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DE10045010C1 - Lager für Rohrleitungen sowie Verfahren zur Montage eines solchen Lagers - Google Patents

Lager für Rohrleitungen sowie Verfahren zur Montage eines solchen Lagers

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Publication number
DE10045010C1
DE10045010C1 DE10045010A DE10045010A DE10045010C1 DE 10045010 C1 DE10045010 C1 DE 10045010C1 DE 10045010 A DE10045010 A DE 10045010A DE 10045010 A DE10045010 A DE 10045010A DE 10045010 C1 DE10045010 C1 DE 10045010C1
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DE
Germany
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pipeline
slide
pipe
bearing
insulating
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DE10045010A
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Inventor
Hermann Klezath
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Kaefer SE and Co KG
Original Assignee
Kaefer Isoliertechnik GmbH and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • F16L59/135Hangers or supports specially adapted for insulated pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/1091Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members, the two members being fixed to each other with fastening members on each side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Bei den bekannten Lagern für Rohrleitungen für insbesondere kalte Flüssigkeiten, mit einem zwei- oder mehrteiligen Schlitten, der eine die Rohrleitung umgebende Isolierschale umgreift, wobei der Schlitten aus an Verbindungsflanschen miteinander verbundenen Schlittenteilen besteht, muß bei der Wartung oder zur Demontage des Lagers der Betrieb der Rohrleitung unterbrochen oder der Schlitten und die Isolierschale zerstört werden. Um dies zu vermeiden, ist bei dem erfindungsgemäßen Lager einer der Verbindungsflansche (33, 34) von einer Grundplatte (26), auf der die Rohrleitung (20) gelagert ist, aus senkrecht auf die Rohrleitungsmittelachse (60) gesehen, genau unterhalb der Rohrleitung (20) angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Lager für Rohrleitungen für kalte Flüssigkeiten mit einem zwei- oder mehrteiligen Schlitten, der eine die Rohrleitung umgebende Isolierschale umgreift, wobei der Schlitten aus an Verbindungsflanschen miteinander verbundenen Schlittenteilen besteht. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines solchen Lagers.
Ein solches Lager ist beispielsweise im Arbeitsblatt Q 03 der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V. (AGI) gezeigt und wird nachfolgend anhand Fig. 15 kurz erläutert. Der Schlitten 61, auch als Stahlschuh bezeichnet, ist zweiteilig ausgebildet. Ein Schlittenteil weist einen Fuß 62 auf, auf dem eine halbkreisförmige Schale 63 angebracht ist. Diese halbkreisförmige Schale 63 wird mit einer zweiten, halbkreisförmigen Schale 64, die den zweiten Schlittenteil bildet, über die Isolierung eingebaut an Verbindungspunkten verschraubt. Es ergibt sich so ein unteres und ein oberes Schlittenteil, die in einer Ebene schräg zur Vertikalen miteinander verschraubt sind. Hierdurch liegt die Rohrleitung satt in dem unteren Schalenteil und ist bereits gut fixiert.
Rohrleitungen für kalte Flüssigkeiten, worunter im allgemeinen Flüssigkeiten von einer Temperatur kleiner 11°C verstanden werden, sind mit einer Isolierung versehen, die aus einer die Rohrleitung unmittelbar umgebenden Isolierlage und einer äußeren Dampfsperre besteht. In der Praxis kommt es gelegentlich zu Beschädigungen der äußeren Dampfsperre, so daß Feuchtigkeit in die Isolierlage eindringt. Diese ist dann auszutauschen. Zu diesem Zweck muß auch der Schlitten von der Rohrleitung entfernt werden. Der Schlitten selbst unterliegt seinerseits ebenfalls Korrosionsangriffen und ist aus diesem Grund auch von Zeit zu Zeit zu entfernen. Schließlich ist es auch erforderlich, die Rohrleitung selbst auf Risse oder Korrosion an der Rohrleitung, insbesondere an deren Schweißnähten, gelegentlich zu untersuchen, wozu wiederum die Isolierung und mit ihr der Schlitten zu entfernen sind. Zu diesem Zweck muß beim Stand der Technik die Rohrleitung angehoben werden, um sie aus dem unteren Schlittenteil herauszuheben, oder der untere Schlittenteil und die Isolierung müssen vollständig zerstört werden. Ein Anheben der Rohrleitung kommt bei Rohrleitungen für tiefkalte Flüssigkeiten, die beispielsweise bei verflüssigtem Naturgas (Methan) eine Temperatur von -164°C aufweisen, aufgrund der bei diesen tiefen Temperaturen auftretenden Kaltversprödung des Stahlrohres nicht in Betracht. Die Rohrleitung muß somit während der Wartungs- und Inspektionsarbeiten außer Betrieb genommen werden, was mit erheblichen Betriebsausfallkosten verbunden ist. Bei einer Wiedermontage der bekannten Schlitten ist die beim Stand der Technik bereits mit neuen Isolierschalen versehene Rohrleitung wiederum anzuheben, um sie in das untere Schlittenteil hineinlegen zu können. Dieses ist, wie gesagt, nicht während des laufenden Betriebs der Rohrleitung machbar.
Eine andere Art Rohrlager wird bei Rohrleitungen mit kleinen Rohrdurchmessern für kalte Flüssigkeiten verwendet. Diese Rohrlager, auch als Rohrschellen bezeichnet, sind z. B. im LISEGA Katalog Rohrschellen Rohrlager von 1994 gezeigt. Diese Rohrlager bestehen aus zwei an Verbindungsflanschen miteinander verbundenen Schlittenteilen, zwischen denen die Rohrleitung direkt ohne Zwischenlage einer Isolierung mittels Verschrauben verspannt wird. Einer der Verbindungsflansche wird von einer Grundplatte aus, auf der die Rohrleitung gelagert ist, senkrecht auf die Rohrleitungsmittelachse gesehen genau unterhalb der Rohrleitung angeordnet. Hierbei bilden die Rohrschellen eine starke Wärmebrücke, weil sie direkt ohne Zwischenlage einer Isolierung auf die Rohrleitungen geklemmt werden. Diese Rohrschellen sind schon seit langem bekannt. Für die Verwendung als Lager der eingangs genannten Art sind sie jedoch nicht geeignet.
Ferner sind in der DE-GM 19 84 394, DE 299 13 157 U1, DE-AS 20 53 949 und US- PS 4 858 861 Schlitten für die Lagerung von Rohrleitungen bekannt, die aus mehreren Schlittenteilen bestehen, wobei diese wenigstens mit einem Verbindungsflansch miteinander verbunden sind, der genau unterhalb der Rohrleitung angeordnet ist. Diese Schlitten entsprechen insoweit dem im LISEGA Katalog Rohrschellen Rohrlager von 1994 gezeigten Rohrlagern.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung des Problem zugrunde, ein Lager der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß es vereinfacht auch während des laufenden Betriebes der Rohrleitung demontiert und montiert werden kann. Ferner liegt der Erfindung das Problem zugrunde, ein Verfahren zur Montage derartiger Lager anzugeben.
Zur Lösung dieses Problems ist das erfindungsgemäße Lager dadurch gekennzeichnet, daß einer der Verbindungsflansche von einer Grundplatte, auf der die Rohrleitung gelagert ist, aus senkrecht auf die Rohrleitungsmittelachse gesehen genau unterhalb der Rohrleitung angeordnet ist, und daß die Schlittenteile Führungen zur Aufnahme von Führungswerkzeugen zur Montage des Schlittens aufweisen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenteile seitlich neben den Rohrleitungen abgesetzt und sodann mittels Führungswerkzeugen an die Rohrleitung herangeführt und schließlich miteinander verbunden werden.
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion des Lagers wird die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erst möglich. Die Schlittenteile können seitlich, das heißt in der Ebene der Grundplatte, an die Rohrleitung herangeführt und hier miteinander verbunden, konkret verschraubt, werden. Eine jedwede Lageveränderung der Rohrleitungsmittelachse, insbesondere auch ein Anheben der Rohrleitung, werden hierdurch vermieden. Der Schlitten kann somit während des laufenden Betriebes auch bei Rohrleitungen mit tiefkalten Flüssigkeiten montiert und demontiert werden. Die erfindungsgemäßen Lager lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren auch bei in mehreren reihen hintereinander eng aneinander grenzenden Rohrleitungen montieren. Durch die Führungswerkzeuge wird zudem gewährleistet, daß ein Verkanten der Schlittenteile bei der Montage und damit eine Beschädigung der Dampfsperre der Isolierung während der Montage vermieden wird.
Bei einer Weiterbildung sind als Führungen, insbesondere gesonderte, Führungsbohrungen in den Verbindungsflanschen vorgesehen. Bei dieser einfachen Konstruktion können dann beispielsweise Schrauben als Führungswerkzeuge verwendet werden. In diesem Fall sollten die Führungsbohrungen nicht auf dem Gewinde, sondern auf dem Schaft der Schrauben geführt werden. Durch eine geeignete Abstimmung der Passung von Führungsbohrung und Schraubenschaft lassen sich so leicht die gewünschten Führungseigenschaften erzielen.
Während der Montage bzw. Demontage des erfindungsgemäßen Lagers empfiehlt es sich, eine provisorische Lagerung für die Rohrleitung vorzusehen. Diese besteht nach einem konkreten Ausführungsbeispiel aus einem über der Rohrleitung aufgebauten Galgen, der links und rechts des Lagers je eine Schlaufe zur zeitweiligen Aufnahme der Rohrleitung aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Lager mit den Erfindungsmerkmalen im Vertikalschnitt in der Ebene B-B gemäß Fig. 2,
Fig. 2 einen Querschnitt des Lagers gemäß Fig. 1 in der Ebene A-A,
Fig. 3 einen Ausschnitt des teilmontierten Lagers gemäß Fig. 1 in einem Schnitt in der Ebene A-A,
Fig. 4 ein Verfahren zur Montage des Lagers gemäß Fig. 1 in schematischer, perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Lager mit den Erfindungsmerkmalen im Querschnitt analog Fig. 1 in der Ebene A-A,
Fig. 6 das Lager gemäß Fig. 5 in teilmontierten Zustand im Ausschnitt,
Fig. 7 ein Verfahren zur Montage des Lagers gemäß Fig. 5 in schematischer, perspektivischer Darstellung,
Fig. 8 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine Isolierschale für das erfindungsgemäße Lager,
Fig. 9 drei Ausführungsbeispiele für eine Isolierschale für das erfindungsgemäße Lager in perspektivischer Darstellung,
Fig. 10 eines der Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 9 für eine Isolierschale für das erfindungsgemäße Lager in perspektivischer Darstellung,
Fig. 11 die Isolierschale gemäß Fig. 10 mit einer Dampfsperre in perspektivischer Darstellung,
Fig. 12 die Isolierschale gemäß Fig. 10 mit Dampfsperre und Abdeckblech in perspektivischer Darstellung,
Fig. 13 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Lager mit den Erfindungsmerkmalen im Längsschnitt,
Fig. 14 einen Querschnitt des Lagers gemäß Fig. 13 in den Ebenen A-A bzw. B-B,
Fig. 15 Behelfsvorrichtung zur Montage bzw. Demontage eines Lagers.
Die Erfindung befaßt sich konkret mit der Lagerung von Rohrleitungen 20, insbesondere solchen mit großem Durchmesser, für kalte Flüssigkeiten. Unter kalten Flüssigkeiten werden dabei alle Flüssigkeiten mit einer Temperatur unter 11°C verstanden. Die Erfindung schließt dabei insbesondere auch Rohrleitungen 20 für tiefkalte Flüssigkeiten, wie beispielsweise verflüssigtes Naturgas (liquid natural gas, LNG), verflüssigtes Methan oder verflüssigtes Ethan ein, die Temperaturen von etwa -164°C (verflüssigtes Naturgas) bis -104°C (verflüssigtes Ethan) aufweisen. Sie ist ebenfalls für Rohrleitungen für verflüssigten Stickstoff verwendbar. Die Rohrleitungen 20 sind mit einer Isolierung 21 versehen, die beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 aus zwei Isolierlagen 22 und 23 gebildet ist. Die äußere Isolierlage 22 und die innere Isolierlage 23 sind zusätzlich mit einer Dampfsperre 24 versehen, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Isolierung verhindert. Feuchtigkeit in der Isolierung verschlechtert die Isolierwirkung und führt zu Korrosion an der Rohrleitung 20. Oft wird außen an der Dampfsperre 24 noch eine Schutzummantelung 25 aus beispielsweise Stahlblech vorgesehen.
Die Rohrleitungen werden in regelmäßigen Abständen auf einer Grundplatte 26, meist der Oberseite eines mehrere hintereinander bzw. nebeneinander angeordnete Rohrleitungen 20 tragenden Trägers 27, gelagert. Hierzu dienen die erfindungsgemäßen Lager: Die Lager weisen eine Isolierschale 28 aus hartem Isoliermaterial auf, das die Rohrleitung 20 umgibt und zwischen den angrenzenden Isolierungen 21 angeordnet ist. Die Isolierschalen 28 sind hart genug, die Rohrleitung 20 zusammen mit der sie umgebenden Isolierung 21 zu tragen. Jede Isolierschale 28 wird von einem Schlitten 29 ringartig umgriffen. Der Schlitten 29 weist einen Fuß 30 auf, mit dem er sich auf der Grundplatte 26 abstützt.
Der Schlitten 29 ist zweiteilig ausgebildet. Er besteht aus zwei Schlittenteilen 31, 32. Die Teilungsebene des Schlittens 29, in der die Verbindungspunkte des Schlittenteile 31, 32 liegen, ist senkrecht zum Träger 27 angeordnet. Der Schlitten weist somit zwei symmetrische Schlittenteile 31, 32 auf, die sogar identisch ausgebildet sein können. Es braucht somit für jeden Rohrdurchmesser bzw. Isolationsdurchmesser nur eine Sorte von Schlittenteilen vorgehalten werden. Die Schlittenteile 31, 32 sind jeweils gleich ausgebildet und spiegelbildlich zueinander angeordnet. Sie sind ferner jeweils halbschalenartig ausgebildet und umgreifen gemeinsam die Rohrleitung 20 bzw. die Isolierschale 28 kreisartig. Die Schlittenteile 31, 32 sind an oberen Verbindungsflanschen 33 und unteren Verbindungsflansche 34 miteinander verbunden, nämlich verschraubt. Durch die Verbindungsflanschen 33, 34 wird dabei eine Teilungsebene 35 definiert, die im vorliegenden Fall genau vertikal (Ebene B-B gemäß Fig. 2 bzw. 5) angeordnet ist. Diese Erstreckung empfiehlt sich bei horizontal angeordneter Grundplatte 26, wie dies bei den gezeigten Ausführungsbeispielen der Fall ist. Ganz allgemein sollte die Teilungsebene 35 stets rechtwinklig zur Ebene der Grundplatte 26 angeordnet sein. Hierdurch sind die unteren Verbindungsflansche 34 stets aus Richtung der Grundplatte 26 gesehen unterhalb der Rohrleitung angeordnet. Mit anderen Worten: die Verbindungspflansche 34 befinden sich im Bereich des geringsten Abstandes zwischen der Rohrleitung 20 bzw. der Isolierschale 28 und der Grundplatte 26.
Die oberen Verbindungsflansche 33 und die unteren Verbindungsflansche 34 weisen Führungen, im gezeigten Ausführungsbeispiel Führungsbohrungen 36 auf. In die Führungsbohrungen 36 wird ein Führungswerkzeug 37 eingesetzt. Dieses weist im vorliegenden Fall eine Schraube 38 auf, deren Schaft in die Führungsbohrungen 36 eingesetzt wird. Das Gewinde der Schraube 38 ist unter Zwischenlage einer Distanzhülse 39 mit einer Mutter 40 verschraubbar. Die Distanzhülse 39 dient dazu, daß die Führungsbohrungen 36 auf dem Schaft der Schraube 38 und nicht auf deren Gewinde geführt werden. Wie den Fig. 1, 4 und 6 zu entnehmen ist, sind jedem Verbindungsflansch 33, 34 jeweils zwei Führungsbohrungen 36 zugeordnet, so daß auch vier Führungswerkzeuge 37 vorgesehen sind.
Wie den Fig. 4 und 6 zu entnehmen ist, wird bei der Montage des Lagers wie folgt vorgegangen. Zunächst wird die Isolierschale 28, die im vorliegenden Fall aus zwei Halbisolierschalen 41 und 42 gebildet ist, auf die Rohrleitung 20 aufgesetzt. Sodann wird die Isolierschale 28 mit einer eigenen Dampfsperre 43 ummantelt, wobei die Dampfsperre 43 an einem Überlappungsbereich 44 verschweißt und sodann umgefaltet wird (Fig. 11). Sodann wird die Dampfsperre 43 mit einem Schutzmantel 45 aus dünnem Stahlblech als mechanischen Schutz ummantelt. Dieser Schutzmantel 45 ist, wie Fig. 12 zu entnehmen ist, dabei etwas schmaler ausgebildet als die Dampfsperre 43 und die Isolierschalen 41, 42. An dem hierdurch entstehenden überstehenden Bereich der Dampfsperre 43 wird später die Dampfsperre 24 der angrenzenden Isolierung 21 der Rohrleitung 20 dichtend angebracht, nämlich angeklebt oder angeschweißt.
Anschließend werden die Schlittenteile 31, 32 links und rechts neben der Rohrleitung 20 auf die Grundplatte 26 aufgestellt und von der Seite her zusammengeschoben bis in etwa in die in Fig. 3 und 6 gezeigte Position (siehe auch Fig. 4 und 7 Mitte). Sodann werden die Führungswerkzeuge 37 in die Führungsbohrungen 36 eingesetzt und durch abwechselndes Verschrauben derselben die Schlittenteile 31, 32 nach und nach bis in ihre Endstellung (Fig. 4 und 6 Unten) zusammengeführt. Letztlich werden die Schlittenteile 31, 32 noch durch jeweils drei Schrauben 46 je Verbindungsflansch 33, 34 miteinander verschraubt. Die Verbindungsflansche 33, 34 weisen zu diesem Zweck je drei Bohrungen 47 auf.
Demontiert wird das Lager in umgekehrter Reihenfolge. Dabei können alle Teile unbeschädigt abgenommen werden, so daß sie auch zur erneuten Montage wiederverwendet werden können. So kann insbesondere der eventuell von Korrosion befallene Schlitten abgenommen, gesandstrahlt, mit einem Korrosionsschutz versehen und anschließend wieder in der oben beschriebenen Weise montiert werden. Aber auch Neumontagen von Lagern lassen sich in der oben beschriebenen Weise einfach durchführen.
Zur zeitweiligen Lagerung der Rohrleitung 20 während der Montage bzw. Demontage dient ein Hilfslager, das in Fig. 15 näher gezeigt ist. Fig. 15 zeigt dabei das Hilfslager noch mit einem Lager nach dem Stand der Technik, das hier durch ein erfindungsgemäßes Lager ausgetauscht werden soll.
Das Hilfslager weist einen Hilfsrahmen 48 auf, der über die Rohrleitung 20 auf den Rohrleitungsträger 27, nämlich die Grundplatte 26 aufgesetzt ist. Der Hilfsrahmen 48 überbrückt dabei die Rohrleitung 20. Auf dem Hilfsrahmen 48 ist ein Galgen 49 angebracht, der in Längsrichtung der Rohrleitung 20 angeordnet ist und zu beiden Seiten über den Hilfsrahmen 48 übersteht. An seinen beiden Enden und an dem Galgen 49 sind jeweils zwei Tragschlaufen 50 befestigt, in die die Rohrleitung 20 eingehängt wird. Die Tragschlaufe 50 kann aus einem Seil oder einer Kette bestehen, was sich allerdings nur empfiehlt, wenn sie direkt an die Rohrleitung 20 selbst angelegt wird. Sollte die Tragschlaufe 50 um die Isolierung 21 der Rohrleitung 20 herumgelegt werden, empfiehlt es sich, einen breiten Gurt als Tragschlaufe 50 zu verwenden.
Das in Fig. 15 gezeigte Lager nach dem Stand der Technik wird nun demontiert, indem der Schlitten 29 zerschnitten und entfernt wird. Anschließend werden die Isolierschalen im Lagerbereich ebenfalls zerstört und entsorgt. Sodann können in diesem Bereich erforderliche Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchgeführt werden. Schließlich wird das neue, erfindungsgemäße Lager in der oben beschriebenen Weise montiert und der Hilfsrahmen 48 wieder entfernt.
Die Fig. 2 bis 4 einerseits und 5 bis 7 andererseits zeigen zwei Ausführungsbeispiele von Schlitten 29, die aber in ihren wesentlichen Punkten übereinstimmen. Lediglich die Füße 30 sind unterschiedlich ausgebildet. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 bis 4 sind die Füße im wesentlichen L-förmig ausgebildet mit senkrechten Stegen 52 und waagerechten Sohlen 53. Die Füße 30 beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 bis 7 sind U-förmig ausgebildet, so daß sie gemeinsam mit dem unteren Schalenbereich der Schlittenteile 31, 32 ein Kastenprofil bilden. Es sind demnach zwei voneinander beabstandete aufrechte Stege 54 auf einer Sohle 55 verhanden.
Ein weiterer, bisher unerwähnter Aspekt sollte bei der Montage der Isolierschale 28 beachtet werden. Hierzu wird auf Fig. 8 verwiesen. Sobald die Isolierschale 28, nämlich die Isolierhalbschalen 41, 42, auf die Rohrleitung 20 aufgesetzt ist, kann Feuchtigkeit in den Spalt zwischen der Isolierschale 28 und der Rohrleitung 20 eindringen und hier kondensieren. Um dieses zu verhindern, wird zumindest an den äußeren Randbereichen, also in Axialrichtung der Rohrleitung 20 gesehen, am vorderen und hinteren Stirnende des Spalts jeweils eine Dichtung 57 aus einer dauerelastischen Dichtungsmasse vorgesehen. Diese Dichtung 57 wird auch zwischen den Isolierhalbschalen 41, 42 vorgesehen, so daß sie vollständig dicht sind. Die dauerelastische Dichtungsmasse kann dabei für die Demontage der Isolierhalbschalen 41, 42 aufgrund ihrer Dauerelastizität wieder entfernt werden, so daß die Isolierhalbschalen 41, 42 selbst unbeschädigt bleiben und wiederverwendet werden können. Fig. 9 zeigt noch unterschiedliche Ausführungsbeispiele, nämlich geometrische Konfigurationen für die Isolierhalbschalen 41, 42. Das obere, auch in Fig. 10 näher herausgezeichnete Ausführungsbeispiel stellt einen in der Längsmittelebene ausgeschnittenen Zylindermantel da. Das mittlere, auch in Fig. 8 gezeigte Ausführungsbeispiel ist stufenartig versetzt, wobei auch an den Stirnseiten ein stufenartiger Überstand 58 vorgesehen ist. Das untere Ausführungsbeispiel zeigt einen Nut- und Federanordnung, wobei auch die Stirnseiten den stufenartigen Überstand 58 aufweisen. Gemeinsam ist aber allen Ausführungsbeispielen, daß die Isolierschalen 41, 42 jeweils gleich ausgebildet sind, so daß sie durch einfaches Verdrehen gegeneinander miteinander zusammengefügt werden können.
Eine Besonderheit ist noch in den Fig. 13 und 14 gezeigt. Bei einigen Anlagen ist der Abstand zwischen der Rohrleitung 20 und dem Rohrleitungsträger 27 bzw. dessen Grundplatte 26 so gering, daß er der Dicke der Isolierung 21 entspricht. Manchmal ist dieser Abstand auch noch kleiner. Um hier dennoch das erfindungsgemäße Lager anbringen zu können, ist die Isolierschale 28 an ihrem unteren, dem Rohrleitungsträger 27 zugewandten Bereich beispielsweise durch Einfräsen abgeflacht. Es entsteht hierdurch eine Ausnehmung 59 in der Isolierschale 28, die den Fuß 30 des Schlittens 29 aufnimmt. In diesem Bereich entsteht eine, bewußt in Kauf genommene, Schwächung der Isolierung 21. Sie kann aufgrund der deutlich verbesserten Wartungsmöglichkeit am Schlitten 29 in Kauf genommen werden.
Bei den oben gezeigten Ausführungsbeispielen werden die Isolierhalbschalen 41, 42 jeweils gesondert vor dem Anbringen des Schlittens 29 an der Rohrleitung 20 angebracht. Es ist aber auch genauso denkbar, daß die Isolierhalbschalen 41, 42 fest an den Schlittenteilen 31, 32 angebracht sind. Dabei empfiehlt es sich, die Isolierschalen 41, 42 durch dauerelastische Dichtungsmasse an den Schlittenteilen 31, 32 anzukleben, so daß hier keine Feuchtigkeit eindringen kann. In gleicher Weise ist dann auch zwischen den Verbindungsflaschen 33, 34 Dichtungsmasse vorzusehen. Die Dampfsperre 24 der Isolierung 21 muß dann direkt an die Schlittenteile 31, 32 angebracht werden. Es liegt auf der Hand, daß dieses schwieriger ist, also das in den Zeichnungen dargestellte Montageverfahren, das deshalb bevorzugt ist.
Bezugszeichenliste
20
Rohrleitung
21
Isolierung
22
Isolierlage
23
Isolierlage
24
Dampfsperre
25
Schutzmantel
26
Grundplatte
27
Rohrleitungsträger
28
Isolierschale
29
Schlitten
30
Fuß
31
Schlittenteil
32
Schlittenteil
33
Verbindungsflansch
34
Verbindungsflansch
35
Teilungsebene
36
Führungsbohrung
37
Führungswerkzeug
38
Schraube
39
Distanzhülse
40
Mutter
41
Isolierhalbschale
42
Isolierhalbschale
43
Dampfsperre
44
Überlappungsbereich
45
Schutzmantel
46
Verschraubung
47
Bohrung
48
Hilfsrahmen
49
Galgen
50
Tragschlaufe
51
NN
52
Steg
53
Sohle
54
Steg
55
Sohle
56
Spalt
57
Dichtung
58
Überstand
59
Ausnehmung
60
Rohrleitungsmittelachse
61
Schlitten
62
Fuß
63
Schale
64
Schale

Claims (10)

1. Lager für Rohrleitungen (20) für kalte Flüssigkeiten mit einem zwei- oder mehrteiligen Schlitten (29), der eine die Rohrleitung (20) umgebende Isolierschale (28) umgreift, wobei der Schlitten (29) aus an Verbindungsflanschen (33, 34) miteinander verbundenen Schlittenteilen (31, 32) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Verbindungsflansche (33, 34) von einer Grundplatte (26), auf der die Rohrleitung (20) gelagert ist, aus senkrecht auf die Rohrleitungsmittelachse (60) gesehen genau unterhalb der Rohrleitung (20) angeordnet ist und daß die Schlittenteile (31, 32) Führungen (36) zur Aufnahme von Führungswerkzeugen (37) zur Montage des Schlittens (29) aufweisen.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungen, gesonderte, Führungsbohrungen (36) in den Verbindungsflanschen (33, 34) angeordnet sind.
3. Lager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswerkzeuge (37) Schrauben (38) mit Dinstanzhülsen (39) und Muttern (40) aufweisen, derart, daß die Schlittenteile (31, 32) mittels der Führungsbohrungen (36) auf dem Schaft der Schrauben (38) geführt sind.
4. Lager nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Verbindungsflansch (33, 34) zwei Führungsbohrungen (36) zugeordnet sind.
5. Verfahren zur Montage eines Lagers an einer Rohrleitung (20) für kalte Flüssigkeiten mit einem zwei- oder mehrteiligen Schlitten (29), der eine die Rohrleitung (20) umgebende Isolierschale (28) umgreift, wobei der Schlitten (29) aus an Verbindungsflaschen (33, 34) miteinander verbundenen Schlittenteilen (31, 32) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenteile (31, 32) seitlich neben den Rohrleitungen abgesetzt und sodann mittels Führungswerkzeugen (37) an die Rohrleitung (20) herangeführt und schließlich miteinander verbunden werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenteile (31, 32) durch abwechselndes Verschrauben der Führungswerkzeuge (37) nach und nach bis in ihre Endstellung zusammengeführt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Isolierschale (28) auf der Rohrleitung (20) montiert und sodann der Schlitten (29) angebracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierhalbschalen (41, 42) der Isolierschale (28) den Schlittenteilen (31, 32) zugeordnet und gemeinsam mit diesen montiert werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (56) zwischen der Isolierschale (28) und der Rohrleitung (20) durch eine Dichtung (57) aus dauerelastischer Dichtungsmasse verschlossen wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (20) während der Montage und/oder Demontage durch ein Hilfslager getragen wird.
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