DE10046165A1 - Stellelement - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Stellelement, das um eine Mittelachse drehbar gelagert und axial betätigbar ist, wobei das Stellelement durch einen axial verschiebbaren, fluidgetriebenen Kolben zwischen einer Ruhestellung und zumindest einer Arbeitsstellung verstellbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Stellelement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Durch die US 41 49 682 A, die US 49 51 894 A und die US 47 15 553 A sind Spanndorne
zur drehbaren Lagerung von Papierbahnrollen bekannt, wie sie an
Rotationsdruckmaschinen zum Einsatz kommen. An den Spanndornen sind dabei jeweils
Auswerfereinrichtungen vorgesehen, mit denen die Hülse, auf die die Papierbahn
aufgewickelt ist, vom Spanndorn abgestreift werden kann. Beim Einführen des
Spanndorns in die Hülse werden an der Auswerfereinrichtung vorgesehene
Federelemente elastisch vorgespannt. Wird der Spanndorn zum Wechseln der
Papierbahn aus der Hülse zurückgezogen, sorgt die Vorspannung der Federelemente
dafür, dass die Hülse durch die Auswerfereinrichtung von den beiden einander
gegenüberliegenden Spanndornen abgestreift wird.
Nachteilig an dieser Art der Ausbildung der Auswerfereinrichtung ist es, dass die Kraft mit
der die Hülse vom Spanndorn abgestreift werden kann, durch die Bauart der
Federelemente begrenzt ist. Außerdem muss die Vorspannung der Federelemente beim
Einführen der Spanndorne in die Hülse überwunden werden.
Aus der DE 28 14 338 A1 ist ein Spanndorn bekannt, bei dem zwischen dem
Anschlagflansch des Dorns und der Hülse ein verschiebbarer Ring angeordnet ist, der
sich zusammen mit dem Spanndorn drehen kann. Zum Auswerfen der Hülse ist eine
Betätigungseinrichtung vorgesehen, die feststehend an einem Gestell befestigt ist. An der
Betätigungseinrichtung sind Klauen vorgesehen, wobei sich der Ring in einer Stellung der
Klauen, nämlich der Ruhestellung, frei drehen kann und nicht mit den Klauen in Eingriff
ist. Bei Betätigung der Betätigungseinrichtung werden die Klauen gegen den Ring
gedrückt, so dass die Hülse vom Spanndorn abgestreift werden kann.
Nachteilig an der aus der DE 28 14 338 A1 bekannten Betätigungseinrichtung ist es, dass
die Auswerfereinrichtung aufgrund des mechanischen Antriebes ein großes Bauvolumen
benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stellelement zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass zum Antrieb
der Auswerfereinrichtung ein druckbeaufschlagter Kolben eingesetzt wird. Da das
druckführende Fluid, beispielsweise Druckluft oder Hydraulikflüssigkeit, durch Kanäle mit
an sich beliebig gestaltbarer Geometrie zum Hubraum über dem Kolben geführt werden
kann, sind Spanndornen in sehr kompakter Bauweise möglich. Außerdem können durch
einen entsprechend hoch gewählten Arbeitsdruck sehr hohe Abstreifkräfte erzeugt
werden.
Zur Verringerung des technischen Aufwandes bei der Konstruktion des Spanndorns ist es
vorteilhaft, wenn der Kolben nur einseitig wirkend ausgebildet ist. Der Kolben ist dabei so
anzuordnen, dass der Kolben zum Abstreifen der Hülse mit dem Fluid angetrieben
werden kann. Zur Rückstellung des Kolbens in die Ausgangsposition können elastische
Federelemente, beispielsweise Schraubenfedern, Verwendung finden.
Da die Auswerfereinrichtung einen mit dem Spanndorn drehbaren Teil und einen
feststehenden Teil aufweist, die miteinander in Eingriff gebracht werden müssen, besteht
die Gefahr, dass im Kontaktbereich zwischen dem drehbar gelagerten und dem
feststehenden Teil der Auswerfereinrichtung ein erhöhter Verschleiß auftritt. Die
Ausbildung der Auswerfereinrichtung sollte deshalb so gewählt werden, dass der zweite
Teil zwischen einer Ruhestellung und zumindest einer Arbeitsstellung verstellt werden
kann. In der Ruhestellung ist der erste Teil durch einen Spalt vollständig vom zweiten Teil
getrennt, während er in der Arbeitsstellung am zweiten Teil zur Anlage kommt, so dass
Kräfte zur Betätigung des zweiten Teils übertragen werden können.
Zur Rückstellung des zweiten Teils aus zumindest einer Arbeitsstellung in die
Ruhestellung können besonders vorteilhaft Magnetelemente eingesetzt werden. Die von
einem Magnetelement ausgehenden Anziehungskräfte wirken nämlich berührungsfrei
über einen Luftspalt hinweg und können so in besonders einfacher Weise selbsttätig den
feststehenden zweiten Teil, beispielsweise einen Betätigungskolben, zurückziehen.
Ganz allgemein ist es bei Anordnungen, die ein drehbar gelagertes und axial betätigbares
Stellelement, das durch einen axial verschiebbaren, fluidgetriebenen Kolben zwischen
einer Ruhestellung und zumindest einer Arbeitsstellung verstellbar ist, besonders
vorteilhaft, wenn der Kolben durch zumindest ein Magnetelement aus der Arbeitsstellung
in die Ruhestellung zurückgestellt werden kann. Durch diese Maßnahme kann Verschleiß
in der Kontaktzone zwischen dem feststehenden Kolben und dem drehbar gelagerten
Stellelement in einfacher Weise vermieden werden, da der Kolben, solange er zur
Betätigung des Stellelements nicht benötigt wird, durch das Magnetelement selbsttätig
und in einfacher Weise in die Ruhestellung zurückgezogen und dort zuverlässig gehalten
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Spanndorn im seitlichen Querschnitt;
Fig. 2 die Einzelheit X aus Fig. 1 in einem ersten Betriebszustand;
Fig. 3 die Einzelheit X aus Fig. 1 in einem zweiten Betriebszustand.
In Fig. 1 ist ein Spanndorn 01 dargestellt, der in einem gebrochen dargestellten Gestell 02
eines ansonsten nicht dargestellten Rollenwechslers befestigt ist. Indem mit dem Gestell
02 fest verbundenen Gehäuse 03 des Spanndorns 01 ist mit den Wälzlagern 04; 06 eine
mehrteilige Welle 07 drehbar gelagert.
Auf der linken Seite des Gehäuses 03 erstreckt sich die mehrteilige Welle 07 auf die
Außenseite des Gehäuses 03 und bildet einen Spannzylinder 08, auf dem eine
schematisch dargestellte Hülse 09 fixiert werden kann. Zur Fixierung der Hülse 09 am
Spanndorn 01 werden durch Tellerfedern und Druckfedern die Kniehebel an den
vorgesehenen Spannbacken 11 radial nach außen gedrückt. Zur Betätigung der
Spannbacken 11 kann ein Stellelement 12, z. B. eine Betätigungswelle 12 in einer
Hohlwelle 13 axial verstellt werden, so dass die Spannbacken 11 durch formschlüssigen
Eingriff der Spreizelemente 14 nach außen gedrückt werden.
Die Hülse 09 trägt eine aufgerollte Bahn, z. B. Papierbahn.
Zum Abstreifen einer verbrauchten Hülse 09 vom Abstreifring 10 ist am Spanndorn 01
eine Auswerfereinrichtung mit mehreren Stellelementen 16, z. B. drehbar gelagerte Teile
16, z. B. Auswerferbolzen 16, vorgesehen. Die Auswerferbolzen 16 sind dabei so an der
Hohlwelle 13 angeordnet, dass das eine Ende der des Abstreifringes 10 an der Stirnfläche
der Hülse 09 zur Anlage kommen kann. Zur Entfernung der Hülse 09 werden die
Auswerferbolzen 16 mit dem Abstreifring 10 synchron ausgefahren und drücken dabei die
Hülse 09 relativ zum Spannzylinder 08 zur Seite. Es ist zu beachten, dass die
Auswerferbolzen 16 und der Abstreifring 10 an der Hohlwelle 13 axial verschiebbar
gelagert sind und zusammen mit der Hohlwelle 13 im Gehäuse 03 um die Mittelachse 17
rotieren.
Zur Betätigung der Auswerferbolzen 16 wird ein nichtdrehbares Teil 18, z. B. ein
kreisringförmiger Kolben 18 verwendet, der über eine Druckleitung 19 mit Druckmittel
beaufschlagt werden kann. Die Wirkungsweise der Betätigung der Auswerferbolzen 16
durch den Kolben 18 wird anhand der Zeichnungen Fig. 2 und Fig. 3, die die Einzelheit X
aus Fig. 1 im Ausschnitt vergrößert darstellen, erläutert.
Man erkennt in Fig. 2 den Kolben 18 im Querschnitt und das rechte Ende des
Auswerferbolzens 16. Zur Funktion der Betätigung des Auswerferbolzens 16 ist zu
beachten, dass der Kolben 18 zusammen mit dem Gehäuse 03, einem Zwischenstück 21
und dem Außenring des Wälzlagers 06 relativ zum Gestell 02 feststeht, wohingegen der
Auswerferbolzen 16 zusammen mit der Hohlwelle 13 um die Mittelachse 17 des
Spanndorns 01 rotieren kann. Dadurch ist gewährleistet, dass der Kolben 18 mit
einfachen Mitteln, die in der Art von Kolbenringen ausgebildet sind, abgedichtet werden
kann.
In Fig. 2 ist der Kolben 18 in seiner Ruhestellung dargestellt, bei der die Auswerferbolzen
16 und der Kolben 18 durch einen Spalt 22 getrennt sind. In der Ruhestellung des
Kolbens 18 können die Auswerferbolzen 16 verschleiß- und widerstandsfrei um die
Mittelachse 17 rotieren. An der von den Auswerferbolzen 16 abgewandten Stirnfläche des
Kolbens 18 sind Magnetelemente 23, z. B. Dauermagneten 23 befestigt, die den Kolben
18 gegen das metallische Zwischenstück 21 ziehen und so dafür sorgen, dass der Kolben
18 zuverlässig in der Ruhestellung gehalten wird. Der Kolben 18 ist mit Dichtringen 24; 26
gegenüber dem Gehäuse 03 bzw. dem Zwischenstück 21 abgedichtet, so dass durch
Beaufschlagung der Druckleitung 19 mit Druckmittel eine in Richtung des
Auswerferbolzens 16 gerichtete Kraft ausgeübt werden kann.
In Fig. 3 ist der Kolben 18 in einer Arbeitsstellung dargestellt. Durch Zufuhr von
Druckmittel durch die Druckleitung 19 wird der Kolben 18 gegen den Auswerferbolzen 16
gedrückt, so dass dieser seinerseits die Hülse 09 vom Spannzylinder 08 abstreifen kann.
Sobald die Hülse 09 abgestreift ist, wird das Druckmittel aus der Druckleitung 19
abgelassen, so dass auf den Kolben 18 keine Druckkräfte mehr wirken.
An den Auswerferbolzen 16 sind jeweils Federn 27, z. B. Schraubenfedern 27,
vorgesehen, die die Auswerferbolzen 16 gegenüber der Hohlwelle 13 vorspannen. Durch
die Vorspannung der Schraubenfedern 27 wirkt auf die Auswerferbolzen 16 eine
Rückstellkraft, die nach Ablassen des Druckmittels dafür sorgt, dass die Auswerferbolzen
16 wieder selbsttätig eingezogen werden. Zusammen mit den Auswerferbolzen 16 wird
auch der Kolben 18 so weit zurückgeschoben, bis die Auswerferbolzen 16 an
entsprechend vorgesehenen Endanschlägen 28 zur Anlage kommen. In dieser hintersten
Arbeitsstellung, in der Kolben 18 noch am Auswerferbolzen 16 anliegt, besteht ein Spalt
29 zwischen dem Kolben 18 und dem Zwischenstück 21, der zur Rückstellung des Kolben
18 aus der hintersten Arbeitsstellung in die Ruhestellung überwunden werden muss.
Aufgrund der am Kolben 18 vorgesehenen Dauermagneten 23 wirkt auf den Kolben 18
eine nach rechts gerichtete Magnetkraft, die Rückstellung des Kolbens 18 über den Spalt
29 hinweg bewirkt. Am Ende der Betätigung der Auswerferbolzen 16 nimmt der Kolben 18
wieder eine Ruhestellung ein, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, und wird durch den Spalt 22
von den Auswerferbolzen 16 getrennt.
Da zur Betätigung der drehbar gelagerten Auswerferbolzen 16 der lediglich verschiebbar
gelagerte Kolben 18 eingesetzt werden kann, wird die Abdichtung des Arbeitsraumes
über dem Kolben 18 sehr vereinfacht. Denn die den Dichtspalt bildenden Wandungen des
Kolbens 18 einerseits und des Gehäuses 03 bzw. des Zwischenstückes 21 andererseits
weisen keine rotatorisch gerichtete Relativbewegung auf.
Die Endstellungen des Kolbens 18 werden mittels Initiatoren 30 abgefragt.
Der Einsatz von Magnetelementen zur Entkoppelung eines lediglich betätigt werden kann,
ist beispielsweise auch bei der Ausbildung der Betätigungseinrichtung für die
Spannbacken 11 denkbar. Man erkennt in Fig. 1, dass die Betätigungswelle 12, die ein
solches drehbar gelagertes Betätigungselement darstellt, zur Betätigung der
Spannbacken 11 mittels eines nur axial verstellbaren Kolbens 31 nach links verschoben
werden kann. Dazu wird über eine Druckleitung 32 Druckmittel in einen vom Kolben 31
und dem Gehäuse 03 gebildeten Zylinderraum zugeführt. Das Druckmittel sorgt dafür,
dass der Kolben 31 nach links verschoben wird und so durch Einwirkung auf die
Stirnplatte 33 die Betätigungswelle 12 verstellt, so dass im Ergebnis die Spannbacken 11
betätigbar sind.
Nach Ablassen des Druckmittels aus der Druckleitung 32 sorgen die Federn 34 für eine
Rückstellung der Betätigungswelle 12, so dass der Kolben 31 durch die Stirnplatte 33
zurückgeschoben wird. Die Rückstellung der Betätigungswelle 12 ist durch Endanschläge
begrenzt, so dass der Kolben 31 durch die Stirnplatte 33 nur bis zu einem bestimmten
Punkt, nämlich der hintersten Arbeitsstellung, zurückgeschoben werden kann. In dieser
Stellung liegt der Kolben 31 noch an der Stirnplatte 33 an, was wegen des dabei
auftretenden Verschleiß im Falle einer Relativbewegung zwischen Stirnplatte 33 und
Kolben 31 unerwünscht ist. Zur Vermeidung dieses Verschleißes sind auf der von der
Stirnplatte 33 abgewandten Stirnseite des Kolbens 31 Magnetelemente 37, z. B.
Dauermagnet 37 vorgesehen, durch deren Magnetkräfte der Kolben 31 in eine
Ruhestellung zurückgestellt werden kann, in der der Kolben 31 nicht mehr an der
Stirnplatte 33 zur Anlage kommt.
01
Spanndorn
02
Gestell
03
Gehäuse
04
Wälzlager
05
-
06
Wälzlager
07
Welle, mehrteilige
08
Spannzylinder
09
Hülse
10
Abstreifring
11
Spannbacken
12
Stellelement, Betätigungswelle
13
Hohlwelle
14
Spreizelement
15
-
16
Stellelement, Teil, Auswerferbolzen
17
Mittelachse
18
Teil, Kolben
19
Druckleitung
20
-
21
Zwischenstück
22
Spalt
23
Magnetelement, Dauermagnet
24
Dichtring
25
-
26
Dichtring
27
Feder, Schraubenfeder
28
Endanschlag
29
Spalt
30
Initiator
31
Kolben
32
Druckleitung
33
Stirnplatte
34
Feder
35
-
36
-
37
Magnetelement, Dauermagnet
Claims (7)
1. Stellelement (12; 16), das um eine Mittelachse (17) drehbar gelagert und axial
betätigbar ist, wobei das Stellelement (12; 16) durch einen axial verschiebbaren,
fluidgetriebenen Kolben (18; 31) zwischen einer Ruhestellung und zumindest einer
Arbeitsstellung verstellbar ist, wobei der Kolben (18; 31) in der Ruhestellung keinen
Kontakt mit dem Stellelement (12; 16) hat und in der Arbeitsstellung an dem
Stellelement (12; 16) zur Anlage kommt, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben
(18; 31) durch zumindest ein Magnetelement (23; 37) aus der Arbeitsstellung in die
Ruhestellung zurückgestellt werden kann.
2. Stellelement (12; 16) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Stellelement (12; 16) in der Arbeitsstellung entlang eines axialen Weges durch den
Kolben (18; 31) verstellbar ist, wobei das Stellelement (12; 16) und der daran
anliegende Kolben (18; 31) entlang dieses Weges durch zumindest ein/mehrere
elastische Elemente (27; 34; 36), insbesondere eine/mehrere Federn (27; 34; 36),
zurückgestellt werden kann.
3. Stellelement (12; 16) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das Stellelement (12) in der Art zumindest eines Teils einer Betätigungseinrichtung
(11; 12; 14; 33) ausgebildet ist, mit der der in eine Hülse (09) eingeführte Spanndorn
(01) fixierbar sind.
4. Stellelement (12; 16) nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Stellelement (16) in der Art zumindest eines Teils einer Auswerfereinrichtung (16; 18)
ausgebildet ist, mit dem eine Hülse (09) von einem Spanndorn (01) abstreifbar ist.
5. Stellelement (12; 16) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kolben (31) mit Druckmittel antreibbar ist.
6. Stellelement (12; 16) nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
dass das Magnetelement (37) am Kolben (31) befestigt ist.
7. Stellelement (12; 16) nach einem der Ansprüche 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass das Magnetelement (37) in der Art eines Dauermagneten (37) ausgebildet ist.
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