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DE10043282A1 - Verwendung von Inhibitoren der Amyloid-beta-Protein-Bildung - Google Patents

Verwendung von Inhibitoren der Amyloid-beta-Protein-Bildung

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DE10043282A1
DE10043282A1 DE2000143282 DE10043282A DE10043282A1 DE 10043282 A1 DE10043282 A1 DE 10043282A1 DE 2000143282 DE2000143282 DE 2000143282 DE 10043282 A DE10043282 A DE 10043282A DE 10043282 A1 DE10043282 A1 DE 10043282A1
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alkyl
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alkoxy
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DE2000143282
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Inventor
Kurt Heininger
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Abstract

Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten vielfältiger Genese durch Hemmung der Bildung und Sekretion von Amyloid beta Protein. DOLLAR A Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Substanz, die die Bildung und Sekretion von Abeta verhindert, zur Herstellung eines Medikaments zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten vielfältiger Genese.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von Inhibitoren der Amyloid-β-Protein- Bildung und/oder Amyloid-β-Protein-Sekretion zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Krankheiten mit Ausnahme der Alzheimer-Erkrankung, des Down- Syndroms und cerebraler Hämorrhagien des holländischen Typs.
Die Ursache der Alzheimer Erkrankung ist unklar. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch einen progredienten Verlust kognitiver Fähigkeiten und eine zunehmende Atrophie des Gehirns, die durch bildgebende Verfahren (CT, MRT) in vivo sichtbar wird. Die Diagnose wird gesichert durch den autoptischen Befund einer Vielzahl sogenannter seniler Plaques, rundlicher Ablagerungen, in den Gehirnen der Erkrankten. Gestützt durch den Befund, dass ein Bestandteil dieser Plaques, fibrilläres Amyloid-β-Protein (Aβ), in vitro neurotoxisch ist, schreibt ein weitverbreitet akzeptiertes Konzept (Hardy und Higgins, Science 256: 184, 1992) den Plaques die entscheidende pathogenetische Bedeutung zu. Fibrilläres Aβ entsteht durch Konformationsänderung aus löslichem Aβ. Lösliches Aβ ist ein normales zelluläres Stoffwechselprodukt das durch proteolytische Spaltung aus einem grösseren membranständigen Protein, dem Amyloid Precursor Protein (APP), entsteht. Vielfältige, zum Teil widersprüchliche zelluläre Wirkungen von löslichem Aβ wurden beschrieben. So kann es sowohl neurotrophisch (Whitson et al., Science 243: 1488, 1989; Yankner et al., Science 250: 279, 1990) als auch neurotoxisch (Shearman et al., Proc Natl Acad Sci USA 91: 1470, 1994) wirken. Insgesamt bestehen derzeit aber keine konkreten Vorstellungen, wie lösliches Aβ in der pathophysiologischen Kaskade, die zur Alzheimer Erkrankung führt, beteiligt sein könnte.
Als Mittel zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung und des Down-Syndroms werden in einer großen Zahl von Patentanmeldungen verschiedene Substanzen vorgeschlagen, die die Bildung und Sekretion von Amyloid-β-Protein hemmen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß diese bekannten Wirkstoffe nicht nur zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung und des Down-Syndroms geeignet sind, sondern ebenso zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten vielfältiger Genese.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verfahren zu beschreiben und pharmazeutisch wirksame Substanzen anzugeben, die durch Hemmung der Bildung und Sekretion von Amyloid-β-Protein beim Menschen und bei Säugetieren die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten vielfältiger Genese bewirken.
Über die gesamte Dauer der Evolution lassen sich einheitliche, stereotype Reaktionsweisen von Zellen erkennen, deren Muster durch einzellige Organismen (Protisten) festgelegt und durch mehrzellige Lebewesen (Metazoa) variiert und hierarchisiert, aber nicht entscheidend verändert wurden. Geraten Zellen unter Nährstoffmangel oder metabolischen Stress, wird ihre metabolische Aktivität gedrosselt. Zusätzlich werden zunächst hochkalorische Energiedepots mobilisiert (bei Metazoa Depotfette, bei Protisten Polyhydroxybutyrat) und der Energiegewinnung zugeführt. Demgegenüber wird die Verbrennung von Glucose gehemmt. Da es auch Ausgangsstoff für eine Reihe von Zellbaustoffen und anabolen Prozessen ist, ist es dann zu wertvoll, um als Brennstoff zu dienen. Reichen diese Notmaßnahmen nicht aus, wird auch bei Metazoa ein von Protisten entwickeltes Programm aktiviert. Gehen bei Protisten die Nahrungsquellen zur Neige, differenzieren sie sich in widerstandsfähigere Formen (z. B. Sporen), die in der Lage sind, die aktuelle Notsituation zu überdauern. Da Einzeller über keine ausreichenden intrazellulären Energiedepots verfügen und die Nahrungsquellen in der Umgebung erschöpft sind, wird diese Umwandlung von Brennstoffen und Bausteinen gespeist, die von toten Angehörigen der Kolonie stammen. Zwar haben Mehrzeller Gewebe entwickelt, die hochkalorische Energiequellen speichern können (Fettgewebe), trotzdem sind die anderen Gewebe unter dem Einfluss von Botenstoffen (Hormone) nicht in der Lage, diese zu verwerten und werden in der Entwicklung von differenzierten Strukturen dem dualen Differenzierungs-/Zelltod- (Apoptosis) Prozess unterworfen. Dieselben Prozesse laufen bei gewebeschädigenden Einflüssen und Reparationsvorgängen ab, die zu Dedifferenzierung/Apoptosis und Redifferenzierung/Apoptosis Gleichgewichten führen. Da eine spezialisierte Funktion von Geweben immer von ihrem Differenzierungszustand abhängt, geht dabei auch die Funktion des Gewebes verloren.
Das Gehirn hat von allen Geweben den aktivsten Energie-Metabolismus und daher lassen sich diese Vorgänge bei ihm am deutlichsten erkennen. Glucose ist im reifen Gehirn fast ausschließlicher Energieträger. Nach längeren Hungerphasen oder akuten metabolischen Stresssituationen (z. B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma) wird der Energiebedarf des Gehirns in erheblichem Umfang auch durch Ketonkörper (Hydroxybutyrat, Acetoacetat, Aceton) gedeckt, die in der Leber aus Fettsäuren entstehen. Neurotransmitter spielen bei dieser Umstellung eine wesentliche Rolle. Insbesondere das pro-glycolytische Acetylcholin wird unter diesen Umständen gehemmt und das pro-ketonolytische GABA aktiviert.
Eine Gesamtsicht der zellulären Wirkungen von APP und seiner Metaboliten, sekretiertes APP (sAPP) und lösliches Aβ, lässt erkennen, dass, abhängig von der Menge und Zusammensetzung des Nährstoffangebots an die Zelle, APP eine zentrale Rolle bei zellulären Stressreaktionen spielt. Das sAPP/Aβ Gleichgewicht mediiert dabei in sowohl antagonistischer wie auch synergistischer Weise in einer Vielzahl von Geweben zelluläre Deprivationsanpassungen. Insbesondere Aβ spielt in der Umstellung von glycolytischem auf lipolytischen Katabolismus und im Differenzierung/Apoptose Gleichgewicht eine entscheidende Rolle und integriert somit 'mehrzellige' und 'einzellige' Stressantworten. Da ein APP-Homolog bereits bei Wirbellosen vitale Funktionen erfüllt und APP bei Säugetieren in allen Geweben exprimiert wird, kann davon ausgegangen werden, dass diese Prozesse phylogenetisch konserviert und ubiquitär sind und somit Aβ bei den unterschiedlichsten Krankheitsprozessen ähnliche Funktionen erfüllt. Zum Unterschied von einzelligen Organismen, stellt eine solche Reaktionsweise mit Hypometabolismus und Dedifferenzierung bei mehrzelligen Lebewesen einen biologischen, evolutionär aber fixierten Anachronismus dar, da in diesem internen Milieu die Zellen von ausreichend Nährstoffen umgeben sind, diese aber aufgrund der zellulären Wirkungen von Aβ nicht in die Zelle eindringen und dort verwertet werden können. Eine Blockierung des zu Aβ führenden Stoffwechselweges kann daher den bei den verschiedensten Krankheitsbildern eintretenden Funktionsverlust von Geweben und den durch das Differentierungs/Apoptosis Gleichgewicht bedingten zusätzlichen Zelltod verhindern.
Die verschiedensten Zellen im Körper geraten bei praktisch allen schädigenden Prozessen jedweder Genese (z. B. traumatisch, entzündlich, ischämisch, degenerativ) wie auch bei Alterungsprozessen in metabolischen Stress und damit wird der oben beschriebene Circulus vitiosus angestossen und unterhalten. Auch eine Vorbeugung von Alterungsvorgängen oder altersbedingter Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Arteriosklerose und ihre Folgeerscheinungen, rheumatische Erkrankungen) und ihre Behandlung ist damit zu erreichen.
Die Erfindung betrifft daher insbesondere die Verwendung der o. g. Inhibitoren zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Arteriosklerose, rheumatischen Erkrankungen, ischämischen Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall oder Herzinfarkt, traumatischen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen, Sepsis, Colitiden, Infektionserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, degenerativen und altersabhängigen Erkrankungen und/oder Ulcuserkrankungen.
Die Verabreichung der Medikamente bei Menschen und anderen Säugetieren kann oral, sublingual, äusserlich oder parenteral geschehen. Die Menge des Mittels, die ausreicht die vorbeschriebenen Krankheiten zu behandeln, richtet sich nach den üblichen Faktoren wie Natur und Schwere der Störung und dem Gewicht des Säugetiers. Eine Einheitsdosis wird im Normalfall 1 bis 1000 mg, vorteilhaft 1 bis 500 mg betragen. Die Verabreichung der Einheitsdosis wird ein oder mehrmals täglich erfolgen.
Die Dosis-Einheit der aktiven Verbindung wird zweckmässigerweise in Zubereitungen für orale, sublinguale, äusserliche oder parenterale Anwendung zugeführt. Als solches werden pharmazeutische Formulierungen in Form von Tabletten, Kapseln, flüssigen oralen Präparaten, Pulvern, Salben, Lotios, Pasten, Suppositorien, injizierbaren und infundierbaren Lösungen oder Suspensionen hergestellt.
Tabletten und Kapseln für orale und sublinguale Anwendung werden üblicherweise in einer Dosis-Einheit angeboten und können konventionelle Träger- und Hilfsstoffe wie Bindemittel, Füllstoffe, Verdünnungsmittel, Tablettierhilfen, Gleitmittel, Farbstoffe und Geschmacksstoffe enthalten.
Als Füllstoffe können Zellulose, Mannitol, Laktose und ähnliche Substanzen verwendet werden. Als Bindemittel können dienen Stärke, Polyvinylpyrrolidon und Stärkederivate. Als Gleitmittel kann z. B. Magnesiumstearat eingesetzt werden.
Diese festen oralen Zubereitungen können durch übliche Methoden des Mischens, Füllens und Tablettierens hergestellt werden.
Orale flüssige Zubereitungen können z. B. in Form von wässrigen oder öligen Suspensionen, Lösungen, Emulsionen, Sirups oder Elixieren verwendet werden oder als Trockenpulver zur Rekonstitution mit Wasser oder anderen geeigneten Trägern vor Gebrauch. Solche flüssigen Zubereitungen können übliche Additive wie Suspensionsmittel z. B. Sorbitol, Sirup, Methylzellulose, Gelatin, Hydroxyethylzellulose, Carboxymethylzellulose, Aluminiumstearat Gel oder Speisefette, emulgierende Agentien wie Lezithin, nicht-wässrige Träger wie Speiseöle auch in veresterter Form mit Glyzerin oder Äthanol und Konservierungsmittel wie Sorbinsäure enthalten.
Orale Formulierungen können auch Retardformulierungen sein wie z. B. Coat-Core Zubereitungen und das Gastro-intestinale System (GITS).
Zur äusseren Behandlung sind Salben, Puder, Lotios, Pasten und Cremes vorgesehen. Grundlagen der Salben sind Fette, Vaselin, Emulsionen vom Typ Wasser-in-Öl und Öl- in-Wasser die auf konventionelle Weise hergestellt werden. Puder können z. B. Zinkoxid, Titanoxid, Talkum oder Stärke enthalten. Durch Mischen von Puder und Wasser werden Lotios, aus Pudern und Salben Pasten hergestellt.
Parenterale Formen enthalten aktive Substanzen und sterile Lösungsmittel. Die aktive Substanz kann entweder gelöst oder als Suspension vorliegen. Konservierungsmittel oder Puffersubstanzen können auch enthalten sein. Auch Iyophilisierte Formen sind möglich.
Gesonderte Zubereitungen für den Human- wie Veterinärbereich sind vorgesehen.
Vorzugsweise handelt es sich bei den erfindungsgemäß zu verwendenden Inhibitoren um folgende Wirkstoffe:
  • 1. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 00/24392 beschrieben sind, nämlich insbesondere Verbindungen, die durch die folgende allgemeine Formel repräsentiert sind und die geeignet sind die Alzheimer'sche Krankheit etc. zu behandeln, da sie durch einen Effekt auf die Inhibierung der Bildung von β-Amyloid gekennzeichent sind: R1-Y-NH-A-CO-R2 worin R1 eine optional substituierte Aryl- Gruppe, einen optional substituierten ungesättigten Heterozyclus oder eine optional substituierte Alkyl-Gruppe repräsentiert; R2 repräsentiert eine optional substituierte Amino-, eine optional substituierte Alkoxy- oder Hydroxy-Gruppe; -Y- repräsentiert -CO-, etc.; und -A- repräsentiert eine Gruppe der Formel (I), etc.
    worin einer der Reste R3 und R4 ein Wasserstoffatom, ein Halogen, -S(O)n-X (worin n 0, 1 oder 2 ist und X eine optional substituierte Alkyl-, optional substituierte Aryl- oder eine optional substituierte ungesättigte Heterozyclus- Gruppe repräsentiert), eine optional substituierte Alkyl-Gruppe oder eine optional substituierte Aryl-Gruppe repräsentiert, während der andere Rest von R3 und R4 eine optional substituierte Aryl-Gruppe oder einen optional substituierten ungesättigten Heterocyclus repräsentiert.
  • 2. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 00/09119 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung der allgemeinen Formel (I) oder ein pharmazeutisch akzeptables Salz, Hydrat oder Solvat davon, das geeignet ist, die Aβ-Produktion zu inhibieren:
    worin
    R ein Wasserstoffatom oder eine (C1-C6)Alkyl-Gruppel ist;
    R1 ein Wasserstoffatom,
    eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe;
    eine (C2-C6)Alkenyl-Gruppe;
    eine Phenyl-Gruppe oder eine substituierte Phenyl-Gruppe;
    eine Phenyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe oder eine substituierte Phenyl(C1-C6)Alkyl- Gruppe;
    eine Phenyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe oder eine substituierte Phenyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe
    eine Heterocyclyl-Gruppe oder eine substituierte Heterocyclyl-Gruppe;
    eine Heterocyclyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe oder eine substituierte Heterocyclyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe;
    eine Gruppe BSOnA-, worin n 0, 1 oder 2 ist und B ein Wasserstoffatom oder eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine Phenyl-Gruppe, eine substituierte Phenyl- Gruppe, eine Heterocyclyl-Gruppe, eine substituierte Heterocyclyl-Gruppe, eine (C1-C6)Acyl-Gruppe, eine Phenacyl-Gruppe oder eine substituierte Phenacyl-Gruppe ist, und worin A eine (C1-C6)Alkylen-Gruppe repräsentiert;
    eine Hydroxy-Gruppe oder eine (C1-C6)Alkoxy-Gruppe;
    eine Amino-Gruppe, eine geschützte Amino-Gruppe, eine Acylamino-Gruppe, eine (C1-C6)Alkylamino-Gruppe oder eine Di-(C1-C6)Alkylamino-Gruppe;
    eine Mercapto- oder eine (C1-C6)Alkylthio-Gruppe;
    eine Amino(C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine (C1-C6)Alkylamino(C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine di(C1-C6)Alkylamino(C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine Hydroxy(C1-C6)Alkyl- Gruppe, eine Mercapto(C1-C6)Alkyl-Gruppe oder eine Carboxy(C1-C6)Alkyl- Gruppe, worin die Amino-, Hydroxy-, Mercapto- oder Carboxyl-Gruppe optional geschützt oder die Carboxyl-Gruppe amidiert ist;
    eine kurzkettige, Carbamoyl-substituierte Alkyl-Gruppe, eine mono(kurzkettiges Alkyl)Carbamoyl-Gruppe, eine di(kurzkettiges Alkyl)Carbamoyl-Gruppe, eine di(kurzkettiges Alkyl)Amino-Gruppe, oder eine Carboxy(kurzkettiges Alkanoyl)Amino-Gruppe; oder eine Cycloalkyl-Gruppe ist, oder
    eine Cycloalkenyl-Gruppe oder ein nicht-aromatischer heterocyclischer Ring, der bis zu 3 Heteroatome enthält, wovon jedes (i) substituiert sein kann mit einem oder mehreren Substituenten ausgewählt aus (C1-C6)Alkyl, (C2-C6)Alkenyl, Haiogen, Cyano-Gruppe (-CN), -CO2H, -CO2R, -CONH2, -CONHR, -CON(R)2, -OH, -OR, oxo-, -SH, -SR, -NHCOR, und -NHCO2R, worin R eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe oder eine Benzyl-Gruppe ist, und/oder (ii) an einen Cycloalkyl- oder heterocyclischen Ring fusioniert ist;
    R2 eine (C1-C12)Alkyl-Gruppe,
    eine (C2-C12)Alkenyl-Gruppe,
    eine (C2-C12)Alkynyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    eine Heteroaryl(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe,
    eine Heteroaryl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Heteroaryl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Cycloalkyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    eine Cycloalkyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe,
    eine Cycloalkyl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Cycloalkenyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    eine Cycloalkenyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe,
    eine Cycloalkenyl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C1-C6)Alkyl)O(C1-C6)Alkyl-Gruppe ist, oder
    eine Heteroaryl(C1-C6)AlkylO(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    von denen jede optional substituiert sein kann mit
    einer (C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    einer (C1-C6)Alkoxy-Gruppe,
    einem Halogen,
    einer Cyano-Gruppe (-CN),
    einer Phenyl- oder Heteroaryl-Gruppe, oder
    mit einer Phenyl- oder Heteroaryl-Gruppe substituiert mit
    einer (C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    einer (C1-C6)Alkoxy-Gruppe,
    einem Halogen, oder mit
    einer Cyano-Gruppe (-CN);
    R3 die charakterisierende Gruppe einer natürlichen oder nicht-natürlichen α- Aminosäure ist, in der jede funktionelle Gruppe geschützt sein kann; und
    R4 eine Ester- oder Thioester-Gruppe ist,
    oder ein pharmazeutisch akzeptables Salz, Hydrat oder Solvat davon.
    Vermittelt wird in einem weiteren breiten Aspekt der Erfindung der Gebrauch einer Verbindung der Formel (I), wie in dem direkt vorhergehenden Paragraphen definiert, für die der Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung für die Behandlung von Säugetieren, die an Krankheiten leiden, die auf die Hemmung der Aβ-Produktion ansprechen.
    In einem weiteren besonderen Aspekt der Erfindung ist die benutzte Verbindung eine der allgemeinen Formel (I) oben, worin
    R, R1 und R4 wie oben mit Bezug auf Formel (I) definiert sind,
    R2 eine (C1-C12)Alkyl-, (C2-C12)Alkenyl-, (C2-C12)Alkynyl-Gruppe,
    eine Biphenyl(C1-C6)Alkyl-, Phenylheteroaryl(C1-C6)Alkyl-, Heteroarylphe­ nyl(C1-C6)Alkyl-Gruppe,
    eine Biphenyl(C2-C6)Alkenyl-, Phenylheteroaryl(C2-C6)Alkenyl-, Heteroaryl­ phenyl(C2-C6)Alkenyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C2-C6)Alkynyl-, Heteroaryl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Biphenyl(C2-C6)Alkynyl-, Phenylheteroaryl(C2-C6)Alkynyl-, Heteroaryl­ phenyl(C2-C6)Alkynyl-Gruppe,
    eine Phenyl(C1-C6)AlkylO(C1-C6)Alkyl-, oder eine Heteroa­ ryl(C1-C6)AlkylO(C1-C5)Alkyl-Gruppe ist,
    wovon jede Gruppe an einem Ring-Kohlenstoffatom mit einer (C1-C6)Alkyl-Gruppe, einer (C1-C6)Alkoxy-Gruppe, einem Halogen, oder einer Cyano-Gruppe (-CN) optional substituiert sein kann; und worin
    R3 eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine optional substituierte Benzyl-Gruppe, eine optional substituierte Phenyl-Gruppe, eine optional substituierte Heteroaryl- Gruppe; oder
    die charakterisierende Gruppe einer natürlichen α-Aminosäure ist, in der jede funktionale Gruppe geschützt sein kann, jede Aminogruppe acyliert sein kann und jede vorhandene Carboxyl-Gruppe amidiert sein kann; oder
    eine heterocyclische (C1-C6)Alkyl-Gruppe, optional substituiert im heterocyclischen Ring;
und pharmazeutisch akzeptable Salze, Hydrate oder Solvate davon.
  • 1. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 00/07995 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung der Formel (I):
    oder ein pharmazeutisch akzeptables Salz oder Pro-Drug davon, worin:
    Q einem Rest -OR1 oder -NR1R2 entspricht;
    R1 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus:
    H;
    (C1-C6)Alkyl substituiert mit 0-3 R1a,
    (C2-C6)Alkenyl substituiert mit 0-3 R1a,
    (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R1b,
    (C6-C10)Aryl substituiert mit 0-3 R1b, und
    5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R1b;
    R1a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, OR14,
    Cl, F, Br, I, =O, CN, NO2, NR15R16, CF3,
    (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R1b,
    (C6-C10)Aryl substituiert mit 0-3 R1b, und
    5 bis 6 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R1b;
    R1b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, und (C1-C4)Halogenalkoxy;
    R2 unabhängig ausgewählt ist aus H, NH2, OH, (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, Phenoxy, Benzyloxy, (C3-C10)Kohlenstoffcyclus, (C6-C10)Aryl und 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus;
    R3 -(CR7R7a)n-R4,
    -(CR7R7a)n-S-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-O-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-N(R7b)-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-S(=O)2-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-S(=O)2-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-C (=O)-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-N(R7b)C(=O)-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-C(=O)N(R7b)-(CR7R7a)m-R4,
    -(CR7R7a)n-N(R7b)S(=O)2-(CR7R7a)m-R4, oder
    -(CR7R7a)n-S(=O)2N(R7b)-(CR7R7a)m-R4 ist; wobei
    n 0, 1, 2, oder 3 ist;
    m 0, 1, 2, oder 3 ist,
    R3a H, OH, eine (C1-C4)Alkyl-, (C1-C4)Alkoxy-, oder (C2-C4)-Alkenyloxy-Gruppe ist;
    R4 H, OH, OR14a,
    eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R4a,
    eine (C2-C6)Alkenyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R4a,
    eine (C2-C6)Alkynyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R4a,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R4b,
    eine (C3-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-3 R4b, oder
    ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R4b ist;
    R4a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, F, Cl, Br, I, CF3, (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R4b, (C6-C10)Aryl substituiert mit 0-3 R4b, oder 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R4b;
    R4b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt aus ist H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3, S(=O)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und (C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    R5 H, OH14,
    eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R5b,
    eine (C1-C6)Alkoxy-Gruppe substituiert mit 0-3 R5b,
    eine (C2-C6)Alkenyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R5b,
    eine (C2-C6)Alkynyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R5b,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R5c,
    eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-3 R5c, oder
    ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R5c ist;
    R5a H, OH, eine (C1-C4)Alkyl-, (C1-C4)Alkoxy-, (C2-C4)Alkenyl-, oder eine (C2-C4)Alkenyloxy-Gruppe ist;
    R5b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus:
    H, (C1-C5)Alkyl, CF3, OR14, Cl, F, Br, I, =O, CN, N02, NR15R16,
    (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R5c,
    (C6-C10)Aryl substituiert mit 0-3 R5c, oder
    5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R5c;
    R5c bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3, S(=0)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    R6 H;
    eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe substituiert mit 0-3 R6a ,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R6b; oder
    eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-3 R6b ist;
    R6a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, OR14, Cl, F, Br, I, =O, CN, NO2, NR15R16, phenyl oder CF3;
    R6b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkox (C1-C4)Halogenalk, und (C1-C4)Halogenalkoxy;
    R7 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, CF3, und (C1-C4)Alkyl;
    R7a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, CF3, Aryl und (C1-C4)Alkyl;
    R7b unabhängig ausgewählt ist aus H und (C1-C4)Alkyl;
    W ein Rest -(CR8R8a)p- ist,
    p 0, 1, 2, 3, oder 4 ist;
    R8 und R8a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt sind aus H, F, (C1-C4)Alkyl, (C2-C4)Alkenyl, (C2-C4)Alkynyl und (C3-C8)Cycloalkyl;
    X eine Bindung,
    eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-3 RXb,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 RXb, oder
    ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-2 RXb ist;
    RXb bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3. S(=O)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C5)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und (C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    Y eine Bindung ist oder -(CR9R9a)t-V-(CR9R9a)u-;
    t 0, 1, 2, oder 3 ist;
    u 0, 1, 2, oder 3 ist;
    R9 und R9a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt sind aus H, F, (C1-C6)Alkyl oder (C3-C8)Cycloalkyl;
    V eine Bindung, -C(=O)-, -O-, -S-, -S(=O)-, -S(=O)2-, -N(R19)-, -C(=O)NR19b-, -NR19bC (=O)-, -NR19bS(=O)2-, -S(=O)2NR19b-, NR19bS(=O)-, -S(=O)NR19b-, -C(=O)O-, oder -OC(=O)- ist;
    Z eine (C1-C3)Alkyl-Gruppe substituiert mit 1-2 R12,
    eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-4 R12b,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-4 R12b, oder
    ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R12b ist;
    R12 eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-4 R12b, ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-4 R12b, oder ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R12b ist;
    R12b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3, S(=O)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)-Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und (C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    B ein 5 bis 10 gliedriges Lactam ist,
    worin das Lactam gesättigt, teilweise gesättigt oder ungesättigt ist;
    worin jedes zusätzliche Lactam-Kohlenstoffatom substituiert ist mit 0-2 R11; und,
    optional, das Lactam ein Heteroatom enthält das ausgewählt ist aus -O-, -S-, -S(=O)-, -S(=O)2-, und -N(R10)-;
    R10 H, C(=O)R17, C(=O)OR17, C(=O)NR18R19, S(=O)2NR18R19, S(=O)2R17,
    eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe substituiert mit 0-2 R10a,
    eine (C6-C10)Aryl-Gruppe substituiert mit 0-4 R10b,
    ein (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R10b, oder
    ein 5 bis 10 gliedriger Heterocyclus optional substituiert mit 0-3 R10b ist;
    R10a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, OR14, Cl, F, Br, I, =O, CN, NO2, NR15R16, CF3, oder Aryl substituiert mit 0-4 R10b;
    R10b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, Cl, F, Br, I, CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3, S(=O)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und (C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    R11 - bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus
    (C1-C4)Alkoxy, Cl, F, Br, I, =O, CN, NO2, NR18R19, C(=O)R17, C(=O)OR17,
    C(=O)NR18R19, S(=O)2NR18R19, CF3,
    (C1-C6)Alkyl substituiert mit 0-1 R11a,
    (C6-C10)Aryl substituiert mit 0-3 R11b,
    (C3-C10)Kohlenstoffcyclus substituiert mit 0-3 R11b, oder
    5 bis 10 gliedriger Heterocyclus substituiert mit 0-3 R11b;
    wobei alternativ zwei R11-Substituenten am selben oder an benachbarten Kohlenstoffatomen miteinander verbunden sein können um einen (C3-C6)Kohlenstoffcyclus oder einen Benzo-fusionierten Rest zu bilden;
    R11a bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, OR14, Cl, F, Br, I, =O, CN, NO2, NR15R16, CF3, oder Phenyl substituiert mit 0-3 R11b;
    R11b bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, Cl, F, Br, I CN, NO2, NR15R16, CF3, Acetyl, SCH3, S(=O)CH3, S(=O)2CH3, (C1-C6)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, (C1-C4)Halogenalkyl, (C1-C4)Halogenalkoxy, und (C1-C4)Halogenthioalkoxy;
    R14 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, Phenyl, Benzyl, (C1-C6)Alkyl, oder (C2-C6)Alkoxyalkyl;
    R14a H, eine Phenyl-Gruppe, eine Benzyl-Gruppe, oder eine (C1-C4)Alkyl-Gruppe ist;
    R15 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, Benzyl, Phenethyl, -C(=O)-(C1-C6)Alkyl und -S(=O)2-(C1-C6)Alkyl;
    R16 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, (C1-C6)Alkyl, Benzyl, Phenethyl, -C(=O)-(C1-C6)Alkyl und -S(=O)2-(C1-C6)Alkyl;
    R17 H, eine Aryl-, eine Aryl-CH2-, eine (C1-C6)Alkyl-, oder eine (C2-C6)Alkoxyalkyl- Gruppe ist;
    R18 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, (C1-C6)Alkyl, Benzyl, Phenethyl, -C(=O)-(C1-C6)Alkyl und -S(=O)2-(C1-C6)Alkyl; und
    R19 bei jedem Vorkommen unabhängig ausgewählt ist aus H, OH, (C1-C6)Alkyl, Phenyl, Benzyl, Phenethyl, -C(=O)-(C1-C6)Alkyl und -S(=O)2-(C1-C6)Alkyl; und
    R19b H, eine (C1-C6)Alkyl-, eine (C3-C8)Cycloalkyl-, eine Phenyl-, eine Benzyl- oder eine Phenethyl-Gruppe ist;
  • 2. Verbindungen, die in der Patentanmeldung EP-A-0 778 266 beschrieben sind, nämlich insbesondere Verbindungen der Formel I, ihre pharmazeutischen Formulierungen, und ihre Anwendung in der Inhibierung der β-AP-Produktion bei Patienten, die an AD leiden oder ein erhöhtes Risiko haben an AD zu erkranken oder an anderen Störungen, die aus der β-AP Akkumulation in Gehirngewebe entstehen. Die Verbindungen der Formel I beziehen auch pharmazeutisch akzeptable Salze, die unter Zugabe von Säuren entstehen, und/oder Hydrate mit ein.
    In Formel I, haben die Symbole R1 bis R4 die folgende Bedeutung.
    R1 ist ausgewählt aus (C4-C8)Alkyl, (C4-C6)Alkenyl, kurzkettiges Alkoxy­ kurzkettiges-Alkandiyl, R5-substituiertes (C3-C8)Cycloalkyl, R5-substituiertes (C3- C6)Cycloalkyl-kurzkettiges-Alkandiyl, und Ar-(CH2)n-. Ar kann R5-substituiertes Phenyl und Naphthylring sein, wobei R5 ein Wasserstoffatom, eine kurzkettige Alkyl- oder Alkoxy-Gruppe und n eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist. Mit 'kurzkettig' sind (C1-C6)Alkyl- oder Alkoxy-Gruppen gemeint, die gerade oder verzweigt sein können. (C4-C8)Alkyl beinhaltet geradkettige und verzweigte Alkyl Gruppen. Kurzkettiges Alkoxy-kurzkettiges-Alkanediyl bedeutet solche Gruppen wie 1-Methylethoxyethyl. R5-substituiertes (C3-C6)Cycloalkyl würde Ringe von Cyclopropan bis Cyclohexan miteinbeziehen, die einen R5 Substituenten tragen. Diese Ringe können auch an das Stickstoffatom über eine kurzkettige Alkandiyl- Gruppe gebunden sein.
    R2 ist unabhängig ausgewählt aus Wasserstoffatom und Methyl.
    R3 ist ausgewählt aus kurzkettiges Alkyl, (C3-C6)Cycloalkyl, (C3-C6)Cycloalkyl­ kurzkettiges-Alkandiyl, (C3-C6)Alkenyl, und Ar-(CH2)n-.
    R4 ist ausgewählt aus R3, kurzkettiges Alkyl-thio-kurzkettiges Alkyl, und
    worin R6 eine kurzkettige Alkyl-Gruppe ist.
  • 3. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 95/09838 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung mit der Formel IB oder das Hydrat, das Stereoisomere, das Isostere oder pharmazeutisch akzeptable Salz davon (von denen angenommen wird, dass sie Verbindungen der Formel IA entsprechen, die bisher nicht offenbart wurden):
    Ka-P4 a-P3 a-P2 a-NH-CH(Ra)-[C(=O)]n-Xa
    (Peptid Sequenz Nr. 2)
    IB
    worin
    Xa H, CHF2, CF3, CF2F3, CF2CH2NHC(=O)R1 a, CHFCH2NHC(=O)R1 a, F2C(=O)Wa, C(=O)NHR1 a, B(OH)2 oder C(=O) R1 a ist,
    vorausgesetzt dass,
    wenn Xa H ist, Ra dann CH2Si((C1-C6)Alkyl)2 (C1-C6)Alkenyl, CH2CH(CF3)2, CH2CH(CH3)(CF3), Benzyl substituiert mit Benzoyl, NHC(=O)R1 a, NHC(=NH)NH2, Halogen, oder Hydroxy ist;
    wenn Xa CF3, CHF2, C(=O)NHR1 a oder CF2C(=O)NHR1 a ist, Ra dann nicht (C1-C10)Alkyl, Benzyl oder Benzyl substituiert mit einem Hydroxy-Rest ist;
    wenn Xa CF2CH2NHC(=O)R1 a ist, Ra dann nicht (C1-C10)Alkyl, Benzyl, (CH2)m-Naphthyl oder Benzyl substituiert mit einem Hydroxy-Rest ist;
    wenn Xa CF2C(=O)NH-Benzyl ist, Ra dann nicht Benzyl, t-Butyl, CH2Si(CH3)3, oder (CH2)m-Naphthyl ist;
    wenn Xa CF2C(=O)NHR1, ist, Ra dann nicht Benzyl substituiert mit (C1- C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, (C1-C6)Alkyoxyalkyl, Benzyloxy oder -O-(CH2)m-Phenyl ist; und
    wenn Xa C(=O)Ra ist, Ra dann nicht (C1-C4)Alkyl, Benzyl, (C1- C4)Alkylen-O-(C1-C10)Alkyl, oder (CH2)m-Naphthyl ist;
    Ra (C1-C10)Alkyl, Benzyl, CH2Si((C1-C6)Alkylkyl)2(Ya), (C1-C4)Alkylen-O-O-R1 a CH2CH(CF3)2, CH2CH(CH3) (CF3), (CH2)m-Naphthyl, oder ein substituiertes Benzyl ist, wobei die Substitution durch 1, 2 oder 3 Substituenten erfolgen kann die unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus (C1- C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, (C1-C6)Alkoxyalkyl, Benzyloxy, Hydroxy, NHC(= NH)NH2, NR1 aH, NO2, -O-(CH2)m-Aryl, NHC(=O)R1 a oder Halogen, worin
    m gleich 1 oder 2 ist;
    Ya eine (C1-C6)Alkyl-, (C1-C6)Alkenyl-, Aryl- oder Arylalkyl-Gruppe ist;
    n gleich 1 ist, außer wenn Xa gleich B(OH)2 ist, wobei dann n gleich null ist;
    R1 a ein Wasserstoffatom, eine (C1-C6)Alkyl-, eine Aryl- oder eine Arylalkyl-Gruppe ist,
    P2 a eine Bindung, -HN-CH[CH2Si(C1-6 alkyl)2(Ya)]C(=O)- oder ein Rest aus Leu, Ala, Met, Ile, Val, Nva, Nle, Phe, Asp, Ser, Pro, Hist, Cyclopentylglycine, Cyclohexylglycine, oder tert Leucine ist;
    P3 a eine Bindung oder ein Rest aus Val, Leu, Ile oder Met ist;
    P4 a eine Bindung oder ein Rest aus Val, Leu, Ile oder Met ist;
    Ka ein Wasserstoffatmom, eine Desamino-Gruppe, Formyl, Acetyl, Succinyl, Benzoyl, t-Butyloxycarbonyl, Carbobenzyloxy, Tosyl, Dansyl, Isovaleryl, Methoxysuccinyl, 1-Adamantanesulphonyl, 1-Adamantaneacetyl, 2-Carboxybenzoyl, Phenylacetyl, t-Butylacetyl, bis[(1-Naphthyl)methyl]acetyl, ein Rest -Aa-Rz a, in dem
    und in dem Rz a eine Aryl- oder Arylalkyl-Gruppe ist, in der die Aryl-Gruppe 6, 10 oder 12 Kohlenstoffatome enthält, die geeigneterweise mit 1 bis 3 Resten substituiert sind die unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Fluor, Chlor, Brom, Jod, Trifluoromethyl, Hydroxy, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Carboxy, Alkylearbonylamin, worin die Alkyl Gruppe 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthält, 5-Tetrazolyl, und Acylsulfonamid (d. h., Acylaminosulfonyl und Sulfonyiaminocarbonyl) mit 1 bis 15 Kohlenstoffatomen, vorausgesetzt, dass wenn das Acylsulfonamid einen Aryl-Rest enthält, der Aryl-Rest zusätzlich substituiert sein kann mit einem Rest ausgewählt aus Fluor, Chlor, Brom, Jod und Nitro; und solchen anderen, ein terminales Amin schützenden Gruppen, die funktionell damit äquivalent sind,
    oder
    worin Za gleich N oder CH ist, und worin Da eine Gruppe aus den Formeln
    ist, worin R'a ein Wasserstoffatom oder eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe ist.
  • 4. Verbindungen, die in dem US-Patent 5,552,426 beschrieben sind, nämlich insbesondere Verbindungen mit der Formel I
    worin:
    R1 ein Wasserstoffatom, eine (C1-C12)Alkyl-Gruppe, eine (C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Phenyl-Gruppe, eine (C3-C8)Cycloalkyl-Gruppe, eine Naphthyl-Gruppe, ein Heterocyclus, ein ungesättigter Heterocyclus, eine Phenyl- (C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Naphthyl-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine ungesättigter Heterocyclus- (C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Phenyl-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Naphthyl(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, oder eine ungesättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe ist,
    wobei jeweils die Gruppen Phenyl, Naphthyl, Heterocyclus, (C3-C8)Cycloalkyl, oder ungesättigter Heterocyclus optional substituiert sein können mit einem, zwei oder drei Resten die unabhängig ausgewählt sind aus einer Gruppe bestehend aus Heterocyclus- (C1-C6)Alkylidenyl-, ungesättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-, Hydroxy, Halogen, (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, Trifluoromethyl, Nitro, Amino, Cyano, (C1-C6)Alkylamino, und (C1-C6)Alkylthio;
    R2 ein Wasserstoffatom, eine (C1-C12)Alkyl-Gruppe, eine (C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Phenyl-Gruppe, eine (C3-C8)Cycloalkyl-Gruppe, eine Naphthyl-Gruppe, ein Heterocyclus, ein ungesättigter Heterocyclus, eine Phenyl- (C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Naphthyl-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine ungesättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine Phenyl-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Naphthyl-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy- Gruppe, oder eine ungesättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe ist,
    wobei jeweils die Gruppen Phenyl, Naphthyl, Heterocyclus, (C3-C8)Cycloalkyl, oder ungesättigter Heterocyclus optional substituiert sein können mit einem, zwei oder drei Resten die unabhängig ausge­ wählt sind aus einer Gruppe bestehend aus Phenyl-(C1-C6)Alkylidenyl-, Naphthyl-(C1-C6)Alkylidenyl-, Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-, unge­ sättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-, Phenyl-(C1-C6)Alkoxy-, Naphthyl-(C1-C6)Alkoxy-, Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-, oder unge­ sättigter Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-, Hydroxy, Halogen, (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, Trifluoromethyl, Nitro, Amino, Cyano, (C1-C6)Alkylamino, und (C1-C6)Alkylthio;
    R3 ein Wasserstoffatom, eine Nitro-Gruppe, eine (C1-C6)Alkanoyl-Gruppe, eine Amino-Gruppe, eine (C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine (C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine (C3-C8)Cycloalkyl-Gruppe, ein Heterocyclus, ein ungesättigter Heterocyclus, ein Halogen, eine (C1-C6)Alkylthio-Gruppe, eine Hydroxy-(C1-C6)Alkylidenyl- Gruppe, eine Hydroxy-((C1-C6)Alkylidenyl)amino-Gruppe, eine R4R5N-Gruppe, eine R4R5N-(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, eine R4R5N-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Hydroxy-(C1-C6)Alkyl-Gruppe, eine Heterocyclus-(C1-C6)Alkoxy-Gruppe, eine Amino(C1-C6)Alkylidenyl-Gruppe, oder eine Trifluoromethyl-Gruppe ist,
    wobei R4 und R5 unabhängig ausgewählt sind aus einer Gruppe bestehend aus (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, (C1-C6)Alkanoyl, Aryl, Heterocyclus, ungesättigter Heterocyclus, Aryl-(C1-C6)Alkylidenyl-, Heterocyclus-(C1-C6)Alkylidenyl-, ungesättigter Heterocyclus- (C1-C6)Alkylidenyl-, und Wasserstoff, oder R4 und R5 verbunden sind um ein (C3-C8)Cycloalkyl zu bilden,
    wobei jeweils die Alkyl- oder Alkoxy-Gruppen substituiert sein können mit einem oder mehreren Halogenen, Amino-Gruppen, oder Nitro- Gruppen, und
    wobei jeweils die Aryl-Gruppen, die ungesättigten heterocyclischen Gruppen, oder die heterocyclischen Gruppen substituiert sein können mit einem, zwei oder drei Resten die unabhängig ausgewählt sind aus einer Gruppe bestehend aus Hydroxy, Halogen, (C1-C6)Alkyl, (C1-C6)Alkoxy, Trifluoromethyl, Nitro, Amino, Cyano, (C3-C8)Cycloalkyl, (C1-C6)Alkylamino, und (C1-C6)Alkylthio;
    unter dem Vorbehalt dass nicht mehr als einer der Reste R1 und R2 ein Wasserstoffatom ist;
    oder ein pharmazeutisch akzeptables Salz davon.
  • 5. Verbindungen, die in dem US-Patent 5,624,937 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung der Formel
    in der
    Z O oder S ist;
    R11 ein Halogenatom ist;
    R12 ein Halogenatom oder eine Trifluoromethyl-Gruppe ist;
    X S, SO, SO2, O oder NH ist; und
    R4 eine Naphthyl-Gruppe, eine Quinolinyl-Gruppe, eine Benzimidazolyl-Gruppe, eine Pyridyl-Gruppe, eine Pyridazinyl-Gruppe, eine Benzoxazolyl-Gruppe oder eine Benzothiazolyl-Gruppe ist, unsubstituiert oder substituiert mit einem oder zwei Substituenten ausgewählt aus einem Halogenatom, (C1-C4)Alkyl, (C1-C4)Alkoxy, Nitro, (C1-C4)Alkoxycarbonyl, Halogen(C1-C4)Alkyl, und Phenyl;
    oder einem pharmazeutisch akzeptablen Salz davon.
  • 6. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 98/22433 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung oder eine Mischung von Verbindungen die wirksam sind, die zelluläre Freisetzung und/oder Synthese des β-Amyloid-Peptids zu hemmen, wobei besagte Verbindungen durch Formel I repräsentiert werden:
    worin
    R1 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus
    • 1. Alkyl, Alkenyl, Alkaryl, Alkcycloalkyl, Aryl, Cycloalkyl, Cycloalkenyl, Heteroaryl und Heterocyclus, worin die Heteroaryl- oder heterocyclische Gruppe optional substituiert ist mit 1 bis 3 Substituenten, ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, Alkoxy, Aryl, Aryloxy, Halogen, Nitro, Thioalkoxy, und Thioaryloxy;
    • 2. einer substuierten Phenyl-Gruppe der Formel II:
      worin R ist eine Alkylen-Gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen ist,
      m eine ganze Zahl von 0 bis 1 ist,
      Ra und Ra' unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Hydroxy, Fluor und Methyl;
      Rb und Rb' unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, Alkoxy, Aryl, Aryloxy, Cyano, Cycloalkyl, Halogen, Heteroaryl, Heteroaryloxy, Heterocyclus, Nitro, Trihalomethyl, Thioalkoxy, Thioaryloxy, Thioheteroaryloxy, und -C(O)R4, wobei R4 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, Aryl, Alkoxy und Aryloxy; und
      Rc ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, Aryl, Cyano, Halogen, Nitro, und wobei Rb and Rc aneinander gebunden sind um mit dem Phenyl-Ring einen Methylenedioxy-Ring zu bilden; und
      wenn Rb und/oder Rb' und/oder Rc Fluor, Chlor, Brom und/oder Nitro ist, dann Ra und/oder Ra' auch Chlor sein können; und
    • 3. einer 1- oder 2-Naphthyl-Gruppe substituiert an den Positionen 5, 6, 7 und/oder 8 mit 1 bis 4 Substituenten ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, Alkoxy, Halogen, Cyano, Nitro, Trihalomethyl, und Thioalkoxy;
    R2 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkylalkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkylthioalkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen; und
    R3 und R3' unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus:
    • 1. einem Wasserstoffatom, unter dem Vorbehalt dass nicht beide Reste, R3 und R3', ein Wasserstoffatom sein können;
    • 2. einer Alkyl-Gruppe, unter dem Vorbehalt dass wenn R3 ein Wasserstoffatom ist, dass dann die R3'-Alkyl-Gruppe eine lineare Kohlenstoffkette mit einer Länge von mindestens 5 Kohlenstoffatomen ab dem Stickstoffatom ist, wobei die Kette optional substituiert sein kann mit einer oder mehreren Alkyl-Gruppen und unter dem weiteren Vorbehalt dass, wenn beide Gruppen R3 und R3' eine Alkyl-Gruppe sind, dann wenigstens eine der Alkyl-Gruppen eine Kohlenstoffkettenlänge von mindestens 5 Kohlenstoffatomen hat und die Kette optional substituiert sein kann mit einer oder mehreren Alkyl-Gruppen;
    • 3. einer Gruppe -(R7)n(W)p, worin R7 eine Alkylen-Gruppe ist, W ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus
      wobei R5, R5', R9 und R9 unabhängig ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus einem Wasserstoffatom, einer Hydroxyl- Gruppe, einer Alkyl-Gruppe, einer substituierten Alkyl-Gruppe, ei­ ner Alkoxy-Gruppe, einer substituierten Alkoxy-Gruppe, einer Amino-Gruppe, einer Alkylamino-Gruppe, einer Dialkylamino- Gruppe, einer Aryl-Gruppe, einer Acyl-Gruppe, einer Acylamino- Gruppe, einer Acyloxy-Gruppe, einer Aminoacyl-Gruppe, einer Cy­ ano-Gruppe, einer Cycloalkyl-Gruppe, einem Halogen, einer Car­ boxyl-Gruppe, einer Carboxylester-gruppe, einer Heteroaryl- Gruppe und einem Heterocyclus; und
      R6 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einem Wasserstoffatom, einer Hydroxyl-Gruppe, einer Alkyl-Gruppe, einer substituierten Alkyl-Gruppe, einer Amino-Gruppe, einer Alkylamino-Gruppe, einer Dialkylamino-Gruppe, einer Aryl-Gruppe, einer Acyl-Gruppe, einer Acylamino-Gruppe, einer Acyloxy- Gruppe, einer Alkoxy-Gruppe, einer substituierten Alkoxy-Gruppe, einer Aminoacyl-Gruppe, einer Cyano-Gruppe, einer Cycloalkyl- Gruppe, einem Halogen, einer Carboxyl-Gruppe, einer Carboxylester-Gruppe, einer Heteroaryl-Gruppe, einem Heterocyclus und wobei R6 und entweder R5 oder R5' aneinandergebunden sind, um einen heterocyclischen Ring aus 4 bis 10 Atomen zu bilden, der 1 bis 3 Heteroatomen besitzt, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff und Schwefel;
      unter dem Vorbehalt dass wenn n gleich null ist, R9 und R9' einem Wasserstoffatom entsprechen;
      (ii) einer Heteroaryl-Gruppe; und
      (iii) einem N-Heterocyclus, unter dem Vorbehalt, dass, wenn W ein N-Heterocyclus ist, dann n nicht gleich null ist; und
      n eine ganze Zahl von 0 bis 1 ist, und
      p eine ganze Zahl von 1 bis 3, ist unter dem Vorbehalt, dass, wenn n gleich null ist, dann p gleich 1 ist, und
    • 4. einer Gruppe -CH(ϕ)CH2C(O)O-Q, wobei Q ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einer Alkyl-Gruppe, einer Aryl-Gruppe, einer Heteroaryl-Gruppe und einem Heterocyclus,
    X' ein Wasserstoffatom, eine Hydroxy-Gruppe oder Fluor ist;
    X'' ein Wasserstoffatom, eine Hydroxy-Gruppe oder Fluor ist, oder X' und X'' zusammen eine Oxo-Gruppe bilden
    Z ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einer Bindung, die R1 kovalent an -CX'X''-, an Sauerstoff oder an Schwefel bindet, und worin
    unter dem Vorbehalt, dass, wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl- Gruppe ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Gruppe ist die R1 kovalent an -CX'X''- bindet, m gleich null ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R3' eine Gruppe -(R7)n (W)p ist, wobei n gleich null ist und p gleich eins ist und W eine Gruppe
    ist, dann (i) R5, R5', R9, R9'' und R6 nicht alles Wasserstoffatome sind und (ii) R5,
    R5', R9, R9' Wasserstoffatome sind und R6 eine Methoxy-Gruppe ist;
    unter dem weiteren Vorbehalt, dass, wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Gruppe ist die R1 kovalent an -CX'X''- bindet, m gleich null ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R3' ein Gruppe -(R7)n(W)p ist, wobei n gleich eins ist und p gleich eins ist, R7 eine Ethylen- Gruppe ist und W eine Gruppe
    ist, dann R5, R5', R9, R9' und R6 nicht alles Wasserstoffatome sind; und
    unter der noch weiteren Voraussetzung, dass, wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl- Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Gruppe ist die R1 kovalent an -CX'X''- bindet, und m gleich null ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R3' eine Gruppe -(R7)n (W)p ist, wobei n gleich null ist und p gleich eins ist, W eine Gruppe
    ist und R5', R9, R9' Wasserstoffatome sind, dann R5 und R6 nicht fusioniert sind, um mit dem Phenyl-Ring, an den sie gebunden sind, eine Phthalimido-Gruppe zu bilden.
  • 7. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 98122494 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung oder eine Mischung von Verbindungen die wirksam sind, die zelluläre Freisetzung und/oder Synthese des β-Amyloid- Peptids zu hemmen, wobei besagte Verbindungen durch Formel I repräsentiert sind:
    worin
    R1 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, Alkenyl, Alkynyl, Cycloalkyl, Cycloalkenyl, substituiertes Alkyl, substituiertes Alkenyl, substituiertes Alkynyl, Aryl, Heteroaryl und Heterocyclus;
    R2 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Alkynyl, substituiertes Alkynyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl und Heterocyclus;
    jedes R3 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom und Methyl und R3 zusammen mit R4 fusioniert sein kann, um eine cyclische Struktur mit 3 bis 8 Atomen zu bilden, die optional mit einer Aryl- oder Heteroaryl- Gruppe fusioniert ist;
    jedes R4 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, Alkenyl, Alkynyl, Aryl, Cycloalkyl, Cycloalkenyl, Heteroaryl, Heterocyclus, substituiertes Alkyl, substituiertes Alkenyl und substituiertes Alkynyl;
    jedes R5 ist ausgewählt aus Wasserstoffatom und Methyl oder zusammen mit R4 eine Cycloalkyl-Gruppe mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen bildet;
    X ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus -C(O)Y und -C(S)Y, wobei Y ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus
    • 1. Alkyl- oder Cycloalkyl-Gruppen,
    • 2. substituiertem Alkyl-Gruppen, unter dem Vorbehalt, dass die Substitution an besagtem substituiertem Alkyl α-Halogenalkyl, α- Diazoalkyl, α-OC(O)Alkyl, oder α-OC(O)Aryl Gruppen nicht enthalten,
    • 3. Alkoxy- oder Thioalkoxy-Gruppen,
    • 4. substituierte Alkoxy- oder substituierte Thioalkoxy-Gruppen;
    • 5. Hydroxy-Gruppen,
    • 6. Aryl-Gruppen,
    • 7. Heteroaryl-Gruppen,
    • 8. heterocyclische Gruppen,
    • 9. -NR'R", wobei R' und R" unabhängig ausgewählt sind aus Wasserstoffatom, Alkyl, Alkenyl, Alkynyl, substituiertes Alkyl, substituiertes Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl, Heterocyclus, wobei einer der Reste R' oder R'' eine Hydroxy- oder Alkoxy-Gruppe ist, und wobei R' und R'' miteinander eine cyclische Gruppe mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen bilden, die optional 1 bis 2 zusätzliche Heteroatome ausgewählt aus Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff, die optional substituiert sind mit einem oder mehreren Alkyl-, Alkoxy- oder Carboxylalkyl Gruppen, enthält,
    • 10. -NHSO2-R8, wobei R8 ausgewählt ist aus Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl und Heterocyclus,
    • 11. -NR9NR10R10, wobei R9 Wasserstoffatom oder Alkyl ist, und jedes R10 unabhängig ausgewählt ist aus Wasserstoffatom, Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl, Heterocyclus, und
    • 12. -ONR9[C(O)O]2R10, wobei z gleich null oder eins ist, R9 und R10 wie oben definiert sind;
    X auch -CR6R6Y' sein kann, wobei jedes R6 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl und Heterocyclus und Y' ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Hydroxyl, Amino, Thiol, Alkoxy, substituiertes Alkoxy, Thioalkoxy, substituiertes Thioalkoxy, -OC(O)R7, -SSR7, -SSC(O)R7 wobei R7 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Aryl, Heteroaryl und Heterocyclus,
    X' ein Wasserstoffatom, eine Hydroxy-Gruppe, oder Fluor ist;
    X'' ein Wasserstoffatom, eine Hydroxy-Gruppe, oder Fluor ist, oder X' und X'' zusammen eine oxo-Gruppe bilden,
    Z ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einer Bindung, die R1 kovalent an -CX'X''-, Sauerstoff und Schwefel bindet;
    n eine ganze Zahl von 1 bis 2 ist; und
    pharmazeutisch akzeptable Salze davon unter den Vorbehalten dass:
    A. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe oder eine 3-Nitrophenylgruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Gruppe -CH(OH)CH3 ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)OH;
    B. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Gruppe -CH(OH)CH3 abgeleitet von D-Threonin ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)OH oder -C(O)OCH3;
    C. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R4 eine Benzyl- Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X eine Methoxycarbonyl-Gruppe ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist R3 nicht Methyl;
    D. wenn R1 eine iso-Propyl-Gruppe ist, R2 eine Gruppe -CH2C(O)NH2 ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine iso-Butyl-Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' sind Wasserstoffatome, Z ist eine Bindung, und n ist 1, dann ist X nicht -C(O)OCH3;
    E. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X eine Gruppe -C(O)OCH3 ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann bilden R3, das Stickstoffatom, das an R3 gebunden ist, und R4 nicht 1,2,3,4-Tetrahydroisoquinolin-2-yl oder Pyrrolidin-2-yl;
    F. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X eine Gruppe -C(O)OCH3 ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist R4 nicht 4-Amino-n-butyl;
    G. wenn R1 eine 3-Nitrophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Gruppe -CH(OH)CH3 ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)NH2 oder -CH2OH;
    H. wenn R1 eine Phenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X eine Gruppe -CH2OCH3 ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist R4 nicht Benzyl oder Ethyl;
    I. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 eine Methyl-Gruppe ist, R4 eine Methyl-Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -CHOHϕ;
    J. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Phenyl-Gruppe abgeleitet aus D- Phenylglycine ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -CHOHϕ oder -CH2OH;
    K. wenn R1 eine N-(2-Pyrrolidinonyl)-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Benzyl-Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)OCH3;
    L. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe abgeleitet aus D-Alanin ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Phenyl- Gruppe abgeleitet aus D-Phenylglycin ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)NH-Benzyl;
    M. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 ein Wasserstoffatom ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -CH2OH;
    N. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine 4-Phenylphenyl-Gruppe ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)NHC(CH3)3; und
    O. wenn R1 eine 3,5-Difluorophenyl-Gruppe ist, R2 eine Methyl-Gruppe ist, R3 ein Wasserstoffatom ist, R4 eine Phenyl-Gruppe abgeleitet aus D-Phenylglycine ist, R5 ein Wasserstoffatom ist, X' und X'' Wasserstoffatome sind, Z eine Bindung ist, und n gleich 1 ist, dann ist X nicht -C(O)NHCH(CH3)ϕ.
  • 8. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 00/31021 beschrieben sind, nämlich insbesondere Verbindungen, die durch die allgemeine Formel (I) repräsentiert sind,
    Salze davon oder Pro-Drugs derselben, die eine ausgezeichnete Wirkung in der Hemmung der Produktion/Sekretion des β-Amyloid-Proteins haben, worin Ar eine aromatische Gruppe repräsentiert; X und Y jeweils eine divalente Gruppe ausgewählt aus -O-, -S-, -CO-, -SO-, -SO2-, -NR8-, -CONR8-, -SO2NR8- und -COO- (worin R8 H, Hydrocarbyl oder Acyl repräsentiert) repräsentieren, oder eine divalente aliphatische (C1-C6)Hydrocarbyl-Gruppe, die optional eine oder zwei dieser divalenten Gruppen enthält; R1 und R2 jeweils H oder eine (C1-C6)Alkyl- Gruppe repräsentieren, oder R1 und R2 zusammen mit dem benachbarten Stickstoffatom einen Stickstoff-enthaltenden Heterocyclus bilden können, und der Ring A einen monocyclischen aromatischen Ring repräsentiert.
  • 9. Verbindungen, die in der Patentanmeldung WO 99/32453 beschrieben sind, nämlich insbesondere eine Verbindung der Formel I:
    worin
    W ein substituiertes ε-Caprolactam ist ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    worin
    Ring A zusammen mit den Atomen des ε-Caprolactams, an das er gebunden ist, einen carbocyclischen oder heterocyclischen Ring, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Aryl, Cycloalkyl, substituiertes Cycloalkyl, Cycloalkenyl, substituiertes Cycloalkenyl, Heteroaryl und Heterocyclus, bildet;
    Ring B zusammen mit den Atomen des ε-Caprolactams, an das er gebunden ist, einen carbocyclischen oder heterocyclischen Ring ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Aryl, Cycloalkyl, substituiertes Cycloalkyl, Cycloalkenyl, substituiertes Cycloalkenyl, Heteroaryl und Heterocyclus, bildet;
    Ring C zusammen mit den Atomen des ε-Caprolactams, an das er gebunden ist, eine Heteroaryl-Gruppe oder einen heterocyclischen Ring bildet;
    R1 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom und einer amino-blockierenden Gruppe;
    jedes R2 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Alkynyl, substituiertes Alkynyl, Aryl, Cycloalkyl, Heteroaryl und Heterocyclus;
    R3 ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoffatom, Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Alkynyl, substituiertes Alkynyl, Acyl, Aryl, Cycloalkyl, substituiertes Cycloalkyl, Cycloalkenyl, substituiertes Cycloalkenyl, Heteroaryl und Heterocyclus;
    jedes R4 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Alkyl, substituiertes Alkyl, Alkenyl, substituiertes Alkenyl, Alkynyl, substituiertes Alkynyl, Aryl, Cycloalkyl, substituiertes Cycloalkyl, Cycloalkenyl, substituiertes Cycloalkenyl, Heteroaryl und Heterocyclus;
    m eine ganze Zahl von 0 bis 2 ist; n eine ganze Zahl von 0 bis 2 ist;
    und Salze davon.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert:
50 mg 5-amino-7-methyl-5,7-dihydro-6H-dibenz[b,d]azepin-6-one wurden unter Mitverwendung von Polysorbat, Glycerol, Sorbitol, Zellulose und Talkum als Träger- und Hilfsstoffe in bekannter Weise zu Tabletten verarbeitet.

Claims (2)

1. Verwendung von Inhibitoren der Amyloid-β-Protein-Bildung und/oder Amyloid-β- Protein-Sekretion zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Krankheiten mit Ausnahme der Alzheimer-Erkrankung, des Down-Syndroms und cerebraler Hämorrhagien des holländischen Typs.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Inhibitoren zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Arteriosklerose, rheumatischen Erkrankungen, ischämischen Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall oder Herzinfarkt, traumatischen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen, Sepsis, Colitiden, Infektionserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, degenerativen und alters­ abhängigen Erkrankungen und/oder Ulcuserkrankungen verwendet werden.
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