DE10045095A1 - Vorrichtung zur fernbetätigten Türöffnung - Google Patents
Vorrichtung zur fernbetätigten TüröffnungInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung (1) zur fernbetätigten Türöffnung, die eine zumindest einen Signalgeber (5) und eine Freigabeeinrichtung (12) umfassende Türeinheit (2) sowie eine als Telefonanlage (3) mit zumindest einem Mobilteil (11) ausgebildete Fernbetätigungseinheit umfaßt, wobei die Türeinheit (2) über eine zumindest bereichsweise kabellose Signalübertragungseinheit mit der Telefonanlage (3) verbunden ist, wird so ausgebildet, daß die Betätigung der Freigabeeinrichtung (12) über ein in ein Mobilteil (11) der Telefonanlage (3) eingebbares Sprachsignal bewirkbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur fernbetätigten
Türöffnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art finden beispielswei
se dort Verwendung, wo eine Türbetätigung flexibel von ver
schiedenen Orten gewünscht ist, weil etwa das Gebäude eine
große Ausdehnung hat oder weil der Bediener sich möglicher
weise im Garten aufhalten will, wo eine herkömmliche Klingel
nicht hörbar ist und von wo der Weg zur üblicherweise im Haus
angeordneten zentralen Betätigung für die Tür nicht in ange
messener Zeit zu bewältigen ist. Auch muß sich bei Verwendung
von Vorrichtungen der genannten Art der Bediener nicht im Ge
bäude aufhalten, wie häufig etwa bei Apothekern gewünscht,
die im Notdienst arbeiten, oder bei Sicherheitsdiensten, die
mehrere Gebäude überwachen. Auch bei üblichen Ein- oder Mehr
familienhäusern kann die Kopplung zwischen Telefonanlage und
einer Türeinheit etwa zum Hinterlassen von Nachrichten an ei
nen Besucher per Anrufbeantworter oder zum Halten von Telefo
naten während der Identifizierung eines Besuchers oder für
weitere Anwendungen sinnvoll sein.
Die DE 44 08 972 C1 zeigt eine Vorrichtung, bei der eine mit
Klingeltasten versehene Türeinheit, die mit einem Schloß zur
Türöffnung in Verbindung steht, mittels einer nach dem DECT-
Standard arbeitenden Funkverbindung mit einer Basisstation
einer Telefonanlage Daten übertragen kann. Diese kann dann
ihrerseits mit Mobilteilen von Teilnehmern, beispielsweise
Mietern eines Mehrfamilienhauses, Daten, etwa Sprache, über
tragen, wobei durch Betätigen bestimmter Tasten des jeweili
gen Mobilteils eine Türöffnung bewirkbar ist. Dies setzt je
doch voraus, daß die Tastenbetätigung in ein Steuersignal für
die Tür umgewandelt wird, was bei den meisten bestehenden Ba
siseinheiten der Telefonanlage bei Interngesprächen nicht
möglich ist, sondern lediglich über eine Ton-Tasten-Zuordnung
bei Externgesprächen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung
der genannten Art dahingehend zu verbessern, daß der Umrüs
tungsaufwand zum Einbau einer zumindest bereichsweise draht
los über die Telefonanlage ansteuerbaren Freigabeeinrichtung
einer Tür möglichst gering ist.
Die Erfindung löst dieses Problem durch eine Vorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich weiterer Ausges
taltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche 2 bis 9
verwiesen.
Eine bisher schon vorhandene Basiseinheit einer Telefonanlage
kann weiter genutzt werden, wenn eine Sprachsteuerung zur
Türbetätigung vorgesehen wird und damit von der Basiseinheit
nicht gefordert wird, daß sie besondere Tastensignale als
Steuersignale für die Türöffnung erkennt, was eine spezielle
Basiseinheit erfordern würde.
Besonders vorteilhaft findet die Zuordnung der Spracheingaben
zu Steuersignalen erst in der Türeinheit statt, so daß auch
eine Umrüstung der Basiseinheit unterbleiben kann. Speziell
auf die Spracherkennung zugeschnittene Bauteile, etwa ein E
cho-Supressor oder ein Echo-Cancellor, können ebenfalls der
Türeinheit zugeordnet sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus einem nachfolgend beschriebenen und in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfin
dung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild der erfindungsge
mäßen Vorrichtung,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild des Außenmoduls,
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild des Innenmoduls,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Entkopplung von Datensig
nal und Versorgungsspannung zwischen Außen- und In
nenmodul.
Die beispielhaft beschriebene Vorrichtung 1 umfaßt eine ins
gesamt mit 2 bezeichnete Türeinheit und eine insgesamt mit 3
bezeichnete Telefonanlage.
Die Türeinheit 2 umfaßt ein Außenmodul 4, den zumindest ein
Signalgeber, etwa ein Klingelknopf 5, zugeordnet ist, der von
außen bei geschlossener Tür zugänglich ist. Das Außenmodul 4
ist über eine bei herkömmlichen Klingeln übliche Zweidraht
verbindung 6 mit einem Innenmodul 7 elektrisch verbunden. Das
Innenmodul 7 ist über eine Funkverbindung (F1), die vorteil
haft nach dem jeweils üblichen Standard für drahtlose Tele
fonanlagen 3 arbeitet, hier dem DECT-Standard (digital enhan
ced cordless telecommunication) bzw. dem DECT-GAP-Standard
(generic access profile), der die Kombination von Geräten
verschiedener Hersteller ermöglicht, zur Datenübertragung in
beide Richtungen verbunden. Die Türeinheit 2 wird insgesamt
über einen üblichen Klingeltrafo 8 mit elektrischer Energie
über eine weitere Zweidrahtleitung 9 versorgt. Da bei her
kömmlichen Klingelanlagen die Zweidrahtverbindungen 6, 9 be
reits vorhanden sind, ebenso der Klingeltrafo 8, ist die
Nachrüstung einer solchen Türeinheit 2 besonders einfach. Das
Innenmodul 7 kann beispielsweise im Haus an der Stelle ange
setzt werden, an der sich zuvor ein Gong der alten Klingel
befunden hat, da die Leitungen 6 ohnehin bis hierher reich
ten.
Die Telefonanlage 3, die eine herkömmliche Telefonanlage dar
stellen kann, umfaßt eine verkabelt angeschlossene Basiseinheit
10 und zumindest ein über die Basiseinheit 10 für Ver
bindungen innerhalb der Telefonanlage 3 (intern) oder zu an
deren Telefonanlagen (extern) nutzbares Mobilteil 11. Das o
der die Mobilteil(e) 11 erfordern keine eigene Verkabelung.
Die Datenübertragung zwischen diesen und der Basiseinheit 10
erfolgt in der gleichen Weise wie zwischen der Basiseinheit
10 und der Türeinheit 2. Diese ist daher an der Basiseinheit
10 in der gleichen Weise wie ein Mobilteil 11 anzumelden und
von dieser zu verwalten, wodurch die Türeinheit 2 ein Be
standteil der dann erweiterten Telefonanlage 3 und der Aus
tausch zwischen der Türeinheit 2 und einem Mobilteil 11 zu
einer internen Verbindung wird. Als Telefonanlage kommt bei
spielsweise eine Anlage vom Typ Gigaset in Betracht.
Im einzelnen umfaßt das Außenmodul 4 (Fig. 2) neben dem oben
angesprochenen Signalgeber 5 einen Türöffner 12 zur Freigabe
eines Schlosses (nicht eingezeichnet) sowie einen Lautspre
cher 13 und ein Mikrofon 14, die über einen Codec-Baustein 15
die Umwandlung zwischen Sprache und elektrischen Spannungen
bewirken. Signalgeber 5, Türöffner 12 und Codec 15 sind mit
einem frei programmierbaren Logik-Baustein 16 (field program
mable gate array: FPGA) als zentraler Steuerelektronik ver
schaltet. Das FPGA ist über ein Leitungsinterface 17, das
Versorgungsspannung von übertragenen Daten trennt, über die
Zweidrahtleitung 6 mit dem Innenmodul 7 verbunden. Das Türmo
dul 4 erhält über den DC/DC-Wandler 18 die erforderlichen
Spannungen.
Das Außenmodul 4 ist im Außenbereich der Tür angeordnet, um
von einem Besucher betätigt werden zu können. Neben dem oder
den von außen zu betätigenden Signalgeber(n) 5 und dem Mikro
fon 14 sowie Lautsprecher 13 muß das Außenmodul 4 keine au
ßenliegenden Bedienelemente, insbesondere keine Antennen oder
Tastaturen, aufweisen. Es ist daher gegen Vandalismus oder
Wettereinflüsse unempfindlich. Bei mehreren Signalgebern 5,
etwa für ein Mehrfamilienhaus, wird bei Betätigung eines Sig
nalgebers 5 jeweils ein bestimmtes Mobilteil 11 angewählt. Es
kann eine Sicherung vorgesehen sein, die garantiert, daß nur
von dem jeweils angewählten Teilnehmer aus die Tür geöffnet
werden kann.
In Weiterentwicklung der Erfindung können weitere Identifi
zierungsmittel an dem Außenmodul 4 vorgesehen sein, etwa eine
Kamera, ein Sensorfeld zur Erfassung von Fingerabdrücken,
Magnetkartenleser oder ähnliches. Auch ist es möglich, weite
re Sensoren, etwa zur Erfassung der Außentemperatur oder zur
Erfassung der Helligkeit zur Steuerung einer Beleuchtungsein
heit, vorzusehen.
Das Innenmodul 7 (Fig. 3) umfaßt im einzelnen in seiner
Grobeinteilung ein Türfreisprecheinrichtungs-Modul (TFE-
Modul) 19, das zur Verbindung mit dem Außenmodul 4 dient, und
ein Mobilteil 20, das zur drahtlosen Verbindung (F2) mit der
Telefonanlage 3 dient.
Das Mobilteil 20 ist analog zur Sende- und Empfangseinheit
eines üblichen Mobilteils aufgebaut und kann daher einfach
einem derartigen Mobilteil (z. B. Gigaset 2000 T) entnommen
sein, eventuell mit leichten Modifikationen zur Realisierung
einer unten angeführten Sprachsteuerung.
Das TFE-Modul 19 umfaßt wiederum einen FPGA 21, der einer
seits über ein Leitungsinterface 22 und die daran anschlie
ßende Zweidrahtleitung 6 mit dem Außenmodul 4 unter Nutzung
einer Ping-Pong-Übertragung (abwechselndes Senden der Module
4 und 7) verbunden ist. Das FPGA 21 ist andererseits mit ei
nem Mikrocontroller 24 verbunden, der seinerseits Speicher 25
und 26, hier ein externes RAM und einen Flash-Speicher,
nutzt. Der Mikrocontroller 24 ist über eine Tastatur 27 in
ähnlicher Weise wie ein Mobilteil 11 bedienbar, das heißt,
daß über die Tastatur 27 die Anmeldung der Türeinheit 2 an
der Basiseinheit ebenso wie ihre Abmeldung erfolgen kann. Zu
dem kann die Türeinheit in ihren Lieferzustand zurückversetzt
werden, es kann für sie eine Rufzuweisung vorgenommen werden,
der Signalgeber 5 kann ein- oder ausgeschaltet werden, eine
Spracheingabe kann trainiert werden, die eingegebenen Sprach
befehle können trainiert werden. Das FPGA 21 ist weiterhin
mit einer Anzeige 28, etwa einem mehrstelligen Segment-
Display, verbunden, mittels dessen der jeweilige Schaltungs
zustand der Türeinheit 2 sowie eventuelle Fehlermeldungen o
der auch Klingelsignale (etwa bei ausgeschaltetem akustischem
Signal) optisch darstellbar sind. Ein Echocanceller und/oder
Echosupressor 29 kann gegebenenfalls vorgesehen werden, um
ein Echo in der Sprachübertragung zu unterdrücken.
Im Datenaustausch zwischen dem FPGA 21 und dem Mobilteil 20
kann gegebenenfalls eine Konvertierung vorgesehen sein, etwa
um einen 16-Bit-Code in einen 8-Bit-Code umzuwandeln.
Die Spannungsversorgung des Innenmoduls 7 wird insgesamt über
einen ohnehin vorhandenen Klingeltrafo 8 sichergestellt, des
sen Wechselspannung in einem AC/DC-Wandler 23 in Gleichspan
nung umgewandelt wird. Zur Verbindung mit dem Klingeltrafo 8
dient wiederum eine Zweidrahtleitung 9, die bei Ersatz einer
herkömmlichen Klingel bereits im Haus verlegt ist.
Um die Zweidrahtleitung 6 sowohl zur Spannungsversorgung als
auch zur Signalübertragung nutzen zu können, wird das Daten
signal über eine Induktivität 30 entkoppelt (Fig. 4).
Um die schnurlos datenübertragende Türeinheit 2 von einem Mo
bilteil 11 steuern zu können, wird eine Sprachsteuerung ver
wendet. Zwar könnte über bestimmte Tasten oder Tastenkombina
tionen eine Steuerung erstellt werden, was mittels der bei
Tastenbedienung ausgesandten Töne (DTMF: dual tone multiple
frequency) möglich wäre. Diese Töne werden jedoch bei den
meisten Telefonanlagen 3 in der Basiseinheit 10 erzeugt und
stehen daher nur bei Externgesprächen zur Verfügung, nicht
aber bei Interngesprächen wie der hier gewünschten Verbindung
zwischen einem Mobilteil 11 und der Türeinheit 2. Eine ge
wünschte Weiterverwendung der bisherigen Basiseinheit 10 kann
daher bei einer Sprachsteuerung realisiert werden. Im Ausfüh
rungsbeispiel werden von der Basiseinheit 10 die eingegebenen
Sprachdaten wie bisher weitergeleitet und erst in der Türein
heit 2 als Steuersignale identifiziert. Damit sind die Kosten
für den Einbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung erheblich
gesenkt, die Nachrüstung ist deutlich vereinfacht.
Die Spracherkennung kann mittels Trainings an den jeweiligen
Benutzer angepaßt werden und umfaßt zur Steuerung beispiels
weise wenige bis wenige zehn Wörter. Zur Sicherheit kann zur
Türöffnung ein Mehrwortcode erforderlich sein. Beispielsweise
wird bei Erkennen des ersten Signalworts in einer laufenden
Gesprächsverbindung von der Vorrichtung 1 ein Quittungston an
den Mobilteilbenutzer ausgesandt, bei Erkennen des zweiten
Signaltons wird die Gesprächsverbindung unterbrochen, und bei
Erkennen des darauf folgenden dritten Signaltons wird die
Freigabeeinrichtung 12 betätigt. Mit Ausgabe des Türöffnungs
signals werden gleichzeitig zwei Timer gestartet, die einer
seits die Schloßfreigabe über einen bestimmten Zeitraum auf
rechterhalten und andererseits die Verbindung zwischen dem
Mobilteil 11 und der Türeinheit 2 kurz darauf beenden. Der
Mehrwortcode kann für verschiedene Benutzer unterschiedlich
eintrainiert werden, beispielsweise als "Sesam öffne Dich"
für einen ersten Benutzer und "Tür aufmachen jetzt" für einen
zweiten Benutzer. Nur wenn das Signal vom jeweils autorisier
ten Benutzer ausgegeben wird, erfolgt die Freigabe. Dies er
möglicht eine zusätzliche Mißbrauchssicherung. Alternativ ist
auch möglich, daß jeder eintrainierte Code von jedem Benutzer
wirksam eingegeben werden kann. Bei nicht richtigem zweiten
oder dritten Wort des Mehrwortcodes oder nach Überschreiten
eines Zeitfensters schaltet die Vorrichtung 1 - eventuell
nach Ausgabe eines Hinweistons - wieder in den Ausgangszu
stand, so daß der gesamte Code neu eingegeben werden muß.
Die Sprachdaten werden über einen IOM-Bus übertragen, wobei
Steuerdaten, die in der Sprache enthalten sind, jeweils einen
Interrupt auslösen und damit die hardwareseitige Handlung der
Schloßfreigabe einleiten.
Mit der Erfindung ist die Möglichkeit einer preiswerten Nach
rüstung einer mobil zu bedienenden Türöffnung erheblich ver
bessert, der Einsatzbereich derartiger Vorrichtungen somit
deutlich erweitert.
Claims (9)
1. Vorrichtung (1) zur fernbetätigten Türöffnung, wobei die
Vorrichtung (1) eine zumindest einen Signalgeber (5) und eine
Freigabeeinrichtung (12) umfassende Türeinheit (2) sowie eine
als Telefonanlage (3) mit zumindest einem Mobilteil (11) aus
gebildete Fernbetätigungseinheit umfaßt und wobei die Türein
heit (2) über eine zumindest bereichsweise kabellose Signal
übertragungseinheit mit der Telefonanlage (3) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der
Freigabeeinrichtung (12) über ein in ein Mobilteil (11) der
Telefonanlage (3) eingebbares Sprachsignal bewirkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sprachsignal von einer Basiseinheit
(10) der Telefonanlage (3) als Sprachbestandteil weitergelei
tet wird und für die Türeinheit (2) als Steuersignal für die
Türbetätigung erkennbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß ein Steuersignal zur Be
tätigung der Freigabeeinrichtung (12) gleichzeitig einen Ti
mer zur Begrenzung der Freigabezeit und einen Timer zur Be
grenzung der Verbindungszeit zwischen dem angewählten Mobil
teil (11) und der Türeinheit (2) auslöst.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Frei
gabeeinheit (12) ein Mehrwortsignal erforderlich ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Türeinheit (2) nach
Art eines Mobilteils (11) in die Telefonanlage (3) integriert
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Telefonanlage (3) zur Übertragung zwischen
einer Basiseinheit (10) und der Türeinheit den DECT-
GAP-Standard verwendet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Türeinheit (2) mit
einem Sensor zur Identitätserkennung versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Türeinheit (2) mit
einem Sensor zur Erfassung von Umgebungsbedingungen versehen
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Türeinheit (2) eine
Bildaufnahmevorrichtung umfaßt.
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