DE10044877A1 - Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel bzw. Sprühkopf - Google Patents
Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel bzw. SprühkopfInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel. Die Vorrichtung (10) weist eine Transporteinrichtung (14) zum Transport des Werkstücks (12), eine eine Sprühdüse (16) aufweisende Sprüheinrichtung (18) zum Besprühen des Werkstücks mit Schmiermittel und eine Absaugeinrichtung (20) mit einer Absaugöffnung (22) für ein Luft-Schmiermittel-Gemisch auf. DOLLAR A Bei Ankunft des Werkstücks (12) im Sprühbereich der Sprühdüse (16) beginnt das Besprühen des Werkstücks mit Schmiermittel und das Absaugen des Luft-Schmiermittel-Gemischs. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird ein Luft-Schmiermittel-Gemisch wie z. B. ein Ölnebel nahe bei seinem Entstehungsort, nämlich nahe der Sprühdüse (16), abgesaugt, bevor es sich in der Werkhalle ausbreiten kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit
Schmiermittel, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, insbesondere zur
Vorbereitung auf eine Bearbeitung mit Bereichen großer Verformung des Werkstücks,
wie beispielsweise zur Herstellung von Automobiltanks aus einer Aluminium-Zink-
Legierung durch den Vorgang des Ziehens. Weiterhin betrifft die Erfindung einen
Sprühkopf nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 15.
Ein derartiges - im Endeffekt hergestelltes - Ziehteil wird üblicherweise in mehreren
Stufen aus einer Platine oder auch aus Rollenmaterial hergestellt. Zunächst wird als
Werkstück z. B. eine Platine mit Schmiermittel beschichtet, anschließend durch einen
Niederhalter eingespannt, wobei dann eine Ziehmatrize das eingespannte Material in
seitlicher Richtung in eine feststehende Gegenmatrize preßt. Ziehmatrize und
Gegenmatrize sind nur durch das verformte Werkstück voneinander beabstandet,
Ziehmatrize, Gegenmatrize und Werkstück entsprechen sich also in ihrer Form. Die
Benutzung einer Gegenmatrize ermöglicht lokale Verformungen in Richtung entgegen
der Bewegungsrichtung der Ziehmatrize. Somit sind Materialverformungen in beiden
Richtungen senkrecht zur Ebene des eingespannten Ausgangs-Werkstücks möglich und
typischerweise erwünscht, was zu Bereichen großer Verformung des Werkstücks führt.
Um das Werkstück beim Verformen nicht durch Reibung an einer der Matrizen zu
beschädigen, wird es vor dem Verformen mit Schmiermittel beschichtet. Aus praktischen
Gründen geschieht dies beim Zuführen zu der Presse vor dem Einspannen. Für Bleche
aus Stahllegierungen wird üblicherweise ein Fett als Schmiermittel ausgewählt. Für
Bleche aus einer Aluminium-Zink-Legierung wird jedoch heißes Öl verwendet und mittels
einer Sprühvorrichtung einseitig oder zweiseitig aufgetragen. Eine gattungsgemäße
Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel weist eine
Transporteinrichtung zum Transport eines Werkstücks, eine mindestens eine Sprühdüse
aufweisende Sprüheinrichtung zum Besprühen des Werkstücks mit Schmiermittel und
eine Versorgungs- und eine Steuereinrichtung auf. Die Steuereinrichtung steuert den
Transport des Werkstücks und steuert den Sprühvorgang über die
Versorgungseinrichtung in Abhängigkeit von der Position des Werkstücks. Dabei
entsteht bei Verwendung einer herkömmlichen Sprühvorrichtung ein Ölnebel, der sich in
der Werkhalle ausbreitet und die Arbeitsbedingungen und die Gesundheit des Personals
beeinträchtigt, was nicht optimal ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung bzw. einem Sprühkopf zum
Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel zu schaffen, bei deren bzw. bei dessen
Einsatz die Entstehung eines Schmiermittelnebels in der Werkhalle weitestgehend
vermieden ist.
Diese Aufgabe wird für die Vorrichtung nun dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum
Beschichten eines Werkstücks nahe der Sprühdüse eine Absaugeinrichtung mit
mindestens einer Absaugöffnung für ein Luft-Schmiermittel-Gemisch aufweist. Für den
Sprühkopf ist diese Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des
Patentanspruches 15 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung zum Beschichten eines
Werkstücks mit Schmiermittel wird ein Luft-Schmiermittel-Gemisch wie z. B. ein Ölnebel .
nahe bei seinem Entstehungsort, nämlich nahe der Sprühdüse, abgesaugt, bevor es sich
in der Werkhalle ausbreiten kann. Hierzu können mehrere Absaugöffnungen um eine
Sprühdüse herum angeordnet werden. Dies ist vorteilhaft bei einer Anlage, in der ein
ruhendes flächiges Werkstück besprüht wird. Eine Reihe von Sprühdüsen bspw.
ermöglicht ein Besprühen eines bewegten Werkstücks über seine gesamte Breite
gleichzeitig und aus geringer Entfernung. So kann eine Reihe von Sprühdüsen zu beiden
Seiten von je einer dazu parallelen Reihe von Absaugöffnungen umgeben werden. Eine
Absaugung des Luft-Schmiermittel-Gemischs zu beiden Seiten einer Sprühdüsenreihe
bspw. eine Ausbreitung des Gemischs auf der den Absaugöffnungen
gegenüberliegenden Seiten der Sprühdüsenreihe verhindert und verbessert so die
Absaugung. Zusätzlich kann die Absaugeinrichtung mehrere Absaugöffnungen im
wesentlichen in einer Reihe angeordnet aufweisen, und eine Einrichtung zur Erzeugung
eines Luftvorhangs, also mehrere Luftdüsen vorgesehen sein. Der Luftvorhang erzeugt
eine Luftströmung und begrenzt damit räumlich den Bereich des Luft-Schmiermittel-
Gemischs und beeinflußt dessen Strömung. Die Anordnung in Reihen ermöglicht ein
Besprühen des Werkstücks über seine gesamte Breite gleichzeitig und aus geringer
Entfernung. Schließlich kann ein Sprühkopf selbst so ausgebildet sein, daß der
Sprühkopf eine in der Massenfertigung einsetzbare Einheit ist, die auf eine vorgegebene
Bahnbreite und ein vorgesehenes Schmiermittel abgestimmt und vorgefertigt werden
kann und in der Werkhalle leicht als Ganzes mit geringen Rüstzeiten austauschbar ist.
Im Ergebnis werden die eingangs genannten Nachteile vermieden, nämlich die
Entstehung bzw. Ausbreitung eines Schmiermittelnebels verhindert.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der
Zeichnungen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel gemäß
der Erfindung in schematischer Darstellung, und
Fig. 2 eine Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel in einer
weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 10 zum Beschichten eines Werkstücks 12 mit Schmiermittel
dargestellt. Die Vorrichtung 10 weist eine Transporteinrichtung 14 zum Transport des
Werkstücks, eine eine Sprühdüse 16 aufweisende Sprüheinrichtung 18 zum Besprühen
des Werkstücks mit Schmiermittel und eine Absaugeinrichtung 20 mit Absaugöffnung 22
für ein Luft-Schmiermittel-Gemisch auf. Eine Öl-Versorgungsleitung 24 für die Zufuhr von
Öl zur Sprühdüse 16 ist mit einer nicht gezeigten Versorgungseinrichtung verbunden.
Eine Abluft-Versorgungsleitung 26 für die Abfuhr von dem durch die Absaugeinrichtung
20 abgesaugtem Luft-Schmiermittel-Gemisch ist ebenfalls mit der nicht gezeigten
Versorgungseinrichtung verbunden, in der die Abluft zur Reinigung bzw. Rückgewinnung
des Öls behandelt werden kann. Die Vorrichtung 10 ist im Seitenansicht dargestellt und
zeigt auf den Transport des Werkstücks 12 in Richtung des Pfeils 28.
Die Vorrichtung 10 wird von einer nicht gezeigten Steuereinrichtung gesteuert. Die
Transporteinrichtung 14 transportiert das Werkstück 12 an der Sprüheinrichtung 18 und
an der Absaugeinrichtung 20 vorbei. Bei Ankunft des Werkstücks 12 im Sprühbereich
der Sprühdüse 16 beginnt das Besprühen des Werkstücks 12 mit Schmiermittel und das
Absaugen des Luft-Schmiermittel-Gemischs. Sobald Schmiermittel aus der Sprühdüse
16 austritt bildet sich das Luft-Schmiermittel-Gemisch. Insbesondere falls die
Versorgungseinrichtung heißes Öl bereitstellt, welches nach dem Austritt teilweise
verdampft und bei Verwirbelung mit kühlerer Luft wieder kondensiert, bildet sich ein Luft-
Schmiermittel-Gemisch mit besonders feinen Tröpfchen. Nachdem das Werkstück 12
den Sprühbereich der Sprühdüse 16 passiert hat wird das Besprühen und das Absaugen
beendet und das Werkstück 12 ist mit Schmiermittel beschichtet. Vorteilhaft wird das
Absaugen mit einer Vorlaufzeit vor dem Besprühen ein- und/oder mit einer Nachlaufzeit
nach dem Besprühen ausgeschaltet. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 wird
ein Luft-Schmiermittel-Gemisch wie z. B. ein Ölnebel nahe bei seinem Entstehungsort,
nämlich nahe der Sprühdüse 16, abgesaugt, bevor es sich in der Werkhalle ausbreiten
kann.
Die Sprühdüse 16 und die Absaugeinrichtung 20 sind nahe beieinander angeordnet,
derart daß ihre Entfernung zueinander in der Größenordnung des Abstands der
Sprühdüse 16 von dem Werkstück 12 ist. Die Sprühdüse 16 ist vorteilhaft zur
Absaugeinrichtung 20 hin geneigt wie in Fig. 1 dargestellt, damit das Luft-Schmiermittel-
Gemisch im Entstehen in Richtung der Absaugeinrichtung 20 geführt wird.
In Fig. 2 ist eine Vorrichtung 30 zum Beschichten eines Werkstücks 32 mit Schmiermittel
zum Einsatz in einer Fertigungsstraße dargestellt. Die Vorrichtung 30 weist eine
Transporteinrichtung 34 zum Transport des Werkstücks 32, eine Reihe von Sprühdüsen
36 aufweisende Sprüheinrichtung 38 zum Besprühen des Werkstücks 12 mit .
Schmiermittel und zu beiden Seiten der Sprüheinrichtung 38 Absaugeinrichtungen 40 mit
je einer Reihe von Absaugöffnungen 42 für ein Luft-Schmiermittel-Gemisch auf. Öl-
Versorgungsleitungen 44 für die Zufuhr von Öl zu den Sprühdüsen 36 sind mit einer Öl-
Versorgungseinrichtung 45 verbunden. Abluft-Versorgungsleitungen 46 für die Abfuhr
von durch die Absaugeinrichtungen 40 abgesaugtem Luft-Schmiermittel-Gemisch sind
mit einer Abluft-Versorgungseinrichtung 47 verbunden, in der die Abluft zur Reinigung
bzw. Rückgewinnung des Öls behandelt werden kann. In der schematischen Darstellung
von Fig. 2 schaut der Betrachter auf die Stirnseiten der Reihe von Sprühdüsen 36 der
Sprüheinrichtung 38 und der dazu benachbarten parallelen Reihen von Absaugöffnungen
42 der Absaugeinrichtungen 40 zu beiden Seiten der Sprüheinrichtung 38.
Die Vorrichtung 30 hat weiterhin zwei Einrichtungen 48 zur Erzeugung eines
Luftvorhangs mit je einer Reihe von Luftdüsen 50 benachbart und parallel zu den Reihen
der Absaugöffnungen 42 der Absaugeinrichtungen 40. Luft-Versorgungsleitungen 52 für
die Zufuhr von Luft zu den Luftdüsen 50 sind mit einer Luft-Versorgungseinrichtung 54
verbunden. Also ist eine Reihe von Sprühdüsen 36 der Sprüheinrichtung 38 zu beiden
Seiten von je einer dazu parallelen Reihe von Absaugöffnungen 42 der
Absaugeinrichtungen 40 umgeben, und diese parallelen Reihen sind außen zu beiden
Seiten von je einer parallelen Reihe von Luftdüsen 50 der Einrichtungen 48 zur
Erzeugung eines Luftvorhangs umgeben. Die Sprüheinrichtung 38, die
Absaugeinrichtungen 40, und die Einrichtungen 48 zur Erzeugung eines Luftvorhangs
bilden zusammen einen Sprühkopf 56. Der Sprühkopf 56 ist auf eine vorgegebene
Bahnbreite und ein vorgesehenes Schmiermittel abgestimmt und vorgefertigt und kann in
der Werkhalle leicht als Ganzes mit geringen Rüstzeiten ausgetauscht werden. Die
Sprühdüsen 36 und die Absaugeinrichtung 40 sind im Sprühkopf 56 nahe beieinander
angeordnet, derart daß ihre Entfernung zueinander in der Größenordnung des Abstands
des Sprühkopfs 56 vom Werkstück 32 ist.
Ein weiterer Sprühkopf 58 ist auf der anderen Seite des flächigen Werkstücks 32
dargestellt, wobei zur Vereinfachung der Darstellung die zugehörigen
Versorgungsleitungen nicht dargestellt worden sind. Diese Anordnung ermöglicht ein
gleichzeitiges Besprühen des Werkstücks 32 auf beiden Seiten. Die Sprühköpfe 56 und
58 sind so eingerichtet, daß die Sprühdüsen 36 der Sprüheinrichtungen 38 zu den
gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks 32 versetzt gegeneinander angeordnet sind.
Dies verhindert bei vertikal übereinander liegenden Reihen von Sprühdüsen 36, daß
Schmiermittel, vorzugsweise Öl, von oberen Sprühdüsen 36 auf untere Sprühdüsen 36
tropft. Unter der Sprühkopf-Anordnung befindet sich eine Abzieheinrichtung 60 für
flüssiges Schmiermittel. Die Vorrichtung 30 ist als Seitenansicht dargestellt und zeigt auf
den Transport des Werkstücks 32 in Richtung des Pfeils 62. Die Vorrichtung 30 hat
weiterhin eine Steuereinrichtung 64, die mit Sprüheinrichtung 38, den
Absaugeinrichtungen 40, und den Einrichtungen 48 zur Erzeugung eines Luftvorhangs
durch Steuerleitungen 66 verbunden ist. Ein Positionsgeber 68 ist mit der
Steuereinrichtung 64 über Signalleitungen 70 verbunden.
Die Vorrichtung 30 wird von der Steuereinrichtung 64 gesteuert. Die Transporteinrichtung
34 transportiert das Werkstück 32 an der Sprüheinrichtung 38 und der
Absaugeinrichtung 40 vorbei. Bei Ankunft des Werkstücks 32 am Positionsgeber 68 vor
dem Sprühbereich der Sprühdüse 36 beginnt die Zufuhr von Luft durch die Luft-
Versorgungseinrichtung 54 zu den Luftdüsen 50, die einen Luftvorhang mit einem
leichten lokalen Überdruck erzeugen. Gleichzeitig beginnt das Absaugen von Luft durch
die Absaugeinrichtungen 40. Mit geringer zeitlicher Verzögerung, abgestimmt auf das
Hochfahren der Absaugeinrichtungen 40, wird die Öl-Versorgungseinrichtung 45
zugeschaltet und die Zufuhr von Öl zu den Sprühdüsen 36 der Sprüheinrichtung 38
beginnt. Nun erreicht das Werkstück 32 den Sprühbereich und wird mit Schmiermittel
besprüht. Durch gleichmäßigen Transport des Werkstücks 32 durch die Anlage wird ein
gleichmäßiger Schmiermittelauftrag erreicht. Nachdem das Werkstück 32 den
Positionsgeber 68 passiert hat, werden mit zeitlicher Verzögerung, abgestimmt auf die
Transportgeschwindigkeit und die betreffenden Entfernungen, zunächst die Zufuhr von
Öl zu den Sprühdüsen 36 und später die Zufuhr von Luft zu den Luftdüsen 50 und das
Absaugen von Luft durch die Absaugeinrichtungen 40 abgeschaltet.
Durch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 30 mit einer Einrichtung 48
zur Erzeugung eines Luftvorhangs mit einem leichten lokalen Überdruck wird ein Luft-
Schmiermittel-Gemisch wie z. B. ein Ölnebel räumlich begrenzt, nämlich bis zu dem
Luftvorhang. In der vorbeschriebenen Ausführungsform der Vorrichtung 30 mit zwei
Einrichtungen 48 zur Erzeugung je eines Luftvorhangs mit parallelen Reihen von
Luftdüsen 36 50 wird das Luft-Schmiermittel-Gemisch bzw. der Ölnebel zwischen beiden
Luftvorhängen, dem Sprühkopf 56 und dem Werkstück 32 eingeschlossen und kann
vollständig abgesaugt werden. Gegebenenfalls können an den Stirnseiten des
Sprühkopfs 56 zusätzliche Absaugöffnungen oder/und Luftdüsen vorgesehen werden.
10
Vorrichtung zum Beschichten
12
Werkstück
14
Transporteinrichtung
16
Sprühdüse
18
Sprüheinrichtung
20
Absaugeinrichtung
22
Absaugöffnung
24
Öl-Versorgungsleitung
26
Abluft-Versorgungsleitung
28
Pfeil
30
Vorrichtung zum Beschichten
32
Werkstück
34
Transporteinrichtung
36
Sprühdüsen
38
Sprüheinrichtung
40
Absaugeinrichtungen
42
Absaugöffnungen
44
Öl-Versorgungsleitungen
45
Öl-Versorgungseinrichtung
46
Abluft-Versorgungsleitungen
47
Abluft-Versorgungseinrichtung
48
Einrichtungen zur Erzeugung eines Luftvorhangs
50
Luftdüsen
52
Luft-Versorgungsleitungen
54
Luft-Versorgungseinrichtung
56
Sprühkopf
58
weiterer Sprühkopf
60
Abzieheinrichtung
62
Pfeil
64
Steuereinrichtung
66
Steuerleitungen
68
Positionsgeber
70
Signalleitungen
Claims (16)
1. Vorrichtung (10, 30) zum Beschichten eines Werkstücks (12, 32) mit Schmiermittel
mit einer Transporteinrichtung (14) zum Transport des Werkstücks (12, 32), einer
mindestens eine Sprühdüse (16) aufweisenden Sprüheinrichtung (18, 38) zum
Besprühen des Werkstücks (12, 32) mit Schmiermittel und einer Versorgungs-
und/oder Steuereinrichtung (45, 64) dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
(10, 30) nahe der Sprühdüse (16) eine Absaugeinrichtung (20) mit mindestens einer
Absaugöffnung (22, 42) für ein Luft-Schmiermittel-Gemisch aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Absaugöffnungen (42) um eine Sprühdüse (36) herum angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sprüheinrichtung (38) mehrere Sprühdüsen (36) im wesentlichen in einer Reihe
angeordnet aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absaugeinrichtung (40) mehrere Absaugöffnungen (42) im wesentlichen in
einer Reihe angeordnet aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von
Sprühdüsen (36) zu beiden Seiten von je einer dazu parallelen Reihe von
Absaugöffnungen (42) umgeben ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung eine Einrichtung (48) zur Erzeugung eines Luftvorhangs mit
mindestens einer Luftdüse (50) aufweist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (48)
zur Erzeugung eines Luftvorhangs mehrere Luftdüsen (50) im wesentlichen in einer
Reihe angeordnet aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von
Sprühdüsen (36) zu beiden Seiten von je einer dazu parallelen Reihe von
Absaugöffnungen (42) umgeben ist, und diese parallelen Reihen außen zu beiden
Seiten von je einer parallelen Reihe von Luftdüsen (50) umgeben sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß je eine Sprüheinrichtung (38) und eine Absaugeinrichtung (40) zu zwei
gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks (32) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (36)
der Sprüheinrichtungen (38) zu den gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks
(32) versetzt gegeneinander angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung eine Abzieheinrichtung (60) für flüssiges Schmiermittel aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmiermittel Öl ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung die Sprüheinrichtung (38) abhängig von der Position des
Werkstücks (32) schaltet.
14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung die Absaugeinrichtung (40) vor der Sprüheinrichtung (38)
einschaltet und die Absaugeinrichtung (40) nach der Sprüheinrichtung (38)
ausschaltet.
15. Sprühkopf (56) zum Beschichten eines Werkstücks (32) mit Schmiermittel mit
mehreren im wesentlichen in einer Reihe angeordneten Sprühdüsen (36),
gekennzeichnet durch mehrere im wesentlichen in einer Reihe angeordneten
Absaugöffnungen (40) neben der Reihe der Sprühdüsen (36) und mehrere im
wesentlichen in einer Reihe angeordneten Luftdüsen (50) zur Erzeugung eines
Luftvorhangs neben der Reihe der Absaugöffnungen (42).
16. Sprühkopf nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine weitere Reihe von
Absaugöffnungen (42) neben der Reihe der Sprühdüsen (36) an deren bisher freien
Seite, und einer weiteren Reihe Luftdüsen (50) neben der weiteren Reihe der
Absaugöffnungen (42).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10044877A DE10044877A1 (de) | 2000-09-12 | 2000-09-12 | Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel bzw. Sprühkopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10044877A DE10044877A1 (de) | 2000-09-12 | 2000-09-12 | Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel bzw. Sprühkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10044877A1 true DE10044877A1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7655803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10044877A Withdrawn DE10044877A1 (de) | 2000-09-12 | 2000-09-12 | Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Schmiermittel bzw. Sprühkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10044877A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7460803B2 (en) | 2003-03-28 | 2008-12-02 | Canon Kabushiki Kaisha | Electric potential measuring device using oscillating device, image forming apparatus, and electric potential measuring method |
| CN102581184A (zh) * | 2012-02-27 | 2012-07-18 | 上海明兴开城超音波科技有限公司 | 一种避免金属零件积炭的锻压前润滑工艺及其生产装置 |
| CN111135971A (zh) * | 2019-12-20 | 2020-05-12 | 安徽禹锋数据科技有限公司 | 一种温锻作业的石墨喷涂装置及其使用方法 |
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| DE3239122A1 (de) * | 1981-11-25 | 1983-06-01 | Owens-Illinois, Inc., 43666 Toledo, Ohio | Scherenbespruehvorrichtung mit konstantem oel-wasser-verhaeltnis |
-
2000
- 2000-09-12 DE DE10044877A patent/DE10044877A1/de not_active Withdrawn
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