DE10044466A1 - Beschwadungsvorrichtung - Google Patents
BeschwadungsvorrichtungInfo
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Abstract
Beschwadungsvorrichtung, insbesondere für Backöfen, mit einer Heizplatte (1) zum Erhitzen und Verdampfen von Wasser, in der mindestens ein Heiz-Element vorgesehen ist, einem Deckel (4), der unter Bildung eines Verdampfungs-Raumes (3) mit der Heizplatte (1) lösbar verbindbar ist, einer Wasserzuführ-Einrichtung zum Zuführen von Wasser in den Verdampfungs-Raum (3) und einer Dampfabführ-Einrichtung zum Abführen von Dampf aus dem Verdampfungs-Raum (3).
Description
Die Erfindung betrifft eine Beschwadungsvorrichtung, insbesondere für
Backöfen.
Industrielle Backöfen zum Backen von Brot weisen in der Regel eine Be
schwadungsvorrichtung, d. h. eine Dampferzeugungs-Vorrichtung, auf. Ins
besondere zu Beginn des Backvorganges wird Wasserdampf in den Herd-
Innenraum mit den auszubackenden Teiglingen eingebracht und nach einer
gewissen Verweilzeit wieder abgeführt. Herkömmliche Beschwadungsvor
richtungen weisen in der Regel eine geschlossene Kammer auf, die durch
außen anliegende Heizelemente beheizbar ist. Der Kammer wird Wasser
zugeführt, welches im Innenraum der Kammer verdampft und in Form von
Wasserdampf entweicht. Nachteilig an dieser Anordnung ist, daß aufgrund
des nach dem Verdampfen zurückbleibenden Kalks häufig Reinigungsar
beiten erforderlich sind, die nur mit viel Aufwand durchgeführt werden
können. Dasselbe gilt für Reparaturen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beschwadungsvorrichtung
zu schaffen, die leicht zu reinigen ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern
der Erfindung besteht darin, die Beschwadungsvorrichtung aus einem Dec
kel und einer lösbar damit verbindbaren Heizplatte zu bilden, so daß eine
möglichst einfache Reinigung möglich ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Zusätzliche Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer Beschwadungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1
und
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 1.
Eine Beschwadungsvorrichtung, insbesondere für Backöfen, dient der Er
zeugung von Wasserdampf, sogenannten Schwaden. Diese Schwaden wer
den vor allem am Anfang des Backvorgangs in den Herd-Innenraum gelei
tet. Die erfindungsgemäße Beschwadungsvorrichtung weist eine quader
förmige Heizplatte 1 auf, in der mehrere als Heizelemente ausgebildete
Elektro-Heizstäbe 2 angeordnet sind. Auf der Heizplatte ist ein quaderför
miger, einen Verdampfungs-Raum 3 umschließender, in Richtung auf die
Heizplatte 1 offener Deckel 4 angeordnet. Der Deckel 4 ist über an dem
Deckel 4 angeordnete Kniehebel-Verschlüsse 5, die mit zugehörigen Hal
tenasen 6 an der Heizplatte 1 in Eingriff bringbar sind, lösbar verbunden.
Die Heizplatte 1, die aus Aluminium oder einem anderen gut wärmeleiten
den Material besteht, weist entlang ihres Randes auf der dem Deckel 4 zu
gewandten Seite eine umlaufende Nut 7 auf, auf deren Grund eine Dich
tung 7a angeordnet ist. Diese Seite der Heizplatte 1 ist ansonsten glatt aus
gebildet und bildet den Boden 8 des Verdampfungs-Raumes 3. Die Heiz
platte 1 weist auf der dem Verdampfungs-Raum 3 abgewandten Seite nach
außen offene, entlang der Längs-Richtung 9 verlaufende Längsnuten 10
auf. Hierbei kann es sich, wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel,
um fünf Längsnuten 10 handeln. Auf dem Grund der Längsnuten 10 sind
die Heizstäbe 2 angeordnet. Die Heizstäbe 2 können in ihrem Querschnitt
dem Querschnitt der Längsnuten 10 angepaßt sein, beispielsweise also
rechteckigen Querschnitt aufweisen, um einen besonders guten Wärme
übergang zu ermöglichen. Es ist weiterhin möglich, die Längsnuten 10 nach
der Plazierung der Heizstäbe 2 von außen zu verschließen, um eine Ab
strahlung der Wärme durch die andernfalls nach außen offenen Längsnuten
10 zu reduzieren. Dies kann z. B. durch wärme-unempfindliche Isolier-
Pasten geschehen.
Die Heizplatte 1 weist quer zur Längs-Richtung 9 verlaufende Bohrungen
11 auf, die Stangen 12 aufnehmen, deren freie Enden die Haltenasen 6 bil
den. Die Haltenasen 6 weisen eine Ringnut 13 auf. Der Deckel 4 weist
zwei zueinander parallele Längswände 14 und 15, zwei damit verbundene
Stirnwände 16 und 17 sowie eine mit den Wänden 14, 15, 16, 17 verbun
dene Deckplatte 18 auf. Beim Aufsetzen des Deckels 4 auf die Heizplatte 1
werden die Wände 14 bis 17 in die umlaufende Nut 7, und zwar auf die in
ihr befindliche Dichtung 7a gesetzt, so daß eine flüssigkeits- und dampf
dichte Verbindung zwischen Heizplatte 1 und Deckel 4 möglich ist. Die
Kniehebel-Verschlüsse 5 sind entlang der Längsrichtung 9 auf der Außen
seite der Längswände 14 und 15 - gemäß der in Fig. 1 dargestellten Aus
führungsform jeweils drei - angeordnet. Die Kniehebel-Verschlüsse 5 wei
sen eine mit der Längswand 14 bzw. 15 verbundene Grundplatte 19 und
einen verschwenkbar an dieser gelagerten Spannhebel 20 sowie einen an
dem Spannhebel 20 angelenkten Zugarm 21 auf, der an seinem freien Ende
ein Auge 22 aufweist, das mit der zugehörigen Haltenase 6 und insbesonde
re der Ringnut 13 in Eingriff bringbar ist. Durch die Kniehebel-Verschlüsse
5 können der Deckel 4 und die Heizplatte 1 einfach miteinander verbunden
oder voneinander getrennt werden, wodurch Reparaturen und Reinigungs
arbeiten besonders einfach möglich sind.
Im Bereich des oberen Drittels des Deckels 4 ist ein sich entlang der Längs
richtung 9 erstreckendes Spritzrohr 23 vorgesehen, das mit einem Ende 24
durch eine Bohrung 25 in der Stirnwand 17 geführt ist und dort mittels ei
nes Dichtrings 26 festgelegt ist. An dem Ende 24 ist ein Anschluß-Gewinde
für eine Wasserzuführ-Leitung vorgesehen. An dem in Längsrichtung 9
liegenden Ende weist das Spritzrohr 23 eine Austrittsöffnung 27 auf, die
kurz vor der Stirnwand 16 angeordnet ist. Am entgegen der Längsrichtung
9 liegenden Ende ist an der Stirnwand 17 ein Auslaßstutzen 28 vorgesehen,
der mit dem Verdampfungs-Raum 3 verbunden ist. An der Längswand 15
ist mittig ein sich schräg nach oben erstreckendes Spritzschutzblech 29 be
festigt, welches sich zur Deckplatte 18 erstreckt. Das Spritzschutzblech 29
ist oberhalb des Spritzrohres 23 angeordnet. Im Bereich des der Deckplatte
18 zugewandten Endes des Spritzschutzbleches 29 ist ein Dampf-
Durchtrittsspalt 32 vorgesehen. In der Deckplatte 18 ist im Bereich des
vorderen und hinteren Viertels des Deckels 4 jeweils eine Dampfaustritts-
Öffnung 30 mit rechteckigem Querschnitt vorgesehen, an der eine Damp
faustritts-Leitung mit vier Schrauben über eine Dichtungsscheibe 31 mit
der Deckplatte 18 verbindbar ist.
Im folgenden wird die Funktion der Beschwadungsvorrichtung beschrie
ben. Beim Normalbetrieb erhitzen die Elektro-Heizstäbe 2 die Heizplatte 1.
Durch die Anordnung der Elektro-Heizstäbe 2 in der Heizplatte 1, d. h. in
nerhalb der Außenkontur der Heizplatte 1 in den Längsnuten 10, wird ein
möglichst guter Wärmeübergang zu der Heizplatte 1 gewährleistet, so daß
die Wasserdampf-Erzeugung möglichst energiesparend und schnell erfol
gen kann. Durch das Spritzrohr 23 wird Wasser in den Verdampfungs-
Raum 3 an dem dem Auslaßstutzen 28 abgewandten Ende zugeführt. Das
Wasser verdampft auf dem heißen Boden 8. Wasserspritzer sowie konden
siertes Wasser werden von dem Spritzschutzblech 29 aufgefangen und lau
fen an diesem erneut in Richtung auf den Boden 8, auf dem sie wieder ver
dampfen. Insbesondere wird durch das Spritzschutzblech 29 verhindert, daß
nicht verdampftes Wasser durch die Öffnung 30 austritt. Der entstehende
Dampf entweicht durch den Durchtrittsspalt 32 und die Öffnung 30 und
wird anschließend über eine Dampfaustritts-Leitung dem Innenraum eines
Herdes zugeführt. Im Fall von Reinigungsarbeiten oder einer erforderlichen
Reparatur wird die Heizplatte 1 durch Öffnen der Kniehebel-Verschlüsse 5
von dem mit einem Backofen unter anderem über die Anschlußleitungen
verbundenen Deckel 4 getrennt. Der Verdampfungs-Raum 3 ist nun von
außen zugänglich, so daß abgeschiedener Kalk von dem zur Erleichterung
der Reinigung eben ausgebildeten Boden 8 entfernt werden kann. Auch die
Innenseiten der Wände 14 bis 17 und der Deckplatte 18 lassen sich leicht
reinigen, obwohl dort Kalkablagerungen höchstens in geringem Maße zu
erwarten sind. Die Dichtung 7a läßt sich ebenfalls nach einer Reinigung
leicht auswechseln. Für den Fall, daß die Heizstäbe 2 fehlerhaft sind, kann
die ganze Heizplatte 1 gelöst werden, wobei lediglich eine elektrische
Steckverbindung, die die Heizstäbe 2 mit dem elektrischen Netz verbindet,
gelöst werden muß. Darüber hinaus kann auch der Innenraum des Deckels
4 bei entfernter Heizplatte 1 einfach gereinigt werden.
Durch die Anordnung der Elektro-Heizstäbe 2 in der Heizplatte 1, d. h. in
entsprechenden Längsnuten 10, wird die Wärmeübertragung von den Heiz
stäben 2 auf die Heizplatte 1 stark verbessert. Es ist darüber hinaus leicht
möglich, schadhafte Heizstäbe 2 auszuwechseln, da diese nur aus den
Längsnuten 10 gezogen werden müssen.
Claims (11)
1. Beschwadungsvorrichtung, insbesondere für Backöfen, mit
- a) einer Heizplatte (1) zum Erhitzen und Verdampfen von Wasser, in der mindestens ein Heiz-Element vorgesehen ist,
- b) einem Deckel (4), der unter Bildung eines Verdampfungs- Raumes (3) mit der Heizplatte (1) lösbar verbindbar ist,
- c) einer Wasserzuführ-Einrichtung zum Zuführen von Wasser in den Verdampfungs-Raum (3) und
- d) einer Dampfabführ-Einrichtung zum Abführen von Dampf aus dem Verdampfungs-Raum (3).
2. Beschwadungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Heizplatte (1) im wesentlichen quaderförmig ausgebildet
ist.
3. Beschwadungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Heizplatte (1) aus Aluminium oder einem ande
ren stark wärmeleitenden Material besteht.
4. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in der Heizplatte (1) Heizstab-
Nuten (10) vorgesehen sind.
5. Beschwadungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Heizstab-Nuten (10) auf der dem Verdampfungs-Raum (3)
abgewandten Seite offen sind.
6. Beschwadungsvorrichtung gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Heiz-Elemente Elektro-Heizstäbe (2) sind.
7. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Heizstab-Nuten (10) parallel zueinan
der angeordnet sind.
8. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) über Kniehebel-
Verschlüsse (5) mit der Heizplatte (1) verbindbar ist.
9. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) am Backofen fest
legbar ist.
10. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizplatte (1) auf der dem
Verdampfungsraum (3) zugewandten Seite einen im wesentlichen eben
ausgebildeten Boden (8) aufweist.
11. Beschwadungsvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (8) der Heizplatte (1) ei
ne mit einer Dichtung (7a) versehene, umlaufende Nut (7) zur Auf
nahme der Wände (14 bis 17) des Deckels (4) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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