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DE10045737A1 - Gehäuse zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem - Google Patents

Gehäuse zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem

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Publication number
DE10045737A1
DE10045737A1 DE2000145737 DE10045737A DE10045737A1 DE 10045737 A1 DE10045737 A1 DE 10045737A1 DE 2000145737 DE2000145737 DE 2000145737 DE 10045737 A DE10045737 A DE 10045737A DE 10045737 A1 DE10045737 A1 DE 10045737A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
underside
section
support component
component
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000145737
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Scholpp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2000145737 priority Critical patent/DE10045737A1/de
Publication of DE10045737A1 publication Critical patent/DE10045737A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/08Protective roofs or arch supports therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/44Belt or chain tensioning arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Abstract

Ein Gehäuse (10) an einer Strecke (2) eines Transfersystems (1), welches eine Spanneinrichtung (5) mit Spiel umschließt, ist aus zwei identisch ausgebildeten Gehäusehälften (11) zusammengesetzt. Das Gehäuse (10) ist an der Unterseite eines Antriebsgehäuses (3) befestigbar. Die beiden Gehäusehälften (11) sind auf der dem Antriebsgehäuse (3) abgewandten Unterseite miteinander verschraubbar. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß zur Montage/Demontage des Gehäuses (10) an der Strecke (2) ein Zugang von der Unterseite des Gehäuses (10) her genügt, so daß die Strecken (2) des Transfersystems (1) mit relativ geringem Seitenabstand zueinander angeordnet werden können. Darüber hinaus ist das Gehäuse (10) als Blechteil fertigungstechnisch besonders einfach aufgebaut.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem. Es ist bereits ein Gehäuse bekannt, das aus einem Grundkasten, und einem mit dem Grundkasten verbundenen Deckel besteht. Der Grundkasten wird von unten an einem anderen Bauteil, insbesondere einem Antriebsgehäuse einer Transferstrecke montiert, und dann mit dem Deckel verschlossen. Um einen Zugang zu dem vom Gehäuse umgebenden Bauteil, insbesondere der Spanneinrichtung zu erzielen, muß der Deckel von einer Seite demontiert werden, wodurch ein großer Abstand zwischen den Strecken des Transfersystems eingehalten werden muß beziehungsweise es muß die gesamte Strecke bei Wartung/Reparatur aus dem Gesamtsystem demontiert werden. Weiterhin ist das Gehäuse aus wenigstens zwei verschieden ausgebildeten Bauteilen, dem Grundkasten und dem Deckel aufgebaut, so daß die Herstellkosten relativ hoch sind.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Gehäuse zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß es besonders einfach und daher preiswert herstellbar ist und eine Montage/Demontage des Gehäuses von der Strecke ermöglicht, ohne daß ein Zugang von der Seite der Strecke her erforderlich ist. Gleichzeitig ist das Gehäuse von der Spanneinrichtung mechanisch entkoppelt, so daß die Geräuschemission besonders gering ist.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Gehäuses zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem, sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf einen Teil eines Transfersystems und
Fig. 2 die Bestandteile eines erfindungsgemäßen Gehäuse in perspektivischer Ansicht.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Fig. 1 ist ein Transfersystem 1 dargestellt, das zwei parallel zueinander angeordnete Strecken 2 aufweist. In den Strecken 2 läuft jeweils ein endloses Fördermittel, beispielsweise eine Förderkette um, die der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt sind. Die Fördermittel sind von Zahnrädern angetrieben, die in jeweils einem Antriebsgehäuse 3 angeordnet sind. Die Zahnräder sind mittels einer gemeinsamen Antriebswelle 4, welche mit einem nicht dargestellten Antriebsmotor verbunden ist, miteinander gekoppelt. Unterhalb der Antriebsgehäuse 3 ist jeweils eine Spanneinrichtung 5 für das Fördermittel angeordnet, die zum Ausgleich der über der Lebensdauer des Fördermittels auftretenden Längung des Fördermittels dient. Wie an der hinteren Strecke 2 ersichtlich ist, ist die Spanneinrichtung 5 an ihrem Träger 6 an der Unterseite des Antriebsgehäuses 3 befestigbar. Die Spanneinrichtung 5 ist von einem Gehäuse 10 mit Spiel umgeben, welches in der Fig. 2 näher dargestellt ist.
Das Gehäuse 10 besteht aus zwei Gehäusehälften 11, die identisch und vorzugsweise als Blechteile ausgebildet sind. Jede Gehäusehälfte 11 hat eine Seitenwand 12, von der rechtwinklig abgewinkelt zwei Seitenabschnitte 13, 14 und ein Bodenabschnitt 15 abstehen. Auf der dem Bodenabschnitt 15 gegenüberliegenden Seite stehen weiterhin zwei Befestigungslaschen 16 von der Seitenwand 12 ab. In den Befestigungslaschen 16 ist jeweils eine Aussparung 17 ausgebildet.
Auf der dem einen Seitenabschnitt 13 zugewandten Seite hat der Bodenabschnitt 15 eine Verschraubungslasche 18, die parallel und versetzt zum Bodenabschnitt 15 in den Innenraum 19 des Gehäuses 10 ragt. Die Verschraubungslasche 18 weist ein erstes Loch 21 auf und trägt auf der dem Innenraum 19 zugewandten Seite eine Mutter 22.
Auf der dem anderen Seitenabschnitt 14 zugewandten Seite ist im Bodenabschnitt 15 ein zweites Loch 23 ausgebildet. Wesentlich ist, daß der Abstand der beiden Löcher 21, 23 von den jeweils zugewandten Seitenabschnitten 13, 14 sowie von einer Kante 24, welche gleichzeitig die Teilungs- beziehungsweise Symmetrieebene des Gehäuses 10 darstellt, jeweils gleich groß ist.
Zum Innenraum 19 des Gehäuses 10 hin versetzt ist an dem anderen Seitenabschnitt 14 noch ein parallel zum Seitenabschnitt 14 verlaufender Abdeckabschnitt 25 angeordnet. Der über die gesamte Breite des Seitenabschnitts 14 verlaufende Abdeckabschnitt 25 ist beispielsweise durch einen Prägevorgang entstanden, das heißt, daß der Seitenabschnitt 14 und der Abdeckabschnitt 25 einstückig miteinander durch einen Steg 26 verbunden sind.
An den den Befestigungslaschen 16 zugewandten Enden der Seitenabschnitte 13, 14 sind Bereiche 27, 28 durch Perforationen 29 begrenzt, so daß diese Bereiche 27, 28 leicht von den Seitenabschnitten 13, 14 abgetrennt werden können. Wenn die Bereiche 27, 28 von den Seitenabschnitten 13, 14 abgetrennt sind, können am Gehäuse 10 sogenannte Verbindungssätze montiert werden. Zuletzt weist die Seitenwand 12 nahe den Seitenabschnitten 13, 14 je ein Loch 30 auf. Mittels der Löcher 30 kann eine bestimmte Stellung der Spanneinrichtung 5 erkannt werden, wozu die Spanneinrichtung 5 entsprechend der Fig. 1 einen Fortsatz 7 aufweist, der beim Erreichen besagter Stellung durch das Loch 30 erkennbar ist.
Zur Montage des Gehäuses 10 an einem der Antriebsgehäuse 3 wird zunächst eine Gehäusehälfte 11 (entsprechend der vorderen Strecke 2 in der Fig. 1) mit der Unterseite des Antriebsgehäuses 3 verbunden. Dazu weist das Antriebsgehäuse 3 an seiner Unterseite Gewindebohrungen 8 auf. Mittels in der Fig. 1 nicht sichtbarer Schrauben kann die Gehäusehälfte 11 an ihren Befestigungslaschen 16 mit diesen Schrauben an dem Antriebsgehäuse 3 befestigt werden. Nunmehr kann die andere Gehäusehälfte 11 mit der bereits am Antriebsgehäuse 3 befestigten Gehäusehälfte 11 verbunden werden. Die Befestigung der beiden Gehäusehälften 11 miteinander erfolgt über die Unterseite am Bodenabschnitt 15 durch Verschrauben im Bereich der Löcher 21, 23 mittels Schrauben, die mit den Muttern 23 zusammenwirken. Eine zusätzliche Verrastung oder Verklemmung der beiden Gehäusehälften 11 kann, falls erforderlich, beispielsweise durch eine entsprechende Gestaltung des Abdeckabschnitts 25, oder durch einen im Gehäuse 10 angeordneten Halte- bzw. Rastmechanismus erfolgen. Wesentlich ist, daß zum Öffnen des Gehäuses 10 lediglich ein Zugang von der Unterseite des Gehäuses 10 zu den Verschraubungen im Bereich der Löcher 21, 23 erfoderlich ist, so daß die einzelnen Strecken 2 des Transfersystems 1 relativ nah seitlich zueinander angeordnet sein können. Weiterhin ist nach der Demontage des Gehäuses 10 von dem Antriebsgehäuse 3 die Spanneinrichtung 5 vollständig zugänglich, da diese als separate Baueinheit vom Gehäuse 10 entkoppelt ist, wodurch auch eine Geräuschübertragung von der Spanneinrichtung 5 auf das Gehäuse 10 vermieden wird.

Claims (7)

1. Gehäuse (10) zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung (5) in einem Transfersystem (1), mit zwei identisch ausgebildeten Gehäuseteilen (11), die an der Unterseite eines Trägerbauteils (3) befestigbar sind, wobei die Gehäuseteile (11) mit Ausnahme auf der der Unterseite des Trägerbauteils (3) zugewandten Seite umlaufende Wände (13 bis 15) aufweisen, und wobei das Bauteil im Innenraum (19) des Gehäuses (10) mit Spiel angeordnet ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (11) auf der der Unterseite des Trägerbauteils (3) abgewandten Seite miteinander verbindbar sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gehäusehälfte (11) zwei gegenüberliegend angeordnete Seitenabschnitte (13, 14) und auf der der Unterseite des Trägerbauteils (3) gegenüberliegenden Seite einen Bodenabschnitt (15) aufweist, daß von dem Bodenabschnitt (15) auf der dem einen Seitenabschnitt (13) zugewandten Seite parallel zur Ebene des Bodenabschnitts (15) eine Verschraubungslasche (18) mit einer ersten Bohrung (21) ausgebildet ist, daß in dem Bodenabschnitt (15) auf der dem anderen Seitenabschnitt (14) zugewandten Seite eine zweite Bohrung (23) ausgebildet ist und daß die erste Bohrung (21) und die zweite Bohrung (23) von dem jeweils zugewandten Seitenabschnitt (13, 14) sowie einer Kante (24), die gleichzeitig die Symmetrieebene des Gehäuses (10) bildet, jeweils denselben Abstand aufweisen.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Unterseite des Trägerbauteils (3) zugewandten Seite jede Gehäusehälfte (11) jeweils wenigstens eine Befestigungslasche (16) aufweist.
5. Gehäuse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Seitenabschnitte (13, 14) einen über die gesamte Länge des Seitenabschnitts (13, 14) verlaufenden Abdeckabschnitt (25) aufweist, wobei der Abdeckabschnitt (25) zur Ebene des zugeordneten Seitenabschnitts (13, 14) parallel beziehungsweise versetzt angeordnet ist.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehälfte (11) zusätzliche Perforationen (29) beziehungsweise Öffnungen (30) aufweist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehälfte (11) als Blechteil ausgebildet ist.
DE2000145737 2000-09-15 2000-09-15 Gehäuse zur Aufnahme eines Bauteils, insbesondere einer Spanneinrichtung in einem Transfersystem Withdrawn DE10045737A1 (de)

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Citations (6)

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