DE10051167A1 - Anordnung zur Fuseinitialisierung - Google Patents
Anordnung zur FuseinitialisierungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Fuseinitialisierung, bei der die Fuseinitialisierungssignale (bFPUP, FPUN) auf insgesamt zwei Leitungen (14, 14') zu den einzelnen Fusebänken (5 bis 12) geführt und zeitlich verzögert zurückgesandt sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Fuse
initialisierung, mit mindestens einer Fusebank, die mehrere
Fuses aufweist, in denen Redundanzinformation gespeichert
ist, die durch ein erstes und ein zweites durch eine Genera
toreinrichtung erzeugtes Initialisierungssignal in jeweils
ein jeder Fuse zugeordnetes Latch auslesbar ist. Unter "Fu
ses" sollen dabei auch Antifuses verstanden werden. Bevorzugt
wird die Erfindung bei einem Speicher eingesetzt, dessen
Speicherzellenfeld in Quadranten unterteilt ist, längs denen
sich die Fusebänke erstrecken.
In Fuses abgespeicherte Redundanzinformation wird beim Akti
vieren beziehungsweise Hochfahren eines Speichers, wie bei
spielsweise eines DRAMs, in Latches (Verriegelungsglieder)
eingelesen, welche die Redundanzinformation zwischenspeichern
und in direkter Nachbarschaft zu den Fuses gelegen sind. Da
bei ist jeder Fuse ein Latch zugeordnet.
Für dieses Einlesen von Redundanzinformation werden zwei
Initialisierungssignale benötigt, nämlich ein erstes Initiali
sierungssignal bFPUP (bar fuse power up), bei dem es sich um
ein Enable-Signal handelt, und ein zweites Initialisierungs
signal FPUN, das ein Steuersignal zum Einlatchen der Redun
danzinformation ist und aus einem Puls besteht, der während
seiner Dauer die Redundanzinformation in den Latches zwi
schenspeichern lässt.
Fig. 4 zeigt schematisch einen Speicher mit einem Speicher
zellenfeld aus vier Quadranten Q1 bis Q4 und zwischen diesen
Quadranten Q1 bis Q4 gelegenen Fusebänken 5 bis 12. Die Fuse
bänke 5 und 6 sind dem Quadranten Q1 zugeordnet, während die
Fusebänke 7 und 8 zu dem Quadranten Q2, die Fusebänke 9 und
10 zu dem Quadranten Q3 und die Fusebänke 11 und 12 zu dem
Quadranten Q4 gehören. Dabei liegen die Fusebänke 5 und 6
längs zwei Seiten des Quadranten Q1, welche im Abstand den
benachbarten Quadranten Q4 und Q2 gegenüberliegen. Entspre
chendes gilt für die Fusebänke 7 und 8 hinsichtlich des Qua
dranten Q2, für die Fusebänke 9 und 10 hinsichtlich des Qua
dranten Q3 und für die Fusebänke 11 und 12 hinsichtlich des
Quadranten Q4. Die Fuses der Fusebänke 5 bis 12 sind dabei
jeweils einzelnen Segmenten bzw. Arrays der Quadranten Q1 bis
Q4 zugeordnet.
Fig. 5 zeigt eine Fuse F mit einem zugeordneten Latch L. Die
Fuse F liegt in Reihe mit einer Serienschaltung aus einem N-
Kanal-MOS-Transistor T1 und einem P-Kanal-MOS-Transistor T2
zwischen einem festen Potential (Masse bzw. Ground) und einer
Versorgungsspannung Vint. Am Gate des Transistors T2 liegt
das erste Initialisierungssignal bFPUP, während Gate des
Transistors T1 mit dem zweiten Initialisierungssignal FPUN
beaufschlagt ist.
Der Knoten zwischen den beiden Transistoren T1 und T2 ist mit
dem Eingang eines ersten Inverters I1 und dem Ausgang eines
dem ersten Inverter I1 nachgeschalteten zweiten Inverters I2
verbunden. Außerdem liegt der Ausgang des ersten Inverters I1
am Steuereingang eines ersten gesteuerten Schalters S1, wäh
rend der Ausgang des zweiten Inverters I2 an den Steuerein
gang eines zweiten gesteuerten Schalters S2 angeschlossen
ist.
Der Eingang des ersten Schalters S1 ist mit einem ersten Si
gnal A1 beaufschlagt, während am Eingang des zweiten Schal
ters S2 ein zweites Signal A2 liegt.
Fig. 6 zeigt den Verlauf der Versorgungsspannung Vint, des
ersten Initialisierungssignales bFPUP und des zweiten Initia
lisierungssignales FPUN in Abhängigkeit von der Zeit t.
Wenn die Versorgungsspannung Vint eingeschaltet wird, also
hoch wird, ist der Transistor T2 leitend, während der Transi
stor T1 noch sperrt, da beide Signale bFPUP und FPUN niedrig
sind. Damit liegt die Versorgungsspannung Vint am Eingang des
Latches L, so dass dessen Vorinitialisierung erfolgt. Geht
sodann das erste Initialisierungssignal bFPUP hoch (Flanke
F2), so sperrt der Transistor T2. Das Latch L ist damit von
der Versorgungsspannung Vint abgeschaltet. Nach Einschalten
des zweiten Initialisierungssignales beziehungsweise Pulses
FPUN (Flanke F3) leitet der Transistor T1, während der Tran
sistor T2 weiter sperrt. Damit wird die Fuseinformation der
Fuse F dem Latch L zugeführt, wobei abhängig vom Inhalt die
ser Information ("1") oder ("0") der Schalter S1 leitet, wäh
rend der Schalter S2 sperrt oder der Schalter S1 sperrt, wäh
rend der Schalter S2 leitet. Dieser Einschreibvorgang der
Fuseinformation ist mit dem Ende des Pulses FPUN (Flanke F4)
abgeschlossen. An einem Ausgang A der Schalter S1 und S2 wird
so abhängig von der Fuseinformation der Fuse F das Signal A1
oder das Signal A2 gewonnen.
Fig. 7 zeigt einen möglichen Signalverlauf, der vorliegt,
wenn das erste Initialisierungssignal bFPUP zusammen mit der
Versorgungsspannung Vint hochläuft. Hier erfolgt die Vor
initialisierung des Latches L mit dem Abfall (Flanke F1) des
Signales bFPUP.
Die beiden Initialisierungssignale bFPUP und FPUN müssen beim
Aktivieren des Speichers allen Fuses der Fusebänke 5 bis 12
zugeführt werden, damit diese Fuses ihre jeweilige Informati
on in die zugehörigen Latches einlesen können, wobei jeder
einzelnen Fuse F ein Latch L der in Fig. 5 gezeigten Art zu
geordnet ist. Selbstverständlich können dabei für die Latches
L auch andere Schaltungskonfigurationen gewählt werden.
Um die Initialisierung mit den beiden Initialisierungssigna
len bFPUP und FPUN zu ermöglichen, sind längs der Fusebänke
5 bis 12 für jedes dieser Signale Leitungen 13 schleifenförmig
geführt, wie dies in Fig. 4 in Strichlinien für das erste
Initialisierungssignal bFPUP in Strichlinien angedeutet ist.
Für das zweite Initialisierungssignal FPUN wird eine entspre
chende Leitungsschleife benötigt.
Das erste Initialisierungssignal bFPUP läuft also zunächst
auf der Leitung 13 längs der Fusebank 5 von der Mitte des
Speichers bis zu dessen Rand und dann entlang dieser Fusebank
5 wieder zurück, um anschließend in entsprechender Weise
nacheinander durch die Fusebänke 6 bis 12 geführt zu sein.
Da gleiches auch für das zweite Initialiserungssignal FPUN
beziehungsweise für dessen Leitung gilt, bedeutet dies, dass
insgesamt längs der Fusebänke 5 bis 12 beziehungsweise längs
einander benachbarter Seiten der Quadranten Q1 bis Q4 jeweils
vier Leitungen benötigt werden.
Entsprechend dem in Fig. 4 angedeuteten Schema verläuft also
die Fuseinitialisierung sequentiell über den gesamten Chip
des Speichers, was während der Initialisierungsphase einen
für das Hochlaufen der Schaltung vorteilhaften gleichmäßigen
und zeitlich verteilten Strom zur Folge hat.
Abhängig von der Chiparchitektur eines Speichers kann der
Flächenverbrauch einzelner Bereiche auf dem Chip durch Tran
sistoren oder durch Leitungen dominiert sein. Liegt der letz
tere Fall vor, so wirkt eine Einsparung an Leitungen flächen
reduzierend, was von einem erheblichen Vorteil ist. Dies gilt
selbst dann, wenn durch die Leitungseinsparung zusätzliche
Transistoren benötigt werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anord
nung zur Fuseinitialisierung zu schaffen, bei der eine Reduk
tion der auf einem Chip benötigten Fläche möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung zur Fuseinitialisie
rung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass das erste Initialisierungssignal längs einer ers
ten Leitung zu den Fuses geführt ist und dass das zweite In
itialisierungssignal verzögert auf einer zweiten Leitung zu
rückgeschickt ist.
Damit können von den oben erwähnten vier Leitungen, die je
weils einer Fusebank zugeordnet sind, insgesamt zwei Leitun
gen eingespart werden, was in Bezug auf diese Leitungen eine
Flächenreduktion von etwa 50% bedeutet. Hierzu werden am Ende
der Quadranten des Speicherzellenfeldes beziehungsweise ent
sprechenden Chipbereichen Schaltungen integriert, welche ei
nen Wechsel des einen Initialisierungssignals detektieren und
das andere Initialisierungssignal dann jeweils auf der ande
ren Leitung verzögert zurückgeben. Im Mittenbereich des Spei
chers beziehungsweise in der Chipmitte ist zusätzlich zu der
Gene ratoreinrichtung für die beiden Initialisierungssignale
eine Schaltung integriert, die die zurückgesendeten Signale
detektiert und diese zeitlich verzögert in den Bereich der
nächsten Fusebank einspeist.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist es auch möglich, die
Generatoreinrichtung für die Initialisierungssignale so zu
steuern, dass diese die beiden Initialisierungssignale zeit
lich verzögert in die Bereiche der einzelnen Fusebänke ein
speist.
Die Erfindung ermöglicht die Einsparung von zwei Leitungen
pro innenliegender Seite eines Quadranten des Speicherzellen
feldes, also von insgesamt 2 × 2 × 4 = 16 Leitungen über dem
gesamten Chip des Speichers, indem entsprechende Empfangs-
und Sendeschaltungen, die die Initialisierungssignale detek
tieren und verzögert weitergeben, jeweils an den Enden der
Bereiche der einzelnen Fusebänke vorgesehen werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausfüh
rungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anord
nung,
Fig. 2 und 3 zwei verschiedene Varianten des Ausführungs
beispiels von Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer bestehen
den Anordnung,
Fig. 5 ein Schaltbild einer Fuse F mit einem Latch L,
und
Fig. 6 und 7 den Verlauf der Versorgungsspannung der Ini
tialisierungssignale in Abhänigigkeit von der
Zeit in zwei verschiedenen Varianten.
Die Fig. 2 bis 4 sind bereits eingangs erläutert worden.
In den Fig. 1 bis 3 werden für einander entsprechende Bautei
le die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 4 bis 7 verwen
det.
Fig. 1 zeigt eine Leitung 14 für das Initialisierungssignal
bFPUP, das wie das Initialisierungssignal FPUN von einer Ge
neratoreinrichtung 15 in der Mitte des Speichers ausgegeben
ist. Dabei ist für das erste Initialisierungssignal bFPUP und
ebenso für das zweite Initialisierungssignal FPUN jeweils nur
eine Leitung 14 bzw. 14' längs jeder Speicherbank 5 bis 12
geführt, wie dies in Einzelheiten in den Fig. 2 und 3 für die
Speicherbank 5 des Quadranten Q1 in zwei Varianten veran
schaulicht ist. Am Ende jeder Leitung 14 und 14' ist eine De
tektor- bzw. Generatoreinrichtung 16 bzw. 16' vorgesehen, die
einen Wechsel des Initialisierungssignales bFPUP beziehungs
weise FPUN detektiert und dann das andere Initialisierungs
signal FPUN auf der anderen Leitung 14' (vgl. Fig. 2) oder
dieses Initialisierungssignal auf der jeweils gleichen Leitung
14 bzw. 14' (vgl. Fig. 7) verzögert zu der Generatorein
richtung 15 zurückgibt. Die Generatoreinrichtung 15 enthält
zusätzlich eine Schaltung, die das zurückgesendete Initiali
sierungssignal detektiert und es zeitlich verzögert in den
Bereich der jeweils nächsten Speicherbank einspeist.
Anhand der Fig. 1 und 2 bzw. der Fig. 1 und 3 soll der obige
Betrieb ausführlicher erläutert werden:
Im Beispiel der Fig. 1 und 2 wird also beispielsweise zu nächst das Initialisierungssignal bFPUP auf der Leitung 14, die der Speicherbank 5 zugeordnet ist, bis zu der am Ende dieser Leitung 14 vorgesehenen Detektoreinrichtung 16 ge führt. Die Flanke F2 (vgl. Fig. 6) des Initialisierungs signals bFPUP wird durch die Detektoreinrichtung 16 detek tiert. Sodann wird dieses Detektieren der Flanke F2 durch die Detektoreinrichtung 16 der Detektor- bzw. Generatoreinrich tung 16' gemeldet, die den Puls FPUN in die Leitung 14' ein speist. Die Schaltung in der Generatoreinrichtung 15 detek tiert das zurückgesendete Initialisierungssignal FPUN bzw. dessen Flanke F4 und gibt dann das erste Initialisierungs signal bFPUP zeitlich verzögert in die Leitung 14 der näch sten Speicherbank 6 ein, für die es dann in gleicher Weise wie für die Speicherbank behandelt wird. Der gleiche Vorgang wird sodann entsprechend für die Leitungen 14, 14' der Spei cherbänke 7 bis 12 wiederholt.
Im Beispiel der Fig. 1 und 2 wird also beispielsweise zu nächst das Initialisierungssignal bFPUP auf der Leitung 14, die der Speicherbank 5 zugeordnet ist, bis zu der am Ende dieser Leitung 14 vorgesehenen Detektoreinrichtung 16 ge führt. Die Flanke F2 (vgl. Fig. 6) des Initialisierungs signals bFPUP wird durch die Detektoreinrichtung 16 detek tiert. Sodann wird dieses Detektieren der Flanke F2 durch die Detektoreinrichtung 16 der Detektor- bzw. Generatoreinrich tung 16' gemeldet, die den Puls FPUN in die Leitung 14' ein speist. Die Schaltung in der Generatoreinrichtung 15 detek tiert das zurückgesendete Initialisierungssignal FPUN bzw. dessen Flanke F4 und gibt dann das erste Initialisierungs signal bFPUP zeitlich verzögert in die Leitung 14 der näch sten Speicherbank 6 ein, für die es dann in gleicher Weise wie für die Speicherbank behandelt wird. Der gleiche Vorgang wird sodann entsprechend für die Leitungen 14, 14' der Spei cherbänke 7 bis 12 wiederholt.
Bei der Variante der Fig. 1 und 3 wird davon ausgegangen,
dass das erste Initialisierungssignal bFPUP zusammen mit der
Versorgungsspannung Vint hochläuft, wie dies in Fig. 7 veran
schaulicht ist. Sobald in der Detektor- bzw. Generatorein
richtung 16 am Ende der Leitung 14 die Ankunft der Flanke F1
des Signales bFPUP von der Generatoreinrichtung 15 festge
stellt wird, wird von der Detektor- bzw. Generatoreinrichtung
16 auf der gleichen Leitung 14 die Flanke F2 des Signales
bFPUP zu der Generatoreinrichtung 15 zurückgesandt. Trifft
die Flanke F2 des Signales bFPUP in der Generatoreinrichtung
15 ein, so wird von dieser auf der Leitung 14' die Flanke F3
des zweiten Initialisierungssignales FPUN zu der Detektor-
bzw. Generatoreinrichtung 16' geschickt. Nach Eintreffen der
Flanke F3 des Signales FPUN an der Detektor- bzw. Genera-
toreinrichtung 16' wird die Flanke F4 des Signales FPUN auf
der Leitung 14' zu der Generatoreinrichtung 15 zurückgegeben.
Nachdem die Flanke F4 des Signales FPUN in der Generatorein
richtung 15 eingetroffen ist, wird für die nächste Speicher
bank 6 der gleiche Betrieb eingeleitet, wie dieser oben für
die Speicherbank erläutert ist.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist es auch möglich, die
beiden Initialisierungssignale bFPUP und FPUN nicht der Reihe
nach die einzelnen Leitungen 14, die den jeweiligen Speicher
bänken 5 bis 12 zugeordnet sind, und die Detektoreinrichtun
gen 16, 16' sowie die Schaltung in der Generatoreinrichtung
15 durchlaufen zu lassen, sondern vielmehr das von der Gene
ratoreinrichtung 15 jeweils erzeugte erste beziehungsweise
zweite Initialisierungssignal zeitlich verzögert in die Lei
tungen 14 und 14' der einzelnen Fusebänke 5 bis 12 einzuspei
sen. In diesem Fall wird also auf die Detektor- bzw. Genera
toreinrichtungen 16, 16' verzichtet. Das erste Initialisie
rungssignal wird von der Generatoreinrichtung in die Leitung
14 gegeben. Zeitlich kurz danach wird dann das zweite Initia
lisierungssignal in die Leitung 14' gespeist. Dieser Betrieb
wird der Reihe nach für alle Leitungen 14, 14' der Quadranten
Q1 bis Q4 durchgeführt.
Q1 bis Q4 Speicherzellenfelder
F1 bis F4 Signalflanken
F1 bis F4 Signalflanken
5
bis
12
Fusebänke
14
,
14
' Leitungen
15
Generatoreinrichtung
16
,
16
' Detektoreinrichtung
T1 n-Kanal-MOS-Feldeffekttransistor
T2 p-Kanal-MOS-Feldeffekttransistor
I1, I2 Inverter
S1, S2 gesteuerte Schalter
A Ausgang
bFPUP Erstes Initialisierungssignal
FPUN Zweites Initialisierungssignal
F Fuse
L Latch
Vint Versorgungsspannung
T1 n-Kanal-MOS-Feldeffekttransistor
T2 p-Kanal-MOS-Feldeffekttransistor
I1, I2 Inverter
S1, S2 gesteuerte Schalter
A Ausgang
bFPUP Erstes Initialisierungssignal
FPUN Zweites Initialisierungssignal
F Fuse
L Latch
Vint Versorgungsspannung
Claims (9)
1. Anordnung zur Fuseinitialisierung, mit mindestens einer
Fusebank (5 bis 12), die mehrere Fuses (F) aufweist, in denen
Redundanzinformation gespeichert ist, die durch ein erstes
und ein zweites durch eine Generatoreinrichtung (15) erzeug
tes Initialisierungssignal (bFPUP, FPUN) in jeweils ein jeder
Fuse (F) zugeordnetes Latch (L) auslesbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste Initialisierungssignal auf einer ersten Leitung
(14) und das zweite Initialisierungssignal auf einer zweiten
Leitung (14') zu den Fuses (F) geführt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das zweite Initialisierungssignal (FPUN) auf der zweiten Lei
tung (14') zurückgeschickt ist (Fig. 2).
3. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
an dem der Generatoreinrichtung (15) gegenüberliegenden Ende
der Leitungen (14, 14') jeweils eine einen (z. B. F1) Wechsel
des ersten bzw. zweiten Initialisierungssignales detektieren
de und das Signal verzögert (vgl. F2) zurücksendende De
tektoreinrichtung (16, 16') vorgesehen ist (Fig. 3).
4. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
durch die Generatoreinrichtung (15) die zwei Initialisie
rungssignale (bFPUP, FPUN) zeitlich verzögert erzeugt sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Speicherzellenfeld (Q1 bis Q4) in vier Quadranten vorge
sehen ist und dass längs einander benachbarten Rändern dieser
Quadranten (Q1 bis Q4) jeweils eine Fusebank (5 bis 12)
liegt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Initialisierungssignal (bFPUP, FPUN) seriell durch die
Leitungen (14) der einzelnen Fusebänke (5 bis 12) geführt und
am Beginn und Ende jeder Leitung einer Fusebank zeitlich ver
zögert ist.
7. Anordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Initialisierungssignal (bFPUP, FPUN) zeitlich verzögert
durch die Generatoreinrichtung (15) in die jeweilige Leitung
jeder Fusebank (5 bis 12) eingespeist wird.
8. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das erste Initialisierungssignal (bFPUP) auf der ersten Lei
tung (14) zu einer am Ende dieser Leitung vorgesehenen ersten
Detektoreinrichtung (16) gespeist ist und dass eine am Ende
der zweiten Leitung (14') angeordnete zweite Detektor- und
Generatoreinrichtung (16') nach Eintreffen des ersten Signa
les (bFPUP) bei der ersten Detektoreinrichtung (16) das zwei
te Initialisierungssignal (FPUN) auf der zweiten Leitung
(14') zu der Generatoreinrichtung (15) sendet.
9. Anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Detektoreinrichtungen (16, 16') eine erste Flanke im er
sten bzw. zweiten von der Generatoreinrichtung gelieferten
Initialisierungssignal (bFPUP, FPUN) detektieren und dann
eine zweite Flanke desselben Initialisierungssignales auf
derselben Leitung zurücksenden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10051167A DE10051167B4 (de) | 2000-10-16 | 2000-10-16 | Anordnung zur Fuseinitialisierung |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10051167A DE10051167B4 (de) | 2000-10-16 | 2000-10-16 | Anordnung zur Fuseinitialisierung |
Publications (2)
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| DE (1) | DE10051167B4 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5970000A (en) * | 1998-02-02 | 1999-10-19 | International Business Machines Corporation | Repairable semiconductor integrated circuit memory by selective assignment of groups of redundancy elements to domains |
| DE19823687A1 (de) * | 1998-05-27 | 1999-12-09 | Siemens Ag | Fuselatch-Schaltung |
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- 2001-10-16 US US09/978,398 patent/US6603699B2/en not_active Expired - Lifetime
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
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