DE10044787A1 - Verfahren zur Herstellung eines Epoxides - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines EpoxidesInfo
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Abstract
Verfahren zur Herstellung eines Epoxides in Gegenwart eines Zeolith-Katalysators, in dem DOLLAR A (i) ein Alken mit einem Hydroperoxid in Gegenwart des Katalysators unter Erhalt des Epoxides umgesetzt wird, wobei mindestens ein Alkalimetallsalz in mindestens einem Eduktstrom der Umsetzung zugeführt wird, DOLLAR A dadurch gekennzeichnet, daß DOLLAR A (ii) im Laufe der Umsetzung die Zugabe des mindestens einen Alkalimetallsalzes abgebrochen und Hydroperoxid und Alken der Umsetzung weiter zugeführt werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Epoxides
durch Umsetzung eines Alkens mit Hydroperoxid in Gegenwart eines Zeolith-
Katalysators, wobei der Umsetzung in mindestens einem Eduktstrom Alkalime
tallsalz zugeführt wird. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß nach einer
bestimmten Zeit die Alkalimetallsalzzufuhr gestoppt, die Zufuhr von Hydropero
xid und Alken jedoch weitergeführt wird. Außerdem betrifft die vorliegende Er
findung ein integriertes Verfahren zur Herstellung eines Epoxides, in dem der
Zeolith-Katalysator regeneriert und erneut zur Umsetzung eingesetzt wird.
Aus dem Stand der Technik ist bekannt, daß die Zugabe eines Alkalimetallsalzes
oder mehrerer Alkalimetallsalze zur Umsetzung, bei der aus Alken und Hydroper
oxid ein Epoxid hergestellt wird, die Selektivität des Katalysators, in dessen Gegen
wart die Umsetzung erfolgt und der mindestens einen Titanzeolithen umfaßt, zu bes
seren Selektivitäten im Hinblick auf die Epoxdation führt.
In der EP-A 0 712 852 wird offenbart, daß zur Verbesserung der Selektivität eines
Titansilikalit-Katalysators, der zur Epoxidierung von olefinischen Verbindungen
mittels Wasserstoffperoxid verwendet wird, ein nicht-basisches Salz eingesetzt wird.
Die EP-B 0 230 949 offenbart ein Verfahren zur Epoxidierung von olefinischen Ver
bindungen mittels Wasserstoffperoxid, in dem die verwendeten Katalysatoren, synthetische
Zeolithe, in ihrer Selektivität dadurch verbessert werden, daß vor oder wäh
rend der Reaktion Verbindungen zugegeben werden, die die Säuregruppen an der
Katalysatoroberfläche neutralisieren.
Die EP-A 0 757 043 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Epoxiden aus Ole
finen und Wasserstoffperoxid in Gegenwart eines Titan-Atome enthaltenden Zeoli
then als Katalysator, in dem dem Katalysator vor oder während der Reaktion neutral
oder sauer reagierende Salze zugesetzt werden.
In der DE-A 199 36 547.4 beschreibt ein Verfahren, in dem zur Beeinflussung des
pH-Wertes dem Reaktionsmedium, in dem die Umsetzung von Alken mit Hydroper
oxid in Gegenwart eines heterogenen Katalysators erfolgt, Alkalimetallsalz zugege
ben wird und gleichzeitig die Reaktionstemperatur und gegebenenfalls der Druck,
unter dem die Reaktion durchgeführt wird, erfolgt.
In Verfahren, in denen ein Epoxid aus einem Alken und einem Hydroperoxid in Ge
genwart eines Katalysators, der einen Titanzeolithen umfaßt, hergestellt wird, nimmt
in aller Regel die Aktivität und/oder die Selektivität des Katalysators mit fortschrei
tender Umsetzungsdauer ab. Um den verfahrensökonomischen Vorgaben Rechnung
zu tragen, ist es ganz allgemein erwünscht, den Katalysator, nachdem er hinsichtlich
Aktivität und/oder Selektivität inakzeptable Werte aufweist, zu regenerieren. Von
Katalysatoren, die einen Titanzeolithen umfassen, ist bekannt, daß sie sich durch
beispielsweise Abbrennen mit Sauerstoff oder mit Sauerstoff umfassenden Gasgemi
schen regenerieren lassen, wie dies beispielsweise in der WO 98/55228 beschrieben
ist.
Bei der Kombination der Methoden von Zugabe von Alkalimetallsalz und Abbren
nen mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff umfassenden Gasgemisch tritt jedoch der
Effekt ein, daß beim Inkontaktbringen des einen Titanzeolithen umfassenden Kataly
sators mit Alkalimetallsalzen ein Ionenaustausch stattfindet und der Katalysator mit
einer gewissen Menge Alkalimetall beladen wird. Beim Regenerieren des so beladenen
Katalysators bilden sich dann aber bei den erforderlichen Temperaturen thermo
dynamisch sehr stabile Alkalimetalltitanate, die hinsichtlich der Epoxidationsreakti
on, für die der regenerierte Katalysator wieder eingesetzt werden soll, die katalyti
sche Aktivität des Katalysators herabsetzen. Ein weiterer Nachteil ist, daß diese Al
kalimetalltitanatbildung irreversibel ist, so daß bei mehrmaliger Regenerierung des
Katalysators eine stete Abnahme der maximalen Aktivität des Katalysators eintritt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, ein einfaches Verfahren
bereitzustellen, das es erlaubt, während der Umsetzung dem Reaktionsmedium Al
kalimetallsalz zuzuführen und gleichzeitig die unerwünschte Alkalimetalltitanatbil
dung zu vermeiden.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung eines Ep
oxides in Gegenwart eines Zeolith-Katalysators, in dem
- a) ein Alken mit einem Hydroperoxid in Gegenwart des Katalysators unter Erhalt des Epoxides umgesetzt wird, wobei mindestens ein Alkalimetallsalz in mindestens einem Eduktstrom der Umsetzung zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) im Laufe der Umsetzung die Zugabe des mindestens einen Alkalimetall salzes abgebrochen und Hydroperoxid und Alken der Umsetzung weiter zugeführt werden.
Vorzugsweise ist das Hydroperoxid Wasserstoffperoxid.
Überraschend wurde gefunden, daß bei der Epoxidationsreaktion mindestens eine
Säure gebildet wird und diese Säure, die eigentlich als unerwünschtes Nebenprodukt
entsteht, dazu verwendet werden kann, das Alkalimetall, mit dem der Katalysator zu
einem gewissen Teil beladenen wurde, vom Katalysator zu entfernen.
Aus dem Stand der Technik ist zwar bekannt, daß ein Zeolith-Katalysator, der unter
anderem zur Herstellung eines Epoxids, ausgehend von Hydroperoxid und Olefin,
verwendet wird, mit einer Säure gewaschen werden kann. So wird in der WO 98/55228
vorgeschlagen, den Katalysator vor dem Inkontaktbringen mit einem Sau
erstoff enthaltenden Gasgemisch mit einem Lösungsmittel wie beispielsweise einer
Säure wie etwa Ameisensäure, Essigsäure oder Propionsäure zu waschen. Dort wird
allerdings explizit beschrieben, daß dieser Waschvorgang dazu dient, am Katalysator
anhaftendes Wertprodukt und organische Beläge zu entfernen. Ein weiterer erhebli
cher Unterschied zu der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ver
fahrens ist darin zu sehen, daß in der WO 98/55228 als Säure, die zum Waschen ein
gesetzt wird, nicht diejenige Säure eingesetzt wird, die bei der Reaktion entsteht,
sondern vielmehr Säure in mindestens einem separaten Schritt von außen zugeführt
wird.
Als Säuren, die bei der Umsetzung des Alkens mit einem Hydroperoxid in Ge
genwart des Zeolith-Katalysators, der vorzugsweise mindestens einen Titanzeoli
then umfaßt, gebildet werden, sind beispielsweise Ameisensäure und Essigsäure
zu nennen.
In Abhängigkeit vom zur Umsetzung verwendeten Lösungsmittel oder Lösungs
mittelgemisch können unter den bei der Epoxidierung gewählten Reaktionsbe
diongungen ebenfalls Säuren gebildet werden. Wird beispielsweise Methanol als
Lösungsmittel eingesetzt, so wird beispielsweise Ameisensäure während der Um
setzung gebildet. Wird eine andere alkoholische Komponente als Lösungsmittel
oder als Bestandteil des Lösungsmittels eingesetzt, so können auch noch andere
organische Säuren gebildet werden.
Als Alkalimetallsalze sind vor allem Lithium-, Natrium-, Kalium- und Cäsiumsalze
zu nennen. Die Anionen dieser Salze umfassen beispielsweise Halogenide wie bei
spielsweise Chlorid und Bromid, Nitrat, Sulfat oder Hydroxid sowie die Anionen .
von Phosphor, Arsen, Antimon und Zinn enthaltenden Säuren wie z. B. Perchlorat,
Phosphat, Hydrogenphosphat, Dihydrogenphosphat, Arsenat und Stannat. Auch andere
Anionen wie beispielsweise Formiat, Acetat, Hydrogencarbonat oder Carbonat
sind denkbar.
Als Beispiele seien unter anderem Lithiumchlorid, Lithiumbromid, Natriumbromid,
Lithiumnitrat, Natriumnitrat, Kaliumnitrat, Lithiumsulfat, Natriumsulfat, Kaliumsul
fat, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbo
nat, Kaliumcarbonat, Lithiumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Natriumpyro
phosphat, Kaliumpyrophosphat, Lithiumhydrogencarbonat, Dikaliumhydrogenphos
phat und Dinatriumhydrogenphosphat und Dicäsiumhydrogenphosphat genannt.
Ebenfalls zu nennen sind Lithium-, Natrium- oder Kalium-Carboxylate von Carbon
säuren, insbesondere von Carbonsäuren mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, sowie
Lithium-, Natrium- oder Kalium-Alkoholate von Alkoholen mit 1 bis 10 Kohlenstof
fatomen. Weitere Beispiele sind unter anderem Natriumdihydrogenphosphat, Kali
umdihydrogenphosphat, Dinatriumdihydrogenpyrophosphat, Kalium- und Natri
umphosphat. Besonders bevorzugt werden Dikaliumhydrogenphosphat, Dinatrium
hydrogenphosphat, Natriumpyrophosphat und Natriumacetat eingesetzt.
Prinzipiell sind sämtliche Methoden, wie Alkalimetallsalz der Reaktion zugeführt
wird, denkbar, solange gewährleistet ist, daß die Zufuhr des Alkalimetallsalzes
gestoppt und Alken und Hydroperoxid weiter der Reaktion zugeführt werden.
Generell ist es möglich, das Alkalimetallsalz in einem separaten Strom der Reak
tion zuzuführen. Um Schritt (ii) zu realisieren, wird die Zuführung dieses Stroms
zur Umsetzung einfach unterbrochen. Bevorzugt wird das Alkalimetallsalz in Lö
sung der Reaktion zugeführt, wobei dazu besonders bevorzugt ein wäßriges Lö
sungsmittelgemisch verwendet wird. In diesem Lösungsmittelgemisch werden
neben Wasser vor allem solche Lösungsmittel eingesetzt, die auch zur Umsetzung
von Alken mit Hydroperoxid eingesetzt werden.
Ebenso ist es auch möglich, das Alkalimetallsalz zusammen mit dem Hydroper
oxid, zusammen mit dem Alken oder mit dem Lösungsmittel, d. h. als Gemisch
mit dem Lösungsmitttel, der Reaktion zuzuführen, indem Alkalimetallsalz, gege
benenfalls gelöst in einem, bevorzugt wäßrigen, Lösungsmittelgemisch, dem Hy
droperoxidstrom oder dem Alkenstrom zugeführt wird, bevor diese der Umset
zung zugeführt werden. Ebenso kann Alkalimetallsalz sowohl dem Alken- als
auch dem Hydroperoxidstrom zugeführt werden. Vorzugsweise wird das Alkali
metallsalz dem sich in Umlauf befindlichen Lösungsmittel nach dessen Abtren
nung vom Umsetzungsgemisch der Herstellung des Epoxids zugesetzt, und so der
Umsetzung zugeführt.
Weiter bevorzugt wird das Alkalimetallsalz dem Eduktstrom, d. h. dem Gemisch
aus Hydrperoxid, Alken und Lösungsmittel, insbesondere einem Gemisch aus
wäßrigem Wasserstoffperoxid, Propen und Methanol zugesetzt. Alternativ kann
das Alkalimetallsalz im Gemisch mit dem Hydroperoxid, vorzugsweise einer
wäßrigen Wasserstoffperoxidlösung, der Umsetzung zugeführt werden.
Werden zwei oder mehr unterschiedliche Alkene in zwei oder mehr Eduktströmen
der Umsetzung zugeführt, was vom erfindungsgemäßen Verfahren mit umfaßt ist,
so kann das Alkalimetallsalz einem oder auch mehreren dieser Ströme zugesetzt
werden, bevor dieser oder diese der Umsetzung zugeführt werden.
Ebenso können auch zwei oder mehr verschiedene Alkalimetallsalze in einem
oder auch mehreren Strömen, vorzugsweise wie vorstehend ausgeführt, der Um
setzung zugeführt werden. Der Begriff "verschiedene Alkalimetallsalze" bezeich
net Salze, die sich entweder hinsichtlich der Kationen oder der Anionen oder so
wohl der Kationen als auch der Anionen unterscheiden. Werden zwei oder mehr
Alkalimetallsalzströme eingesetzt, so können sich diese wiederum hinsichtlich des
verwendeten Lösungsmittels oder Lösungsmittelsgemisches unterschieden.
Die Zeitspanne, während der zusätzlich zu Alken und Hydroperoxid auch Alkali
metallsalz der Umsetzung zugeführt wird, kann im wesentlich beliebig gewählt
werden und den Erfordernissen der Reaktionsführung angepaßt werden.
Gleiches gilt für die Zeitspanne, während das Alken und Hydroperoxid ohne Zu
fuhr von Alkalimetallsalz umgesetzt werden. Im allgemeinen liegt diese Zeitspan
ne im Bereich von weniger als zehn Tagen, bevorzugt weniger als ein Tag.
Die Mengenverhältnisse zwischen zugeführtem Alkalimetall zu Hydroperoxid
oder Alken werden wie folgt gewählt:
Alken zu Hydroperoxid, insbesondere Propen zu H2O2:
0,8 bis 20, vorzugsweise 0,9 bis 5 und insbesondere 0,95 bis 2 mol/mol.
Alkalimetall zu Hydroperoxid:
< 1000, vorzugsweise < 500 und insbesondere 100-400, jeweils µmol M+/mol Hy- droperoxid, wobei M+ für ein Alkalimetallkation steht.
Alken zu Hydroperoxid, insbesondere Propen zu H2O2:
0,8 bis 20, vorzugsweise 0,9 bis 5 und insbesondere 0,95 bis 2 mol/mol.
Alkalimetall zu Hydroperoxid:
< 1000, vorzugsweise < 500 und insbesondere 100-400, jeweils µmol M+/mol Hy- droperoxid, wobei M+ für ein Alkalimetallkation steht.
Nach erfolgter Umsetzung des Alkens mit Hydroperoxid und Abstellung der
Eduktzufuhr wird der Katalysator eine bestimmte Zeit mit einer verdünnten Lö
sung einer Säure gewaschen. Dabei können sowohl diejenigen Säuren eingesetzt
werden, die bereits bei der Umsetzung von Alken mit Hydroperoxid entstanden
sind und die gemäß (ii) verwendet wurden, um Alkalimetall vom Katalysator zu
entfernen. Ebenso eignet sich auch jede weitere anorganische oder organische
Säure oder auch eine Säuremischung mit einem pKa-Wert von in Wasser kleiner
als 6. Beispiele für solche Säuren sind etwa Carbonsäuren wie beispielsweise
Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, anorganische Oxosäuren wie z. B.
Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Halogenwasserstoffe (z. B. HCl,
HBr) oder Sulfonsäuren (z. B. pTosSO3H, CH3SO3H).
Als Lösungsmittel für die Säure oder die Säuren wird bevorzugt das Lösungsmit
tel oder das Lösungsmittelgemisch verwendet, in dem die Umsetzung von Alken
und Hydroperoxid durchgeführt wurde. Solche Lösungsmittel sind unter anderem
- - Wasser,
- - Alkohole, bevorzugt niedere Alkohole, weiter bevorzugt Alkohole mit weni ger als 6 Kohlenstoffatomen wie beispielsweise Methanol, Ethanol, Propanole, Butanole, Pentanole, wiederum weiter bevorzugt Methanol,
- - Diole oder Polyole, bevorzugt solche mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen,
- - Ether wie beispielsweise Diethylether, Tetrahydrofuran, Dioxan, 1,2- Diethoxyethan, 2-Methoxyethanol,
- - Ester wie beispielsweise Methylacetat oder Butyrolacton,
- - Amide wie beispielsweise Dimethylformamid, Dimethylacetamid, N- Methylpyrrolidon,
- - Ketone wie beispielsweise Aceton,
- - Nitrile wie beispielsweise Acetonitril
- - oder Gemische aus zwei oder mehr der vorgenannten Verbindungen.
Besonders bevorzugt wird Methanol als Lösungsmittel, in dem die Umsetzung des
Alkens mit Hydroperoxid, vorzugsweise Wasserstoffperoxid durchgeführt wird,
verwendet. Demgemäß wird auch bevorzugt Methanol als Lösungsmittel für die
Säure oder das Säuregemisch mit einem pKa-Wert von in Wasser kleiner 6 einge
setzt, wobei zur Verbesserung der Löslichkeit der Säure oder der Säuren mit ei
nem pKa-Wert von in Wasser kleiner 6 auch eine oder mehrere weitere Lösungsmittelkomponenten
dem Methanol zugesetzt werden können, wobei insbesondere
Wasser zu nennen ist.
Daher betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren, wie oben beschrie
ben, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Zugabe von Alken und Hydroperoxid abgebrochen wird und der Kataly sator mit einer Lösung, umfassend mindestens eine Säure mit einem pKa- Wert in Wasser von kleiner 6, gewaschen wird.
Die Zeitspanne, während der der Katalysator mit der Säurelösung gespült wird,
liegt im allgemeinen im Bereich von weniger als zehn Tagen, insbesondere 30 min
bis 4 h und kann abgestimmt werden auf die Zeit, während der der Katalysa
tor bereits während laufender Umsetzung gemäß (ii) mit Säure in Kontakt ge
bracht wurde.
Je nach Verfahrensführung kann der Katalysator in Pulverform als Suspension
oder auch in einem Festbett gepackt eingesetzt werden. Sofern der Katalysator in
Suspensionsfahrweise verwendet wurde, wird er vor dem Spülen mit der Säurelö
sung zunächst in einem oder mehreren Abtrennschritten wie beispielsweise Fil
tration oder Zentrifugation von der Reaktionslösung abgetrennt. Bei der Regene
rierung des Katalysators, der gepackt in einem Festbett verwendet wurde, erfolgt
das Waschen mit der Säurelösung bevorzugt in der Umsetzvorrichtung selbst,
wobei der Katalysator weder aus- noch eingebaut werden muß, so daß er keinerlei
zusätzlicher Belastung unterliegt.
Die Umsetzung des Alkens mit Hydroperoxid kann prinzipiell nach sämtlichen
geeigneten Verfahren erfolgen.
Unter anderem ist es möglich, Hydroperoxid in einer Zwischenabtrennung aus
dem Reaktionsaustrag einer ersten Reaktionsstufe abzutrennen und in einer zwei
ten Reaktionsstufe erneut mit Alken umsetzen. Solche Verfahren sind beispiels
weise in der PCT/EP99/05740 und der DE-A 100 15 246.5 beschrieben. Ebenso
sind auch einstufige Verfahren ohne Zwischenabtrennung möglich.
Hinsichtlich der im vorliegenden Verfahren ganz besonders bevorzugt verwende
ten kontinuierlichen Verfahrensführung sind sämtliche geeigneten Reaktoranord
nungen denkbar. So kann beispielsweise das Epoxid in einer Kaskade aus zwei
oder mehr Reaktoren, die seriell miteinander verbunden sind, hergestellt werden.
Ebenso sind Verfahren denkbar, in denen parallel angeordnete Reaktoren einge
setzt werden. Auch Kombinationen dieser Verfahren sind möglich. Im Falle, daß
zwei oder mehr Reaktoren in Serie geschaltet sind, können zwischen den Reakto
ren auch geeignete Zwischenbehandlungen durchgeführt werden. Unter anderem
sei in diesem Zusammenhang auf die PCT/EP99/05740 und die DE-A 100 15 246.5
verwiesen, die bezüglich Reaktoranordnung und Zwischenbehandlung
vollumfänglich durch Bezugnahme in den Kontext der vorliegenden Anmeldung
einbezogen werden. Als Reaktoren sind Rohr- oder Rohrbündelreaktoren beson
ders bevorzugt.
Weiter können im Laufe der Herstellung des Epoxides aus Alken und Hydropero
xid während des Verfahrens Temperatur und Druck des Reaktionsmediums geän
dert werden. Ebenso können der pH-Wert und die Temperatur des Reaktionsme
diums geändert werden. Die Änderung des pH-Wertes bezieht sich diesbezüglich
auf Änderungen durch Zugabe von einer oder mehrerer Verbindungen, die sich
von den der Reaktion erfindungsgemäß gemäß (i) zugesetzten Alkalimetallsalze
unterschieden. Weiter ist es möglich, zusätzlich zu pH-Wert und Temperatur des
Reaktionsmediums zusätzlich den Druck zu ändern, unter dem die Reaktion statt
findet. Diesbezüglich sei auf die DE-A 199 36 547.4 verwiesen, die diesbezüglich
vollumfänglich durch Bezugnahme in den Kontext der vorliegenden Anmeldung
einbezogen wird.
Das Gemisch, das aus der Herstellung des Epoxides aus Alken und Hydroperoxid
resultiert, kann im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß sämtlicher
geeigneter Verfahrens aufgearbeitet werden. Bezüglich einer bevorzugten Ausfüh
rungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens, in der Propen mit Wasserstoffper
oxid in Anwesenheit von Methanol als Lösungsmittel zu Propylenoxid umgesetzt
wird, wird beispielsweise bevorzugt nach der Umsetzung des Propens mit Was
serstoffperoxid ein Gemisch, das Methanol, Wasser und nicht-umgesetztes Was
serstoffperoxid enthält, vom Reaktionsaustrag abgetrennt und dieses Gemisch
einem Trennverfahren unterworfen, bei dem ein weiteres Gemisch resultiert, das
Methanol und Methylformiat enthält. Bezüglich dieses Verfahrens und weiterer
möglicher Aufarbeitungsschritte und auch möglicher Verfahrensführungen sei auf
die DE-A 100 32 884.7 und die DE-A 100 32 885.9 verwiesen, die diesbezüglich
vollumfänglich in den Kontext der vorliegenden Anmeldung durch Bezugnahme
einbezogen werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird
der Katalysator, der gemäß (iii) mit einer Lösung, umfassend mindestens eine
Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6, gewaschen wurde, anschlie
ßend mit einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch, dem keine Säu
re zugesetzt wurde, gespült.
Daher betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren, wie oben beschrie
ben, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (iii) resultierende Katalysator mit mindestens einem Lösungsmittel gewaschen wird.
Ebenso kann der Katalysator sowohl vor als auch nach dem Spülen mit der Lö
sung, umfassend mindestens eine Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von klei
ner 6, mit einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch, dem keine
Säure zugesetzt wurde, gespült werden.
Als Lösungsmittel können unter anderem die vorstehend aufgeführten Lösungs
mittel verwendet werden, wobei auch Gemische aus zwei oder mehr dieser Lö
sungsmittel verwendet werden können. Bevorzugt wird Methanol, Wasser oder
Gemische davon zum Waschen verwendet.
Unter anderem bevorzugt wird der Katalysator bei einer Temperatur im Bereich
von 40 bis 200°C, gegebenenfalls unter Druck in einem Bereich von < 40 bar, mit
Lösungsmittel gewaschen.
Das Abtrennen des Lösungsmittels oder des Lösungsmittelgemisches vom Kataly
sator kann gemäß sämtlicher geeigneter Methoden erfolgen. Wird der Katalysator,
wie oben beschrieben, in einer bevorzugten Ausführungsform in der Umsetzungs
vorrichtung gewaschen, so wird bevorzugt zunächst das Lösungsmittel aus der
Umsetzvorrichtung abgelassen. Bevorzugt wird das Lösungsmittel oder das Lö
sungsmittelgemisch durch Behandlung mit einem oder mehreren Strömen aus
einem oder mehreren Inertgasen entfernt. Die Temperaturen liegen dabei bevor
zugt in einem Bereich von -50 bis 250°C. Als Inertgase seien unter anderem
Stickstoff, Kohlendioxid, Argon, Wasserstoff, Synthesegas, Methan, Ethan und
Erdgas genannt. Bevorzugt wird Stickstoff eingesetzt. Das mit Lösungsmittel be
ladene Inertgas wird entweder thermisch entsorgt oder zur Rückgewinnung des
darin enthaltenen Lösungsmittels aufgearbeitet.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah
rens wird das Waschen mit Lösungsmittel unter Druck bei einer Temperatur ober
halb des Siedepunktes des Lösungsmittels durchgeführt und nach Ablassen des
Lösungsmittels der Druck soweit abgesenkt, daß durch die Latentwärme des Re
aktors schon ein Teil des Lösungsmittels verdampft, noch bevor oder schon wäh
rend mit der Zufuhr von Gas für die Trocknung begonnen wird. Für die mantel
seitige Wärmeübertragung der Umsetzvorrichtung kann sowohl ein Gas als auch
eine Flüssigkeit eingesetzt werden. Bevorzugt ist die Verwendung einer Flüssig
keit für einen Temperaturbereich unterhalb 150°C und von einem Gas für den
Temperaturbereich oberhalb 150°C.
Nach Abtrennung des Lösungsmittels oder des Lösungsmittelgemischs vom Ka
talysator oder nach Abtrennung des Lösungsmittels oder des Lösungsmittelgemi
sches, in dem eine oder mehrere Säuren mit einem pKa-Wert von in Wasser klei
ner 6 gelöst sind, vom Katalysator wird in einem weiter bevorzugten Verfahren
der Katalysator mit Sauerstoff oder einem Gasgemisch, das Sauerstoff umfaßt, in
Kontakt gebracht.
Demgemäß betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren, wie oben be
schrieben, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (iii) oder (iv) resultierende Katalysator mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff umfassenden Gasgemisch in Kontakt gebracht wird.
Für diesen Regenerierschritt können unter anderem folgende Verfahren eingesetzt
werden:
- 1. Ein Verfahren, das das Erhitzen eines verbrauchten Katalysators bei einer Temperatur von weniger als 400°C, aber höher als 150°C in Gegenwart von molekularem Sauerstoff für einen Zeitraum, der ausreichend zur Erhö hung der Aktivität des verbrauchten Katalysators ist, umfaßt, wie es in der EP-A 0 743 094 beschrieben ist;
- 2. ein Verfahren, daß das Erwärmen eines verbrauchten Katalysators bei einer Temperatur von 150°C bis 700°C in Gegenwart eines Gasstroms, der höchstens 5 Vol.-% molekularen Sauerstoffs enthält, über einen Zeitraum, der ausreicht, um die Aktivität des verbrauchten Katalysators zu verbessern, umfaßt, wie es in der EP-A 0 790 075 beschrieben ist;
- 3. ein Verfahren, in dem ein verbrauchter Katalysator durch Erhitzen bei 400 bis 500°C in Gegenwart eines Sauerstoff enthaltenden Gases oder durch Waschen mit einem Lösungsmittel, vorzugsweise bei einer Temperatur, die 5°C bis 150°C höher ist als die während der Umsetzung verwendete Tem peratur, behandelt wird, wie es in der JP-A 3 11 45 36 beschrieben wird;
- 4. ein Verfahren, in dem ein verbrauchter Katalysator durch Kalzinieren bei 50°C an Luft oder durch Waschen mit Lösungsmitteln behandelt wird, wobei die Aktivität des Katalysators wiederhergestellt wird, wie es in "Proc. 7th Intern. Zeolite Conf. 1986 (Tokyo)" beschrieben wird;
- 5. ein Verfahren zur Regenerierung eines Katalysators, das die folgenden Stu
fen (A) und (B) umfaßt:
- A) Aufheizen eines zumindest teilweise deaktivierten Katalysators auf eine Temperatur im Bereich 250°C bis 600°C in einer Atmosphäre, die we niger als 2 Vol.-% Sauerstoff enthält, und
- B) Beaufschlagen des Katalysators bei einer Temperatur im Bereich von 250 bis 800°C, vorzugsweise 350 bis 600°C, mit einem Gasstrom, der einen Gehalt an einer Sauerstoff liefernden Substanz oder an Sauerstoff oder an einem Gemisch aus zwei oder mehr davon im Bereich von 0,1 bis 4 Vol.-% aufweist,
- A) Beaufschlagen des Katalysators bei einer Temperatur im Bereich von 250 bis 800°C, vorzugsweise 350 bis 600°C, mit einem Gasstrom, der einen Gehalt an einer Sauerstoff liefernden Substanz oder an Sauerstoff oder an einem Gemisch aus zwei oder mehr davon im Bereich von mehr als 4 bis 100 Vol.-% aufweist,
- B) Abkühlen des in Stufe (C) erhaltenen regenerierten Katalysators in ei nem Inertgasstrom, der bis zu 20 Vol.-% eines Flüssigkeitsdampfes, aus gewählt aus der Gruppe bestehend aus Wasser, einem Alkohol, einem Aldehyd, einem Keton, einem Ether, einer Säure, einem Ester, einem Nitrit, einem Kohlenwasserstoff sowie einem Gemisch aus zwei oder mehr davon,
- 6. ein Verfahren, in dem ein verbrauchter Katalysator durch thermische Be handlung unter einem Gasstrom bei Temperaturen von mindestens 130°C derart regeneriert wird, daß die massenbezogene Verweilzeit des Gasstroms über dem Katalysator, wie darin definiert, 2 Stunden nicht übersteigt. De tails bezüglich dieses Verfahrens lassen sich der WO 98/18556 entnehmen.
Selbstverständlich können auch die vorstehend beschriebenen Methoden in geeig
neter Weise miteinander kombiniert werden.
Sollte es erforderlich sein, so könnte vor oder nach den wie oben beschriebenen
Methoden der Katalysator zur Regenerierung zusätzlich mit mindestens einer Hy
droperoxidlösung oder auch mit einer oder mehreren oxidierenden Säuren zu wa
schen. Selbstverständlich können auch die vorstehend beschriebenen Methoden in
geeigneter Weise miteinander kombiniert werden.
Der derart regenerierte Katalysator kann nach Abkühlen auf im allgemeinen Tem
peraturen unter 200°C bei Bedarf zum erneuten Einsatz in der Umsetzung von
Alken mit Hydroperoxid konditioniert werden, um die Sorptionswärme des Lö
sungsmittels beziehungsweise der Edukte kontrolliert abzuführen. Dies ist nach
sämtlichen denkbaren Verfahren möglich. Bevorzugt werden bei den als Festbett
gepackten Katalysatoren dem am Katalysator vorbeiströmenden Inertgas geringe
Mengen eines Lösungsmittels zugemischt und der lösungsmitteldampfhaltige
Inertgasstrom durch das Katalysatorbett geleitet. Bevorzugt wird als Lösungsmit
tel dasjenigen eingesetzt, das für die Umsetzung und/oder die Wäsche, wie oben
beschrieben, eingesetzt wird. Ganz besonders bevorzugt ist Methanol. Der Lö
sungsmittelgehalt und der Volumenstrom des Inertgases werden bevorzugt so ge
wählt, daß am Katalysator keine unzulässige Spitzentemperatur (Hot Spot) auf
tritt.
Bevorzugt soll die Temperaturerhöhung nicht mehr als 100°C über der mittleren
Temperatur des Wärmeüberträgers im Mantelraum liegen. Nach dem Abklingen
der Wärmefreisetzung wird die Zufuhr an Inertgas und Lösungsmitteldampf un
terbrochen und das Katalysatorbett flüssig gefüllt und wieder in Betrieb genom
men.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird der gemäß des erfindungs
gemäßen Verfahrens regenerierte Katalysator zur Umsetzung von Alken mit Hy
droperoxid wiederverwendet.
Daher betrifft die vorliegende Erfindung auch ein integriertes Verfahren zur Her
stellung eines Epoxides, umfassend die Stufen (i), (ii), (iii), (v) und gegebenen
falls (iv), wie oben beschrieben, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (v) resultierende Katalysator zur Umsetzung des Alkens mit Hydro peroxid gemäß (i) eingesetzt wird.
Bezüglich der im Rahmen des vorliegenden Verfahrens regenerierten Zeolith-
Katalysatoren existieren keine besonderen Beschränkungen.
Zeolithe sind bekanntermaßen kristalline Alumosilikate mit geordneten Kanal- und
Käfigstrukturen, die Mikroporen aufweisen, die vorzugsweise kleiner als ungefähr
0,9 nm sind. Das Netzwerk solcher Zeolithe ist aufgebaut aus SiO4- und AlO4-
Tetraedern, die über gemeinsame Sauerstoffbrücken verbunden sind. Eine Übersicht
der bekannten Strukturen findet sich beispielsweise bei W. M. Meier, D. H. Olson
und Ch. Baerlocher, "Atlas of Zeolithe Structure Types", Elsevier, 4. Aufl., London
1996.
Es sind nun auch Zeolithe bekannt, die kein Aluminium enthalten und bei denen im
Silikatgitter an Stelle des Si(IV) teilweise Titan als Ti(IV) steht. Diese Titanzeolithe,
insbesondere solche mit einer Kristallstruktur von MFI-Typ, sowie Möglichkeiten zu
Ihrer Herstellung sind beschrieben, beispielsweise in der EP-A 0 311 983 oder EP-A 405 978.
Außer Silicium und Titan können solche Materialien auch zusätzliche Ele
mente wie z. B. Aluminium, Zirkonium, Zinn, Eisen, Kobalt, Nickel, Gallium, Bor
oder geringe Menge an Fluor enthalten. In den mit dem erfindungsgemäßen Verfah
ren vorzugsweise regenerierten Zeolith-Katalysatoren kann das Titan des Zeoliths
teilweise oder vollständig durch Vanadium, Zirkonium, Chrom oder Niob oder ein
Gemisch aus zwei oder mehr davon ersetzt sein. Das molare Verhältnis von Titan
und/oder Vanadium, Zirkonium, Chrom oder Niob zur Summe aus Silicium und
Titan und/oder Vanadium und/oder Zirkonium, und/oder Chrom und/oder Niob liegt
in der Regel im Bereich von 0,01 : 1 bis 0,1 : 1.
Titanzeolithe, insbesondere solche mit einer Kristallstruktur vom MFI-Typ, sowie
Möglichkeiten zu ihrer Herstellung sind beispielsweise in der WO 98/55228, WO 98/03394,
WO 98/03395, EP-A 0 311 983 oder der EP-A 0 405 978 beschrieben,
deren diesbezüglicher Umfang vollumfänglich in den Kontext der vorliegenden
Anmeldung einbezogen wird.
Titanzeolithe mit MFI-Struktur sind dafür bekannt, daß sie über ein bestimmtes
Muster bei der Bestimmung ihrer Röntgenbeugungsaufnahmen sowie zusätzlich
über eine Gerüstschwingungsbande im Infrarotbereich (IR) bei etwa 960 cm-1
identifiziert werden können und sich damit von Alkalimetalltitanaten oder
kristallinen und amorphen TiO2-Phasen unterscheiden.
Dabei sind im einzelnen Titan-, Germanium-, Tellur-, Vanadium-, Chrom-, Niob-,
Zirkoniumhaltige Zeolithe mit Pentasil-Zeolith-Struktur, insbesondere die Typen mit
röntgenografischer Zuordnung zur ABW-, ACO-, AEI-, AEL-, AEN-, AET-, AFG-,
AFI-, AFN-, AFO-, AFR-, AFS-, AFT-, AFX-, AFY-, AHT-, ANA-, APC-, APD-,
AST-, ATN-, ATO-, ALS-, ATT-, ATV-, AWO-, AWW-, BEA-, BIK-, BOG-,
BPH-, BRE-, CAN-, CAS-, CFI-, CGF-, CGS-, CHA-, CHI-, CLO-, CON-, CZP-,
DAC-, DDR-, DFO-, DFT-, DOH-, DON-, EAB-, EDI-, EMT-, EPI-, ERl-, ESV-,
EUO-, FAU-, FER-, GIS-, GME-, GOO-, HEU-, IFR-, ISV-, ITE-, JBW-, KFI-,
LAU-, LEV-, LIO-, LOS-, LOV-, LTA-, LTL-, LTN-, MAZ-, MEI-, MEL-, MEP-,
MER-, MFI-, MFS-, MON-, MOR-, MSO-, MTF-, MTN-, MTT-, MTW-, MWW-,
NAT-, NES-, NON-, OFF-, OSI-, PAR-, PAU-, PHI-, RHO-, RON-, RSN-, RTE-,
RTH-, RUT-, SAO-, SAT-, SBE-, SBS-, SBT-, SFF-, SGT-, SOD-, STF-, STI-,
STT-, TER-, THO-, TON-, TSC-, VET-, VFI-, VNI-, VSV-, WIE-, WEN-, YUG-,
ZON-Struktur sowie zu Mischstrukturen aus zwei oder mehr der vorgenannten
Strukturen. Denkbar sind für den Einsatz im erfindungsgemäßen Verfahren
weiterhin titanhaltige Zeolithe mit der Struktur des ITQ-4, SSZ-24, TTM-1, UTD-1,
CIT-1 oder CIT-S. Als weitere titanhaltige Zeolithe sind solche mit der Struktur des
ZSM-48 oder ZSM-12 zu nennen.
Als besonders bevorzugt sind für das erfindungsgemäße Verfahren Ti-Zeolithe mit
MFI-, MEL- oder MFI/MEL-Mischstruktur anzusehen. Als weiter bevorzugt sind im
einzelnen die Ti-enthaltenden Zeolith-Katalysatoren, die im allgemeinen als "TS-1",
"TS-2", "TS-3" bezeichnet werden, sowie Ti-Zeolithe mit einer zu β-Zeolith
isomorphen Gerüststruktur zu nennen.
Demgemäß betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren, wie oben
beschrieben, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator ein Titansilikalit der
Struktur TS-1 ist.
Unter dem Begriff "Alken", wie im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet
wird, werden sämtliche Verbindungen verstanden, die mindestens eine C-C-
Doppelbindung aufweisen.
Als Beispiele für solche organischen Verbindungen mit mindestens einer C-C-
Doppelbindung seien folgende Alkene genannt:
Ethen, Propen, 1-Buten, 2-Buten, Isobuten, Butadien, Pentene, Piperylen, Hexene, Hexadiene, Heptene, Octene, Diisobuten, Trimethylpenten, Nonene, Dodecen, Tridecen, Tetra- bis Eicosene, Tri- und Tetrapropen, Polybutadiene, Polyisobutene, Isoprene, Terpene, Geraniol, Linalool, Linalylacetat, Methylencyclopropan, Cyclopenten, Cyclohexen, Norbornen, Cyclohepten, Vinylcyclohexan, Vinyloxiran, Vinylcyclohexen, Styrol, Cycloocten, Cyclooctadien, Vinylnorbomen, Inden, Tetrahydroinden, Methylstyrol, Dicyclopentadien, Divinylbenzol, Cyclododecen, Cyclododecatrien, Stilben, Diphenylbutadien, Vitamin A, Betacarotin, Vinylidenfluorid, Allylhalogenide, Crotylchlorid, Methallylchlorid, Dichlorbuten, Allylalkohol, Methallylallcohol, Butenole, Butendiole, Cyclopentendiole, Pentenole, Octadienole, Tridecenole, ungesättigte Steroide, Ethoxyethen, Isoeugenol, Anethol, ungesättigte Carbonsäuren wie z. B. Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäure, Vinylessigsäure, ungesättigte Fettsäuren, wie z. B. Ölsäure, Linolsäure, Palmitinsäure, natürlich vorkommende Fette und Öle.
Ethen, Propen, 1-Buten, 2-Buten, Isobuten, Butadien, Pentene, Piperylen, Hexene, Hexadiene, Heptene, Octene, Diisobuten, Trimethylpenten, Nonene, Dodecen, Tridecen, Tetra- bis Eicosene, Tri- und Tetrapropen, Polybutadiene, Polyisobutene, Isoprene, Terpene, Geraniol, Linalool, Linalylacetat, Methylencyclopropan, Cyclopenten, Cyclohexen, Norbornen, Cyclohepten, Vinylcyclohexan, Vinyloxiran, Vinylcyclohexen, Styrol, Cycloocten, Cyclooctadien, Vinylnorbomen, Inden, Tetrahydroinden, Methylstyrol, Dicyclopentadien, Divinylbenzol, Cyclododecen, Cyclododecatrien, Stilben, Diphenylbutadien, Vitamin A, Betacarotin, Vinylidenfluorid, Allylhalogenide, Crotylchlorid, Methallylchlorid, Dichlorbuten, Allylalkohol, Methallylallcohol, Butenole, Butendiole, Cyclopentendiole, Pentenole, Octadienole, Tridecenole, ungesättigte Steroide, Ethoxyethen, Isoeugenol, Anethol, ungesättigte Carbonsäuren wie z. B. Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäure, Vinylessigsäure, ungesättigte Fettsäuren, wie z. B. Ölsäure, Linolsäure, Palmitinsäure, natürlich vorkommende Fette und Öle.
Bevorzugt werden im erfindungsgemäßen Verfahren Alkene verwendet, die 2 bis 8
Kohlenstoffatome enthalten. Besonders bevorzugt werden Ethen, Propen, und Buten
umgesetzt. Insbesondere bevorzugt wird Propen umgesetzt.
Demgemäß betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren, wie oben be
schrieben, oder ein integriertes Verfahren, wie oben beschrieben, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Alken Propen ist.
Die erfindungsgemäß verwendeten Hydroperoxide können nach allen dem Fach
mann bekannten Verfahren erhalten werden. Zur Herstellung des vorzugsweise
verwendeten Wasserstoffperoxides kann dabei beispielsweise auf das Anthrachinonverfahren
zurückgegriffen werden, nach dem praktisch die gesamte Menge
des weltweit produzierten Wasserstoffperoxids hergestellt wird. Dieses Verfahren
beruht auf der katalytischen Hydrierung einer Anthrachinon-Verbindung zur ent
sprechenden Anthrahydrochinon-Verbindung, nachfolgender Umsetzung dersel
ben mit Sauerstoff unter Bildung von Wasserstoffperoxid und anschließender Ab
trennung des gebildeten Wasserstoffperoxids durch Extraktion. Der Katalysezy
klus wird durch erneute Hydrierung der rückgebildeten Anthrachinon-Verbindung
geschlossen.
Einen Überblick über das Anthrachinonverfahren gibt "Ullmanns Encyclopedia of
Industrial Chemistry", 5. Auflage, Band 13, Seiten 447 bis 456.
Ebenso ist es denkbar, zur Wasserstoffperoxidgewinnung Schwefelsäure durch an
odische Oxidation unter gleichzeitiger kathodischer Wasserstoffentwicklung in Per
oxodischwefelsäure zu überführen. Die Hydrolyse der Peroxodischwefelsäure fährt
dann auf dem Weg über Peroxoschwefelsäure zu Wasserstoffperoxid und Schwefel
säure, die damit zurückgewonnen wird.
Möglich ist selbstverständlich auch die Darstellung von Wasserstoffperoxid aus den
Elementen.
Vor dem Einsatz von Wasserstoffperoxid im erfindungsgemäßen Verfahren ist es
möglich, beispielsweise eine kommerziell erhältliche Wasserstoffperoxid-Lösung
von unerwünschten Ionen zu befreien. Dabei sind unter anderem Methoden denkbar,
wie sie beispielsweise in der WO 98/54086, in der DE-A 42 22 109 oder in der
WO 92/06918 beschrieben sind. Ebenso kann mindestens ein Salz, das in der
Wasserstoffperoxid-Lösung enthalten ist, durch eine Vorrichtung aus der Wasser
stoffperoxid-Lösung mittels Ionenaustausch entfernt werden, die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß die Vorrichtung mindestens ein nicht-saures Ionenaustauscher
bett mit einer Strömungsquerschnittsfläche F und einer Höhe H aufweist, wobei
die Höhe H des Ionenaustauscherbettes kleiner oder gleich 2,5.F1/2 und insbe
sondere kleiner oder gleich 1,5.F1/2 ist. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung
können prinzipiell alle nicht-sauren Ionenaustauscherbetten mit Kationenaustau
scher und/oder Anionenaustauscher eingesetzt werden. Auch innerhalb eines Io
nenaustauscherbettes können Kationen- und Anionenaustauscher als sogenannte
Mischbetten verwendet werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung wird nur ein Typ von nicht-sauren Ionenaustauschern einge
setzt. Weiter bevorzugt ist der Einsatz eines basischen Ionentauschers, besonders
bevorzugt der eines basischen Anionentauschers und weiter besonders bevorzugt
der eines schwach basischen Anionentauschers.
Ebenso betrifft die vorliegende Erfindung auch die Verwendung einer Säure mit
einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6 zur Entfernung von Alkalimetall aus
einem Zeolith-Katalysator.
Weiter betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Regenerierung
eines Zeolith-Katalysators, das umfaßt:
- a) Waschen eines Zeolith-Katalysators, der in einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 verwendet wurde, mit einer Lösung, um fassend mindestens eine Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6, wobei die Säure bei der Umsetzung von Alken und Wasser stoffperoxid entsteht,
- b) Waschen des aus (a) resultierenden Katalysators mit Methanol und
- c) in Kontakt bringen des aus (b) resultierenden Katalysators mit Sauer stoff oder einem Sauerstoff umfassenden Gasgemisch.
In den folgenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert.
Die Epoxidation von Propylen mit Wasserstoffperoxid wurde in einem mit Kühl
mantel versehenen Rohrreaktor mit 45 mm Durchmesser und 2 m Länge, der mit
ca. 620 g eines frischen Epoxidationskatalysators (Titansilicalit TS-1 in Form von
Strängen mit 1,5 mm Durchmesser und Alkalimetallgehalt < 200 ppm) gefüllt war,
durchgeführt. Die Feedmengen der einzelnen Edukte waren wie folgt:
| Methanol: | 1834 g/h |
| Wasserstoffperoxid (40%-ig in Wasser): | 332 g/h |
| Propen:244 g/h | 244 g/h |
| K2HPO4-Lösung (1,25 Gew.-%-ig in Wasser): | 4 g/h |
Die einzelnen Edukte wurden vor dem Reaktor unter Druck (ca. 20 bar) zusam
mengeführt und durch den Reaktor geleitet. Die Temperatur des Kühlmediums im
Mantelraum wurde so gewählt, daß der Wasserstoffperoxid-Umsatz am Reak
torausgang ca. 90% betrug (die Temperatur lag dabei im Bereich zwischen 25 und
45°C, je nach Desaktivierungsgrad des Katalysators). Die Reaktion wurde nach
300 Stunden abgebrochen, der Katalysator bei Raumtemperatur mit Methanol
propylenoxid-frei gewaschen und anschließend bei 40°C im Stickstoffstrom ge
trocknet. Nach dem Ausbau wurde der Katalysator auf deren Kaliumgehalt analy
siert. Die Kalium-Konzentrationen im trockenen Katalysator betrugen:
| Am Reaktoreingang | 1400 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 1000 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 800 Gew.-ppm |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 1,1 Gew.-%. Der ausgebaute Ka
talysator wurde anschließend in einem Muffelofen mit Umluft 2 Stunden bei 550°C
erhitzt, um die organischen Belege durch Abbrennen zu entfernen. Nach dem
Abbrennen war der Gehalt an organischem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%. Der Kata
lysator (abzüglich von ca. 5 g, die für die Analysen verbraucht wurden) wurde
wieder in den Reaktor eingefüllt und die Reaktion weitere 300 Stunden gefahren.
Eine geringfügige Abnahme der Katalysatoraktivität war ersichtlich an der etwa
2°C höheren Temperatur (verglichen mit dem ersten Lauf), die benötigt wurde,
um den gleichen Wasserstoffperoxid-Umsatz zu erreichen. Nach dem zweiten
Lauf wurde der Katalysator wieder gewaschen, getrocknet und auf Kalium analy
siert. Die Konzentrationen betrugen:
| Am Reaktoreingang | 1500 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 1100 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 900 Gew.-ppm. |
Beispiel 1 wurde wiederholt, aber anstatt der Kaliumhydrogenphosphat-Lösung
wurde eine 1,25 Gew.-% Lösung von Natriumpyrophosphat (Na4P2O7, 2 g/h) als
Base verwendet.
Die erste Umsetzung wurde ebenfalls nach 300 Stunden abgebrochen, der Kataly
sator bei Raumtemperatur mit Methanol propylenoxid-frei gewaschen und an
schließend bei 40°C im Stickstoffstrom getrocknet. Nach dem Ausbau wurde der
Katalysator auf deren natriumgehalt analysiert. Die Natrium-Konzentration im
trockenen Katalysator betrugen:
| Am Reaktoreingang | 700 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 500 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 400 Gew.-ppm. |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 1,3 Gew.-%. Nach der Regenerie
rung (analog zum Beispiel 1; nach dem Abbrennen war der Gehalt an organi
schem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%) wurde der Katalysator ein weiteres Mal für 300
Stunden eingesetzt, wobei ebenfalls eine geringfügig niedrige Aktivität als im
ersten Lauf eingesetzt, wobei ebenfalls eine geringfügig niedrige Aktivität als im
ersten Lauf festzusetzen war. Nach dem Waschen und Trocknen wurde der Kata
lysator auf seinen Natriumgehalt analysiert. Die Natriumkonzentrationen im troc
kenen Katalysator betrugen:
| Am Reaktoreingang | 890 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 600 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 400 Gew.-ppm. |
Beispiel 1 wurde wiederholt, aber anstatt der Kaliumhydrogenphosphat-Lösung
wurde eine 2,5 Gew.-% Lösung von Cäsiumhydrogenphosphat (Cs2HPO4, 3,6 g/h,
hergestellt in Lösung aus Cs2CO3 und Phosphorsäure) aus Base verwendet.
Die erste Umsetzung wurde ebenfalls nach 300 Stunden abgebrochen, der Kataly
sator bei Raumtemperatur mit Methanol propylenoxid-frei gewaschen und an
schließend bei 40°C im Stickstoffstrom getrocknet. Nach dem Ausbau wurde der
Katalysator auf deren Cäsiumgehalt analysiert. Die Cäsium-Konzentrationen im
trockenen Katalysator betrugen:
| Am Reaktoreingang | 4400 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 2800 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 2100 Gew.-ppm. |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 2,4 Gew.-%. Nach der Regenerie
rung (analog zum Beispiel 1; nach dem Abbrennen war der Gehalt an organi
schem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%) wurde der Katalysator ein weiteres Mal für 300
Stunden eingesetzt, wobei ein Aktivitätsverlust im Vergleich zum ersten Lauf
festzustellen war (für den gleichen Umsatz wurde im zweiten Lauf eine ca. 3°C
höhere Temperatur als im ersten Lauf benötigt). Nach dem Waschen und Trock
nen wurde der Katalysator auf seinen Cäsiumgehalt analysiert. Die Cäsium-
Konzentrationen im trockenen Katalysator betrugen.
| Am Reaktoreingang | 4600 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 3100 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 2300 Gew.-ppm. |
Der erste Lauf von Beispiel 1 wurde wiederholt. Nach den 300 Stunden wurden
die Propylen-, Wasserstoffperoxid- und Kaliumhydrogenphosphat-Zuläufe abge
stellt und 1 Stunde mit Methanol gespült. Danach wurden zum laufenden Metha
nolstrom ca. 2 g/h Ameinsensäure zudosiert. Mit dieser ~0,1 Gew.-%igen Lösung
wurde der Katalysator 1 Stunde gewaschen. Anschließend wurde die Säuredosie
rung abgestellt und noch 1 Stunde mit Methanol gewaschen. Nach Ablassen des
Methanols wurde der Katalysator wie in Beispiel 1 im Stickstoffstrom getrocknet.
Der Gehalt an Kalium und organischem Kohlenstoff waren wie folgt:
| Am Reaktoreingang | < 100 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | < 100 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 100 Gew.-ppm |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 0,9 Gew.-%. Der ausgebaute Ka
talysator wurde anschließend in einem Muffelofen mit Umluft 2 Stunden bei
550°C erhitzt, um die organischen Belege durch Abbrennen zu entfernen. Nach
dem Abbrennen war der Gehalt an organischem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%. Der
Katalysator (abzüglich von ca. 5 g, die für die Analysen verbraucht wurden) wur
de wieder in den Reaktor eingefüllt und die Reaktion weitere 300 Stunden gefah
ren. Es konnte keine Abnahme der Aktivität im Vergleich zum ersten Lauf festge
stellt werden.
Der erste Lauf von Beispiel 2 wurde wiederholt. Zehn Stunden vor Ende des Ver
suchs wurde die Natriumpyrophosphat-Dosierung gestoppt. Nach den 300 Stun
den wurden dann die Propylen- und Wasserstoffperoxid-Zuläufe abgestellt und 3
Stunden mit Methanol gespült. Nach Ablassen des Methanols wurde der Kataly
sator wie in Beispiel 1 im Stickstoffstrom getrocknet. Der Gehalt an Natrium und
organischem Kohlenstoff waren wie folgt:
| Am Reaktoreingang | 200 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 200 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 100 Gew.-ppm. |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 1,3 Gew.-%. Der ausgebaute Ka
talysator wurde anschließend in einem Muffelofen mit Umluft 2 Stunden bei
550°C erhitzt, um die organischen Belege durch Abbrennen zu entfernen. Nach
dem Abbrennen war der Gehalt an organischem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%. Der
Katalysator (abzüglich von ca. 5 g, die für die Analysen verbraucht wurden) wur
de wieder in den Reaktor eingefüllt und die Reaktion weitere 300 Stunden gefah
ren. Es konnte keine Abnahme der Aktivität im Vergleich zum ersten Lauf festge
stellt werden.
Der erste Lauf von Beispiel 3 wurde wiederholt. Nach den 300 Stunden wurden
die Propylen-, Wasserstoffperoxid- und Cäsiumhydrogenphosphat-Zuläufe abge
stellt und 1 Stunde mit Methanol gespült. Danach wurden zum laufenden Methanolstrom
ca. 2 g/h Phosphorsäure zudosiert. Mit dieser ~0,1 Gew.-%igen Lösung
wurde der Katalysator 1 Stunde gewaschen. Anschließend wurde die Säuredosie
rung abgestellt und noch 1 Stunde mit Methanol gewaschen. Nach Ablassen des
Methanols wurde der Katalysator wie in Beispiel 1 im Stickstoffstrom getrocknet.
Der Gehalt an Cäsium und organischem Kohlenstoff waren wie folgt:
| Am Reaktoreingang | 100 Gew.-ppm |
| In der Reaktormitte | 200 Gew.-ppm |
| Am Reaktorausgang | 200 Gew.-ppm. |
Der Gehalt an organischem Kohlenstoff betrug 2,0 Gew.-%. Der ausgebaute Ka
talysator wurde anschließend in einem Muffelofen mit Umluft 2 Stunden bei
550°C erhitzt, um die organischen Belege durch Abbrennen zu entfernen. Nach
dem Abbrennen war der Gehalt an organischem Kohlenstoff < 0,1 Gew.-%. Der
Katalysator (abzüglich von ca. 5 g, die für die Analysen verbraucht wurden) wur
de wieder in den Reaktor eingefüllt und die Reaktion weitere 300 Stunden gefah
ren. Es konnte keine Abnahme der Aktivität im Vergleich zum ersten Lauf festge
stellt werden.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung eines Epoxides in Gegenwart eines Zeolith-
Katalysators, in dem
- a) ein Alken mit einem Hydroperoxid in Gegenwart des Katalysators unter Erhalt des Epoxides umgesetzt wird, wobei mindestens ein Alkalimetallsalz in mindestens einem Eduktstrom der Umsetzung zugeführt wird,
- a) im Laufe der Umsetzung die Zugabe des mindestens einen Alkalimetallsalzes abgebrochen und Hydroperoxid und Alken der Umsetzung weiter zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Zugabe von Alken und Hydroperoxid abgebrochen wird und der Katalysator mit einer Lösung, umfassend mindestens eine Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6, gewaschen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (iii) resultierende Katalysator mit mindestens einem Lösungsmittel gewaschen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (iii) oder (iv) resultierende Katalysator mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff umfassenden Gasgemisch in Kontakt gebracht wird.
5. Integriertes Verfahren zur Herstellung eines Epoxides, umfassend die Stufen
(i), (ii), (iii), (v) und gegebenenfalls (iv) gemäß den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der aus (v) resultierende Katalysator zur Umsetzung des Alkens mit Hydroperoxid gemäß (i) eingesetzt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Katalysator ein Titansilikalit der Struktur TS-1 ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Alken Propen ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Hydroperoxid Wasserstoffperoxid ist.
9. Verwendung einer Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6 zur
Entfernung von Alkalimetall aus einem Zeolith-Katalysator.
10. Verfahren zur Regenerierung eines Zeolith-Katalysators, das umfaßt:
- a) Waschen eines Zeolith-Katalysators, der in einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 verwendet wurde, mit einer Lösung, umfassend mindestens eine Säure mit einem pKa-Wert in Wasser von kleiner 6, wobei die Säure bei der Umsetzung von Alken und Hydroperoxid entsteht,
- b) Waschen des aus (a) resultierenden Katalysators mit Methanol und
- c) in Kontakt bringen des aus (b) resultierenden Katalysators mit Sauerstoff oder einem Sauerstoff umfassenden Gasgemisch.
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