DE10045290A1 - Verfahren zur Herstellung eines Metallsinterteiles - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines MetallsinterteilesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Metallsinterteiles nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Bei den Metallsinterteilen, auf die sich das gattungsgemäße
Verfahren bezieht, handelt es sich um solche, die einerseits
eine äußerst genaue Formgenauigkeit aufweisen sollen, damit
kein Formfertigschleifen mehr erforderlich ist und die ande
rerseits an ihrer Oberfläche hohe Hertzsche Flächenpressun
gen dauerhaft ertragen können sollen.
Solche Metallsinterteile sollen beispielsweise verwendet
werden als Nocken für eine aus einer Welle und auf diese
aufgesteckten Nocken bestehende Nockenwelle. Bisher mussten
solche Nocken zur Erfüllung der bei diesen Produkten engen
Maßtoleranzen einem Konturschleifprozess unterzogen werden.
Derartige, präzisionsgesinterte, anschließend konturge
schliffene Nocken können beispielsweise aus einer Sinterpul
vermischung mit 2% Ni, 2% Mo, 1% C und Rest Fe herge
stellt werden. Die Herstellung erfolgt dabei in einem Her
stellungsprozess, bei dem in einem ersten Schritt das zu
sinternde Pulver formgepresst, anschließend vorgesintert,
danach auf eine Feinkonturform gepresst bzw. kalibriert und
sodann bei hoher Temperatur von etwa 1100°C hochtemperatur
gesintert wird. Bei derartig hergestellten Nocken lassen
sich an der Nockenumfangsfläche Überrollfestigkeiten erzie
len, die maximal einer Hertzschen. Flächenpressung von etwa
1.000 MPa dauerhaft widerstehen können.
Die Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein gat
tungsgemäßes Verfahren derart auszugestalten, dass Nocken
hergestellt werden können, an deren Umfangsoberflächen mög
lichst hohe Hertzsche Flächenpressungen dauerhaft ertragen
werden können.
Gelöst wird dieses Problem durch ein Verfahren mit den kenn
zeichnenden Verfahrensschritten nach dem Anspruch 1.
Ein solches Verfahren eignet sich insbesondere zur Herstel
lung von Nocken für eine aus einer Welle und auf diese auf
gesteckten Nocken bestehende Nockenwelle.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, ein für
die Herstellung eines gattungsgemäßen Metallsinterteiles an
sich übliches Sinterverfahren mit einem an sich ebenfalls
für sich bekannten Einsatzhärteverfahren derart zu kombinie
ren, dass bei der Durchführung des Härteverfahrens keine
Formänderung des formmäßig mit hoher Präzision gefertigten
Sinterteiles auftreten kann. Erreicht wird dieses Ziel er
findungsgemäß dadurch, dass das gesinterte Teil nach dem
Hochtemperatur-Sinterschritt praktisch abkühlungsfrei direkt
dem Verfahrensschritt des Aufkohlens bei einem an sich übli
chen Einsatzhärteprozess zugeführt wird. Durch die Vermei
dung eines Abkühlens nach dem Hochtemperatur-
Sinterverfahrensschritt und eines anschließenden Wiederauf
wärmens für den Aufkohlungsverfahrensschritt bei dem Ein
satzhärteverfahren bleibt das Sinterteil während des Härte
prozesses absolut verformungsfrei, das heißt konturbestän
dig.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können gattungsgemäße
Sintermetallteile mit einer Oberfläche hergestellt werden,
die einer Hertzschen Flächenpressung von bis zu etwa
1.500 MPa dauerhaft ausgesetzt werden können. Dies gilt ins
besondere für die Umfangsbereiche von nach dem erfindungsge
mäßen Verfahren hergestellten Nocken einer aus einer Welle
und auf diese aufgesteckten Nocken bestehenden Nockenwelle,
die im Motorbetrieb jeweils einer Rolle eines Nockenwellen
folgers unter Druck ausgesetzt sind.
Ein Ausführungsbeispiel für eine Einrichtung zur Durchfüh
rung eines erfindungsgemäßen Verfahrens, anhand dessen das
erfindungsgemäße Herstellungsverfahren nachfolgend noch nä
her erläutert werden wird, ist in der Zeichnung dargestellt.
In dieser zeigen
Fig. 1 eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah
rens geeignete Einrichtung in schematischer Darstel
lung,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Nockenwelle mit auf eine
Welle aufgezogenen erfindungsgemäß hergestellten
Nöcken in zwei unterschiedlichen Darstellungen.
Durch Formpressen einer Sinter-Pulvermischung mit 2% Ni,
2% Mo, 1%C und Rest Fe wird zunächst ein Grünling in einer
Behandlungszone 1 hergestellt. Dieser Grünling wird in einer
Vorsinter-Kammer 2 vorgesintert.
Der Vorsinter-Kammer 2 schließt sich eine Behandlungszone 3,
mit einem Kalibrierpressbereich, in dem ein Feinkontur-
Formpressen erfolgt, und einer nachfolgenden Hochtemperatur-
Sintereinrichtung 4 an. Nachfolgend schließen sich in fol
gender Reihenfolge eine Aufkohlungseinrichtung 5, eine Här
teeinrichtung 6, eine Anlasseinrichtung 7 sowie eine Abkühl
zone 8 an. Die Vorsinterkammer 2, die Hochtemperatur-
Sintereinrichtung 4, die Aufkohlungseinrichtung 5, die Här
teeinrichtung 6 sowie die Anlasseinrichtung 7 sind jeweils
als Module ausgebildet.
Das herzustellende Sinterteil durchläuft die einzelnen Ein
richtungen und Zonen auf einem Transportmittel, das bei
spielsweise eine Einrichtung aus achsparallel nebeneinander
angeordneten einzeln oder jeweils zu mehreren gemeinsam zu
sammengefassten, antreibbaren Förderrollen besteht. In der
Zeichnung ist dieses Transportmittel schematisch dargestellt
und mit dem Bezugszeichen 9 belegt.
Diejenigen Einrichtungen, in denen das herzustellende Sin
terteil bestimmten Temperaturen und Atmosphären ausgesetzt
wird, sind ein- und ausgangsseitig durch Schleusen S für die
Durchführung des jeweiligen Behandlungsprozesses verschließ
bar. Diese Schleusen sind in der Zeichnung lediglich schema
tisch angedeutet.
Konkret kann ein Nocken für eine aus einer Welle und aufge
setzten Nocken bestehende Nockenwelle wie folgt erfindungs
gemäß hergestellt werden.
Ein aus einer Pulvermischung aus 2% Ni, 2% Mo, 1% C und
Rest Fe Sinterpulver gepresster Nocken-Grünling wird in der
Vorsinter-Kammer 2 zur Entgasung bzw. Entwachsung einer Tem
peratur von etwa 800°C über eine Zeit von etwa 1 h ausge
setzt.
Aus der Vorsinter-Kammer 2 gelangt das zu sinternde Teil zum
Kalibrierpressen in die Behandlungszone 3. Das Kalibrier
pressen erfolgt unter einem Druck von 800 mPa bei einer Tem
peratur von 25°C.
Anschließend gelangt das herzustellende Teil über das Trans
portmittel 9 in die Hochtemperatut-Sintereinrichtung 4, in
der es unter einer Temperatur von 1150°C über eine Zeitdauer
von 3 h bei geschlossenen Eingangs- und Ausgangsschleusen S
hochtemperaturgesintert wird.
Durch eine die Hochtemperatur-Sintereinrichtung 4 mit der
Aüfkohl-Einrichtung 5 verbindende Schleuse S gelangt das
hochtemperaturgesinterte Teil praktisch abkühlungsfrei in
eine Kammer der Aufkohlungs-Einrichtung 5. In einer Kohlen
stoffatmosphäre mit einer Kohlenstoffkonzentration von 1% C
erfolgt unter einer Temperatur von 900°C eine Aufkohlung
während einer Zeitdauer von 60 min.
Durch eine die Aufkohlungs-Einrichtung 5 mit der Härte-
Einrichtung 6 verbindende Schleuse S wird das herzustellende
Teil in die Härte-Einrichtung 6 transportiert. In der Härte-
Einrichtung 6 wird das zu behandelnde Teil abgekühlt mittels
eines kalten Inertgasstromes, wobei das Inertgas beispiels
weise Stickstoff sein kann. Däs Inertgas besitzt dabei im
wesentlichen Raumtemperatur. Danach gelangt das zu behan
delnde Teil in eine Anlass-Einrichtung 7, die eingangsseitig
mit einer Schleuse S versehen ist. Das Anlassen erfolgt bei
einer Temperatur von 150°C über einen Zeitraum von etwa
30 min.
In einer nachfolgenden Abkühlzone 8 erfolgt sodann ein Ab
kühlen des herzustellenden Teiles auf Raumtemperatur.
Die angegebenen Behandlungsparameter betreffen einen Nocken
mit einem Grundkreisradius von 18 mm, einer Nockenbreite von
12 mm und einem Nocken-Bohrungsdurchmesser von 25 mm. Die
bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel einzuhaltenden
Fertigmaßtoleranzen von sind in der Fig. 2 mit R, P, F und G
angegeben. Die Oberflächenhärte des Nockens beträgt 40 HRC.
Trotz einer erforderlichen außerordentlich hohen Formgenau
igkeit der hergestellten Nocken für eine bei Verbrennungsmo
toren von Kraftfahrzeugen eingesetzte Nockenwelle ist ein
Feinkonturschleifen der einzelnen Nocken nicht notwendig.
Darüber hinaus wird außer der hohen Formgenauigkeit gleich
zeitig eine Nockenumfangsfläche erzielt, die für eine dauer
haft zu ertragende Herztsche Flächenpressung von mindestens
1.500 MPa im Motorbetrieb ausreichend ist. Die Flächenpres
sung wird im Motorbetrieb erzeugt durch den Rollangriff ei
nes an den Nocken jeweils unter Druck anliegenden Nockenfol
gers.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Metallsinterteiles mit
einem hohen Eisenanteil, einer hohen Formgenauigkeit und ei
ner Oberfläche, die hohe Herztsche Flächenpressungen dauer
haft ertragen kann,
gekennzeichnet durch
ein direktes Hintereinanderschalten eines üblichen Sinter
verfahrens zur Herstellung eines Präzisionssinterteiles mit
den aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten
- - Formpressen der zu sinternden Pulvermischung,
- - Vorsintern,
- - Feinkontur-Formpressen,
- - Hochtemperatur-Sintern
- - unter Wärme erfolgendes Aufkohlen in einer kohlenstoff haltigen Atmosphäre,
- - Härten durch Abkühlen in einer inerten Gasatmosphäre,
- - Anlassen,
- - Abkühlen auf Raumtemperatur,
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Nocken
für eine aus einer Welle und auf diese aufgesteckten Nocken
bestehende Nockenwelle.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000145290 DE10045290A1 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Verfahren zur Herstellung eines Metallsinterteiles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000145290 DE10045290A1 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Verfahren zur Herstellung eines Metallsinterteiles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10045290A1 true DE10045290A1 (de) | 2002-03-21 |
Family
ID=7656069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000145290 Withdrawn DE10045290A1 (de) | 2000-09-13 | 2000-09-13 | Verfahren zur Herstellung eines Metallsinterteiles |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10045290A1 (de) |
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- 2000-09-13 DE DE2000145290 patent/DE10045290A1/de not_active Withdrawn
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