[go: up one dir, main page]

DE10049204A1 - Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums

Info

Publication number
DE10049204A1
DE10049204A1 DE10049204A DE10049204A DE10049204A1 DE 10049204 A1 DE10049204 A1 DE 10049204A1 DE 10049204 A DE10049204 A DE 10049204A DE 10049204 A DE10049204 A DE 10049204A DE 10049204 A1 DE10049204 A1 DE 10049204A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid medium
nozzle
nozzle body
voltage electrode
atomization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10049204A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Leuteritz
Bruno Schuermans
Christian Steinbach
Wolfgang Weisenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GE Vernova GmbH
Original Assignee
Alstom Schweiz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alstom Schweiz AG filed Critical Alstom Schweiz AG
Priority to DE10049204A priority Critical patent/DE10049204A1/de
Priority to EP01123634A priority patent/EP1195203B1/de
Priority to DE50114517T priority patent/DE50114517D1/de
Priority to US09/970,776 priority patent/US20020063176A1/en
Publication of DE10049204A1 publication Critical patent/DE10049204A1/de
Priority to US10/705,879 priority patent/US20040075003A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/32Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by electrostatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/035Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by gasless spraying, e.g. electrostatically assisted airless spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/053Arrangements for supplying power, e.g. charging power
    • B05B5/0533Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M27/00Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like
    • F02M27/04Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Zerstäubung eines flüssigen Mediums. Die Vorrichtung setzt sich aus einem elektrisch leitfähigen Düsenkörper (1) mit einem Innenvolumen (4) zur Aufnahme des flüssigen Mediums, zumindest einer Düsenöffnung (2) sowie einer koaxial zu einer Längsachse (1a) des Düsenkörpers (1) im Innenvolumen (4) angeordneten Hochspannungselektrode (3) zusammen. Die Hochspannungselektrode (3) weist im Bereich ihrer größten lateralen Ausdehnung eine umlaufende scharfe Kante (3a) auf, die in geringem Abstand zum Düsenkörper (1) verläuft, um die elektrostatische Aufladung des vorbeiströmenden flüssigen Mediums bewirken zu können. DOLLAR A Durch diesen Aufbau wird die elektrostatische Zerstäubung auch bei Mehrloch-Düsen auf einfache Weise ermöglicht, so dass die elektrostatische Zerstäubung im Bereich der Gasturbinentechnik auch zur Verbesserung der Einspritzung im Start- und Teillastbereich eingesetzt werden kann.

Description

Technisches Anwendungsgebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vor­ richtung sowie ein Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums, wobei die Vorrichtung einen elektrisch leitfähigen Düsenkörper mit einem Innenvolumen zur Aufnahme des flüssigen Mediums, zumindest eine Düsenöffnung für den Austritt des flüssigen Mediums sowie eine koaxial zu einer Längsachse des Düsenkörpers im Innenvolumen angeordnete Hochspannungselektrode aufweist, mit der vorbei­ strömendes flüssiges Medium unmittelbar vor dem Aus­ tritt aus der Düsenöffnung elektrostatisch aufgeladen wird.
Die Vorrichtung und das zugehörige Verfahren werden insbesondere in Strömungsmaschinen, wie Gas- oder Dampfturbinenanlagen, zum Einspritzen bzw. Eindüsen des flüssigen Brennstoffs eingesetzt.
Stand der Technik
Für die Zerstäubung eines flüssigen Mediums wie beispielsweise eines Flüssigbrennstoffes werden häufig Druckzerstäuber eingesetzt, bei denen das flüssige Medium unter hohem Druck dem Innenvolumen eines Düsenkörpers zugeführt wird und bei der anschließenden Expansion durch die Düsenöffnung in feine Tropfen zerstäubt. Zur Unterstützung dieser Zerstäubung ist es bekannt, das flüssige Medium über eine Hochspannungs­ elektrode vor dem Austritt aus der Düse zusätzlich elektrostatisch aufzuladen. Diese elektrostatische Aufladung bewirkt aufgrund der abstoßenden Kräfte der Ladungen eine bessere und feinere Zerstäubung.
So zeigt die DE 41 06 564 A1 eine Vorrichtung zur elektrostatischen Zerstäubung von Flüssigkeiten, insbesondere von Kraftstoff, die eine Zerstäuberdüse umfasst. Die Düse besteht aus einem elektrisch leit­ fähigen Düsenkörper, der auf Massepotential liegt und eine Düsenöffnung zum Austreten eines unter Druck stehenden Flüssigkeitsvolumens aufweist. Im Innen­ volumen des Düsenkörpers ist eine der Düsenöffnung koaxial gegenüberliegende Elektrode angeordnet, die auf einem Hochspannungspotential liegt. Die Elektrode weist eine Kegelspitze auf, die unmittelbar an der Austritts­ öffnung des kegelstumpfförmig zulaufenden Düsenkörpers positioniert ist. Durch die sehr hohen elektrischen Felder an dieser Kegelspitze der Elektrode wird die vorbeiströmende Flüssigkeit unmittelbar vor dem Austritt aus der Düsenöffnung elektrostatisch aufge­ laden. Aufgrund dieser elektrostatischen Aufladung zerstäubt die Flüssigkeit nach Austritt aus der Düsenöffnung zu einem sehr feinen Sprühnebel. Eine ähnliche Vorrichtung ist der DE 41 06 563 A1 zu entnehmen.
Die US 4,051,826 zeigt eine Vorrichtung zur Kraftstoffeinspritzung in einen Zylinderraum einer Verbrennungsmaschine. Die hierbei eingesetzte Düse weist mehrere Düsenöffnungen auf, deren Begrenzungen als scharfe Kanten ausgebildet sind. Bei dieser Vorrichtung wird das Gehäuse mit einem Hochspannungs­ potential beaufschlagt, so dass an den Austritts­ öffnungen sehr hohe elektrische Felder herrschen, die ebenfalls zu einer elektrostatischen Aufladung der austretenden Flüssigkeit führen. Aufgrund einer fehlenden hohen Potentialdifferenz an diesen Austritts­ öffnungen ist die Größe der elektrostatischen Aufladung allerdings nur gering.
Gerade auf dem bevorzugten Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung, der Gas- oder Dampfturbinen­ technik, spielt die Qualität der Zerstäubung der eingesetzten flüssigen Kraftstoffe eine wesentliche Rolle für die Stabilität der Verbrennung, den Wirkungs­ grad sowie die erzeugten Schadstoffemissionen. Bei mager vorgemischten Gasturbinenbrennern kommen hierbei häufig Mehrloch-Druckdüsen zum Einsatz, um eine gute Verteilung des Brennstoffes in der Verbrennungsluft zu erreichen.
Bei derartigen Mehrloch-Druckdüsen wirkt sich - wie auch bei Einloch-Druckdüsen - nachteilig aus, dass die Zerstäubungsqualität vom Druck des zu zerstäubenden flüssigen Mediums bzw. Brennöls und somit vom Öldurch­ satz abhängig ist. In Gasturbinen mit Druckdüsen wirkt sich dieser Umstand besonders negativ auf das Start- und Teillastverhalten aus, da unter diesen Bedingungen die Öldurchsätze gering sind. Dies kann anhand der Fig. 1 erkannt werden, die den relativen Brennstoff-Massen­ strom (m_brennstoff) bzw. Brennstoffdruck (p_brenn­ stoff) in Abhängigkeit von der Gasturbinenleistung aufzeigt. Gerade bei niedrigem Druck lässt hierbei die Zerstäubungsqualität herkömmlicher Druckdüsen zu wünschen übrig.
Bisher wird bei derartigen Gasturbinen-Brenn­ stoffsystemen deshalb in der Regel der Brennstoff in verschiedenen Düsenstufen zugeführt. Eine Pilotstufe deckt den Start- und unteren Teillastbereich ab. Die weitere Hauptstufe ist für den Betrieb des oberen Teillastbereiches sowie die Volllast vorgesehen. Für beide Stufen sind jedoch separate Brennstoffzuführ- und -regelsysteme erforderlich, so dass der Aufwand für die Bereitstellung eines derartigen Brennstoffsystems relativ hoch ist.
Aus dem oben genannten Stand der Technik sind zwar elektrostatische Einloch-Düsen bekannt, die zu einer Erhöhung der Zerstäubungsqualität führen, jedoch sind diese Düsenkonstruktionen nicht ohne weiteres auf Mehrloch-Düsen übertragbar. So müsste für jede Düsen­ öffnung eine entsprechende Elektrode mit kegelförmiger Spitze vorgesehen werden, die genau über der jeweiligen Düsenöffnung positioniert ist. Dies erhöht jedoch den Aufwand bei der Herstellung der Düsen und führt gerade bei den in Brennkammern von Gas- und Dampfturbinen auftretenden sehr hohen Temperaturen zu Zuverlässig­ keitsproblemen aufgrund des thermischen Verzuges.
Die andererseits durch die zweite genannte Veröffentlichung aufgezeigte Konstruktion einer Mehrloch-Düse führt bei vertretbaren Hochspannungs­ werten nicht zu einer zufrieden stellenden elektro­ statischen Aufladung des flüssigen Mediums.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zum elektrostatischen Zerstäuben eines flüssigen Mediums bereitzustellen, die insbesondere den Einsatz einer Mehrloch-Druckdüse ermöglichen und eine ausreichende Zerstäubungsqualität auch beim Starten und bei Teillast einer Strömungsmaschine zu liefern imstande sind.
Beschreibung der Erfindung
Die Aufgabe wird mit der Vorrichtung sowie dem Verfahren gemäß den Patentansprüchen 1 bzw. 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sowie des zugehörigen Verfahrens sind Gegenstand der Unter­ ansprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Zerstäubung eines flüssigen Mediums besteht aus einem elektrisch leitfähigen Düsenkörper, der ein Innenvolumen zur Aufnahme des flüssigen Mediums aufweist, zumindest einer Düsenöffnung für den Austritt des flüssigen Mediums sowie einer koaxial zu einer Längsachse des Düsenkörpers im Innenvolumen angeordneten Hoch­ spannungselektrode. Die Hochspannungselektrode ist derart angeordnet, dass sie vorbeiströmendes flüssiges Medium unmittelbar vor dem Austritt aus der Düsen­ öffnung bzw. den Düsenöffnungen bei Anlegen einer Hochspannung derart elektrostatisch aufladen kann, dass die Zerstäubungsqualität aufgrund dieser elektro­ statischen Aufladung erhöht wird. Selbstverständlich wird hierfür der elektrisch leitfähige Düsenkörper auf Massepotential gelegt, um eine ausreichende Größe des elektrischen Feldes zwischen Hochspannungselektrode und Düsenkörper im Bereich der Düsenöffnung zu erzeugen. Erfindungsgemäß weist die Hochspannungselektrode im Bereich ihrer größten lateralen Ausdehnung - in einer Ebene im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Düsenkörpers - eine umlaufende scharfe Kante auf, die in geringem Abstand zum Düsenkörper verläuft, um die elektrostatische Aufladung des vorbeiströmenden flüssigen Mediums bewirken zu können. Unter einer scharfen Kante ist hierbei in jedem Fall ein spitzer Kantenwinkel, d. h. ein Kantenwinkel von weniger als 90° zu verstehen. Die scharfe Kante kann hierbei selbst­ verständlich auch einen gezackten Verlauf mit Spitzen aufweisen.
Es versteht sich von selbst, dass diese Kante in unmittelbarer Nachbarschaft zu der oder den Düsen­ öffnungen verlaufen muss, um die gewünschte elektro­ statische Aufladung des flüssigen Mediums unmittelbar vor dem Austritt aus der Düsenöffnung bewirken zu können.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Vorrichtung um eine Mehrloch-Düse, deren Düsenöffnungen in oder nahe der Ebene angeordnet sind, in der die scharfe Kante der Hochspannungselektrode verläuft. Hierbei ist es auch möglich, mehrere Reihen von Düsenöffnungen vorzusehen, die in Längsrichtung des Düsenkörpers voneinander beabstandet sind, wobei dann für jede Reihe eine gesonderte umlaufende scharfe Kante an der Hoch­ spannungselektrode ausgebildet ist.
Weiterhin kann eine zentrale Austrittsöffnung auf der Längsachse des Düsenkörpers ausgebildet sein. Eine derartige zentrale Düsenöffnung wird durch eine zusätzliche Spitze an der Hochspannungselektrode in diesem Bereich mit einem elektrischen Feld beauf­ schlagt, wie dies aus dem Stand der Technik bei Einloch-Düsen bekannt ist.
Vorzugsweise ist der Düsenkörper rotations­ symmetrisch um seine Längsachse ausgebildet und weist eine sich verjüngende, beispielsweise kegelstumpf­ artige, Form im Bereich der Düsenöffnungen auf. Bei einer rotationssymmetrischen Ausgestaltung des Düsenkörpers bzw. des Innenvolumens ist die vorliegende Hochspannungselektrode vorzugsweise annähernd teller­ förmig ausgebildet. Eine derartige Ausgestaltung lässt sich technisch sehr einfach realisieren und ist unempfindliche gegenüber thermischem Verzug.
Beim Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das flüssige Medium dem Innenvolumen unter Druck zugeführt, der Düsenkörper auf Massepotential gelegt und die Hochspannungselektrode mit einer Hochspannung beaufschlagt, die eine elektrostatische Aufladung des flüssigen Mediums in einer Größe bewirkt, die aufgrund der zusätzlichen elektrostatischen Aufladung zu einem Zerplatzen von aus der oder den Düsenöffnungen austretenden Tropfen führt.
In einer besonderen Ausführungsform des Betriebs­ verfahrens dieser Zerstäubungsvorrichtung wird die Hochspannungselektrode mit einer gepulsten Hochspannung mit variablem Tastverhältnis (Dauer der Hochspannung/­ Periodendauer) beaufschlagt, wobei die Zerstäubungs­ qualität durch Veränderung des Tastverhältnisses der Hochspannung gezielt beeinflusst wird. Eine derartige Einflussnahme bietet sich insbesondere zur Dämpfung von Verbrennungsinstabilitäten beim Betrieb einer Gas- oder Dampfturbinenanlage an, wobei im Start- oder Teillast­ betrieb aufgrund des niedrigeren Brennstoffdruckes das Tastverhältnis erhöht und bei stärkerem Teillast- oder Volllastbetrieb das Tastverhältnis erniedrigt wird. Durch diese Maßnahme kann eine annähernd konstante zerstäubungsqualität während des gesamten Betriebs­ bereiches erreicht werden, da im Volllastbetrieb der hohe Druck bereits ohne elektrostatische Zerstäubung zu einer hohen Zerstäubungsqualität führt, während bei niedrigerem Druck im Start- oder niederen Teillast­ betrieb die geringere Druckzerstäubungsqualität durch die zusätzliche elektrostatische Zerstäubung erhöht wird.
Eine Veränderung der Zerstäubung im Teillast­ betrieb kann auch durch Veränderung der Hochspannung beeinflusst werden, beispielsweise indem diese von 10 kV auf < 20 kv erhöht wird.
Die vorliegende Vorrichtung sowie das zugehörige Verfahren zeichnen sich daher durch eine einfache Konstruktion aus, die insbesondere das Prinzip der elektrostatischen Zerstäubung auch bei Mehrloch- Druckdüsen ermöglicht. Der Aufbau der Vorrichtung mit der umlaufenden scharfen Kante ist wesentlich un­ empfindlicher gegen thermischen Verzug als ein Aufbau mit für jede Düsenöffnung getrennt vorgesehenen Kegelspitzen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachfolgend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens in Verbindung mit den Figuren nochmals kurz erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 ein Beispiel für den relativen Brennstoff- Massenstrom und -druck in Abhängigkeit von der Leistung einer Gasturbine;
Fig. 2 schematisch den Aufbau einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 schematisch eine Prinzipdarstellung des elektrostatischen Zerstäubens; und
Fig. 4 Beispiele für die Wirkung des Einsatzes der vorliegenden Vorrichtung auf die Zerstäu­ bungsqualität.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Fig. 1 zeigt ein Beispiel für die Abhängigkeit des Brennstoffdrucks beim Betrieb einer Gasturbine von der Gasturbinenleistung. In der Figur ist deutlich zu erkennen, dass bei niedriger Gasturbinenleistung im Start- oder Teillastbetrieb ein deutlich geringerer Brennstoffdruck vorherrscht als bei höherer Gastur­ binenleistung oder bei Volllastbetrieb. In der Figur sind hierbei die Werte für den relativen Brennstoff- Massenstrom (m_brennstoff) und Brennstoffdruck (p_brennstoff) in Abhängigkeit von der Gasturbinen­ leistung dargestellt. Aufgrund des dargestellten Zusammenhangs ist ersichtlich, dass der Druck in der Zerstäuberdüse je nach Betriebszustand der Gasturbine sehr unterschiedliche Werte annehmen kann, so dass die Zerstäubungsqualität der Druckzerstäubung gerade bei niedriger Gasturbinenleistung nicht zufrieden stellend ausfällt.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für eine erfindungs­ gemäße Zerstäubungsvorrichtung bzw. Zerstäuberdüse, mit der die Zerstäubungsqualität gerade im Start- oder Teillastbetrieb einer Gasturbine deutlich erhöht werden kann. Die Figur zeigt den vorderen Bereich des elek­ trisch leitfähigen Düsenkörpers 1, der das Innenvolumen 4 zur Aufnahme des flüssigen Mediums, beispielsweise eines Brennöles oder eines anderen nicht leitenden Zerstäubungsmediums, umschließt. Der Düsenkörper ist im vorliegenden Beispiel rotationssymmetrisch um seine Längsachse 1a ausgebildet. Im vorderen Bereich sind Düsenöffnungen 2 für den Austritt des flüssigen Mediums vorgesehen. Das ausgetretene elektrostatisch zerstäubte Spray 5 ist hierbei schematisch angedeutet. Im Innen­ volumen 4 ist eine Hochspannungselektrode 3 angeordnet, um das vorbeiströmende flüssige Medium unmittelbar vor dem Austritt aus den Düsenöffnungen 2 elektrostatisch aufzuladen. Die Hochspannungselektrode 3 ist teller­ förmig ausgebildet und weist im Bereich ihrer größten lateralen Ausdehnung eine umlaufende scharfe Kante 3a auf. Die Ebene, in der diese scharfe Kante 3a verläuft, entspricht im Wesentlichen der Ebene, in der die Düsenöffnungen 2 am Düsenkörper 1 verteilt angeordnet sind.
Wird an diese Hochspannungselektrode 3 eine Hoch­ spannung angelegt, so bildet sich an der scharfen Kante 3a ein elektrisches Feld mit besonders hoher Feldstärke aus. Diese hohe Feldstärke ermöglicht das Austreten von Elektronen aus der Elektrode und somit eine Aufladung des Öles, welches die Elektrode umströmt. Durch die Nähe der scharfen Kante zum Düsenkörper 1, der auf Massepotential liegt, und den Düsenöffnungen 2 wird das Brennöl unmittelbar vor dem Austritt aus den Düsen­ öffnungen elektrostatisch aufgeladen, so dass es diese elektrostatische Aufladung beim Austritt aus der Düse im Wesentlichen noch beibehalten kann.
Der Abstand der scharfen Kante 3a vom Düsenkörper 1 muss in Abhängigkeit von der angelegten Hochspannung und den elektrischen Eigenschaften des eingesetzten flüssigen Mediums selbstverständlich so gewählt werden, dass kein elektrischer Durchschlag zum Düsenkörper 1 stattfindet. Auf der anderen Seite muss diese scharfe Kante 3a möglichst nahe am Düsenkörper 1 positioniert werden, um die gewünschte Größe des elektrischen Feldes erreichen zu können. In der Regel werden beim Einsatz einer derartigen Mehrloch-Düse in Brennern von Gas­ turbinen eine Hochspannung U < 10 kV und ein Abstand in der Größenordnung von 1 mm zwischen der scharfen Kante 3a und dem Düsenkörper 1 gewählt werden.
Fig. 3 zeigt das Wirkungsprinzip der elektro­ statischen Aufladung bei der elektrostatischen Zer­ stäubung. Im linken Teil ist hierbei ein nicht elektro­ statisch geladener Tropfen 6 schematisch dargestellt, in dem lediglich die Oberflächenspannungskräfte Fi wirken, die den Tropfen zusammenhalten (durch Pfeile angedeutet). Durch die gleichpolige Aufladung des Öles beim Durchgang durch die erfindungsgemäße Düse wirken innerhalb der Fluidelemente sich gegenseitig abstoßende elektrostatische Kräfte Fel. Sind diese Kräfte nach dem Austreten aus der Düse größer als die Oberflächen­ spannungskräfte Fi, welche den Tropfen zusammenhalten, kommt es zum Zerplatzen des Tropfens. Die rechte Seite der Fig. 3 zeigt hierbei die zusätzlich wirkenden elektrostatischen Kräfte Fel in einem elektrostatisch aufgeladenen Tropfen 7. Die Tropfen 7 werden solange zerplatzen, bis die Ladungskräfte innerhalb des Tropfens kleiner als die Oberflächenspannungskräfte sind und der Tropfen somit stabil ist.
Mit der vorgeschlagenen Technik gelingt es auch bei geringerem Druck in der Düse ausreichende Zerstäu­ bungsgüten zu erreichen. Somit ist eine Entkopplung von Durchsatz des flüssigen Mediums und Zerstäubung bzw. Zerstäubungsqualität möglich. Weiterhin kann durch Einsatz einer gepulsten Hochspannung die Zerstäubungs­ qualität und somit auch die Brennstoffverteilung moduliert werden. Dies ermöglicht es, auftretende Verbrennungsinstabilitäten aktiv zu dämpfen.
Fig. 4 zeigt Schattenaufnahmen an erfindungs­ gemäßen Brennstoffdüsen mit und ohne angelegte Hoch­ spannung bei unterschiedlichem Brennstoffdurchsatz. In allen vier Darstellungen ist im oberen Bereich der Düsenkörper zu erkennen, aus dem vier Brennstoff­ strahlen durch die Austrittsöffnungen austreten.
Im linken Teil der Figur ist der Betrieb der Vorrichtung ohne das Anlegen einer Hochspannung, d. h. als herkömmliche Mehrloch-Druckdüse aufgezeigt. Während bei einem hohen Brennstoffdurchsatz von 3,95 l/min entsprechend einem Druck in der Düse von 30.105 Pa (30 bar) eine ausreichende Zerstäubung ersichtlich ist (unterer Teil der Figur), ist bei einem geringeren Brennstoffdurchsatz von nur 1,32 l/min entsprechend einem Druck von 3,5.105 Pa (3,5 bar) kaum eine Zer­ stäubung des Brennstoffes zu erreichen.
Durch die Beaufschlagung der Hochspannungs­ elektrode mit einer entsprechenden Hochspannung von 13,9 kV im oberen Teil und 16,9 kV im unteren Teil der Figur lässt sich eine deutlich bessere Zerstäubung erreichen, wie durch den Vergleich mit den jeweils gegenüberliegenden Figuren bei gleichem Brennstoff­ durchsatz ersichtlich ist. Gerade bei geringem Brennstoffdurchsatz lässt sich mit der vorliegenden Vorrichtung eine deutliche Verbesserung der Zer­ stäubungsgualität erreichen, wie in der Figur erkennbar ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Düsenkörper
1
a Längsachse
2
Düsenöffnung
3
Hochspannungselektrode
3
a Scharfe Kante
4
Innenvolumen
5
Elektrostatisch zerstäubtes Spray
6
Nicht elektrostatisch geladener Tropfen
7
Elektrostatisch geladener Tropfen

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Zerstäubung eines flüssigen Mediums, bestehend aus
einem elektrisch leitfähigen Düsenkörper (1), der ein Innenvolumen (4) zur Aufnahme des flüssigen Mediums aufweist,
zumindest einer Düsenöffnung (2) für den Austritt des flüssigen Mediums, sowie
einer koaxial zu einer Längsachse (1a) des Düsenkörpers (1) im Innenvolumen (4) angeordneten Hochspannungselektrode (3), um vorbeiströmendes flüssiges Medium unmittelbar vor dem Austritt aus der Düsenöffnung (2) elektrostatisch aufzuladen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Hochspannungselektrode (3) im Bereich ihrer größten lateralen Ausdehnung eine umlaufende scharfe Kante (3a) aufweist, die in geringem Abstand zum Düsenkörper (4) verläuft, um die elektrostatische Aufladung des vorbeiströmenden flüssigen Mediums zu bewirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Düsenöffnungen (2) für den Austritt des flüssigen Mediums vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenöffnungen (2) in einer Ebene über den Umfang des Düsenkörpers verteilt angeordnet sind, in oder nahe der die scharfe Kante (3a) der Hochspannungselektrode (3) verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Düsenöffnung (2) auf der Längsachse (1a) des Düsenkörpers (1) ange­ ordnet ist, wobei die Hochspannungselektrode (3) in diesem Bereich eine Spitze ausbildet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkörper (1) im Bereich der Düsen­ öffnungen (2) eine sich verjüngende Form aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungselektrode (3) im Wesentlichen tellerförmig ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende scharfe Kante (3a) der Hochspannungselektrode (3) einen gezackten Verlauf mit Spitzen aufweist.
8. Verfahren zum Zerstäuben eines flüssigen Mediums unter Einsatz einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem
das flüssige Medium dem Innenvolumen (4) der Vorrichtung unter Druck zugeführt, der Düsenkörper (1) auf Massepotential gelegt und die Hoch­ spannungselektrode (3) mit einer Hochspannung beaufschlagt wird, die eine elektrostatische Aufladung des flüssigen Mediums in einer Größe bewirkt, die zu einem Zerplatzen von aus der oder den Düsenöffnungen austretenden Tropfen aufgrund der elektrostatischen Aufladung führt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungselektrode (3) mit einer gepulsten Hochspannung mit variablem Tast­ verhältnis beaufschlagt wird, wobei die Zerstäubungsqualität durch Veränderung des Tastverhältnisses der Hochspannung beeinflusst wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erniedrigung des Druckes des flüssigen Mediums das Tastverhältnis erhöht und bei Erhöhung des Druckes des flüssigen Mediums erniedrigt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 zur Zerstäubung von flüssigem Brennstoff in der Brennkammer einer Gasturbine, dadurch gekennzeichnet, dass beim Start oder im Teillastbetrieb der Gasturbine ein höheres Tastverhältnis eingestellt wird als im Volllastbetrieb der Gasturbine.
12. Verfahren nach Anspruch 8 zur Zerstäubung von flüssigem Brennstoff in der Brennkammer einer Gasturbine, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubungsgualität im Teillastbetrieb der Gasturbine durch Veränderung der Hochspannung beeinflusst wird.
DE10049204A 2000-10-05 2000-10-05 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums Withdrawn DE10049204A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10049204A DE10049204A1 (de) 2000-10-05 2000-10-05 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums
EP01123634A EP1195203B1 (de) 2000-10-05 2001-10-02 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums
DE50114517T DE50114517D1 (de) 2000-10-05 2001-10-02 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums
US09/970,776 US20020063176A1 (en) 2000-10-05 2001-10-05 Device and method for the electrostatic atomization of a liquid medium
US10/705,879 US20040075003A1 (en) 2000-10-05 2003-11-13 Device and method for the electrostatic atomization of a liquid medium

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10049204A DE10049204A1 (de) 2000-10-05 2000-10-05 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10049204A1 true DE10049204A1 (de) 2002-04-11

Family

ID=7658697

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10049204A Withdrawn DE10049204A1 (de) 2000-10-05 2000-10-05 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums
DE50114517T Expired - Fee Related DE50114517D1 (de) 2000-10-05 2001-10-02 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50114517T Expired - Fee Related DE50114517D1 (de) 2000-10-05 2001-10-02 Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums

Country Status (3)

Country Link
US (2) US20020063176A1 (de)
EP (1) EP1195203B1 (de)
DE (2) DE10049204A1 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6817554B2 (en) * 2001-08-14 2004-11-16 Northeastern University Fluid nanosplitter device
US6886345B2 (en) * 2003-07-14 2005-05-03 Siemens Westinghouse Power Corporation Electrostatic evaporative cooling system
FR2950545B1 (fr) 2009-09-29 2012-11-30 Centre Nat Rech Scient Dispositif et procede de projection electrostatique d'un liquide, injecteur de carburant incorporant ce dispositif et utilisations de ce dernier
CN105514792B (zh) * 2015-11-25 2018-11-09 南京航空航天大学 一种高能射流激发器
DE102020007299B4 (de) 2020-11-30 2022-10-20 Daimler Truck AG lnjektor zum Einbringen, insbesondere zum direkten Einblasen, von gasförmigem Kraftstoff in einen Brennraum einer Verbrennungskraftmaschine, sowie Gasmotor
US12403490B1 (en) * 2023-11-10 2025-09-02 Ivan Pejovic Powder coating nozzle

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4051826A (en) * 1975-07-10 1977-10-04 Richards Clyde N Means and method of injecting charged fuel into internal combustion engines
DE2941884C2 (de) * 1978-10-17 1982-05-19 Asahi-Okuma Industrial Co. Ltd., Owariasahi, Aichi Düse für eine Spritzpistole zur luftfreien Aufbringung von elektrostatischen Überzügen auf an sich beliebige Gegenstände
US4846407A (en) * 1986-04-21 1989-07-11 Imperial Chemical Industries Plc Electrostatic spraying apparatus
EP0321809B1 (de) * 1987-12-21 1991-05-15 BBC Brown Boveri AG Verfahren für die Verbrennung von flüssigem Brennstoff in einem Brenner
DE4106564A1 (de) * 1991-03-01 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur elektrostatischen zerstaeubung von fluessigkeiten
DE4106563A1 (de) * 1991-03-01 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur elektrostatischen zerstaeubung von fluessigkeiten
DE69109391T2 (de) * 1990-07-25 1995-09-07 Ici Plc Elektrostatische Sprühmethode.
US5725151A (en) * 1996-10-03 1998-03-10 Ford Global Technologies, Inc. Electrospray fuel injection
DE19942387A1 (de) * 1999-07-14 2001-01-18 Abb Alstom Power Ch Ag Verfahren zum Verbrennen eines flüssigen Brennstoffes in einem Verbrennungssystem sowie Verbrennungssystem zur Durchführung des Verfahrens

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE887025C (de) * 1951-03-11 1953-08-20 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zum Zerstaeuben einer Fluessigkeit
NL130039C (de) * 1963-04-12
US4343433A (en) * 1977-09-29 1982-08-10 Ppg Industries, Inc. Internal-atomizing spray head with secondary annulus suitable for use with induction charging electrode
US4255777A (en) * 1977-11-21 1981-03-10 Exxon Research & Engineering Co. Electrostatic atomizing device
US4439980A (en) * 1981-11-16 1984-04-03 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Electrohydrodynamic (EHD) control of fuel injection in gas turbines
US5150836A (en) * 1981-12-31 1992-09-29 Orbital Engine Company Proprietary Limited Method of fuel injection
US4682735A (en) * 1983-06-29 1987-07-28 Graco Inc. Electrostatic field indicator light for electrostatic nozzles
DE3545885C1 (de) * 1985-12-23 1993-03-04 Kopperschmidt Mueller & Co Elektrostatische Spruehpistole
US4664315A (en) * 1986-01-15 1987-05-12 Parker Hannifin Corporation Electrostatic spray nozzle
DE4029056A1 (de) * 1990-04-07 1991-10-17 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzventil
US5156880A (en) * 1991-02-19 1992-10-20 Nordson Corporation Space charge electrostatic coating method and apparatus
US5417373A (en) * 1994-02-10 1995-05-23 Siemens Automotive L.P. Electromagnet for valves
US5647543A (en) * 1995-01-31 1997-07-15 Graco Inc Electrostatic ionizing system
US5916640A (en) * 1996-09-06 1999-06-29 Msp Corporation Method and apparatus for controlled particle deposition on surfaces
US6227465B1 (en) * 1998-10-30 2001-05-08 Charged Injection Corporation Pulsing electrostatic atomizer
AU2001238376A1 (en) * 2000-02-18 2001-08-27 Charge Injection Technologies, Inc. Method and apparatus for making fibers

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4051826A (en) * 1975-07-10 1977-10-04 Richards Clyde N Means and method of injecting charged fuel into internal combustion engines
DE2941884C2 (de) * 1978-10-17 1982-05-19 Asahi-Okuma Industrial Co. Ltd., Owariasahi, Aichi Düse für eine Spritzpistole zur luftfreien Aufbringung von elektrostatischen Überzügen auf an sich beliebige Gegenstände
US4846407A (en) * 1986-04-21 1989-07-11 Imperial Chemical Industries Plc Electrostatic spraying apparatus
EP0321809B1 (de) * 1987-12-21 1991-05-15 BBC Brown Boveri AG Verfahren für die Verbrennung von flüssigem Brennstoff in einem Brenner
DE69109391T2 (de) * 1990-07-25 1995-09-07 Ici Plc Elektrostatische Sprühmethode.
DE4106564A1 (de) * 1991-03-01 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur elektrostatischen zerstaeubung von fluessigkeiten
DE4106563A1 (de) * 1991-03-01 1992-09-03 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur elektrostatischen zerstaeubung von fluessigkeiten
US5725151A (en) * 1996-10-03 1998-03-10 Ford Global Technologies, Inc. Electrospray fuel injection
DE19942387A1 (de) * 1999-07-14 2001-01-18 Abb Alstom Power Ch Ag Verfahren zum Verbrennen eines flüssigen Brennstoffes in einem Verbrennungssystem sowie Verbrennungssystem zur Durchführung des Verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
EP1195203A2 (de) 2002-04-10
US20040075003A1 (en) 2004-04-22
EP1195203A3 (de) 2004-11-10
EP1195203B1 (de) 2008-11-26
US20020063176A1 (en) 2002-05-30
DE50114517D1 (de) 2009-01-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0794383B1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Druckzerstäuberdüse
DE4106563C2 (de) Vorrichtung zur elektrostatischen Zerstäubung von Flüssigkeiten
EP0278115B1 (de) Zerstäuberdüse
DE4106564C2 (de) Vorrichtung zur elektrostatischen Zerstäubung von Flüssigkeiten
EP0902233A1 (de) Kombinierte Druckzerstäuberdüse
DE2908723A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektrostatischen spruehen einer fluessigkeit
EP0892212A2 (de) Druckzerstäuberdüse
DE2422597A1 (de) Spritzvorrichtung
EP0849532B1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Brenners
DE1953989B2 (de) Spritzpistole zum Versprühen von zum Beschichten von Gegenstanden dienenden Farben oder Lacken
DE2544361A1 (de) Kraftstoffspritzduese
EP0692674A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Brennstoffverteilung in einem sowohl für flüssige als auch für gasförmige Brennstoffe geeigneten Brenner
DE2521141A1 (de) Zerstaeubungseinrichtung fuer brennkraftmaschinen
EP0711953A2 (de) Vormischbrenner
DE1965509C3 (de) Elektrostatische Spritzpistole
CH641062A5 (de) Zerstaeuberkopf an einer farbspritzpistole.
DE2446022B2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Beschichtungsmaterial
EP1195203B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur elektrostatischen Zerstäubung eines flüssigen Mediums
EP1855054A2 (de) Vorrichtung zur Brennstoffversorgung eines Vormischbrenners
DE2633687A1 (de) Duese zum elektrostatischen abstrahlen von fluessigen produkten
DE2552864A1 (de) Verfahren und brenner zum verbrennen von fluessigen brennstoffen
DE2121986C3 (de) Elektrostatische Spritzpistole
DE2159909A1 (de) Verfahren und Luftfahrzeug zum Versprühen von landwirtschaftlichen Nutzstoffen
EP0182175B1 (de) Zerstäuber mit aufgesetzter Verteilerkappe zur Reduzierung der Stickoxid-Emission bei der Verbrennung von flüssigen Brennstoffen
EP0167049A2 (de) Verfahren zum Verbrennen eines Brennstoffes

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ALSTOM TECHNOLOGY LTD, BADEN, CH

8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee