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DE10051887A1 - System zum lösbaren Befestigen eines flächigen Bauteils auf einem Untergrund, insbesondere einer Fliese an einer Wand oder auf einem Boden - Google Patents

System zum lösbaren Befestigen eines flächigen Bauteils auf einem Untergrund, insbesondere einer Fliese an einer Wand oder auf einem Boden

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DE10051887A1
DE10051887A1 DE10051887A DE10051887A DE10051887A1 DE 10051887 A1 DE10051887 A1 DE 10051887A1 DE 10051887 A DE10051887 A DE 10051887A DE 10051887 A DE10051887 A DE 10051887A DE 10051887 A1 DE10051887 A1 DE 10051887A1
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shaped film
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DE10051887A
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Joerg R Bauer
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Individual
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Priority to EP01967339A priority patent/EP1317592B1/de
Priority to DE50112079T priority patent/DE50112079D1/de
Priority to AT01967339T priority patent/ATE354707T1/de
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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  • Floor Finish (AREA)
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Abstract

Bei einem System zum lösbaren Befestigen eines flächigen Bauteils (16) auf einem Untergrund (18), insbesondere einer Fliese an einer Wand oder auf einem Boden, greifen mit dem flächigen Bauteil verbundene Vorsprünge in Ausnehmungen ein, die zwischen mit dem Untergrund verbundenen Vorsprüngen ausgebildet sind, wobei die Vorsprünge und die Ausnehmungen sich entsprechend derart ausgebildet sind, dass sie in Richtung einer Entfernung des Bauteils vom Untergrund Hinterschneidungen aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft ein System zum lösbaren Befestigen eines flächigen Bau­ teils auf einem Untergrund, insbesondere einer Fliese an einer Wand oder auf einem Boden. Die Erfindung betrifft weiter eine Formfolie, ein Plattenbauteil, ein Verbindungselement, ein Befestigungselement, einen Steckverbinder und einen Eckverbinder zur Verwendung für ein solches System.
Das Verlegen von Fliesen, Bodenplatten usw. ist einerseits mit viel Aufwand ver­ bunden und lässt andererseits zahlreiche Probleme ungelöst. Beispielsweise ist eine zuverlässige Abdichtung zwischen der Fliesenoberfläche und dem Unter­ grund bei den derzeit verwendeten Verbindungswerkstoffen, wie Mörtel, Kleber usw. nur schwer erzielbar. Des weiteren sind solche Plattenelemente vom Unter­ grund nur mit erheblichem Aufwand abnehmbar. Ein Entfernen der Plattenele­ mente vom Untergrund ist beispielsweise notwendig, wenn bei Ausstellungskü­ chen Fliesen oder Bodenplatten ausgewechselt werden sollen, wenn in einem Haus Fliesen oder Bodenplatten erneuert werden sollen usw.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Abhilfe für die vorgenannten Probleme zu schaffen und ein System zum Befestigen eines flächigen Bauteils auf einem Untergrund zu schaffen, das an den jeweiligen Bedarf angepasst einsetzbar ist.
Der Anspruch 1 ist auf den grundsätzlichen Aufbau des erfindungsgemäßen Systems gerichtet.
Durch den hinterschneidenden Formschluss zwischen Vorsprüngen und Ausneh­ mungen wird eine sichere Befestigung erzielt. Die Lösbarkeit dieser Befestigung kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden.
Beispielsweise können gem. dem Anspruch 2 die Hinterschneidungen elastisch verformbar sein, sodass lösbare Steckverbindungen erzielt werden.
Vorteilhaft ist es, gemäß dem Anspruch 3 eine Formfolie zu verwenden. Durch Abziehen der Formfolie kann die Verbindung unter geringem Arbeitsaufwand gelöst werden.
Die Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildun­ gen des erfindungsgemäßen Systems sowie auf Bauelemente gerichtet, die vor­ teilhaft für das erfindungsgemäße System verwendet werden.
Die Erfindung ist in vielfältiger Weise einsetzbar. Besonders vorteilhaft eignet sich die Erfindung für das Baugewerbe, insbesondere das Anbringen von Fliesen, Bodenplatten oder sonstigen flächigen Elementen an Böden, Decken und Wän­ den. Unter flächigem Bauteil gemäß dem Anspruch 1 werden insbesondere sol­ che Bauteile verstanden, die eine Fläche zum Befestigen auf einem Untergrund aufweisen. Der Begriff Untergrund muss nicht zwingend unmittelbar eine Wand, einen Boden oder eine Decke bedeuten, sondern kann auch eine Zwischen­ schicht bedeuten, auf der das flächige Bauteil befestigt werden soll.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispiels­ weise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anordnung, bei der ein Plattenele­ ment erfindungsgemäß auf einem Holzuntergrund befestigt ist,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Anordnung, bei der ein Plattenele­ ment an einer Mauer befestigt ist,
Fig. 3 einen Querschnitt durch zwei ineinandergesteckte, wellenartige Formfolien,
Fig. 4 einen Querschnitt von auf unterschiedlichem Untergrund ange­ brachten Plattenelementen unter Verwendung zweier Formfolien gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Formfolie mit Entlüftungslöchern,
Fig. 6 eine Formfolie mit Verdickungen zur Vergrößerung des Form­ schlusses,
Fig. 7 mit unterschiedlichen Materialien gefüllte Formfolien,
Fig. 8 verschiedene Arten des Anbringens von Fliesen auf einem Unter­ grund,
Fig. 9 Querschnitte durch verschiedene Ausführungsformen von Formfo­ lien,
Fig. 10 schematische Aufsichten auf unterschiedliche Arten von Formfo­ lien,
Fig. 11 eine Ansicht eines Hauses zur Erläuterung von durch den Einsatz der Erfindung erzielten Funktionsvorteilen,
Fig. 12 ein Beispiel einer auf einem Mauerwerk befestigten Formfolie,
Fig. 13 und 14 Querschnitte durch unterschiedliche Ausführungsformen von Plattenbauteilen,
Fig. 15 verschiedene Anwendungen der Plattenbauteile gemäß Fig. 13 und 14,
Fig. 16 ein System zum verschiebbaren Anbringen einer Fliese auf einem Untergrund,
Fig. 17 beim Verlegen von Fliesen hilfreiche Distanzbauteile,
Fig. 18 ein Befestigungselement mit Skizzen zur Funktionserläuterung,
Fig. 19 einen Steckverbinder mit Skizzen zur Funktionserläuterung,
Fig. 20 eine Bodenwanne und
Fig. 21 eine andere Ausführung einer Bodenwanne mit einem Eckverbin­ dungskörper.
Fig. 1 zeigt schematisch, wie ein Plattenelement, beispielsweise eine Fliese, auf einem Untergrund angebracht ist. Wesentliches Element des in Fig. 1 darge­ stellten Verbindungssystems ist eine insgesamt mit 4 bezeichnete Formfolie. Die­ se Formfolie ist im Querschnitt mäanderförmig und weist zu ihren beiden Seiten hin Nuten bzw. im Querschnitt Vorsprünge 6 und 8 auf, wobei zwischen den Vor­ sprüngen 6 und den Vorsprüngen 8 jeweils Ausnehmungen 12 und 14 ausgebildet sind. Wie aus den Figuren ersichtlich, verlaufen die die Vorsprünge von den Aus­ nehmungen trennenden Wandbereiche nicht senkrecht zur Längserstreckung der Folie, sondern auswärts gekrümmt, so daß sich benachbarte Ausnehmungen 12 und 14 in Aufsicht auf die Folie hinterschneiden, d. h. derart ausgebildet sind, daß sie bezüglich einer angenommenen Relativbewegung senkrecht zur Folienlängs­ erstreckung in gegenseitigem Formschluss sind. Die Formfolie 4 ist aus einem Material und in einer Stärke derart ausgebildet, dass sie eine gewisse Eigenstei­ figkeit hat, d. h. die dargestellte Form in ihrem freien Zustand behält. Die Formfolie kann beispielsweise aus thermoplastischem Kunststoff bestehen.
Ein Plattenelement 16, beispielsweise eine Wandfliese, wird wie folgt auf einem Untergrund 18 angebracht:
In Fig. 1 ist der Untergrund einer Holzplatte 18 (oder beispielsweise einer Gips­ platte), die beispielsweise Teil eines Fußbodens oder bei um 90° gedrehter Dar­ stellung einer Wand sein kann. Die Formfolie 4 wird an der Holzplatte 18 durch Tuckern befestigt, indem in an sich bekannter Weise Drahtklammern 20 in die tiefsten Stellen der Ausnehmungen 12 eingeführt und durch die Formfolie 4 hin­ durch in die Holzplatte 18 eingeschossen werden. Anschließend wird in die Aus­ nehmungen 12 der einen steifen Formfolie 4 Verbindungsmasse 22, beispielswei­ se Fliesenkleber oder Fliesenmörtel, eingebracht, und das Plattenelement 16 wird aufgedrückt. Beim Härten geht die Verbindungsmasse 22 eine Verbindung mit der Rückseite des Plattenelements 16 ein, so dass das Plattenelement 16 über den Formschluss zwischen der ausgehärteten Verbindungsmasse 22 und der Formfo­ lie 4 mit der Holzplatte 18 verbunden ist, ohne dass die Formfolie 4 mit der Ver­ bindungsmasse 22 eine Klebe- oder sonstwelche Verbindung eingeht.
Zum Lösen des Plattenelements 16 von der Holzplatte 18 wird die Formfolie 4 gemäß Fig. 1 beispielsweise nach links gezogen, wobei sie gestreckt wird, so dass sich der Formschluss löst, und aus den Drahtklammern herausgerissen wird. Auf diese Weise können die Plattenelemente in einfacher Weise von der Unterla­ ge entfernt werden, ohne dass die Unterlage beschädigt wird. Auf die Unterlage können anschließend nach dem geschilderten Verfahren neue Plattenelemente aufgebracht werden. Die Anordnung kann zusätzlich dadurch stabilisiert werden, dass vor dem Tuckern auch in die Ausnehmungen 14 eine Masse eingebracht wird, die nicht eine Verbindung mit dem Holz oder dem Gips eingehen muss.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 2, die grundsätzlich der der Fig. 1 entspricht, wobei der Untergrund jedoch ein Mauerwerk 26 oder eine Putzschicht ist, wird zunächst in die Ausnehmungen 14 eine Verbindungsmasse 24 eingebracht, die beim Aushärten mit dem Untergrund 26 eine Verbindung eingeht. Die Formfolie 4 wird in die noch nicht harte Verbindungsmasse 24 eingedrückt. Die Schichtdicke der Verbindungsmasse 24 ist derart bemessen, dass beim Eindrücken der Form­ folie 4 deren Ausnehmungen 14 gefüllt werden. Anschließend wird in die Aus­ nehmungen 12 der auf dem Untergrund 26 über Formschluss zwischen der in den Ausnehmungen 14 befindlichen Verbindungsmasse 24 und der Formfolie 4 be­ festigten Formfolie, wie anhand der Fig. 1 geschildert, Verbindungsmasse 22 eingebracht. Zum Schluss wird das Plattenelement 16 aufgelegt.
Die Verbindungsmasse 24 kann verschieden von der Verbindungsmasse 22 sein, so dass jeweils eine Abstimmung der Eigenschaften auf den Untergrund 26 bzw. die Plattenelemente 16 möglich ist.
Zum Entfernen der Plattenelemente 16 vom Untergrund wird auch bei der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 2 die Formfolie 4 von der Seite her abgezogen, wobei die durch die Verbindungsmassen 22 und 24 gebildeten Vorsprünge abwechselnd ausgebrochen werden. Damit kann unter Ausüben einer verhältnismäßig geringen Zugkraft auf die Formfolie 4 eine Fliese in einfacher Weise von einem Untergrund gelöst werden. Vorteilhaft ist die Festigkeit der durch die Verbindungsmasse ge­ bildeten Vorsprünge derart auf deren Haftung am jeweiligen Untergrund abge­ stimmt, dass die Vorsprünge beim Abziehen der Formfolie sich vom Untergrund lösen, sodass der Untergrund und/oder das Plattenelement für eine erneute Ver­ legung zur Verfügung stehen.
Ein weiterer Vorteil, der mit dem geschilderten Befestigungssystem erzielt wird, liegt darin, dass die Formfolie 4 eine Sperrschicht zwischen dem Plattenelement 16 und dem Untergrund bildet, was für viele Anwendungszwecke vorteilhaft ist. Zusätzlich lässt sich eine gute Schall- und Trittschalldämmung erzielen.
Das geschilderte System kann in vielfältiger Weise abgeändert werden. Bei­ spielsweise ist es bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 durch geeignete Elas­ tizität der Formfolie 4 möglich, das Plattenelement 16 unter Verformung der Formfolie nach oben völlig zerstörungsfrei zu entfernen, wobei die die Ausneh­ mungen 12 füllenden, durch die Verbindungsmasse 22 gebildeten Vorsprünge erhalten bleiben, so dass das Plattenelement 16 erforderlichenfalls anschließend wieder in die Formfolie eingeschoben werden kann.
Alternativ können Verbindungsmassen verwendet werden, die in gewisser Weise elastisch verformbar sind, so dass unter elastischer Verformung der Verbin­ dungsmassen ein Entfernen der Plattenelemente sowohl bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 als auch bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 möglich ist. Die Formfolie 4 kann auch in einer Wandstärke und mit einer Elastizität ihres Materi­ als ausgebildet werden, dass der Formschluss bei starr aushärtender Verbin­ dungsmasse durch elastische Verformung der Formfolie 4 selbst lösbar ist.
Fig. 3 zeigt zwei ineinandergesteckte Formfolien 4 1 und 4 2.
Wenn die eine Formfolie 4 der Fig. 1 und 2 durch die Doppelstruktur gemäß Fig. 3 ersetzt wird, ist die gemäß Fig. 3 untere Formfolie 4, unmittelbar (Fig. 1) oder über Formschluss (Fig. 2) an der Unterlage befestigt und die obere Formfolie 4 2 an dem Plattenelement 16 befestigt. Das Plattenelement 16 kann dann durch entsprechend dicke und elastische Ausbildung der beiden Formfolien 4 1 und 4 2 unter elastischer Verformung lediglich der Formfolien 4 1 und 4 2 vom Untergrund entfernt werden, wobei die Formfolie 4 2 an dem Plattenelement 16 verbleibt.
Der Aufbau der Anordnungen kann wie anhand der Fig. 1 und 2 geschildert erfolgen, wobei die Doppelformfolie 4 1, 4 2 anstelle der Formfolie 4 verwendet wird. Alternativ kann der Aufbau derart erfolgen, dass zunächst die Formfolie 4 1, wie die Formfolie 4 am Untergrund befestigt wird, dass die Formfolie 4 2 an dem Plat­ tenelement 16 befestigt wird, und dass die beiden Formfolien dann zu der Struktur gemäß Fig. 3 ineinandergesteckt werden.
Fig. 4 entspricht der Anordnung gemäß den Fig. 1 und 2, wobei die dick eingezeichnete Folie eine Doppelstruktur ist, d. h. aus zwei Formfolien 4 1 und 4 2 besteht. Der mittlere Teil der Fig. 4 stellt einen Untergrund in Form einer Gips­ platte 28 dar, die beidseitig Stabilisierungsschichten, beispielsweise aus Papier, einer Fasermatte oder sonstigem aufweist.
Bei manchen Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, wenn die Formfolie 4 keine Gas- oder Feuchtigkeitssperre bildet. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist die Formfolie 4 mit Durchgangslöchern 32 versehen.
Die Ausführungsform der Formfolie gemäß Fig. 6 zeichnet sich dadurch aus, dass die Formfolie beispielsweise durch Eintauchen ihrer mäanderförmigen Aus­ bauchungen in ein Bad derart mit Beschichtungen 34 ausgebildet ist, dass der Formschluss, der für die Volumina V1 bei einer Bewegung nach oben und für die Volumina V2 für eine Bewegung nach unten aus der Formfolie 4 heraus besteht, vergrößert ist. Die Hinterschneidung zwischen den Volumina V1 und V2 muss da­ bei nicht notwendigerweise durch die Krümmung der Formfolie 4 erfolgen. Die Formfolie 4 könnte jeweils rechtwinklig abgebogen sein (Nuten mit senkrechten Seitenwänden und einer waagrechten Bodenwand haben). Der Formschluss bzw. die Hinterschneidung wäre dann nur durch die Beschichtungen 34 gegeben. Für viele Anwendungsfälle reicht es, wenn nur die Unterseite oder die Oberseite der Formfolie 4 mit den Beschichtungen 34 versehen ist.
In Fig. 7 ist verdeutlicht, dass die Ausnehmungen der Formfolie 4 mit einem elastisch nachgiebigen Füllstoff 36 (Fig. 7a) gefüllt bzw. ausgeschäumt sein können oder mit einem Füllstoff 38 (Fig. 7b) gefüllt sein können, der in sich starr ist. Die Füllstoffe 36 und 38 können anstelle der Verbindungsmassen 22 und 24 beispielsweise der Fig. 1 und 2 treten.
Fig. 8 zeigt in Fig. 8a eine Aufsicht auf eine Wand, die, wie die Unterlagen 18 oder 26 der Fig. 1 mit einer Formfolie 4 versehen ist, die teilweise bereits mit Plattenelementen 16, beispielsweise Fliesen, belegt ist.
Fig. 8b stellt die Rückseite eines Plattenelements 16 dar, das mit einer Verbin­ dungsmasse, beispielsweise der Verbindungsmasse 12 der Fig. 1 versehen ist.
Das Plattenelement 16 wird auf die Formfolie 4 aufgedrückt, so dass nach dem Aushärten der Verbindungsmasse 12 der Formschluss, wie anhand der Fig. 1 und 2 geschildert, hergestellt ist.
In Fig. 8c ist an der Rückseite des Plattenelements 16 eine weitere Formfolie 4, beispielsweise durch Zwischenanordnung einer geeigneten Verbindungsmasse, befestigt. Das Plattenelement 16 der Fig. 8c kann in einfacher Weise dadurch an der Wand befestigt werden, dass das Plattenelement 16 mit seiner Formfolie 4 in die Formfolie 4 bei entsprechender Elastizität eingesetzt oder seitlich einge­ schoben wird, so dass sich die formschlüssig bzw. mit Hinterschneidungen aus­ gebildete Struktur der Fig. 3 zwischen den beiden Formfolien ergibt. Es versteht sich, dass dieses Einsetzen entweder durch elastische Verformung der Formfo­ lien 4 selbst möglich ist oder dadurch, dass zumindest eine der beiden einge­ setzten Verbindungsmassen elastisch nachgiebig bleibt, beispielsweise ein ent­ sprechender Schaum ist.
Fig. 9 zeigt unterschiedliche Querschnitte von Formfolien.
Die Formfolie 4 der Fig. 9a ist mäanderförmig derart ausgebildet, dass sich ihre Vorsprünge zur geschlossenen Seite hin jeweils erweitern bzw. ihre Ausnehmun­ gen zur offenen Seite hin verengen.
Bei der Formfolie 4 gemäß Fig. 9b, die mit jeweils senkrechten Seitenwänden ausgebildet ist, wird der Formschluss bzw. die Hinterschneidung dadurch herge­ stellt, dass die Seitenwände mit Verdickungen 40 ausgebildet sind.
Ähnliches gilt für die Ausführungsform der Formfolie 4 gemäß Fig. 9c, die im Querschnitt sägezahnförmig ist und mit Verdickungen 40 ausgebildet ist, die dafür sorgen, dass in den im Querschnitt sägezahnförmig ausgebildeten Vertiefungen aufgenommenes Material darin jeweils verhakt ist bzw. formschlüssig aufgenom­ men ist.
Die Ausführungsform der Formfolie 4 gemäß Fig. 9d verbindet die Querschnitte der Fig. 9b und 9c.
Insbesondere die Ausführungsformen gemäß Fig. 9b und 9d eignen sich für die Doppelformfolienstruktur der Fig. 3 (rechts in Fig. 9d angedeutet).
Fig. 10 zeigt Aufsichten auf unterschiedliche Ausführungsformen von Formfo­ lien.
Die Formfolie gemäß Fig. 10a ist Wellen- bzw. mäanderförmig ausgebildet und weist parallel zueinander verlaufende Nuten 42 auf, die durch Vorsprünge 44 getrennt sind.
Die Ausführungsform der Formfolie gemäß Fig. 10b weist schachbrettartig aus­ gebildete, sich abwechselnde Vertiefungen bzw. Ausbauchungen 46 und Vor­ sprünge 48 auf.
Die Ausführungsformen gemäß Fig. 10c bis 10e weisen ebenfalls in unter­ schiedlicher Weise angeordnete Vertiefungen 46 und Vorsprünge 48 auf, wobei die Vertiefungen 46 jeweils als Kreise und die Ausbauchungen 48 als dunkle Scheiben eingezeichnet sind.
Es versteht sich, dass die in Fig. 10 nicht dargestellten, zwischen den Vertiefun­ gen und Vorsprüngen etwa senkrecht zur Papierebene verlaufenden Seitenwände derart ausgebildet sind, dass sich die Hinterschneidungen bilden. Alle darge­ stellten Folien, für deren Gestaltung es zahlreiche weitere Möglichkeiten gibt, können als Einzelformfolie oder Doppelformfolien verwendet werden.
Die Formfolien können aus unterschiedlichsten Materialien sein, beispielsweise thermoplastische Kunststofffolien, in einer Form polymerisierende Kunststofffolien usw. Auch metallische Folien sind grundsätzlich geeignet. Je nach Anwendung weisen die Formfolien eine mehr oder weniger große Eigensteifigkeit auf. Es gibt Anwendungen, bei denen die Formfolie nur eine Trennfolie zwischen den inei­ nandergreifenden Vorsprüngen und Ausnehmungen bildet. Dann ist keinerlei Eigensteifigkeit erforderlich. In anderen Anwendungsfällen ist die Formfolie ein fast wellplattenartiges Bauteil mit einer Wandstärke derart, dass die Hinter­ schneidungen allein durch Verformen der Wandstärke lösbar sind.
Die Erfindung ist gemäß Fig. 11 für sämtliche Anwendungen in und um ein Ge­ bäude geeignet, beispielsweise die gesamten Innenflächen und Außenflächen sowie Balkone. Wie im weiteren erläutert wird, ist die Erfindung geeignet, um Feuchtigkeitssperren, Gassperren, thermische Isolierungen, Schall- und Trittiso­ lierungen usw. an sich oder integriert in das Anbringen von Verkleidungen, wie Fliesen, Plattenelementen usw. auszubilden.
Fig. 12 zeigt ein Beispiel, wie eine Formfolie 4 mittels einer elastisch oder starr aushärtenden Verbindungsmasse 24 auf einem Putz oder unmittelbar auf Mauer­ werk 26 anbringbar ist. Mit Hilfe der Verbindungsmasse 24 können ungleichmäßi­ ge Oberflächen des Mauerwerks 26 geglättet werden, so dass die Formfolie 4 dann insgesamt eben verläuft und zum Anbringen weiterer Bauteile geeignet ist. Die Formfolie 4 kann derart ausgebildet sein, dass sie eine Feuchtigkeitssperre bildet. Die Verbindungsmasse 24 kann derart ausgebildet sein, daß sie zum Schallschutz beiträgt.
Fig. 13 zeigt Plattenbauteile, wie sie in dem erfindungsgemäßen Verbindungs­ system verwendbar sind. Fig. 13a zeigt Plattenbauteile 50, die an einer Seiten­ fläche wellig bzw. mäanderförmig ausgebildet sind und an der gegenüberliegen­ den Seitenfläche eben verlaufen. Die Füllung der Plattenbauteile 50 kann in sich starr oder in einem gewissen Ausmaß elastisch nachgiebig sein. Die Herstellung der Plattenbauteile 50 kann derart erfolgen, dass das fertige Plattenbauteil insge­ samt in einer Form hergestellt oder ggf. extrudiert wird oder, ähnlich wie anhand der Fig. 1 und 2 erläutert, in eine beispielsweise rechteckige Form mit ebe­ nem Boden aushärtendes Material eingebracht wird, in das von einer Seite her eine Formfolie eingedrückt wird. Nach Aushärten kann das mit der Formfolie ver­ sehene Plattenbauteil dann entnommen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 13b ist das Plattenbauteil 50 an zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen abwechselnd mit Vorsprüngen und Ausneh­ mungen mäanderförmig ausgebildet.
Die Plattenbauteile 50 und 52 der Fig. 13 haben, wenn das Füllmaterial bei­ spielsweise Styropor ist, ausgezeichnete thermisch isolierende Wirkungen. Bei Verwendung schwerer und mit innerer Reibung behafteter Füllmaterialien lassen sich ausgezeichnete Schallisoliereigenschaften erzielen. Bei Verwendung von Rigips als Füllmaterial wird eine gute ausgleichende Wirkung erzielt.
Fig. 14 zeigt in Fig. 14a ein Plattenbauteil 54, das einseitig eben und auf der anderen Seite mit abwechselnden Ausbauchungen und Vorsprüngen versehen ist, wobei das Verbindungselement insgesamt sehr flach ist, da die Ausbauchun­ gen bzw. Ausnehmungen bis an die ebene Rückseite des Plattenbauteils heran­ reichen. Wiederum kann das Plattenbauteil 54 in einer Form als in sich leicht elastisches Formteil, beispielsweise aus geschäumtem Kunststoff hergestellt sein, oder kann durch Verwendung einer Formfolie hergestellt sein, die unter Zwi­ schenanordnung von Füllmaterial mit einer Grundplatte verbunden ist, wobei das Füllmaterial mit der Grundplatte eine Verbindung eingeht.
Fig. 14b zeigt zwei unter Formschluss miteinander verbundene bzw. ineinander­ gesteckte Plattenbauteile 54.
Fig. 15 zeigt unterschiedliche Anwendungen der bisher geschilderten Struktu­ ren.
Fig. 15a zeigt einen Aufbau, bei dem ein Plattenelement 16, beispielsweise eine Bodenfliese, unter Zwischenanordnung eines Plattenbauteils 50 als Trittschall­ platte auf einem Boden 60 befestigt ist. Die Verbindung zwischen dem Platten­ element 16 und dem Verbindungsbauteil 50 kann ebenso wie die Verbindung zwischen dem Plattenbauteil 50 und dem Boden 60 unmittelbar über aushärtbare Verbindungsmassen 22 erfolgen oder auch dadurch, dass auf der Platte 16 bzw. dem Boden 60 eine Formfolie mittels der Verbindungsmasse angebracht wird, wodurch die Struktur in einfacher Weise zerlegbar ist. Ähnlich kann zwischen dem Plattenbauteil 50 und dem Boden 60 bzw. dem Plattenelement 16 ein Verbin­ dungsbauteil, wie in Fig. 14 dargestellt, angeordnet werden.
Fig. 15b entspricht der Fig. 15a; die dick eingezeichnete Wellenlinie soll ver­ deutlichen, dass mit jeweils zwei Formfolien 4 gearbeitet wird. Es versteht sich, dass nur an der Ober- oder Unterseite des Plattenbauteils 50 mit zwei Formfolien 4 gearbeitet werden kann.
Fig. 15c stellt einen Aufbau dar, bei dem ein Holzfußboden 62 mit einem Plat­ tenbauteil 54 gemäß Fig. 14a verklebt ist, welches Plattenbauteil 54 auf einem Untergrund, beispielsweise Steinboden, beispielsweise unmittelbar über aushär­ tende Verbindungsmasse 22 befestigt ist.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 15b entspricht der Fig. 15c, wobei wiederum mit einer doppelten Formfolie 4 gearbeitet wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 15e ist ein Teppich 62 unter Zwischenan­ ordnung einer Formfolie 4 an einem Boden 60 befestigt, wobei die Verbindung beispielsweise ähnlich wie in Fig. 2 erfolgen kann oder durch Verwendung eines oder von zwei Plattenbauteilen 54 gemäß Fig. 14. Fig. 15f deutet wiederum den Einsatz zweier Formfolien zwischen dem Teppich 62 und dem Boden 60 an.
Es versteht sich, dass die vorgeschriebenen Strukturen nur beispielhaft sind und das erfindungsgemäße System mit dem Formeingriff zwischen Vorsprüngen und Ausnehmungen sowie vorteilhafterweise durch Zwischenanordnen einer oder mehrerer Formfolien zahlreiche Abwandlungen und Anwendungen ermöglicht.
Fig. 16 zeigt ein auf seiner Rückseite mit einer Formfolie 4 versehenes Platten­ element 16 und einen Untergrund 64, der mit einer Formfolie 4 versehen ist. Die Nuten der beiden Formfolien 4 laufen zueinander senkrecht. Um das Plattenele­ ment 16 an dem Untergrund 64 befestigten zu können, ist ein Verbindungsele­ ment 66 (Fig. 16c) vorgesehen, das zwei rechteckig zueinander angeordnete, an ihren Umfängen starr miteinander verbundene Stabelemente aufweist, die derart bemessen sind, dass sie in die Nuten der Formfolien 4 einpassen. Wie unmittel­ bar ersichtlich, kann das Plattenelement 16 an dem Untergrund 64 dadurch be­ festigt werden, dass, bei entsprechend elastischer Ausbildung die Stabelemente des Verbindungselements 66 in die Nuten der Formfolie eingeklipst oder seitlich eingeschoben werden. Mit Hilfe des Verbindungselements 66 ist es des weiteren möglich; das Plattenelement 16 relativ zum Untergrund 64 (der ebenfalls ein plattenförmiges Bauteil sein kann) in Richtung der Stabelemente 68 und 70 zu verschieben.
Es versteht sich, dass das Plattenelement 16 und der Untergrund 64 nicht zwin­ gend mit Formfolien versehen sein müssen, sondern als Formteile ausgebildet sein können, in die die mäanderförmige Nutstruktur integriert ist.
Fig. 17 zeigt in Fig. 17a ein Distanzbauteil 72, das insgesamt durch ein Flach­ teil gebildet ist, welches einen Distanzsteg 74 aufweist, der in mäanderförmig ausgebildeten Vorsprüngen 76 endet, die derart ausgebildet sind, daß sie in ei­ nem dem Untergrund 64 der Fig. 16 entsprechende Struktur von Nuten einklipsbar sind, an denen Plattenelemente 16 befestigt sind. Wie aus Fig. 17c unmittelbar ersichtlich, dient der zwischen den Plattenelementen 16 angeordnete Distanzsteg 16 in vorteilhafter Weise dazu, den Abstand zwischen den Platten­ elementen 16 festzulegen, wenn diese gemäß Fig. 17 in waagrechter Richtung verschiebbar sind.
Gemäß Fig. 17b ist das Distanzbauteil 70 zusätzlich mit einem rechtwinklig zu seinem Distanzsteg 74 verlaufenden Steg 78 versehen, so dass sich gemäß Fig. 17c ein Distanzkreuz ergibt, mit dem die Relativlage von vier Plattenelementen festlegbar ist.
Anhand der Fig. 18 werden Befestigungselemente erläutert, die an einer mäan­ derförmigen Struktur aus Ausnehmungen und Vorsprüngen, wie sie beispielswei­ se durch eine Formfolie gegeben sind, verwendet werden können.
Fig. 18a zeigt einen Querschnitt und Aufsichten auf ein Befestigungselement 80, das einen in seiner Form auf die Ausnehmungen einer Formfolie abgestimmten Vorsprung 82 und eine in Aufsicht rechteckig oder rund oder sonstwie ausgebil­ dete Stirnfläche 84 aufweist. Gemäß Fig. 18b kann der Vorsprung 82 in eine Ausnehmung einer Formfolie 4 eingeklipst werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 18c ist der Vorsprung 82 geteilt oder weist ein Spreizloch auf, in das eine Spreizschraube 84 einschraubbar ist, so daß das Befestigungselement 80 ohne Notwendigkeit einer elastischen Verformung zu­ nächst mit seinem Vorsprung in eine Ausnehmung einer Formfolie einsetzbar ist und dann unter Einschrauben der Spreizschraube 84 aufspreizbar ist, so daß es fest in der Formfolie bzw. einer entsprechenden Ausnehmung gehalten ist.
Für viele Anwendungen ist es vorteilhaft, eine große Fläche mit Formfolie zu be­ decken oder Formfolien unter einem gegenseitigen Winkel aneinander anzu­ schließen. Anhand der Fig. 19 wird ein Steckverbinder für Formfolien erläutert.
Fig. 19 zeigt einen Steckverbinder zum Verbinden zweier zunächst seitlich ne­ beneinander angeordneter Formfolien 4. Der Steckverbinder 86 weist an seinen entgegengesetzten Seiten angeordneten Aufnahmeschächte 88 auf, die über ein Zwischenteil 90 miteinander verbunden sind. Jeder Aufnahmeschacht hat eine Oberwand 92 und eine Unterwand 490, zwischen denen ein Einschubschlitz zum Einschieben der Formfolie 4 ausgebildet ist. Die in Fig. 19a) lediglich im Quer­ schnitt sichtbare Oberwand 92, die Unterwand 94 und der zwischen diesen aus­ gebildeten Einschubschlitz sind jeweils entsprechend der einzuschiebenden Formfolie 4 geformt. Des Zwischenteil 90 ist aus flexiblem Material hergestellt, sodass die beiden Aufnahmeschächte 88 in einem Winkel zueinander angeordnet werden können (vgl. Fig. 19b).
Fig. 19c) zeigt eine Ausführungsform des Steckverbinder zu 86, bei dem der Zwischenteil 90 verkürzt und starr ausgebildet ist.
Fig. 19e) zeigt eine perspektivische Ansicht des Steckverbinders 86 der Fig. 19c) in einem kleinen Winkel zur Einschubrichtung. Sichtbar sind die gewellte Oberwand und die gewellte Unterwand mit dem als Steg ausgebildeten Zwi­ schenteil 90. Die an der Oberseite und der Unterseite ausgebildeten Nuten 96 entsprechen vorteilhafterweise denen der Formfolie 4 (Fig. 19f).
Der Steckverbinder 86 der Fig. 19a) und d) ermöglicht die Verbindung von Formfolien in Richtung des Nutenverlaufes. Fig. 19e) zeigt eine Ausführungs­ form eines Steckverbinders 86, mit dem sich zwei benachbarte Formfolien ver­ binden lassen, die senkrecht zu dem Nutenverlauf nebeneinander angeordnet sind.
Wie aus Fig. 19 ersichtlich, ist es durch die Steckverbinder möglich, einzelne Formfolien zu einer großen Formfolienfläche zusammenzufügen, wobei durch die Ausbildung der Steckverbinder an ihrer Oberseite und Unterseite mit Nuten 96 eine Anbringung beispielsweise von Fliesen im Bereich der Steckverbinder eben­ so möglich ist wie in den Bereich der Formfolien. Der Einschubschlitz entspricht in seinem Querschnitt dem der Formfolien, sodass diese fest aufgenommen sind. Die gesamte, großflächige Struktur kann somit wasserdicht ausgebildet werden.
Fig. 20 zeigt ein Beispiel, wie mit der erfindungsgemäßen Formfolie 4 eine Bo­ denwanne, beispielsweise Duschwanne, hergestellt werden kann, die einerseits zuverlässig wasserdicht ist und anderseits gefliest werden kann, wobei die Flie­ sen in einfacher Weise auswechselbar sind.
Gem. Fig. 20a) ist ein Formwerkzeug 98 vorgesehen, dessen Kontur der Nega­ tivkontur einer herzustellenden Wanne entspricht. Auf die Oberseite des Form­ werkzeugs 98 wird eine Formfolie 4 derart aufgebracht, dass sie flächig an der Oberseite des Formwerkzeugs 98 anliegt. Dies kann beispielsweise, bei Ausbil­ dung der Formfolie 4 aus thermoplastischen Material, dadurch geschehen, dass die Formfolie 4 im Bereich etwaiger Kanten des Formwerkzeugs 98 leicht erhitzt wird, damit die Formfolie entsprechende Kanten bildet. Im Zustand der Fig. 20a) wird auf die Oberseite der auf der Oberseife des Formwerkzeugs liegenden Formfolie 4 eine Grundplatte 100 aufgebracht, wobei diese Grundplatte 100 vor­ teilhafterweise ebenfalls aus thermoplastischem Material besteht, sodass sie durch entsprechende Erwärmung und beispielsweise mittels Formstempeln (nicht dargestellt) in unmittelbare Anlage an die Formfolie 4 gebracht werden und mit der Formfolie verschweißt werden kann. Alternativ kann auf der Oberseite der Formfolie 4 aushärtbare Verbindungsmasse aufgebracht werden, die sich beim Aushärten zumindest mit der Grundplatte 100 verbindet.
Nach Fertigstellung der beschriebenen Struktur wird diese von dem Formwerk­ zeug 98 nach oben abgenommen und umgekehrt, sodass die Wanne 102 gem. Fig. 20b) gebildet ist. Diese Wanne ist zuverlässig wasserdicht, da einteilig aus­ gebildet, und kann auf die an Hand der vorstehenden Beispiele beschriebenen Weise mit Fliesen belegt werden. Es versteht sich, dass die Wanne 102 derart ausgebildet sein kann, dass sie nur teilweise mit der Formfolie belegt ist, sodass die Grundplatte 100 in Teilbereichen unmittelbar sichtbar ist. Die Grundplatte ist vorteilhafterweise an ihren Rändern hochgezogen, sodass beispielsweise eine einfach gegenüber Wänden abdichtbare Duschwanne geschaffen ist.
An Hand der Fig. 21 wird ein weiteres Beispiel beschrieben, wie in einfacher Wei­ se ein fliesbarer Körper hergestellt werden kann. Gem. Fig. 21a) wird eine als Formfolie 4 mit ausreichender Eigensteifigkeit ausgebildete Grundplatte karton­ artig gefaltet, indem ihre Randbereiche hochgebogen werden, sodass ein Boden 110 entsteht, von dem aus Seitenwände 112 vorstehen. Zur besseren Faltbarkeit wird die Grundplatte 106 im Bereich der entstehenden Faltlinien bzw. Kanten vorteilhafterweise mit einem beispielsweise erhitzten Stempel 113 flachgedrückt (Fig. 21b) und. c)).
Zur Verbindung der Seitenwände 112 des entstehenden schachtelartigen Körpers ist ein beispielsweise durch Verformen einer Formfolie oder als Formteil herge­ stellter Eckverbinder 114 vorgesehen, der im dargestellten Beispiel drei senkrecht aufeinander stehende, einteilig miteinander ausgebildete Wände 116 aufweist, die den Nuten des Bodens 110 und der Seitenwände 112 entsprechende Nuten aufweisen.
Der Eckverbinder 114 kann von innen oder außen mit der Schachtel verbunden werden, indem die jeweiligen, eine formschlüssige Verbindung ermöglichenden Nuten ineinander geklipst werden, bei bevorzugt zusätzlicher Verwendung eines Klebers entsteht eine dichte Wanne, die in einfacher Weise beispielsweise nach einem der vorbeschriebenen Verfahren innen und/oder außen mit Fliesen belegt werden kann. Es versteht sich, dass der Formschluss auch über andersartig als Nuten ausgebildete Vertiefungen und Vorsprünge (vgl. Fig. 9) hergestellt werden kann.
Fig. 22 zeigt ein Beispiel der Herstellung einer mit Nuten ausgebildeten Formfolie 4:
Zwei in gegenseitigem Eingriff befindliche Formwalzen 120, deren Außenumfang mit Nuten ausgebildet ist, drehen sich derart, dass sie eine Folie aus thermoplas­ tischem Material einziehen. Die zwischen den Formwalzen hindurchgeförderte Folie 122 wird infolge der in den Formwalzen ausgebildeten Nuten und entspre­ chende Temperierung zu einer Wellfolie 124 umgeformt, die abwechselnd nach oben und unten offene Nuten mit zumindest gleichbleibender oder sich erweitern­ der Breite aufweist. Die Wellfolie gleitet über einen Tisch 126 und bewegt sich zwischen zwei Transportwalzen 128 hindurch, deren Umfangsgeschwindigkeit geringer ist als die der Formwalzen 120, sodass die sich auf dem Tisch 126 be­ wegende Wellfolie gestaucht wird. In dem Bereich zwischen den Formwalzen 120 und den Transportwalzen 128 sind Heizeinrichtungen 130 vorgesehen, die die Wellfolie 126 erwärmen. Infolge der Stauchung werden die Nuten derart umge­ formt, dass sie mit den Hinterschneidungen ausgebildet sind, die insbesondere in den Fig. 1 bis 3 sichtbar sind. Auf diese Weise ist die Formfolie 4 hergestellt.
Vorteilhafterweise sind in Bewegungsrichtung der Folie hinter Heizeinrichtungen 130 Kühleinrichtungen (nicht dargestellt) vorgesehen, um die Formfolie zu stabili­ sieren. Weiter sind die Oberflächen der Transportwalzen derart weich gestaltet, dass durch ihre Anlage an der Formfolie diese nicht umgeformt oder überbean­ sprucht wird.
Es versteht sich, dass je nach Ausbildung der Formfolie unterschiedliche Her­ stellverfahren angewendet werden können.
Bezugszeichenliste
4
Formfolie
6
Vorsprung
8
Vorsprung
12
Ausnehmung
14
Ausnehmung
16
Plattenelement
18
Holzplatte
20
Drahtklammer
22
Verbindungsmasse
24
Verbindungsmasse
26
Mauerwerk
28
Gipsplatte
30
Stabilisierungsschicht
32
Durchgangsloch
34
Beschichtung
36
elastisch nachgiebiger Füllstoff
38
Füllstoff
40
Verdickung
42
Nut
44
Vorsprung
46
Vertiefung
48
Vorsprung
50
Plattenbauteil
52
Plattenbauteil
54
Plattenbauteil
60
Boden
62
Teppich
64
Untergrund
66
Verbindungselement
68
Stabelement
70
Stabelement
72
Distanzbauteil
74
Distanzsteg
76
Vorsprünge
80
Befestigungselement
82
Vorsprung
84
Spreizschraube
86
Steckverbinder
88
Aufnahmeschacht
90
Zwischenteil
92
Oberwand
94
Unterwand
98
Nuten
100
Grundplatte
102
Wanne
104
Rand
106
Grundplatte
110
Boden
112
Seitenwände
113
Stempel
114
Eckverbinder
116
Wände
120
Formwalzen
122
Folie
124
Wellfolie
126
Tisch
128
Transportwalzen
130
Heizeinrichtung

Claims (16)

1. System zum lösbaren Befestigen eines flächigen Bauteils (16) auf einem Untergrund (18; 26), insbesondere einer Fliese an einer Wand oder auf einem Boden, bei welchem System mit dem flächigen Bauteil verbundene Vorsprünge in Aus­ nehmungen eingreifen, die zwischen mit dem Untergrund verbundenen Vorsprün­ gen ausgebildet sind, wobei die Vorsprünge und die Ausnehmungen sich ent­ sprechend derart ausgebildet sind, dass sie in Richtung einer Entfernung des Bauteils vom Untergrund Hinterschneidungen aufweisen.
2. System nach Anspruch 1, wobei die Hinterschneidungen elastisch ver­ formbar sind.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend wenigstens eine Formfolie (4), die die mit Ausnehmungen (12) und Vorsprüngen (6) ausgebildete Seitenfläche des Bauteils oder des Untergrundes bildet.
4. System nach Anspruch 3, wobei die Formfolie (4) an einem der Bauteile befestigt ist und in ihre zum anderen Bauteil hin offenen Ausnehmungen Material (22, 24) eingebracht ist, welches mit dem anderen Bauteil, nicht aber mit der Formfolie eine Verbindung eingeht.
5. System nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Formfolie (4) an den tiefsten Stellen ihrer Ausnehmungen an einem der Bauteile (18) befestigt ist.
6. System nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei miteinander lösbar zu verbindende Seitenflächen des Bauteils und des Untergrundes durch Formfolien (4 1, 4 2) gebildet sind, welche Formfolien sich entsprechend derart ausgebildet sind, dass die Vorsprünge der einen Folie unter elastischer Verformung in die Ausnehmungen der anderen Formfolie sich hinter schneidend einschiebbar sind.
7. Formfolie zur Verwendung für ein System nach einem der Ansprüche 3 bis 7, wobei die Formfolie (4) mit sich abwechselnden Vorsprüngen (6) und Ausneh­ mungen (12) derart ausgebildet ist, dass die Volumina zumindest der Ausneh­ mungen oder der Vorsprünge bezüglich einer Richtung senkrecht zur Erstre­ ckung der Formfolie mit Hinterschneidungen in der Formfolie aufgenommen sind.
8. Formfolie nach Anspruch 7, wobei die Formfolie wellig ausgebildet ist, so­ dass die Ausnehmungen und Vorsprünge durch zueinander parallele, abwech­ selnd zu entgegengesetzten Seiten hin offene Nuten (42, 44) gebildet sind.
9. Plattenbauteil (50, 52) zur Verwendung für ein System nach einem der An­ sprüche 1 bis 7, enthaltend wenigstens eine Oberfläche mit sich abwechselnden Vorsprüngen und Ausnehmungen.
10. Verbindungsbauteil (54) zur Verwendung für ein System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, enthaltend eine mit sich abwechselnden Vorsprüngen und Ausnehmungen ausgebildete Oberfläche und eine Flachseite, an der die tiefsten Stellen der Ausnehmungen zumindest annähernd anliegen.
11. Verbindungselement (66) zur Verwendung für ein System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, enthaltend zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete, starre miteinander verbundene, mit ihren Achsen voneinander entfernte Stabelemente (68, 70) für einen Eingriff in nutförmige Ausnehmungen miteinander zu verbinden­ der Bauteile.
12. Distanzbauteil (72) zur Verwendung für ein System nach einem der An­ sprüche 1 bis 7, enthaltend einen Distanzsteg (74), von dem in Ausnehmungen einsetzbare Vorsprünge (76) vorstehen.
13. Befestigungselement (80) zur Verwendung für ein System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, enthaltend einen Vorsprung (82) zum Eingriff in eine Ausneh­ mung eines Bauteils.
14. Steckverbinder (86) für zwei Formfolien nach Anspruch 8, enthaltend we­ nigstens einen Aufnahmeschacht (88) zum Einschieben einer Formfolie, welcher Aufnahmeschacht durch eine Oberwand (92) und eine Unterwand (94) gebildet ist, wobei die Oberwand und die Unterwand und ein zwischen ihnen ausgebildeter Einschubschlitz entsprechend der Formfolie ausgebildet sind.
15. Wannenkörper (102), dessen Innenseite zumindest teilweise mit sich ab­ wechselnden Vorsprüngen und Ausnehmungen derart ausgebildet ist, daß die Volumina der Ausnehmungen bezüglich einer Richtung senkrecht zur Erstreckung der Oberfläche des Wannenkörpers mit Formschluss in den Ausnehmungen aufgenommen sind.
16. Eckverbinder (114) zum Verbinden von aus Formfolien nach Anspruch 7 bestehenden Wänden (110, 112), insbesondere Wänden eines durch Umknicken einer Formfolie längs winkelig zueinander verlaufender Knicklinien gebildeten Gehäuses, enthaltend Wandsegmente (116), die entsprechend der Richtung der zu verbindenden Wände gerichtet sind und denen der Wände entsprechende Vorsprünge und Ausnehmungen aufweisen.
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