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DE10045654A1 - Vorrichtung zum Verdichten eines Faserverbandes - Google Patents

Vorrichtung zum Verdichten eines Faserverbandes

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Publication number
DE10045654A1
DE10045654A1 DE10045654A DE10045654A DE10045654A1 DE 10045654 A1 DE10045654 A1 DE 10045654A1 DE 10045654 A DE10045654 A DE 10045654A DE 10045654 A DE10045654 A DE 10045654A DE 10045654 A1 DE10045654 A1 DE 10045654A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
fiber
channel
guide edge
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10045654A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stahlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10045654A priority Critical patent/DE10045654A1/de
Priority to IT2001MI001774A priority patent/ITMI20011774A1/it
Publication of DE10045654A1 publication Critical patent/DE10045654A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/72Fibre-condensing guides
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
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    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/86Aprons; Apron supports; Apron tensioning arrangements

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Einer Verzugszone eines Streckwerks einer Spinnmaschine folgt eine Verdichtungszone, durch welche ein verstreckter, noch drehungsfreier Faserverband mit einem Transportmittel transportiert wird. Die Verdichtungszone enthält einen vom Transportmittel abgedeckten Saugschlitz, bei welchem eine Seitenkante als den Faserverband quer zur Bewegungsrichtung des Transportmittels positionierende schräge Faserleitkante ausgebildet ist. Die Faserleitkante ist als Strömungsumlenkkante derart gestaltet, dass die in den Saugschlitz einströmende Luft in unmittelbarem Anschluss an die Faserleitkante eine Strömungskomponente aufweist, die - in der Draufsicht auf den Faserverband - quer zur Faserleitkante vom Saugschlitz hinweg gerichtet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Spinnmaschine zum Verdichten eines Faserverbandes, mit einer einer Verzugszone eines Streckwerks folgenden Verdichtungszone, mit einem den Faserverband durch die Verdichtungszone transportierenden luftdurchlässigen Transportmittel sowie mit einem der Verdichtungszone zugeordneten, sich im Wesentlichen in Transportrichtung des Faserverbandes erstreckenden, vom Transportmittel abgedeckten und von zwei Seitenkanten begrenzten Saugschlitz, wobei eine Seitenkante als den Faserverband quer zur Bewegungsrichtung des Transportmittels positionierende schräge Faserleitkante ausgebildet ist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die DE 199 11 333 A1 Stand der Technik. Derartige Vorrichtungen dienen dem Zweck, an der letzten Klemmstelle vor dem Aufbringen des Spinndralls ein Spinndreieck zu vermeiden, welches bisher immer dann auftrat, wenn unmittelbar nach der letzten Klemmlinie der Verzugszone der Spinndrall aufgebracht wurde. Derartige Spinndreiecke haben den Nachteil, dass sich Randfasern ausbilden, welche nicht ordnungsgemäß in den entstehenden Faden eingebunden werden und welche somit nicht wesentlich zur Festigkeit des Fadens beitragen. Aus diesem Grunde werden den Verzugszonen seit einiger Zeit so genannte Verdichtungszonen nachgeordnet, in denen der verstreckte, jedoch noch spinndrehungsfreie Faserverband durch seitliches Zusammenfassen seiner Fasern gebündelt oder verdichtet wird, wobei erst danach an einer weiteren Klemmlinie, die als Drallstopp wirkt, die eigentliche Spinndrall aufgebracht wird.
Die bekannte Vorrichtung hat darüber hinaus die Besonderheit, dass der Saugschlitz zur Bewegungsrichtung des Transportmittels leicht schräg angeordnet ist, so dass der zu verdichtende Faserverband durch die so genannte Faserleitkante des Saugschlitzes quer zur Bewegungsrichtung des Transportmittels positioniert und dabei etwas eingerollt wird. Die den Faserverband verdichtenden Kräfte werden dabei sowohl durch einen durch das Transportmittel in den Saugschlitz strömenden Saugluftstrom als auch durch das Transportmittel selbst aufgebracht, welches den Faserverband gegen den verdichtenden Luftstrom zur Faserleitkante hin drängt. Dabei stellt sich ein Gleichgewicht zwischen den pneumatischen und mechanischen Verdichtungskräften ein.
Es hat sich nun gezeigt, dass der Anteil der pneumatischen Verdichtungskräfte verstärkt werden kann, wenn die Luftströmung durch das Transportmittel hindurch in den Saugschlitz optimiert wird. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, den pneumatischen Anteil der Verdichtungskräfte im Bereich der Faserleitkante zu verstärken.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Faserleitkante als Strömungsumlenkkante derart ausgebildet ist, dass die in den Saugschlitz einströmende Luft in unmittelbarem Anschluss an die Faserleitkante eine Strömungskomponente aufweist, die - in der Draufsicht auf den Faserverband - quer zur Faserleitkante vom Saugschlitz hinweg gerichtet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung insbesondere der Faserleitkante wird erreicht, dass sich das Strömungsprofil asymmetrisch zur Faserleitkante hin derart verlagert, dass die größte Strömungsgeschwindigkeit nicht mehr, wie ansonsten üblich, in der Mitte des Saugschlitzes auftritt, sondern näher an die Faserleitkante herangeschoben ist. Dadurch werden die den Faserverband verdichtenden pneumatischen Kräfte verstärkt, so dass sie den vom Transportmittel hervorgerufenen mechanischen Verdichtungskräften leichter das Gleichgewicht halten. Der zu verdichtende Faserverband hat dann nicht mehr das Bestreben, bei einem etwa zu schwachen Luftstrom den Bereich des schräg angeordneten Saugschlitzes zu verlassen.
Die Wirkung der verbesserten Faserleitkante ist dann besonders groß, wenn die Faserleitkante möglichst scharfkantig, also mit möglichst kleinem Radius ausgebildet ist. Dies führt erfahrungsgemäß dazu, dass die größte Strömungsgeschwindigkeit möglichst nahe an die Faserleitkante verlagert ist und dass die in den Saugschlitz einströmende Luft sofort nach der Umlenkkante die Möglichkeit hat, sich seitwärts auszudehnen.
Die Erfindung kann auf unterschiedliche Weise verwirklicht werden. So ist es bei einer Ausführung möglich, dass die Faserleitkante Bestandteil einer dünnen Umfangswand eines Saugkanals ist. Durch die dünne Umfangswand, die beispielsweise nicht stärker als 1 mm ist, wird zwangsläufig eine ausgeprägte Faserumlenkkante erhalten. Dabei kann in weiterer Ausgestaltung vorgesehen sein, dass die Umfangswand zumindest im Bereich der Faserleitkante von einer Ummantelung des Saugkanals gebildet ist. Eine solche Ummantelung hat zum einen hinsichtlich der Fertigung des Saugschlitzes Vorteile und dient zum anderen als Verschleißschutz des Saugkanals, insbesondere wenn sie vorteilhaft leicht auswechselbar ausgebildet ist.
Es hat sich für die in den Saugschlitz einströmende Saugluft als günstig erwiesen, wenn der Saugschlitz mit dem Saugkanal durch einen kurzen Zwischenkanal verbunden ist. Dieser Zwischenkanal kann im einfachsten Falle durch die Wandstärke des Saugkanals gebildet sein. Dabei ist es zweckmäßig, wenn der Zwischenkanal im Bereich der Faserleitkante von einer Ummantelung abgedeckt ist, so dass lediglich die Ummantelung die Faserumlenkstelle bildet.
Der Zwischenkanal kann in unterschiedlicher Weise, je nach der angestrebten Wirkung, ausgebildet sein. So ist es bei einer ersten Ausführung möglich, den Zwischenkanal sich in Strömungsrichtung verjüngend zu gestalten. Dies führt zu dem Vorteil, dass der Saugschlitz dort, wo die Saugluft einströmt, so breit gemacht werden kann, dass für alle zu erspinnenden Garnnummern eine einzige Saugschlitzbreite verwendet werden kann. Auf Grund der Verjüngung in Strömungsrichtung kann dann jedoch der Eintritt in den eigentlichen Saugkanal so schmal gewählt werden, dass sich der Luftverbrauch gegenüber einem durchgehend schmalen Saugschlitz nicht erhöht. Alternativ kann der Zwischenkanal auch sich in Strömungsrichtung erweiternd ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil, dass die Strömungsgeschwindigkeit beim Eintritt in den Saugschlitz, also an der Faserumlenkkante, in erwünschter Weise besonders groß ist.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Zwischenkanal durch wenigstens einen im Saugkanal angeordneten Einsatz gebildet sein. Dies eröffnet zum einen die Möglichkeit, dass die Länge des Zwischenkanals die Wandstärke des Saugkanals in beliebiger Weise überschreiten kann. Zum anderen ergibt sich die Möglichkeit, den Zwischenkanal, je nach der angestrebten Wirkung, variabel und austauschbar zu gestalten.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene, schematisch dargestellte Seitenansicht durch eine Vorrichtung zum Verdichten eines Faserverbandes,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1 auf die eigentliche Verdichtungszone,
Fig. 3 bis 13 in stark vergrößerter Darstellung jeweils einen Querschnitt durch den Saugschlitz zur Erläuterung unterschiedlicher Varianten von Faserleitkanten,
Fig. 14 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 auf einen sich über zehn Spinnstellen erstreckenden Saugkanal,
Fig. 15 eine Darstellung ähnlich Fig. 3, mit einer einstellbaren Blende zum Verlagern des Luftstromes.
Von einer Spinnmaschine, inbesondere einer Ringspinnmaschine, ist in den Fig. 1 und 2 lediglich der Bereich einer Vorrichtung 1 zum Verdichten eines verstreckten Faserverbandes 2 dargestellt. Die Vorrichtung 1 befindet sich in unmittelbarem Anschluss an ein Streckwerk 3, von dem lediglich das Ausgangswalzenpaar 4 sowie ein in Transportrichtung A davor angeordnetes Riemchenwalzenpaar 5 dargestellt ist. Das Riemchenwalzenpaar 5 führt ein Unterriemchen 6 sowie ein Oberriemchen 7. Das Ausgangswalzenpaar 4 enthält einen angetriebenen Ausgangsunterzylinder 8 sowie eine elastisch dagegen angedrückte Ausgangsdruckwalze 9. Das Ausgangswalzenpaar 4 definiert dadurch eine Ausgangsklemmlinie 10, die das Ende der Verzugszone 11 des Streckwerks 3 bildet.
Im Streckwerk 3 wird in bekannter Weise ein Faserband oder alternativ ein Vorgarn 12 in Transportrichtung A bis zur gewünschten Feinheit verzogen. Dieser Verzug ist an der Ausgangsklemmlinie 10 beendet, und ab dieser Stelle liegt dann ein verstreckter, jedoch noch spinndrehungsfreier Faserverband 2 vor. Zur Vermeidung des bekannten und nachteiligen Spinndreiecks bei der Drallerteilung wird der Faserverband 2 in unmittelbarem Anschluss an die Ausgangsklemmlinie 10 in einer Verdichtungszone 13 verdichtet.
Die für das Verdichten vorgesehene Vorrichtung 1 enthält ein luftdurchlässiges Transportmittel in Form eines Transportbandes 14, das beispielsweise als engmaschiges, dünnes, aus Polyamidfäden gewebtes Gewebeband ausgebildet sein kann und welches den zu verdichtenden Faserverband 2 durch die Verdichtungszone 13 transportiert. Die Vorrichtung 1 enthält ferner einen Saugkanal 15, der als unter Unterdruck stehendes Hohlprofil ausgebildet ist und der sich über eine Mehrzahl von Spinnstellen erstrecken kann. An seiner der Verdichtungszone 13 zugewandten Außenkontur ist der Saugkanal 15 als Gleitfläche zum Führen des Transportbandes 14 ausgebildet.
In der Gleitfläche befindet sich ein Saugschlitz 16, der mit seinen Seitenkanten 17 und 18 gegenüber der Bewegungsrichtung B des Transportbandes 14 leicht schräg angeordnet ist, so dass er bezüglich des zu verdichtenden Faserverbandes 2 eine Faserleitkante 19 aufweist. An dieser Faserleitkante 19 läuft der Faserverband 2 während des Verdichtens entlang, wodurch die im Faserverband 2 befindlichen Fasern quer zur Bewegungsrichtung B des Transportbandes 14 gebündelt oder verdichtet werden und der Faserverband 2 dabei etwas eingerollt wird.
Der Saugkanal 15 ist über einen Unterdruckanschluss 20, der sich im Abstand vom Saugschlitz 16 befindet, an eine nicht dargestellte Unterdruckquelle eingeschlossen. Sofern sich der Saugkanal 15 über mehrere Spinnstellen erstreckt, braucht pro Maschinensektion nur ein Unterdruckanschluss 20 vorhanden zu sein.
Die Verdichtungszone 13 wird auslaufseitig durch eine Klemmwalze 21 begrenzt, die den Faserverband 2 und das Transportband 14 an die Gleitfläche andrückt und dabei eine Lieferklemmlinie 22 definiert, die bezüglich des aufzubringenden Spinndralls als Drallsperre wirkt. Die Klemmwalze 21 treibt das Transportband 14 an und ist ihrerseits über eine Übertragungswalze 23 von der Ausgangsdruckwalze 9 aus angetrieben.
Nach der Lieferklemmlinie 22 erhält der entstehende Faden 24 seinen Spinndrall, indem er in Lieferrichtung C einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise einer Ringspindel, zugeführt wird. Bezüglich dieses Spinndralls wirkt dann die Lieferklemmlinie 22 als Drallsperre, so dass sich der Spinndrall nicht rückwirkend bis in die Verdichtungszone 13 hinein erstreckt.
Auf der dem Saugschlitz 16 abgewandten Seite ist das Transportband 14 durch ein Spannelement 25 gespannt, welches beispielsweise als stationäre Stange oder auch als Führungsrolle ausgebildet sein kann. Das Spannelement 25 ist dabei so angeordnet, dass das Transportband 14 mit leichtem Andruck am Ausgangsunterzylinder 8 anliegt. Da das Transportband 14 und der Ausgangsunterzylinder 8 an der Berührungsstelle gegenläufig sind, wird dabei das Transportband 14 von etwa anhaftendem Faserflug gesäubert.
Das Bündeln oder Verdichten des Faserverbandes 2 beruht auf einer Kombination pneumatischer und mechanischer Kräfte, hervorgerufen zum einen durch den durch das Transportband 14 hindurch in den Saugschlitz 16 eintretenden Saugluftstrom und andererseits durch eine vom Transportband 14 erzeugte und gegen die schräge Faserleitkante 19 gerichtete mechanische Querkraft. Im Bereich der Faserleitkante 19 entsteht dann ein Gleichgewicht der seitlich gegeneinander wirkenden Verdichtungskräfte. Dabei hat sich die Erfindung das Ziel gesteckt, speziell die pneumatischen Kräfte relativ zu den mechansichen Kräften des Transportbandes 14 zu intensivieren. Damit dies erreicht wird, ist in nachfolgend ausführlich zu beschreibender Weise die Faserleitkante 19 derart ausgebildet, dass sie als Strömungsumlenkkante so wirkt, dass die in den Saugschlitz 16 einströmende Luft in unmittelbarem Anschluss an die Faserleitkante 19 eine Strömungskomponente 26, wie strichpunktiert in Fig. 2 angedeutet, aufweist, die - in der Draufsicht nach Fig. 2 - quer zur Faserleitkante 19 vom Saugschlitz 16 hinweg gerichtet ist.
Anhand der Fig. 3 wird nachfolgend die einfachste Ausgestaltung der Erfindung erläutert. Diese Erläuterung kann dann sinngemäß auf die übrigen Ausführungsbeispiele übertragen werden, so dass später nur noch auf etwaige Abweichungen der einzelnen Varianten untereinander hingewiesen zu werden braucht. Dabei ist vorgesehen, die grundsätzlichen Bezugsziffern beizubehalten und die einzelnen Abweichungen voneinander durch einen kleinen lateinischen Buchstaben zu kennzeichnen. Beispielsweise ist der Saugschlitz 16 nach Fig. 1 und 2 nachfolgend in Fig. 3 mit 16a, in Fig. 4 mit 16b und so weiter bezeichnet.
Die Fig. 3 zeigt in stark vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die in Fig. 1 und 2 beschriebene Verdichtungszone 13, wobei man den abgebrochen gezeichneten Saugkanal 15, das auf seiner Gleitfläche 27 gleitende Transportband 14 sowie den Faserverband 2 erkennt.
Der Saugschlitz 16a nach Fig. 3 weist in bereits beschriebener Weise zwei Seitenkanten 17a und 18a auf, wobei die Seitenkante 18a, wie aus der Lage des Faserverbandes 2 ersichtlich ist, die Faserleitkante 19a ist. Dabei ist die Faserleitkante 19a als Strömungsumlenkkante derart ausgebildet, dass die in den Saugschlitz 16a einströmende Luft in unmittelbarem Anschluss an die Faserleitkante 19a eine Strömungskomponente 26a aufweist, welche - in der Draufsicht auf den Faserverband 2 - quer zur Faserleitkante 19a vom Saugschlitz 16a hinweg gerichtet ist. Während die in Fig. 3 linke Seitenkante 17a mit der Gleitfläche 27 einen Winkel von etwa 90° bildet, weist die in Fig. 3 rechte Seitenkante 18a, also die Faserleitkante 19a, gegenüber der Gleitfläche 27 einen Winkel zwischen 30° und 60° auf, vorzugsweise von ca. 45°. Dadurch erweitert sich der Querschnitt des Saugschlitzes 16a in Strömungsrichtung, so dass die größte Strömungs­ geschwindigkeit am Einlauf in den Saugschlitz 16a besteht. Infolge des zur Gleitfläche 27 spitzen Winkels der Faserleitkante 19a verlagert sich der Bereich der höchsten Strömungsgeschwindigkeit von der geometrischen Mitte des Saugschlitzes 16a mehr zur Faserleitkante 19a hin und liegt somit im rechten Drittel des Saugschlitzes 16a. Dadurch treten im Bereich des Faserverbandes 2 größere pneumatische Kräfte auf, die in der Lage sind, größeren, vom Transportband 14 hervorgerufenen mechanischen Querkräften das Gleichgewicht zu halten.
Je schärfer die durch die Faserleitkante 19a gebildete Strömungsumlenkkante ist, also je kleiner dort der Umlenkradius ist, desto mehr gelangt die größte Luftgeschwindigkeit in die Nähe der Faserleitkante 19a. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass unterhalb der Strömungsumlenkkante die einströmende Luft Platz braucht, sich seitwärts auszudehnen.
Vergleichbares gilt nun für die nachfolgenden Fig. 4 bis 13, wobei deshalb vorrangig auf bestehende Unterschiede gegenüber zuvor beschriebenen Ausführungen hingewiesen wird.
Abweichend von der Ausführung nach Fig. 3 sind bei der Variante nach Fig. 4 die Seitenkanten 17b und 18b des Saugschlitzes 16b im Wesentlichen parallel zueinander, wobei die Faserleitkante 19b zur Gleitfläche 27 etwa den gleichen Winkel bildet wie bei Fig. 3. Die von Fig. 3 abweichende Richtung der Seitenkante 17b trägt jetzt dazu bei, dass die erfindungsgemäße Strömungskomponente 26b noch ausgeprägter ist, wobei die höchste Strömungsgeschwindigkeit noch mehr in Richtung auf die von der Faserleitkante 19b gebildete Strömungsumlenkkante verlagert wird. Wie ersichtlich, ist der Querschnitt des Saugschlitzes 16b bei der Variante nach Fig. 4 im Wesentlichen gleichbleibend.
Die Ausführung nach Fig. 5 entspricht im Prinzip derjenigen nach Fig. 4, wobei jedoch die der Faserleitkante 19c gegenüberliegende Seitenkante 17c des Saugschlitzes 16c in einigem Abstand vom Transportband 14 eine Ausbauchung 28c bildet, die dort den Querschnitt des Saugschlitzes 16c etwas verengt. Dadurch wird die maximale Strömungsgeschwindigkeit der in den Saugschlitz 16c einströmenden Luft noch mehr an die Faserleitkante 19c herangeführt, so dass die Strömungskomponente 26c quer zum Saugschlitz 16c noch mehr ausgeprägt wird.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist die der Faserleitkante 19d gegenüberliegende Seitenkante 17d des Saugschlitzes 16d ähnlich ausgebildet wie bei der Variante nach Fig. 4. Allerdings ist die andere Seitenkante 18d so gestaltet, dass zu Beginn des Saugschlitzes 16d, in Strömungsrichtung gesehen, zunächst ein relativ großer Winkel gegenüber der Gleitfläche 27 vorhanden ist, während die Seitenkante 18d später annähernd parallel zur anderen Seitenkante 17d verläuft. Es entsteht dadurch eine relativ dünne Umfangswand 29d des Saugkanals 15 im Bereich der Faserleitkante 19d. Diese dünne Umfangswand 29d gibt der Luft noch mehr Gelegenheit, sich unterhalb der Strömungsumlenkkante seitlich, also in Fig. 6 nach rechts, auszudehnen.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 7 ist die von der Faserleitkante 19e abgewandte Seitenkante 17e des Saugschlitzes 16e in ausgeprägter Weise zur Faserleitkante 19e hin abgewinkelt, während die andere Seitenkante 18e sehr weit nach der in Fig. 7 rechten Seite verschoben ist. Bei dieser Ausführung nach Fig. 7 ist der Saugkanal 15 von einer verschließfesten und auswechselbaren Ummantelung 30e abgedeckt, wobei ausschließlich die Ummantelung 30e mit einer Aussparung die Breite des Saugschlitzes 16e festlegt. Bei dieser Ausführung entsteht ein zur Faserleitkante 19e hin abgewinkelter Zwischenkanal 31e, der im Anschluss an den Einlauf des Saugschlitzes 16e zunächst eine Querschnittsverringerung und dann wieder eine Querschnittserweiterung aufweist. An der durch die Ummantelung 30e gebildeten Strömungsumlenkkante wird die Strömungskomponente 26e in der gezeichneten Weise umgelenkt, wobei die höchste Strömungsgeschwindigkeit relativ nahe zur Faserleitkante 19e hin verlagert ist. Die Faserleitkante 19e wird hier ausschließlich von der Ummantelung 30e gebildet.
Die Ausführung nach Fig. 8 entspricht im Wesentlichen derjenigen nach Fig. 7, d. h. es ist wieder eine den Einlauf des Saugschlitzes 16f definierende Ummantelung 30f vorgesehen. Lediglich der Zwischenkanal 31f ist gegenüber der Variante nach Fig. 7 noch mehr abgewinkelt, so dass die Fortsetzung 32f des Saugschlitzes 16f in Fig. 8 deutlich nach rechts verschoben ist. Es wird dadurch eine Strömungskomponente 26f erzeugt, die im Zwischenkanal 31f nahezu horizontal verläuft.
Die Ausführung nach Fig. 9 entspricht weitgehend derjenigen nach Fig. 3, wobei jedoch eine deutlich verlängerte, der Faserleitkante 19g zugeordnete Seitenkante 18g vorhanden ist. Somit ist zumindest an der Seite der Faserleitkante 19g ein verlängerter Zwischenkanal 31g vorgesehen, wodurch die Strömungskomponente 26g entsprechend ausgerichtet wird.
Bei der Ausführung nach Fig. 10 ist der Saugkanal 15 wieder mit einer Ummantelung 30h versehen, wobei allerdings - abweichend von den bisherigen Varianten - der Zwischenkanal 31h in einem gesonderten Einsatz 33h untergebracht ist. Der Einsatz 33h legt die Seitenkanten 17h und 18h sowie die Länge des Zwischenkanales 31h fest. Der Querschnitt des Saugschlitzes 16h verengt sich bei der Variante nach Fig. 10, ansonsten entspricht die Ausführung weitgehend den Fig. 4 und 5. Es hat sich hier als günstig erwiesen, wenn der Saugschlitz 16h oben mit einer Breite von etwa 4 mm beginnt und unten sich auf eine Breite von etwa 1,5 mm verjüngt. Die relativ große Einlaufbreite macht es möglich, mit ein und demselben Einsatz 33h die ganze Palette von Garnnummern abzudecken, während der kleine Endquerschnitt einem geringen Luftverbrauch Rechnung trägt.
Die Ausführung nach Fig. 11 entspricht im Prinzip derjenigen nach Fig. 10, wobei also wieder ein Einsatz 33i und eine Ummantelung 30i vorgesehen sind. Hinsichtlich des Querschnittes des Zwischenkanales 31i entspricht die Fig. 11 allerdings derjenigen nach Fig. 4, wo also ein gleichbleibender Querschnitt mit Seitenkanten 17i und 18i vorgesehen ist, die unter einem Winkel von etwa 45° zur Gleitfläche 27 verlaufen.
Bei der Ausführung nach Fig. 12, die ebenfalls im Prinzip derjenigen nach Fig. 10 entspricht, ist der Querschnitt des Zwischenkanals 31j in Strömungsrichtung erweitert, wie dies zuvor schon bei der Ausführung nach Fig. 3 vorgesehen war.
Die Variante nach Fig. 13 entspricht im Prinzip ebenfalls derjenigen nach Fig. 10, wobei der Zwischenkanal 31k allerdings eine gewisse Ähnlichkeit mit demjenigen nach Fig. 7 hat.
Abweichend von der Fig. 7 definiert allerdings nicht allein die Ummantelung 30k den Saugschlitz 16k, sondern auch der Einsatz 33k.
Die Fig. 14 zeigt den Saugkanal 15 in einer Ansicht ähnlich Fig. 2, wobei er sich allerdings über 10 Spinnstellen erstreckt. Der Unterdruckanschluss 20 verläuft mittig zum Saugkanal 15, so dass generell Luftströmungen 34, 34' in der gezeichneten Weise entstehen, die also jeweils von den Enden des Saugkanals 15 zur Mitte hin gehen. Damit diese im Saugkanal 15 generell vorherrschenden Luftströmungen 34, 34' dem Erfindungsgedanken nicht zuwider laufen, ist es günstig, wenn die Saugschlitze 16, 16' mit ihren Faserleitkanten 19, 19' in der gezeichneten Weise angeordnet werden. Dadurch wird erreicht, dass die genannten Luftströmungen 34, 34' die gleiche Bewegungsrichtung haben wie die erfindungsgemäß vorgesehenen Strömungskomponenten 26. Bei genügend großem Querschnitt des Saugkanals 15 spielt das zwar keine gravierende Rolle, jedoch trägt dies zur Optimierung des Erfindungsgedankens bei. Hierzu sei noch angemerkt, dass die einzelnen, in Fig. 14 nicht dargestellten, jeweils einer Spinnstelle zugeordneten Transportbänder 14 die mit B gekennzeichnete Bewegungsrichtung haben.
Die Ausführung nach Fig. 15 weicht von den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen insofern ab, als beide Seitenkanten 17m und 18m des Saugschlitzes 16m, also auch die Faserleitkante 19m, gegenüber der Gleitfläche 27 einen Winkel von 90° aufweisen. Auf der Innenseite der Umfangwand 29m des Saugschlitzes 16m gibt es allerdings eine als Schieber ausgebildete Blende 35m, die - zentral oder einzeln verstellbar - entsprechend den Verstellrichtungen D und E verstellbar ist.
Die Blende 25m weist gegenüber der Unterkante der Umfangswand 29m einen relativ kleinen Abstand x von beispielsweise 0,8 mm auf, so dass kurz nach der Strömungsumlenkkante der Faserleitkante 19m ein etwa rechtwinklig zum Saugschlitz 16m verlaufender Zwischenkanal 31m relativ kleinen Querschnitts gebildet wird. Dadurch verlagert sich der Hauptluftstrom derart, dass die in den Saugschlitz 16m einströmende Luft eine Strömungskomponete 26m erhält, die - in der Draufsicht auf den Faserverband 2 - quer zur Faserleitkante 19m vom Saugschlitz 16m hinweg gerichtet ist.

Claims (10)

1. Vorrichtung an einer Spinnmaschine zum Verdichten eines Faserverbandes, mit einer einer Verzugszone eines Streckwerks folgenden Verdichtungszone, mit einem den Faserverband durch die Verdichtungszone transportierenden luftdurchlässigen Transportmittel sowie mit einem der Verdichtungszone zugeordneten, sich im Wesentlichen in Transportrichtung des Faserverbandes erstreckenden, vom Transportmittel abgedeckten und von zwei Seitenkanten begrenzten Saugschlitz, wobei eine Seitenkante als den Faserverband quer zur Bewegungsrichtung des Transportmittels positionierende schräge Faserleitkante ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserleitkante (19) als Strömungsumlenkkante derart ausgebildet ist, dass die in den Saugschlitz (16) einströmende Luft in unmittelbarem Anschluss an die Faserleitkante (19) eine Strömungskomponente (26) aufweist, die - in der Draufsicht auf den Faserverband (2) - quer zur Faserleitkante (19) vom Saugschlitz (16) hinweg gerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserleitkante (19) scharfkantig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserleitkante (19d) Bestandteil einer dünnen Umfangswand (29d) eines Saugkanals (15) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand zumindest im Bereich der Faserleitkante (19e; 19f) von einer Ummantelung (30e; 30f) des Saugkanals (15) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugschlitz (16) mit dem Saugkanal (15) durch einen kurzen Zwischenkanal (31e; 31f; 31h; 31i; 31j; 31k) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkanal (31e; 31f) im Bereich der Faserleitkante (19e; 19f) von der Ummantelung (30e; 30f) abgedeckt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkanal (31e; 31f; 31h; 31k) sich in Strömungsrichtung verjüngend ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkanal (31g; 31j) sich in Strömungsrichtung erweiternd ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkanal (31g; 31h; 31i; 31j; 31k) eine die Wandstärke des Saugkanals (15) übersteigende Länge aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenkanal (31h; 31i; 31j; 31k) durch wenigstens einen im Saugkanal (15) angeordneten Einsatz (33h; 33i; 33j; 33k) gebildet ist.
DE10045654A 2000-09-15 2000-09-15 Vorrichtung zum Verdichten eines Faserverbandes Withdrawn DE10045654A1 (de)

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