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Diese
Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Detektieren einer Störung eines
Doppelsensorsystems gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Eine
derartige Einrichtung zum Detektieren einer Störung in einem Doppelsensorsystem
ist bekannt aus US-A-4,845,435. Gemäß diesem Dokument wird vorgeschlagen,
die Ausgangsgrößen von zwei
Sensoren ohne vorgegebene Differenz direkt Komparatoren für eine nachgeordnete
Verarbeitung zuzuführen.
Eine Fehlerdetektion erfolgt durch einen jeweiligen Vergleich der
Ausgangsgrößen der
Sensoren mit einer getrennt vorgesehenen Referenzgröße.
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Ferner
wird in
DE 197 30
259 C1 ein Verfahren zum Prüfen zweier Sensoren eines Fahrzeugs vorgeschlagen,
bei dem Sensoren an ortsfesten Referenzmarken mit je einem Ansprechabschnitt
und mindestens einem Prüfabschnitt
entlang einer Bewegungsrichtung vorbeibewegt werden und anhand der Kenntnis
des Passierens einer zugeordneten Referenzmarke durch den einen
Sensor geprüft
wird, ob bei der Bewegung des anderen Sensors an der ihm zugeordneten
Referenzmarke während der
Bewegung dieses Sensors aus dem Bereich des Prüfabschnitts in dem Bereich
des Ansprechabschnitts oder umgekehrt ein Ausgangssignalwechsel
erfolgt.
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Eine
weitere Steuereinrichtung mit zwei Eingabevorrichtungen, die einen
Hauptsensor und einen Untersensor enthält, hat die folgenden Verfahren
eingesetzt, damit eine Entscheidung dahingehend ermöglicht wird,
ob ein Abtrennen in einem Sensorstromversorgungssystem oder in einem
Sensormassesystem auftritt oder nicht. D.h., eine derartige Steuereinrichtung
hat ein Verfahren zum Zuführen
von elektrischer Energie zu dem Hauptsensor und dem Untersensor
ausgehend von zwei unterschiedlichen Stromversorgungen eingesetzt,
oder ein Verfahren zum Zuführen
von Spannungen entgegengesetzter Polaritäten zu dem Hauptsensor und
zu dem Untersensor, ausgehend von einer gemeinsamen Stromversorgung
durch alternatives Verbinden hiermit, wie in der nicht geprüften japanischen
Patentanmeldungs-Veröffentlichung
Nr. Hei 4-83182 und Hei 4-214949 beschrieben.
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Die 6 zeigt ein Beispiel einer üblichen Steuereinrichtung,
die so konfiguriert ist, dass elektrische Energie zu einem Hauptsensor
und einem Untersensor von zwei unterschiedlichen Stromversorgungen
zugeführt
wird. Ein Sensorabschnitt 1 weist zwei variable Widerstandswertesensoren
auf, die einen Hauptsensor 11a und einen Untersensor 11b bilden.
Eine Stromversorgungsleitung 13a von dem Hauptsensor 11a ist
mit einer Sensorstromversorgung eines Berechnungsabschnitts 2 über eine
Verbindungsleitung 21a verbunden. Eine Masseleitung 14a des
Hauptsensors 11a ist mit einer Sensormasse 24a des
Rechenabschnitts 2 über
eine Verbindungsleitung 22a verbunden. Ferner ist eine
Stromversorgungsleitung 13b für den Untersensor 11b mit
einer Stromversorgungsleitung 23b des Berechnungsabschnitts 2 über eine
Verbindungsleitung 21b verbunden. Eine Masseleitung 14b für den Untersensor 11b ist
mit einer Sensormasse 24b des Berechnungsabschnitts 2 über eine
Verbindungsleitung 22b verbunden. Weiterhin sind der Hauptsensor 11a und
der Untersensor 11b mechanisch so durch ein Verbindungselement 10 angepasst,
dass sie sich entlang derselben Richtung ändern.
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Eine
Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a und eine
Untersensor-Ausgangsgröße 12b werden
bei dem Verarbeitungsteil 25 des Berechnungsabschnitts 2 eingegeben.
Ferner entscheidet der Verarbeitungsteil 25 betriebsgemäß, ob Störungen vorliegen
oder nicht, beispielsweise ein Abtrennen oder ein Kurzschluss, und
zwar in einem Sensorsystem mit dem Hauptsensor 11a und
dem Untersensor 11b. Ferner folgt dann, wenn entschieden
wird, dass keine Störungen
in dem Sensorsystem auftreten, der Verarbeitungsteil 25 einer
vorgegebenen Prozedur, und er berechnet eine in einen digitalen
Wert umgesetzte Steuervariable, und er treibt einen Steuerabschnitt 3. Umgekehrt
setzt der Verarbeitungsteil 25 dann, wenn eine Störung in
dem Sensorsystem auftritt, die Steuervariable zu einem vorgegebenen
bevorzugten Wert für
einen störsicheren
Betrieb, und er treibt den Steuerabschnitt 3.
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7 zeigt Eigenschaften der
Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a und
der Untersensor-Ausgangsgröße 12b. Übrigens
erfolgt selbst in dem Fall, dass ein Abtrennen in der Stromversorgungssystemleitung
(13a, 21a oder 23a) oder in der Massesystemleitung
(14a, 22a oder 23a) für den Hauptsensor 11a auftritt,
eine normale Ausgabe für
die Untersensor-Ausgangsgröße 12b.
Demnach lässt
sich eine Fehlerbestimmung durch Vergleich des Werts von der Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a mit
demjenigen der Untersensor-Ausgangsgröße 12b durchführen. Zusätzlich liegen
in dem Fall, dass die Stromversorgungssystemleitung und die Massesystemleitung gemeinsam
für den
Hauptsensor und den Untersensor verwendet werden, sowohl der Hauptsensor
als auch der Untersensor bei demselben Potentialpegel, wenn beispielsweise
ein Bruch in der Stromversorgungssystemleitung auftritt. Demnach
besteht eine Befürchtung
dahingehend, dass sich ein derartiger elektrischer Potentialpegel
nicht gegenüber
einem üblichen
elektrischen Potentialpegel unterscheiden lässt. Demnach erfordert die
Steuereinrichtung zwei Leitungssysteme für jeden der Sensoren.
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Jedoch
besteht für
den Fall des Verfahrens zum Zuführen
elektrischer Energie für
den Hauptsensor 11a und den Untersensor 11b, ausgehend
von zwei unterschiedlichen Stromversorgungen, eine Anforderung für ein doppelt
ausgelegtes Hardware-System, d.h. zwei Sensorstromversorgungen 23a und 23b und
zwei Sensormassen 24a und 24b des Berechnungsabschnitts 2,
sowie zwei Verbindungsleitungen (21a, 22a, 21b, 22b)
zwischen dem Berechnungsabschnitt und dem Sensorabschnitt.
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Ferner
sind in dem Fall des Verfahrens zum Zuführen von Spannungen entgegengesetzter
Polarität
zu dem Hauptsensor und dem Untersensor, ausgehend von einer einzigen
gemeinsamen Stromversorgung durch alternatives Verbinden hiermit,
die Eigenschaften der Hauptsensor-Ausgangsgröße und die Eigenschaften der
Untersensor-Ausgangsgrößen umgekehrt
zueinander. Demnach besteht dann, wenn Sensorausgangswerte verwendet
werden, die Anforderung für
eine Lösung,
mit der sich beispielsweise der Ausgangswert einer der Sensoren
umkehren lässt.
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Demnach
besteht das technische Problem der vorliegenden Erfindung in der
Schaffung einer Einrichtung zum Detektieren einer Störung eines Doppelsensorsystems
mit vereinfachter Hardware-Konfiguration.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird dieses technische Problem gelöst durch eine Einrichtung zum
Detektieren einer Störung
in einem Doppelsensorsystem mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1.
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Indem
eine Störung
des Doppelsensorsystems anhand der durch die Doppelsensoren generierten
Ausgangsgrößen und
einer Versatzvorrichtung erfolgt, lässt sich die Hardware-Konfiguration für die Detektion
einer Störung
vereinfachen.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform wird
vorgeschlagen, einen Widerstand zwischen einem Sensor und der Sensorstromversorgung
und alternativ zwischen dem Sensor und einer Sensormasse vorzusehen.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
wird vorgeschlagen, einen Widerstand sowohl zwischen dem Sensor
und der Stromversorgung als auch zwischen dem Sensor und einer Sensormasse
vorzusehen.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist die erfindungsgemäße Einrichtung
mit einem in einem Fahrzeug vorgesehenen Steuerabschnitt verbunden,
die in Abhängigkeit
von einer detektierten Störung
ein Steuersignal auf einen für
einen störsicheren
Betrieb günstigen
vorgegebenen Wert festlegt.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden unter Bezug auf die beiliegende
Zeichnung beschrieben; es zeigen:
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1 ein
Funktionsblockschaltbild zum Darstellen einer Einrichtung zum Detektieren
einer Störung
eines Sensors gemäß einer
ersten Ausführungsform
dieser Erfindung;
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2 ein
Schaltungsblockschaltbild zum Darstellen eines Beispiels einer Steuereinrichtung, bei
der die Einrichtung zum Detektieren einer Sensorstörung gemäß der ersten
Ausführungsform
angewandt wird;
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3 einen
Graphen zum Darstellen der Ausgangseigenschaften eines Hauptsensors
und eines Untersensors gemäß der ersten
Ausführungsform;
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4 ein
Flussdiagramm zum Darstellen eines Betriebs zum Detektieren einer
Sensorstörung, der
gemäß der ersten
Ausführungsform
ausgeführt wird;
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5 einen
Graphen zum Darstellen von Sensorausgangseigenschaften als Referenz
zum Detektieren einer Störung
des Sensors gemäß der ersten
Ausführungsform;
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6 ein
Schaltungsblockschaltbild zum Darstellen eines Beispiels einer Steuereinrichtung, bei
welcher eine übliche
Einrichtung zum Detektieren einer Sensorstörung angewandt wird;
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7 einen
Graphen zum Darstellen der Ausgangseigenschaften eines Hauptsensors
und eines Untersensors einer üblichen
Einrichtung zum Detektieren einer Störung.
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Die 1 zeigt
ein Funktionsblockschaltbild zum Darstellen einer Einrichtung zum
Detektieren einer Sensorstörung
als erster Ausführungsform
dieser Erfindung. In diesem System sind ein Hauptsensor 101a und
ein Untersensor 101b zum Betrieb entlang derselben Richtung
ausgebildet, und sie bilden ein Doppelsensorsystem. Eine Spannung
derselben Polarität
liegt von einer gemeinsamen Stromversorgung bei einer Spannungszuführvorrichtung 100 für die beiden
Sensoren 101a und 101b an. Ferner ist eine Versatzvorrichtung 103 so
festgelegt, dass der Wert einer Ausgangsgröße des Untersensors 101b gegenüber dem
Wert einer Ausgangsgröße des Hauptsensors 101a gemäß einem
vorgegebenen Wert abweicht. Eine Störungsdetektionsvorrichtung 102 empfängt Signale
zum Darstellen der Werte der Ausgangsgrößen dieser Sensoren 101a und 101b.
Ferner entscheidet dann, wenn die Differenz des Ausgangswerts zwischen
diesen Sensoren außerhalb
eines vorgegebenen Bereichs liegt, die Störungsdetektionsvorrichtung 102,
dass eine anormale Bedingung in einem Sensor vorliegt.
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Die 2 zeigt
ein Schaltungsblockschaltbild zum Darstellen eines praktischen Beispiels
einer Schaltung, bei der die Einrichtung zum Detektieren einer Störung eines
Stromsensors gemäß der ersten Ausführungsform
angewandt wird. Übrigens
ist in dem Fall, dass eine solche Einrichtung bei einer Steuereinrichtung
für einen
Automotor angewandt wird, ein Sensorabschnitt 1, beispielsweise
eine Einrichtung zum Detektieren eines Drosselklappenöffnungsumfangs.
Ein Berechnungsabschnitt 2 ist eine Einrichtung zum Berechnen
einer gesteuerten Variablen gemäß dem Drosselklappenöffnungsumfang. Ein
Steuerabschnitt 3 ist eine Einrichtung zum Steuern einer
Ausgangsgröße des Automotors
gemäß der gesteuerten
bzw. geregelten Variablen.
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Der
Sensorabschnitt (insbesondere der Drosselklappenöffnungsumfangs-Detektionsabschnitt) 1 hat
zwei Widerstandssensoren, die als Drosselklappensensor und als – Hauptsensor 11a und
als ein Untersensor 11b dienen. Der Hauptsensor 11a und
der Untersensor 11b haben eine gemeinsame Stromversorgungsleitung 13,
die mit einer Sensorstromversorgung 23 des Berechnungsabschnitts 2 über eine
Verbindungsleitung 21 verbunden ist. Ferner haben der Hauptsensor 11a und
der Untersensor 11b eine gemeinsame Masseleitung 14,
die mit einer Sensormasse 24 des Berechnungsabschnitts 2 über eine
Verbindungsleitung 22 verbunden ist.
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Der
Hauptsensor 11a und der Untersensor 11b sind durch
ein mechanisches Verbindungselement 10 zum Ändern entlang
derselben Richtung wie die Drosselklappe (nicht gezeigt) angepasst.
Die Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a und
eine Untersensor-Ausgangsgröße 12b haben
dieselbe Polarität.
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Ein
Widerstand 15 mit einem Widerstandswert R ist zwischen
dem Hauptdrosselklappensensor 11a und der Stromversorgungsleitung 13 angeschlossen.
Ferner ist ein Widerstand 15 mit demselben Widerstandswert
R zwischen dem Unterdrosselklappensensor 11b und der Masseleitung 14 angeschlossen.
Diese derart installierten Widerstände 15 entsprechen
der in 1 gezeigten Versatzvorrichtung 103 zum
Bewirken einer Abweichung des Werts einer Ausgangsgröße des Untersensors 101b gegenüber dem
Wert einer Ausgangsgröße des Hauptsensors 101a.
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Es
erfolgt eine Eingabe einer Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a und
der Untersensor-Ausgangsgröße 12b bei
einem Verarbeitungsteil 25 des Berechnungsabschnitts 2.
Praktisch erfolgt ein Umsetzen der Hauptsensor-Ausgangsgröße 12a und der
Untersensor-Ausgangsgröße 12b in
digitale Signale durch A/D-Umsetzer 25a und 25b in
dem Verarbeitungsteil 25. Der Verarbeitungsteil 25 besteht
beispielsweise aus einer CPU, einem RAM und einem ROM, und er dient
funktionsgemäß als Störungsdetektionsvorrichtung
(in 1 durch 102 bezeichnet), und zwar zum
Entscheiden, ob anormale Bedingungen bei dem Hauptsensor 11a und
dem Untersensor 11b auftreten oder nicht und ob Störungen – beispielsweise
ein Abtrennen oder ein Kurzschluss – bei den Leitungen auftreten,
die sich hiervon zu der Sensorstromversorgung 23 und zu
der Sensormasse 24 erstrecken. Ferner folgt dann, wenn
entschieden wird, dass keine Störungen
in dem Sensorsystem auftreten, der Verarbeitungsteil 25 einer
vorgegebenen Prozedur, und er berechnet eine Steuervariable gemäß dem in
einen Digitalwert umgesetzten Drosselklappenöffnungsumfang, und er treibt
den Steuerabschnitt 3 zum Steuern einer Ausgangsgröße des Verbrennungsmotors
eines Automobils. Umgekehrt setzt dann, wenn eine Störung in
dem Sensorsystem auftritt, der Verarbeitungsteil 25 die
Steuervariable zu einem vorgegebenen, günstigen Wert für einen
störsicheren
Betrieb, und er treibt den Steuerabschnitt 3.
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Die 3 zeigt
Ausgangscharakteristiken des Hauptsensors 11a und des Untersensors 11b der ersten
Ausführungsform.
Aufgrund der Tatsache, dass der erste Hauptsensor 11a mit
der Stromversorgungsleitung 13 über den Widerstand mit dem
Widerstandswert R verbunden ist und dass der Untersensor 11b mit
der Masseleitung 14 über
den Widerstand 15 mit demselben Widerstandswert R verbunden
ist, liegt der Untersensor-Ausgangswert 12b üblicherweise
höher als
der Hauptsensor-Ausgabewert 12a, und zwar gemäss einer
Teilspannung, die parallel zu dem Wiederstand 15 erzeugt
wird (d.h., einer Versatzspannung VOFS). Übrigens
nehmen beispielsweise in dem Fall, dass ein Bruch bei der Verbindungsleitung 21 zum
Verbinden der Stromversorgungsleitung 13 mit der Sensorstromversorgung 23 auftritt, sowohl
der Untersensor-Ausgangswert 12b als auch der Hauptsensorwert 12a denselben
Pegel wie das elektrische Potential bei der Sensormasse 24 an. Demnach
erfolgt keine Ausgabe einer Spannung, die höher als eine Ausgangsgröße des Hauptsensors gemäss einer
parallel zu dem Versatzwiderstand 15 erzeugten Teilspannung
ist.
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Die 4 zeigt
ein Flussdiagramm zum Darstellen eines Betriebs zum Detektieren
einer Anormalität
eines Sensors, die gemäss
der ersten Ausführungsform
durchzuführen
ist. Insbesondere zeigt diese Figur ein Flussdiagramm für einen
durch den Steuerteil 25 des Berechnungsabschnitts 2 ausgeführten Steuerbetrieb.
Bei dem Schritt S51 wird der Hauptsensor-Ausgangswert 12a durch
einen A/D-Umsetzer 25 des Verarbeitungsteils 25 in
einen digitalen Wert VM umgesetzt. Anschließend wird
bei dem Schritt S52 der Untersensor-Ausgangswert 12b durch
einen A/D-Umsetzer 25b in einen digitalen Wert VS umgesetzt.
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Hiernach
wird bei dem Schritt S53 entschieden, ob der umgesetzte Untersensor-Ausgangswert VS gleich oder höher als eine Summe des umgesetzten
Hauptsensor-Ausgangswerts VM und eines vorgegebenen
Werts VOFSL ist, sowie gleich groß wie oder
kleiner als eine Summe des umgesetzten Hauptsensor-Ausgangswerts
VM und eines vorgegebenen Werts VOFSH. D.h., wenn der Wert VS diese
Bedingung erfüllt,
so wird der Untersensor-Ausgangswert 12b als in solcher
Weise ausgegeben angesehen, dass er höher als der Hauptsensor-Ausgangswert 12a ist,
und zwar gemäss
einer Teilspannung, die parallel zu dem Versatzwiderstand 15 erzeugt wird.
Es wird somit entschieden, dass beide Sensoren normal vorliegen.
Demnach geht die Steuerung zu dem Schritt S54 über, worauf die Steuervariable für den Steuerabschnitt 3 berechnet
wird. Anschließend
wird bei dem Schritt S56 der Steuerabschnitt 3 getrieben.
Umgekehrt wird dann, wenn der Wert VS bei
dem Schritt S53 die Bedingung nicht erfüllt, entschieden, dass eine
Störung
in dem Sensorsystem auftritt. Demnach geht die Steuerung zu dem
Schritt S55 über,
worauf die Steuervariable für
den Steuerabschnitt 3 zu einem günstigen Wert für einen
störsicheren
Betrieb festgelegt wird. Hiernach geht die Steuerung zu dem Schritt
S56 über,
worauf der Steuerabschnitt 3 getrieben wird.
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Bei
der zuvor erwähnten
Ausführungsform wird
das Sensorsystem als ein Drosselklappensensor verwendet. Jedoch
lässt sich
die vorliegende Erfindung auf den Fall eines – Einsatzes einer Einrichtung
zum Ausgeben eines Ausgangssignals eines Sensors zum Anzeigen des
Betriebszustands des Verbrennungsmotors anwenden. Zusätzlich wird
bei der zuvor erwähnten
Ausführungsform
eine Motorsteuereinrichtung als der Steuerabschnitt verwendet. Jedoch
lassen sich in dem Fall des Einsatzes bei einer Getriebesteuereinrichtung
oder anderen in einem Fahrzeug montierten Steuereinrichtungen als
Steuereinrichtung ähnliche
Wirkungen erzielen.