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DE1005580B - Alarmvorrichtung fuer Panoramabild-Radargeraete - Google Patents

Alarmvorrichtung fuer Panoramabild-Radargeraete

Info

Publication number
DE1005580B
DE1005580B DEA23675A DEA0023675A DE1005580B DE 1005580 B DE1005580 B DE 1005580B DE A23675 A DEA23675 A DE A23675A DE A0023675 A DEA0023675 A DE A0023675A DE 1005580 B DE1005580 B DE 1005580B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm
photocell
screen
range
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA23675A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Willy Kunze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Werke AG
Original Assignee
Atlas Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlas Werke AG filed Critical Atlas Werke AG
Priority to DEA23675A priority Critical patent/DE1005580B/de
Publication of DE1005580B publication Critical patent/DE1005580B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2491Intrusion detection systems, i.e. where the body of an intruder causes the interference with the electromagnetic field
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/04Display arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Alarmvorrichtung für Panorarnabild-Radargeräte Es ist bekannt, bei der akustischen Echolotung sowie auch beim Radarverfahren zusätzlich zur optischen Anzeige der empfangenen Echos eine Einrichtung vorzusehen, durch die ein Alarmzeichen ausgelöst wird, sobald ein Echo von einem Objekt empfangen wird, dessen Entfernung unterhalb einer vorbestimmten Grenze liegt. Die bekannten Alarmvorrichtungen dieser Art arbeiten mit einer besonderen Zeitblende, durch die aus jeder Echolotperiode ein dem vorgesehenen Alarmbereich entsprechendes Zeitintervall ausgeblendet wird und die in diesem Intervall eintreffenden Echos zur Auslösung des Alarmzeichens benutzt werden. Bei der akustischen Eoholotung dienen als Zeitbiende z. B. Zeitschalter in Form eines im Takte der Lotung umlaufenden Kollektors mit einem über einen Halbkreis sich erstreckenden Kontaktsegment und zwei im Kreise verstellbaren, den Alarmbereich eingrenzenden Bürsten. Bei der Lotung mit elektromagnetischen Wellen sind solche Zeitschalter mit umlaufenden Kontakten wegen der außerordentlich kleinen Laufzeiten nicht zu gebrauchen. Man hat deshalb bei Radargeräten für die Ausblendung des gewünschten Alarmintervalls an Stelle des mechanischen einen elektronischen Zeitschalter vorgesehen. Eine solche elektronische Zeitblende ist jedoch verwickelt in ihrem Aufbau und dadurch nicht nur mit unerwünscht großem Aufwand verhunden, sondern auch eine unliebsame Fehlerquelle.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Alarmvorrichtung für Panoramabild-Radargeräte zu schaffen, die sich durch Einfachheit und Zuverlässigkeit auszeichnet. Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem Gedanken aus, daß es zur Schaffung des Alarmbereiches gar keiner besonderen Zeitblende hedarf, da die Zeitauflösung durch das Radargerät selbst bereits mit großer Vollkommenheit durchgeführt wird, indem die Echos der Objekte nach Entfernung und Richtung am Schirm des Braunschen Rohres durch Aufhellung des Leuchtfleckes optisch angezeigt werden. Der Gedanke, einen entsprechenden Zeit- oder Entfernungsbereich am Schirm des Braunschen Rohres durch eine Fotozellenanordnung zu überwachen, die mit einer Alarmvorrichtung verbunden ist, mag an sich naheliegen; gleichwohl hat sich aber eine solche Einrichtung bisher in der Praxis nicht einführen können. Wahrscheinlich hat man die Fotozellenanordnung bisher verworfen, weil man eine zu starke Sichtbeeinträchtigung für die Beobachtung des Radarschirmbildes befürchtete. Erfindungsgemäß läßt sich eine solche Sichtbeeinträchtigung bei zugleich zweckmäßiger und einfacher Bauweise der Alarmvorrichtung dadurch vermeiden, daß vor dem Bildschirm ein synchron mit der Antenne bzw. mit dem Leitstrahl rotierende Fotozelle angeordnet ist, die die dem Alarmbereich zugehörige Bildzone überstreicht, im Augenblick des Entstehens eines Bildpunktes erregt wird und einen elektrischen Impuls erzeugt, der dann über einen Verstärker das Alarmzeichen auslöst.
  • Die Uberwachung des Alarmbereiches am Bildschirm jeweils nur an der Entstehungsstelle des Bildpunktes gewährt eine denkbar geringe Sichtstörung; die Überdeckung des Leitstrahles am Bildschirm hat sogar den Vorzug, daß sie für den Beobachter einen Blendschutz gegen die übermäßig hellen Lichtblitze bei der Entstehung der Bildpunkte gewährt und dadurch die Beobachtung des gesamten Schirmbildes erleichtert.
  • Außerdem wird dadurch ein sehr hohe Empfindlichkeit der Alarmanzeige und eine sichere Unterscheidung gegenüber Störimpulsen ermöglicht. Es braucht aber auch gar nicht das eigentliche Schirmbild des Braunschen Rohres zur Ablesung und gleichzeitigen Al armauslösung herangezogen zu werden.
  • Vielmehr können in üblicher Weise zusätzliche Schirmbildef mittels halbdurchlässiger Spiegel abgeleitet werden. Als Alarmbereich wird zweckmäßig ein Entfernungsintervall herausgegriffen, das sich an den störungsreichen Nahbereich anschließt. Eine besonders günstige Störbefreiung für die Alarmanzeige läßt sich dadurch erreichen, daß der in der Fotozelle erzeugte Impuls zunächst ein Zählwerk betätigt und der Alarm erst ausgelöst wird, nachdem das Zählwerk eine bestimmte Anzahl von Impulsen erhalten hat.
  • Um dabei zu vermeiden, daß mehrere Impulse aus verschiedenen Richtungen den Alarm auslösen, kann die Einrichtung so ausgebildet sein, daß die Alarmvorrichtung nur dann anspricht, wenn das Zählwerk eine bestimmte Anzahl von Impulsen in Zeitabständen, die der Umdrehungszahl der Antenne bzw. der Fotozelle entsprechen, erhalten hat. Man kann die Einflüsse von Störimpulsen auch noch dadurch verringern, daß die Wirksamkeit der Alarmvorrichtung auf einen bestimmten Sektor, insbesondere den Voraussektor, beschränkt wird.
  • Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine Alarmvorrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung in Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist 1 der Bildschirm eines Radargerätes, das mit Abbildung des gesamten Umkreises in Polarkoordinaten arbeitet.
  • Dabei wird in an sich bekannter Weise der Kathodenstrahl des Braunschen Rohres von der Mitte des Bildschirmes bei jeder Lotung-radial abgelenkt, so daß der Leuchtfleck von der Bildmitte entlang einem Radius 2 zur Peripherie des Bildschirmes läuft. Gleichzeitig erfährt der Kathodens-trahl eine langsame Kreisablenkung, so daß während einer Vielzahl von Echolotungen während eines -Umlaufes der Antenne die ganze Fläche des Bildschirmes, beginnend bei der Voraus richtung 3, einmal überstrichen wird.
  • Die Geschwindigkeit der Zeitablenkung während jeder Lotperiode wird so gewählt, daß der Leuchtfleck sich während der Laufzeit der Sende- bzw. Echoimpulse über den gesamten zu erfassenden Bereich von z. B. 4 Seemeilen von der Mitte des Leuchtschirmes bis zu seiner Peripherie bewegt. Bei Ankunft eines Echos wird der Leuchtfleck zum Aufhellen gebracht und dadurch das Objekt an einer seiner wahren Lage im Gelände entsprechenden Stelle des Bildschirmes angezeigt. Zur Erleichterung der Beobachtung können vom Kathodenstrahl Entfernungskreise etwa in den Entfernungen von 1, 2, 3 und 4 Seemeilen am Schirm des Braunschen Rohres mit aufgezeichnet werden.
  • Zusätzlich zur optischen Anzeige am Bildschirm des Braunschen Rohres ist eine Einrichtung zur Auslösung eines Alarmieichens vorgesehen, die anspricht, wenn Echos in einem vorgegebenen Entfernungsintervall von z. B. 1,5 bis 2,5 Seemeilen zur Anzeige kommen. Dieser Warnbereich 4 ist in der Zeichnung durch Schraffur hervorgehoben. Die Alarmvorrichtung arbeitet mit einer am Bildschirm synchron mit der Antenne bzw. dem Leitstrahl und der entsprechenden Zeitachse e 2 rotierenden Fotozellenanordnung 5.
  • Um eine Sichtbehinderung weitgehend zu vermeiden, ist die Fotozellenanordnung 5 nicht vor dem Bildschirm, sondern seitlich am Rand des Bildschirmes angeordnet, und die Abtastung des Warnbereiches 4 durch die Fotozelle erfolgt in der Weise, daß die Fotozellenanordnung mit einem schmalen, radial verlaufenden Arm 6 versehen ist, in den eine Optik mit Linse 7 und Spiegel 8 eingebaut ist, durch die die Lichtblitze aus dem Warnbereich 4 auf die Fotozellenanordnung übertragen werden. Die Fotozellenanordnung 5 mit dem Arm 6 läuft synchron mit der Antenne bzw. dem Leitstrahl oder der Zeitachse 2 am Bildschirm um, so daß die Bildpunkte im Augenblick ihrer Entstehung durch die Optik auf die Fotozelle übertragen werden. Auf diese Weise wird die Anfangshelligkeit der Bildpunkte ausgenutzt und eine hohe Empfindlichkeit der Alarmvorrichtung erzielt.
  • Die im Entfernungsbereich von 1,5 bis 2,5 Seemeilen eintreffenden Echoimpulse werden somit, nachdem sie im Braunschen Rohr in Lichtblitze umgewandelt sind, über die Linse 7, den Spiegel 8 und die Fotozellenanordnung 5 in elektrische Impulse umgewandelt. Diese Impulse werden über eine Kontaktschiene 9 und eine Bürste 10 einer Zähl- oder Speichervorrichtung 11 zugeführt, an die ein akustischer Alarmgeber 12 angeschlossen ist. Die Speichervorrichtung oder das Zählwerk ist so ausgebildet, daß der Alarmgeber 12 nur dann betätigt wird, wenn innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes eine bestimmte Mindestanzahl von Impulsen aus dem Warubereich 4 eintrifft. Auf diese Weise wird eine gewisse Entstörung oder Unempfindlichkeit gegenüber Störimpulsen erzielt.
  • Eine weitere Störbefreiung kann dadurch erreicht werden, daß der Alarmbereich auf einen bestimmten Sektor 13, z. B. den Voraussektor von 1 30 ° (Backbord und Steuerbord), beschränkt wird, wie er in der Zeichnung durch Doppelschraffur gekennzeichnet ist. Dies läßt sich beispielsweise erreichen durch Anordnung einer Kontaktscheibe 9, die sich nur über den Drehbereich von 600 in der Vorausrichtung erstreckt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und auch andere Ausführungen möglich.
  • So kann eine Verfeinerung der Entstörung dadurch erreicht werden, daß man die Speichereinrichtung 11 richtungsselektiv ausbildet, indem für jede Richtung oder eine gewisse Anzahl von den verschiedenen Richtungen zugehörigen Sektoren getrennte Speicherelemente vorgesehen sind, so daß auf jedes Speicherelement nur Impulse aus einer bestimmten Richtung kommen und Alarm nur dann ausgelöst wird, wenn in einer bestimmten Richtung in Zeitabständen, die der Umdrehungszahl der Antenne bzw. der Fotozelle entsprechen, nacheinander mehrere Impulse eintreffen.
  • Als Alarmbereich wird zweckmäßig ein solcher Entfernungsbereich am Bildschirm herausgegriffen, der außerhalb des störungsreichen Nahbereiches liegt. Zur Anpassung an verschiedene Betriebsverhältnisse kann die untere Grenze des Alarmbereiches einstellbar ausgebildet sein, indem z. B. am Spiegel 8 eine entsprechende Blende vorgesehen ist. Bei umschaltbarem Meßbereich der Radareinrichtung wird zweckmäßig mit der Umschaltung auch der Alarmbereich durch Verstellung der Optik 7, 8 in radialer Richtung entsprechend verschoben.
  • Bei Ableitung eines zusätzlichen Schirmbildes mittels eines halbdurchlässigen Spiegels kann man den Bildschirm durch den Spiegel hindurch unmittelbar beobachten und das reflektierte Bild zur Steuerung der Fotozellenanordnung ausnutzen, oder umgekehrt.
  • Dabei braucht die Fotozelle nicht am Rande, sie kann vielmehr im Bereich des reflektierten Schirmbildes umlaufen.
  • PATENTANSPROCHE-1. Vorrichtung für Panoramabild-Radargeräte zur Auslösung eines Alarmzeichens bei Auftreten eines Objektes in einem gewissen Entfernungsbereich (Alarmbereich), dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Bildschirm eine synchron mit der Antenne bzw. mit dem Leitstrahl rotierende Fotozelle angeordnet ist, die die dem Alarmbereich zugehörige Bildzone überstreicht, im Augenblick des Entstehens eines Bildpunktes erregt wird und einen elektrischen Impuls erzeugt, der über einen Verstärker eine Alarmvorrichtung betätigt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Fotozelle erzeugte Impuls zunächst ein Zählwerk betätigt und der Alarm erst ausgelöst wird, nachdem das Zählwerk eine bestimmte Anzahl von Impulsen erhalten hat.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung nur anspricht, wenn das Zählwerk eine bestimmte Anzahl von Impulsen in Zeitabständen, die einer ganzen Umdrehung der Fotozelle entsprechen, erhalten hat.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung derart gesteuert ist, daß sie nur für einen bestimmten Sektor, insbesondere den Voraussektor, Alarm gibt.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Alarmbereich ein Entfernungsbereich herausgegriffen ist, der sich an den störungsreichen Nahbereich anschließt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Grenze des Alarmbereiches einstellbar ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Anwendung eines halbdurchlässigen Spiegels zu Erzeugung zweier Schirmbilder an getrennten Stellen, von denen das eine zur Beobachtung und das andere zur Steuerung der Fotozellenanordnung für die Alarmanzeige dient.
DEA23675A 1955-10-28 1955-10-28 Alarmvorrichtung fuer Panoramabild-Radargeraete Pending DE1005580B (de)

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