DE10046768A1 - Schraubenvakuumpumpe mit Bypass-Ventil - Google Patents
Schraubenvakuumpumpe mit Bypass-VentilInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schraubenvakuumpumpe mit einem Schöpfraumgehäuse (1), in dem sich zwei Rotoren mit äußeren Schraubengängen befinden, und mit einem unerwünschte Überdrucke im Schöpfraum verhindernden Bypass-Ventil, das eine Durchtrittsöffnung (2) in der Gehäusewandung (1) und ein der Durchtrittsöffnung außerhalb des Schöpfraumes zugeordnetes Verschlussstück (3) umfasst; zur Verlängerung der Lebensdauer des Bypass-Ventils wird vorgeschlagen, dass die Durchtrittsöffnung (2) so bemessen ist, dass das Verschlussstück (3) des Ventils den Ventilsitz während des Beginns einer Evakuierungsphase nicht berührt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraubenvakuum
pumpe mit einem Schöpfraumgehäuse, in dem sich zwei Ro
toren mit äußeren Schraubengängen befinden, und mit ei
nem unerwünschte Überdrucke im Schöpfraum verhindernden
Bypass-Ventil, das eine Durchtrittsöffnung in der Ge
häusewandung und ein der Durchtrittsöffnung außerhalb
des Schöpfraumes angeordnetes Verschlußstück umfasst.
Bypass- oder Überstömventile werden in Schraubenvakuum
pumpen eingesetzt, deren Schraubengänge die geförderten
Gase verdichten. Diese Wirkung tritt ein, wenn bei
spielsweise der Außendurchmesser des Rotors in Förder
richtung (sei es kontinuierlich oder stufenförmig) ab
nimmt. Eine innere Verdichtung der geförderten Gase
tritt auch dann ein, wenn die Steigung und/oder die
Tiefe der Gewindegänge in Förderrichtung kleiner wer
den. Bei Schraubenvakuumpumpen mit einer derartigen in
neren Verdichtung kommt es zu Beginn einer Evakuie
rungsphase, d. h. wenn der Ansaugdruck etwa dem Atmo
sphärendruck entspricht, zu Kompressionen, die ein
vielfaches des Atmosphärendruckes betragen können.
Es ist bekannt, mit Hilfe eines Bypass- oder Überström
ventils Überkompressionen der beschriebenen Art zu ver
hindern. Bekannte Überstömventile weisen federbelastete
Verschlußstücke auf. Sie öffnen, wenn sich in Höhe der
Durchströmöffnung eine Gewindenut befindet, und schlie
ßen, wenn sich in Höhe der Durchströmöffnung der Kopf
eines Gewindesteges befindet. Da Schraubenvakuumpumpen
mit immer höheren Drehzahlen betrieben werden, ergibt
sich infolge des ständigen Öffnens und Schließens ein
hoher Verschleiß. Bei ungünstiger Auslegung des Feder-
Masse-Systems treten häufig Schwingungen auf, die zum
Ausfall des Ventils durch Federbruch führen. Nachteilig
sind auch die mit dem Ventilverhalten verbundenen Ge
räuschentwicklungen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Schraubenvakuumpumpe der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, deren Überströmventil die geschilderten Nach
teile nicht mehr hat.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeich
nenden Merkmale der Patentansprüche gelöst.
Ist die Durchströmöffnung größer als die Breite des
Zahnkopfes, wird erreicht, dass sie vom Kopf eines Ge
windesteges nie vollständig verschlossen werden kann.
In jeder der Drehwinkelphasen der Rotoren wirkt bei ei
nem im Schöpfraum vorhandenen Überdruck eine Druckkraft
auf das Verschlußstück des Ventils, so dass es seine
Schließstellung nicht einnehmen kann. Wesentlich ist,
dass es die Erfindung bei geeigneter Auslegung des dy
namischen Kräftesystems erlaubt, das Verschlußstück in
einem schwebenden Zustand zu halten. Diese Wirkung wird
auch erreicht, wenn die Abmessung der Durchströmöffnung
gleich oder gar etwas kleiner ist als die Breite des
Zahnkopfes. Wesentlich ist, dass das Ventil infolge
seiner Trägheit und wegen des Gaspolsters unter dem
Ventil daran gehindert wird, vollständig zu schließen.
Der Verschleiß des Ventils ist im Vergleich zum Stand
der Technik maßgeblich reduziert. Bei federbelasteten
Ventilen ist die Wahrscheinlichkeit eines Federbruchs
wesentlich kleiner. Besonders vorteilhaft ist es im
Rahmen der Erfindung, dass auch gewichtsbelastete Ven
tile eingesetzt werden können.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass es bei
einem Ventil mit der beschriebenen Zweckbestimmung nach
dem Stand der Technik (b < d) nicht möglich ist, allein
durch eine geeignete Auslegung des Feder-Masse-Systems
einen "schwebenden" Zustand des Verschlussstückes (q < 0)
zu verwirklichen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sollen
anhand von in den Fig. 1 bis 4 schematisch darge
stellten Ausführungsbeispielen erläutert werden. Es
zeigen
Fig. 1a bis 1c eine Ausführung nach dem Stand
der Technik,
Fig. 2 eine lageunabhängige Ausführung mit einer
Schließkräfte erzeugenden Feder,
Fig. 3 und 4 gewichtsbelastete Ausführungen und
Fig. 5 ein Diagramm, das den schwebenden Zustand
des Verschlussstückes eines erfindungsgemäßen
Ventils erkennen lässt.
In den Figuren sind die Wandung des Schöpfraumgehäuses
mit 1, eine Durchtrittsöffnung (zylindrisch) mit 2, ihr
Durchmesser mit d und das außerhalb des Schöpfraumge
häuses 1 befindliche Verschlussstück des Ventiles mit 3
bezeichnet. Ein Ventilsitz ist nur in Fig. 4 darge
stellt. Bei den nur schematisch dargestellten Ausfüh
rungen nach den Fig. 1 bis 3 soll die Außenseite der
Schöpfraumwandung diese Funktion haben.
Auf das z. B. tellerförmige Verschlussstück 3 wird eine
in Schließrichtung wirkende Kraft ausgeübt. Bei den la
geunabhängigen Ausführungen nach den Fig. 1 und 2
geschieht das mit Hilfe einer Feder 4. Bei den Ausfüh
rungen nach den Fig. 3 und 4 führt das Verschluss
stück 3 eine im wesentlichen vertikal gerichtete Bewe
gung aus. Das Gewicht des Verschlussstückes 3 erzeugt
eine in Schließrichtung wirkende Kraft. Im Schöpfraum
gehäuse rotieren zwei Rotoren, von denen jeweils der
Zahnkopf 5 eines Gewindesteges mit der Breite b darge
stellt ist. Die Lage der Rotationsachse ist jeweils
durch die strichpunktierte Linie 6 angedeutet.
Fig. 1a der Ausführung nach dem Stand der Technik
zeigt den Zahnkopf 5 des Gewindesteges des Rotors in
einer die Öffnung 2 vollständig freigebenden Stellung.
Ein - nicht erwünschter - Überdruck im Schöpfraumgehäuse
bewirkt, dass das Verschlussstück 3 von seinem
Sitz abhebt und entgegen der von der Feder 4 ausgeübten
Schließkraft um den Betrag q öffnet. Den Überdruck im
Schöpfraum bewirkende Gase strömen aus, so dass eine
Druckentlastung stattfindet.
Die Drehbewegung des Rotors bewirkt, dass der Zahnkopf
5 die Öffnung 2 überstreicht. In Fig. 1b ist sie etwa
zur Hälfte geöffnet. Das Verschlussstück 3 hat bereits
seine Schließbewegung begonnen. In Fig. 1c hat der
Zahnkopf 5 die Öffnung 2 vollständig verschlossen. Das
Verschlussstück 3 hat seine Schließstellung eingenom
men. Bei modernen Schraubenvakuumpumpen mit Rotor-Dreh
zahlen von 3000 bis 12000 l/min wechselt das Ent
lastungsventil entsprechend oft zwischen Offen- und
Schließstellung. Bei eingängigen Profilen öffnet das
Ventil 1 mal pro Umdrehung, bei zweigängigen Profilen 2
mal pro Umdrehung der Rotoren.
Bei den erfindungsgemäßen Ausführungen nach den Fig.
2, 3 und 4 ist die Größe der Öffnung 2 so gewählt, dass
sie vom Zahnkopf 5 nie vollständig verschlossen werden
kann. Ist die Öffnung 2 zylindrisch, dann muss ihr
Durchmesser d größer sein als die Breite b des Zahnkop
fes 5. Wesentlich ist, dass die axiale Abmessung der
Öffnung 2 größer ist als die Zahnkopfbreite b.
In den Fig. 2 bis 4 befindet sich der Zahnkopf 5 je
weils unmittelbar vor der Durchtrittsöffnung 2. Wegen
der erfindungsgemäßen Abmessungen können auch in dieser
Stellung des Zahnkopfes 5 unter Überdruck stehende
Schöpfraumgase das Verschlussstück in einer Offenstellung
halten und ausströmen. Der Abstand des Verschluss
stückes 3 von seinem Sitz unterschreitet einen minima
len Abstand q/min nicht. In allen weiteren Drehwinkel-
Phasen des Rotors gibt der Zahnkopf 5 größere Bereiche
der Öffnung 2 frei, so dass das Verschlussstück 3 stän
dig in einem schwebenden Zustand gehalten werden kann,
und zwar so lange, bis ein im Schöpfraum abzubauender
Überdruck nicht mehr vorhanden ist. Das Diagramm nach
Fig. 5 zeigt die Abhängigkeit des Abstandes q (Ordi
nate) vom Rotor-Drehwinkel α (Abzisse). Der Wert qmin
wird nicht unterschritten, solange ein Überdruck im
Schöpfraum herrscht.
Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass die Erfindung
bei federbelasteten (Fig. 2) und gewichtsbelasteten
Ventilen (Fig. 3, 4) verwirklicht werden kann. Beim
Ventil nach Fig. 3 steht das tellerförmige Verschluss
stück 3 mit einem in einer vertikalen Bohrung 7 geführ
ten Schaft 8 in Verbindung. Das Verschlussstück 3 der
Ausführung nach Fig. 4 ist eine Kugel, die im Gehäuse
9 geführt ist. Der Sitz der Kugel ist der die Öffnung 2
umgebende Rand einer Dichtung 10.
Auf die Eigenschaften der erfindungsgemäßen Überström
ventile kann u. a. durch die Wahl geeigneter Werkstoffe
Einfluss genommen werden. Durch verschiedene Werkstoff-
Kombinationen können die Öffnungs- und Schließeigen
schaften mittels Gewicht, Strömungswiderstand des Tel
lers und Reibung in der Schaftführung so ausgelegt wer
den, dass das Ventil erfindungsgemäß nicht ganz
schließt.
- - Stahl-Ventilteller, Elastomer-Ventilsitz
- - Elastomer-Teller bzw. elastomerbeschichteter Tel ler, Metall-Ventilsitz
Für die Ausführung nach Fig. 3 gilt zusätzlich:
- - Metall-Ventilschaft und kunststoffbeschichtete Stahl-/Aluminium-Führungsbohrung oder Gleitme tall-Führungsbohrung
- - kunststoffbeschichteter Ventilschaft und Stahl-/ Aluminium-Führungsbohrung
Zweckmäßige Werkstoff-Kombinationen bei der Ausführung
nach Fig. 4 sind:
- - Kugel aus Stahl oder Keramik, Elastomer-Ventilsitz, Kunststoff-Führung alternativ kunststoffbeschich tete Stahl-Führung oder Gleitmetall-Führung.
- - Kunststoff-Kugel (z. B. aus PFPE-Compound), Elasto mer-Ventilsitz, Metall-Führung
- - Elastomer-Kugel, Metall-Ventilsitz, Metall-Führung.
Claims (6)
1. Schraubenvakuumpumpe mit einem Schöpfraumgehäuse
(1), in dem sich zwei Rotoren mit äußeren Schrau
bengängen befinden, und mit einem unerwünschte
Überdrucke im Schöpfraum verhindernden Bypass-Ven
til, das eine Durchtrittsöffnung (2) in der Gehäu
sewandung (1) und ein der Druchtrittsöffnung au
ßerhalb des Schöpfraumes zugeordnetes Verschluß
stück (3) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass
die Durchtrittsöffnung (2) so bemessen ist, dass
das Verschlussstück (3) des Ventils den Ventilsitz
während des Beginns einer Evakuierungsphase nicht
berührt.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abmessung der Durchtrittsöffnung (2) zu
mindest auf ihrer schöpfraumnahen Seite in axialer
Richtung etwa gleich, vorzugsweise größer ist als
die Breite (b) des Zahnkopfes (5) des/der die
Durchtrittsöffnung (2) überstreichenden Schrauben
ganges/-gänge.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, dass die Durchtrittsöffnung (2) zylindrisch
ausgebildet ist und dass ihr Durchmesser (d) grö
ßer als die Breite (b) der sie überstreichenden
Zahnköpfe (5) ist.
4. Pumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Bypass-Ventil als Feder-Ventil
ausgebildet ist.
5. Pumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Bypass-Ventil als gewichtsbe
lastetes Ventil ausgebildet ist.
6. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass eine der Oberflächen
der beiden Partner Verschlussstück (3)/Ventilsitz
aus hartem Werkstoff (Stahl, Keramik) und die
Oberfläche des anderen Partners aus einem Kunst
stoff oder Elastomer bestehen.
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| DE2000146768 DE10046768B4 (de) | 2000-09-21 | 2000-09-21 | Schraubenvakuumpumpe mit Bypass-Ventil |
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Publications (2)
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| DE10046768A1 true DE10046768A1 (de) | 2002-04-11 |
| DE10046768B4 DE10046768B4 (de) | 2011-08-11 |
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Also Published As
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