[go: up one dir, main page]

DE10054235A1 - Wischvorrichtung - Google Patents

Wischvorrichtung

Info

Publication number
DE10054235A1
DE10054235A1 DE2000154235 DE10054235A DE10054235A1 DE 10054235 A1 DE10054235 A1 DE 10054235A1 DE 2000154235 DE2000154235 DE 2000154235 DE 10054235 A DE10054235 A DE 10054235A DE 10054235 A1 DE10054235 A1 DE 10054235A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring rails
wiper
connecting element
spring
squeegee
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000154235
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Scholl
Andreas Fink
Heiko Ernstmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Wischersysteme GmbH
Original Assignee
Valeo Auto Electric Wischer und Motoren GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Auto Electric Wischer und Motoren GmbH filed Critical Valeo Auto Electric Wischer und Motoren GmbH
Priority to DE2000154235 priority Critical patent/DE10054235A1/de
Priority to PCT/EP2001/012432 priority patent/WO2002036397A1/de
Publication of DE10054235A1 publication Critical patent/DE10054235A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3848Flat-type wiper blade, i.e. without harness
    • B60S1/3849Connectors therefor; Connection to wiper arm; Attached to blade
    • B60S1/3851Mounting of connector to blade assembly
    • B60S1/3853Snap-fit, e.g. elastic connection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3806Means, or measures taken, for influencing the aerodynamic quality of the wiper blades
    • B60S1/3808Spoiler integral with the squeegee
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3848Flat-type wiper blade, i.e. without harness
    • B60S1/3874Flat-type wiper blade, i.e. without harness with a reinforcing vertebra
    • B60S1/3875Flat-type wiper blade, i.e. without harness with a reinforcing vertebra rectangular section
    • B60S1/3879Flat-type wiper blade, i.e. without harness with a reinforcing vertebra rectangular section placed in side grooves in the squeegee
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S2001/3812Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber
    • B60S2001/3824Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber the blade or squeegee pivoting about an axis parallel to blade longitudinal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung, insbesondere zum Wischen von Fahrzeugscheiben, mit einem antreibbaren Wischarm, mit einem an dem Wischarm angeordneten Wischblatt, mit einem Wischgummi, wobei das Wischgummi eine Wischlippe und zwei einander gegenüberliegende Längsnuten umfasst, mit zwei in den Längsnuten liegenden, bandartig langgestreckten Federschienen, und mit einem Verbindungselement zur Verbindung der Federschienen und des Wischgummis mit dem Wischarm, wobei das Verbindungselement zwei einander zugewandte, von der Verbindungsunterseite zugängliche Aufnahmenuten zur Aufnahme der einander abgewandten Längsseiten der Federschienen aufweist. DOLLAR A Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass das Verbindungselement einstückig ausgebildet ist und dass der Abstand des Nutgrundes der einen Aufnahmenut zu dem der Scheibe zugewandten Nutschenkel der anderen Aufnahmenut gleich groß oder geringfügig größer ist als die Summe der Breiten s der beiden Federschienen und des Abstandes d' der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Wischvorrichtung, insbesondere zum Wischen von Fahrzeugscheiben, mit einem antreibbaren Wischarm, mit einem an dem Wischarm angeordneten Wischblatt, mit einem Wischgummi, wobei das Wischgummi eine Wischlippe und zwei einander gegenüberliegende Längsnuten umfasst, mit zwei in den Längsnuten liegenden, bandartig lang gestreckten Federschienen und mit einem Verbindungselement zur Verbindung der Federschienen und des Wischgummis mit dem Wischarm, wobei das Verbindungselement zwei einander zugewandte, von der Verbindungselementunterseite zugängliche Aufnahmenuten zur Aufnahme der einander abgewandten Längsseiten der Federschienen aufweist. Die Erfindung betrifft außerdem ein Wischblatt als auch ein Verbindungselement für eine derartige Vorrichtung sowie zwei Verfahren zur Montage derartiger Wischvorrichtungen.
Bei derartigen Wischvorrichtungen gewährleisten die beiden Federschienen eine optimale Verteilung der vom Wischarm ausgehenden Wischblatt-Anpresskraft an der zu wischenden Scheibe. Dazu sind die beiden Federschienen in unbelastetem Zustand, wenn also das Wischblatt nicht an der Scheibe anliegt, entsprechend vorgebogen und weisen eine definierte Krümmung auf. Die Federschienen ersetzen somit eine aufwendige Trag- und Krallenbügelkonstruktion, wie sie beispielsweise aus der DE 15 05 357 A1 bekannt geworden ist.
Aus der DE 197 29 864 A1 ist eine eingangs genannte Wischvorrichtung bekannt geworden, die ein Verbindungselement aufweist, welches zweiteilig ist. Die beiden Teile werden zur Verbindungselementmontage seitlich auf die freien Kanten der Federschienen aufgeschoben und mittels einer Verbindungsschraube miteinander verschraubt.
Ein derartiges Verbindungselement ist relativ aufwendig in der Herstellung als auch in der Montage. Insbesondere das seitliche Zuführender beiden Verbindungselementhälften sowie das Verschrauben ist mit hohem Aufwand verbunden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den geschilderten Nachteilen des Standes der Technik abzuhelfen.
Diese Aufgabe wird bei einer Wischvorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Verbindungselement einstückig ausgebildet ist und dass der Abstand des Nutgrundes der einen Aufnahmenut zu dem der Scheibe zugewandten Nutschenkel der anderen Aufnahmenut gleich groß oder geringfügig größer ist als die Summe der Breiten der beiden Federschienen und des Abstandes der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen.
Die genannte Aufgabe wird außerdem erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Verbindungselement einstückig ausgebildet ist und dass der Abstand der der Scheibe zugewandten Nutschenkel der beiden Aufnahmenuten gleich groß oder geringfügig größer ist als die Summe der Breiten der beiden Federschienen und des Abstandes der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen.
Durch die beiden genannten Lösungen der Aufgabe wird vorteilhafterweise erreicht, dass das Verbindungselement vor der Montage oder auch während der Montage mit den beiden Federschienen und dem Wischgummi aufgrund der einstückigen Ausbildung nicht vormontiert werden muss. Damit wird insbesondere in der Großserienfertigung eine enorme Kosteneinsparung erreicht.
Ein weiterer, ganz wesentlicher Vorteil der Erfindung ist, dass die Montage des Verbindungselements mit den beiden Federschienen und dem Wischgummi auf sehr einfache Art und Weise ermöglicht wird. Nach Montage der Federschienen in den Längsnuten des Wischgummis werden diese in einander zugewandter Richtung gegen den dazwischen befindlichen Gummisteg zusammengedrückt. Aufgrund der beschriebenen geometrischen Verhältnisse lassen sich dann die freien Längsseiten der beiden Federschienen in die von der Verbindungselementunterseite zugänglichen Aufnahmenuten einsetzen. Dabei ist keine plastische oder elastische Verformung des Verbindungselements nötig. Weiterhin sind keine mechanischen Bearbeitungen der Federschienen erforderlich. Vielmehr wird zum Montieren die Elastizität des Wischgummis genutzt.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstand der Nutengründe der beiden Aufnahmenuten gleich groß oder kleiner ist als die Summe der Breiten der beiden Federschienen und der Breite des zwischen den beiden Längsnuten verlaufenden, nicht zusammengedrückten Gummisteges. Hierdurch wird nach Beendigung der Montage ein funktionssicheres Verbleiben der freien Längsseiten der Federschienen in den Aufnahmenuten gewährleistet. Insbesondere, wenn der Abstand der Nutengründe geringfügig kleiner als die Summe der Federschienenbreiten und der Breite des nicht zusammengedrückten Gummisteges ist, erfolgt eine Montage der Federschienen mit dem Wischgummi an dem Verbindungselement unter Vorspannung. Eine derartige Vorspannung sichert die Verbindung zwischen dem Verbindungselement und den Federschienen mit dem Wischgummi zusätzlich.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Öffnungsmaß der Aufnahmenuten gleich oder geringfügig größer als die Federschienendicke. Hierdurch wird ein günstiges Einsetzen der freien Längsseiten der Federschienen in die Aufnahmenuten gewährleistet. Wenn das Öffnungsmaß geringfügig größer als die Federschienendicke ist, wird insbesondere ein Verklemmen oder Verkanten der Federschienen in den Aufnahmenuten ausgeschlossen.
Je nach Ausführungsform der Erfindung kann es vorteilhaft sein, wenn sich die Aufnahmenuten über die gesamte Länge des Verbindungselements erstrecken. Alternativ dazu ist denkbar, dass die Aufnahmenuten sich lediglich über Abschnitte des Verbindungselements erstrecken.
Um auch bei starken Anströmgeschwindigkeiten des Wischblatts, insbesondere bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten, ein gutes Wischergebnis zu erzielen, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass das Wischgummi auf seiner der Scheibe abgewandten Seite einen spoilerartigen Ansatz aufweist.
Vorteilhafterweise kann erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen sein, dass der den Federschienen und dem Wischgummi zugewandte Bereich des Verbindungselements der Kontur der Federschienen und des Wischgummis entspricht. Hierdurch wird insbesondere bei Vorhandensein eines spoilerartigen Ansatzes ein Ausschneiden des Wischgummis zum Anbringen an dem Verbindungselement nicht erforderlich. Außerdem kann durch den entsprechend angepassten Bereich des Verbindungselements ein zusätzlicher Formschluss zwischen dem Wischgummi mit den beiden Federschienen und dem Verbindungselement erreicht werden, der zu einer sicheren Halterung und Anbringung des Verbindungselements an den Federschienen mit dem Wischgummi beiträgt.
Das Verbindungselement kann vorteilhafterweise ein Gussteil aus einem metallischen oder nichtmetallischen Werkstoff sein. Als metallischer Werkstoff kommt hierbei beispielsweise eine Zink- oder Aluminium-Legierung in Frage. Als nicht-metallischer Werkstoff bietet sich Kunststoff an. Das Verbindungselement kann auch aus einem entsprechenden Strangpressprofil oder aus Blech hergestellt sein.
Die eingangs genannte Aufgabe wird außerdem durch ein Wischblatt als auch durch ein Verbindungselement für eine Wischvorrichtung bzw. für ein Wischblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche gelöst.
Die eingangs genannte Aufgabe wird weiterhin durch ein Verfahren zur Montage zweier Federschienen, eines Wischgummis und eines Verbindungselements einer Wischvorrichtung oder eines Wischblatts gelöst, das sich durch folgende. Verfahrensschritte kennzeichnet:
  • a) Einführen der Federschienen in die Längsnuten des Wischgummis,
  • b) Einsetzen, einer freien Längsseite einer Federschiene in eine Aufnahmenut des Verbindungselements,
  • c) Zusammendrücken der Federschienen in einander zugewandter Richtung, wodurch der zwischen den beiden Federschienen vorhandene Gummisteg elastisch verformt wird,
  • d) Schwenken der beiden Federschienen mit dem Wischgummi um die Stelle, an der die freie Längsseite der einen Federschiene in der einen Aufnahmenut eingesetzt ist in Richtung der zweiten Aufnahmenut, bis die freie Längsseite der anderen Federschiene in den Bereich der zweiten Aufnahmenut gelangt,
  • e) Lösen des Zusammendrückens, wobei aufgrund der elastischen Rückverformung des Gummisteges die freie Längsseite der zweiten Federschiene vollständig in die zweite Aufnahmenut gelangt.
Ein derartiges Verfahren hat den Vorteil, dass eine relativ schnelle und unaufwendige Montage der Federschienen mit dem Wischgummi und dem Verbindungselement gewährleistet wird.
Vorteilhafterweise kann dabei vorgesehen sein, dass der Verfahrensschritt (c) vor dem Verfahrensschritt (b) oder dass der Verfahrensschritt (c) und (d) zeitgleich durchgeführt wird.
Die eingangs genannte Aufgabe wird weiterhin durch ein Verfahren zur Montage zweier Federschienen, eines Wischgummis und eines Verbindungselements einer Wischvorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, das sich durch die folgenden Verfahrensschritte auszeichnet:
  • - Einführen der Federschienen in die Längsnuten des Wischgummis,
  • - Zusammendrücken der Federschienen in einander zugewandter Richtung, wodurch der zwischen den beiden Federschienen vorhandene Gummisteg elastisch verformt wird,
  • - Einsetzen des Wischgummis mit den Federschienen zwischen die beiden einander zugewandten Aufnahmenuten des Verbindungselements,
  • - Lösen des Zusammendrückens, wobei aufgrund der elastischen Rückverformung des Stegs die freien, einander abgewandten Längsseiten der beiden Federschienen vollständig in die beiden Aufnahmenuten des Verbindungselements gelangen.
Auch dieses Verfahren lässt sich auf sehr schnelle und einfache Art und Weise durchführen. Insbesondere in der Großserienfertigung können hierdurch enorme Kostenvorteile erreicht werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Einzelheiten sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wischvorrichtung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das in Fig. 1 gezeigte Verbindungselement,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das in Fig. 1 gezeigte Wischgummi mit den beiden Federschienen,
Fig. 4 und 5 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung während der Montage und
Fig. 6 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Wischvorrichtung nach der Montage.
In Fig. 1 ist ein Wischblatt 1 einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung zum Wischen von Fahrzeugscheiben dargestellt. Das dargestellte Wischblatt 1 weist einen Wischgummi 3 mit einer Wischlippe 5 und einem an der der Wischlippe 5 abgewandten Seite angeordneten spoilerartigen Ansatz 7 auf. Der Wischgummi 3 sieht weiterhin zwei einander gegenüberliegende Längsnuten 9 vor, in denen jeweils eine bandartige, lang gestreckte Federschiene 11 liegt.
An dem Wischblatt 1 ist außerdem mittig ein Verbindungselement 13 zur Verbindung der Federschienen 11 und des Wischgummis 3 mit einem nicht dargestellten, antreibbaren Wischarm angeordnet. Zur Anordnung an den Wischarm weist das Verbindungselement 13 auf seiner der Wischlippe 5 abgewandten Seite mittig eine Nut 15 sowie rechts und links an den Außenseiten zwei Einbuchtungen 17 auf. An den freien Enden des Wischgummis 3 sowie den Federschienen 11 ist jeweils eine Abdeckkappe 18 vorhanden.
Wie dabei aus Fig. 1 sowie den Fig. 2-6 deutlich hervorgeht, ist das Verbindungselement 13 einstückig ausgebildet.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Verbindungselement 13 ist deutlich zu erkennen, dass das Verbindungselement 13 an seiner Verbindungselementunterseite zugängliche Aufnahmenuten 19 und 21 aufweist, die zur Aufnahme der einander abgewandten Längsseiten 23 und 25 der beiden Federschienen 11 vorgesehen sind. Die beiden Aufnahmenuten 19 und 21 weisen hierbei jeweils einen Nutengrund 27 auf, wobei der Abstand der beiden Nutengründe 27 in Fig. 2 mit dem mit a gekennzeichneten Bemaßungspfeil wiedergegeben ist.
Fig. 3, die das Wischgummi 3 sowie die beiden Federschienen 11 im Querschnitt zeigt, sind verschiedene Bemaßungspfeile zu entnehmen. Die Breiten der beiden Federschienen 11 sind hierbei mit s gekennzeichnet. Die Breite des zwischen den beiden Federschienen 11 verlaufenden Gummisteges 30 des Wischgummis 3 ist in Fig. 3 mit d gekennzeichnet. In Fig. 3 ist das Wischgummi 3 sowie die beiden Federschienen 11 in nicht zusammengedrücktem Zustand dargestellt; der Abstand d entspricht dem Abstand, der sich ergibt, wenn die beiden Federschienen 11 in die dafür vorgesehenen Längsnuten 9 eingelegt sind.
Erfindungsgemäß ist der Abstand a der beiden Nutengründe 27 der beiden Aufnahmenuten 19 und 21 gleich groß oder kleiner als die Summe der Breiten s der beiden Federschienen 11 sowie der Breite d des zwischen den beiden Längsnuten 9 verlaufenden, nicht zusammengedrückten Gummisteges 30. Folglich ist: a ≦ 2s + d.
Hierdurch wird erreicht, dass die beiden Federschienen 11 mit dem Wischgummi 3 in montiertem Zustand funktionssicher mit dem Verbindungselement 13 verbunden sind.
Bei den Darstellungen gemäß Fig. 4 und 5 sind die Federschienen 11 in die Längsnuten 9 des Wischgummis 3 eingeführt. Weiterhin sind die Federschienen 11 in einander zugewandter Richtung zusammengedrückt, wodurch der zwischen den beiden Federschienen 11 vorhandene Gummisteg 30 elastisch verformt Wird. Der Abstand zwischen den beiden Federschienen ist in den Fig. 4 und 5 mit dem Buchstaben d' gekennzeichnet, wobei d' kleiner als d ist. In diesem zusammengedrückten Zustand wird das Wischgummi 3 mit den Federschienen 11 in das Verbindungselement 13 eingesetzt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der Abstand b des Nutengrundes 27 der Aufnahmenut 21 zu dem der Scheibe zugewandten Nutschenkel 29 der Aufnahmenut 19 gleich groß oder geringfügig, größer als die Summe der Breiten s der beiden Federschienen 11 und des Abstandes der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen. Gemäß Fig. 4 ist also: b ≧ 2s + d.
Hierdurch wird es möglich, dass zur Montage die freie Längsseite 25 der Federschiene 11 in die Aufnahmenut 21 eingesetzt wird. Weiterhin werden die beiden Federschienen 11 mit dem Wischgummi 3 um die Stelle, an der die Längsseite 25 der Federschiene 11 in der Aufnahmenut 21 eingesetzt ist, in Richtung der zweiten Aufnahmenut 19 entlang des Pfeiles 31 geschwenkt. Sobald die Längsseite 23 der anderen Federschiene 11 in den Bereich der Aufnahmenut 19 gelangt, kann das Zusammendrücken der beiden Federschienen 11 gelöst werden, wobei aufgrund der elastischen Rückvorformung des Gummisteges 30 die Längsseite 23 der Federschiene 11 vollständig in die Aufnahmenut 19 gedrückt wird. Dadurch, dass der Abstand a kleiner oder vorteilhafterweise etwas geringer ist als die Summe der beiden Breiten s der beiden Federschienen und dem Abstand d, ist ein sicheres Haltern des Verbindungselements 13 an den beiden Federschienen 11 mit dem Wischblatt 3 gewährleistet.
Wie in Fig. 5 dargestellt, kann der Montagevorgang auch etwas modifiziert werden. Hierbei ist der Abstand der beiden Nutenschenkel 29 der beiden Aufnahmenuten 19 und 21 zueinander mit c bezeichnet. Der Abstand c des Verbindungselements 13 gemäß Fig. 5 ist gleich oder vorteilhafterweise geringfügig größer als die beiden Breiten s der beiden Federschienen 11 und dem Abstand d' der zusammengedrückten Federschienen 11. Damit ist: c < 2s + d.
Zur Montage können die beiden in die Längsnuten 9 gedrückten Federschienen 11 mit dem Wischgummi 3 senkrecht von der Verbindungselementunterseite her zwischen die beiden Aufnahmenuten 19 und 21 eingesetzt werden. Wird der das Zusammendrücken der Federschienen 11 bewirkende Druck gelöst, gelangen die einander abgewandten Kanten 23 und 25 der beiden Federschienen 11 aufgrund der elastischen Rückverformung des Gummisteges 30 vollständig in die beiden Aufnahmenuten 19 und 21. Auch bei einer derartigen Montage ist ein sicheres Anbinden des Verbindungselements 13 an die beiden Federschienen 11 mit dem Wischgummi 3 gewährleistet.
Fig. 6 zeigt den montierten Zustand des Wischblatts 1. Hierbei werden die einander abgewandten Seiten 23 und 25 der beiden Federschienen von den Aufnahmenuten 19 und 21 vollständig aufgenommen bzw. um- und hintergriffen. Bei einer Ausführungsform, bei der der Abstand a geringfügig kleiner als die beiden Breiten s und der Abstand d ist, werden die Federschienen 11 mit dem Wischgummi 3 unter Vorspannung an dem Verbindungselement 13 besonders funktionssicher gehaltert. Der Abstand der beiden Federschienen in Fig. 6 ist mit d" gekennzeichnet. Hierbei ist, wie bereits erläutert, d" vorteilhafterweise größer als d' und kleiner als d, d. h.: d ≧ d" < d'.
Bei den in den Figuren dargestellten Verbindungselementen 13 ist das Öffnungsmaß h, das in Fig. 2 entsprechend eingetragen ist, geringfügig größer als die Federschienendicke. Dadurch wird ein Verklemmen der Federschienen 11 in die Aufnahmenuten 19 und 21 vermieden.
Bei dem Verbindungselement 13 können sich die Aufnahmenuten 19 und 21 über die gesamte Länge oder auch lediglich über Abschnitte des Verbindungselements 13 erstrecken.
Wie aus den Fig. 2-6 weiterhin deutlich hervorgeht, entspricht der den Federschienen 11 und dem Wischgummi 3 zugewandte Bereich des Verbindungselements der Kontur der Federschienen 11 und des Wischgummis 3 bzw. des spoilerartigen Ansatzes 7. Hierdurch wird ein genaues Einsetzen des spoilerartigen Ansatzes 7 sowie des Wischgummis 3 mit den Federschienen 11 in das Verbindungselement ermöglicht. Vorteilhafterweise muss zur Anbindung des Verbindungselements 13 an das Wischgummi 3 und die Federschienen 11 ein Ausschneiden des Wischgummis 3 nicht durchgeführt werden.
Das Verbindungselement 13 ist vorteilhafterweise ein Gussteil aus einem metallischen oder auch aus einem nicht- metallischen Werkstoff. Es kann auch aus einem entsprechenden Strangpressprofil gefertigt sein.
Besonderer Vorteil der Erfindung ist, dass eine plastische oder elastische Verformung des Verbindungselements 13 zur Anbindung an den Wischgummi 3 und die Federschienen 11 nicht erforderlich ist. Erfindungsgemäß ist auch kein großer Überstand der Federschienen 11 aus den Längsnuten 9 des Wischgummis 3 erforderlich, weshalb auch relativ schmale Federschienen 11 Verwendung finden können. Schmale Federschienen 11, die in Wischblattquerrichtung nur geringfügig aus dem Wischgummi 3 bzw. dessen Längsnuten 9 herausragen, haben den Vorteil, dass sie auch bei hohen Anströmgeschwindigkeiten der Wischvorrichtungen, insbesondere bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten, keine negativen Auswirkungen auf das Wischverhalten haben.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (13)

1. Wischvorrichtung, insbesondere zum Wischen von Fahrzeugscheiben, mit einem antreibbaren Wischarm, mit einem an dem Wischarm angeordneten Wischblatt (1), mit einem Wischgummi (3), wobei das Wischgummi (3) eine Wischlippe (5) und zwei einander gegenüberliegende Längsnuten (9) umfasst, mit zwei in den Längsnuten (9) liegenden, bandartig langgestreckten Federschienen (11), und mit einem Verbindungselement (13) zur Verbindung der Federschienen (11) und des Wischgummis (3) mit dem Wischarm, wobei das Verbindungselement (13) zwei einander zugewandte, von der Verbindungselementunterseite zugängliche Aufnahmenuten (19, 21) zur Aufnahme der einander abgewandten Längsseiten der Federschienen (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (13) einstückig ausgebildet ist und dass der Abstand (b) des Nutgrundes (27) der einen Aufnahmenut (21) zu dem der Scheibe zugewandten Nutschenkel (29) der anderen Aufnahmenut (19) gleich groß oder geringfügig größer ist als die Summe der Breiten (s) der beiden Federschienen (11) und des Abstandes (d') der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen (11).
2. Wischvorrichtung, insbesondere zum Wischen von Fahrzeugscheiben, mit einem antreibbaren Wischarm, mit einem an dem Wischarm angeordneten Wischblatt (1), mit einem Wischgummi (3), wobei das Wischgummi (3) eine Wischlippe (5) und zwei einander gegenüberliegende Längsnuten (9) umfasst, mit zwei in den Längsnuten (9) liegenden, bandartig langgestreckten Federschienen (11), und mit einem Verbindungselement (13) zur Verbindung der Federschienen (11) und des Wischgummis (3) mit dem Wischarm, wobei das Verbindungselement (13) zwei einander zugewandte, von der Verbindungselementunterseite zugängliche Aufnahmenuten (19, 21) zur Aufnahme der einander abgewandten Längsseiten der Federschienen (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (13) einstückig ausgebildet ist und dass der Abstand (c) der der Scheibe zugewandten Nutschenkeln (29) der beiden Aufnahmenuten (19, 21) gleich groß oder geringfügig größer ist als die Summe der Breiten (s) der beiden Federschienen (11) und des Abstandes (d') der beiden in einander zugewandter Richtung zusammengedrückten Federschienen (11).
3. Wischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) der Nutengründe (27) der beiden Aufnahmenuten gleich groß oder kleiner ist als die Summe der Breiten (s) der beiden Federschienen (11) und der Breite (d) des zwischen den beiden Längsnuten (9) verlaufenden, nicht zusammengedrückten Gummisteges (30).
4. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnungsmaß (h) der Aufnahmenuten (19, 21) gleich oder geringfügig größer ist als die Federschienendicke.
5. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aufnahmenuten (19, 21) über die gesamte Länge oder lediglich über Abschnitte des Verbindungselements (13) erstrecken.
6. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wischgummi (3) auf seiner der Scheibe abgewandten Seite einen spoilerartigen Ansatz (7) aufweist.
7. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der den Federschienen (11) und dem Wischgummi (3) zugewandte Bereich des Verbindungselements (13) der Kontur der Federschienen (11) und des Wischgummis (3) entspricht.
8. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (13) ein Gussteil aus einem metallischen oder nichtmetallischen Werkstoff ist oder aus einem entsprechenden Strangpressprofil oder aus Blech gefertigt ist.
9. Wischblatt (1) für eine Wischvorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche.
10. Verbindungselement (13) für eine Wischvorrichtung oder für ein Wischblatt (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche.
11. Verfahren zur Montage zweier Federschienen (11), eines Wischgummis (3) und eines Verbindungselements (13) einer Wischvorrichtung oder eines Wischblatts (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • a) Einführen der Federschienen (11) in die Längsnuten (9) des Wischgummis (3)1
  • b) Einsetzen einer freien Längsseite (25) einer Federschiene (11) in eine Aufnahmenut (21) des Verbindungselements (13),
  • c) Zusammendrücken der Federschienen (11) in einander zugewandter Richtung, wodurch der zwischen den beiden Federschienen (11) vorhandene Gummisteg (30) elastisch verformt wird, und
  • d) Schwenken der beiden Federschienen (11) mit dem Wischgummi (3) um die Stelle, an der die freie Längsseite (25) der einen Federschiene (11) in der einen Aufnahmenut (21) eingesetzt ist, in Richtung der zweiten Aufnahmenut (19), bis die freie Längsseite (23) der anderen Federschiene (11) in den Bereich der zweiten Aufnahmenut (19) gelangt,
  • e) Lösen des Zusammendrückens, wobei aufgrund der elastischen Rückverformung des Gummisteges (30) die freie Längsseite (23) der zweiten Federschiene (11) vollständig in die zweite Aufnahmenut (19) gelangt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt (c) vor dem Verfahrensschritt (b) oder dass Verfahrensschritt (c) und (d) zeitgleich durchgeführt werden.
13. Verfahren zur Montage zweier Federschienen (11), eines Wischgummis (3) und eines Verbindungselements (13) einer Wischvorrichtung oder eines Wischblatts (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • - Einführen der Federschienen (11) in die Längsnuten (9) des Wischgummis,
  • - Zusammendrücken der Federschienen (11) in einander zugewandter Richtung, wodurch der zwischen den beiden Federschienen (11) vorhandene Gummisteg (30) elastisch verformt wird,
  • - Einsetzen des Wischgummis mit den Federschienen (11) zwischen die beiden einander zugewandten Aufnahmenuten (19, 21) des Verbindungselements (13), und
  • - Lösen des Zusammendrückens, wobei aufgrund der elastischen Rückverformung des Gummisteges (30) die freien, einander abgewandten Längsseiten der beiden Federschienen (11) vollständig in die beiden Aufnahmenuten (19, 21) des Verbindungselements (13) gelangen.
DE2000154235 2000-11-02 2000-11-02 Wischvorrichtung Ceased DE10054235A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000154235 DE10054235A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Wischvorrichtung
PCT/EP2001/012432 WO2002036397A1 (de) 2000-11-02 2001-10-26 Wischvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000154235 DE10054235A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Wischvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10054235A1 true DE10054235A1 (de) 2002-05-08

Family

ID=7661845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000154235 Ceased DE10054235A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Wischvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE10054235A1 (de)
WO (1) WO2002036397A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004056623A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Robert Bosch Gmbh Wischvorrichtung für scheiben von kraftfahrzeugen
EP2918457A1 (de) * 2014-03-11 2015-09-16 KCW Corporation Flaches Wischerblatt und Kopplungsverfahren

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100699187B1 (ko) * 2005-11-30 2007-03-23 에이디엠이십일 주식회사 와이퍼 블레이드
KR100813643B1 (ko) 2005-11-30 2008-03-14 에이디엠이십일 주식회사 와이퍼 블레이드
KR100733623B1 (ko) 2005-12-05 2007-06-29 에이디엠이십일 주식회사 와이퍼 블레이드

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19906288A1 (de) * 1999-02-15 2000-08-17 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum gelenkigen Verbinden eines Wischblatts für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit einem Wischerarm

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1505357A1 (de) 1965-01-23 1969-05-29 Otto Bloetz Fahrzeug zur Befoerderung von pulverigem Schuettgut
DE29611722U1 (de) * 1996-07-05 1997-11-06 Robert Bosch Gmbh, 70469 Stuttgart Wischblatt für Scheiben von Kraftfahrzeugen
DE19729864A1 (de) 1997-07-11 1999-01-14 Bosch Gmbh Robert Wischblatt zum Reinigen von Fahrzeugscheiben

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19906288A1 (de) * 1999-02-15 2000-08-17 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum gelenkigen Verbinden eines Wischblatts für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit einem Wischerarm

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004056623A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Robert Bosch Gmbh Wischvorrichtung für scheiben von kraftfahrzeugen
US7581280B2 (en) 2002-12-19 2009-09-01 Robert Bosch Gmbh Wiping device for windows of motor vehicles
EP2918457A1 (de) * 2014-03-11 2015-09-16 KCW Corporation Flaches Wischerblatt und Kopplungsverfahren
RU2583124C1 (ru) * 2014-03-11 2016-05-10 КейСиДаблЮ КОРПОРЕЙШН Плоская щетка стеклоочистителя

Also Published As

Publication number Publication date
WO2002036397A1 (de) 2002-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69500485T2 (de) Scheibenwischerblatt mit verbessertem mittel zum fixieren der versteifungsleiste in längsrichtung
DE3903219C2 (de) Wischblatt
DE19860644A1 (de) Vorrichtung zum gelenkigen Verbinden eines Wischblatts für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit einem Wischerarm und Verfahren zum Herstellen dieser Verbindung
DE102007028150A1 (de) Wischblatt-Baugruppe
DE19833665A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Wischblatts für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit einem am Kraftfahrzeug einendig geführten, angetriebenen Wischerarm
DE4320637B4 (de) Scheibenwischblatt mit einem mehrgliedrigen Tragbügelgestell
DE10058208B4 (de) Wischvorrichtung
DE112018000009B4 (de) Längseinsteller für einen Fahrzeugsitz und Fahrzeugsitz
DE19835065A1 (de) Wischblatt für Scheiben von Kraftfahrzeugen
DE3827875C2 (de) Ersatzwischleiste und Montageverfahren dazu
EP0847346B1 (de) Wischblatt mit windleitfläche für scheibenwischanlagen von kraftfahrzeugen
DE2830773A1 (de) Vorrichtung zum wischen von kraftfahrzeugscheiben
DE69303107T2 (de) Scheibenwischanlage mit Windableiter
DE10054235A1 (de) Wischvorrichtung
DE102019114304A1 (de) Fahrzeug mit einer Dichtungsanordnung
DE202018100612U1 (de) Zinkenmontagewerkzeug
DE29718854U1 (de) Profilrahmen, insbesondere U-Profilrahmen zur Halterung von Flächenelementen wie Glasscheiben, Kunststoffplatten o.dgl.
DE4438223A1 (de) Wischvorrichtung für Scheiben von Kraftfahrzeugen
EP1315644A1 (de) Wischvorrichtung, insbesondere für kraftfahrzeuge
EP2651713A1 (de) Wischblattvorrichtung
DE19514586C2 (de) Lagerbock für das Kulissenelement eines Fahrzeug-Schiebe-Hebedaches
DE202005013619U1 (de) Verbindungsstange aus Metall mit Lagern zum Aufstecken oder Aufrasten auf Zapfen an beweglichen Teilen
DE102020208017A1 (de) Wischerblatt, Scheibenwischer und Montageverfahren für ein Wischerblatt
DE10150632A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Wischarms
DE3423317A1 (de) Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection