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DE10055794A1 - Standby- Leistungsredundanzschaltung für elektrische Vorrichtung - Google Patents

Standby- Leistungsredundanzschaltung für elektrische Vorrichtung

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DE10055794A1
DE10055794A1 DE10055794A DE10055794A DE10055794A1 DE 10055794 A1 DE10055794 A1 DE 10055794A1 DE 10055794 A DE10055794 A DE 10055794A DE 10055794 A DE10055794 A DE 10055794A DE 10055794 A1 DE10055794 A1 DE 10055794A1
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Germany
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power
microcomputer
standby
circuit
remote control
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DE10055794A
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Kazuo Hoshi
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LG Electronics Inc
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LG Electronics Inc
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Publication date
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltung zur Reduzierung von Standby-Leistung durch Umwandeln von niedriger Leistung, die aus einer Wechselstromleistungsversorgung ausgegeben wird, in Gleichstrom. Die Standby-Leistungsredundanzschaltung der Erfindung reduziert Standby-Leistung durch Empfangen von Wechselstrom durch eine Reaktanzvorrichtung, Empfangen von Fernsteuerungsdaten aus einer Fernsteuerung, Verbinden eines Mikrocomputers zur ausschließlichen Verwendung für eine Standby-Leistungsversorgung mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung und anschließendes Reduzieren des Leistungsverbrauchs eines Hauptmikrocomputers eines Hauptkörpers eines Sets auf 0 mit Hilfe des Mikrocomputers.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltung zur Reduktion von Standby-Leistung durch Umwandeln von niedriger Leistung, die aus einer Wechselstromversorgung ausgegeben wird, in Gleichstrom, und insbesondere eine Standby-Leistungsredundanzschaltung für eine elektrische Vorrichtung, die Standby-Leistung durch Verbindung eines Mikrocomputers zur ausschließlichen Verwendung für eine Standby-Leistungsversorgung mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung reduziert, und danach mit Hilfe des Mikrocomputers den Stromverbrauch eines Hauptmikrocomputers eines Hauptkörpers eines Sets auf "0" reduziert.
2. Beschreibung des Stands der Technik
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Standby- Leistungsredundanzschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, die durch einen Leistungsübertragungsregler/Schaltungsregler 103 und einen Standby-Sender 111 in eine erste Seite und eine zweite Seite aufgeteilt wird. Wie dargestellt, schließt die Standby-Leistungsredundanzschaltung folgendes ein: einen Standby-Sender 111, der Wechselstrom von einer Wechselstromeingangseinheit 101 empfängt und diesen in Niederspannung umwandelt; eine Gleichrichtungseinheit 110, welche die umgewandelte Niederspannung empfängt und diese in Gleichstromspannung umwandelt; einen Stromschalter 102 für die Unterbrechung (Ein- /Ausschalten) des Wechselstroms aus der Wechselstromeingangseinheit 101; einen Leistungsübertragungsregler/Schaltungsregler 103, der den Wechselstrom empfängt und diesen in Niederspannung umwandelt, für den Fall, daß der Stromschalter 102 den Wechselstrom ausgibt; eine Gleichrichtungseinheit 104, welche die umgewandelte Niederspannung empfängt, diese in Gleichspannung umwandelt und sie an die Hauptschaltung ausgibt; Dioden 105 und 109, welche die Gleichspannung, die aus den Gleichrichtungseinheiten 104 und 110 ausgegeben wird, gleichrichtet; eine Fernsteuerungsempfangseinheit 107, die Strom-Ein-Daten empfängt, die von einer Fernsteuerungsübertragungseinheit (nicht dargestellt) bei Erhalt der gleichgerichteten Gleichstromspannung ausgegeben werden, und diese ausgibt; einen Mikrocomputer 106, der ein Schaltsteuerungssignal bei Erhalt der Strom-Ein-Daten ausgibt; eine Schaltansteuerungseinheit 108, die ein Schaltsteuerungssignal ausgibt, um das Ein-/Ausschalten des Stromschalters gemäß des Schaltsteuerungssignals zu steuern; und einen Endwiderstand 106-1, der die gleichgerichtete Gleichstromspannung empfängt. Im folgenden wird die Funktionsweise dieser Teile im Detail beschrieben.
Zuerst empfängt der Standby-Sender 111 Wechselstrom, der aus der Wechselstromeingangseinheit 101 ausgegeben wird, und wandelt diesen in Niederspannung um.
Die Gleichrichtungseinheit 110 wandelt die umgewandelte Niederspannung in Gleichspannung um, die umgewandelte Gleichspannung wird durch die Diode 109 gleichgerichtet und dann an die Schaltansteuerungseinheit 108, die Fernsteuerungsempfangseinheit 107, den Mikrocomputer 106 und den Endwiderstand 106-1 weitergeleitet. In diesem Fall, wie dargestellt, wird die Spannung nicht an die Hauptschaltung weitergeleitet, da der Stromschalter 102 ausgeschaltet ist, und der Hauptkörper des Sets befindet sich im Strom-Aus-Zustand (Standby-Zustand).
In diesem Dokument gilt der Standby-Zustand als jener Zustand, in dem Strom-Ein/Aus möglich ist, wenn eine Fernsteuerung im Strom-Aus-Zustand des Hauptkörpers des Sets der Hauptschaltung verwendet wird. Mit anderen Worten, da sich der Stromschalter 102 im Aus-Zustand befindet, wird Leistung, die aus der Wechselstromeingangseinheit 101 ausgegeben wird, nicht an die Hauptschaltung über den Leistungssender 103 und die Gleichrichtungseinheit 104 weitergeleitet.
Wenn ein Benutzer in diesem Zustand Strom-Ein-Daten von der Fernsteuerung (nicht dargestellt) an die Fernsteuerungsübertragungseinheit 107 überträgt, überträgt die Fernsteuerungseinheit 107 die Strom-Ein- Daten, die aus der Fernsteuerungsübertragungseinheit ausgegeben werden, an den Mikrocomputer 106. Der Mikrocomputer 106 gibt ein Schaltsteuerungssignal (Strom- Ein/Aus-Signal) an die Schaltansteuerungseinheit 108 bei Erhalt der Strom-Ein-Daten aus. Der Mikrocomputer 106 gibt hier eine Reihe von Steuerungssignalen (A) und ein Schaltsteuerungssignal (B) aus. Die Reihe von Steuerungssignalen (A) wird für verschiedene Steuerungen der einzelnen Elemente verwendet, und das Schaltsteuerungssignal (B) wird für die Steuerung der Schaltansteuerungseinheit 108 verwendet.
Danach gibt die Schaltansteuerungseinheit 108 ein Schaltsteuerungssignal (D) aus, um das Ein/Aus des Stromschalters 102 gemäß des Schaltsteuerungssignals zu steuern.
In diesem Fall, in dem der Hauptkörper des Sets (Hauptschaltung) ausgeschaltet ist, d. h. sich im Standby-Zustand befindet, liegt der Grund, warum die Spannung an die Fernsteuerungsempfangseinheit 107 und den Mikrocomputer 106 weitergeleitet werden muß, darin, daß der Hauptkörper des Sets eingeschaltet werden und der Zeitgeber im Mikrocomputer 106 betrieben werden muß, für den Fall, daß es eine Strom-Ein/Aus-Funktion gibt, die vom Zeitgeber betrieben wird.
Bei diesem herkömmlichen Verfahren, bei dem eine Spule einer ersten Seite des Standby-Senders 111 des Standby- Zustandes direkt mit der Wechselstromeingangseinheit 101 verbunden ist, fließt Erregerstrom immer in die Spule der ersten Seite. Als Folge davon wird Leistung selbst in der Ruheposition verbraucht.
Der Erregerstrom ist besonders groß im Vergleich mit der Leistung, die bei Belastungen des Standby-Zustandes (d. h. Mikrocomputer, Fernsteuerungsempfangseinheit usw.) selbst im Ruhezustand fließt. Als Folge davon wird die Effizienz der Wechselstrom-Gleichstrom-Umwandlung verschlechtert und Standby-Leistung von 3-5 W verbraucht. In diesem Fall ist der Verbrauch großteils der Erregerstrom. Außerdem ist es für den Fall, daß die Standby-Leistung weniger als 100 [mW] ausmacht, notwendig, den Endwiderstand 106-1 des Mikrocomputers 106 und den Leistungsverbrauch (100 [mW]) des Mikrocomputers 106 zu berücksichtigen.
Auf diese Weise wird durch Verwendung des Standby-Senders die Effizienz der Wechselstrom-Gleichstrom-Umwandlung verringert, und der Leistungsverbrauch ist hoch, z. B. 3-5 W (großteils Erregerstrom). Außerdem wird bei einer Anwendung, bei der die Standby-Leistung weniger als 100 [mW] ausmacht, der Mikrocomputer im Standby-Zustand betrieben. Somit gibt es ein Problem, da Leistung von 100 [mW] verbraucht wird und es unmöglich ist, die Standby-Leistung auf unter 100 [mW] zu reduzieren.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Demzufolge besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Standby-Leistungsredundanzschaltung für eine elektrische Vorrichtung zu schaffen, die die Standby-Leistung durch Verbinden eines Mikrocomputers zur ausschließlichen Verwendung für eine Standby- Leistungsversorgung mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung reduziert, und dann den Leistungsverbrauch eines Hauptmikrocomputers eines Hauptkörpers eines Sets mit Hilfe des Mikrocomputers auf "0" reduziert.
Um die zuvor genannte Aufgabe erfüllen zu können, wird in einer Leistungsschaltung, die einen Stromschalter eines Hauptkörpers eines Sets der elektrischen Vorrichtung, der mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung verbunden ist und einen Leistungsübertragungsregler/Schaltungsregler des Hauptkörpers des Sets aufweist, der mit der zweiten Seite der Wechselstromversorgung verbunden ist, eine Standby- Leistungsredundanzschaltung für eine elektrische Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bereitgestellt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß: eine Standby-Leistungsredundanzschaltung des Standby- Zustandes, in dem Strom-Ein/Aus unter Verwendung einer Fernsteuerung aktiviert wird, über eine Reaktanzvorrichtung Wechselstrom empfängt, Fernsteuerungsdaten von der Fernsteuerung empfängt, einen eigens dafür vorgesehenen Mikrocomputer zur Steuerung von Ein/Aus des Stromschalters durch eine Schaltansteuerungseinheit mit einer ersten Seite der Wechselstromversorgung verbindet, und dann nur den eigens dafür vorgesehenen Mikrocomputer im Standby-Zustand ansteuert, für den Fall, daß der Stromschalter abgeschaltet ist und der Hauptkörper des Sets abgeschaltet ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die vorliegende Erfindung läßt sich unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, die nur beispielhaften Charakter haben und daher nicht als Einschränkung für die Erfindung gelten, besser verstehen, wobei:
Fig. 1 ein Blockdiagramm ist, das eine Standby- Leistungsredundanzschaltung gemäß dem bekannten Stand der Technik zeigt;
Fig. 2 ein Blockdiagramm ist, das eine Standby- Leistungsredundanzschaltung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 3 ein Schaltdiagramm ist, das die Konstruktion gemäß Fig. 2 im Detail zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das eine Standby- Leistungsredundanzschaltung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser Darstellung steht der Teil in punktierter Linie für ein Signalsystem. Mit anderen Worten, dieser Teil steht für mehrere Steuerungssignale (A), die aus einem Hauptmikrocomputer 205 ausgegeben werden, Fernsteuerungsdaten (F), die empfangen und zwischen einem Photokoppler 210 und dem Hauptmikrocomputer 205 übertragen werden, Fernsteuerungsdaten (G), die empfangen und zwischen einem Photokoppler 210 und einem Sub-Mikrocomputer 209 übertragen werden, ein Schaltsteuerungssignal (H), das aus dem Sub-Mikrocomputer 209 an eine Schaltansteuerungseinheit 213 ausgegeben wird, und ein Schaltsteuerungssignal (I), das aus der Schaltansteuerungseinheit 213 an einen Stromschalter ausgegeben wird.
Die vorliegende Erfindung erfüllt zwei wesentliche Aufgaben.
Erstens, Leistung zu verringern (10 [mW]), indem der Leistungsverlust bei der Wechselstrom-Gleichstrom- Umwandlung von einem Stromversorgungsbetrieb reduziert wird.
Zweitens, Standby-Leistung zu reduzieren, indem ein Mikrocomputer (Sub-Mikrocomputer) 209 zur ausschließlichen Verwendung für die Reduzierung von Standby-Leistung mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung verbunden und nur der Sub- Mikrocomputer 209 im Standby-Zustand betrieben wird.
Somit wird, wenn sich ein Hauptmikrocomputer im Standby- Zustand befindet, der Leistungsverbrauch auf 0 [W] reduziert.
Im folgenden wird der so konfigurierte Betrieb beschrieben.
Zuerst wird Wechselstrom aus der Wechselstromeingangseinheit an eine Reaktanzvorrichtung 270 für eine Spannungsreduziereinheit weitergeleitet. Zu diesem Zeitpunkt wird der Spannungsabfall bei der Reaktanzvorrichtung 207 durch den Verlust der Gleichrichtungseinheit 208 und durch Belastungsstrom bestimmt (Sub-Mikrocomputer 209, Fernsteuerungsempfangseinheit und dergleichen). Das heißt, der Spannungsabfall bei der Reaktanzvorrichtung 207 läßt sich wie folgt ausdrücken:
Mathematische Formel 1
Impedanz → Zr = 1/ω C, ω = 2πf
Spannungsabfall der Reaktanzvorrichtung → Vr = Zr × Ir
wobei f für eine Frequenz steht und Ir für einen Strom, der in der Reaktanzvorrichtung fließt.
Mathematische Formel 1
effektive Leistung der Reaktanzkomponente → effektive Leistung = Vr × Ir × cos θ, wobei für den Fall, daß die effektive Leistung nur aus Reaktanzkomponenten besteht, θ = 90°. Das heißt cos θ = 0°.
Somit ist im Falle einer idealen Reaktanz cos θ = 0°, wobei die effektive Leistung gleich 0 [W] wird. Dennoch kommt es in einem Fall, in dem der Belastungsstrom ein Wert im [mA]-Bereich ist, zu einem Leistungsverlust eines Wertes im [mW] -Bereich.
Außerdem kommt es im Falle eines Standby-Zustandes beim Hauptmikrocomputer 205 und der anderen Hauptschaltung zu einem Leistungsverbrauch von 0 [W].
In der vorliegenden Erfindung ist der Sub-Mikrocomputer 209 zur ausschließlichen Verwendung für die Standby- Leistung mit der ersten Seite der Wechselstromversorgung verbunden. Der Sub-Mikrocomputer 209 analysiert und unterscheidet Fernsteuerungsdaten vom Photokoppler 210, der eine Kombination eines Phototransistors und einer Photodiode ist, und weist eine Zeitgeberfunktion zur Messung einer vorbestimmten Zeit im Standby-Zustand auf.
Außerdem gehen im Standby-Zustand, da nur eine Standby- Leistungsschaltung betrieben wird, der Hauptmikrocomputer 209 und die Hauptschaltung in den Strom-Aus-Zustand, obwohl sich die Reaktanzvorrichtungen 207 und 211, die Gleichrichtungseinheiten 208 und 212, der Sub- Mikrocomputer 209 und die Fernsteuerungsempfangseinheit 214 im Betriebszustand befinden.
Der Vorgang, bei dem vom Standby-Zustand in den Strom- Ein-Zustand geschaltet wird, schließt die Übertragung von Strom-Ein-Daten, die aus der Fernsteuerungsempfangseinheit (nicht dargestellt) ausgegeben werden, an die Fernsteuerungsempfangseinheit 214 und das Einschalten des Stromschalters 202 durch die Schaltansteuerungseinheit 213 entsprechend einem Steuerungssignal (H), das vom Sub-Mikrocomputer 209 ausgegeben wird, wenn der Zeitgeber durch die Zeitgeber- Ein-Funktion des Sub-Mikrocomputers 209 eingeschaltet wird, ein.
Daraufhin werden für den Fall, daß der Stromschalter 202 eingeschaltet ist, Daten, die aus der Fernsteuerungsübertragungseinheit ausgegeben werden, aus der Fernsteuerungsempfangseinheit 214 an den Hauptmikrocomputer 205 über den Sub-Mikrocomputer 209 und den Photokoppler 210 ausgegeben. Das heißt, der Hauptmikrocomputer führt bei Empfang der Daten verschiedene Steuerungen durch. Hier wird der Photokoppler 210 zum Zwecke der Isolierung der ersten Seite und der zweiten Seite der Wechselstromversorgung installiert.
Fig. 3 ist ein Schaltdiagramm, das die Konstruktion gemäß Fig. 2 im Detail darstellt, wobei der Betrieb nun im Detail beschrieben wird.
Erstens, Kondensator C1 und C2 und ein Sender T1 erstellen einen Geräuschfilter zur Entfernung von Geräuschkomponenten, die in der Wechselstromversorgung enthalten sind, die von der Wechselstromversorgungseingangseinheit und vom Inneren des Sets bereitgestellt wird.
Wenn ein Stromschalter RL1 eingeschaltet wird, wandelt danach eine Diode D5 die Wechselstromspannung, aus der die Geräuschkomponenten entfernt werden, in Gleichstromspannung um, wodurch Leistung in den Hauptkörper des Sets weitergeleitet wird.
Im folgenden wird die Standby-Leistungsschaltung im Detail beschrieben.
Zuerst wird die Standby-Leistungsversorgungsschaltung an der Rückseite der Kondensatoren C1 und C2 und des Senders T1, die den Geräuschfilter in bezug auf den Eingang von Wechselstrom bilden, angeordnet. Die Standby- Leistungsversorgungsschaltung schließt Kondensatoren C3, C4 und C5 ein, die für den Spannungsabfall bei den Reaktanzvorrichtungen, verwendet werden, Gleichrichtungseinheiten D1 und D2, Sub-Mikrocomputer IC1 (entspricht 209), Fernsteuerungsempfangseinheit RM1 (entspricht 214), Photokoppler PC1 und PC2 (entspricht 210), Treiberschaltungen Q1 und Q2 (entspricht 213) ein.
Das Verfahren zur Bereitstellung von Leistung in bezug auf die Fernsteuerungsempfangseinheit RM1 und den Sub- Mikrocomputer IC1 wird im folgenden beschrieben.
Zuerst empfängt die Gleichrichtungseinheit D2 Wechselstromspannung von den Kondensatoren C3 und C5 und gibt diese aus, indem sie sie gleichrichtet. Dadurch wird, im Fall einer Nicht-Belastung, da Wechselstromspannung (effektiver Wert)x √2 = DC Gleichstromspannung, daraus eine Hochspannung. Dabei wird in dem Fall, in dem ein Belastungswert verringert wird (Strom erhöhen), der Spannungsabfall einer Kondensatorkomponente höher, während die Spannung der Belastung verringert wird.
Die effektive Leistung läßt sich wie folgt ausdrücken:
Mathematische Formel
Effektive Leistung → P = VI cos θ
Für den Fall, daß die effektive Leistung aus Reaktanzvorrichtungen besteht, gilt θ = 90° und cos 90 = 0°, was im folgenden detaillierter beschrieben wird.
Die Kondensatoren C3 und C5 werden mit dem Sub- Mikrocomputer IC1, der Fernsteuerungsempfangseinheit RM1 und der Klemme einer Zener-Diode D4 verbunden, um dadurch die Spannung, die in den Vorrichtungen IC1, RM1 und D4 fließt, gleichzurichten, so daß die Spannung eine Nennspannung wird. Die Gesamtmenge der Leistung, die im Sub-Mikrocomputer IC1 und der Fernsteuerungsempfangseinheit RM1 fließt, ist 1~3 [mW]. Somit liegt der Leistungsverbrauch bei 10~15 [mW].
Zudem gilt, daß bei einer Relaistreiberschaltung, die einen Kondensator C6, eine Zener-Diode D3, eine Spule CL einschließt, beinahe keine Leistung verbraucht wird, da ein Eingang von Wechselstrom durch den Kondensator C4 und die Gleichrichtungseinheit D1 in Gleichstromspannung umgewandelt und somit ein Transistor Q1 ausgeschaltet wird. Daher ist die Menge der Standby-Leistung mit der Gesamtmenge der Belastung im Bereich von [mw], dem Leistungsverlust aufgrund der Reaktanzvorrichtung und dem Leistungsverlust aufgrund der Gleichrichtungsdiode identisch. In bezug auf den Verlust der Reaktanzvorrichtung gilt, daß für den Fall, daß die Standby-Leistung nur aus Reaktanzkomponenten besteht, es zu keinem Verlust kommt. Wenn die Leistung jedoch mehr oder weniger Widerstand enthält, kommt es zu einem Leistungsverlust im Bereich von [mW].
Somit läßt sich die Standby-Leistung (P) wie folgt darstellen.
Mathematische Formel
Standby-Leistung (P) = Belastungsleistung + Verlust der Reaktanzvorrichtung + Verlust der Gleichrichtungsdiode
Zudem dient ein Kondensator C7 dazu, den Geräuschfilter und die Spannungsfluktuation zu unterdrücken. In diesem Fall ist der Kondensator C7 ein großer elektrostatischer Kondensator.
Wenn die Nennspannung in die Zener-Diode D4 eingegeben wird, ist es möglich, den Leistungsverlust zu verringern, indem der Strom, der in der Zener-Diode D4 fließt, minimiert wird.
Wenn Leistung durch den Sub-Mikrocomputer IC1 gesteuert wird, analysiert der Sub-Mikrocomputer IC1 Fernsteuerungsdaten, die in die Fernsteuerungsempfangseinheit RM1 eingegeben werden, und betreibt bei Empfang von Strom-Ein/Aus-Daten einen Transistor Q2. Zu diesem Zeitpunkt wird für den Fall, daß der Transistor Q2 betrieben wird, ein Transistor Q1 betrieben, um dann ein Relais RL1 einzuschalten/auszuschalten.
Hier wird der Transistor mit einer Spannungsversorgung einer Relaisspule verbunden.
Für den Fall, daß der Transistor Q1 mit der Erdseite der Relaisspule verbunden ist, kommt es zu einer Überspannung. Der Photokoppler PC überträgt Fernsteuerungsdaten zum Haupt-Mikrocomputer. Der Photokoppler PC1 überträgt Daten, die in einem EEPROM im Hauptmikrocomputer gespeichert sind, an den Sub- Mikrocomputer IC1.
Wie oben beschrieben, führt die vorliegende Erfindung zu einer Reduktion einer Standby-Leistung einer elektrischen Vorrichtung durch Verbindung des Sub-Mikrocomputers zur Steuerung von Ein/Aus des Stromschalters mit der ersten Seite der Wechselstromversorgung und anschließendes Betreiben von nur dem Sub-Mikrocomputer im Standby- Zustand.
Da die vorliegende Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt werden kann, ohne vom Geist oder den wesentlichen Eigenschaften der Erfindung abzuweichen, versteht sich, daß die oben beschriebenen Ausführungsformen durch Details der vorangegangenen Beschreibung in keiner Weise eingeschränkt werden, sofern dies nicht ausdrücklich angeführt wird, sondern vielmehr breit innerhalb ihres Geistes und Umfanges gemäß den beigefügten Ansprüchen auszulegen sind, und daher gelten alle Änderungen und Modifizierungen, die im Rahmen der Ansprüche oder innerhalb gleichwertiger Grenzen erfolgen als durch die beigefügten Ansprüche abgedeckt.

Claims (5)

1. In einem Leistungskreis, der einen Stromschalter eines Hauptkörpers eines Sets der elektrischen Vorrichtung, die mit einer ersten Seite einer Wechselstromversorgung verbunden ist, und einen Leistungsübertragungsregler/Schaltungsregler des Hauptkörpers des Sets aufweist, der mit einer zweiten Seite der Wechselstromversorgung verbunden ist, gibt es eine Standby- Leistungsredundanzschaltung für eine elektrische Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß: die Standby-Leistungsredundanzschaltung des Standby- Zustandes, in dem Strom-Ein/Aus mit Hilfe einer Fernsteuerung aktiviert wird, Wechselstrom durch eine Reaktanzvorrichtung empfängt, Fernsteuerungsdaten von der Fernsteuerung empfängt, einen eigens dafür vorgesehenen Mikrocomputer zur Steuerung von Ein/Aus des Stromschalters durch eine Schalteransteuerungseinheit mit einer ersten Seite der Wechselstromversorgung verbindet, und dann nur den eigens dafür vorgesehenen Mikrocomputer im Standby-Zustand ansteuert, für den Fall, daß der Stromschalter ausgeschaltet ist und der Hauptkörper des Sets ausgeschaltet ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, wobei die Standby- Leistungsredundanzschaltung des weiteren ein Wechselstrom/Gleichstrom-Umwandlungsmittel zum Abfallen der eingegebenen Wechselstromleistung auf eine geringere Wechselstromleistung unter Verwendung eines Spannungsabfalls durch die Reaktanzvorrichtung und die Gleichrichtung derselben umfaßt.
3. Schaltung nach Anspruch 1, wobei der eigens dafür vorgesehene Mikrocomputer die Aufgabe hat, die Fernsteuerungsdaten zu unterscheiden.
4. Schaltung nach Anspruch 1, wobei die Verbindung zwischen dem eigens dafür vorgesehenen Mikrocomputer und dem Hauptcomputer im Hauptkörper des Sets durch einen Photokoppler erfolgt, der eine Kombination aus einem Phototransistor und einer Photodiode darstellt.
5. Schaltung nach Anspruch 3, wobei der eigens dafür vorgesehene Mikrocomputer eine Zeitgeberfunktion zur Messung einer vorbestimmten Zeit hat, die im Standby-Zustand verstreicht.
DE10055794A 1999-11-11 2000-11-10 Standby- Leistungsredundanzschaltung für elektrische Vorrichtung Withdrawn DE10055794A1 (de)

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