeit,
einer Schicht 25 aus Silizium mit P-Leitfähigkeit, die eine Inversions- oder p-n-Schicht / mit dem Teil 21^
bildet, einer Zone 26 aus Aluminium, Indium und
nium ist. Die Funktion der verschiedenen Schichten und Zonen ergibt sich aus den folgenden Betrachtungen.
Silizium ist in geschmolzenem Aluminium löslich und ist in der Lage, mit diesem in einem großen Temperaturbereich
eine gesättigte Lösung zu bilden. Die Zusammensetzung der Lösung ist von der Temperatur
in der in Fig. 3 angegebenen Weise abhängig,
stimmenden Dotierungsmaterial trägt. Innerhalb des Tiegels 18 befindet sich eine Metallmasse 22 mit
einem Schmelzpunkt, der im Vergleich zu demjenigen des Dotierungsmaterials 21 niedrig ist.
Eine Induktionsspule 23 umgibt das Gefäß 10; sie ist so angeordnet, daß sie die Wärme auf die Tiegel
17 und 18 konzentriert. Der letztere besteht vorteilhafterweise aus Graphit.
Aluraiiiiuinphase zugesetzt wird, wandert die Aluminiumphase
nach oben. Nach der Erstarrung der Mischung tennt die mit Indium angereicherte Phase
die mit Aluminium angereicherte Phase vom Siliziumkörper.
In der beschriebenen Weise hergestellte p-n-Verbindungen haben ausgezeichnete Gleichrichtereigenschaften
und sind außerdem frei von schädlichen Spannungen und Sprüngen. Die Verwendung von
Aluminium oder Indium allein ergibt keine vergleichbaren Ergebnisse. Insbesondere hat man festgestellt,
daß bei alleiniger Verwendung von Aluminium Spannungen und Sprünge entstehen, wahrscheinlich
weil die Zusammenziehung des Aluminium-Silizium-Eutektikmns bei der Abkühlung viel größer als die
des Siliziums ist; auch hat man gefunden, daß bei alleiniger Verwendung von Indium, das wie Aluminium
ein Akzeptor ist, die entstehenden Verbindungen nur schlechte Gleichrichtereigenschaften
zeigen.
Nach der Herstellung eines Körpers, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, werden die Schichten 26 und 27
entfernt, z. B. durch Ätzen in Salzsäure. An den N- und P-Zonen 21/ und 25 werden die Anschlüsse
28 und 29 angebracht, z. B. durch Aufbringen von Kupfer oder Gold, wie Fig. 4 zeigt. Die Gleichrichtereigenschaften
eines in oben beschriebener Weise aufgebauten typischen Flächengleichrichters sind in
Fig. 5 dargestellt, wobei die beiden Kurven die Kennlinien in Flußrichtung und in Sperrichtung zeigen.
Das vorliegende Verfahren kann auch bei anderen Stoffen als bei dem beschriebenen speziellen Fall Anwendung
finden, um die Vorteile der Wirksamkeit gewisser Dotierungsmaterialien bei der Umkehr des
Leitfähigkeitstyps des Halbleiters zu erhalten, ohne daß schädliche Spannungen entstehen. Zum Beispiel
ist Antimon, ein Donator, bei der Umwandlung von P-Typ-Germanium in den N-Typ besonders wirksam.
Wenn jedoch eine Lösung von Germanium in Antimon erstarrt, z. B. beim Wachsen einer N-Typ-Schicht
auf einer P-Typ-Grundlage, entstehen starke Spannungen, welche Sprünge verursachen. Diese Mängel
können erfindungsgemäß durch Anwendung der oben erläuterten Maßnahmen vermieden werden. Es wird
z. B. eine Scheibe aus Germanium mit einem Überzug oder einer Scheibe aus Antimon auf etwa 750° C erwärmt,
auf dieser Temperatur etwa 1Zs Stunde gehalten
und dann langsam mit einer Geschwindigkeit von etwa 1° je Minute auf annähernd 600° C abgekühlt.
In diesem Zeitpunkt wird geschmolzenes Blei in der oben beschriebenen Weise in den Tiegel gebracht.
Danach wird die Kombination auf Raumtemperatur abgekühlt. Das Produkt hat die in Fig. 2 gezeigte
Form, und zwar ist es ein Körper aus P-Typ-Germanium
gleich der Zone 21Λ und eine Zone aus
N-Typ-Germanium gleich der Zone 25, die eine p-n-Verbindung mit dem P-Typ-Körper bildet. Über
der N-Zone befindet sich ein aus Germanium, Antimon und Blei bestehendes Gebiet und auf dieser eine
Schicht aus Blei mit darin befindlichen Antimonteilchen.
Es können auch andere Stoffe und Kombinationen verwendet werden. Zum Beispiel kann bei dem beschriebenen
Silizium-Aluiminium-Beispiel an Stelle des Indiums Kadmium, Thallium, Blei oder Wismut
benutzt werden. In jedem Falle wird eine leichte, mit Aluminium angereicherte Phase gebildet, die in der
Schmelze nach oben wandert und eine verhältnismäßig weiche Metallphase in Berührung mit der gebildeten
P-Typ-Zone zurückläßt. An Stelle von Indiuim kann auch Zinn verwendet werden. In diesem
Falle wird nach dem Einführen des Zinns in den Tiegel eine Alominium-Zinn-Silizium-Phase gebildet.
Wenn die Temperatur herabgesetzt wird, setzt sich zunächst Silizium ab, dann Silizium und Aluminium
zusammen und zum Schluß im wesentlichen reines Zinn.
In gleicher Weise kann eine p-n-Verbindung hergestellt werden, indem man vom N-Typ-Germanium
ausgeht und Aluminium als Akzeptor und eines der obenerwähnten Metalle als zusätzliches Material verwendet.
Weiterhin können Verbindungen in der beschriebenen Weise unter Verwendung von Antimon
und Blei in Silizium wie auch in Germanium gebildet werden.
Im allgemeinen soll das in die geschmolzene Masse aus Halbleiter und Dotierungsmaterial eingeführte
Material einen niedrigen Schmelzpunkt haben und mechanisch weich sein. Ferner soll es so beschaffen
sein, daß der Halbleiter, nämlich das Germanium oder Silizium, und das Dotierungsmaterial, ζ. Β.
Aluminium oder Antimon, beim Schmelzpunkt nur wenig in dem geschmolzenen zusätzlichen Material
löslich sind.
Ferner kann für die Schicht oder Scheibe 21 an Stelle des Dotierungsmaterials eine Legierung aus
Halbleiter und Dotierungsmaterial verwendet werden. Zum Beispiel kann bei der beschriebenen speziellen
Ausführung an Stelle des Aluminiums eine Legierung aus Aluminium und Silizium benutzt werden,
wobei die Legierung eine Zusammensetzung hat, die derjenigen der gewählten Temperatur auf der
Löslichkeitskurve der Fig. 3 entspricht. Der Siliziumkörper
wird mit der darauf befindlichen Silizium-Aluminium-Legierung langsam auf diese Temperatur
erwärmt. Da das Aluminium im wesentlichen mit Silizium gesättigt ist, wird sich nur ein sehr geringer
Teil des Siliziumkörpers lösen. Die Temperatur wird dann erhöht, wodurch ein Teil des Körpers in die
Lösung eintritt. Danach wird die Temperatur herabgesetzt, das hinzugefügte Metall, z. B. Indium, in
den Tiegel gebracht und die Masse abgekühlt. Die Anordnung entspricht der Fig. 2. Ein besonderer
Vorteil der Verwendung einer Legierung aus Halbleiter und Dotierungsmaterial besteht darin, daß der
Anteil des Halbleiters, der sich in dem Dotierungsmaterial löst, klein sein kann, daß eine größere
Gleichmäßigkeit der Lösung an der Oberfläche des Körpers erreicht wird und daß die hergestellte p-n-
\7erbindung in größerem Maße eben ist.
Claims (6)
1. Verfahren zur Erzeugung von großflächigen, rissefreien Halbleiter-p-n-Verbindungen, bei denen
ein einen Leitungstyp bestimmendes Dotierungsmaterial auf einen Halbleiterkörper entgegengesetzten
Leitungstyps aufgebracht und auf eine Temperatur erhitzt wird, welche oberhalb der
eutektischen Temperatur des Dotierungsmaterials und des Halbleiterkörpers, aber unterhalb des
Schmelzpunktes des letzteren liegt, dadurch gekennzeichnet, daß langsam auf eine noch oberhalb
der eutektischen Temperatur liegende Temperatur abgekühlt, dann die Zweistofflegierung mit einem
geschmolzenen Metall übergössen wird, dessen Schmelzpunkt wesentlich unter dem des Dotierungsmaterials
liegt, und sodann auf Raumtemperatur abgekühlt wird, wobei das geschmolzene Ubergußmetall mit dem geschmolzenen Dotie-
rungsmaterial nur unvollständig mischbar ist und ein höheres spezifisches Gewicht hat als das geschmolzene
Dotierungsmaterial.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem der Halbleiterkörper aus Silizium oder Germanium
mit N-Typ-Leitfähigkeit besteht, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminium als Dotierungsmaterial
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem der Halbleiterkörper aus Germanium oder Silizium
mit P-Typ-Leitfähigkeit besteht, dadurch gekennzeichnet, daß Antimon als Dotierungsmaterial
verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem der Halbleiterkörper aus Germanium oder Silizium
besteht, dadurch gekennzeichnet, daß für die Überflutung eine Schmelze aus Kadmium,
Thallium, Wismut oder Zinn verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Halbleiterkörper aus N-Typ-Silizium besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß Aluminium als Dotierungsmaterial verwendet wird, dann auf 900° C
erhitzt und vor dem Übergießen auf etwa 700° C abgekühlt wird und daß das zum Übergießen verwendete
geschmolzene Metall aus Indium besteht.
6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Halbleiterkörper aus P-Typ-Germanium besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß Antimon als Beimengung verwendet wird, daß das Ganze zunächst
auf etwa 750° C erhitzt und vor der Überflutung auf etwa 600° C abgekühlt wird und daß
das zum Übergießen verwendete geschmolzene Metall aus Blei besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Proc. IRE, 40 (1925), S. 1341, 1342.
Proc. IRE, 40 (1925), S. 1341, 1342.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US388094A US2837448A (en) | 1953-10-26 | 1953-10-26 | Method of fabricating semiconductor pn junctions |
| US550392A US2877147A (en) | 1953-10-26 | 1955-12-01 | Alloyed semiconductor contacts |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1005646B true DE1005646B (de) | 1957-04-04 |
Family
ID=27012140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW14933A Pending DE1005646B (de) | 1953-10-26 | 1954-09-21 | Verfahren zur Erzeugung von grossflaechigen, rissefreien Halbleiter-p-n-Verbindungen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US2837448A (de) |
| BE (1) | BE532794A (de) |
| DE (1) | DE1005646B (de) |
| FR (1) | FR1107536A (de) |
| GB (1) | GB759002A (de) |
| NL (2) | NL92060C (de) |
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