[go: up one dir, main page]

DE1004662B - Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch

Info

Publication number
DE1004662B
DE1004662B DEI7568A DEI0007568A DE1004662B DE 1004662 B DE1004662 B DE 1004662B DE I7568 A DEI7568 A DE I7568A DE I0007568 A DEI0007568 A DE I0007568A DE 1004662 B DE1004662 B DE 1004662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
circuit
delay line
output
taps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI7568A
Other languages
English (en)
Inventor
Meritt Lavon Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1004662B publication Critical patent/DE1004662B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • H04N5/213Circuitry for suppressing or minimising impulsive noise
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R29/00Arrangements for measuring or indicating electric quantities not covered by groups G01R19/00 - G01R27/00
    • G01R29/02Measuring characteristics of individual pulses, e.g. deviation from pulse flatness, rise time or duration
    • G01R29/027Indicating that a pulse characteristic is either above or below a predetermined value or within or beyond a predetermined range of values
    • G01R29/0273Indicating that a pulse characteristic is either above or below a predetermined value or within or beyond a predetermined range of values the pulse characteristic being duration, i.e. width (indicating that frequency of pulses is above or below a certain limit)

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch Die Erfindung betrifft einen Impulsselektionskreis und insbesondere einen solchen Kreis, der während des Impulsempfanges eine Geräuschunterdrtickung bewirkt.
  • Es sind bereits Anordnungen zur Aussiebung von Impulsen bestimmter Breite aus Impulsgemischen bekanntgeworden. Eine derartige Anordnung arbeitet im Prinzip wie folgt: Eine Impulsreihe mit verschiedenen breiten Impulsen wird auf einen Schwingungskreis gegeben. Die Vorderkante des auszuwählenden Impulses stößt den Schwingungskreis in seiner Eigenfrequenz an. Die Dauer einer Halbschwingung des Kreises entspricht dabei der auszuwählenden Impulsbreite. Beim Eintreffen der Hinterkante des Impulses am Schwingungskreis wird dieser nunmehr gedämpfte Kreis in gleicher Phase nochmals angestoßen. Die beiden gedämpften Schwing gungsamplituden überlagern sich und liefern bei Überschreiten eines Schwellwertes einer Torschaltung einen Ausgangsimpuls. Zur Dämpfung des Schwingungskreises ist diesem eine Dämpfungsröhre parallel geschaltet, die jedoch für die Dauer des anstoßenden Impulses gesperrt ist. Impulse anderer als der vorbestimmten Breite liefern kein konphases Anstoßen des Schwingungskreises, so daß sich die dann auftretenden gedämpften Schwingungen überlagern und teilweise gegenseitig aufheben. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß nicht unmittelbar Rechteckimpulse entstehen, zu deren Gewinnung noch weitere Röhrenstufen erforderlich sind. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Auswahl einer vorbestimmten Impulsbreite nur im Rahmen der für den Schwingkreis erzielbaren Kreisgüte möglich ist, und zwar infolge der bekannten Zieherscheinungen, so daß Impulsbreiten, die nicht wesentlich von einer Halbperiode des Schwingkreises abweichen, diesen immer noch gleichphasig anstoßen können.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, die Nachteile der bekannten Impulsselektionskreise zu beseitigen. Dabei sollen aus einem Signalgemisch, das Impulse unterschiedlicher Länge bzw. Breite und Störimpulse enthält, nur die Impulse ausgesiebt werden, die einer vorgegebenen Länge bzw. Breite entsprechen, während alle Impulse, die kürzer als eine Minimallänge oder länger als eine Maximallänge sind, nicht durchgelassen werden.
  • Ferner soll mit dieser Anordnung das Signal-Rausch-Verhältnis verbessert werden.
  • Zu diesem Zweck sollen in einem Impulsselektionskreis die Vorteile einer Verzögerungsleitung ausgenutzt werden, an deren Anzapfungen eine Anzahl normalerweise leitender Dioden angeschlossen sind.
  • Mit einer derartigen Anordnung lassen sich Impulse, die länger (breiter) oder kürzer (schmaler) als eine vorgegebene Impulslänge (-breite) sind, unterdrücken, was auch zu einer völligen Unterdrückung von Störimpulsen, z. B. atmosphärischen Störungen, führt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird in einer Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch mit Impulsen beliebiger Breite und Störimpulsen mittels einer mehrfach angezapften Verzögerungsleitung dadurch gelöst, daß man die Kombination eines ersten Verriegelungskreises, der sowohl auf am Eingang als auch am Ausgang der Verzögerungsleitung auftretende Impulsspannungen anspricht und dadurch eine Impulsausgangs-Torschaltung sperrt, mit einem zweiten Verriegelungskreis verwendet. Dieser zweite Verriegelungskreis ist an jeden der Abgriffe der Verzögerungsleitung angekoppelt und sperrt normalerweise die Ausgangs-Torschaltung ebenfalls, wobei jedoch der zweite Verriegelungskreis bei gleichzeitiger Anwesenheit von Impulsspannung an jedem der Abgriffe unwirksam gemacht wird, so daß ein Impuls in der Verzögerungsleitung, dessen Dauer größer ist als die Summe der Verzögerungszeiten zwischen den Abgriffen, einen Ausgangs impuls liefert, wenn weder am Eingang noch am Ausgang der Verzögerungsleitung Impulsspannung vorhanden ist.
  • Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung, welche ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels darstellt, näher erläutert.
  • In diesem Schaltbild ist die Eingangsröhre mit 10 bezeichnet und als Triode dargestellt. Zur besseren Erläuterung sind für die Kreiselemente bestimmte Werte angegeben. Selbstverständlich können diese Werte in bezug auf andere Ausführungsbeispiele in weiten Bereichen differieren und können vom Fachmann je nach dem gewählten Ausführungsbeispiel verändert werden.
  • Ein Signal, welches Impulse enthalten kann, die sowohl unter als auch über einer bestimmten gewünschten Mindestlänge liegen, gelangt zusammen mit den Geräuschkomponenten, die die Impulse verzerren, in der üblichen Weise an den Steuergitteranschluß 11 der Röhre 10, die bei der gewählten Schaltung und bei den angegebenen Werten der Schaltelemente z. B. eine Röhre vom Typ 5718 sein kann. Das Signal gelangt dann über den Kreis der Kathode 12, der einen üblichen gegen Masse geschalteten Kathodenfolgerwiderstand 13 enthält, an eine Verzögerungsleitung, die mit 15 bezeichnet ist.
  • Sie besteht aus einer Induktivität 16 mit verteilter Kapazität, welche durch die der Spule 16 parallel geschaltete Abschirmung 17 dargestellt wird. Die Leitung 15 kann als Koaxialleitung ausgebildet sein, deren äußerer Leiter (wie bei 18 dargestellt) geerdet ist und deren innerer Leiter durch die Spule 16 gebildet wird. Das linke Ende der Spule 16 ist über den Kondensator 50 mit dem Gitter 22 der Triode 23 verbunden, die mit der Triode 37 kathodengekoppelt ist und das rechte Ende der Spule ist über einen Widerstand 20 geerdet.
  • Der innere Leiter ist mit einer Mittelanzapfung versehen, und jede dadurch gebildete Spulenhälfte ist wiederum in der Mitte angezapft. Die Verzögerungszeiten betragen beim Ausführungsbeispiel 1/2 ILs für die durch die Anzapfungen gebildeten Spulenteile. Die Anzapfungen sind an entsprechende Kathoden 25, 26 und 27 der Diodengleichrichter 28, 29 und 30 gelegt, deren Anoden durch eine Leitung 31 verbunden sind, die über einen Vorwiderstand 32 an eine Stromquelle geeigneter positiver Spannung gelegt ist, die gemäß dem Ausführungsbeispiel 14 V beträgt. Das äußere Ende der Verzögerungsleitung 15, das über den Widerstand 20 gegen Masse geschaltet ist, ist zugleich über die Leitung 35 und den Kondensator 51 an das Gitter 36 der Triode 37 geschaltet. Die Röhren 23 und 37 können beispielsweise Röhren vom Typ 5718 sein.
  • Ihre Kathoden sind über die Leitung 38 an die Kathode 40 der Ausgangsröhre 41 gelegt. Das Steuergitter 43 der Röhre 41 ist mit dem Leiter 31 verbunden und liegt somit auf dem Anodenpotential der Diodengleichrichter 28, 29 und 30. Die Anode 45 der Röhre 41 ist über den Widerstand 46 an eine Quelle geeigneter positiver Spannung gelegt, die im Ausführungsbeispiel zu +200V gewählt ist. Das Ausgangssignal der Röhre wird von der Anode 45 an der Klemme 47 abgenommen. 52 und 53 sind Gittervorwiderstände, 54 und 55 Kathodenwiderstände der kathodengekoppelten Röhren 23 und 37; sie haben für das spezielle Ausführungsbeispiel die in der Zeichnung angegebenen Werte.
  • Die Wirkungsweise des dargestellten Kreises ist wie folgt: Die Anoden der Dioden 28, 29 und 30 werden von der zugehörigen Spannungsquelle (t 14 V) über den Widerstand 32 derart gespeist, daß bei Fehlen eines Eingangssignals die Dioden leitend sind und ein Strom über den Widerstand 20 gegen Masse fließt. Es sei angenommen, daß ein positiver Impuls von gewünschter Länge von der Kathodel2 der RöhrelO an die Verzögerungsleitung 15 gelegt wird. Die Länge des Impulses sei kleiner als es der Gesamtverzögerungslänge der Verzögerungsleitung entspricht, aber lang genug, um die durch dieDiodenansdlüsse gebildete Länge zu überbrücken. Gleichzeitig wird der Impuls an das Gitter 22 der Röhre 23 gelegt, und es sei angenommen, daß die Amplitude des Impulses groß genug ist, um die Röhre 23 von normalerweise nichtleitendem Zustand in einen leitenden zu überführen. Der Kathodenstrom der Röhre läßt dann über die Widerstände 54 und 55 ein in bezug auf Masse positives Potential entstehen, so daß das Potential der Kathode 40 in bezug auf Masse ansteigt und die Röhre 41 während des Durchgangs des Impulses durch die Verzögerungsleitung gesperrt ist. Nach Durchgang der Rückflanke des Impulses durch den Anfangspunkt der Verzögerungsleitung 15 wird das Gitter 22 wieder negativ, so daß die Röhre 23 wieder gesperrt wird.
  • Dadurch wird das positive Potential an der Kathode 40 der Röhre 41 beseitigt, so daß die Röhre 41 zur Aufnahme der Vorderflanke des Ausgangssignals leitend wird, jedoch unter der Voraussetzung, daß bei dem Durchgang der Rückflanke des Impulses durch den Anfangspunkt der Verzögerungsleitung die Vorderflanke noch nicht an ihrem Ende angekommen ist.
  • In dem unerwünschten Falle, in dem der Impuls länger als die Verzögerung der Leitung ist, macht seine Vorderflanke, bevor seine Rückflanke am Anfang der Leitung 15 angekommen ist, das Gitter 36 der Röhre 37 positiv und damit diese leitend, so daß die Röhre 41 in derselben Weise wie vorher durch die Röhre 23 gesperrt wird und daher kein Ausgangssignal abgeben kann. Die Kreiskonstanten sind so gewählt, daß die Potentialänderung am Gitter 43 entsprechend der Unterbrechung aller Dioden 28, 29 und 30 die Röhre 41 nur entsperrt, wenn entweder die Röhre 23 oder die Röhre 37 gesperrt ist.
  • Bei Vorhandensein von Impulsen gewünschter Länge, d. h. von Impulsen, die einerseits kürzer sind, als die Verzögerungszeit der Leitung 15 ausmacht welche im vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie dargestellt, eine Gesamtverzögerungszeit von 2 Mikrosekunden hat -, die aber andererseits lang genug sind, die Dioden 28, 29 und 30 zu sperren, hebt ein solcher, eine Minimallänge von 1 Mikrosekunde besitzender Impuls beim Durchlaufen der Verzögerungsleitung nacheinander das Potential der Kathoden 25, 26 und 27 der entsprechenden Dioden 28, 29 und 30 und beendet hierdurch jeweils die normale Leitung in diesen Dioden. Wenn alle Dioden gesperrt sind, so ist der Stromfluß über den Widerstand 32 gegen Masse gesperrt. Es tritt in diesem Falle somit ein scharfer, positiver Potentialanstieg am Gitter 43 auf, und die Röhre 41 wird entsperrt, da zur gleichen Zeit durch keine der Röhren 23 oder 37 ein Strom fließt und somit die Kathode 40 über die Widerstände 54 und 55 dann direkt an Masse liegt.
  • Trifft die Rückflanke des Impulses auf die Kathode 25 der Diode 28, so wird diese wieder leitend und sperrt den Ausgangskreis der Röhre 41. Auf diese Weise wird das Ausgangssignal notwendigerweise kürzer als das Eingangssignal, jedoch werden die Signalstörkomponenten, die mit den Signalen über die Leitung 15 geleitet werden, über den Widerstand 20 gegen Masse abgeleitet, so daß sie im Ausgangssignal nicht auftreten können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch mit Impulsen beliebiger Breite und Störimpulsen mittels einer mehrfach angezapften Verzögerungsleitung, gekennzeichnet durch die Kombination eines ersten Verriegelungskreises, der sowohl auf am Eingang als auch am Ausgang der Verzögerungsleitung auftretende Impulsspannungen anspricht und dadurch eine Impulsausgangs-Torschaltung sperrt, mit einem zweiten Verriegelungskreis, der an jeden der Abgriffe der Verzögerungsleitung angekoppelt ist und normalerweise die Ausgangs-Torschaltung ebenfalls sperrt, wobei jedoch der zweite Verriegelungskreis bei gleichzeitiger Anwesenheit von Impulsspannung an jedem der Abgriffe unwirksam gemacht wird, so daß ein Impuls in der Verzögerungsleitung, dessen Dauer größer ist als die Summe der Verzögerungszeiten zwischen den Ahgriffen, einen Ausgangsimpuls liefert, wenn weder am Eingang noch am Ausgang der Verzögerungsleitung Impulsspannung vorhanden ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verriegelungskreis aus einer Anzahl von je in Reihe mit einem der Abgriffe und einer gemeinsamen Vorspannungsquelle liegenden Gleichrichtern besteht und daß der Stromfluß durch die Gleichrichter eine Vorspannung erzeugt, die die Impulsausgangs-Torschaltung sperrt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verriegelungskreis ein Paar Elektronenröhren enthält, von denen die eine an den Anfang und die andere an das Ende der Verzögerungsanordnung derart angekoppelt ist, daß jede dieser Röhren bei Anwesenheit einer Impulsspannung an dem ihr zugeordneten Ankopplungspunkt leitend ist und hierdurch die Impulsausgangs-Torschaltung sperrt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Osterreichische Patentschrift Nr. 166 422; schweizerische Patentschrift Nr. 270 410.
DEI7568A 1952-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch Pending DE1004662B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1004662XA 1952-08-06 1952-08-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1004662B true DE1004662B (de) 1957-03-21

Family

ID=22279900

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI7568A Pending DE1004662B (de) 1952-08-06 1953-08-06 Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1004662B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133754B (de) * 1960-05-12 1962-07-26 Telefunken Patent Impulsfilter, insbesondere fuer Tonfrequenz-Rufempfaenger, das nur elektrische Impulse einer bestimmten vorgegebenen Zeitdauer durchlaesst
DE1133755B (de) * 1960-05-18 1962-07-26 Telefunken Patent Impulsfilter, insbesondere fuer Tonfrequenz-Rufempfaenger, das nur elektrische Impulse einer bestimmten vorgegebenen Zeitdauer durchlaesst

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT166422B (de) * 1943-05-15 1950-07-25 Int Standard Electric Corp Einrichtung zur Aussiebung von Impulsen auf Grund der Impulsbreite
CH270410A (de) * 1944-08-07 1950-08-31 Standard Telephon & Radio Ag Verfahren zur Mehrkanal-Nachrichtenübertragung mit Impulsmodulation.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT166422B (de) * 1943-05-15 1950-07-25 Int Standard Electric Corp Einrichtung zur Aussiebung von Impulsen auf Grund der Impulsbreite
CH270410A (de) * 1944-08-07 1950-08-31 Standard Telephon & Radio Ag Verfahren zur Mehrkanal-Nachrichtenübertragung mit Impulsmodulation.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133754B (de) * 1960-05-12 1962-07-26 Telefunken Patent Impulsfilter, insbesondere fuer Tonfrequenz-Rufempfaenger, das nur elektrische Impulse einer bestimmten vorgegebenen Zeitdauer durchlaesst
DE1133755B (de) * 1960-05-18 1962-07-26 Telefunken Patent Impulsfilter, insbesondere fuer Tonfrequenz-Rufempfaenger, das nur elektrische Impulse einer bestimmten vorgegebenen Zeitdauer durchlaesst

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2410957C2 (de) Schaltungsanordnung für Datenübertragungsanlagen, zur Unterdrückung impulsförmiger Signale in einer Eingangssignalfolge
DE960547C (de) Aus einzelnen Stufen aufgebaute Laufzeitkette
EP0079971A1 (de) Digitalschaltung zur Abgabe eines Binärsignals beim Auftreten des Frequenzverhältnisses von Zeilen- und Bildfrequenz
DE2041263C3 (de) Ablenkschaltung mit steuerbaren Halbleiterschaltern für einen Fernsehempfänger
DE1032318B (de) Schaltung zur Pruefung von ringfoermig hintereinandergeschalteten Kippschaltungen
DE1004662B (de) Schaltungsanordnung zur Aussiebung von Impulsen eines vorbestimmten Breitenbereichs aus einem Impulsgemisch
DE2425975C3 (de) Schaltung zur Gewinnung von Vertikalsynchronsignalen
DE965908C (de) Schaltung zur Regelspannungserzeugung, insbesondere in Fernsehempfaengern
DE2416601C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Empfang und zur Ausweitung empfangener Fernbedienungssignale
DE944744C (de) Multivibratorschaltung
DE2748075B2 (de) Phasenregelkreis
DE1591994B2 (de) Kombinierte frequenz- und phasenvergleichsschaltung
DE2234907A1 (de) Elektronischer verriegelungskreis
DE1299684B (de) Anordnung zur stoerungsunempfindlichen UEbertragung von binaeren Signalen
DE1180840B (de) Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Frequenzen
DE807629C (de) Mischschaltung mit einer Mehrgitterroehre
DE1039562B (de) Fernsehempfaenger mit Zeilenablenkschaltung
DE926383C (de) Sperroszillator zur Erzeugung einer saegezahnfoermigen Spannung
DE977600C (de) Mitnahmeoszillator fuer den Empfang frequenzmodulierter Wellen
DE745535C (de) Schaltungsanordnung zur Trennung von Impulsen verschiedener Dauer, aber gleicher Amplitude durch Umwandlung in Impulse unterschiedlicher Amplitude
DE947816C (de) Schaltungsanordnung zum Synchronisieren eines Multivibrators
DE977155C (de) Transformatorablenkschaltung
AT226286B (de) Schaltungsanordnung zum Synchronisieren eines Ortsoszillators mit Hilfe eines Phasendiskriminators
DE1063640B (de) Impuls-Selektionsschaltung mit einem Transistor
DE2056479C3 (de) Schaltanordnung mit einer flankengesteuerten Flip-Flop-Schaltung