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DE10054254A1 - Vorrichtung zum Pressen der mit Klebstoff verklebten Bereiche kontinuierlich geförderter flacher Gegenstände - Google Patents

Vorrichtung zum Pressen der mit Klebstoff verklebten Bereiche kontinuierlich geförderter flacher Gegenstände

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DE10054254A1
DE10054254A1 DE10054254A DE10054254A DE10054254A1 DE 10054254 A1 DE10054254 A1 DE 10054254A1 DE 10054254 A DE10054254 A DE 10054254A DE 10054254 A DE10054254 A DE 10054254A DE 10054254 A1 DE10054254 A1 DE 10054254A1
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DE
Germany
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frame
carrier
drive
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double belt
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DE10054254A
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English (en)
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Ulrich Eckelt
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Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
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Publication date
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Pressen der mit Klebstoff verklebten Bereiche kontinuierlich geförderter flacher Gegenstände, vorzugsweise der Bodenbereiche von flachliegenden Säcken, besteht aus zwei parallel zueinander verlaufenden, in einem Gestell gelagerten Doppelbandförderern, deren gegeneinander angedrückte Fördertrume Pressbänder bilden. Um die Pressbänder einfach und schnell auf eine geänderte Lage zu pressenden verklebten Bereiche einstellen zu können, ist mindestens ein Doppelbandförderer an einen Träger oder Rahmen gelagert, der in dem Gestell querverschieblich geführt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pressen der mit Klebstoff verklebten Bereiche kontinuierlich geförderter flacher Gegenstände, vorzugsweise der Boden­ bereiche von flach liegenden Säcken, bestehend aus zwei parallel zueinander ver­ laufenden, in einem Gestell gelagerten Doppelförderbändern, deren gegeneinander angedrückte Fördertrume Pressbänder bilden.
Beispielsweise bei der Herstellung von Säcken aus Schlauchabschnitten aus ein- oder mehrlagigem Papier werden an beide Schlauchabschnittenden Böden ange­ formt, die nach Aufziehen der Schlauchabschnittenden durch überlappendes Ein­ schlagen und Auftragen eines Klebstoffauftrags zugelegt und gegebenenfalls nach Einlegen eines schlauchförmigen Ventils durch Aufkleben eines Bodendeckblatts geschlossen werden. Die Böden werden an die Schlauchabschnitte beim Durchlauf durch eine sogenannte Bodenlegerstation angeformt und in den miteinander zu verklebenden Bereichen mit Klebstoffauträgen versehen. Bevor die derart fertigge­ stellten Säcke gestapelt oder palettiert werden können, müssen die Verklebungen abbinden. Zu diesem Zwecke durchlaufen die querliegend geförderten Säcke Pressstationen, in denen gegeneinander angedrückte Pressbänder durch Pressen der verklebten Bereiche gute Klebverbindungen sicherstellen. Übliche Bodenleger sind derart ausgestaltet, daß sie die Anformung von Böden an unterschiedliche große Schlauchabschnitte ermöglichen, um Säcke unterschiedlicher Formate her­ zustellen. Entsprechend den unterschiedlich hergestellten Formaten der Säcke müssen auch in der der Bodenlegerstation nachgeschalteten Pressstation die Pressbänder in ihrem Abstand auf die zu pressenden Böden eingerichtet werden. Diese Einrichtung ist, wenn sie überhaupt möglich ist, üblicherweise mit einer auf­ wendigen Umrüstarbeit verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei der sich die Pressbänder einfach und schnell auf die zu pres­ senden verklebten Bereiche einstellen lassen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens ein Doppel­ bandförderer an einem Träger oder Rahmen gelagert ist, der in dem Gestell quer verschieblich geführt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht eine einfache und schnelle Einstel­ lung des gegenseitigen Abstands der Pressbänder auf die zu pressenden verkleb­ ten Bereiche durch einfaches Verschieben mindestens eines einen Doppelbandför­ derer lagernden Trägers oder Rahmens. In der Regel dürfte es ausreichend sein, nur einen einen Doppelbandförderer lagernden Rahmen zu verstellen, weil die La­ ge eines Bodens eines flachliegenden Sackes nicht verändert wird und bei einer Formatänderung nur der andere Boden seinen Abstand ändert.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist es vorgesehen, daß auf Quertraver­ sen des Gestells Gleitstücke oder Schlitten verschieblich geführt sind, die den Trä­ ger oder Rahmen mit dem Doppelbandförderer tragen.
Zweckmäßigerweise ist der Rahmen mit einem Antrieb zu seiner Parallelverschie­ bung versehen, so daß die Einstellung auf unterschiedliche Formate durch entspre­ chend programmierte Steuereinrichtungen vorgenommen werden kann.
Vorzugsweise besteht der Antrieb aus zwei den Rahmen kreuzenden Spindeln, auf denen Spindelmuttern aufgesetzt sind, wobei die an dem Rahmen gelagerten Spin­ deln oder Spindelmuttern mit Synchronantrieben versehen sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß zwei gestellfeste Spindeln den Rahmen kreuzen und an dem Rahmen gelagerte Spindelmuttern über einen Getriebemotor von einem endlosen Ketten- oder Riementrieb angetrieben werden.
In einigen Fällen kann es erforderlich sein, daß auch der andere den Doppelband­ förderer tragende Rahmen querverschieblich in dem Gestell geführt ist.
Zweckmäßigerweise ist dieser den anderen Doppelbandförderer tragenden Rah­ men lösbar mit dem Gestell verriegelt, um im Bedarfsfalle dessen Verschiebung vornehmen zu können.
Sind die beiden die Doppelbandförderer tragenden Rahmen auf ihren engsten Ab­ stand zusammengerückt, kann es erforderlich sein, diese noch relativ zu den durchlaufenden Säcken auszurichten, damit die Pressbänder die zu pressenden verklebten Böden in günstigster Weise erfassen. Vorzugsweise ist daher der den anderen Doppelbandförderer tragende Rahmen nach dem Lösen der Verriegelung mit dem an diesen herangefahrenen ersten Rahmen kuppelbar, so daß beide Rahmen gemeinsam durch den Antrieb verfahrbar sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Verriegelung aus mindestens einem auf dem Schlitten des zweiten Rahmens gelagerten zweiarmi­ gen Hebel mit endseitigen Klauen besteht, von denen eine Klaue im verriegeltem Zustand im Eingriff mit einer Bohrung oder einer Rastausnehmung der Führung des Schlittens ist, und daß der Hebel mit einem Schwenkantrieb versehen ist, der den Hebel zur Ankupplung an den ersten Rahmen in der Weise verschwenkt, daß die andere Klaue unter Lösung der ersten Klaue in eine Bohrung oder Ausnehmung des Schlittens oder eines Kupplungsteils des anderen Rahmens greift. Der den Hebel verschwenkende Antrieb besteht zweckmäßigerweise aus einem Pneumatikzy­ linder.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Pressvorrichtung im weit ausein­ andergefahrenen Zustand der Pressbänder in schemati­ scher Darstellung,
Fig. 2 die Pressbänder der Vorrichtung nach Fig. 1 im zusam­ mengefahrenen Zustand und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung, in der die die beiden Pressbänder tragenden Schlitten miteinander verriegelt und auf durchlaufende Säcke mit kleinstem Format ausgerichtet sind.
Die Vorrichtung zum Pressen der in einer Bodenlegerstation an quergeförderte Schlauchabschnitte angeformten, verklebten und zugelegten sowie mit Boden­ deckblättern versehenen Böden, die in die Ebene der flach aufeinanderliegenden Seitenwandungen geklappt sind, besteht aus einem Maschinengestell, von dem in der Zeichnung nur die Seitenteile 1 dargestellt sind und in dem die als Doppel­ wandförderer ausgebildeten endlosen Pressbänderpaare 2, 3 gelagert sind. Die vorderen und hinteren Teile 1 oder Abschnitte der Seitenteile sind durch Quertra­ versen 4, 5 miteinander verbunden. Diese Quertraversen 4, 5, die aus Kasten- oder anderen Profilträgern bestehen können, sind längsverschieblich Schlitten 6 geführt. Die Schlitten 6 bestehen aus Rahmen oder Platten, die mit Laufrollen 7 versehen sind, die auf der Oberseite der die Quertraversen 4, 5 bildenden Profilträger laufen. Mindestens eine weitere Laufrolle kann zusätzlich an jeder Platte angeordnet sein, die dann auf der Unterseite der Profilträger läuft. Die Platten oder Rahmen der Schlitten 6 auf einer Seite sind jeweils durch Längsträger 9, 10 miteinander verbun­ den. An den Endbereichen der Längsträger 9, 10 sind parallel zu den Quertraver­ sen 4, 5 verlaufende Achszapfen 11 befestigt, auf denen Umlenkrollen 12 gelagert sind, über die die unteren endlosen Pressbänder laufen. Mit den Längsträgern 9, 10 sind über vertikale Säulen 14 weitere nicht dargestellte Längsträger verbunden, die parallel zu den unteren Längsträgern 9, 10 verlaufen und etwa spiegelbildlich zu diesen ausgebildet sind. An der oberen Längsträgern sind an Achszapfen in ent­ sprechender Weise die oberen endlosen Pressbänder gelagert. Mindestens jeweils eines der beiden endlosen Pressbänderpaare ist mit einer angetriebenen Um­ lenkrolle versehen.
An den in der Zeichnung oben liegenden Rahmenteilen 1 ist jeweils parallel zu den Quertraversen eine Gewindespindel 16 befestigt, auf die eine Spindelmutter aufge­ schraubt ist, die drehbar, aber in axialer Richtung unverschieblich an dem Längs­ träger 9 gelagert ist. Jede Spindelmutter ist drehfest mit einem Kettenrad 17 ver­ bunden, über die eine endlose Kette 18 läuft, die von dem Kettenrad 19 eines Ge­ triebemotors 20 in beiden Richtungen antreibbar ist, der auf dem Längsträger 9 ge­ haltert ist. Über den Getriebemotor 20 kann somit über den Spindeltrieb der Träger 9 auf den Quertraversen 4, 5 in der Weise verfahren werden, daß er an den ande­ ren Querträger 10 angenähert oder von diesem entfernt wird.
Wie aus den die mittleren Bereiche der Figuren eingeschobenen vergrößerten Dar­ stellungen ersichtlich ist, ist auf den Rahmen oder Platten der Schlitten 6 des unte­ ren Trägers 10 ein zweiarmiger Kipphebel 25 schwenkbar gelagert, der an seinen Enden mit Klauen 26, 27 versehen ist. Der zweiarmige Hebel 25 ist in der darge­ stellten Weise durch einen Pneumatikzylinder 28 verschwenkbar, dessen Kolben­ stange an einer Abwinkelung 29 des zweiarmigen Hebels 25 und dessen Zylinder an einem mit dem Schlitten 6 verbundenen Lagerbock 30 schwenkbar gelagert ist. Werden die Böden größerer Säcke beim Durchlauf durch die Pressbänder 2, 3 gepresst, sind die in den Zeichnungen unten dargestellten Pressbänder 2 dadurch mit den Quertraversen 4, 5 verriegelt, daß die Klauen 27 der zweiarmigen Hebel 25 durch Ausnehmungen 32 der Platten der Schlitten 6 hindurchgreifen und in Ra­ stausnehmungen der Quertraversen 4, 5 einrasten, so daß der Längsträger 10 mit dem Pressband 2 gegenüber den Quertraversen verriegelt ist. Wird die Pressvor­ richtung auf das Format der kleinsten zu pressenden Säcke eingestellt, wird über den Spindeltrieb der obere Längsträger 9 mit den oberen Pressbändern in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise an die unteren Pressbänder 2 herangefahren. In dieser herangefahrenen Stellung, in der die oberen und unteren Schlitten 6 beispielsweise durch Anschläge aneinander anstoßen, werden dann die Schlitten dadurch mitein­ ander verriegelt, daß durch den Pneumatikzylinder 28 der zweiarmige Hebel 25 in der Weise verschwenkt wird, daß die Klauen 27 aus ihren Rastöffnungen in den Quertraversen 4, 5 ausgehoben und die Klauen 26 in Rastöffnungen 35 der Platten der oberen Schlitten 6 eintauchen. Hierdurch sind die Schlitten beidseits miteinan­ der verriegelt, so daß über den Getriebemotor 6 und die Spindeltrieb 16 die Längs­ träger 9, 10 mit an diesen gelagerten Pressbändern gemeinsam im Maschinenge­ stell hin- und herverfahren werden können.
In Fig. 1 ist die Pressvorrichtung auf das Format des in Richtung des Pfeils A ein­ laufenden Sackes 40 in der Weise ausgerichtet, daß dessen Böden 41 in den Ein­ laufspalt zwischen den Pressbändern 2, 3 einlaufen. Wird das Format der pressen­ den Säcke geändert, werden die Pressbänder durch Verfahren des oberen Press­ bandpaares entsprechend angepaßt. In den Zeichnungen ist auch das kleinste Format der zu pressenden Säcke 40' mit den Böden 41' dargestellt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Pressbänder 2, 3 nicht richtig auf die Böden 41' der Säcke 40' ausgerichtet, wenn diese bei fixiertem unteren Pressband zusammengefahren sind. Sind die Pressbänder in ihrer gegenseitigen Lage jedoch durch den Schwenkhebel 25 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise miteinander verriegelt, kön­ nen die Pressbänder 2, 3 im Verbund derart durch den Spindeltrieb 16 zu den Säc­ ken 40' mit kleinstem Format ausgerichtet werden, daß die zu pressenden Böden in die Einlaufspalte der Pressbänder 2, 3 einlaufen und von diesen vollständig über­ deckt werden.
Die die Säcke zufördernden Fördereinrichtungen sind bekannter Art daher nicht dargestellt. Weiterhin sind auch die Fördereinrichtungen, die die aus den Press­ bändern auslaufenden Säcke übernehmen und einer Stapelung oder Palettierung zuführen, nicht dargestellt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Pressen der mit Klebstoff verklebten Bereiche kontinuierlich geförderter flacher Gegenstände, vorzugsweise der Bodenbereiche (41) von flachliegenden Säcken (40), bestehend aus zwei parallel zueinander verlau­ fenden, in einem Gestell (1) gelagerten Doppelbandförderern (2, 3), deren ge­ geneinander angedrückte Fördertrume Pressbänder bilden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Doppelbandförderer (3) an einem Träger oder Rahmen (9) gelagert ist, der in dem Gestell (1) querverschieblich geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf Quertraver­ sen (4, 5) des Gestells Gleitstücke oder Schlitten (6) verschieblich geführt sind, die den Träger (9) oder Rahmen mit dem Doppelbandförderer (3) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) oder Rahmen in einem Antrieb (16 bis 20) zu seiner Parallelverschiebung versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus zwei den Rahmen (9) kreuzenden Spindeln (16) besteht, auf denen Spindelmuttern aufgesetzt sind, und daß die dem Rahmen gelagerten Spindeln oder Spindelmuttern mit Synchronantrieben versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gestellfeste Spindeln (16) den Träger (9) oder Rahmen kreuzen und an dem Träger oder Rahmen gelagerte Spindelmuttern über einen Getriebemotor (20) und einem endlosen Ketten- oder Riementrieb (18) angetrieben werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch der den anderen Doppelbandförderer (2) tragende Träger (10) querver­ schieblich in dem Gestell (1) geführt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den anderen Doppelbandförderer (2) tragende Rahmen (10) lösbar mit dem Gestell (1) ver­ riegelt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ande­ re Träger (10) oder Rahmen nach lösender Verriegelung mit dem an diesen herangefahrenen ersten Rahmen (9) kuppelbar ist, so daß beide gemeinsam durch den Antrieb (16 bis 20) verfahrbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung aus mindestens einem auf dem Schlitten (6) des zweiten Rahmens (10) gelagerten zweiarmigen Hebel (25) mit endseiten Klauen (26, 27) entsteht, mit denen einen Klaue (27) verriegelten Zustand in Eingriff mit einer Bohrung oder Rastausnehmung der Führung (4, 5) des Schlittens (6) ist, und daß der Hebel (25) mit einem Schwenkantrieb (28) versehen ist, der den Hebel zur Ankupplung an den ersten Rahmen (9) in der Weise verschwenkt, daß die andere Klaue (26) unter Lösung der ersten Klaue (27) in eine Bohrung oder Ausnehmung (35) des Schlittens (6) oder eines Kupplungsteils des ande­ ren Rahmens (9) greift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkan­ trieb aus einem Pneumatikzylinder (28) besteht.
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