DE10052199A1 - Regelbare Gleichstrom-Stromquelle - Google Patents
Regelbare Gleichstrom-StromquelleInfo
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Abstract
Regelbare Stromquelle (2), aufweisend DOLLAR A (a) einen Versorgungseingang (4) zum Anschluß einer Versorgungsstromquelle (6); DOLLAR A (b) einen regelbaren Spannungswandler (8), der an den Versorgungseingang (4) angeschlossen ist und einen Spannungswandlerausgang (10) aufweist; DOLLAR A (c) einen Versorgungsausgang (16), der an den Spannungswandlerausgang (10) angeschlossen ist, zum Anschluß des Verbrauchers (60) und DOLLAR A (d) Regelungseinrichtung (26), die zum Regeln des Spannungswandlers (8) an diesen angeschlossen ist und so ausgebildet ist, daß der Spannungswandler (8) an den Verbraucherausgang (16) eine Spannung anlegt, die über dem an den Verbraucherausgang (16) angeschlossenen Verbraucher (60) zur gewünschten Stromstärke führt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Gleichstrom-Stromquellen und
insbesondere verlustarme, regelbare Gleichstrom-Stromquellen.
Die heutzutage eingesetzten Gleichstrom-Stromquellen weisen
typischerweise eine Versorgungs-Stromquelle, beispielsweise eine
Batterie oder ein Netzteil, sowie einen regelbaren Widerstand auf, der
verstellt werden kann, um dem Verbraucher den gewünschten Strom zur
Verfügung zu stellen. Dabei treten erhebliche Verluste an dem Regel-
Widerstand auf, die umso größer sind, je geringer der gewünschte Strom
über den Verbraucher ist. Solche Verluste sind insbesondere bei
netzunabhängigem Betrieb besonders unerwünscht.
Als Beispiel seien hier elektromotorisch betriebene Modellautos
angeführt. Diese haben häufig Regelwiderstände, die mit Zusatz-
Kühlelementen versehen sind, um die an dem Regelwiderstand anfallende
Verlustleistung abzuführen. Als Versorgungsstromquellen für diese
Modellautos werden häufig Akkumulatoren verwendet. Mit einem
typischen Akku-Satz sind bei einigermaßen kräftig motorisierten
Modellen Fahrzeiten bis zu knapp einer halben Stunde realistisch.
Bedenkt man, daß ein erheblicher Anteil, bis zu einem Drittel oder
mehr, der in dem Akku gespeicherten Kapazität in Verlustwärme
umgewandelt wird, erkennt man das darin liegende Einsparpotential.
Entsprechend ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine regelbare
Stromquelle bereitzustellen, bei der die durch die Regelung auftretenden
Verluste deutlich vermindert sind.
Erfindungsgemäß wird das von einer regelbaren Stromquelle geleistet,
aufweisend:
- a) einen Versorgungseingang zum Anschluß einer Versorgungsstromquelle;
- b) einen regelbaren Spannungswandler, der an den Versorgungseingang angeschlossen ist und einen Spannungswandlerausgang aufweist;
- c) einen Versorgungsausgang, der an den Spannungswandlerausgang angeschlossen ist, zum Anschluß des Verbrauchers; und
- d) eine Regelungseinrichtung, die zum Regeln des Spannungswandlers an diesen angeschlossen ist und so ausgebildet ist, daß der Spannungswandler an den Verbraucherausgang eine Spannung anlegt, die über dem an den Verbraucherausgang angeschlossenen Verbraucher zur gewünschten Stromstärke führt.
An den Versorgungseingang dieser Stromquelle kann eine beliebige
Versorgungsstromquelle angeschlossen sein. Es kann beispielsweise ein
Netzgerät angeschlossen sein, beispielsweise in der Art eines
Transformators mit einer Gleichrichterschaltung. Besonders vorteilhaft ist
die Verwendung der vorliegenden Stromquelle in Verbindung mit
Batterien oder Akkumulatoren oder anderen netzunabhängig betreibbaren
Versorgungs-Stromquellen.
Regelbare Spannungswandler sind als fertige Bauelemente käuflich
erhältlich. Sie können jedoch auch aus einzelnen Bauelementen aufgebaut
sein. Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Stromquelle zum
Speisen von Verbrauchern, die dem Ohmschen Gesetz folgen, d. h.
solchen Verbrauchern, bei denen die Spannung im wesentlichen
proportional zum Strom ist. Als Beispiele für derartige Verbraucher
seien im folgenden neben den schon erwähnten Elektromotoren alle
anderen Geräte genannt, die Spulen beinhalten, beispielsweise
Magnetfeldtherapiegeräte, oder auch Lampen für Beleuchtungszwecke. In
Verbindung mit Magnetfeldtherapiegeräte-Spulen eignet sich die
vorliegende Erfindung ganz besonders, da bei derartigen Verwendungen
häufig ein sich zeitlich änderndes Magnetfeld erzeugt werden soll, mit
unterschiedlich schnellen Anstiegs- und Abfallzeiten, mit Haltezeiten auf
bestimmten Zwischenniveaus und mit länger andauernden Pausen ohne
Magnetfeld. Gerade bei Magnetfeldtherapie-Anwendungen ist die
Verlustleistung, die bei der Stromregelung auftritt, besonders hoch, da
jeweils nur für eine relativ kurze Zeit der maximale Strom durch die
Spule fließt. Ein weiterer Punkt, der den Einsatz der erfindungsgemäßen
Stromquelle für die Magnetfeldtherapie besonders geeignet macht, ist die
Tatsache, daß sich wegen ihres hohen Stromverbrauchs und der damit
verbundenen relativ kurzen Lebensdauer der Batterien batteriebetriebene,
tragbare und handliche Magnetfeldtherapie-Geräte bislang noch nicht
durchsetzen konnten. Gerade auf diesem Gebiet, wo bislang nur sehr
einfache Stromversorgungen bereitgestellt wurden, sieht die Anmelderin
ein besonders hohes wirtschaftliches Potential in der Erfindung.
Die Erfindung beruht auf dem grundlegenden Prinzip, mit elektronischen
Maßnahmen die Spannung am Verbraucher derart zu regeln, daß durch
den Verbraucher gerade der gewünschte Strom fließt. Mit einer
derartigen elektronischen Regelung läßt sich der gewünschte verlustarme
Betrieb, verglichen mit den bislang zur Verfügung stehenden
Stromquellen realisieren. Idealerweise sind die Verluste des regelbaren
Spannungswandlers und der Regelungseinrichtung so gering, daß im
wesentlichen die gesamte Leistung am Verbraucher anfällt.
Es sei darauf hingewiesen, daß unter dem Begirff "regelbare"
Spannungsquelle nicht zwangsläufig eine Spannungsquelle zu verstehen
ist, die ein kontinuierliches Regeln des Stroms durch den Verbraucher
ermöglicht. Von diesem Begriff soll auch eine Spannungsquelle umfaßt
sein, die durch ihre elektronische Schaltung einmal so eingeregelt ist,
daß ein konstanter Strom durch den Verbraucher beibehalten wird.
Letzteres hat eine ganz praktische Anwendung dann, wenn ein
Verbraucher kontinuierlich betrieben werden soll, der ansonsten an der
entsprechenden Versorgungsstromquelle nur mittels eines Vorwiderstands
in dem gewünschten Betriebsbereich betreibbar wäre. Es ist jedoch
generell eine Anwendung bevorzugt, bei der eine Regelung des Stroms
durch den Verbraucher gewünscht ist, beispielsweise in der Art eines
Dimmers etc.
Die Regelungseinrichtung selbst ist an den Spannungswandler
angeschlossen und regelt damit die von dem Spannungswandler
bereitgestellt Spannung. Typischerweise hat ein derartiger
Spannungswandler einen Eingang für eine Referenzspannung, der als ein
solcher Regeleingang genutzt werden kann.
Vorzugsweise ist in der Stromquelle ein Meßwiderstand vorgesehen, der
in Reihe mit dem Verbraucherausgang geschaltet ist, und die
Regelungseinrichtung ist vorzugsweise an den Meßwiderstand
angeschlossen. An dem Meßwiderstand kann eine für den Strom durch
den Widerstand bzw. den Verbraucher charakteristische Spannung
abgenommen werden. Diese Spannung wiederum kann als eine
Regelgröße zur Regelung des Stroms durch den Verbraucher dienen. Der
Meßwiderstand selbst hat typischerweise einen sehr geringen Wert, der
im Verhältnis zu dem Widerstand des Verbrauchers nicht ins Gewicht
fällt. Entsprechend gering sind die Verluste an dem Meßwiderstand.
Vorzugsweise weist die Regelungseinrichtung einen aus zwei in Reihe
geschalteten Widerständen gebildeten Spannungsteiler mit einem
Spannungsteilerausgang auf, wobei der erste Widerstand an den
Meßwiderstand angeschlossen ist und der zweite Widerstand an eine
Spannungsvorgabe-Einrichtung angeschlossen ist, und wobei der
Spannungsteilerausgang an den Regelungseingang des Spannungswandlers
angeschlossen ist. Die Spannungsvorgabeeinrichtung kann beispielsweise
ein Signalgenerator sein, der den Signalverlauf für den Strom durch den
Verbraucher vorgibt. Bei Magnetfeldtherapie-Geräten, wo bestimmte
Stromverläufe an der Spule zur Erzeugung eines sich ändernden
Magnetfeldes angelegt werden sollen, kann beispielsweise ein derartiger
Signalgenerator günstig sein. Ein derartiger Signalgenerator kann
beispielsweise aus einem Speicher-IC bestehen, in dem die Signalverläufe
abgespeichert sind, und der an einem Digital/Analog-Wandler
angeschlossen ist, wobei der Ausgang des Digital/Analog-Wandlers an
den zweiten Widerstand angeschlossen ist. Der regelbare
Spannungswandler regelt dann die an den Verbraucher anzulegende
Spannung in Abhängigkeit von der Vorgabe des Signalgenerators. Bei
einer Stromquelle für die Magnetfeldtherapien ist es bevorzugt, einen
derartigen Signalgenerator in der Stromquelle selbst integriert
vorzusehen. Es ist auch günstig, in deren Speicher verschiedene Signale
und verschiedene Signalfolgen vorzusehen, die vom Benutzer gewählt
werden können.
Bei anderen Anwendungen, bei denen lediglich ein einfaches Regeln des
Stroms durch den Vertraucher erwünscht ist, kann die
Spannungsvorgabeeinrichtung beispielsweise auch ein regelbarer
Widerstand sein, der an ein geeignetes Potential angeschlossen ist. So
kann beispielsweise der zweite Widerstand selbst als regelbarer
Widerstand aufgebaut sein und die Spannungsvorgabeeinrichtung bildetn.
Wenn die Stromquelle nur auf einen festen Wert eingestellt sein soll,
genügt es, den zweiten Widerstand entsprechend zu dimensionieren. In
analoger Weise kann beispielsweise bei vorgegebenem zweiten
Widerstand der erste Widerstand regelbar sein oder entsprechend gewählt
werden.
Anstelle der hier vorgeschlagenen Regelungseinrichtung kann auch eine
andere Regelungseinrichtung vorgesehen sein. Beispielsweise kann ein
Komparator-IC zu diesem Zweck verwendet werden.
Vorzugsweise ist an dem Spannungsteilerausgang ein Offset-Widerstand
angeschlossen, der an ein geeignetes Potential angeschlossen ist. Dieser
Offset-Widerstand stellt für den regelbaren Spannungswandler bei
Spannungsausgleich zwischen dem ersten und dem zweiten Widerstand
die gewünschte Feedback-Spannung bereit.
Vorzugsweise ist ein Verstärker, und vorzugsweise ein
Operationsverstärker, zwischen dem Meßwiderstand und der
Regelungseinrichtung vorgesehen. Die an dem Meßwiderstand anfallende
Spannung ist relativ klein, und es ist aus schaltungstechnischen Gründen
bevorzugt, diese Spannung zu verstärken, bevor sie an die
Regelungseinrichtung weitergegeben wird.
Wie bereits ausgeführt, eignet sich die vorliegende Stromquelle
besonders gut für die Verwendung in Verbindung mit der
Magnetfeldtherapie. Bei einer derartigen Verwendung ist es bevorzugt,
die Spannungsvorgabeeinrichtung zusammen mit der Stromquelle und der
Versorgungsstromquelle, beispielsweise einer Batterie, in einem Gerät zu
integrieren.
Magnetfeldtherapien zur Behandlung des menschlichen oder tierischen
Körpers werden gerade in jüngster Zeit wieder häufiger eingesetzt. Dabei
werden häufig sich zeitlich ändernde Magnetfelder verwendet, die von
Spulen erzeugt werden, die von einem sich entsprechend zeitlich
ändernden Strom durchflossen werden. Während einfache
Rechteckimpulse relativ problemlos durch einfaches Ein- und
Ausschalten eines beispielsweise elektronischen Schalters, der in Reihe
mit der Spule zwischen dem hohen und dem niedrigen Potential der
Versorgungsspannung anliegt, erfolgen kann, hat man bisher noch keine
efiiziente Möglichkeit gefunden, andere Impulsformen, beispielsweise
Sinusschwingungen, hyperbelartig oder exponentialfunktionsartig
ansteigende und/oder abfallende Magnetfelder zu erzeugen. Der zu
diesem Zweck bisher eingeschlagene Weg geht dahin, bei einer
ausreichend kräftig dimensionierten Stromquelle die
Versorgungsspannung für die Spule mit der gewünschten Impulsform zu
modulieren und die Spule in Reihe mit einem ausreichend groß
dimensionierten Vorschaltwiderstand anzuordnen. Der
Vorschaltwiderstand muß wesentlich größer sein als der Blindwiderstand
der Spule, damit der Stromfluß durch die Spule im wesentlichen
proportional zu der modulierten Versorgungsspannung ist. Damit wird an
dem Vorschaltwiderstand eine beträchtliche Leistung vernichtet, die zu
dem Magnetfeld keinen Beitrag liefert. Entsprechend erfordern übliche
Magnetfeldtherapiegeräte entweder einen Netzanschluß oder, für den
Fall, daß sie mit Batterien oder einem wieder aufladbaren Akku
betrieben werden, stellen sie nur eine relativ kurze Betriebszeit pro
Batteriensatz bzw. Akku-Ladung bereit. Wegen des erforderlichen
Transformators oder, um ausreichende Akku- bzw. Batteriekapazität
bereitzustellen, sind diese Geräte relativ groß und unhandlich und auch
entsprechend teuer, insbesondere im Betrieb. Dazu kommt, daß gerade
netzabhängige Geräte aus Sicherheitsgründen manchmal nicht erwünscht
sind. Beispielsweise bei Großtieren, die entsprechend therapiert werden
sollen, besteht das Risiko, daß durch eine Beschädigung des Geräts oder
durch das Tier das zu behandelnde Tier bzw. Personen, die mit dem
Gerät in Kontakt kommen, einer Gefährdung durch einen Stromschlag
ausgesetzt sind. Mit der Erfindung ist es somit möglich, eine
Magnetfeldtherapie der beschriebenen Art bereitzustellen, welches bei
gleicher Magnetfeldstärke einen deutlich geringeren Stromverbrauch hat.
Vorzugsweise weist die Spannungsvorgabe-Einrichtung einen Speicher,
in dem mindestens ein zeitlicher Verlauf für das Magnetfeld in der Form
einer Tabelle abgespeichert ist und einen D/A-Wandler auf, der die
digitalen Signale aus dem Speicher in die analoge vorgegebene Spannung
umwandelt. Alternativ ist es auch möglich, eine Spannungsvorgabe-
Einrichtung vorzusehen, die den zeitlichen Verlauf gemäß einer
abgespeicherten mathematischen Gleichung von Mal zu Mal neu
berechnet. Je nachdem, ob diese berechneten Werte analog oder digital
zur Verfügung gestellt werden, ist ein D/A-Wandler zum Umsetzen in
die Vorgabespannung erforderlich oder nicht.
Vorzugsweise ist der Speicher der Spannungsvorgabe-Einrichtung ein
überschreibbarer Speicher, in dem vorgegebene zeitliche Verläufe
geladen werden können. Das Laden der zeitlichen Verläufe kann
beispielsweise von einer Basisstation aus erfolgen, die beispielsweise bei
dem behandelnden Arzt, etc. steht und in der ein entsprechender
zeitlicher Verlauf abgespeichert ist.
Vorzugsweise ist in das Magnetfeldtherapie-Gerät eine progrmamierbare
Schaltung integriert, die ein vorbestimmtes, automatisches Ein-/
Ausschalten des Magnetfelds und/ oder Wechseln zwischen bestimmten
vorgegebenen Magnetfeldverläufen bewirken kann. Es gibt
Magnetfeldtherapie-Geräte auf dem Markt, die eine Schaltuhr beinhalten.
Diese Schaltuhren sind aber lediglich dafür ausgelegt, nach dem Ablauf
einer gewissen Behandlungsdauer das Gerät selbsttätig abzuschalten.
Demgegenüber ist erfindungsgemäß die Schaltuhr so ausgelegt, daß sie
auch programmierbar ist, zu bestimmten Zeiten das Gerät automatisch
einzuschalten und dann nach Ende der Behandlung wieder automatisch
abzuschalten. Das hat den Vorteil, daß eine Behandlung automatisch,
d. h. ohne Zutun des Benutzers, startet, abläuft und endet. Darüber
hinaus kann die Schaltuhr derart ausgebildet sein, daß sie verschiedene
unterschiedliche Behandlungsprogramme mit unterschiedlichen
Magnetfeldverläufen zu verschiedenen Zeiten starten kann. Insbesondere
liegt ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltuhr darin, daß
insbesondere die Behanldung von Tieren "automatisch" erfolgen kann.
Aber auch Patienten, die selbst nicht in der Lage sind, das Gerät zu
bedienen, oder für den Fall, daß das Gerät bei Patienten in Schlaflabors
eingesetzt werden soll, ist diese Art mit programmierbarer Schaltuhr
besonders vorteilhaft. Es sei darauf hingewiesen, daß der Gedanke eine
Magnetfeldtherapie-Geräts mit einer derartigen Schaltuhr für sich alleine
betrachtet, d. h. insbesondere auch ohne die speziellen Merkmale der
Stromquelle oder nur in Verbindung mit einem Teil dieser Merkmale als
erfinderisch angesehen wird.
Vorzugsweise ist das Magnetfeldtherapie-Gerät netzunabhängig
betreibbar. Es können beispielsweise eine oder mehrere Batterien oder
wiederaufladbare Akkus als Stromversorgung vorgesehen sein. Durch
den geringen Stromverbrauch des Therapiegeräts ist es möglich, dieses
sehr klein und leicht auszubilden. Es ist insbesondere möglich, das
Therapiegerät so auszubilden, daß es problemlos von der zu
behandelnden Person oder dem Tier getragen werden kann. So kann das
Gerät beispielsweise die Größe eines typischen tragbaren
Minikassettenspielers bzw. von zwei Zigarettenschachteln haben. Ein
weiterer Vorteil des Betriebs mit Stromspeichern relativ geringer
Kapazität liegt in der Gefahrlosigkeit des Betriebs selbst bei
ungünstigsten Betriebsbedingungen, z. B. Feuchtigkeit etc.
Die Erfindung betrifft ferner eine Magnetfeldtherapie-Ausstattung,
aufweisend:
- a) mindestens ein erfindungsgemäßes Magnetfeldtherapiegerät, und
- b) eine Basisstation, die an ein Magnetfeldtherapiegerät anschließbar ist, um vorgegebene Behandlungsprogramme in das Magnetfeldtherapiegerät zu laden.
Die Basisstation kann beispielsweise bei dem behandelnden Arzt
vorhanden sein. Der behandelnde Arzt kann dann das abgestimmte
Behandlungsprogramm in das Magnetfeldtherapiegerät laden.
Vorzugsweise hat die Basisstation einen Speicher, in dem mehrere
Verläufe für das Magnetfeld gespeichert sind und einen Arbeitsspeicher,
in dem das für eine bestimmte Behandlung vorbestimmte
Behandlungsprogramm zusammengestellt wird, bevor es in das
Magnetfeldtherapiegerät geladen wird. Ferner können im Gerät weitere
typische Impulsfolgen abgespeichert sein oder die zeitliche Abfolge der
Impulse unabhängig von den Verläufen abgespeichert sein, so daß der
behandelnde Arzt sich das Behandlungsprogramm aus einer Vielzahl von
vorgegebenen Programmmodulen individuell abgestimmt
zusammenstellen kann. Neben unterschiedlichen Programmverläufen, die
innerhalb eines Behandlungsprogramms auch variiert werden können,
und neben unterschiedlichen zeitlichen Impulsfolgen, ist es auch möglich,
die Richtung des magnetischen Feldes, beispielsweise während eines
Behandlungsprogramms zu ändern.
Vorzugsweise kann die Basisstation Programminhalte für den Speicher
des Impulsgebers und für die programmierbare Schaltuhr in das
Magnetfeldtherapiegerät laden. Selbstverständlich kann sie auch
Programme lediglich für den Speicher des Impulsgebers oder für die
programmierbare Schaltuhr oder eine Kombination in das
Magnetfeldtherapiegerät laden.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Speicher für den Impulsgeber und der
Speicher für die programmierbare Schaltuhr nicht unbedingt in
unmittelbarer Nähe des Impulsgebers bzw. der Schaltuhr in dem Gerät
angeordnet sein müssen. Beispielsweise ist es auch möglich, die Daten
für den Impulsgeber und die Schaltuhr in einem gemeinsamen Speicher
zu speichern. Speicher, Schaltuhr und ggf. andere Funktionen können in
einen Mikrocontroller integriert sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten
Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen regelbaren
Stromquelle; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Magnetfeldtherapiegeräts.
In Fig. 1 erkennt man einen regelbare Stromquelle 2 mit einem
Versorgungseingang 4, an den eine Versorgungsstromquelle 6 in der
Form einer Batterie angeschlossen ist. Ferner ist innerhalb der mit
gestrichelten Linien gezeigten Begrenzung ein regelbarer
Spannungswandler 8 detaillierter dargestellt. Bei dem Spannungswandler
8 kann es sich um einen käuflich erhältlichen Spannungswandler handeln.
Der Spannungswandler 8 hat einen Spannungswandlerausgang 10, einen
Spannungswandlereingang 12, an den die Batteriespannung angeschlossen
ist, sowie einen Regelungseingang 14. Ferner erkennt man bei der
regelbaren Stromquelle 2 den Versorungsausgang 16, der an den
Spannungswandlerausgang 10 angeschlossen ist, und an den ein nicht
dargestellter Verbraucher angeschlossen werden kann. In Reihe mit dem
Versorgungsausgang 16 ist ein Meßwiderstand 18 vorgesehen. Die an
dem Meßwiderstand 18 abgenommene Spannung wird über die Leitung
20 einem Operationsverstärker 24 zugeführt und dort verstärkt. Die
Spannung an dem Meßwiderstand 18 ist proportional zu dem Strom
durch den Verbraucher. Die verstärkte Spannung wird einer
Regelungseinrichtung 26 zugeführt, die in Abhängigkeit von einer
Vorgabespannung 28, die von einer nicht dargestellten
Spannungsvorgabeeinrichtung bereitgestellt wird, dem regelbaren
Spannungswandler ein Regelsignal liefert.
Die Regelungseinrichtung 26 weist zwei in Reihe geschaltete
Widerstände 30, 32 auf, die einen Spannungsteiler 34 bilden. Der
Spannungsteilerausgang 36 ist mit dem Regelungseingang 14 des
Spannungswandlers 8 verbunden. Der erste Widerstand 30 des
Spannungsteilers 34 ist über den Operationsverstärker 24 an den
Meßwiderstand 18 angeschlossen, und der zweite Widerstand 32 ist an
die nicht gezeigte Spannungsvorgabeeinrichtung angeschlossen. Ein
Offset-Widerstand 38 ist außerdem an den Spannungsteilerausgang 36
angeschlossen und mit seinem entgegengesetzten Ende an ein geeignetes
Potential, beispielsweise die Batteriespannung, angeschlossen. Der
Offset-Widerstand bewirkt, daß bei Ausgleich der Spannung an den
ersten und den zweiten Widerstand die gewünschte Feedback-Spannung
für den Spannungswandler 8 ausgehend von dem Potential, an welches
der Offset-Widerstand 38 angeschlossen ist, hergestellt wird. Falls
zwischen dem ersten und zweiten Widerstand 30; 32 der
Spannungsausgleich nicht gegeben ist, wird eine von der Feedback-
Spannung abweichende Spannung an den Spannungswandler 8 gegeben,
was zu einer Änderung des Betriebszustands des Spannungswandlers 8
und entsprechend der von dem Spannungswandler 8 an den
Versorgungsausgang 16 angelegten Spannung führt. Die Widerstände 30,
32 und 38 sind so dimensioniert, daß sich der gewünschte
Proportionalitätsfaktor zwischen der Vorgabespannung 28 und dem Strom
durch den Verbraucher einstellt.
Die Spannungsvorgabe-Einrichtung kann beispielsweise so vorgesehen
sein, daß der zweite Widerstand 32 des Spannungsteilers mit seinem
freien Ende an die invertierte Batteriespannung angeschlossen ist. Falls
für den Betrieb des Verbrauchers ein konstanter Strom erforderlich ist,
so kann durch die Festlegung der Größe des Widerstands der Strom
festgelegt werden. Falls eine Regelung, beispielsweise in der Art eines
Dimmers für eine Beleuchtung, des Stroms durch den Verbraucher
erwünscht ist, kann der zweite Widerstand 32 als ein regelbarer
Widerstand ausgebildet sein. Das freie Ende des zweiten Widerstands 32
kann jedoch auch an eine Spannungsvorgabeeinrichtung bzw. einen
Signalgenerator angeschlossen sein, die eine Vorgabespannung 28 bzw.
entsprechende Signale generiert. Die Vorgabespannung 28 ist, verglichen
mit der Spannung am Verbraucher, invertiert, d. h. sie hat
entgegengesetztes Vorzeichen bzw. entgegengesetzte Polarität.
Im Idelfall arbeitet das Gerät verlustfrei, d. h. die z. B. der Batterie
entnommene Leistung wird voll dem Verbraucher zugeführt. In der
Realität kann man Wirkungsgrade von bis zu 95% und mehr realisieren.
Kernbestandteil des Spannungswandlers 8 ist ein Pulsbreitenmodulator 40
z. B. vom Typ TL5001 mit einem Feedback-Eingang 42 und einem
Impulsausgang 44. Die in ihrer Impulsbreite modulierte Impulsfolge ist
schematisch mit 46 gezeigt. Sie wird an das Gate 48 eines schnellen
elektronischen Schalters 50, z. B. eines P-Kanal-Mosfet angelegt. Bei
geschlossenem Schalter 50 wird die Induktivität 52 geladen. Wird der
Schalter 50 geöffnet, so hat die Induktivität 52 das Bestreben, den
Stromfluß über den Verbraucherausgang 16 und die Freilaufdiode 54
aufrecht zu erhalten. Ein Glättungskondensator 56 ist vorgesehen. Durch
schnelles Öffnen und Schließen kann eine im wesentlichen konstante
Spannung an dem Verbraucherausgang 16 hergestellt werden. Duch die
Modulation der Impulsbreite der Impulse 46, d. h. der Länge der
Öffnungszeit des elektronischen Schalters 50 kann die Spannung in einem
relativ großen Bereich variiert werden.
in der Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßes Magnetfeldtherapiegerät 58
gezeigt, bei dem an den Verbraucherausgang 16 eine Spule 60 als
Verbraucher angeschlossen ist. Man erkennt, daß Kernbestandteil dieses
Magnetfeldtherapie-Geräts die erfindungsgemäße regelbare Stromquelle 2
ist. Entsprechende Bezugszeichen bezeichnen gleiche oder ähnliche
Bauelemente und Details in den beiden Figuren. Man erkennt
insbesondere, daß der Offset-Widerstand 38 mit einer
Leitungsverbindung 62 an die Batteriespannung angeschlossen ist. Der
zweite Widerstand 32 ist an eine Spannungsvorgabe-Einrichtung oder
Signalgenerator 64 angeschlossen. Der Signalgenerator 64 weist in der
gezeigten Ausführungsform einen Speicher 66 zum tabellarischen
Speichern von Daten auf, die für den Verlauf des Magnetfelds
charakteristisch sind. Der Signalgenerator 64 liest diese Daten aus dem
Speicher 66 aus. Die typischerweise digitalen Daten werden in einem
Digital/Analog-Wandler 68 in die analoge Vorgabespannung
umgewandelt, die schließlich über den zweiten Widerstand 32 die
Regelung des Spannungswandlers beeinflußt. In der Zeichnung erkennt
man ferner eine Schaltuhr 70, die an den Impulsgeber 64 angeschlossen
ist. Mit einem handelsüblichen Microcontroller z. B. vom Typ PIC
16C62B können der Speicher 66 und die Schaltuhr 70 realisiert werden.
Die Schaltuhr 70 kann vorbestimmt das Magnetfeldtherapie-Gerät ein-
bzw. ausschalten. Die Schaltuhr 70 und der Speicher 66 sind über
Eingänge 72, 74 programmierbar. Beispielsweise kann das
Magnetfeldtherapie-Gerät über eine Steckverbindung an ein Basisgerät
(nicht gezeigt) angeschlossen werden. Alternativ können die Daten auch
beispielsweise auch über eine IR-Schnittstelle oder eine Funkverbindung
(z. B. Bluetooth-Technologie) erfolgen.
Auch der Stromverbrauch der Schaltuhr 70, des Impulsgebers 64 und des
Spannungswandlers 8 sind extrem gering, so daß der
Gesamtstromverbrauch der Schaltung weit unterhalb des Stromverbrauchs
bisher bekannter Magnetfeldtherapie-Geräte liegt. So kann beispielsweise
ein Magnetfeldtherapie-Gerät realisiert werden, welches von einer
normalen 1,5 Volt Baby-Zelle betrieben wird, Magnetfelder in der für
die Magnetfeldtherapie typischen Größenordnung von etwa 1 bis 1500 µT
erzeugt, eine Betriebsdauer (Behandlungsdauer) nicht Stand-by-
Betriebszeit, in der lediglich die Uhr läuft) von mehr als 40 Stunden hat.
Wegen der niedrigen Spannung und der geringen Kapazität der
verwendeten Batterie ist es auch nicht erforderlich, das Gerät sehr
aufwendig gegen Umwelteinflüsse, z. B. Feuchtigkeit etc., abzuschirmen,
weil keinerlei Risiko für den behandelten Patienten bzw. das Tier
besteht, falls das Gerät mit Wasser in Kontakt kommt. Das erlaubt einen
wesentlich kostengünstigeren Aufbau als beispielsweise bei
netzbetriebenen Geräten.
Mit dem Gerät können unterschiedliche Impulse, beispielsweise
Rechteckimpulse, Sinusimpulse, etc. erzeugt werden. Eine typische
Pulsform ist die Expotennialfunktion, bei der das Magnetfeld
beispielsweise von Null langsam und dann zunehmend schneller
ansteigend erhöht wird. Das Magnetfeld kann allerdings auch von einem
Basiswert, z. B. einem festen vorgegebenen Wert, der über die
Behandlungsdauer oder über einen Teil der Behandlungsdauer konstant
bleibt, ausgehend erhöht werden. Es ist auch möglich, die Impulsform in
der Art einer doppelten e-Funktion auszubilden. Ausgehend vom
Nullwert oder einem Basiswert steigt dabei das Magnetfeld erst langsam
und dann immer stärker an, bis an einem bestimmten Punkt der Anstieg
nicht entsprechend der e-Funktion weiter fortgesetzt wird, sondern dieser
Pnkt als neuer Basiswert für eine weitere e-Funktion herangezogen wird,
die darauf aufgesetzt wird, d. h. von dieser Magnetfeldstärke steigt das
Magnetfeld wieder in der Form einer e-Funktion an, d. h. erst langsamer
Anstieg und dann immer stärkere Zunahme des Magnetfelds, bis
schließlich der Maximalwert erreicht wird. Dieser Maximalwert kann
beispielsweise über einen kurzen Zeitraum gehalten werden. Es kann
aber auch unmittelbar nach Erreichen des Maximalwertes der Strom
durch die Spule und damit das Magnetfeld abgeschaltet werden. Auch die
Abfallflanke eines Impulses kann in einer bestimmten Form vorgesehen
sein. Die typische Dauer eines einzelnen Magnetimpulses beträgt
typischerweise in der Größenordnung von etwa 1 bis 20 Millisekunden,
Werte von 2,5 bis 6 Millisekunden sind bevorzugt. Die
Wiederholungshäufigkeit der Impulse ist durch die Impulsfrequenz
bestimmt. Typische Werte liegen hier im Bereich von 1 bis etwa 1.000 Hz,
wiederum sind 50 bis 200 Hz bevorzugt. Es ist günstig, die Impulse
nicht immer kontinuierlich in gleicher Regelmäßigkeit ablaufen zu lassen,
sondern zu Gruppen zusammengefaßt als "Bursts" anzulegen. Hier liegt
die Burst-Frequenz im Bereich von deutlich unter 1 Hz bis etwa 200 Hz.
Wiederum sind etwa 1 bis 100 Hz bevorzugt. Ein solches Burst-
Spektrum deckt den Frequenzbereich der "Schumann-Wellen" ab. Dieser
wird als besonders günstig für die Magnetfeldtherapiebehandlung
angesehen.
Daneben ist es auch günstig, die Polarität des Magnetfeldes zu wechseln,
beispielsweise nach jedem Puls, nach einer Gruppe von Pulsen oder nach
einer ganzen Serie von Bursts.
Typische Ströme durch die Spule liegen in der Größenordnung von etwa
1 Ampere. Damit können Magnetfelder in der Größenordnung von etwa
1 bis 1500 µT erzeugt werden. Dabei ist es günstig, die Stromstärke und
damit die Feldstärke des Magnetfeldes einstellbar zu machen. Das
vorliegende Gerät ermöglicht beispielsweise wahlweise einen Strom von
0,5, 1 bzw. 1,5 Ampere.
Claims (13)
1. Regelbare Stromquelle (2) aufweisend:
- a) einen Versorgungseingang (4) zum Anschluß einer Versorgungs stromquelle (6);
- b) einen regelbaren Spannungswandler (8), der an den Versorgungs eingang (4) angeschlossen ist und einen Spannungswandlerausgang (10) aufweist;
- c) einen Versorgungsausgang (16), der an den Spannungswandler ausgang (10) angeschlossen ist, zum Anschluß des Verbrauchers (60); und
- d) eine Regelungseinrichtung (26), die zum Regeln des Spannungs wandlers (8) an diesen angeschlossen ist und so ausgebildet ist, daß der Spannungswandler (8) an den Verbraucherausgang (16) eine Spannung anlegt, die über dem an den Verbraucherausgang (16) angeschlossenen Verbraucher (60) zur gewünschten Stromstärke führt.
2. Stromquelle (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßwidersstand (18) vorgesehen
ist, der in Reihe mit dem Verbraucherausgang (16) geschaltet ist,
und die Regelungseinrichtung (26) an den Meßwiderstand (18)
angeschlossen ist.
3. Stromquelle (2) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungseinrichtung (26) einen aus
zwei in Reihe geschalteten Widerständen (30; 32) gebildeten Spannungs
teiler (34) mit einem Spannungsteilerausgang (36) aufweist, wobei der
erste Widerstand (30) an den Meßwiderstand (18) angeschlossen ist und
der zweite Widerstand (32) an eine Spannungsvorgabeeinrichtung (64)
angeschlossen ist, und wobei der Spannungsteilerausgang (36) an den
Regelungseingang (14) des Spannungswandlers (8) angeschlossen ist.
4. Stromquelle (2) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Spannungsteilerausgang (36)
außerdem ein Offset-Widerstand (38) angeschlossen ist, der an ein
geeignetes Potential angeschlossen ist.
5. Stromquelle (2) nach einem der Anspruche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärker (24) zwischen Meßwi
derstand und Regelungseinrichtung (26) vorgesehen ist.
6. Magnetfeldtherapiegerät (58),
dadurch gekennzeichnet, daß es eine Stromquelle (2) gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 5 aufweist.
7. Magnetfeldtherapiegerät (58) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsvorgabeeinrichtung (64)
einen Speicher (66), in dem mindestens ein zeitlicher Verlauf, der
charakteristisch für das Magnetfeld ist, in Form einer Tabelle abge
speichert ist, und einen D/A-Wandler (68) aufweist, der die digita
len Signale aus dem Speicher in die analoge Vorgabespannung (28)
umwandelt.
8. Magnetfeldtherapiegerät (58) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (66) ein überschreibbarer
Speicher ist, in den vorgegebene zeitliche Verläufe geladen werden
können.
9. Magnetfeldtherapiegerät (58) nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß eine programmierbare Schaltuhr (70)
integriert ist, die ein vorbestimmtes, automatisches Ein/Aus-Schalten
des Magnetfelds und/oder Wechseln zwischen bestimmten vorgege
benen Magnetfeldverläufen oder Behandlungsprogrammen bewirken
kann.
10. Magnetfeldtherapiegerät (58) nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß es netzunabhängig betreibbar ist.
11. Magnetfeldtherapieausstattung, aufweisend:
- a) mindestens ein Magnetfeldtherapiegerät (58) gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10; und
- b) eine Basisstation, die mit einem Magnetfeldtherapiegerät (58) verbunden werden kann, um vorgegebene Behandlungsprogramme in das Magnetfeldtherapiegerät (58) zu laden.
12. Magnetfeldtherapieausstattung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstation einen Speicher in dem
mehrere Verläufe für das Magnetfeld gespeichert sind, und einen
Arbeitsspeicher aufweist, in dem das für eine bestimmte Behandlung
vorbestimmte Behandlungsprogramm zusammengestellt wird, bevor
es in das Magnetfeldtherapiegerät (58) geladen wird.
13. Magnetfeldtherapieausstattung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Basisstation Programminhalte für den Spei
cher (66) der Spannungsvorgabeeinrichtung (64) und für die pro
grammierbare Schaltuhr (70) in das Magnetfeldtherapiegerät (58)
lädt.
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|---|---|---|---|
| DE10052199A DE10052199A1 (de) | 2000-10-20 | 2000-10-20 | Regelbare Gleichstrom-Stromquelle |
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|---|---|---|---|
| DE10052199A DE10052199A1 (de) | 2000-10-20 | 2000-10-20 | Regelbare Gleichstrom-Stromquelle |
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Family Applications (1)
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| WO2002033813A1 (de) | 2002-04-25 |
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