DE10050207C1 - Kombiventil für Heizungsanlagen - Google Patents
Kombiventil für HeizungsanlagenInfo
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Abstract
Kombiventil für Heizungsanlagen, mit einem Ventilglied (26), das durch eine Rückstellfeder (56) in die Öffnungsstellung vorgespannt ist, und mit einem Stellmechanismus (12) zum Betätigen des Ventilgliedes (26) in Abhängigkeit von sowohl der Raumtemperatur als auch der Temperatur des Heizmediums, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (26) einen durch den Stellmechanismus (12) und die Rückstellfeder (56) beaufschlagten Schaft (40) und einen axialbeweglich auf dem Schaft geführten Ventilteller (42) aufweist, der sich über eine Schließfeder (58) an dem Schaft abstützt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kombiventil für Heizungsanlagen, mit einem Ventil
glied, das durch eine Rückstellfeder in die Öffnungsstellung vorgespannt ist,
und mit einem Steilmechanismus zum Betätigen des Ventilgliedes in Abhängig
keit von sowohl der Raumtemperatur als auch der Temperatur des Heizmedi
ums.
Ein solches Kombiventil ist insbesondere für den Einbau in den Rücklauf einer
Fußbodenheizung vorgesehen und hat u. a. die Funktion, die Rücklauftempera
tur des Heizmediums auf einen für die Fußbodenheizung zulässigen Wert zu be
grenzen.
Eine derartige Rücklauftemperaturbegrenzung ist vor allem dann bedeutsam,
wenn die Fußbodenheizung in den Heizkreislauf einer Radiator-Heizanlage inte
griert ist, in der eine verhältnismäßig hohe Vorlauftemperatur herrscht. Solange
die Rücklauftemperatur unterhalb des zulässigen Grenzwertes liegt, kann über
das Ventilglied und den zugehörigen Betätigungsmechanismus, beispielsweise
mit Hilfe eines Raumthermostatkopfes oder eines Fernverstellers, die Raumtem
peratur geregelt werden.
In DE 298 05 473 U1 wird ein Kombiventil dieser Art beschrieben, bei dem ein
Stößel des Raumthermostatventils, ein auf die Temperatur des Heizmediums
reagierender Dehnstoffkörper und das Ventilglied in dieser Reihenfolge axial hin
tereinander angeordnet sind. Wenn die Raumtemperatur unterhalb des einge
stellten Sollwertes liegt, ist der Stößel des Raumthermostatventils unwirksam,
und der Dehnstoffkörper stützt sich an einem Widerlager ab. Die Axialposition
dieses Widerlagers wird so eingestellt, daß der Dehnstoffkörper das Ventilglied
in die Schließstellung bringt, sobald die Temperatur des Heizmediums den zu
lässigen Grenzwert erreicht.
Wenn dann zusätzlich der Stößel des Raumthermostatkopfes ausgefahren wird,
muß das Ventilglied weiter in Schließrichtung nachgeben können. Aus diesem
Grund ist das Ventilglied bei dem bekannten Kombiventil als Kolben ausgebil
det, der in diesem Fall tiefer in die zugehörige Bohrung des Ventilsitzes eintau
chen kann. Die Abdichtung erfolgt durch einen Dichtring am Umfang des Kolbens.
Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß es zu relativ hoher Reibung und zu
Verschleiß am Dichtring kommen kann. Außerdem kann die Funktion des Ven
tils durch Schmutzablagerungen beeinträchtigt werden. Diese Probleme werden
noch gravierender, wenn der Durchmesser der Ventilöffnung vergrößert werden
soll, um einen höheren Durchfluß zu ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Kombiventil der eingangs genannten
Art zu schaffen, das eine hohe Durchflußmenge ermöglicht und dennoch eine
hohe Funktionssicherheit aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Ventilglied einen
durch den Stellmechanismus und die Rückstellfeder beaufschlagten Schaft und
einen axialbeweglich auf dem Schaft geführten Ventilteller aufweist, der sich
über eine Schließfeder an dem Schaft abstützt.
Durch die Ausbildung des Ventils als Tellerventil wird die Verschleiß- und
Schmutzanfälligkeit deutlich herabgesetzt, und beim Öffnen des Ventils ist auch
dann kein Reibungswiderstand zu überwinden, wenn die Ventilöffnung und der
Ventilteller einen großen Durchmesser aufweisen. Wenn sich die Effekte einer
hohen Raumtemperatur und einer hohen Temperatur des Heizmediums kumu
lieren, kann der überschüssige Verstellweg des Stellmechanismus dadurch aus
geglichen werden, daß die Schließfeder nachgibt. Auf diese Weise wird trotz grö
ßeren Durchmessers der Ventilöffnung und damit größerer Durchflußmenge
eine hohe Funktionssicherheit des Kombiventils erreicht.
Der Steilmechanismus kann wie bisher durch einen Stößel eines Raumthermo
statkopfes oder eines Fernverstellers gebildet werden, der über einen auf die
Temperatur des Heizmediums ansprechenden Dehnstoffkörper auf den Schaft
des Ventilgliedes wirkt. Damit läßt sich auch die Temperatur des Rücklauftem
peraturbegrenzers in einfacher Weise mit Hilfe der Position des Widerlagers für
den Dehnstoffkörper einstellen. Da die auf die Ventildichtung wirkende Schließ
kraft in jedem Fall durch die Federkraft der Schließfeder begrenzt wird, lassen
sich die Stellbereiche für den Rücklauftemperaturbegrenzer und den Raumther
mostaten nach Bedarf wählen, ohne daß mechanische Überbeanspruchungen
im System zu befürchten sind. So ist es möglich, als Raumthermostatkopf einen
kostengünstigen Thermostatkopf ohne Überlastsicherung zu benutzen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen.
Bevorzugt ist das Kombiventil so ausgebildet, daß der Ventilteller gegen die
Fließrichtung des Mediums schließt. In diesem Fall hat der Vordruck des Medi
ums die Tendenz, den Ventilteller entgegen der Kraft der Schließfeder vom Ven
tilsitz abzuheben, und die Schließfeder muß so stark dimensioniert sein, daß sie
den Ventilteller gegen diesen Druck in der Schließstellung halten kann. Der Vor
teil dieser Ausführungsform besteht darin, daß beim Öffnen des Ventils keine
Schläge auftreten.
Eine besonders kompakte Bauweise des Kombiventils läßt sich dadurch errei
chen, daß der Schaft des Ventilgliedes in einer Durchgangsbohrung des Ventil
tellers aufgenommen ist, so daß er bei großen Stellwegen des Stellmechanismus
in die Öffnung des Ventilsitzes eintauchen kann. Auf diese Weise wird die Bau
länge des Ventils deutlich reduziert. Zwar sollte dann der Schaft in der Durch
gangsbohrung des Ventilsitzes abgedichtet sein, doch läßt sich der Durchmesser
dieser Bohrung so klein wählen, daß an den Dichtflächen keine großen Rei
bungskräfte auftreten. Da diese Dichtflächen auch nicht dem Medium ausge
setzt sind, ist die Verschmutzungsneigung und damit auch die Gefahr von
Funktionsstörungen äußerst gering.
Die Schließfeder und die Rückstellfeder sind vorzugsweise koaxial zueinander
angeordnet, wobei die Rückstellfeder vorzugsweise konisch gestaltet ist, so daß
sie sich mit ihrem erweiterten Ende außerhalb des Ventiltellers auf dem Ventil
sitz abstützen kann.
Der Ventilteller ist vorzugsweise durch eine Sicherungsscheibe auf dem Schaft
des Ventilgliedes gehalten und wird bei geöffnetem Ventil durch die Kraft der
Schließfeder in Anlage an der Sicherungsscheibe gehalten.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich
nung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch ein Kombiventil in geöffneter
Stellung; und
Fig. 2 und 3 das Kombiventil nach Fig. 1 in zwei unterschiedlichen
Schließstellungen.
Das in Fig. 1 gezeigte Kombiventil umfaßt ein Ventilgehäuse 10 und einen au
ßerhalb dieses Ventilghäuses liegenden Stellmechanismus 12, der in der Zeich
nung nur strichpunktiert angedeutet ist. Der Stellmechanismus 12 wird im ge
zeigten Beispiel durch einen Raumthermostatkopf 14 gebildet, dessen Stößel 16
über ein tellerförmiges Druckglied auf einen Stößel 22 eines Dehnstoffkörpers
18 wirkt und den Stößel 22 in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand von einem Wi
derlager 20 abhebt. Der Dehnstoffkörper 18 drückt seinerseits auf das aus dem
Ventilgehäuse 10 herausragende Ende 24 eines Ventilglieds 26.
Das Ventilgehäuse 10 bildet einen Ventilsitz 28 mit einer Ventilöffnung 30, die
mit einem Einlaß 32 für das Heizmedium in Verbindung steht. Das Ventilglied
26 ist in einer Ventilkammer 34 aufgenommen, die an ihrem dem Stellmecha
nismus 12 zugewandten Ende durch einen Stopfen 36 verschlossen ist und von
der ein in der Mantelfläche des Ventilgehäuses ausgebildeter Auslaß 38 abgeht.
Das Ventilglied 26 ist mehrteilig ausgebildet. Seine Hauptbestandteile sind ein
Schaft 40, der mit seinem Ende 24 aus dem Ventilgehäuse herausragt, ein ver
schiebbar auf dem entgegengesetzten, im Durchmesser reduzierten Ende des
Schaftes 40 angeordneter Ventilteller 42 und eine als Schraubendruckfeder aus
gebildete Schließfeder 44, die sich mit einem Ende an dem Ventilteller 42 und
mit dem anderen Ende an einem abgestuften Bund 46 des Schaftes 40 abstützt.
Das im Durchmesser reduzierte Ende des Schaftes 40 durchsetzt eine Durch
gangsbohrung 48 des Ventiltellers und ist dort mit einem Dichtring 50 abgedich
tet. Der Ventilteller 42 ist auf der dem Ventilsitz 28 zugewandten Seite durch
eine Sicherungsscheibe 52 auf dem Schaft 40 gehalten und weist einen in einer
Ringnut aufgenommenen Dichtring 54 auf, der außerhalb der Ventilöffnung 30
am Ventilsitz 28 abdichtet.
An einer äußeren Schulter des Bundes 46 stützt sich eine Rückstellfeder 56 ab,
die sich in Richtung auf den Ventilsitz 28 konisch erweitert und sich außerhalb
des Ventiltellers 42 am Ventilsitz abstützt.
Im beschriebenen Beispiel soll angenommen werden, daß der Einlaß 32 des
Ventilgehäuses 10 mit einer nicht gezeigten Fußbodenheizung verbunden ist,
während der Auslaß 38 an den Rücklauf der Heizungsanlage angeschlossen ist.
Der Dehnstoffkörper 18 steht durch Wärmeleitung mit dem Heizmedium in der
Ventilkammer 34 in thermischem Kontakt und spricht somit auf die Rücklauf
temperatur des Heizmediums an. In dem in Fig. 1 gezeigten Zustand ist die
Temperatur des Heizmediums relativ niedrig und der Stößel 22 des Dehnstoff
körpers 18 ist eingefahren. Da in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand auch die
vom Raumthermostatkopf 14 erfaßte Raumtemperatur unterhalb des an diesem
Kopf eingestellten Sollwertes liegt, ist auch der Stößel 16 des Raumthermostat
kopfes relativ weit eingefahren. Das Ventilglied 26 wird daher durch die Rück
stellfeder 56 in einer Öffnungsstellung gehalten, in der der Ventilteller 42 vom
Ventilsitz 28 abgehoben ist. Der Ventilteller 42 wird dabei durch die Schließfe
der 44 unter Spannung an dem Sicherungsring 52 gehalten. Aufgrund des rela
tiv großen Durchmessers der Ventilöffnung 30 kann das Heizmedium mit relativ
hohem Durchsatz aus der Fußbodenheizung zum Rücklauf der Heizungsanlage
zurückströmen.
Fig. 2 illustriert den Fall, daß die Raumtemperatur weit unterhalb des Sollwer
tes liegt und demgemäß der Stößel 16 des Raumthermostatkopfes noch weiter
zurückgezogen ist, so daß sich der Dehnstoffkörper 18 mit seinem Stößel 22 an
dem Widerlager 20 abstützt. Andererseits liegt jedoch in diesem Fall die Rück
lauftemperatur des Heizmediums oberhalb der zugelassenen Grenztemperatur.
Deshalb ist der Stößel 22 des Dehnstoffkörpers 18 ausgefahren, so daß er das
Ventilglied 26 entgegen der Kraft der Rückstellfeder 56 in das Ventilghäuse 10
zurückdrückt. Der Ventilteller 42 ist daher am Ventilsitz 28 zur Anläge gekom
men und wird nun durch die Schließfeder 58 mit solcher Kraft gegen den Ventil
sitz gespannt, daß das Ventil geschlossen gehalten wird und sich folglich das
Heizmedium in der Fußbodenheizung abkühlen kann. Die Temperatur, bei der
diese Rücklauftemperaturbegrenzung wirksam wird, läßt sich dadurch einstel
len, daß die Axialposition des Widerlagers 20 variiert wird.
Wenn nun ausgehend von dem in Fig. 2 gezeigten Zustand der Raumthermo
statkopf 14 auf eine niedrigere Solltemperatur eingestellt wird, so wird der Stößel
16 weiter ausgefahren, was normalerweise zu einem Schließen des Ventils
führen würde. Im vorliegenden Fall ist aber das Ventil bereits geschlossen, und
der Ventilteller 42 kann sich nicht weiter in Schließrichtung bewegen. Wenn der
Stößel 16 am Stößel 22 anstößt, wird deshalb nur der Schaft 40 des Ventilglieds
26 weiter in Schließrichtung verschoben, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Dabei wird
nun nicht nur die Rückstellfeder 56, sondern auch die Schließfeder 58 kompri
miert, und das Ende des Schaftes 40, das den Ventilteller 42 durchsetzt, taucht
frei in die Ventilöffnung 30 ein. Der Ventilteller bleibt indessen unverändert in
der Schließstellung. Dadurch, daß der Schaft 40 in die Ventilöffnung 30 eintau
chen kann, wird eine mechanische Überbeanspruchung des Dehnstoffkörpers
18 und/oder des Raumthermostatkopfes 14 vermieden.
Wenn sich das Heizmedium abkühlt, schrumpft der Dehnstoffkörper 18, und
der Stößel 22 fährt zurück. Der Schaft 40 wird dann durch die Schließfeder 58
zurückgedrückt, die gleichzeitig den Ventilteller 42 weiterhin in der Schließstel
lung hält. Bei der Bewegung des Schaftes 40 relativ zum Ventilteller 42 braucht
nur der Reibungswiderstand des Dichtrings 50 überwunden zu werden, der aber
wegen des relativ geringen Durchmessers dieses Dichtrings nur klein ist. Somit
bleibt das Ventil so lange geschlossen, bis auch die Raumtemperatur abgenom
men hat und der Stößel 16 zurückgezogen wird, so daß sich das Ventilglied 26
dann als Ganzes weiter in Öffnungsrichtung bewegt.
Claims (8)
1. Kombiventil für Heizungsanlagen, mit einem Ventilglied (26), das durch eine
Rückstellfeder (56) in die Öffnungsstellung vorgespannt ist, und mit einem Stell
mechanismus (12) zum Betätigen des Ventilgliedes (26) in Abhängigkeit von so
wohl der Raumtemperatur als auch der Temperatur des Heizmediums, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventilglied (26) einen durch den Stellmechanismus
(12) und die Rückstellfeder (56) beaufschlagten Schaft (40) und einen axialbe
weglich auf dem Schaft geführten Ventilteller (42) aufweist, der sich über eine
Schließfeder (58) an dem Schaft abstützt.
2. Kombiventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steilme
chanismus (12) einen auf die Temperatur des Heizmediums ansprechenden
Dehnstoffkörper (18) aufweist, der zwischen dem Schaft (40) des Ventilglieds
(26) und einem Widerlager (20) angeordnet ist und durch einen Stößel (16) eines
auf die Raumtemperatur ansprechenden Thermostatkopfes (14) von dem Wider
lager (20) abhebbar ist.
3. Kombiventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilteller (42) durch die Schließfeder (58) entgegen der Fließrichtung des Heiz
mediums gegen einen Ventilsitz (28) vorgespannt ist.
4. Kombiventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließfe
der (58) den Ventilteller (42) mit einer Kraft, die größer ist als die dem Druck des
Heizmediums entsprechende Kraft, gegen einen in bezug auf den Schaft (40) fe
sten Anschlag (52) vorspannt.
5. Kombiventil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schaft (40) eine Durchgangsbohrung (48) des Ventiltellers (42)
durchsetzt, so daß er frei in eine im Ventilsitz (28) ausgebildete Ventilöffnung
(30) eintauchen kann.
6. Kombiventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (40)
in der Durchgangsbohrung (48) des Ventiltellers (42) durch einen Dichtring (50)
abgedichtet ist, der gegen unmittelbare Einwirkung des Heizmediums geschützt
ist.
7. Kombiventil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückstellfeder (56) sich am Ventilsitz (28) abstützt und den
Ventilteller (42) und die Schließfeder (58) koaxial umgibt.
8. Kombiventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstell
feder (56) zu dem dem Steilmechanismus (12) zugewandten Ende hin konisch
verjüngt ist und daß die Rückstellfeder (56) und die Schließfeder (58) sich an ei
nem gemeinsamen Bund (46) des Schaftes (40) abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10050207A DE10050207C1 (de) | 2000-10-11 | 2000-10-11 | Kombiventil für Heizungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10050207A DE10050207C1 (de) | 2000-10-11 | 2000-10-11 | Kombiventil für Heizungsanlagen |
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| DE10050207A Expired - Fee Related DE10050207C1 (de) | 2000-10-11 | 2000-10-11 | Kombiventil für Heizungsanlagen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE10050207C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006011522A1 (de) * | 2006-03-10 | 2007-09-13 | Simplex Armaturen + Fittings Gmbh & Co. Kg | Heizvorrichtung mit einer Niedertemperaturheizung |
| EP1667003A3 (de) * | 2004-12-01 | 2013-02-27 | AB Markaryds Metallarmatur | Thermostatisches Reglersystem |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29805473U1 (de) * | 1998-03-25 | 1998-06-10 | U.S.H. Fittings + Kunststoffteile GmbH, 33689 Bielefeld | Rücklauftemperaturbegrenzer |
-
2000
- 2000-10-11 DE DE10050207A patent/DE10050207C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29805473U1 (de) * | 1998-03-25 | 1998-06-10 | U.S.H. Fittings + Kunststoffteile GmbH, 33689 Bielefeld | Rücklauftemperaturbegrenzer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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