DE10052021A1 - Wasserstrahlschneidhochdruckdüse - Google Patents
WasserstrahlschneidhochdruckdüseInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wasserstrahlschneidhochdruckdüse, die als gesinterter Formkörper eine sehr hohe Härte und ausreichende Zähigkeit aufweisen soll. Die erfindungsgemäße Wasserstrahlschneidhochdruckdüse besteht aus gesintertem WC-Pulver mit einem Anteil an Zusatzkarbiden < 0,5 Masse-% und einem Anteil an Binder < 1 Masse-%. Außerdem sollen die WC-Kristallite eine mittlere Korngröße 0,3 mum, gemessen als mittlerer äquivalenter Kreisdurchmesser, der am metallografischen Schliff mit Rasterelektronenmikroskop gemessen worden ist, die Wasserstrahlschneidhochdruckdüse eine Härte HV¶10¶ >= 2500 sowie eine Dichte >= 99,5% der theoretischen Dichte aufweisen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wasserstrahlschneidhoch
druckdüse.
Zur Verringerung des Verschleisses sind hohe Härten
des Materials erforderlich. Hohe Härten werden
bekanntermassen mit Carbiden, wie WC, TiC oder TaC,
mit Aluminiumoxid, Diamant und kubischem Bornitrid
bzw. auch mit anderen Keramiken erreicht, wobei sich
aber Diamant und kubisches Bornitrid relativ schwer
und nur aufwendig verarbeiten lassen. Diamant und
kubisches Bornitrid lassen sich nur bei hohen Drücken
und hohen Temperaturen und dabei nur in einfachen
Formen herstellen. Außerdem ist durch ihre geringe
elektrische Leitfähigkeit eine funkenerosive Bearbei
tung nicht möglich. Wünschenswert ist aber ein Werk
stoff mit hoher Härte, der nach drucklosem Sintern
mittels bekannter HIP- und Sinter-HIP-Technik ver
dichtbar und nachfolgend funkenerosiv bearbeitbar
ist.
Das mit WC entsprechend höhere Werkstoffhärten er
reicht werden können, ist hinlänglich bekannt, und
die gute elektrische Leitfähigkeit von WC ermöglicht
eine funkenerosive Bearbeitung. Üblicherweise setzt
man WC zur Sicherung der Sinterfähigkeit und einer
ausreichenden Zähigkeit aber einen metallischen Bin
der, üblicherweise Co in Gehalten über 4 Masse-% zu.
So ist die Herstellung von Verschleißteilen, wie z. B.
Wasserstrahlschneidhochdruckdüsen aus EP 0 476 632 B1
und ein harter, verschleißfester Werkstoff aus US 4,945,073
bekannt.
Diese durch Sinterverfahren aus Pulvern hergestellten
Düsen beinhalten neben Wolframcarbid generell zusätz
liche Komponenten, wobei immer metallische Binder,
z. B. Fe oder Co mit verarbeitet werden. Ausserdem ist
man davon ausgegangen, dass Zusätze zur Verminderung
des Kornwachstumes beim Sintern enthalten sein müs
sen.
Insbesondere Metallcarbide oder -carbonitride sind
einer Ausgangspulvermischung zugegeben worden, um das
Kornwachstum des Wolframcarbids beim Sintern und so
mit dem damit verbundenen Härteabfall entgegenzutre
ten. Die Ausgangspulver enthielten dabei Zusätze von
0,5 bis zu 10 und mehr Masse-% und zusätzlich Binder
zwischen 0,2 und 2 Masse-%. So begrenzt Co aber die
erreichbare Härte und die zugegebenen Karbide beein
trächtigen Festigkeit und Zähigkeit.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Wasserstrahl
schneidhochdruckdüse als gesinterten Formkörper mit
hoher Härte und ausreichender Zähigkeit vorzuschla
gen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Formkör
per, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist ge
löst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der Erfindung können mit den in den untergeord
neten Ansprüchen genannten Merkmalen erreicht werden.
Erfindungsgemäß hat es sich gezeigt, dass eine Was
serstrahlschneidhochdruckdüse auf WC-Basis mit uner
wartet hohen Härten und sehr guten Verschleisseigen
schaften aus WC-Pulver, in dem möglichst wenig Zusät
ze enthalten sind, durch Sintern erhalten werden
kann. Erfindungsgemäße Wasserstrahlschneidhochdruck
düsen erreichen Härten HV10 ≧ 2500, auch ohne die
Zugabe der die Festigkeit und Zähigkeit beeinträchti
genden, bisher immer eingesetzten Kornwachstumshem
mer.
Der Abrasivverschleißtest im Schleifradtribometer
(Test in Analogie zu CCPA P112) mit einem Scheiben
durchmesser von 80 mm Werkstoff: 210Cr46) bei einer
Reibgeschwindigkeit von 45 m/min und einer Flächen
pressung von 1,8 N/mm2 zeigte einen wesentlich gerin
geren Abtragungsverlust bei den Proben aus erfin
dungsgemäßem zusatzfreiem WC gegenüber bekannten Pro
ben mit zusätzlichem Karbid, z. B. TiC.
Das WC-Pulver sollte eine mittlere Korngröße ≦ 0,3,
gemessen als mittlerer äqivalenter Kreisdurchmesser
mittels REM aufweisen und zumindest vor der Formge
bung gut deagglomeriert sein.
Der Anteil an Zusatzkarbiden soll maximal bei
0,5 Masse-%, möglichst weit darunter liegen.
Als Binder sollte bevorzugt Fe oder Fe-Legierungen
mit Anteil ≦ 0,4 Masse-% eingesetzt werden. Auf Bin
der kann gänzlich verzichtet oder der Anteil
≦ 0,4 Masse-%, bevorzugt < 0,1 Masse-% gehalten wer
den.
Für den Fall, dass neben anderen Karbiden auch kubi
sche Zusatzkarbide/-karbonitride MeCXNY enthalten
sind, sollte der Nichtmetallgehalt der kubischen Zu
satzkarbide im Bereich 0,85 ≦ (x + y) ≦ 1,05 liegen und
x ≧ 0,5 sein.
Das Sintern kann drucklos und/oder bei erhöhtem Druck
(HIP oder Sinter-HIP) erfolgen.
Im fertigen gesinterten Produkt treten WC-Kristallite
mit einer mittleren Korngröße ≧ 0,3 µm, die als äqui
valenter Kreisdurchmesser mittels REM am metallogra
fischen Schliff gemessen wird, auf.
Mit einem 100%igen WC-Pulver konnten Formkörper mit
einer Dichte 15,67 g/cm3, einer Härte HV10 von minde
stens 2560 und maximal 2700 bei Bruchzähigkeiten von
4,9 KIC (b. HV10 2700) und KIC 5,4 (HV10 2660) erhalten
werden.
Vorteilhaft ist die Düsenöffnung der Wasserstrahl
hochdruckdüse in Form einer Laval-Düse ausgebildet.
Nachfolgend soll die Erfindung an Beispielen näher
erläutert werden.
Als Ausgangspulver wurde undotiertes WC-Pulver mit
einer mittleren Korngrösse 0,23 µm (gemessen mit REM
als mittlerer äqivalenter Kreisdurchmesser) verwen
det.
Das WC-Pulver wurde mit Paraffin als organisches
Presshilfsmittel versetzt, wobei 2 Masse-% Paraffin
bezogen auf die WC-Pulvermasse eingesetzt worden
sind. Diese Mischung wurde anschließend gemeinsam mit
einem wasserfreien Mahlmedium dispergierend und deag
glomerierend in einer herkömmlichen Kugelmühle gemah
len.
Die erhaltene Mahldispersion wurde getrocknet und mit
einem Pressdruck von 300 MPa uniaxial zu einem WC-
Presskörper bis oberhalb 50% der theoretischen Dich
te verdichtet. Der Presskörper wird bei einer Tempe
ratur von ca. 1650°C im Vakuum gesintert und nach
folgend in einer Argonatmosphäre bei ca. 1500°C und
einem Druck von 80 bar endverdichtet. Die Dichte er
reichte 15,67 g/cm3, was der von reinem WC ent
spricht. Der fertige Formkörper wies bei Raumtempe
ratur eine Härte von HV10 2560 und eine Bruchzähig
keit KIC von 5,2 MPA √ m auf. Es wurde eine WC-Kri
stallitgrösse von 0,24 µm als mittlerer äquivalenter
Kreisdurchmesser am metallografischen Schliff mit REM
gemessen und eine Porosität nach DIN ISO 4505 von
≦ A02B00C00 erreicht. Der Abrasivverschleiß, getestet
im Schleifradtribometer (Reibgeschwindigkeit:
45 m/min. Flächenpressung: 1,8 N/mm2, Abrasionsmate
rial: 0,5 kg Edelkorund EKP 100 in 200 ml H2O), be
trug nach 6 min 0,3 mm3, bei der konventionellen Ver
gleichsprobe aus WC mit 3 Masse-% TiC und 0,5 Masse-%
Mo2C 0,4 mm3.
Als Ausgangspulver wurde undotiertes WC-Pulver mit
einer mittleren Korngrösse 0,19 µm (gemessen mit REM
als mittlerer äqivalenter Kreisdurchmesser) verwen
det.
Das WC-Pulver wurde mit Paraffin als Presshilfsmittel
versetzt, wobei 2 Masse-% Paraffin bezogen auf die
WC-Pulvermasse eingesetzt worden sind. Diese Mischung
wurde anschließend mit einem wasserfreien Mahlmedium
dispergierend und deagglomerierend in einem Laborat
tritor gemahlen.
Das getrocknete Pulver wurde anschließend bei einem
Druck von ca. 700 bar kaltisostatisch zu einem
Presskörper verdichtet. Der Presskörper wird bei ei
ner Temperatur von ca. 1700°C im Vakuum gesintert
und nachfolgend in einer Argonatmosphäre bei einem
Druck von 80 bar nachverdichtet.
Der fertige Formkörper wies eine Dichte von 15,67 g/cm3
und bei Raumtemperatur eine Härte von HV10 2700
sowie eine Bruchzähigkeit KIC von 4,9 MPA √ m auf. Es
wurde eine WC-Kristallitgrösse, als mittlerer äquiva
lenter Kreisdurchmesser am metallografischen Schliff
mittels REM von 0,21 µm gemessen und eine Porosität
nach DIN ISO 4505 von A02B00C00 erreicht. Der Abra
sivverschleiß, getestet im Schleifradtriometer (Reib
geschwindigkeit: 45 m/min. Flächenpressung:
1,8 N/mm2, Abrasionsmaterial: 0,5 kg Edelkorund EKP
100 in 200 ml H2O), betrug nach 6 min 0,25 mm3, bei
der konventionellen Vergleichsprobe aus WC mit 3 Mas
se-% TiC und 0,5 Masse-% Mo2C 0,4 mm3.
Claims (11)
1. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse,
bestehend aus gesintertem WC-Pulver mit einem
Anteil an Zusatzkarbiden < 0,5 Masse-% und einem
Anteil an Binder < 1 Masse-%, wobei die WC-Kri
stallite eine mittlere Korngröße ≦ 0,3 µm, ge
messen als mittlerer äquivalenter Kreisdurchmes
ser gemessen am metallografischen Schliff im
Rasterelektronenmikroskop aufweisen, die Härte
HV10 ≧ 2500 ist und die Dichte ≧ 99,5% der
theoretischen Dichte beträgt.
2. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass enthaltene
kubische Zusatzkarbide/-karbonitride MeCxNy,
einen Nichtmetallgehalt im Bereich 0,85 ≦ (x + y)
≦ 1,05 aufweisen und x ≧ 0,5 ist.
3. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil
aller Zusatzkarbide/-karbonitride < 0,2 Masse-%
ist.
4. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Anteil der Zusatzkarbide/-karbonitride < 0,1
Masse-% ist.
5. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Anteil an Binder ≦ 0,4 Masse-% ist.
6. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Anteil an Binder < 0,1 Masse-% ist.
7. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
der Binder Fe oder eine Fe-Legierung ist.
8. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
der Binder Co, Ni, Cr, Cu oder eine Fe-Legierung
ist.
9. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
das Ausgangs-WC-Pulver eine mittlere Körnung
≦ 0,3 µm äquivalenter Kreisdurchmesser im
Rasterelektronenmikroskop aufweist.
10. Wasserstrahlschneidhochdruckdüse nach den An
sprüchen 1 bis 9, bei der die Düsenöffnung in
Form einer Laval-Düse ausgeformt ist.
11. Verfahren zur Herstellung einer Wasserstrahl
schneidhochdruckdüse nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dispergie
rend und deagglomerierend gemahlenes WC-Pulver
mit einer mittleren Korngröße ≦ 0,3 µm, gemessen
als äquivalenter Kreisdurchmesser mit Raster
elektronenmikroskop, zu einem Presskörper mit
einer Dichte < 50% der theoretischen Dichte
verdichtet und der mittels drucklosem Sintern
und/oder Sintern bei bei erhöhtem Druck in Form
von heißisostatischem Pressen oder Sintern heiß
isostatisches Pressen erhaltene Formkörper bis
zum Erreichen einer Dichte 99,5%, in Bezug
zur theoretischen Dichte dichtgesintert wird.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2000
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