DE10054232A1 - Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere Fließpreßwerkzeug - Google Patents
Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere FließpreßwerkzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere ein Fließpreßwerkzeug, wobei die Matrize (Einsatz) aus Keramik besteht und an ihrer Innenkontur eine Querschnittsverringerung mit einer Fließschulter aufweist und eine axiale Vorspannung auf die Matrize (Einsatz) aufgebracht wird. Erfindungsgemäß liegt die Matrize (1) mit einer Stirnfläche (1.5) an einer Anschlagfläche an, wobei auf eine gegenüberliegende Stirnfläche (1.4) der Matrize (1) ein energiespeicherndes Element, z. B. eine Tellerfeder (5) mit einer Vorspannkraft F wirkt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug unter Verwendung von
Keramik, insbesondere ein Fließpreßwerkzeug, nach dem
Oberbegriff des ersten Patentanspruchs, welches
insbesondere zum Voll- Vorwärts- Fließpressen eingesetzt
wird.
Es sind bereits zahlreiche Lösungen für Umformwerkzeuge
bekannt, bei welchen die Matrize aus Keramik gefertigt wird
(US 682,360; JP 04200311; G. Schwier:, Draht 4/99,
Drahtumformung mit Kernen aus Hochleistungskeramik; W.
Nester, Beanspruchung von Napf- Rückwärts-
Fließpreßmatrizen mit Keramik infolge mechanischer
Belastung, Diss. Institut für Umformtechnik, Universität
Stuttgart, Springer Verlag, 1986).
Nachteilig bei der Verwendung von Keramik ist dabei, daß
dieser sehr spröde Werkstoff durch, beim Umformvorgang an
der Innenwand der Matrize, auftretende Zugspannungen
versagt. Dabei ist es bereits bekannt tangentiale und
radiale Zugspannungen durch ein Mehrringsystem aufzunehmen.
Die axialen Zugspannungen sollen dadurch kompensiert
werden, daß der Ring durch axiale Drukspannungen
vorgespannt wird. Die bekannten Lösungen gleichen jedoch
die unterschiedlichen Wärmeausdehnungen bei der
thermischen- und Spannungsbeanspruchung oder eventuelle
Setzerscheinungen der Verschraubungen nur ungenügend aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Werkzeug unter Verwendung
von Keramik zu entwickeln, welches auch bei hohen
thermischen Belastungen und dadurch auftretenden
unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten eine
ständige Vorspannung in Form von axialen und radialen
Druckspannungen auf die Keramikmatrize gewährleistet und
somit einen Bruch durch die beim Umformen auftretenden
Zugspannungen ausschließt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des 1. Patentanspruchs
gelöst. Vorteilhafte Ausführungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Das Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere
Fließpreßwerkzeug, weist eine Matrize (Einsatz) aus Keramik
auf, wobei die Matrize an ihrer Innenkontur beispielsweise
eine Querschnittsverringerung mit einer Fließschulter
besitzt und eine axiale Vorspannung auf die Matrize
(Einsatz) aufgebracht wird. Erfindungsgemäß liegt die
Matrize mit einer Stirnfläche an einer Anschlagfläche an
wobei auf eine gegenüberliegende Stirnfläche der Matrize
ein energiespeichendes Element mit einer Vorspannkraft F
wirkt. Vorteilhafter Weise ist das energiespeichernde
Element als Druckfeder, vorzugsweise in der Art einer
Tellerfeder ausgebildet. Die aus Keramik bestehende
Matritze stützt sich dabei in radialer Richtung auf einem
Ring aus einem Werkstoff mit einem hohen Elastizitätsmodul
und in axialer Richtung auf der Anlagefläche eines
Druckstücks mit hohem Elastizitätsmodul ab.
Die Tellerfeder liegt dabei einerseits mit ihrem
Außendurchmesser radial an einer, die Matrize umgebenden,
Armierung und andererseits an ihrem Innendurchmesser an der
Stirnfläche der Matrize an. Die Anschlagfläche, an welcher
die Matrize mit ihrer, der Tellerfeder gegenüberliegenden,
Stirnfläche anliegt, ist an einem ersten Druckstück
ausgebildet.
Vorteilhafter Weise ist die Matrize radial geteilt,
vorzugsweise wird wenigstens eine Teilungsebene in
Richtung des Werkstoffflusses vor der Fließschulter der
Matrize angeordnet.
Die Armierung, welche die Matrize umgibt, besteht aus
wenigstens einem äußeren Ring und einem inneren Ring, wobei
zwischen diesen weitere mittlere Armierungsringe angeordnet
sein können und nach der Keramikmatrize ein Ring aus einem
Werkstoff mit einem hohen Elastizitätsmodul angeordnet
wird. Die Höhe des äußeren Ringes der Armierung wird
vorteilhafter Weise so gewählt, daß die in ihm angeordneten
Elemente einschließt.
Die Tellerfeder weist einen einspannbaren Randbereich und
eine auf die Matrize wirkende Druckfläche auf. Zwischen dem
einspannbaren Randbereich und der Druckfläche ist eine von
der Matrize wegweisende Wölbung vorhanden. Weiterhin weist
die Tellerfeder eine, mit der sich anschließenden Bohrung
der Matrize fluchtende und dieser entsprechende,
Durchgangsbohrung auf.
Die Tellerfeder liegt an der in Richtung zur Matrize
weisenden Fläche des Randbereiches an der Stirnfläche der
inneren oder mittleren Armierung und mit der von der
Matrize wegweisenden Fläche des Randbereiches an einer
Schulter der äußeren Armierung an.
Es ist jedoch auch möglich, daß die Tellerfeder an der in
Richtung zur Matrize weisenden Fläche des Randbereiches an
einer Armierung und mit der von der Matrize wegweisenden
Fläche des Randbereiches an einer Schulter einer, mit der
äußeren Armierung verschraubbaren, Mutter anliegt.
Das erste Druckstück wird vorzugsweise über eine, mit der
äußeren Armierung verschraubbare, Mutter in dem Werkzeug
verspannt und sollte einen großen Elastizitätsmodul
aufweisen.
Zwischen der Druckfläche der Tellerfeder und der Matrize
kann auch ein zweites Druckstück angeordnet sein. Dieses
ist vorzugsweise in Form eines Ringes mit einer Kugelfläche
ausgebildet, dessen Außendurchmesser und Innendurchmesser
den sich anschließenden Außendurchmesser und
Innendurchmesser der Matrize entsprechen.
Durch die Verwendung einer entsprechend dimensionierten
Tellerfeder wird eine einfache und elegante Möglichkeit
geschaffen, die erforderliche Vorspannung der Keramik
matrize unabhängig von Setzerscheinungen oder unter
schliedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten zu gewähr
leisten, und somit kann die Lebensdauer derartiger
Werkzeuge wesentlich verlängert werden bzw. der Einsatz
einer Keramikmatrize überhaupt erst möglich gemacht werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Werkzeug, bei welchem die Tellerfeder an einem
Absatz der Armierung anliegt,
Fig. 2 Werkzeug, bei welchem die Tellerfeder an einem
Absatz einer mit der Armierung verschraubten
Mutter anliegt.
In Fig. 1 wird eine Variante eines 3-fach armierten
Werkzeuges mit einer Matrize 1 aus Keramik dargestellt.
Radial schließt sich an die Matrize 1 der innere Ring 2,
ein mittlerer Ring 3 und ein äußerer Ring 4 an. Die
Matritze 1 besteht aus zwei Teilen 1.1 und 1.2, wobei sich
die Teilungsebene T in Richtung des Werkstoffflussens
(Pfeilrichtung) vor der Fließschulter 1.3 befindet. Die
Matrize 1 liegt mit einer Stirnfläche 1.4 an der
Druckfläche 5.1 einer Tellerfeder 5 an. Die Tellerfeder 5
ist mit ihrem Rand 5.2 zwischen einer Schulter 4.1 des
äußeren Ringes 4 der Armierung und dem mittleren Ring 3
fixiert.
Zwischen dem Randbereich 4.1 und der Druckfläche 5.1 ist
eine von der Matrize wegweisende Wölbung 5.3 vorhanden.
Weiterhin weist die Tellerfeder 5 eine, mit der sich
anschließenden Bohrung 1.6 der Matrize 1 fluchtende und im
Durchmesser angepaßte Durchgangsbohrung 5.4 auf.
An der gegenüberliegenden Seite des Werkzeuges ist in den
äußeren Ring 4 ein erstes Druckstück 6 über eine Mutter 7
gegen den mittleren Ring 3, den inneren Ring 2 und die
Matrize 1 verspannt. Das Druckstück 7 wird an seinem
Außendurchmesser über einen Zentrierring 8 gelagert und
weist eine Durchgangsbohrung 6.1 auf, die mit der Bohrung
1.7 der Matrize 1 fluchtet und deren Durchmesser
entspricht.
Durch verspannen des Druckstückes 6 gegen die Matrize 1 und
somit gegen die Tellerfeder 5 wird eine Vorspannkraft Fv in
die Matrize 1 eingeleitet, die axiale Druckspannungen
erzeugt.
Zur Montage wird zuerst die Tellerfeder 5 in den äußeren
Ring 4 eingeführt, so daß diese an dessen Schulter 4.1
anliegt. Anschließend werden mittlerer Ring 3, innerer Ring
2 und die sich darin befindliche Matrize 1 eingeschoben und
der Zentrierring 8 eingelegt. Abschließend wird das erste
Druckstück 6 mit der Mutter 7 gegen die Matrize 1, inneren
Ring 2 und mittleren Ring 3 verschraubt, wobei die Matrize
1 gegen die Druckfläche 5.1 der Tellerfeder 5 gepreßt und
vorgespannt wird. Zum Ausbauen des Verbundes des inneren
Rings 2 mit der Matrize 1 muß jedoch das gesamte Werkzeug
demontiert werden.
Alternativ zeigt Fig. 2 eine Ausführungsvariante, bei
welcher die Tellerfeder 5 eingeschraubt ist. An dem Ende
des Werkzeuges, in welchem sich die Tellerfeder 5 befindet,
wurde dabei über eine Mutter 9 die Tellerfeder 5 gegen
einen Absatz 4.2 des äußeren Ringes 4 verschraubt. Zwischen
der Druckfläche 5.1 der Tellerfeder und der Matrize 1 ist
ein zweites Druckstück 10 z. B. mit einer Kugelfläche
angeordnet, über welches die Vorspannkraft Fv eingeleitet
wird. Außen- und Innendurchmesser des Druckstückes 10
entsprechen im wesentlichen dem Außen- und Innendurchmesser
des sich anschließenden Bereiches 1.1 der Matrize 1. Zum
Lösen des Verbundes von innerem Ring 2 und Matrize 1 aus
dem Werkzeug wird zuerst das Druckstück 6 und anschließend
die Tellerfeder 5 gelöst. Nun können innerer Ring 2 und
Matrize 1 ausgepreßt werden.
In beiden Ausführungsbeispielen gem. Fig. 1 und 2 wurde die
Höhe des äußeren Ringes 4 der Armierung vorteilhafter Weise
so gewählt, daß er die in ihm angeordneten Elemente
einschließt.
Dieses neue Werkzeugkonzept vereint mit der eingesetzte
Tellerfeder die Vorteile einer raumsparenden Konstuktion
mit der Anforderung nach nur geringer Verkippung der
Anlageflächen. Die beim Vorspannen aufgebrachte Deformation
der Tellerfeder ist, verglichen mit den unterschliedlichen
Betriebszuständen, sehr groß, somit ist es möglich, die
Verformungen der gefügten Tellerfeder im Voraus zu
bestimmen und bei der Fertigung zu berücksichtigen.
Claims (19)
1. Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere
Fließpreßwerkzeug, wobei die Matrize (Einsatz) aus
Keramik besteht und an ihrer Innenkontur eine
Querschnittsverringerung mit einer Fließschulter
aufweist und eine axiale Vorspannung auf die Matrize
(Einsatz) aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß
Matrize mit einer Stirnfläche an einer Anschlagfläche
anliegt und daß auf eine gegenüberliegende Stirnfläche
der Matrize ein energiespeicherndes Element mit einer
Vorspannkraft F wirkt.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die aus Keramik bestehende Matritze in radialer
Richtung auf einem Ring aus einem Werkstoff mit einem
hohen Elastizitätsmodul abstützt.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die aus Keramik bestehende
Matritze in axialer Richtung auf einem Druckstück aus
einem Werkstoff mit einem hohen Elastizitätsmodul
abstützt.
4. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das energiespeichernde Element als Druckfeder
ausgebildet ist.
5. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das energiespeichernde
Element als Tellerfeder ausgebildet ist.
6. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder mit
ihrem Außendurchmesser radial an einer, die Matrize
umgebenden, Armierung und an ihrem Innendurchmesser an
der Stirnfläche der Matrize anliegt.
7. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize an der, der
Tellerfeder gegenüberliegenden, Stirnfläche der Matrize
an einem ersten Druckstück anliegt.
8. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize radial
geteilt ist.
9. Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Teilungsebene in Richtung des
Werkstoffflusses vor der Fließschulter der Matrize
angeordnet ist.
10. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung aus
wenigstens einem äußeren Ring und einem inneren Ring
besteht.
11. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem äußeren
Ring und dem inneren Ring der Armierung weitere
mittlere Armierungsringe angeordnet sind.
12. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ring der
Armierung in seiner Höhe die in diesem angeordneten
Elemente einschließt.
13. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder einen
einspannbaren Randbereich und eine auf die Matrize
wirkende Druckfläche aufweist und daß zwischen dem
einspannbaren Randbereich und der Druckfläche eine von
der Matrize wegweisende Wölbung vorhanden ist.
14. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder eine
mit der sich anschließenden Bohrung der Matrize
fluchtende und dieser entsprechende Durchgangsbohrung
aufweist.
15. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder an der
in Richtung zur Matrize weisenden Fläche des
Randbereiches an der Stirnfläche der inneren oder
mittleren Armierung und mit der von der Matrize
wegweisenden Fläche des Randbereiches an einer Schulter
der äußeren Armierung anliegt.
16. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfeder an der
in Richtung zur Matrize weisenden Fläche des
Randbereiches an einer Armierung und mit der von der
Matrize wegweisenden Fläche des Randbereiches an einer
Schulter einer, mit der äußeren Armierung
verschraubbaren Mutter anliegt.
17. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Druckstück
über eine, mit der äußeren Armierung verschraubbare,
Mutter befestigbar ist.
18. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Druckfläche der Tellerfeder und der Matrize ein zweites
Druckstück angeordnet ist.
19. Werkzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Druckstück in Form eines Ringes ausgebildet
ist, dessen Außendurchmesser und Innendurchmesser dem
sich anschließenden Außendurchmesser und
Innendurchmesser der Matrize entsprechen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000154232 DE10054232B4 (de) | 2000-11-02 | 2000-11-02 | Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere Fließpreßwerkzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000154232 DE10054232B4 (de) | 2000-11-02 | 2000-11-02 | Werkzeug unter Verwendung von Keramik, insbesondere Fließpreßwerkzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10054232B4 DE10054232B4 (de) | 2005-03-17 |
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ID=7661843
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10054232B4 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2233723C1 (ru) * | 2003-01-31 | 2004-08-10 | ОАО Верхнесалдинское металлургическое производственное объединение | Сборная матрица для прессования |
| RU2236316C2 (ru) * | 2002-07-29 | 2004-09-20 | Открытое акционерное общество "Новосибирский завод химконцентратов" | Инструмент для прессования труб |
| DE102004005879A1 (de) * | 2004-02-05 | 2005-09-08 | Forschungsgesellschaft Umformtechnik Mbh | Werkzeug unter Verwendung einer Matrize, insbesondere Fließpresswerkzeug |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19804700A1 (de) * | 1998-02-06 | 1999-08-19 | Danfoss As | Formwerkzeug |
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2000
- 2000-11-02 DE DE2000154232 patent/DE10054232B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2236316C2 (ru) * | 2002-07-29 | 2004-09-20 | Открытое акционерное общество "Новосибирский завод химконцентратов" | Инструмент для прессования труб |
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| DE102004005879B4 (de) * | 2004-02-05 | 2006-02-09 | Forschungsgesellschaft Umformtechnik Mbh | Werkzeug mit einer eine Fließschulter aufweisenden Matrize, insbesondere Fließpresswekzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10054232B4 (de) | 2005-03-17 |
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