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DE10048049A1 - Fluidtechnische Einrichtung mit einer Diagnoseeinrichtung - Google Patents

Fluidtechnische Einrichtung mit einer Diagnoseeinrichtung

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Publication number
DE10048049A1
DE10048049A1 DE10048049A DE10048049A DE10048049A1 DE 10048049 A1 DE10048049 A1 DE 10048049A1 DE 10048049 A DE10048049 A DE 10048049A DE 10048049 A DE10048049 A DE 10048049A DE 10048049 A1 DE10048049 A1 DE 10048049A1
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DE
Germany
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diagnostic
arrangement
housing
fluid power
power device
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Withdrawn
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DE10048049A
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English (en)
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Heiko Kuehbauch
Joachim Kraemer
Uwe Graeff
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Festo SE and Co KG
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Festo SE and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F15B19/005Fault detection or monitoring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/202Externally-operated valves mounted in or on the actuator

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
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Abstract

Es wird ein fluidtechnische Einrichtung mit einer an eine Kolben-Zylinder-Anordnung (10) angeschlossenen Ventilanordnung (15) vorgeschlagen, wobei in der Ventilanordnung (15) oder in der Kolben-Zylinder-Anordnung (10) eine elektronische Steuereinrichtung für beide Anordnungen integriert ist, die eine Diagnoseeinrichtung für Komponenten in der Ventil- (15) und Kolben-Zylinder-Anordnung (10) sowie Diagnose-Anzeigemittel aufweist. Hierdurch verringert sich insgesamt der Elektronikaufwand, und die Diagnose-Anzeigemittel können für beide Anordnungen gleichermaßen genutzt werden, was insbesondere bei kompakten Anordnungen von Vorteil ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine fluidtechnische Einrichtung mit einer an eine Kolben-Zylinder-Anordnung angeschlossenen Ven­ tilanordnung und mit einer Diagnoseeinrichtung.
Aus "Global Design News", Februar 2000, Seiten 64 und 65, ist es bekannt, einzelne Ventile oder Gruppen von Ventilen über einen Datenbus mit einer entfernten Zentralstation zu verbin­ den, die mit einer Diagnoseeinrichtung für die Ventile ver­ sehen ist. Weiterhin ist es daraus bekannt, auch an den Ven­ tilen oder der Ventilanordnung selbst eine visuelle Diagnos­ tikeinrichtung vorzusehen. Derartige Ventile oder Ventilan­ ordnungen werden gewöhnlich in der Nähe von durch sie zu kon­ trollierenden Einheiten angeordnet, beispielsweise Kolben- Zylinder-Anordnungen. Dabei ist es prinzipiell bekannt, auch Diagnoseeinrichtungen für solche Kolben-Zylinder-Anordnungen vorzusehen, jedoch erfordert dies, insbesondere wenn visuelle Diagnose-Wiedergabeeinrichtungen an Ort und Stelle erwünscht sind, eine Vielzahl von Diagnoseeinrichtungen und Diagnose- Anzeigemitteln.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Diagnoseeinrichtung und die Diagnose-Anzeigemittel für kom­ plexe fluidtechnische Einrichtungen zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
In vorteilhafter Weise ist eine einzige Diagnoseeinrichtung in der Ventilanordnung oder in der Kolben-Zylinder-Anordnung integriert, die zur Überprüfung von Komponenten beider Anord­ nungen ausgebildet ist. Auch die Diagnose-Anzeigemittel sind für beide Anordnungen gleichermaßen vorgesehen, so daß sich insgesamt der elektronische Aufwand verringert und dennoch eine visuelle Diagnoseerkennung auf einfache Weise möglich wird. Der Leitungsaufwand verringert sich entsprechend.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An­ spruch 1 angegebenen fluidtechnischen Einrichtung möglich.
Eine insgesamt besonders kompakte Anordnung wird dadurch er­ reicht, daß die Ventilanordnung an der Kolben-Zylinder- Anordnung anmontiert oder in dieser integriert ist, so daß die dann gebildete Einheit eine für beide Einzelsysteme die­ nende Diagnoseeinrichtung und Diagnose-Anzeigemittel zum Ab­ lesen an Ort und Stelle besitzt.
Das Gehäuse der Kolben-Zylinder-Anordnung oder das Gehäuse der Ventilanordnung enthält in vorteilhafter Weise eine im wesentlichen die elektronische Steuereinrichtung für beide Anordnungen bildende elektronisch bestückte Steuerplatinenan­ ordnung und vorzugsweise eine elektrische Steckverbindungsan­ ordnung an der Gehäuse-Außenseite zur Verbindung der wenigs­ tens einen Steuerplatine mit einer externen Station und/oder zur Stromversorgung. Dadurch wird auch eine zentrale Elektro­ nikeinheit für beide Anordnungen gebildet, die ebenfalls den Leitungsaufwand reduziert und es ermöglicht, beide Anordnun­ gen durch Verbindung mit einem einzigen Kabel an die externe Station und/oder an eine Stromversorgungseinrichtung anzu­ schließen.
Die Diagnoseeinrichtung ist vorzugsweise in der Steuerplati­ nenanordnung und/oder in einer separaten Diagnoseplatine ent­ halten, wobei vorzugsweise Diagnose-Grundfunktionen in der Steuerplatinenanordnung und erweiterte optionale Funktionen in der separaten Diagnoseplatine untergebracht sind. Diese enthält dabei vorzugsweise einen eigenen Mikrocontroller für Diagnosefunktionen.
Die Diagnoseplatine besitzt Steckverbindungsmittel zum Ein- oder Anstecken an die Steuerplatinenanordnung, so daß der An­ wender zum einen in einfacher Weise erweiterte Diagnosefunk­ tionen noch nachträglich durch Erwerb einer solchen Diagnose­ platine realisieren kann.
In einer zweckmäßigen konstruktiven Ausgestaltung ist ein Ge­ häusedeckel zur Abdeckung einer Gehäuseöffnung des die elekt­ ronische Steuereinrichtung enthaltenden Gehäuses vorgesehen, der zur optionalen Aufnahme, insbesondere Steckaufnahme, der Diagnoseplatine ausgebildet ist. Somit kann eine einfache Nachrüstung dadurch erfolgen, daß der Gehäusedeckel vom Ge­ häuse abgenommen, die Diagnoseplatine eingesteckt und der De­ ckel dann wieder zur Verschließung der Gehäuseöffnung am Ge­ häuse fixiert wird, wodurch gleichzeitig die Steckverbindung zwischen der Diagnoseplatine und der Steuerplatinenanordnung hergestellt ist. Alternativ hierzu kann die Diagnoseplatine auch z. B. einstückig am Gehäusedeckel integriert sein. Zur Nachrüstung oder zur Veränderung der Diagnosefunktionen kann dann der gesamte Deckel in einfacher Weise ausgetauscht wer­ den.
Dieser Gehäusedeckel enthält auch in vorteilhafter Weise die Diagnose-Anzeigemittel, oder er besitzt Durchgangsöffnungen oder Fenster zur Erkennung der an der darunter angeordneten Steuerplatinenanordnung angebrachten Diagnose-Anzeigemittel. Diese sind im einfachsten Falle als an der Steuerplatinenan­ ordnung angebrachte Leuchtdioden ausgebildet, wobei Lichtlei­ ter zur Lichtübertragung zu den Durchgangsöffnungen oder Fenster des Gehäusedeckels vorgesehen sind. Dies hat den Vor­ teil, daß der Gehäusedeckel selbst relativ einfach und ohne elektrische oder elektronische Ausstattung ausgebildet werden kann und dennoch zur Diagnoseablesung oder -erkennung dienen kann.
Die Leuchtdioden aufweisenden Diagnose-Anzeigemittel in Ver­ bindung mit der Diagnoseeinrichtung sind in vorteilhafter Weise zur Erzeugung unterschiedlicher Diagnoseanzeigen durch Einschalten unterschiedlicher Leuchtdioden oder Leuchtdioden- Kombinationen und/oder durch unterschiedliche Einschaltse­ quenzen der Leuchtdioden ausgebildet. Dadurch kann eine schon relativ geringe Zahl von Leuchtdioden zur Wiedergabe relativ komplexer Diagnose-Anzeigefunktionen eingesetzt werden.
Besonders wichtige und vorteilhafte Diagnosefunktionen sind beispielsweise die Sensorüberwachung von Kolben- und/oder Ventilgliedsensoren, die Laufzeitüberwachung von beweglichen Komponenten, wie Kolben oder Ventilgliedern, Wartungsinter­ vall-Anzeigen und/oder die Lebensdauerüberwachung, vor allem von beweglichen Teilen.
Die Diagnose-Anzeigemittel können in einer alternativen Aus­ gestaltung auch als Display ausgebildet sein, das vorzugswei­ se auch zur Anzeige von Steuerfunktionen und/oder zur Pro­ grammierung von Steuerfunktionen und Diagnosefunktionen aus­ gebildet sein kann.
Vorzugsweise sind auch Programmiermittel zur Programmierung oder Einstellung der Diagnosefunktionen und/oder von Steuer­ funktionen vorgesehen. Diese Programmiermittel können als Tastatur an der Gehäuseseite ausgebildet sein oder aber als Schalter, insbesondere DIL-Schalter. Solche DIL-Schalter sind zweckmäßigerweise direkt an der Steuerplatinenanordnung und/oder der Diagnoseplatine angeordnet, so daß Diagnosefunk­ tionen an Ort und Stelle programmiert werden können.
Als Programmiermittel kann auch eine drahtlose oder drahtge­ bundene Kommunikationsschnittstelle an der Gehäuseseite ange­ ordnet sein, die über ein separates Bediengerät programmier­ bar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Kolben- Zylinder-Anordnung, an der ein eine Ventilanordnung und die zugehörige Elektronik enthaltendes Gehäuse anmontiert ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht dieses Gehäuses mit einem geöffneten Eckbereich zur Sichtbarmachung ei­ ner in eine Steuerplatine eingesteckten Diagnose­ platine und
Fig. 3 einen Gehäusedeckel mit daran gehaltener Diagnose­ platine.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine übliche Kolben-Zylinder-Anordnung 10 dargestellt, wie sie von der Anmelderin angeboten und vertrieben wird. In einem Zylin­ dergehäuse 11 mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt ist ein nicht erkennbarer Kolben längsverschiebbar geführt, der mit einer Kolbenstange 12 verbunden ist, die aus einem von zwei Zylinderdeckeln 13, 14 stirnseitig herausragt.
An der oberen Längsseite des Zylindergehäuses 11 ist ein Ven­ tilgehäuse 15 anmontiert, das beispielsweise zwei nicht er­ kennbare Ventile enthält, durch die in üblicher Weise die beiden Zylinderkammern zu beiden Seiten des Kolbens mit flui­ dischem Druck beaufschlagbar sind, um den Kolben bzw. die Kolbenstange 12 in die eine oder andere Richtung zu bewegen. Die erforderlichen fluidischen Verbindungsleitungen sind im Zylindergehäuse 11 und im Ventilgehäuse 15 integriert und nicht dargestellt bzw. erkennbar. An einer Stirnseite 16 des Ventilgehäuses 15 sind ein fluidisches Druckanschlußelement 17, ein mit einem Schalldämpfer 18 versehener fluidischer Auslaß 19 und ein elektrisches Steckverbindungselement 20 an­ geordnet. In einer durch Klemmringe 21 mündungsseitig ver­ schließbaren Gehäusebohrung 22, die in der Längsrichtung des Ventilgehäuses 15 verläuft und an der Stirnseite 16 sowie der gegenüberliegenden Stirnseite 23 mündet, ist eine nicht dar­ gestellte und erkennbare Kolbenanordnung der im Ventilgehäuse 15 enthaltenen Ventilanordnung längsverschiebbar angeordnet. Die ebenfalls nicht dargestellte Magnetanordnung der Ventil­ anordnung wird über das elektrische Steckverbindungselement 20 mit der erforderlichen Versorgungsspannung versorgt, wobei auch externe Steuersignale einer externen Steuerzentrale über eine Busleitung zugeführt werden können.
Zwei manuelle Betätigungselemente 24, 25 an der Gehäuse- Oberseite dienen zur manuellen Betätigung bzw. Auslösung der Ventilanordnung zur Druckbeaufschlagung der beiden Zylinder­ kammern.
Zwei ebenfalls an der Gehäuse-Oberseite angeordnete Justier­ elemente 26, 27 dienen zum Justieren der Geschwindigkeit, mit welcher der Kolben bzw. die Kolbenstange 12 ein- bzw. aus­ fährt. Das Justieren von Sensoren im Zylindergehäuse 11 zur Erkennung von Kolbenpositionen erfolgt beispielsweise im Zy­ linderdeckel 13 und/oder 14 und ist nicht dargestellt.
Ein einen Teil der Gehäuse-Oberseite abdeckender und abnehm­ barer Gehäusedeckel 28 ist in den Fig. 2 und 3 näher dar­ gestellt. Er besitzt an seiner zum Gehäuse-Inneren weisenden Innenseite eine einstückig angeformte Steckhalterung 29 zur Steckaufnahme einer Diagnoseplatine 30. Die eingesteckte Di­ agnoseplatine 30 besitzt an ihrem vom Gehäusedeckel 28 ent­ fernten Endbereich ein Steckverbindungselement 31 zur elekt­ rischen Steckverbindung mit einer senkrecht dazu im Ventilge­ häuse 15 angeordneten Steuerplatine 32. An der dem Gehäusede­ ckel 28 zugewandten Seite der Steuerplatine 32 sind fünf als Diagnose-Anzeigemittel ausgebildete und in den Figuren nicht erkennbare Leuchtdioden in einer Reihe nebeneinander angeord­ net, die mit bolzenartigen Lichtleiterelementen 33 versehen sind. Diese Lichtleiterelemente 33 erstrecken sich von der Steuerplatine 32 aus bis in entsprechend angeordnete Durch­ gangsöffnungen 34 im Gehäusedeckel 28 hinein, so daß am Ge­ häusedeckel das Einschalten dieser Leuchtdioden erkennbar ist. Anstelle von Durchgangsöffnungen 34 können prinzipiell auch Fenster vorgesehen sein, an denen die Lichtleiterelemen­ te 33 münden. Weiterhin können die Leuchtdioden prinzipiell auch am Gehäusedeckel 28 angeordnet sein, wobei dann allerdings entsprechende elektrische Verbindungsleitungen vorgese­ hen sein müßten.
Die Steuerplatine 32 enthält einen Mikrocontroller für Steu­ erfunktionen und Sensorfunktionen der Kolben-Zylinder- Anordnung 10 sowie der Ventilanordnung im Ventilgehäuse 15. Er empfängt Sensorsignale, beispielsweise von Sensoren zur Erfassung von Kolbenpositionen, Ventilgliedsensoren, Druck­ sensoren und dergleichen. Direkt gesteuert werden die Ventile oder das Ventil der Ventilanordnung. Die Programmierung des Mikrocontrollers kann über eine externe Zentralstation, eine verbindende Busanordnung und das Steckverbindungselement 20 erfolgen. Alternativ oder zusätzlich kann auch das Ventilge­ häuse 15 Programmierelemente aufweisen, beispielsweise DIL- Schalter auf der Steuerplatine 32 oder weiteren Platinen bzw. Steuerplatinen. Auch an der Außenseite des Ventilgehäuses 15 können Programmierschalter oder eine Programmiertastatur an­ geordnet sein, wobei dann beispielsweise auch ein Display zur Erleichterung der Programmierung vorgesehen ist.
Die Diagnoseplatine 30 besitzt ebenfalls einen Mikrocontrol­ ler für Diagnosefunktionen, der ebenfalls mittels DIL- Schaltern an der Diagnoseplatine 30 oder über eine Tastatur an der Gehäuse-Außenseite oder über eine Busanordnung pro­ grammiert werden kann.
Diagnosefunktionen sind beispielsweise die Lebensdauerüberwa­ chung der Ventilglieder und/oder des Kolbens. Dabei kann eine vorgesehene Anzahl von Hüben eingestellt werden, beispielsweise 10.000 Hübe bei den Ventilgliedern. Nach Erreichen die­ ser Zahl erfolgt dann eine entsprechende Diagnoseanzeige. Weiterhin kann eine Hubdauerüberwachung erfolgen, das heißt, die Bewegungsdauer des Hubes des Ventilglieds und/oder des Kolbens kann überwacht und eine vorgesehene Bewegungsdauer zuzüglich einer Toleranz entsprechend eingestellt werden. Bei Überschreiten des eingestellten Wertes erfolgt eine entspre­ chende Diagnoseanzeige. Die Anzahl der Hübe kann auch bei Be­ darf gespeichert werden. Weiterhin können beispielsweise die Positionssensoren für den Kolben überwacht werden, wobei je­ weils derjenige Sensor eine der überwachenden Leuchtdioden einschaltet, der gerade anspricht. Ein gleichzeitiges Anspre­ chen mehrerer Positionssensoren macht eine Fehlfunktion kenntlich. Weitere an sich bekannte Diagnosefunktionen können ebenfalls noch vorgesehen sein, wobei sowohl Diagnosefunktio­ nen der Kolben-Zylinder-Anordnung 10 als auch der Ventilan­ ordnung enthalten sind.
Entsprechend der jeweiligen Diagnoseanzeige wird eine Leucht­ diode oder werden mehrere Leuchtdioden dauernd leuchtend oder blinkend aktiviert, so daß bereits mit fünf Leuchtdioden eine Vielzahl unterschiedlicher Diagnosefunktionen kenntlich ge­ macht werden kann. Die Zahl der Leuchtdioden ist selbstver­ ständlich nicht auf die Zahl fünf begrenzt. Auch unterschied­ liche Leuchtfarben können zur Anzeige verschiedener Diagnose­ funktionen verwendet werden.
Alternativ zu Leuchtdioden kann als Diagnose-Anzeigemittel auch ein Display am Ventilgehäuse 15 vorgesehen sein, durch das die unterschiedlichen Diagnosemitteilungen direkt ange­ zeigt werden können. Dieses Display kann auch zusätzlich zur Programmierung und zur Anzeige von Steuerfunktionen verwendet werden.
Die Diagnoseplatine kann sämtliche Diagnosefunktionen enthal­ ten, oder aber einige Diagnose-Grundfunktionen sind in der Steuerplatine 32 enthalten, so daß die Diagnoseplatine 30 zu­ sätzlich einsetzbar bzw. nachrüstbar ist, wenn die zusätzli­ chen Diagnosefunktionen erwünscht sind. In diesem Falle muß lediglich der Gehäusedeckel 28 abgenommen, die Diagnose­ platine 30 eingesteckt und der Gehäusedeckel 28 wieder so aufgesteckt bzw. am Ventilgehäuse 15 fixiert werden, daß das Steckverbindungselement 31 die Diagnoseplatine 30 elektrisch mit der Steuerplatine 32 verbindet. Auf diese Weise können auch unterschiedliche Diagnoseplatinen je nach Anwenderwunsch alternativ eingesetzt werden.
Die Diagnoseplatine 30 kann auch am oder im Gehäusedeckel 28 integriert sein. Die elektrische Verbindung mit der Steuer­ platine 32 erfolgt dann auf gleiche Weise, jedoch muß zum Auswechseln von Diagnosefunktionen jeweils der entsprechende Gehäusedeckel ausgewechselt werden.
In Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispiels können das Ventilgehäuse 15 bzw. die darin enthaltenen Komponenten auch im Zylindergehäuse 11 integriert sein. Eine weitere Al­ ternative besteht darin, daß die elektronischen Komponenten, beispielsweise auch die Diagnoseplatine 30, im Zylindergehäuse 11 untergebracht sind. Schließlich kann das Ventilge­ häuse 15 auch separat vom Zylindergehäuse 11 angeordnet sein, wobei dann elektrische und fluidische Verbindungsleitungen erforderlich sind.

Claims (18)

1. Fluidtechnische Einrichtung mit einer an eine Kolben- Zylinder-Anordnung (10) angeschlossenen Ventilanordnung (15) und mit einer in der Ventilanordnung (15) oder in der Kolben- Zylinder-Anordnung (10) integrierten elektronischen Steuer­ einrichtung für beide Anordnungen, die eine Diagnoseeinrich­ tung für Komponenten in der Ventil- (15) und Kolben-Zylinder- Anordnung (10) sowie Diagnose-Anzeigemittel (33) aufweist.
2. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ventilanordnung (15) an der Kolben- Zylinder-Anordnung (10) anmontiert oder in dieser integriert ist.
3. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) der Kolben- Zylinder-Anordnung (10) oder das Gehäuse der Ventilanordnung (15) eine im wesentlichen die elektronische Steuereinrichtung für beide Anordnungen bildende elektronisch bestückte Steuer­ platinenanordnung (32) enthält und vorzugsweise eine elektri­ sche Steckverbindungsanordnung (20) an der Gehäuse-Außenseite zur Verbindung der Steuerplatinenanordnung (32) mit einer ex­ ternen Station und/oder zur Stromversorgung aufweist.
4. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuerplatinenanordnung (32) und/oder eine separate Diagnoseplatine (30) die Diagnoseeinrichtung enthält.
5. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Diagnoseplatine (30) einen eigenen Mik­ rocontroller für Diagnosefunktionen besitzt.
6. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Diagnoseplatine (30) Steckver­ bindungsmittel (31) zum Ein- oder Anstecken an die Steuerpla­ tinenanordnung (32) besitzt.
7. Fluidtechnische Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäusedeckel (28) zur Abdeckung einer Gehäuseöffnung des die Steuerplatinenanord­ nung (32) enthaltenden Gehäuses vorgesehen ist, der vorzugs­ weise zur optionalen Aufnahme, insbesondere Steckaufnahme, der Diagnoseplatine (30) ausgebildet ist oder an dem die Di­ agnoseplatine integriert ist.
8. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (28) die Diagnose- Anzeigemittel enthält oder Durchgangsöffnungen (34) oder Fenster zur Erkennung der an der darunter angeordneten Steuerplatinenanordnung (32) angebrachten Diagnose-Anzeigemittel (33) besitzt.
9. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Diagnose-Anzeigemittel (33) als an der Steuerplatinenanordnung (32) angebrachte Leuchtdioden ausge­ bildet sind, und daß Lichtleiter zur Lichtübertragung zu den Durchgangsöffnungen (34) oder Fenster des Gehäusedeckels (28) vorgesehen sind.
10. Fluidtechnische Einrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdioden aufweisenden Diagnose-Anzeigemittel (33) in Verbindung mit der Diagnoseeinrichtung zur Erzeugung unterschiedlicher Diag­ noseanzeigen durch Einschalten unterschiedlicher Leuchtdioden oder Leuchtdioden-Kombinationen und/oder durch unterschiedli­ che Einschaltsequenzen und/oder Farben der Leuchtdioden aus­ gebildet sind.
11. Fluidtechnische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagnose-Anzeigemittel als Display ausgebildet sind, das vorzugsweise auch zur An­ zeige von Steuerfunktionen und/oder zur Programmierung ausge­ bildet ist.
12. Fluidtechnische Einrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Sensorüberwachung und/oder Laufzeitüberwachung von beweglichen Komponenten, wie Kolben oder Ventilgliedern, und/oder Wartungsintervall- Anzeigen und/oder Lebensdauerüberwachung als Diagnosefunktio­ nen.
13. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorüberwachung als Sensor- Paarüberwachung von Kolben- und/oder Ventilgliedsensoren aus­ gebildet ist.
14. Fluidtechnische Einrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Programmiermittel zur Programmierung oder Einstellung der Diagnosefunktionen und/oder von Steuerfunktionen vorgesehen sind.
15. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiermittel als Tastatur an der Gehäuse-Außenseite ausgebildet sind.
16. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiermittel als Schalter, ins­ besondere DIL-Schalter, ausgebildet sind.
17. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter an der Steuerplatinenanord­ nung (32) und/oder der Diagnoseplatine (30) angeordnet sind.
18. Fluidtechnische Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiermittel eine drahtlose oder drahtgebundene Kommunikationsschnittstelle am oder im Gehäuse aufweisen, die mit einem separaten Bediengerät in Wirkverbin­ dung stehen.
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