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DE10046885A1 - Sekundärbatterie mit einer Vielzahl von durch einen Sammelanschluß verbundenen Elektrodenanschlüssen und Herstellungsverfahren dafür - Google Patents

Sekundärbatterie mit einer Vielzahl von durch einen Sammelanschluß verbundenen Elektrodenanschlüssen und Herstellungsverfahren dafür

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Publication number
DE10046885A1
DE10046885A1 DE10046885A DE10046885A DE10046885A1 DE 10046885 A1 DE10046885 A1 DE 10046885A1 DE 10046885 A DE10046885 A DE 10046885A DE 10046885 A DE10046885 A DE 10046885A DE 10046885 A1 DE10046885 A1 DE 10046885A1
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DE
Germany
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electrode
housing
secondary battery
bushing
connection
Prior art date
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DE10046885A
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English (en)
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DE10046885B4 (de
Inventor
Kouichi Zama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Envision AESC Energy Devices Ltd
Original Assignee
NEC Corp
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Publication date
Application filed by NEC Corp filed Critical NEC Corp
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Publication of DE10046885B4 publication Critical patent/DE10046885B4/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/531Electrode connections inside a battery casing
    • H01M50/538Connection of several leads or tabs of wound or folded electrode stacks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
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Abstract

Eine erfindungsgemäße Sekundärbatterie weist ein Gehäuse zur Unterbringung eines Elektrodenelements sowie ein leitfähiges Abdeckelement zur Schließung eines offenen Endes des Gehäuses auf. Eine Vielzahl von Elektrodenanschlüssen erstreckt sich vom oberen und unteren Ende des Elektrodenelements. Die Vielzahl der Elektrodenanschlüsse, die sich vom oberen Ende des Elektrodenelements erstreckt, ist elektrisch mit einem Ende eines Sammelanschlusses mit einer Durchführung aus Metall verbunden. Das andere Ende des Sammelanschlusses ist mit der Rückseite des Abdeckelements verbunden und auf diese Weise ist die Vielzahl der Elektrodenanschlüsse über die Durchführung und den Sammelanschluß elektrisch mit dem Abdeckelement verbunden.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sekundärbatterie, in welcher eine Vielzahl von Elektrodenanschlüssen, welche sich von einem Ende einer Elektrodenplatte erstrecken, mit der Rückseite eines Abdeckelements über einen Sammelanschluß ver­ bunden sind, und ihr Herstellungsverfahren.
2. Beschreibung des verwandten Stands der Technik
Elektroautos oder Autos mit Hybridantrieb wurden aus Umwelt­ gründen entwickelt, und kompakte und leichtgewichtige Sekun­ därbatterien mit hoher Leistung sind erforderlich. Derartige Batterien umfassen beispielsweise einen Lithium-Ionen-Batte­ rie. Die Lithium-Ionen-Batterie weist eine kleine Abmessung und ein leichtes Gewicht, eine hohe Kapazität, sowie gute La­ deeigenschaften und gute Wiederholungseigenschaften auf.
Eine derartige Sekundärbatterie des Stands der Technik wird im folgenden mit Bezug auf die Fig. 1 und 2a bis 2f beschrie­ ben. Fig. 1 ist eine vertikale Teilansicht, welche den Innen­ aufbau einer herkömmlichen Sekundärbatterie zeigt, und Fig. 2a bis Fig. 2f sind Diagramme, welche das Herstellungsverfahren für eine herkömmliche Sekundärbatterie erklären.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt die nachfolgend ge­ zeigte Sekundärbatterie 100 ein Gehäuse 101, in welchem das Elektrodenelement 102 untergebracht ist. Das Gehäuse 101 weist die Form eines hohlen Zylinders auf, dessen Boden geschlossen und oberes Ende offen ist, und welches aus dem leitenden Werk­ stoff Eisen hergestellt ist.
Das Elektrodenelement 102 weist eine dünne Pluspol-Platte, eine Separatorplatte, eine dünne Minuspol-Platte und den hoh­ len Kern 103 auf, und ist so aufgebaut, daß die dünne Pluspol- Platte, die dünne Trennplatte und die dünne Minuspol-Platte geschichtet und zylinderförmig um den Kern 103 gewickelt sind. Eine Vielzahl von Elektrodenanschlüssen 104 und 105 sind vor­ gesehen, welche an einer Vielzahl von Punkten über die Ober­ kante der dünnen Pluspol-Platte bzw. über die Unterkante der dünnen Minuspol-Platte hinausragen. Auf diese Weise erstrecken sich die positiven/negativen Elektrodenanschlüsse 104 und 105 von einer Vielzahl von Punkten aus auf der Ober- bzw. Unter­ seite des Elektrodenelements 102.
Die Pluspol-Elektrodenanschlüsse 104, die sich von der dünnen Pluspol-Platte aus nach oben erstrecken, sind in einen Elek­ trodenanschluß gebunden, und ein Sammelanschluß 106 ist am oberen Ende angeschweißt. Ein Isolierband 107 ist um den obe­ ren Abschnitt der Elektrodenanschlüsse 104, welche somit in einen Elektrodenanschluß gebunden sind, und um den unteren Abschnitt des Sammelanschlusses 106 gewickelt. Das obere Ende des Sammelanschlusses 106, das nicht in Isolierband 107 ge­ wickelt ist, ist an der Rückseite des Abdeckelements 108 an­ geschweißt.
Das Abdeckelement 108 ist scheibenförmig aus Aluminium gebil­ det, das ein leitfähiger Werkstoff ist, und ist an seiner Außenkante integral mit einer Dichtung 109 versehen, die aus dem Isolierwerkstoff Harz hergestellt ist. Da die Dichtung 109 am oberen Ende des Gehäuses 101 befestigt ist, wird die Öff­ nung am oberen Ende des Gehäuses 101 durch das Abdeckelement 108 bei einem Isolierzustand geschlossen.
Die Minuspol-Elektrodenanschlüsse 105, sich sich von der dün­ nen Minuspol-Platte nach unten erstrecken, sind zum Mittel­ punkt des Elektrodenelements 102 hin gebogen. In der Mitte sind die Elektrodenanschlüsse 105 übereinander angeordnet und direkt an der Innenfläche des Gehäuses auf dem Boden ange­ schweißt. In dem Elektrodenelement 102 sind die Abstände zwi­ schen jeder dünnen Platte mit einer nichtwässrigen Elektrolyt­ lösung (nicht dargestellt) getränkt.
In der wie oben aufgebauten Sekundärbatterie 100 erzeugt die dünne Pluspol-Platte im Elektrodenelement 102, das mit einer nichtwässrigen Elektrolytlösung getränkt ist, ein positives elektrisches Potential und die dünne Minuspol-Platte erzeugt ein negatives elektrisches Potential. Auf diese Weise dient das Abdeckelement 108 am oberen Ende als ein Pluspol und der Boden des Gehäuses 101 dient als ein Minuspol.
Nachfolgend wird nun ein Verfahren zur Herstellung einer wie oben aufgebauten Sekundärbatterie 100 kurz beschrieben. Die dünne Pluspol-Platte, die mit den Elektrodenanschlüssen 104 an einer Vielzahl von Punkten auf der Oberkante verbunden ist, die dünne Trennplatte und die dünne Minuspol-Platte, die mit den Elektrodenanschlüssen 105 an einer Vielzahl von Punkten auf der Unterkante verbunden ist, sind geschichtet und um einen Kern 103 zur Bildung eines kreisförmigen zylindrischen Elektrodenelements 102 gewickelt, wie es in Fig. 2a darge­ stellt ist.
Als nächstes werden die in Fig. 2b dargestellten Pluspol-Elek­ trodenanschlüsse 104, die sich von der Vielzahl von Punkten auf der Oberkante des Elektrodenelements aus erstrecken, in einem Elektrodenanschluß gebunden, an dem das untere Ende eines Sammelanschlusses 106 durch Widerstandschweißen befe­ stigt wird, wie es in Fig. 2c dargestellt ist. Es versteht sich, daß im Gegensatz zu Fig. 1, in welcher zur vereinfachten Illustration zwei Elektrodenanschlüsse 104 und 105 dargestellt sind, und zu den Fig. 2a bis 2f, welche drei Elektrodenan­ schlüsse zeigen, tatsächlich eine Reihe von Elektrodenan­ schlüssen 104 und 105 verwendet werden.
Anschließend wird, wie es in Fig. 2d dargestellt ist, Isolier­ band 107 um den oberen Abschnitt der Elektrodenanschlüsse 104, die in einem Elektrodenanschluß gebunden sind, und um den un­ teren Abschnitt des Sammelanschlusses 106 gewickelt. Wie es in Fig. 2e dargestellt ist, wird das Elektrodenelement 102, wenn die Wicklung beendet ist, im Gehäuse 101 von der Öffnung auf der Oberseite aus untergebracht.
Zur gleichen Zeit sind die Minuspol-Elektrodenanschlüsse 105, die sich vom Boden des Elektrodenelements 102 aus erstrecken, zur Mitte hin gebogen und übereinander angeordnet, und stoßen in diesem Zustand gegen den Boden des Gehäuses 101. Eine Schweißelektrode (nicht dargestellt) wird in ein Durchgangs­ loch in der Mitte des Kern 103 eingeführt, um den Widerstands­ schweißvorgang der Minuspol-Elektrodenanschlüsse 105, die übereinander auf dem Boden des Gehäuses 101 angeordnet sind, aus zuführen.
Als nächstes wird das obere Ende des Sammelanschlusses 106, das nicht in Isolierband 107 gewickelt ist, an die Rückseite des Abdeckelements 108 widerstandsgeschweißt, und das Abdeck­ element 108 wird, wie es in Fig. 2f dargestellt ist, an der Öffnung am oberen Ende des Gehäuses 101 montiert und befe­ stigt. Das zuvor beschriebene Verfahren zur Herstellung der Sekundärbatterie 100 kann hinsichtlich der Reihenfolge der Schritte abgeändert werden, solange die Inhalte nicht wider­ sprüchlich sind.
Beispielsweise ist es möglich, daß das Elektrodenelement 102 in dem Gehäuse 101 untergebracht wird, und anschließend die Elektrodenanschlüsse 104 in einen Elektrodenanschluß gebunden werden, an welchem ein Sammelanschluß 106 angeschweißt wird, und anschließend wird Isolierband 107 herumgewickelt. Darüber­ hinaus ist es nicht unmöglich, daß das obere Ende des Sammel­ anschlusses 106 mit der Rückseite des Abdeckelements 108 im voraus verbunden wird, und das untere Ende des Sammelan­ schlusses 106 an den Elektrodenanschluß 104 geschweißt wird.
In der wie oben aufgebauten Sekundärbatterie 100 kann das Ab­ deckelement 108 als eine Elektrode dienen, da die Pluspol- Elektrodenanschlüsse 104, die sich von einer Vielzahl von Punkten aus am oberen Ende des Elektrodenelements 102 er­ strecken, mit dem Abdeckelement 108 über einen Sammelanschluß 106 verbunden sind. Insbesondere kann ein großer Strom von dem Elektrodenelement 102 zum Abdeckelement 108 fließen, da das Abdeckelement 108 mit dem Sammelanschluß 106 mit einem gerin­ gen Widerstand verbunden ist, wobei der Sammelanschluß 106 wiederum mit den positiven Elektrodenanschlüssen 104 verbunden ist.
Wie es oben beschrieben worden ist, werden die positiven Elek­ trodenanschlüsse 104, die sich von einer Vielzahl von Punkten aus am oberen Ende des zylinderförmig gewickelten Elektroden­ elements 102 erstrecken, in einem Elektrodenanschluß gebunden, wie es in Fig. 2a dargestellt ist. Als Ergebnis sind einige der Elektrodenanschlüsse 104 mit Winkeln geknickt, bei denen sie stark beansprucht werden.
Aus diesem Grund 104 können die Elektrodenanschlüsse 104 bre­ chen. Um dies zu vermeiden, müssen lange Elektrodenanschlüsse 104 ausgebildet werden, wodurch jedoch die Schwierigkeit ent­ steht, Elektrodenanschlüsse 104 automatisch in einen Elektro­ denanschluß zu binden. Ferner ist der Schweißvorgang kompli­ ziert, da die in einen einzigen Elektrodenanschluß gebundenen Elektrodenanschlüsse 104 an einem Sammelanschluß 106 ange­ schweißt werden, und aus diesem Grund ist ein Schweißer (nicht dargestellt) erforderlich.
Die Bildung langer Elektrodenanschlüsse 104, wie es oben er­ wähnt worden ist, erfordert die Wicklung von Isolierband 107, so daß kein Kurzschluß an der Innenfläche des Gehäuses 101 verursacht wird, jedoch ist diese Aufgabe kompliziert und eine Automatisierung ist schwierig. Darüberhinaus machen es die oben erwähnten langen Elektrodenanschlüsse 104 schwierig, den Abstand zwischen dem oberen Ende des Elektrodenelements 102 und dem Boden des Abdeckelements 108 zu verkleinern, wodurch eine kleinere Abmessung und ein geringeres Gewicht der Sekun­ därbatterie 100 verhindert werden.
Ferner ist in der Sekundärbatterie 100 mit dem obigen Aufbau, da das im Gehäuse 101 untergebrachte Elektrodenelement 102 nicht befestigt werden kann wie es ist, beispielsweise ein bestimmter Abstandhalter (nicht dargestellt) erforderlich. Dies ist zudem hinderlich für eine kleinere Abmessung und ein leichteres Gewicht, sowie für die Produktivität.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sekundär­ batterie mit einem einfachen Aufbau, einer kleinen Abmessung und einem geringen Gewicht, und mit hoher Produktivität zu schaffen, sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben.
Die Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Elektrodenelement, ein Gehäuse für die Unterbringung des Elek­ trodenelements, und ein leitfähiges Abdeckelement für die Schließung einer Öffnung des Gehäuses. Eine Vielzahl von Elek­ trodenanschlüssen erstreckt sich von einem Ende des Elektro­ denelements aus. Die Mehrzahl der Elektrodenanschlüsse ist mit einem Sammelanschluß über eine Durchführung aus Metall mit der Rückseite des Abdeckelements verbunden.
Auf diese Weise dient das Abdeckelement in der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung, da die Vielzahl der Elektro­ denanschlüsse, die sich vom Elektrodenelement aus erstrecken, über den Sammelanschluß mit der Rückseite des Abdeckelements verbunden sind, entweder als eine positive oder als eine nega­ tive Elektrode. Die Elektrodenanschlüsse und der Sammelan­ schluß sind über die Durchführung aus Metall elektrisch mit­ einander verbunden, wodurch die Notwendigkeit zur Bindung der Vielzahl von Elektrodenanschlüssen in einen einzigen Elektro­ denanschluß und die Notwendigkeit des Anschweißens der Elek­ trodenanschlüsse an den Sammelanschluß entfällt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung sind beide Enden des Gehäuses ge­ öffnet, und dementsprechend sind das Abdeckelement, der Sam­ melanschluß und die Durchführung jeweils doppelt vorgesehen. In diesem Fall dient eines der Abdeckelemente, da die Vielzahl der Elektrodenelemente auf beiden Enden des Elektrodenelements über die paarweise vorgesehenen Sammelanschlüsse mit den paar­ weise angeordneten Abdeckelementen verbunden sind, als eine positive Elektrode und die andere dient als eine negative Elektrode.
Bei der oben beschriebenen Sekundärbatterie ist das Elektro­ denelement vorzugsweise in kreisförmiger, zylindrischer Form ausgebildet, das Gehäuse ist zylinderförmig ausgebildet, das Abdeckelement ist scheibenförmig ausgebildet und die Durchfüh­ rung weist Ringform auf. In diesem Fall ist eine Oberfläche eines jeden aus der Vielzahl von Elektrodenanschlüssen, welche sich von dem Ende des Elektrodenelements aus erstrecken, dem Mittelpunkt des Elektrodenelements zugewandt. Andererseits sind die Elektrodenanschlüsse, da die Durchführung Ringform aufweist, mit der Durchführung von deren Umfang aus verbunden, ohne mit Winkeln geknickt zu sein, bei denen sie stark bean­ sprucht werden.
In diesem Fall weist die Durchführung vorzugsweise einen Flanschabschnitt und einen abgerundeten Abschnitt auf, der durch rundes Abbiegen nach außen eines mit dem Flanschab­ schnitt verbundenen zylindrischen Abschnitt gebildet ist und ein Öffnungsloch in der Mitte aufweist.
Wenn eine derartige Durchführung verwendet wird, ist ein Ende eines jeden Elektrodenanschlusses zusammen mit dem gerundeten Abschnitt zur Verbindung mit der Durchführung nach außen rund abgebogen. Andererseits erstreckt sich ein Ende des Sammelan­ schlusses nacheinander durch das Öffnungsloch und entlang der Rückseite, der Außenkante und Vorderseite des Flanschab­ schnittes und ist zusammen mit dem abgerundeten Abschnitt zur Verbindung mit der Durchführung nach außen rund abgebogen. Auf diese Weise sind die Elektrodenanschlüsse und der Sammelan­ schluß am abgerundeten Abschnitt mit der Durchführung verbun­ den und somit elektrisch verbunden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung weist die Sekundärbatterie einen leitfähigen Ring auf, welcher mit den Elektrodenanschlüssen und dem Sammelanschluß elektrisch verbunden ist, und ist an der Durchführung zur Ver­ besserung der Leitfähigkeit der Elektrodenanschlüsse und des Sammelanschlusses befestigt. Darüberhinaus weist die Sekun­ därbatterie gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung einen Isolierring auf, falls das Gehäuse aus einem leitfähigen Werkstoff hergestellt ist und von dem Abdeckelement isoliert ist. Der Isolierring ist an der Durch­ führung befestigt und zumindest ein Abschnitt seiner Umfangs­ kante stößt gegen die Innenfläche des Gehäuses. Bei dieser Anordnung dient das Abdeckelement, da das Gehäuse aus einem leitenden Werkstoff vom Abdeckelement isoliert ist, als eine Elektrode, die mit dem Gehäuse nicht elektrisch verbunden ist. Darüberhinaus sind der Sammelanschluß und die Elektrodenan­ schlüsse mit der Innenfläche des Gehäuses nicht in Berührung, wodurch die Notwendigkeit, ein Isolierband um den Sammelan­ schluß und die Elektrodenanschlüsse zu wickeln, entfällt. Ferner ist kein spezielles Haltebauteil erforderlich, da der Iso­ lierring das Elektrodenelement hinsichtlich des Gehäuses in Position hält.
Ein Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie der vor­ liegenden Erfindung umfaßt die folgenden Schritte: die Bildung eines Elektrodenelements, das mit einer Vielzahl von Elektro­ denanschlüssen versehen ist, die über beide Enden des Elektro­ denelements hinausragen; die Verbindung der Vielzahl der Elek­ troden mit einem Ende eines Sammelanschlusses durch Verwendung einer Durchführung aus Metall an mindestens einem Ende des Elektrodenelements; Unterbringung des Elektrodenelements in einem Gehäuse mit mindestens einem offenen Ende; Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Sammelanschluß und der Rückseite eines leitfähigen Abdeckelements; und die Schließung des offenen Endes des Gehäuses mit dem Abdeckelement.
Auf diese Weise sind gemäß der vorliegenden Erfindung der Sam­ melanschluß und die Vielzahl der Elektrodenanschlüsse mit der Durchführung aus Metall zusammengeschlossen, wodurch die Not­ wendigkeit zur Bindung der Vielzahl von Elektrodenanschlüssen in einen einzigen Elektrodenanschluß sowie die Notwendigkeit zum Anschweißen der Elektrodenanschlüsse an den Sammelanschluß wegfällt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung einer Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung weist der Verbindungsschritt der Vielzahl von Elektrodenan­ schlüssen mit dem Sammelanschluß die folgenden Schritte auf, nämlich die Vorbereitung der Durchführung mit einem zylin­ drischen Abschnitt und mit einem Flanschabschnitt, der inte­ gral an einem Ende des zylindrischen Abschnitts vorgesehen ist. Als erstes wird ein Ende eines jeden Elektrodenanschlus­ ses aus der Vielzahl der Elektrodenanschlüsse und ein Ende des Sammelanschlusses von außen zur Mitte in radiale Richtung der Durchführung auf dem Flanschabschnitt verlängert und auf der Außenfläche des zylindrischen Abschnitts angeordnet. Als nächstes wird das andere Ende des zylindrischen Abschnitts zusammen mit den Enden der Elektrodenanschlüsse und dem Ende des Sammelanschlusses nach außen rund abgebogen, um einen ringförmigen abgerundeten Abschnitt zu schaffen. Anschließend wir das andere Ende des Sammelanschlusses in ein Öffnungsloch in der Mitte des abgerundeten Abschnitts von der gegenüberlie­ genden Seite zu dem des Flanschabschnittes der Durchführung, welche den abgerundeten Abschnitt aufweist, aus eingeführt und gelangt durch das Öffnungsloch.
Entsprechend dem zuvor erwähnten Herstellungsverfahren sind die Elektrodenanschlüsse und der Sammelanschluß mit der Durch­ führung an deren abgerundeten Abschnitt verbunden und stellen eine elektrische Verbindung her. Da sich die Elektrodenan­ schlüsse auf den Flanschabschnitt von außen zur Mitte des Flanschabschnittes hin erstrecken und am gerundeten Abschnitt verbunden sind, sind die Elektrodenanschlüsse nicht mit Win­ keln geknickt, bei denen sie stark beansprucht werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung einer Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung weist ferner den Schritt der Montage eines leitfähigen Rings an dem zylin­ drischen Abschnitt nach dem Schritt der Anordnung eines Endes eines jeden Elektrodenanschlusses und eines Endes des Sammel­ anschlusses an der Außenfläche des zylindrischen Abschnitts auf. Der abgerundete Abschnitt wird nach dem Montageschritt zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Elektrodenanschlüssen und dem Sammelanschluß durch den leit­ fähigen Ring gebildet. Auf diese Weise wird die Leitfähigkeit der Elektrodenanschlüsse und des Sammelanschlusses verbessert.
Darüberhinaus wird in einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung einer Sekundärbatterie der vorlie­ genden Erfindung das Gehäuse aus einem leitfähigen Werkstoff hergestellt. Bei dieser Gelegenheit umfaßt der Schritt der Verbindung der Elektrodenanschlüsse mit dem Sammelanschluß über die Durchführung die Befestigung eines Isolierrings an der Durchführung. Der Isolierring ist derart geformt, daß zumindest ein Abschnitt seines Umfangs gegen die Innenfläche des Gehäuses stößt, wenn das Elekrodenelement im Gehäuse un­ tergebracht ist. Und der Schritt des Schließens des offenen Endes des Gehäuses mit Hilfe des Abdeckelements weist die Isolierung des Gehäuses von dem Abdeckelement auf. Entspre­ chend dem Verfahren dient das Abdeckelement als eine Elek­ trode, welche mit dem Gehäuse nicht elektrisch verbunden ist. Darüberhinaus sind der Sammelanschluß und die Elektroden­ anschlüsse nicht in Kontakt mit der Innenfläche des Gehäuses, da der Isolierring an der Durchführung befestigt ist, wodurch die Notwendigkeit zur Wicklung eines Isolierbandes um den Sam­ melanschluß und die Elektrodenanschlüsse entfällt.
Die obigen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der anliegenden Zeichnungen, welche Beispiele für die vorliegende Erfindung zeigen.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Es zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht, welche den Innenaufbau einer herkömmlichen Sekundärbatterie zeigt;
Fig. 2a bis Fig. 2f Schnittansichten zur Erklärung eines Ver­ fahrens zur Herstellung der in Fig. 1 dargestellten Sekundärbatterie;
Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht, welche den Innenaufbau einer Sekundärbatterie einer Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4a bis Fig. 4f Schnittansichten zur Erklärung der Herstel­ lungsvorgänge bei der in Fig. 3 dargestellten Sekun­ därbatterie;
Fig. 5a bis Fig. 5f Perspektivansichten zur Erklärung der Her­ stellungsvorgänge bei der Sekundärbatterie von Fig. 3;
Fig. 6 eine Perspektivansicht, welche eine Variation für eine bei der vorliegenden Erfindung anwendbaren Durchführung zeigt;
Fig. 7 eine Perspektivansicht, welche eine Variation für einen bei der vorliegenden Erfindung anwendbaren leitfähigen Ring zeigt;
Fig. 8 eine vertikale Schnittansicht, welche eine Variation der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 9 eine vertikale Schnittansicht, welche eine weitere Va­ riation der Sekundärbatterie der vorliegenden Erfindung zeigt.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfol­ gend mit Bezug auf Fig. 3, die Fig. 4a bis 4f, sowie die Fig. 5a bis 5g beschrieben. In dieser Ausführungsform sind Bauteile, die identisch mit Bauteilen des zuvor erwähnten Stands der Technik sind, mit den gleichen Bezugszeichen ver­ sehen und auf eine ausführliche Beschreibung der Bauteile wur­ de verzichtet. Während die oberen und unteren Richtungsangaben in der folgenden Beschreibung auf der in Fig. 3 dargestellten Position basieren, sind die Richtungsangaben aus praktischen Gründen zur Vereinfachung der Beschreibung spezifiziert und schränken die Ausrichtung der Vorrichtung nicht ein, wenn die­ se tatsächlich hergestellt oder eingesetzt wird.
Mit Bezug auf Fig. 3 ist eine Sekundärbatterie 200 darge­ stellt, die ein zylindrisches Gehäuse 201 aus Eisen umfaßt, wobei das Gehäuse ein offenes oberes Ende aufweist, in welchem das kreisförmige, zylindrische Elektrodenelement 202 unterge­ bracht ist, ähnlich wie bei der oben beschriebenen Sekundär­ batterie des Stands der Technik.
Das Elektrodenelement 202 ist so konfiguriert, daß es eine dünne Pluspol-Platte, eine dünne Separator-Platte und eine dünne Minuspol-Platte aufweist, wobei alle drei Platten auf­ einander geschichtet und um den Kern 203 gewickelt sind. Das Elektrodenelement 202 ist mit einer Vielzahl von Pluspol-Elek­ trodenanschlüssen 204 versehen, welche sich von einer Vielzahl von Punkten aus am oberen Ende erstrecken, und eine Vielzahl von Minuspol-Elektrodenanschlüssen 205, die sich von einer Vielzahl von Punkten aus auf dem Boden erstrecken.
Die Minuspol-Elektrodenanschlüsse 205 sind zur Mitte des Elek­ trodenelements 202 hin gekrümmt, und am Boden des Gehäuses an der Stelle angeschweißt, an der alle Elektrodenanschlüsse 205 aufeinander angeordnet sind. Das aus Aluminium hergestellte Abdeckelement 207 ist an der Öffnung am oberen Ende des Gehäu­ ses über eine aus Harz hergestellte Dichtung 206 befestigt. Der Sammelanschluß 208 ist an der Rückseite des Abdeckelement 207 angeschweißt.
Die zuvor beschriebenen Anordnung ist identisch mit der oben beschriebenen Anordnung bei der herkömmlichen Sekundärbatterie 100 (siehe Fig. 1), andererseits unterscheidet sich die Sekun­ därbatterie 200 der vorliegenden Ausführungsform von der Se­ kundärbatterie 100 in den folgenden Punkten. Insbesondere sind der Sammelanschluß 208 und die Pluspol-Elektrodenanschlüsse 204 mit Hilfe der aus Aluminium hergestellten Durchführung 210 zusammengeschlossen, und der leitfähige Ring 211 und der Iso­ lierring 212 sind ebenfalls an der Durchführung 210 befestigt.
Insbesondere weist die Durchführung 210 den zylindrischen Abschnitt 216 und einen Scheibenabschnitt (Flanschabschnitt) 215 auf, der integral mit dem zylindrischen Abschnitt 216 an dessen unterem Ende gemäß Fig. 4a dargestellt ist. Wie es in den Fig. 3 und 4c gezeigt ist, ist der zylindrische Ab­ schnitt 216 zur Bildung eines ringförmigen abgerundeten Ab­ schnitts 217 nach außen rund abgebogen.
Die Pluspol-Elektrodenanschlüsse 204, welche sich von der Oberseite des Elektrodenelements 202 aus erstrecken, sind entlang der Oberfläche der Durchführung 210 in die radiale Richtung von außen zur Mitte des Scheibenabschnittss 215 der Durchführung 210 hin gebogen. Die oberen Enden der Pluspol- Elektrodenanschlüsse 204 sind mit dem abgerundeten Abschnitt 217 abgerundet. Zur Vereinfachung der Darstellung zeigen die Fig. 3 und 4a bis 4f einen Elektrodenanschluß 204 und die die Fig. 5a bis 5f zeigen drei Elektrodenanschlüsse 204, wobei jedoch tatsächlich viele Elektrodenanschlüsse 204 ver­ wendet werden.
Der Sammelanschluß 208 weist ein als ein unteres Ende dienen­ des Ende auf, das mit dem Abrundungsabschnitt 217 der Durch­ führung 210 abgerundet ist und anschließend entlang der Ober­ fläche, der Außenkante und der Unterseite des Scheibenab­ schitts 215 in dieser Reihenfolge gebogen ist. Der Sammelan­ schluß 208 wird von der Unterseite des Scheibenabschnitts 215 oberhalb dem Abrundungsabschnitt 217 durch ein Öffnungsloch in die Mitte gezogen. Das obere Ende des Sammelanschlusses 208, das sich oberhalb des Öffnungslochs des Abrundungsabschnitts 217 erstreckt, ist an die Rückseite des Abdeckelements 207 ge­ schweißt.
Der leitfähige Ring 211 ist aus Aluminium, einem leitfähigen Werkstoff, hergestellt und weist im wesentlichen die gleiche Form wie der Scheibenabschnitt 215 der Durchführung 210 auf. Der leitfähige Ring 211 drückt den Elektrodenanschluß 204 und den Sammelanschluß 208 auf der Oberfläche des Scheibenab­ schnitts 215 der Durchführung 210 von oben mit der Federkraft des Abrundungsabschnitts 217.
Der Isolierring 212 ist aus dem Isolierwerkstoff Harz herge­ stellt und zwischen dem abgerundeten Abschnitt 217 der Durch­ führung 210 und dem leitfähigen Ring 211 durch die Federkraft des abgerundeten Abschnitts 217 angeordnet und befestigt. Der Isolierring 212 ist scheibenförmig mit beträchtlich größerem Durchmesser im Vergleich zum Scheibenabschnitt 215 der Durch­ führung 210 und zum leitfähigen Ring 211 ausgebildet, und sein Umfang stößt gegen die Innenfläche des Gehäuses 201.
In der Sekundärbatterie 200 der Ausführungsform, die wie oben beschrieben ähnlich wie die herkömmliche Sekundärbatterie 100 aufgebaut ist, erzeugen die dünne Pluspol-Platte und die nega­ tive Minuspol-Platte im Elektrodenelement 202, die mit einer nichtwässrigen Elektrolyt-Lösung getränkt sind, ein positives bzw. negatives Potential. Auf diese Weise dient das Abdeckele­ ment 207 am oberen Ende als ein Pluspol, und der Boden des Ge­ häuses 201 dient als Minuspol.
Nachfolgend wird kurz ein Verfahren zur Herstellung einer Se­ kundärbatterie 200 der Ausführungsform beschrieben.
Zunächst werden die dünne Pluspol-Platte, die mit den Elektro­ denanschlüssen 204 an der Vielzahl von Punkten auf der Ober­ kante verbunden ist, die dünne Separatorplatte und die dünne Minuspol-Platte, die mit den Elektrodenanschlüssen 205 an der Vielzahl von Punkten auf der Unterkante verbunden ist, ge­ schichtet. Die geschichteten dünnen Platten werden um den Kern 203 zur Bildung eines kreisförmigen zylindrischen Elektroden­ elements 202 gewickelt, wie es in den Fig. 4a und 5a dargestellt ist.
Als nächstes werden ein Sammelanschluß 208, eine aus Aluminium hergestellte Durchführung 210, welche den vertikal in der Mit­ te der Oberfläche des Scheibenabschnitts 215 vorgesehenen zy­ lindrischen Abschnitt 216 aufweist, der leitfähige Ring 211, welcher aus Aluminium hergestellt ist und im wesentlichen die gleiche Form wie der Scheibenabschnitt 215 der Durchführung 210 aufweist, und der aus Harz hergestellte Isolierring 212 mit großen Durchmesser, dessen Umfang gegen die Innenfläche des Gehäuses 210 stößt, vorbereitet.
Wie es in den Fig. 4b und 5b dargestellt ist, werden ein Ende eines jeden Elektrodenanschlusses 204 und ein Ende des Sammelanschlusses 208 von außen zur Mitte der Durchführung 210 auf der Oberfläche des Scheibenabschnitts 215 und dann entlang des zylinderförmigen Abschnitts 216 verlängert, und sind auf der Umfangsfläche des Zylinderabschnitts 216 angeordnet. In diesem Zustand werden der leitfähige Ring 211 und der Isolier­ ring 212 nacheinander an dem zylinderförmigen Abschnitt 216 montiert. Auf diese Weise sind die Elektrodenanschlüsse 204 und der Sammelanschluß 208 zwischen dem leitfähigen Ring 211 und dem Scheibenabschnitt 215 der Durchführung 210 angeordnet.
Anschließend wird der zylindrische Abschnitt 216 der Isolier­ scheibe 210 zusammen mit den Elektrodenanschlüssen 204 und dem Sammelanschluß 208 zur Bildung eines ringförmigen Abrundungs­ abschnitt 217 zur Befestigung der Elektrodenanschlüsse 204 und des Sammelanschlusses 208 an der Durchführung 210 nach außen rund umgebogen, wie es in den Fig. 4c und 5c dargestellt ist. Da der Abrundungsabschnitt 217 die Elektrodenanschlüsse 204 und den Sammelanschluß 208 durch den Isolierring 212 und den leitfähigen Ring 211 drückt, ist der leitfähige Ring 211 mit den Elektrodenanschlüssen 204 und dem Sammelanschluß 208 elektrisch verbunden.
In diesem Zustand ragt das andere Ende des Sammelanschlusses 208 über die Durchführung 210 hinaus, und zwar zwischen dem Scheibenabschnitt 215 der Durchführung 210 und dem leitfähigen Ring 211. Wie es in den Fig. 4d und 5d dargestellt ist, ist das andere vorragende Ende des Sammelanschlusses 208 zur Rück­ seite des Scheibenabschnitts 215 in Richtung zur Mitte der Durchführung 210 hin gebogen, und ragt über die Isolierscheibe 210 durch das Öffnungsloch in die Mitte des gerundeten Ab­ schnitts 217 hinein.
Als nächstes wird, wie es in den Fig. 4e und 5e dargestellt ist, das Elektrodenelement 202 in diesem Zustand von der Öff­ nung am oberen Ende aus im Gehäuse 201 untergebracht, und der Umfang des Isolierrings 212 stößt an die Innenfläche des Ge­ häuses 201.
Die Minuspol-Elektrodenanschlüsse 205, die sich vom Boden des Elektrodenelements 202 aus erstrecken, sind zur Mitte des Elektrodenelements 202 hin gebogen, und die Elektrodenan­ schlüsse 205 stoßen gegen den Boden des Gehäuses 201 an der Stelle, an der sie aufeinander angeordnet sind. In diesem Zu­ stand wird eine Schweißelektrode (nicht gezeigt) in ein Durch­ gangsloch in die Mitte des Kerns 203 von dem Öffnungsloch in der Mitte der Durchführung 201 aus eingeführt, um das Wider­ standschweißen der Minuspol-Elektrodenanschlüsse 205, die aufeinander angeordnet sind, am Boden des Gehäuses 201 auszu­ führen.
Anschließend wird das obere Ende des Sammelanschlusses 208, welches vom Öffnungsloch der Durchführung 201 aus nach oben gezogen wird, an die Rückseite des Abdeckelements 207 wider­ standsgeschweißt. Das Abdeckelement 207 ist an der Öffnung am oberen Ende des Gehäuses 201 befestigt, wodurch die Sekundär­ batterie 200 der Ausführungsform, wie sie in den Fig. 4f und 5f dargestellt worden ist, abgeschlossen ist.
Bei der Sekundärbatterie 200 der Ausführungsform weisen, ähn­ lich wie in der herkömmlichen Sekundärbatterie 100, die Elek­ trodenanschlüsse 204, die sich von dem zylindrischen Elektro­ denelement 202 an der Vielzahl von Punkten auf der Oberkante erstrecken, jeweils eine Fläche auf, die der Mitte des Elek­ trodenelements 202 zugewandt ist. In der Sekundärbatterie 200 der Ausführungsform jedoch ist die Durchführung 201 aus Metall mit den Elektrodenanschlüssen 204 zusammengeschlossen, die sich von dem Elektrodenelement 202 aus an der Vielzahl von Punkten und einem Sammelanschluß 208 erstrecken, im Gegensatz zu der herkömmlichen Sekundärbatterie 100.
Da die Durchführung 210 ringförmig ausgebildet ist, sind die Elektrodenanschlüsse 204 mit der Durchführung 210 am Umfang verbunden, ohne daß sie mit Winkeln, an denen sie stark be­ ansprucht werden, geknickt sind. Aus diesem Grund müssen die Elektrodenanschlüsse 204 nicht bei Winkeln geknickt sein, bei denen sie stark beansprucht werden, um in einen Elektrodenan­ schluß gebunden zu werden, und das Brechen der Elektrodenan­ schlüsse 204 aufgrund derartigen Knickens kann verhindert werden.
Auf diese Weise können die Elektrodenanschlüsse 204, da die Sekundärbatterie 200 der Ausführungsform keinen Bedarf an ver­ drehten Elektrodenanschlüssen 204 hat, damit diese in einen gebunden werden können, kürzer als die Elektrodenanschlüsse des Stands der Technik sein. Als ein Ergebnis kann der Abstand zwischen dem oberen Ende des Elektrodenelements 202 und dem Boden des Abdeckelements 207 reduziert werden, um eine kleine­ re Abmessung und ein geringeres Gewicht der gesamten Batterie zu erreichen. Darüberhinaus besteht keine Notwendigkeit, die Elektrodenanschlüsse 204 an den Sammelanschluß 208 zu schweißen, wodurch das Verbindungsgefüge und der Verbindungsvorgang bei dem Elektrodenanschluß 204 und dem Sammelanschluß 208 verein­ facht werden.
Ferner kann die Leitfähigkeit der Elektrodenanschlüsse 204 und des Sammelanschlusses 208 mit Hilfe des leitfähigen Ringes 211 verbessert werden, da der leitfähige Ring 211, welcher an der Durchführung 210 befestigt ist, elektrisch mit den Elektroden­ anschlüssen 204 und dem Sammelanschluß 208 verbunden ist, wo­ durch ermöglicht wird, daß die Sekundärbatterie 200 der Aus­ führungsform einen großen Strom erzeugt.
Darüberhinaus stößt der Umfang des Isolierrings 212, der an der Durchführung 210 befestigt ist, gegen die Innenfläche des Gehäuses 201, wodurch verhindert wird, daß der Sammelanschluß 208 und die Elektrodenanschlüsse 204 mit der Innenfläche des Gehäuses 201 in Kontakt kommen. Aus diesem Grund ist es nicht erforderlich, ein Isolierband um den Sammelanschluß 208 und die Elektrodenanschlüsse 204 zu wickeln, woraus eine verbes­ serte Produktivität der Sekundärbatterie 200 resultiert.
Der Isolierring 212, welcher verhindert, daß zwischen dem Sam­ melanschluß 208 sowie den Elektrodenanschlüssen 204 und dem Gehäuse 201 ein Kurzschluß auftritt, hält auf diese Weise die Durchführung 210 in einer Richtung orthogonal zur Achse des Gehäuses 201. Auf diese Weise kann das obere Ende des Elektro­ denelements 202 im Gehäuse gehalten werden, ohne daß spezielle Bauelemente benötigt werden.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die zuvor beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und ver­ schiedene Veränderungen möglich sind, ohne von den Hauptpunkten abzuweichen. Beispielsweise kann im Gegensatz zu der zuvor be­ schriebenen Ausführungsform, welche den Sammelanschluß 208 und die Durchführung 210 als separate Bauteile darstellt, die mit einem Sammelanschluß integrierte Durchführung 400 verwendet werden, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.
In diesem Falle besteht keine Notwendigkeit, den Sammelan­ schluß 208 und die Durchführung 210 getrennt vorzusehen und auch keine Notwendigkeit, den Sammelanschluß 208 mit der Durchführung 210 zu verbinden, wodurch der Aufbau der Sekun­ därbatterie vereinfacht wird. Sobald der Sammelanschluß 208 und die Durchführung 210 als getrennte Bauteile vorgesehen sind, ist die Produktivität bei diesen Bauteilen gut. Wenn die in einem Sammelanschluß integrierte Durchführung 400 verwendet wird, wird der Aufbau der Sekundärbatterie erleichtert. Aus diesem Grund ist es bevorzugt, daß eine geeignete Wahl ent­ sprechend der Betrachtung von unterschiedlichen Zuständen ge­ troffen wird.
Auf ähnliche Weise kann ein leitfähiger Ring 401 eingesetzt werden, der mit einem Sammelanschluß integriert ist, wie es in Fig. 7 dargestellt ist. In diesem Fall besteht keine Notwen­ digkeit, den Sammelanschluß 208 und den leitfähigen Ring 211 separat vorzusehen und ferner keine Notwendigkeit, den Sam­ melanschluß 208 gegen den leitfähigen Ring zur Leitung stoßen zu lassen, wodurch der Aufbau der Sekundärbatterie vereinfacht wird. Darüberhinaus können der Isolierring 212 und der leitfä­ hige Ring 211 einstückig gebildet sein, um dem Zusammenbau der Sekundärbatterie zu vereinfachen.
Die zuvor erwähnte Ausführungsform veranschaulicht die Sekun­ därbatterie 200, welche derart aufgebaut ist, daß das aus Alu­ minium hergestellte Abdeckelement 207 an einem Gehäuse 201 aus Eisen montiert wird und das Abdeckelement 207 als ein Pluspol dient. Andererseits kann eine Sekundärbatterie (nicht darge­ stellt) in eine Anordnung implementiert werden, so daß ein Ab­ deckelement aus Eisen an einem Gehäuse aus Aluminium befestigt wird und ein Abdeckelement als Minuspol dient. In diesem Fall kann der Aufbau von Bauteilen, wie z. B. eine Durchführung identisch sein mit dem Aufbau von Bauteilen der Sekundärbatte­ rie 200, welche in Fig. 3 oder ähnlichen Figuren dargestellt ist, andererseits sind die bevorzugten Werkstoffe für die Durchführung und den Sammelanschluß Nickel oder ähnliches.
Die zuvor beschriebene Ausführungsform zeigt, daß der Isolier­ ring 202, welcher verhindert, daß ein Kurzschluß am Sammel­ anschluß 208 und an den Elektrodenanschlüssen 204 zum Gehäuse 201 auftritt, das obere Ende des Elektrodenelements 202 in einer Richtung orthogonal zur Achse mit Bezug auf das Gehäuse 201 hält. Es ist jedoch möglich, wie es die Sekundärbatterie von Fig. 8 zeigt. In Fig. 8 ist der Isolierrring 411 derart geformt, daß er gegen die Innenfläche der Vorsprünge und Ver­ tiefungen des Gehäuses 201, die Unterseite des Abdeckelements 207 und die Oberfläche des Elektrodenelements 202 stößt. Durch diese Anordnung kann das gesamte Elektrodenelement 202 mit Be­ zug auf das Gehäuse 201 in Richtung der Achse gehalten werden.
Die zuvor genannte Ausführungsform zeigt die Sekundärbatterie 200, bei welcher ein Abdeckelement 207 am Gehäuse 201 montiert ist, wobei nur ein Ende offen ist. Andererseits kann die Se­ kundärbatterie auch derart aufgebaut sein, daß paarweise ange­ ordnete Abdeckelemente 207, 422 an beiden Enden des Gehäuses 421 montiert sind, wobei beiden Enden offen sind, wie es bei der in Fig. 9 dargestellten Sekundärbatterie gezeigt ist.
In der Sekundärbatterie 420 kann die Dichtung 109 bei einem Abdeckelement 422 weggelassen werden, und der Isolierring 212 kann an der Position der mit dem Abdeckelement 422 verbundenen Durchführung 210 weggelassen werden. In diesem Fall jedoch wird auf den Isolierring 212 vorzugsweise nicht verzichtet, da dieser ein Bauteil für das Halten des Elektrodenelements 202 in seiner Position ist. Darüberhinaus erlaubt das Vorsehen eines Isolierrrings 212 auf der Seite des Abdeckelements 422 den gleichen Aufbau auf beiden Seiten des Elektrodenelements 202, wodurch eine verbesserte Produktivität der Sekundärbatte­ rie 420 erzielt wird.
In der oben beschriebenen Sekundärbatterie 420 kann beispiels­ weise auf die Dichtungen 109 in sowohl dem Abdeckelement 207 als auch dem Abdeckelement 422 auf beiden Seiten verzichtet werden, falls das Gehäuse 421 aus einem Isolierwerkstoff wie z. B Harz gebildet ist, und ferner können auch die Isolierringe 212 an den Stellen der Durchführungen 210 auf beiden Seiten wegfallen.
Während bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfin­ dung unter Verwendung von spezifischen Bezeichnungen beschrie­ ben worden sind, dient eine derartige Beschreibung lediglich dem Zweck der Veranschaulichung, und es versteht sich, daß Veränderungen und Abweichungen vorgenommen werden können, ohne vom Wesen und dem Umfang der anliegenden Ansprüche abzuweichen.

Claims (12)

1. Sekundärbatterie, welche folgendes aufweist:
ein Elektrodenelement, welches durch Wicklung eines Schichtprodukts aus einer dünnen Pluspol-Platte, einer dünnen Separatorplatte und einer dünnen Minuspol-Platte gebildet und mit einer nichtwässrigen Elektrolytlösung getränkt ist;
ein Gehäuse, das mindestens ein offenes Ende für die Un­ terbringung des Elektrodenelements in dem Gehäuse auf­ weist;
ein leitfähiges Abdeckelement für das Schließen des offe­ nen Endes des Gehäuses;
ein verlängerter schmaler Sammelanschluß, der mit der Rückseite des Abdeckelements verbunden ist;
eine Vielzahl von Elektrodenanschlüssen, welche sich von einer Vielzahl von Punkten aus auf mindestens einem Ende jeder dünnen Pluspol-Platte und jeder dünnen Minuspol- Platte erstreckt; und
eine Durchführung aus Metall für den Zusammenschluß des Sammelanschlusses mit der Vielzahl von Elektrodenanschlüs­ sen.
2. Sekundärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zwei offene Enden aufweist,
die offenen Enden des Gehäuses individuell durch paarweise angeordnete Abdeckelemente geschlossen werden,
die Rückseiten der paarweise angeordneten Abdeckelemente individuell mit paarweise angeordneten Sammelanschlüssen verbunden sind,
die Vielzahl von Elektrodenanschlüssen, die sich von der dünnen Pluspol-Platte erstreckt, auf einem Ende des Elek­ trodenelements angeordnet ist, und die Vielzahl von Elek­ trodenanschlüssen, die sich von der dünnen Minuspol-Platte erstreckt, auf dem andere Ende des Elektrodenelements ange­ ordnet ist; und
jede der paarweise angeordneten Durchführungen den jewei­ ligen paarweise angeordneten Sammelanschluß mit den Elek­ trodenanschlüssen auf jedem Ende des Elektrodenelements verbindet.
3. Sekundärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrodenelement eine kreisförmige zylindrische Form aufweist,
das Gehäuse zylinderförmig ausgebildet ist,
das Abdeckelement scheibenförmig ausgebildet ist, und
die Durchführung Ringform aufweist.
4. Sekundärbatterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung einen Flanschabschnitt und einen ge­ rundeten Abschnitt aufweist, welcher von einem mit dem Flanschabschnitt einstückig ausgebildeten zylindrischen Ab­ schnitt nach außen rund umgebogen ist und eine Öffnung in der Mitte aufweist,
der Elektrodenanschluß ein Ende aufweist, das zusammen mit dem gerundeten Abschnitt zur Verbindung mit der Durchführung nach außen rund umgebogen ist, und
der Sammelanschluß ein Ende aufweist, das sich nacheinander durch das Öffnungsloch und entlang der Rückseite, Außen­ kante und Vorderseite des Flanschabschnitts erstreckt und zusammen mit dem gerundeten Abschnitt zur Verbindung mit der Durchführung nach außen rund umgebogen ist.
5. Sekundärbatterie nach Anspruch 1, welche ferner einen an der Durchführung befestigten und mit den Elektrodenan­ schlüssen und dem Sammelanschluß elektrisch verbundenen leitfähigen Ring aufweist.
6. Sekundärbatterie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelanschluß und der leitfähige Ring einstückig ausgebildet sind.
7. Sekundärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelanschluß und die Durchführung einstückig gebildet sind.
8. Sekundärbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem leitfähigen Werkstoff hergestellt, von dem Abdeckelement isoliert und ferner mit einem an der Durchführung befestigten Isolierring versehen ist, wobei zumindest der Außenkantenabschnitt des Isolierrrings an der Innenfläche des Gehäuses anstößt.
9. Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie, welches folgende Schritte aufweist:
Bildung eines Elektrodenelements durch Wicklung eines Schichtprodukts bestehend aus einer dünnen Pluspol-Platte, einer Separatorplatte und einer dünnen Minuspol-Platte, wo­ bei das Elektrodenelement ein Ende aufweist, über welches eine mit der dünnen Plospol-Platte elektrisch verbundene Vielzahl von Elektrodenanschlüssen hinausragt, und ein an­ deres Ende, über welches eine mit der dünnen Minuspol-Plat­ te elektrisch verbundene Vielzahl von Elektrodenanschlüssen hinausragt;
Herstellung einer Verbindung von mindestens einem der Elek­ trodenanschlüsse, welche elektrisch mit der dünnen Pluspol- Platte verbunden sind, und einem der Elektrodenanschlüsse, welche elektrisch mit der dünnen negativen Minuspol-Platte verbunden sind, mit einem Ende eines Sammelanschlusses, wo­ bei eine Durchführung aus Metall verwendet wird;
Unterbringung des Elektrodenelements in dem mindestens ein offenes Ende aufweisenden Gehäuse;
Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem an­ deren Ende des Sammelanschlusses und der Rückseite des leitfähigen Abdeckelements; und
Schließung des offenen Endes des Gehäuses mit dem Abdeck­ element.
10. Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Her­ stellung einer Verbindung zwischen den Elektrodenanschlüs­ sen und dem Sammelanschluß die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereitung der Durchführung, welche einen zylindrischen Abschnitt und einen auf einer Seite des zylindrischen Ab­ schnitt angeordneten integralen Flanschabschnitt aufweist;
Verlängerung eines Endes eines jeden Elektrodenanschlusses und eines Endes des Sammelanschlusses von außen zur Mitte der Durchführung auf dem Flanschabschnitt in radialer Richtung und Anordnung der Enden an der Außenfläche des zylindrischen Abschnitts;
das andere Ende des zylindrischen Abschnitts zusammen mit den Enden der Elektrodenanschlüsse und dem Ende des Sam­ melanschlusses zur Bildung eines ringförmigen nach außen rund umgebogenen Abschnitts nach außen rund machen; und
Einführung des anderen Endes des Sammelanschlusses in ein Öffnungsloch in der Mitte des gerundeten Abschnitts von der gegenüberliegenden Seite des Flanschabschnitts der Durchführung aus, welche mit dem nach außen rund umgebo­ genen Abschnitt versehen ist, und Durchführen des anderen Endes des Sammelanschlusses durch das Öffnungsloch.
11. Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie nach An­ spruch 10, welches ferner den Schritt der Anbringung eines leitfähigen Rings an dem zylindrischen Abschnitt nach An­ ordnen des einen Endes eines jeden Elektrodenanschlusses und eines Endes des Sammelanschlusses an der Außenfläche des zylindrischen Abschnitts umfaßt und dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß der nach außen rund umgebogene Abschnitt nach dem Montageschritt zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Elektrodenanschlüssen und dem Sam­ melanschluß mit Hilfe des leitfähigen Rings gebildet wird.
12. Verfahren zur Herstellung einer Sekundärbatterie nach An­ spruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem leitfähigen Werkstoff gebildet wird,
der Schritt der Verbindung der Elektrodenanschlüsse mit dem Sammelpol durch die Durchführung die Befestigung eines Isolierrings an der Durchführung umfaßt, wobei der Iso­ lierring so geformt ist, daß zumindest ein Teil seines Um­ fangs gegen die Innenfläche des Gehäuses stößt, wenn das Elektrodenelement in dem Gehäuse untergebracht ist, und
der Schritt des Schließens des offenen Endes des Gehäuses mit dem Abdeckelement die Isolierung des Gehäuses von dem Abdeckelement umfaßt.
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