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DE10050617A1 - Stoßdämpfer - Google Patents

Stoßdämpfer

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DE10050617A1
DE10050617A1 DE10050617A DE10050617A DE10050617A1 DE 10050617 A1 DE10050617 A1 DE 10050617A1 DE 10050617 A DE10050617 A DE 10050617A DE 10050617 A DE10050617 A DE 10050617A DE 10050617 A1 DE10050617 A1 DE 10050617A1
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stopper
workpiece
shock absorber
absorber
base body
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SMC Corp
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    • F16F9/32Details
    • F16F9/54Arrangements for attachment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Ein zylindrischer Stopper zur Festlegung einer Halteposition eines Werkstückes über einen Kontaktabschnitt an seinem vorderen Ende ist an einer Werkstücktransportvorrichtung so angebracht, dass die Halteposition des Werkstückes durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Stoppers eingestellt werden kann. Ein säulenförmiger Absorbergrundkörper zur Absorption und Dämpfung der Kollisionsenergie, die erzeugt wird, wenn das Werkstück in Kontakt mit dem Stopper tritt, ist an dem Stopper so angebracht, dass eine Beziehung zwischen den Positionen eines Stoßdämpferabschnittes an einem vorderen Ende des Absorbergrundkörpers und einem Kontaktabschnitt an dem vorderen Ende des Stoppers relativ zueinander einstellbar ist.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Stoßdämpfer, der die Energie absorbiert, die erzeugt wird, wenn ein sich bewegendes Werkstück an einem Bewegungsende kollidiert und anhält.
STAND DER TECHNIK
Ein Stoßdämpfer zur Absorption und Dämpfung von Energie, die erzeugt wird, wenn ein Werkstück an einem Bewegungsende kollidiert und anhält, ist allge­ mein bekannt, ohne dass es notwendig ist, hierfür speziellen Stand der Technik anzugeben.
Fig. 3 zeigt einen bekannten Stoßdämpfer mit einem Stoppkragen zur Positio­ nierung, wobei der Stoßdämpfer 1 einen Absorbergrundkörper 2 und den Stoppkragen 3 aufweist.
Der Absorbergrundkörper 2 ist über ein Gewinde 2a an einer äußeren Umfangs­ fläche des Absorberhauptkörpers 2 so in einen Rahmen 5 eingeschraubt, dass der Absorberhauptkörper 2 sich in Bewegungsrichtung eines Werkstückes 6 vorwärts und rückwärts bewegen kann. Der Stoppkragen 3 ist auf einer Endseite (Kollisionsseite des Werkstückes 6) des Gewindes 2a des Absorbergrundkör­ pers 2 so aufgeschraubt, dass sich der Stopperkragen 3 vorwärts und rückwärts bewegen kann.
Sowohl der Absorbergrundkörper 2 als auch der Stopperkragen 3 können an beliebigen Positionen in Bewegungsrichtung des Werkstückes 6 über Verriege­ lungsmuttern 2A und 3A befestigt werden, die auf das Gewinde 2a des Absor­ bergrundkörpers 2 aufgeschraubt werden.
Der Stoßdämpfer 1 weist eine Dämpfungsstange 4 zur Absorption von Energie auf, die erzeugt wird, wenn das Werkstück 6 an einem Ende des Absorber­ grundkörpers 2 anschlägt. Die Dämpfungsstange 4 steht zu dem Werkstück wei­ ter vor als ein Ende des Stopperkragens 3, der auf den Absorbergrundkörper 2 aufgeschraubt ist.
Da der Stopperkragen 3 sich gemeinsam mit dem Absorbergrundkörper 2 vor­ wärts und rückwärts bewegt, wenn die Verriegelungsmutter 2A gelöst ist und sich der Absorbergrundkörper 2 in Bewegungsrichtung des Werkstückes 6 vor­ wärts und rückwärts bewegt, kann in dem Stoßdämpfer 1 eine Halteposition (ei­ ne Entfernung d1 zwischen dem Werkstück 6 und dem Rahmen 5) des Werk­ stückes 6 eingestellt werden, und der Absorbergrundkörper wird an dieser Posi­ tion durch Anziehen der Verriegelungsmutter 2A befestigt.
Da sich eine Länge d2, um die die Dämpfungsstange 4 von einer Endfläche des Stopperkragens 3 vorsteht, ändert, wenn die Verriegelungsmutter 3A gelöst ist und der Stopperkragen 3 entlang des Absorbergrundkörpers 2 vorwärts und rückwärts bewegt wird, kann ein Arbeitsbereich des Stoßdämpfers zur Dämp­ fung von Kollisionsenergie, d. h. die Dämpfungswirkung des Stoßdämpfers, ein­ gestellt werden, und der Stopperkragen 3 wird an dieser Position durch Festzie­ hen der Verriegelungsmutter 3A befestigt.
Da sich bei diesem Stoßdämpfer 1 die Halteposition (die Entfernung d1) des Werkstückes 6 ändert, wenn der Arbeitsbereich durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Stopperkragens 3 entlang des Absorbergrundkörpers 2 eingestellt wird, ist es notwendig, die Halteposition neu einzustellen.
Da außerdem der Stopperkragen 3 auf die Endseite des Gewindes 2a des Ab­ sorbergrundkörpers 2 aufgeschraubt ist, ist die Möglichkeit einer Reduzierung der Haltestrecke d1 des Werkstückes 6 relativ zu dem Rahmen 5 begrenzt.
Fig. 4 zeigt einen anderen Aufbau eines bekannten Stoßdämpfers. Der Stoß­ dämpfer 11 weist einen Absorbergrundkörper 12 und einen Einstellbolzen 13 auf. Die Elemente 12 und 13 sind separat über an ihren äußeren Umfangsflä­ chen ausgebildete Gewinde in den Rahmen 5 so eingeschraubt, dass die Ele­ mente 12 und 13 parallel zueinander angeordnet sind und sich in einer Bewe­ gungsrichtung des Werkstückes 6 vorwärts und rückwärts bewegen. Die Ele­ mente 12 und 13 können über auf die Gewinde aufgeschraubte Verriegelungs­ muttern 12A und 13A an beliebigen Positionen in Bewegungsrichtung des Werkstückes 6 befestigt werden.
Da der Absorbergrundkörper 12 und der Einstellbolzen 13 separat und parallel zueinander in dem Stoßdämpfer 11 vorgesehen sind, ist es möglich, die Hal­ testrecke d1 des Werkstückes 6 relativ zu dem Rahmen 5 im Vergleich zu dem in Fig. 3 gezeigten Stoßdämpfer 1 zu reduzieren.
Da sich aber eine Strecke d2 zwischen einer Endfläche des Einstellbolzens 13 und einer Spitze einer Dämpfungsstange 14 ändert, wenn der Einstellbolzen 13 zur Einstellung der Haltestrecke d1 des Werkstückes 6 vorwärts und rückwärts bewegt wird, ist es notwendig, einen Arbeitsbereich für die Absorption des Kolli­ sionsenergie neu einzustellen.
Daher ist es notwendig, die Einstellung der Halteposition des Werkstückes 6 und die Einstellung des Arbeitsbereiches separat durchzuführen, so dass die Einstellvorgänge mühsam sind.
Da der Absorbergrundkörper 12 und der Einstellbolzen 13 an unterschiedlichen Positionen parallel zueinander angeordnet sind und nicht koaxial zueinander liegen, kann das Werkstück 6 außerdem schräg gestellt werden, wenn das Werkstück 6 mit dem Absorbergrundkörper 12 oder dem Einstellbolzen 13 kolli­ diert.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Stoßdämpfer zur einfachen Einstellung einer Halteposition eines Werkstückes, das an einem Bewegung­ sende kollidiert und anhält, vorzuschlagen, wobei eine große Energiedämp­ fungsleistung gewährleistet bleibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist ein Stoßdämpfer gemäß der vorliegenden Er­ findung einen Stopper zur Festlegung einer Halteposition eines Werkstückes durch direktes oder indirektes In-Kontakt-Treten mit dem Werkstück, das ein Verschiebungsende erreicht hat, und einen Absorber- oder Dämpfergrundkörper zur Absorption und Dämpfung von Kollisionsenergie auf, die beim In-Kontakt- Treten des Werkstückes mit dem Stopper erzeugt wird, wobei der Stopper an seinem einen Ende einen Kontaktabschnitt aufweist, mit dem das Werkstück in Kontakt tritt, und an einer Werkstücktransportvorrichtung so angebracht ist, dass die Halteposition des Werkstücks einstellbar ist, und wobei der Absorbergrund­ körper an seinem einen Ende einen Stoßdämpfungsabschnitt zur Absorption der Kollisionsenergie aufweist und an dem Stopper so angebracht ist, dass der Ab­ sorbergrundkörper koaxial mit dem Stopper liegt und dass ein Verhältnis zwischen den Positionen des Kontaktabschnittes an dem vorderen Ende des Stop­ pers und dem Stoßdämpfungsabschnitt einstellbar ist.
Bei dem Stoßdämpfer gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Halteposition des Werkstückes durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Stoppers ein­ gestellt werden. In diesem Fall ist der Absorbergrundkörper an dem Stopper an­ gebracht, bewegt sich mit dem Stopper und bewegt sich nicht relativ zu dem Stopper. Dadurch ändert sich der Arbeitsbereich zur Absorption der Energie durch den Absorbergrundkörpers nicht.
Der Arbeitsbereich wird eingestellt, indem der Absorbergrundkörper relativ zu dem Stopper vorwärts und rückwärts bewegt wird. Obwohl sich der Absorber­ grundkörper hierbei relativ zu dem Stopper bewegt und sich eine Entfernung zwischen dem Kontaktabschnitt und dem Stoßdämpfungsabschnitt ändert, be­ wegt sich der Stopper nicht. Daher ändert sich die Halteposition des Werkstü­ ckes nicht.
Weil die Einstellung der Halteposition des Werkstückes durch den Stopper und die Einstellung des Arbeitsbereiches der Energieabsorption durch den Absor­ bergrundkörper separat voneinander ausgeführt werden können, sind die Ein­ stellvorgänge einfach.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Stopper eine zylindrische Gestalt auf, wobei an einem inneren Umfang und einem äußeren Umfang des Stoppers Gewinde ausgebildet sind. Der Absorbergrundkörper weist eine säulenförmige Gestalt auf, wobei ein Gewinde an einem äußeren Umfang des Absorbergrundkörpers ausgebildet ist. Der Stopper ist in einer Ge­ windeöffnung der Werkstücktransportvorrichtung so eingeschraubt, dass sich der Stopper durch Drehung vorwärts und rückwärts bewegen kann. Der Stopper kann an einer beliebigen Position durch eine Verriegelungsmutter befestigt werden, die auf das Gewinde auf dem Außenumfang aufgeschraubt ist. Der Absor­ bergrundkörper ist in den Stopper so eingeschraubt, dass ein vorderer Endab­ schnitt und ein hinterer Endabschnitt des Absorbergrundkörpers von dem Stop­ per nach außen vorstehen. Der Absorbergrundkörper kann an einer beliebigen Position durch eine Verriegelungsmutter befestigt werden, die auf das Gewinde an dem Außenumfang an dem hinteren Endabschnitt aufgeschraubt ist.
Als Transportvorrichtung ist bspw. ein stangenloser Zylinder vorgesehen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung.
Fig. 2 ist eine erläuternde Ansicht der Verwendung der Ausführungsform.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch einen bekannten Stoßdämpfer.
Fig. 4 ist ein ähnlicher Schnitt durch einen anderen bekannten Stoß­ dämpfer.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGS­ FORM
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines Stoßdämpfers gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Stoßdämpfer 16 weist einen zylindrisches Stopper 17 auf, der direkt oder indirekt in Kontakt mit einem Werkstück 6 tritt, um eine Halteposition des Werkstückes 6 festzulegen, und einen säulenförmigen Absor­ bergrundkörper 18, der koaxial in dem Stopper 17 angebracht ist.
Der Stopper 17 weist ein Außengewinde 17a und ein Innengewinde 17b an sei­ nen äußeren und inneren Umfangsflächen auf und ist an einem Rahmen 5 einer Werkstücktransportvorrichtung über das Außengewinde 17a an seinem Außen­ umfang so angebracht, dass sich der Stopper 17 in Bewegungsrichtung des Werkstückes 6 vorwärts und rückwärts bewegen kann. Der Absorbergrundkör­ per 18 ist an dem Stopper 17 angebracht, indem ein Außengewinde 18a, das an einem Außenumfang des Absorbergrundkörpers 18 ausgebildet ist, in das Innengewinde 17b in dem Stopper 17 so eingeschraubt wird, dass sich der Ab­ sorbergrundkörper 18 in Bewegungsrichtung des Werkstückes 6 relativ zu dem Stopper 17 bewegen kann.
Der Stopper 17 und der Absorbergrundkörper 18 können an beliebigen Positio­ nen in Vorwärts- und Rückwärtsbewegungsrichtung durch Verriegelungsmuttern 17A und 18A befestigt werden, die separat auf die Außengewinde 17a und 18a aufgeschraubt werden.
Der Absorbergrundkörper 18 weist ähnlich dem Absorbergrundkörper bei dem oben beschriebenen Stoßdämpfer eine Dämpfungsstange 19 an seinem vorde­ ren Ende auf. Die bei der Kollision des Werkstückes 6 erzeugte Energie wird durch die Dämpfungsstange 19 absorbiert.
Da sich eine Strecke d1 zwischen dem Stopper 17 und dem Rahmen 5 ändert, wenn die Verriegelungsmutter 17A gelöst ist und der Stopper 17 sich relativ zu dem Rahmen 5 vorwärts und rückwärts bewegt, kann bei der oben beschriebe­ nen Ausführungsform eine Halteposition des Werkstückes 6 eingestellt werden. Der Stopper 17 ist in diesem Zustand an der Position durch Festziehen der Ver­ riegelungsmutter 17A befestigt.
Da sich der Absorbergrundkörper 18 gemeinsam mit dem Stopper 17 vorwärts und rückwärts bewegt, wenn sich der Stopper vorwärts und rückwärts bewegt, ändert sich in diesem Fall eine Strecke d2 zwischen einer vorderen Endfläche des Stoppers 17 und einem vorderen Ende der Dämpfungsstange 19 nicht. Da­ her ändert sich ein Bereich, in dem die Dämpfungsstange 17 bei der Kollision des Werkstückes stoßdämpfend wirkt, nicht und die Energieabsorptionsleistung (Stoßdämpfungsleistung) des Stoßdämpfers 16 ändert sich nicht, wenn die Hal­ teposition des Werkstückes 6 geändert wird.
Weil sich die Strecke d2 zwischen dem vorderen Ende des Stoppers 17 und dem vorderen Ende der Dämpfungsstange 19 ändert, wenn die Verriegelungs­ mutter 18A gelöst wird und der Absorbergrundkörper 18 relativ zu dem Stopper vorwärts und rückwärts bewegt wird, kann der Arbeitsbereich der Dämpfungs­ stange 19 zur Absorption der Stoßenergie eingestellt werden, und der Absor­ bergrundkörper 18 wird in diesem Zustand an dieser Position durch Festziehen der Verriegelungsmutter 18A befestigt.
Da der Stopper 17, der in den Rahmen 5 eingeschraubt ist, sich in diesem Fall nicht bewegt, wenn der Absorbergrundkörper 18 sich vorwärts und rückwärts bewegt, ändert sich die Halteposition des Werkstückes 6 nicht.
Daher können die Einstellung der Halteposition des Werkstückes 6 und die Ein­ stellung des Arbeitsbereiches der Dämpfungsstange 19 unabhängig voneinan­ der durchgeführt werden und die Einstellvorgänge sind einfach.
Da der Stopper 17 und der Absorbergrundkörper 18 konzentrisch zueinander angeordnet sind, stellt sich das Werkstück 6 nicht schräg, wenn es mit dem Stoßdämpfer 18 kollidiert, da dieser mit dem Werkstück an einem Schwerpunkt des Werkstückes in Kontakt gebracht wird, so dass dieses im Gleichgewicht ist.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel der Verwendung des Stoßdämpfers gemäß der vorlie­ genden Erfindung. Der Stoßdämpfer 16 ist in einen stangenlosen Zylinder 21 als Beispiel einer Fluiddruckvorrichtung integriert. Befestigungsgestelle 24 an Klemmelementen 23, die an gegenüberliegenden Enden eines Zylinderrohres 22 vorgesehen sind, dienen der Befestigung des Stoßdämpfers 16.
Der stangenlose Zylinder 21 weist ein Zylinderrohr 22 mit einer sich darin in A­ xialrichtung erstreckenden Zylinderbohrung, einen gleitend in der Zylinderboh­ rung des Zylinderrohres 22 aufgenommenen Kolben, Endblöcke 25, 25, die an gegenüberliegenden Enden des Zylinderrohres 22 angebracht sind, und An­ schlüsse 25a, 25a, die in den Endblöcken 25, 25 ausgebildet sind, auf. Klemm­ befestigungselemente 23 sind jeweils an den Endblöcken 25 befestigt. Ein Tisch 26, auf dem das Werkstück platziert wird, ist auf dem Zylinderrohr 22 so ange­ ordnet, dass sich der Tisch 26 entlang des Zylinderrohres 22 bewegen kann. Der Tisch 26 und der Kolben sind über eine mechanische oder magnetische Kupplung gekoppelt. Wenn unter Druck stehende Luft durch die Anschlüsse 25a, 25a zu und von dem Zylinderrohr 22 zu- bzw. abgeführt werden, bewegen sich der Kolben und der Tisch 26 entlang des Zylinderrohres 22 und das auf dem Tisch 26 angeordnete Werkstück wird zu einem Hubende transportiert. Hierbei tritt ein Endbereich des Tisches 26 an dem Hubende in Kontakt mit der Dämpfungsstange 19 des Stoßdämpfers 16, der die Kollisionsenergie absor­ biert.
Der stangenlose Zylinder 21 ist ein Beispiel für die Verwendung des Stoßdämp­ fers 16. Die Vorrichtung, in die der Stoßdämpfer 16 integriert wird, ist jedoch nicht auf stangenlose Zylinder beschränkt.

Claims (4)

1. Stoßdämpfer mit einem Stopper (17) zur Festlegung einer Halteposition eines Werkstückes (6) durch direktes oder indirektes In-Kontakt-Treten mit dem Werkstück (6), das ein Transferende erreicht hat, und einem Absorbergrundkör­ per (18) zur Absorption und Dämpfung der Kollisionsenergie, die erzeugt wird, wenn das Werkstück (6) in Kontakt mit dem Stopper (17) tritt, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Stopper (17) an seinem vorderen Ende einen Kontaktbe­ reich aufweist, mit dem das Werkstück (6) in Kontakt tritt, und an einer Werk­ stücktransportvorrichtung angebracht ist, so dass die Halteposition des Werk­ stückes (6) einstellbar ist, dass der Absorbergrundkörper (18) an seinem vorde­ ren Ende einen Stoßdämpfungsabschnitt zur Absorption der Kollisionsenergie aufweist und an dem Stopper (17) so angebracht ist, dass der Absorbergrund­ körper (18) koaxial zu dem Stopper (17) angeordnet ist, und dass eine Bezie­ hung zwischen Positionen des Kontaktabschnittes an dem vorderen Ende des Stoppers (17) und dem Stoßdämpfungsabschnitt einstellbar ist.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (17) eine zylindrische Gestalt aufweist, dass Gewinde (17a, 18a) an dem inneren bzw. äußeren Umfang des Stoppers (17) ausgebildet sind, dass der Absorbergrundkörper eine säulenförmige Gestalt hat, dass ein Gewinde (18a) an einem äußeren Umfang des Absorbergrundkörpers (18) ausgebildet ist, dass der Stopper (17) in einer Gewindeöffnung der Werkstücktransportvorrich­ tung so eingeschraubt ist, dass der Stopper (17) durch Drehung vorwärts und rückwärts bewegt werden kann, dass der Stopper an einer beliebigen Position über eine Verriegelungsmutter (17A) befestigt werden kann, die auf das Gewin­ de (17a) an dem äußeren Umfang aufgeschraubt ist, dass der Absorbergrund­ körper (18) in den Stopper (17) so eingeschraubt ist, dass ein vorderer Endbereich und ein hinterer Endbereich des Absorbergrundkörpers (18) nach außen aus dem Stopper (17) vorstehen, und dass der Absorbergrundkörper an einer beliebigen Position über eine Verriegelungsmutter (18A) befestigt werden kann die auf das Gewinde (18a) an dem äußeren Umfang an dem hinteren Endab­ schnitt aufgeschraubt ist.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung ein stangenloser Zylinder (21) ist.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der stangenlose Zylinder (21) ein Zylinderrohr (22) mit einer sich darin in Axialrich­ tung erstreckenden Zylinderbohrung, einen Kolben, der gleitend in der Zylinder­ bohrung aufgenommen ist und über Fluiddruck betätigt wird, Endblöcke (25, 25), die an gegenüberliegenden Enden des Zylinderrohres (22) angebracht sind, ei­ nen Tisch (26), auf dem ein Werkstück platzierbar ist und der sich entlang des Zylinderrohres (22) bewegen kann, und eine Kupplung zur Koppelung des Ti­ sches (26) und des Kolbens aufweist, wobei ein Stoßdämpfer an jedem der Endblöcke (25) befestigt ist und wobei der Tisch (26) an den Hubenden in Kon­ takt mit den Stoßdämpfern (16) tritt.
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