DE10055175A1 - Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten Einrichtung - Google Patents
Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten EinrichtungInfo
- Publication number
- DE10055175A1 DE10055175A1 DE10055175A DE10055175A DE10055175A1 DE 10055175 A1 DE10055175 A1 DE 10055175A1 DE 10055175 A DE10055175 A DE 10055175A DE 10055175 A DE10055175 A DE 10055175A DE 10055175 A1 DE10055175 A1 DE 10055175A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- address
- data
- facility
- core
- manipulated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F13/00—Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
- G06F13/38—Information transfer, e.g. on bus
- G06F13/382—Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter
- G06F13/385—Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter for adaptation of a particular data processing system to different peripheral devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Bus Control (AREA)
Abstract
Das beschriebene Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß eine Adresse, die die erste Einrichtung oder eine dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung zur Bestimmung der zweiten Einrichtung ausgibt und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der dadurch angesprochenen Einrichtung und/oder die zu transferierenden Daten während des Transfers abhängig von der Adresse, die die erste Einrichtung oder die dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung ausgibt, manipuliert werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1, d. h. ein Verfahren zum
Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und
einer zweiten Einrichtung.
Ein solches Verfahren wird unter anderem in programmgesteuer
ten Einheiten wie Mikroprozessoren, Mikrocontrollern, Signal
prozessoren etc. benötigt, damit die die auszuführenden Be
fehle ausführende Befehlsausführungs-Einheit (der Core oder
einer der Cores der programmgesteuerten Einheit) in einer
innerhalb oder außerhalb der programmgesteuerten Einheit vor
gesehenen Speichereinrichtung gespeicherten Daten holen und
der vorgeschriebenen Verarbeitung unterziehen kann, bzw. ver
arbeitete oder von anderswo erhaltene Daten in diese Spei
chereinrichtung einschreiben kann.
Das Auslesen oder das Beschreiben der Speichereinrichtung
kann insbesondere dann, wenn sehr große Datenmengen ausge
lesen oder gespeichert werden müssen, eine sehr starke Be
lastung für die programmgesteuerte Einheit darstellen, oder -
sofern nicht eine besonders leistungsfähige programmgesteuer
te Einheit zum Einsatz kommt - erfordern, daß die Verarbei
tung der aus der Speichereinrichtung ausgelesenen oder in die
Speichereinrichtung einzuschreibenden Daten beschränkt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
das Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
derart weiterzubilden, daß das Auslesen und das Beschreiben
der Speichereinrichtung, und die Verarbeitung der aus der
Speichereinrichtung ausgelesenen oder der in die Speicher
einrichtung einzuschreibenden Daten auch dann, wenn sehr
große Datenmengen auszulesen, zu speichern, und zu verarbeiten
sind, durch eine verhältnismäßig einfach aufgebaute Ein
richtung bewerkstelligbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das in Patentan
spruch 1 beanspruchte Verfahren gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß
- - eine Adresse, die die erste Einrichtung oder eine dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung zur Bestimmung der zweiten Einrichtung ausgibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der dadurch angesprochenen Ein richtung, und/oder
- - die Daten, die von der ersten Einrichtung ausgegeben wer den, auf dem Weg zur zweiten Einrichtung, und/oder die Da ten, die von der zweiten Einrichtung ausgegeben werden, auf dem Weg zur ersten Einrichtung
abhängig von der Adresse, die die erste Einrichtung oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung ausgibt,
manipuliert werden.
Durch die Manipulation der Adressen kann der Aufwand, der in
der ersten Einrichtung (beispielsweise in einem Core der pro
grammgesteuerten Einheit) getrieben werden muß, um eine aus
zulesende oder zu beschreibende zweite Einrichtung (bei
spielsweise eine Speichereinrichtung) zu adressieren, re
duziert werden; beispielsweise kann durch einen Burst-
Zugriff, also mit minimalem Aufwand für die erste Ein
richtung, ein mehrfacher Schreib- oder Lesezugriff auf die
selbe Adresse veranlaßt werden, und/oder wiederholt abwech
selnd auf zwei oder mehrere Adressen zugegriffen werden.
Durch die Manipulation der Daten können diese außerhalb der
die Daten verarbeitenden Einrichtung (beispielsweise außer
halb eines Core der programmgesteuerten Einheit) vor- oder
nachverarbeitet werden.
Beide Maßnahmen entlasten die erste Einrichtung, so daß das
Auslesen und das Beschreiben der zweiten Einrichtung, und die
Verarbeitung der aus der zweiten Einrichtung ausgelesenen
oder der in die zweite Einrichtung einzuschreibenden Daten
auch dann, wenn sehr große Datenmengen auszulesen, zu spei
chern, und zu verarbeiten sind, durch eine verhältnismäßig
einfach aufgebaute erste Einrichtung bewerkstelligbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteran
sprüchen, der folgenden Beschreibung, und den Figuren ent
nehmbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispie
len unter Bezugnahme auf die Figuren näher beschrieben. Es
zeigen
Fig. 1 eine Anordnung, in welcher eine im folgenden näher
beschriebene Adreßmanipulation durchgeführt wird,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung des Teils der in der
Fig. 1 gezeigten Anordnung, in welchem die Adreß
manipulation durchgeführt wird, und
Fig. 3 eine Anordnung, in welcher während eines Datentrans
fers eine Datenmanipulation durchführbar ist.
Im betrachteten Beispiel kommt das beschriebene Verfahren in
einer programmgesteuerten Einheit wie einem Mikroprozessor,
einem Mikrocontroller oder einem Signalprozessor zum Einsatz.
Es sei jedoch bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen,
daß hierauf keine Einschränkung besteht; das Verfahren kann
auch in festverdrahteten Logiken zum Einsatz kommen.
Die programmgesteuerte Einheit wird im betrachteten Beispiel
zur Codierung und Decodierung von Audio-Daten verwendet. Auch
hierauf besteht keine Einschränkung; die programmgesteuerte
Einheit kann auch für beliebige andere Zwecke verwendet wer
den.
Das im folgenden beschriebene Verfahren dient vorliegend zum
Transferieren von Daten zwischen einer die Befehle eines Pro
gramms ausführenden Befehlsausführungs-Einheit der programm
gesteuerten Einheit (dem Core oder einem der Cores der pro
grammgesteuerten Einheit) und einer innerhalb der programm
gesteuerten Einheit vorgesehenen Speichereinrichtung. Auch
hierauf besteht jedoch keine Einschränkung: die die Daten
transfers veranlassende Komponente kann auch eine beliebige
andere Komponente der programmgesteuerten Einheit sein, und
die Speichereinrichtung kann auch außerhalb der programm
gesteuerten Einheit vorgesehen sein; anstelle der Speicher
einrichtung kann auch eine sonstige Einrichtung, beispiels
weise eine Daten "nur" entgegennehmende und weiterleitende,
oder eine Daten generierende Einrichtung zum Einsatz kommen.
Das beschriebene Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß
- - eine Adresse, die die erste Einrichtung oder eine dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung zur Bestimmung der zweiten Einrichtung ausgibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der dadurch angesprochenen Einrichtung, und/oder
- - die Daten, die von der ersten Einrichtung ausgegeben wer den, auf dem Weg zur zweiten Einrichtung, und/oder die Da ten, die von der zweiten Einrichtung ausgegeben werden, auf dem Weg zur ersten Einrichtung
abhängig von der Adresse, die die erste Einrichtung oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung ausgibt,
manipuliert werden.
Es sei bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß
- - die Manipulation der Adresse und/oder der Zuordnung zwi schen der Adressen und der dadurch angesprochenen Einrich tung, und
- - die Manipulation der Daten
unabhängig voneinander, d. h. einzeln oder in Kombination aus
führbar sind.
Im folgenden wird zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 1
und 2 ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens zur Manipulation
der Adresse, die die erste Einrichtung oder eine dieser nach
geschaltete Adreßerzeugungseinrichtung zur Bestimmung der
auszulesenden oder zu beschreibenden Einrichtung ausgibt,
beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Anordnung,
in welcher das beschriebene Verfahren zum Einsatz kommen
kann. Die gezeigte Anordnung ist im betrachteten Beispiel ein
speziell zur Codierung und Decodierung von Audio-Daten aus
gelegter Mikrocontroller und umfaßt
- - eine mit dem Bezugszeichen IF-DIN bezeichnete Schnittstelle zur Eingabe von digitalisierten und komprimierten Audio- Daten in den Mikrocontroller,
- - eine mit dem Bezugszeichen IF-DOUT bezeichnete Schnitt stelle zur Ausgabe von digitalisierten und komprimierten Audio-Daten aus dem Mikrocontroller,
- - eine mit dem Bezugszeichen IF-AIN bezeichnete Schnittstelle zur Eingabe von analogen Audio-Daten in den Mikrocontrol ler,
- - eine mit dem Bezugszeichen IF-AOUT bezeichnete Schnitt stelle zur Ausgabe von analogen Audio-Daten aus dem Mikro controller,
- - eine die vom Mikrocontroller auszuführenden Befehle ausfüh rende Befehlsausführungs-Einheit CORE, und
- - gegebenenfalls in der Figur nicht gezeigte weitere Einrich tungen,
wobei die genannten Einheiten über einen
- - in der Figur nicht gezeigte Adreßleitungen zur Adressierung der jeweils anzusprechenden Einheiten, und
- - in der Figur ebenfalls nicht gezeigte Datenleitungen zum Transferieren von Daten zwischen den Einheiten umfassenden Bus BUS miteinander verbunden sind.
Die Schnittstelle IF-DIN empfängt der programmgesteuerten
Einheit über Eingangsanschlüsse DIN1 bis DIN32 zugeführte
digitale codierte Audio-Signale und stellt sie zur Abholung
durch die Befehlsausführungs-Einheit CORE bereit.
Die Schnittstelle IF-DOUT empfängt ihr von der Befehlsausfüh
rungs-Einheit CORE zugeführte digitale codierte Audio-Signale
und gibt sie über Ausgabeanschlüsse DOUT1 bis DOUT32 der pro
grammgesteuerten Einheit aus dieser aus.
Die Schnittstelle IF-AIN empfängt der programmgesteuerten
Einheit über Eingangsanschlüsse AIN1 und AIN2 zugeführte ana
loge Audio-Signale, unterzieht diese einer A/D-Wandlung, und
stellt sie zur Abholung durch die Befehlsausführungs-Einheit
CORE bereit.
Die Schnittstelle IF-AOUT empfängt ihr von der Befehlsausfüh
rungs-Einheit CORE zugeführte digitale Audio-Signale, unter
zieht diese einer D/A-Wandlung, und gibt sie über Ausgabe
anschlüsse AOUT1 und AOUT2 der programmgesteuerten Einheit
aus dieser aus.
Die Befehlsausführungs-Einheit CORE
- - holt die von der Schnittstelle IF-DIN zur Abholung bereit gestellten Daten aus dieser ab, und
- - führt sie der Schnittstelle IF-DOUT zu, und/oder
- - decodiert sie und führt die der Schnittstelle IF-AOUT zu, oder
- - holt die von der Schnittstellen IF-AIN zur Abholung bereit gestellten Daten aus dieser ab, und
- - führt sie der Schnittstelle IF-AOUT zu, und/oder
- - codiert sie und führt die der Schnittstelle IF-DOUT zu.
Die Codierung der Daten besteht beispielsweise in einer Kom
primierung derselben.
Die Schnittstellen IF-DIN, IF-DOUT, IF-AIN und IF-AOUT ent
halten jeweils Speichereinrichtungen, in welchen die ihnen
zugeführten und zur Abholung bereitzustellenden oder auszuge
benden Daten zwischengespeichert werden. Diese Speicherein
richtungen werden im betrachteten Beispiel durch FIFOs gebil
det, und jede der Schnittstellen enthält vorliegend zwei
FIFOs (eines für einen linken Audio-Kanal, und eines für
einen rechten Audio-Kanal).
Der Aufbau der Schnittstelle IF-DIN ist schematisch in Fig.
2 gezeigt.
Die Schnittstelle IF-DIN enthält ein Bus-Interface BIN, einen
ersten FIFO-Speicher FIFO1, einen zweiten FIFO-Speicher
FIFO2, und eventuell weitere, aber in der Fig. 2 nicht
gezeigte Komponenten; das Bus-Interface enthält eine Burst-
Logik BL, eine Adreßmanipulationseinrichtung AMAN, einen
Adreß-Decoder ADEC, und gegebenenfalls weitere, in der Fig.
2 nicht gezeigte Komponenten.
Über das Bus-Interface BIN kann eine andere der am Bus BUS
angeschlossenen Einheiten mit der Schnittstelle IF-DIN in
Verbindung treten. Die Verbindungsaufnahme erfolgt so, daß
die Einheit, die mit der Schnittstelle IF-DIN Kontakt auf
nehmen möchte, eine der der Schnittstelle IF-DIN zugeordneten
Adressen auf den Bus BUS ausgibt. Der Schnittstelle IF-DIN
sind mehrere Adressen zugeordnet; über die verschiedenen
Adressen wird bestimmt, welche Aktion in der Schnittstelle
IF-DIN ausgeführt wird. Im betrachteten Beispiel sind der
Schnittstelle IF-DIN
- - eine Adresse zugeordnet, auf deren Empfang hin die Schnitt stelle IF-DIN einen Wert aus dem ersten FIFO-Speicher FIFO1 ausliest und auf den Bus BUS ausgibt,
- - eine Adresse zugeordnet, auf deren Empfang hin die Schnitt stelle IF-DIN einen Wert aus dem zweiten FIFO-Speicher FIFO2 ausliest und auf den Bus BUS ausgibt,
- - und weitere Adressen zugeordnet, auf deren Empfang hin be stimmte andere Aktionen in der Schnittstelle IF-DIN veran laßt werden (beispielsweise das Beschreiben von zur Konfi guration der Schnittstelle IF-DIN dienenden Funktions registern).
Das Bus-Interface BIF überwacht, ob von der Schnittstelle IF-
DIN Aktionen angefordert werden und veranlaßt gegebenenfalls
deren Ausführung.
Vorliegend interessieren "nur" das Auslesen von in den FIFO-
Speichern FIFO1 und FIFO2 gespeicherten Daten durch die
Befehlsausführungs-Einheit CORE.
Der FIFO-Speicher FIFO1 umfaßt Register R1 bis R8, einen er
sten Multiplexer MUX1, einen zweiten Multiplexer MUX2, eine
Steuereinrichtung FIFO1CTL, und ein Ausgaberegister FOUT1;
der FIFO-Speicher FIFO2 umfaßt Register R11 bis R18, einen
ersten Multiplexer MUX11, einen zweiten Multiplexer MUX12,
eine Steuereinrichtung FIFO2CTL, und ein Ausgaberegister
FOUT2.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, werden der Schnitt
stelle IF-DIN über die Eingangsanschlüsse DIN1 bis DIN32
digitale codierte Audio-Daten zugeführt. Es sei angenommen,
daß die über die Eingangsanschlüsse DIN1 bis DIN16 einem
linken Audio-Kanal zugeordnete Daten sind, und daß die über
die Eingangsanschlüsse DIN17 bis DIN32 einem rechten Audio-
Kanal zugeordnete Daten sind.
Von den der Schnittstelle IF-DIN über die Eingangsanschlüsse
DIN1 bis DIN32 zugeführten Daten werden die über die Ein
gangsanschlüsse DIN1 bis DIN16 zugeführten Daten dem ersten
FIFO-Speicher FIFO1 zugeführt, dort zwischengespeichert und
zur Abholung durch die Befehlsausführungs-Einheit CORE be
reitgestellt. Genauer gesagt werden die der Schnittstelle IF-
DIN über die Eingangsanschlüsse DIN1 bis DIN16 zugeführten
Daten dem ersten Multiplexer MUX1 zugeführt und über diesen
in eines der Register R1 bis R8 eingeschrieben. In welches
Register die Daten eingeschrieben werden, hängt von der An
steuerung des Multiplexers MUX1 ab. Die in den Registern R1
bis R8 gespeicherten Daten werden dem zweiten Multiplexer
MUX2 zugeführt und über diesen an das Ausgaberegister FOUT1
weitergeleitet. Der Inhalt welches der Register R1 bis R8 dem
Ausgaberegister FOUT1 zugeführt wird, hängt von der Ansteue
rung des Multiplexers MUX2 ab. Die Multiplexer MUX1 und MUX2
werden von der Steuereinrichtung FIFO1CTL angesteuert; die
Steuereinrichtung FIFO1CTL steuert die Multiplexer MUX1 und
MUX2 so an, daß die die Register R1 bis R8, die Multiplexer
MUX1 und MUX2, das Ausgaberegister FOUT1, und die Steuer
einrichtung FIFO1CTL umfassende Anordnung wie ein FIFO-
Speicher arbeitet.
Die der Schnittstelle IF-DIN über die Eingangsanschlüsse
DIN17 bis DIN32 zugeführten Daten werden dem zweiten FIFO-
Speicher FIFO2 zugeführt, dort zwischengespeichert und zur
Abholung durch die Befehlsausführungs-Einheit CORE bereit
gestellt. Genauer gesagt werden die der Schnittstelle IF-DIN
über die Eingangsanschlüsse DIN17 bis DIN32 zugeführten Daten
dem ersten Multiplexer MUX11 zugeführt und über diesen in
eines der Register R11 bis R18 eingeschrieben. In welches
Register die Daten eingeschrieben werden, hängt von der An
steuerung des Multiplexers MUX11 ab. Die in den Registern R11
bis R18 gespeicherten Daten werden dem zweiten Multiplexer
MUX12 zugeführt und über diesen an das Ausgaberegister FOUT2
weitergeleitet. Der Inhalt welches der Register R11 bis R18
dem Ausgaberegister FOUT2 zugeführt wird, hängt von der An
steuerung des Multiplexers MUX12 ab. Die Multiplexer MUX11
und MUX12 werden von der Steuereinrichtung FIFO2CTL ange
steuert; die Steuereinrichtung FIFO2CTL steuert die Multi
plexer MUX11 und MUX12 so an, daß die die Register R11 bis
R18, die Multiplexer MUX11 und MUX12, das Ausgaberegister
FOUT2, und die Steuereinrichtung FIFO2CTL umfassende Anord
nung wie ein FIFO-Speicher arbeitet.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, greift die Befehls
ausführungs-Einheit CORE in mehr oder weniger regelmäßigen
Abständen auf die Schnittstelle IF-DIN zu, um im FIFO-
Speicher FIFOl oder im FIFO-Speicher FIFO2 gespeicherte Daten
auszulesen. Die Befehlsausführungs-Einheit CORE führt hierbei
zumindest teilweise solche Zugriffe auf die Schnittstelle IF-
DIN durch, die es ihr ermöglichen, nach der Ausgabe einer im
folgenden als Lesestartadresse bezeichneten Adresse durch
ohne Übermittlung einer Adresse erfolgende Folgezugriffe auf
die Schnittstelle IF-DIN Daten aus dieser auszulesen.
Die hierbei von der Befehlsausführungs-Einheit CORE
ausgegebene Adresse als eine Lesestartadresse interpretiert
wird, und daß die Befehlsausführungs-Einheit CORE danach
durch mehrere, ohne Übermittlung einer Adresse erfolgende
Zugriffe auf die Schnittstelle IF-DIN größere Datenmengen aus
dieser auslesen kann. Solche Zugriffe sind beispielsweise die
sogenannten Burst-Zugriffe.
Zur Realisierung solcher Zugriffe sind im betrachteten Bei
spiel die bereits erwähnte Burst-Logik BL und die ebenfalls
bereits erwähnte Adreßmanipulationseinrichtung AMAN vorgese
hen.
Die Burst-Logik BL sorgt im betrachteten Beispiel dafür, daß
Befehlsausführungs-Einheit CORE auf die Ausgabe einer als
Lesestartadresse zu interpretierenden Adresse insgesamt acht
Lesezugriffe auf die FIFO-Speicher FIFO1 und/oder FIFO2
durchführen kann. Die Burst-Logik führt hierzu wiederholt (im
betrachteten Beispiel sieben Mal) eine Inkrementierung einer
ihr als Startadresse zugeführten Adresse durch und fordert
das Auslesen der unter den inkrementierten Adressen
gespeicherten Daten an. Solche Burst-Logiken sind in einer
Vielzahl von Ausführungsformen bekannt und bedürfen keiner
näheren Erläuterung.
Im Gegensatz zur normalen Verwendung von Burst-Logiken werden
die von der Burst-Logik BL erzeugten und ausgegebenen Adres
sen im betrachteten Beispiel allerdings nicht direkt zur
Speichereinrichtungs- oder Speicherelement-Adressierung ver
wendet, sondern der Adreßmanipulationseinrichtung AMAN zuge
führt, welche sie auf eine vorgegebene Art und Weise manipu
liert.
Die durch die Adreßmanipulationseinrichtung AMAN manipulier
ten Adressen werden einem Adreß-Decoder ADEC zugeführt, wel
cher die Verbindung zu der Schnittstellen-Komponente her
stellt, welcher die dem Adreß-Decoder zugeführte Adresse zu
geordnet ist.
Die Manipulation der von der Burst-Logik ausgegebenen Adres
sen ist die Voraussetzung dafür, daß auf einen FIFO-Speicher
ein Burst-Zugriff erfolgen kann. Den FIFO-Speichern, zumin
dest den einfachen FIFO-Speichern ist nämlich nur jeweils
eine einzige Adresse zugeordnet, und die Verwendung einer von
dieser Adresse abweichenden Adresse hätte zur Folge, daß
überhaupt keine Daten gelesen werden können (wenn dieser ab
weichenden Adresse keine andere Speichereinrichtung zugeord
net ist), oder daß aus einer anderen Speichereinrichtung als
dem auszulesenden FIFO-Speicher Daten ausgelesen werden.
Die Adreßmanipulationseinrichtung AMAN sorgt durch die von
ihr durchgeführte Adreßmanipulation dafür, daß unabhängig von
der Adresse, die die Burst-Logik ausgibt, jeweils die Spei
chereinrichtungen bzw. Speicherelemente adressiert werden,
die tatsächlich ausgelesen werden sollen.
Die Adreßmanipulation besteht im betrachteten Beispiel darin,
daß bestimmte Adreßbits der von der Burst-Logik ausgegebenen
Adresse auf feste Werte gesetzt werden, und/oder invertiert
werden, und/oder vertauscht werden, wobei die genannten Maß
nahmen unabhängig voneinander einzeln oder in beliebigen Kom
binationen durchgeführt und von Lesezugriff zu Lesezugriff
verändert werden können.
Einige der Möglichkeiten, die sich hierdurch eröffnen, werden
nachfolgend anhand von Beispielen beschrieben. Dabei wird an
genommen, daß dem Adreß-Decoder der Binärwert 01000000 als
Adresse zugeführt werden muß, wenn aus dem ersten FIFO-Spei
cher FIFO1 Daten ausgelesen werden sollen, und daß dem Adreß-
Decoder der Binärwert 10000000 als Adresse zugeführt werden
muß, wenn aus dem zweiten FIFO-Speicher FIFO2 Daten ausgele
sen werden sollen.
Es sei angenommen, daß auf eine einzige Leseanforderung der
Befehlsausführungs-Einheit CORE hin acht Lesezugriffe auf den
FIFO-Speicher FIFO1 durchgeführt werden sollen. In diesem
Fall
- - gibt die Befehlsausführungs-Einheit die Adresse 01000000 an die Schnittstelle IF-DIN aus,
- - erzeugt die Burst-Logik zusätzliche Adressen 01000001, 01000010, 01000011, 01000100, 01000101, 01000110, und 01000111,
- - und setzt die Adreßmanipulationseinrichtung die drei niederwertigsten Bits der ihr zugeführten Adressen auf den Wert 0.
Dadurch wird bewirkt, daß dem Adreß-Decoder ADEC insgesamt
acht mal die Adresse 01000000 zugeführt wird, was insgesamt
acht Lesezugriffe auf den FIFO-Speicher FIFO1 zur Folge hat.
In einem weiteren Beispiel sei angenommen, daß auf eine ein
zige Leseanforderung der Befehlsausführungs-Einheit CORE hin
abwechselnd Lesezugriffe auf den ersten FIFO-Speicher FIFO1
und den zweiten FIFO-Speicher FIFO2 erfolgen sollen. In die
sem Fall
- - gibt die Befehlsausführungs-Einheit die Adresse 01000000 an die Schnittstelle IF-DIN aus,
- - erzeugt die Burst-Logik zusätzliche Adressen 01000001, 01000010, 01000011, 01000100, 01000101, 01000110, und 01000111, und
- - setzt die Adreßmanipulationseinrichtung die drei nieder wertigsten Bits der ihr zugeführten Adressen auf den Wert 0, und vertauscht zusätzlich bei jedem zweiten Lesezugriff die zwei höchstwertigen Bits der ihr zugeführten Adressen,
oder
- - gibt die Befehlsausführungs-Einheit die Adresse 10000000 an die Schnittstelle IF-DIN aus,
- - erzeugt die Burst-Logik zusätzliche Adressen 10000001, 10000010, 10000011, 10000100, 10000101, 10000110, und 10000111, und
- - setzt die Adreßmanipulationseinrichtung die drei nieder wertigsten Bits der ihr zugeführten Adressen auf den Wert 0, und vertauscht zusätzlich bei jedem zweiten Lesezugriff die zwei höchstwertigen Bits der ihr zugeführten Adressen.
Dadurch wird bewirkt, daß dem Adreß-Decoder ADRDEC abwech
selnd die Adressen 01000000 und 10000000 zugeführt werden,
was abwechselnd Lesezugriffe auf den ersten FIFO-Speicher
FIFO1 und den zweiten FIFO-Speicher FIFO2 zur Folge hat.
Auf ähnliche Art und Weise kann erreicht werden, daß abwech
selnd zwei oder mehr aufeinanderfolgende Lesezugriffe auf den
ersten FIFO-Speicher FIFO1 und den zweiten FIFO-Speicher
FIFO2 erfolgen.
Die Adreßmanipulation läßt sich besonders einfach durchfüh
ren, wenn darauf geachtet wird, daß die Adressen, über welche
die FIFO-Speicher FIFO1 und FIFO2 angesprochen werden, be
stimmte Werte aufweisen, die im Hinblick auf die durchzufüh
rende Adreßmodulation optimiert sind.
Wenn beispielsweise dem ersten FIFO-Speicher FIFO1 die
Adresse 00000000, und dem zweiten FIFO-Speicher FIFO2 die
Adresse 10000000 zugeordnet ist, und abwechselnd Lesezugriffe
auf den ersten FIFO-Speicher FIFO1 und den zweiten FIFO-Spei
cher FIFO2 erfolgen sollen, dann
- - gibt die Befehlsausführungs-Einheit die Adresse 00000000 an die Schnittstelle IF-DIN aus,
- - erzeugt die Burst-Logik zusätzliche Adressen 00000001, 00000010, 00000011, 00000100, 00000101, 00000110, und 00000111, und
- - vertauscht die Adreßmanipulationseinrichtung bei jedem Lesezugriff das höchstwertige und das niederwertigste Bit der ihr zugeführten Adressen und setzt die drei nieder wertigsten Bits der Adressen auf den Wert 0,
oder
- - gibt die Befehlsausführungs-Einheit die Adresse 10000000 an die Schnittstelle IF-DIN aus,
- - erzeugt die Burst-Logik zusätzliche Adressen 10000001, 10000010, 10000011, 10000100, 10000101, 10000110, und 10000111, und
- - vertauscht die Adreßmanipulationseinrichtung bei jedem Lesezugriff das höchstwertige und das niederwertigste Bit der ihr zugeführten Adressen und setzt die drei nieder wertigsten Bits der Adressen auf den Wert 0.
Die Adreßmanipulationseinrichtung AMAN und die Burst-Logik BL
ermöglichen es, daß auf eine einzige Leseanforderung der
Befehlsausführungs-Einheit CORE beliebig viele und in belie
biger Reihenfolge erfolgende Lesezugriffe auf zwei oder meh
rere Speichereinrichtungen erfolgen können.
Dies entlastet die Befehlsausführungs-Einheit CORE und er
leichtert die Verarbeitung der erhaltenen Daten.
Die Adreßmanipulationseinrichtung AMAN und die Burst-Logik BL
arbeiten vorzugsweise abhängig von der der Schnittstelle IF-
DIN von der Befehlsausführungs-Einheit CORE zugeführten
Adresse. Dadurch ist es möglich,
- - daß die Adreßmanipulationseinrichtung nur dann aktiv wird, wenn ein Zugriff auf die FIFO-Speicher FIFO1 und/oder FIFO2 erfolgt,
- - daß die Adreßmanipulationseinrichtung bei Zugriffen auf an dere Komponenten der Schnittstelle IF-DIN die ihr zugeführ ten Adressen unverändert passieren läßt, und
- - daß die Burst-Logik BL auch für andere Zwecke als Zugriffe auf die FIFO-Speicher FIFO1 und FIFO2 verwendet werden kann.
Es dürfte einleuchten, daß sich der Einsatz einer wie be
schrieben oder anders arbeitenden Adreßmanipulationseinrich
tung auch als vorteilhaft erweist,
- - wenn es um das Beschreiben einer oder mehrerer Speicher einrichtungen geht,
- - wenn andere Speichereinrichtungen als FIFO-Speicher ausge lesen oder beschrieben werden müssen, und/oder
- - wenn mehr oder weniger als zwei Speichereinrichtungen aus gelesen oder beschrieben werden müssen.
Demzufolge können die Schnittstellen IF-DOUT, IF-AIN und IF-
AOUT dem Aufbau der Schnittstelle IF-DIN entsprechenden Auf
bau aufweisen.
Anstelle der Adreßmanipulationseinrichtung könnte auch eine
Zuordnungsmanipulationseinrichtung vorgesehen werden, durch
welche die Zuordnung zwischen der von der Befehlsausführungs-
Einheit CORE oder der von der Burst-Logik BL ausgegebenen
Adresse und der dadurch angesprochenen Einrichtung temporär
verändert wird.
Es wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 3 ein Ausführungs
beispiel zur Manipulation von zwischen einer ersten Einrich
tung und einer zweiten Einrichtung transferierten Daten be
schrieben.
Die in der Fig. 3 gezeigte Anordnung ist Bestandteil eines
Mikrocontrollers und umfaßt drei Bus-Einheiten BU1, BU2, und
BUB, und einen die Bus-Einheiten BU1, BU2, und BUB miteinan
der verbindenden Bus BUS, wobei die erste Bus-Einheit BU1
eine Befehlsausführungs-Einheit (den Core oder einen der
Cores des Mikrocontrollers) CORE, ein Bus-Interface BUSIF,
und eine Datenmanipulationseinrichtung DMAN enthält.
Die Befehlsausführungs-Einheit CORE kann Daten zu den Bus-
Einheiten BU2 und/oder BUB übertragen und/oder Daten von den
Bus-Einheiten BU2 und/oder BU3 anfordern und entgegennehmen.
Die Bestimmung der Datenquelle oder des Datenzieles erfolgt
über eine von der Befehlsausführungs-Einheit CORE über Adreß
leitungen AL und das Bus-Interface BUSIF auf den Bus BUS aus
gegebene Adresse; die auf eine Lese- oder Schreibanforderung
der Befehlsausführungs-Einheit CORE hin zu transferierenden
Daten werden über Datenleitungen DL, das Bus-Interface BUSIF,
und den Bus BUS transferiert.
Die zwischen der Befehlsausführungs-Einheit CORE und den Bus-
Einheiten BU2 und/oder BU3 transferierten Daten durchlaufen
auf dem Weg zwischen den genannten Komponenten die Daten
manipulationseinrichtung DMAN.
Die Datenmanipulationseinrichtung DMAN ist eine Logikschal
tung, welche die ihr zugeführten Daten bestimmten arithmeti
schen und/oder logischen Operationen unterzieht. Die an den
Daten durchgeführten Operationen sind vorzugsweise Operatio
nen, die durch eine einfach aufgebaute Datenmanipulations
einrichtung ausgeführt werden können, beispielsweise Shift-
Operationen, logische Verknüpfungen, Vergleiche etc. Dann
kann durch eine einfach aufgebaute Datenmanipulationseinrich
tung eine die Befehlsausführungs-Einheit CORE entlastende
Vor- oder Nachverarbeitung der zu speichernden oder auszule
senden Daten erfolgen.
Die Datenmanipulationseinrichtung DMAN wird durch die über
die Adreßleitungen AL transferierten Adressen oder einen aus
gewählten Teil derselben gesteuert. Damit kann über die von
der Befehlsausführungs-Einheit CORE ausgegebene Adresse be
stimmt werden, ob und gegebenenfalls wie die Daten manipu
liert werden sollen.
Die Adresse oder der Teil der Adresse, durch welchen die
Datenmanipulationseinrichtung DMAN gesteuert wird, kann auch
einen Adreß-Teil enthalten oder ein Adreß-Teil sein, der zur
Adressierung der von der dadurch bestimmten Einheit nicht be
nötigt wird. Dies ist beispielsweise möglich, wenn 16 Adreß
leitungen AL vorgesehen sind, zur Adressierung der anzuspre
chenden Einheit aber nur eine 8-Bit-Adresse benötigt wird.
Insbesondere wenn die Datenmanipulationseinrichtung DMAN
"nur" durch die Adressen oder Adreß-Teile angesteuert werden
kann, die für die Adressierung der anzusprechenden Daten
quelle oder Datensenke benötigt werden, kann es sich als
vorteilhaft erweisen, wenn den Datenquellen oder Datensenken
mehrere Adressen zugeordnet werden. Dann können auch die von
solchen Datenquellen stammende Daten bzw. die solchen Daten
senken zugeführten Daten unterschiedlichen Verarbeitungen
unterzogen werden.
Im betrachteten Beispiel unterzieht die Datenmanipulations
einrichtung DMAN die ihr zugeführten Daten allen Operationen,
die sie durchführen kann, gleichzeitig; die die Manipu
lationseinrichtung steuernde Adresse steuert "nur" einen
Multiplexer an, durch den entschieden wird, das Ergebnis wel
cher Operation ausgegeben wird. Selbstverständlich kann die
Datenmanipulationseinrichtung auch beliebig anders aufgebaut
sein.
Unabhängig hiervon kann vorgesehen werden, daß die von der
Datenmanipulationseinrichtung DMAN auszuführenden Operationen
unter Verwendung von veränderbaren Parametern oder Operanden
durchgeführt werden, wobei diese Parameter oder Operanden
vorzugsweise durch die Befehlsausführungs-Einheit CORE oder
eine sonstige Einrichtung dynamisch veränderbar sind.
Die Operationen, welche die Datenmanipulationseinrichtung
DMAN ausführt, können zu einer merklichen Entlastung des
Befehlsausführungs-Einheit führen. Dies gilt insbesondere
(aber nicht ausschließlich) dann, wenn, wie beispielsweise
bei einer Anordnung nach Art der Fig. 1, sehr viele Daten zu
transferieren und zu verarbeiten sind. Eine merkliche Ent
lastung der Befehlsausführungs-Einheit ergibt sich selbst
dann, wenn es nur wenige und einfache Operationen sind, die
in der Datenmanipulationseinrichtung DMAN ausgeführt werden,
und/oder wenn die Datenmanipulationseinrichtung DMAN nur re
lativ selten zum Einsatz kommt. Häufig erfordern nämlich Ope
rationen, die durch eine festverdrahtete Logik schnell und
einfach ausführbar sind, bei der Ausführung durch ein Pro
gramm einen vergleichsweise sehr hohen Aufwand.
Die Datenmanipulationseinrichtung ist vorzugsweise so ange
ordnet, daß sie aus verschiedenen Datenquellen stammende
Daten bzw. an verschiedene Datensenken übertragene Daten
manipulieren kann. Damit kann erreicht werden, daß nur eine
einzige oder einige wenige Datenmanipulationseinrichtungen
vorgesehen werden müssen. Im betrachteten Beispiel ist die
Datenmanipulationseinrichtung direkt der Befehlsausführungs-
Einheit vor- bzw. nachgeschaltet. Eine so angeordnete Daten
manipulationseinrichtung kann aus beliebigen Datenquellen
stammende bzw. an beliebige Datensenken übertragene Daten
wunschgemäß manipulieren.
Es dürfte jedoch einleuchten, daß eine wie beschrieben oder
ähnlich wirkende Datenmanipulationseinrichtung auch anderen
Einrichtungen vor- oder nachgeschaltet sein kann, die auf
eigene oder fremde Veranlassung hin Daten ausgeben und/oder
empfangen können, also beispielsweise einer Speichereinrich
tung vor- oder nachgeschaltet sein.
Es dürfte ferner einleuchten, daß die Datenmanipulationsein
richtung nicht nur abhängig von der Adresse, sondern zusätz
lich oder alternativ auch abhängig von anderen Größen, Zu
ständen und/oder Ereignissen arbeiten kann.
Durch eine wie beschrieben oder anders durchgeführte Adreß-
und/oder Datenmanipulation ist es möglich, das Auslesen und
das Beschreiben einer Einrichtung, und die Verarbeitung der
ausgelesenen oder einzuschreibenden Daten auch dann, wenn
sehr große Datenmengen auszulesen, zu speichern, und zu ver
arbeiten sind, durch eine verhältnismäßig einfach aufgebaute
Einrichtung zu bewerkstelligen.
ADEC Adreß-Decodierer
AINx Anschlüsse zur Eingabe analoger Audio-Daten
AL Adreßleitungen
AMAN Adreßmanipulationseinrichtung
AOUTx Anschlüsse zur Ausgabe analoger Audio-Daten
BIN Bus-Interface
BL Burst-Logik
BUS Bus
BUSIF Bus-Interface
CORE Befehlsausführungs-Einheit
DINx Anschlüsse zur Eingabe codierter digitaler Audio Daten
DL Datenleitungen
DMAN Datenmanipulationseinrichtung
DOUTx Anschlüsse zur Ausgabe codierter digitaler Audio Daten
FIFOx FIFO-Speicher FIFOxCTL Steuervorrichtung für FIFOx
FOUTx Ausgaberegister
IF-AIN Schnittstelle zur Eingabe analoger Audio-Daten
IF-AOUT Schnittstelle zur Ausgabe analoger Audio-Daten
IF-DIN Schnittstelle zur Eingabe codierter digitaler Audio-Daten
IF-DOUT Schnittstelle zur Ausgabe codierter digitaler Audio-Daten
MUXx Multiplexer
Rx Register
AINx Anschlüsse zur Eingabe analoger Audio-Daten
AL Adreßleitungen
AMAN Adreßmanipulationseinrichtung
AOUTx Anschlüsse zur Ausgabe analoger Audio-Daten
BIN Bus-Interface
BL Burst-Logik
BUS Bus
BUSIF Bus-Interface
CORE Befehlsausführungs-Einheit
DINx Anschlüsse zur Eingabe codierter digitaler Audio Daten
DL Datenleitungen
DMAN Datenmanipulationseinrichtung
DOUTx Anschlüsse zur Ausgabe codierter digitaler Audio Daten
FIFOx FIFO-Speicher FIFOxCTL Steuervorrichtung für FIFOx
FOUTx Ausgaberegister
IF-AIN Schnittstelle zur Eingabe analoger Audio-Daten
IF-AOUT Schnittstelle zur Ausgabe analoger Audio-Daten
IF-DIN Schnittstelle zur Eingabe codierter digitaler Audio-Daten
IF-DOUT Schnittstelle zur Ausgabe codierter digitaler Audio-Daten
MUXx Multiplexer
Rx Register
Claims (17)
1. Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer er
sten Einrichtung (CORE) und einer zweiten Einrichtung (FIFO1,
FIFO2; BU2, BU3),
dadurch gekennzeichnet,
daß
eine Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder eine dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) zur Bestimmung der zweiten Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3) ausgibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der dadurch angesprochenen Einrichtung, und/oder
die Daten, die von der ersten Einrichtung (CORE) ausgegeben . werden, auf dem Weg zur zweiten Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3), und/oder die Daten, die von der zweiten Einrich tung ausgegeben werden, auf dem Weg zur ersten Einrichtung abhängig von der Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) ausgibt, manipuliert werden.
eine Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder eine dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) zur Bestimmung der zweiten Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3) ausgibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der dadurch angesprochenen Einrichtung, und/oder
die Daten, die von der ersten Einrichtung (CORE) ausgegeben . werden, auf dem Weg zur zweiten Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3), und/oder die Daten, die von der zweiten Einrich tung ausgegeben werden, auf dem Weg zur ersten Einrichtung abhängig von der Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) ausgibt, manipuliert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einrichtung (CORE) die das Transferieren von
Daten veranlassenden Einrichtung ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einrichtung (CORE) eine Daten verarbeitende
Einrichtung ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einrichtung (CORE) eine Befehlsausführungs-
Einheit einer programmgesteuerten Einheit ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3) eine Da
ten speichernde, eine Daten entgegennehmende, eine Daten
weiterleitende, oder eine Daten generierende Einrichtung ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3) eine
Speichereinrichtung oder ein Bestandteil derselben ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung so manipuliert wird, daß
anstelle der Einrichtung, die die erste Einrichtung oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung durch die
ausgegebene Adresse als die zweite Einrichtung bestimmt,
und/oder zusätzlich zu dieser Einrichtung eine andere Ein
richtung als zweite Einrichtung (FIFO1, FIFO2; BU2, BU3) ver
wendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung so manipuliert wird, daß
auf eine Lese- oder Schreibanforderung der ersten Einrichtung
hin, durch welche die erste Einrichtung veranlaßt, daß nach
einander auf verschiedene Einrichtungen zugegriffen wird, auf
Einrichtungen zugegriffen wird, die nicht oder nur teilweise
die Einrichtungen sind, deren Auslesen oder Beschreiben die
erste Einrichtung angefordert hatte.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung so manipuliert wird, daß
anstelle des Zugriffs auf lauter verschiedene Einrichtungen
auf eine oder mehrere Einrichtungen mehrfach zugegriffen
wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung, auf die mehrfach zugegriffen wird, eine
FIFO-Speichereinrichtung ist.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung manipuliert wird, indem
bestimmte Teile der Adresse auf einen festen Wert gesetzt
werden.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung manipuliert wird, indem
ein oder mehrere Adreßbits vertauscht werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adresse, die die erste Einrichtung (CORE) oder die
dieser nachgeschaltete Adreßerzeugungseinrichtung (BL) aus
gibt, und/oder die Zuordnung zwischen dieser Adresse und der
dadurch angesprochenen Einrichtung manipuliert wird, indem
ein oder mehrere Adreßbits invertiert werden.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Manipulation der Daten durch eine von den zu trans
ferierenden Daten während des Transfers durchlaufene Daten
verarbeitungseinrichtung (DMAN) erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Datenverarbeitungseinrichtung (DMAN) eine festver
drahtete Logik verwendet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenverarbeitungseinrichtung (DMAN) durch die von
der ersten Einrichtung (CORE) ausgegebene Adresse gesteuert
wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Datenverarbeitungseinrichtung (DMAN) vollständig oder
teilweise durch Teile der von der ersten Einrichtung (CORE)
ausgegebenen Adresse gesteuert wird, die von der durch die
Adresse adressierten Einrichtung unberücksichtigt gelassen
werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10055175A DE10055175A1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten Einrichtung |
| US10/008,113 US7133979B2 (en) | 2000-11-08 | 2001-11-08 | Method of transferring data between a first device and a second device while manipulating at least one quantity in dependence on an address |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10055175A DE10055175A1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten Einrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10055175A1 true DE10055175A1 (de) | 2002-05-23 |
Family
ID=7662451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10055175A Withdrawn DE10055175A1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten Einrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7133979B2 (de) |
| DE (1) | DE10055175A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20060155887A1 (en) * | 2005-01-12 | 2006-07-13 | Low Yun S | Enhanced multi-access data port |
| US8862702B2 (en) * | 2012-07-18 | 2014-10-14 | Accedian Networks Inc. | Systems and methods of installing and operating devices without explicit network addresses |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640670A1 (de) * | 1986-11-28 | 1988-06-09 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum adressieren von funktionseinheiten einer datenverarbeitungsanlage ueber einen adressenbus |
| US5053951A (en) * | 1986-12-23 | 1991-10-01 | Bull Hn Information Systems Inc. | Segment descriptor unit for performing static and dynamic address translation operations |
| DE19606673C1 (de) * | 1996-02-22 | 1997-04-10 | Siemens Ag | Aktuator-Sensor-Interface-System |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE146611T1 (de) * | 1990-05-04 | 1997-01-15 | Ibm | Maschinenarchitektur für skalaren verbundbefehlssatz |
| US6493803B1 (en) * | 1999-08-23 | 2002-12-10 | Advanced Micro Devices, Inc. | Direct memory access controller with channel width configurability support |
-
2000
- 2000-11-08 DE DE10055175A patent/DE10055175A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-11-08 US US10/008,113 patent/US7133979B2/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640670A1 (de) * | 1986-11-28 | 1988-06-09 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum adressieren von funktionseinheiten einer datenverarbeitungsanlage ueber einen adressenbus |
| US5053951A (en) * | 1986-12-23 | 1991-10-01 | Bull Hn Information Systems Inc. | Segment descriptor unit for performing static and dynamic address translation operations |
| DE19606673C1 (de) * | 1996-02-22 | 1997-04-10 | Siemens Ag | Aktuator-Sensor-Interface-System |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US20020073267A1 (en) | 2002-06-13 |
| US7133979B2 (en) | 2006-11-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2819571C2 (de) | ||
| DE68914172T2 (de) | Datenverarbeitungssystem und Videoverarbeitungssystem mit einem derartigen Datenverarbeitungssystem. | |
| DE2909153C2 (de) | Einrichtung zur digitalen Analyse von Bild- oder Zeichenmustern | |
| EP1329816B1 (de) | Verfahren zum selbständigen dynamischen Umladen von Datenflussprozessoren (DFPs) sowie Bausteinen mit zwei- oder mehrdimensionalen programmierbaren Zellstrukturen (FPGAs, DPGAs, o.dgl.) | |
| DE60211452T2 (de) | DMA-Übertragung von Daten und Prüfinformation zu und von einem Datenspeicherungsgerät | |
| DE2912287C3 (de) | Datenverarbeitungsanlage | |
| DE1499722B1 (de) | Einrichtung zur modifizierung von informationswoertern | |
| DE2145120B2 (de) | Digitales datenverarbeitungsgeraet | |
| DE2727876B2 (de) | Steuereinrichtung mit einem Mikroprozessor | |
| DE69029702T2 (de) | Programmierbares Steuergerät mit unscharfer Steuerungsfunktion, unscharfem Steuerungsprozess und unscharfem Steuerungsüberwachungsprozess | |
| DE3811145C2 (de) | ||
| DE69325447T2 (de) | Prozessorsystem mit einem Prozessor und einem Speicherfeld, das eine Rechnerschnittstelle beinhaltet | |
| DE2758829A1 (de) | Multiprozessor-datenverarbeitungssystem | |
| DE1262641B (de) | Mikroprogrammsteuerwerk | |
| DE69807412T2 (de) | Prozessorarchitekturschema und Befehlssatz zur Maximierung verfügbarer Opcodes und zum Einsetzen verschiedener Adressierungsmodi | |
| DE102004012516A1 (de) | Computersystem zur elektronischen Datenverarbeitung | |
| DE10026145A1 (de) | Programmierbare Steuereinheit | |
| DE10036643B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Auswahl von Peripherieelementen | |
| DE2522343B2 (de) | Anordnung zur steuerung von verfahrensablaeufen | |
| DE3121046A1 (de) | Arithmetik-logikeinheit mit bit-manipulation | |
| DE2245284A1 (de) | Datenverarbeitungsanlage | |
| DE10055175A1 (de) | Verfahren zum Transferieren von Daten zwischen einer ersten Einrichtung und einer zweiten Einrichtung | |
| DE19531036C2 (de) | Analog/Digital-Wandler | |
| DE2932394A1 (de) | Intelligente, programmierbare prozessteueranordnung | |
| DE69124499T2 (de) | Programmierbarer Steuerungsprozessor für gleichzeitig auszuführende Mehrfachbenutzersteuerungsprogramme |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |