DE10043741A1 - Programmierbare Steuereinrichtung - Google Patents
Programmierbare SteuereinrichtungInfo
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Abstract
Eine Ausgabeperiode einer Pulsfolge, die durch einen Pulserzeugungsabschnitt (2) erzeugt wird, wird durch einen Pulsteilungsabschnitt (3) geteilt, und ein Signal, das eine Periode hat, welche ein Vielfaches der Periode eines Ausgabepulses ist, wird aus dem Pulsteilungsabschnitt (3) ausgegeben. Dieses Signal wird einer CPU (1) als Unterbrechungsanforderungssignal eingegeben. Folglich kann die CPU (1) eine Unterbrechungsverarbeitung mit einer Periode durchführen, welche ein Vielfaches der Periode des Ausgabepulses ist. Durch die Unterbrechungsverarbeitung wird die Zahl der auszugebenden Pulse gesteuert.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
programmierbare Steuereinrichtung bzw. einen programmierbaren
Controller, welcher Pulse hoher Geschwindigkeit ausgibt, um
eine gesteuerte Vorrichtung zu steuern, um eine
Positionierungssteuerung gemäß einem Benutzerprogramm
durchzuführen.
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Struktur eines herkömmlichen
programmierbaren Controllers zeigt.
In Fig. 3 bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine zentrale
Verarbeitungseinheit (welche im folgenden als eine CPU
bezeichnet wird, von englisch: central processing unit),
welche jeden Abschnitt des programmierbaren Controllers
steuert, und die Bezugsziffer 2 bezeichnet einen
Pulserzeugungsabschnitt zur Erzeugung einer Pulsfolge mit
einem von der CPU eingestellten Zyklus bzw. einer
eingestellten Periode.
Die Fig. 4A und 4B sind Flussdiagramme, welche den Betrieb
des herkömmlichen programmierbaren Controllers zeigen. Fig. 4A
zeigt eine Hauptverarbeitung, und Fig. 4B zeigt eine
Unterbrechungs-Verarbeitung bzw. Interrupt-Verarbeitung.
In der in Fig. 4A gezeigten Hauptverarbeitung stellt die CPU
1 zunächst im Schritt S1 einen Ausgangspulszyklus bzw. eine
Ausgangspulsperiode des Pulserzeugungsabschnitts 2 ein, und
stellt im Schritt S2 eine Restpulszahl ein, welche für eine
Ausgangspulszahl bezeichnend ist. Dann wird im Schritt S3 ein
Unterbrechungsfreigabezustand (interrupt enable state)
eingestellt, um eine Unterbrechung zu ermöglichen, und im
Schritt S4 wird die Pulsausgabe begonnen. Im Schritt S5 wird
die Pulsausgabe für die Restpulszahl durchgeführt. Wenn die
Pulsausgabe abgeschlossen ist, wird im Schritt S6 ein
Unterbrechungsabschaltzustand (interrupt disable state)
eingestellt. Damit ist die Hauptverarbeitung beendet.
Jedes Mal, dass im Schritt S5 ein Puls ausgegeben wird, wird
die in Fig. 4B gezeigte Unterbrechungsverarbeitung
durchgeführt. Im Schritt S11 wird die Zahl eins von der
Restpulszahl abgezogen. Wenn die Restpulszahl null erreicht
ist, wird im Schritt S13 eine Verarbeitung zum Anhalten der
Pulsausgabe durchgeführt. Damit ist die
Unterbrechungsverarbeitung beendet. Wenn im Schritt S12 die
Restpulszahl nicht null beträgt, wird die
Unterbrechungsverarbeitung beendet und die Steuerung kehrt
zur Hauptverarbeitung zurück. Durch die Hauptverarbeitung
wird die Pulsausgabe im Schritt S5 nacheinander durchgeführt.
Der herkömmliche programmierbare Controller umfasst eine CPU
1 zur Steuerung jedes Abschnitts und einen
Pulserzeugungsabschnitt 2 zur Erzeugung einer Pulsfolge, die
einen von der CPU 1 eingestellten Zyklus bzw. Periode hat,
wie in Fig. 3 gezeigt, und wird von einer Steuereinrichtung
gesteuert, um eine Unterbrechungsverarbeitung für jede
Pulsausgabe durchzuführen, wie in den Fig. 4A und 4B
gezeigt. Die Steuereinrichtung zieht nacheinander die Zahl
eins von der Restpulszahl für jeden Ausgangspuls ab, und
führt die Verarbeitung zur Unterbrechung des Pulses durch,
wenn die Restpulszahl null erreicht.
Im Stand der Technik sollte die CPU 1 für jede Pulsausgabe
eine Unterbrechungsverarbeitung durchführen. Zum Beispiel
beträgt in einem Fall, bei welchem ein Puls von 200 KHz
ausgegeben wird, ein Unterbrechungszyklus bzw. eine
Unterbrechungsperiode 5 µs. Daher ist es notwendig, eine
Hochgeschwindigkeits-CPU zu verwenden, welche anwendbar ist
auf eine Unterbrechungsverarbeitung mit einem Zyklus bzw.
einer Periode von 5 µs. Eine CPU, welche anwendbar ist auf
eine solche Hochgeschwindigkeitsverarbeitung, ist jedoch bei
Verwendung eines allgemeinen Ein-Chip-Mikrocomputers teuer.
Als Folge wird das Produkt teuerer.
Die Erfindung wurde gemacht, um dieses Problem zu lösen, und
hat als Aufgabe die Schaffung eines programmierbaren
Controllers, welcher kostengünstig ist und eine
Hochgeschwindigkeits-Pulsausgabe bewirken kann.
Eine programmierbare Steuereinrichtung bzw. ein
programmierbarer Controller nach der Erfindung umfasst einen
Pulserzeugungsabschnitt zur Ausgabe einer Pulsfolge, die
einen eingestellten Zyklus bzw. eine eingestellte Periode
hat, einen Pulsteilungsabschnitt zur Teilung der Pulsfolge,
die aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben wird, mit
einem vorbestimmten Teilungsverhältnis und zur Ausgabe eines
Unterbrechungs-Anforderungssignals (interruption request
signal), das einen Zyklus bzw. eine Periode hat, die n mal (n
ist eine positive ganze Zahl) größer ist als der Zyklus der
Pulsfolge, und eine zentrale Verarbeitungseinheit zur
Durchführung einer Unterbrechungsverarbeitung ansprechend auf
das Unterbrechungsanforderungssignal, das aus dem
Pulsaufteilungsabschnitt ausgegeben wird, wodurch die Ausgabe
des Pulserzeugungsabschnitts gesteuert wird.
Darüber hinaus stellt die zentrale Verarbeitungseinheit das
für die Teilung des Pulsteilungsabschnitts zu verwendende
Teilungsverhältnis ein, sie steuert die Zahl der Pulse, die
aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben wird, und stellt
das Teilungsverhältnis so ein, dass es gleich ist wie die
Zahl an Pulsen, welche nicht ausgegeben worden sind, wenn die
Zahl der Pulse, welche nicht ausgegeben worden sind, kleiner
als 2n ist.
Ferner verändert die zentrale Verarbeitungseinheit das für
die Teilung des Pulsteilungsabschnitts zu verwendende
Teilungsverhältnis abhängig vom Zyklus bzw. der Periode der
Pulsfolge, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben
wird.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das die Struktur eines
programmierbaren Controllers nach einer ersten und
zweiten Ausführung der Erfindung zeigt;
Fig. 2A und 2B
sind Flussdiagramme, welche den Betrieb des
programmierbaren Controllers nach der ersten und
zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung
zeigen;
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Struktur eines
herkömmlichen programmierbaren Controllers zeigt;
und
Fig. 4A und 4B
sind Flussdiagramme, welche den Betrieb des
herkömmlichen programmierbaren Controllers zeigen.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das die Struktur eines
programmierbaren Controllers nach einer ersten Ausführung der
vorliegenden Erfindung zeigt.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine CPU zur
Steuerung jedes Abschnitts in dem programmierbaren
Controller, die Bezugsziffer 2 bezeichnet einen
Pulserzeugungsabschnitt zur Erzeugung einer Pulsfolge mit
einer von der CPU 1 eingestellten Periode, und die
Bezugsziffer 3 bezeichnet einen Pulsteilungsabschnitt, um als
Unterbrechungsanforderung an die CPU 1 ein Signal auszugeben,
das erhalten wird durch Teilen einer Pulsausgabe aus dem
Pulserzeugungsabschnitt 2 mit einem durch die CPU 1
eingestellten Teilungsverhältnis. Die Komponenten 1 bis 3
bilden den programmierbaren Controller. In der ersten
Ausführung steuert die CPU 1 einen Ausgabepuls durch
Steuermittel zur Durchführung einer
Unterbrechungsverarbeitung für jede n-te Pulsausgabe.
Die Fig. 2A und 2B sind Flussdiagramme, welche den Betrieb
des programmierbaren Controllers nach der ersten Ausführung
der Erfindung zeigen. Fig. 2A zeigt eine Hauptverarbeitung
und Fig. 2B zeigt eine Unterbrechungsverarbeitung.
In der in Fig. 2A gezeigten Hauptverarbeitung werden die
Schritte S1 und S2 auf die gleiche Weise durchgeführt wie in
Fig. 4A. Dann wird im Schritt S21 ein Pulsteilungsverhältnis
n (n ist eine positive ganze Zahl) des Pulsteilungsabschnitts
3 eingestellt. Danach wird eine Verarbeitung in den Schritten
S3 bis S6 auf die gleiche Weise durchgeführt wie in Fig. 4A.
Bei der in Fig. 2B gezeigten Unterbrechungsverarbeitung wird
im Schritt S22 n von einer Restpulszahl abgezogen. Dann, wenn
im Schritt S23 erfüllt ist, dass die Restpulszahl < 2n gilt,
stellt die CPU 1 bei Schritt S24 das Pulsteilungsverhältnis n
so ein, dass es gleich ist wie die Restpulszahl. Danach geht
die Verarbeitung zum Schritt S12. Wenn im Schritt S23 nicht
erfüllt ist, dass die Restpulszahl < 2n gilt, geht die
Verarbeitung zum Schritt S12. Bei den Schritten S12 und S13
wird die gleiche Verarbeitung wie in Fig. 4B durchgeführt.
Bei der ersten Ausführung wird das Teilungsverhältnis n für
den Pulsteilungsabschnitt 3 von der CPU 1 eingestellt.
Folglich wird der Zyklus bzw. die Periode der
Unterbrechungsverarbeitung so eingestellt, dass sie n-mal
größer ist als jene der Pulsausgabe aus dem
Pulserzeugungsabschnitt 2. Daher kann die
Unterbrechungsverarbeitung durchgeführt werden von einer CPU,
welche einen Durchsatz von 1/n hat im Vergleich mit dem Stand
der Technik. Zum Beispiel, in dem Fall, bei dem ein
Teilungsverhältnis von n = 100 eingestellt ist, wird eine
Unterbrechungsperiode von 5 µs × 100 = 500 µs erhalten, um
einen Puls von 200 KHz auszugeben. Somit ist es möglich, eine
Unterbrechungsperiode zu erhalten, auf welche ein
kostengünstiger Ein-Chip-Mikrocomputer ohne weiteres
anwendbar ist.
Wenn die Unterbrechungsverarbeitung mit einer Periode
durchgeführt wird, welche n-mal größer ist als die Periode
des Ausgabepulses, kann die Restpulszahl bei der
Unterbrechungsverarbeitung nur für jeden n-ten Puls überprüft
werden. Folglich ist es nur möglich, einen Puls auszugeben,
der eine Zahl hat, welche ein ganzzahliges Vielfaches von n
ist. Bei der ersten Ausführung wird eine Gegenmaßnahme
ergriffen. Genauer gesagt, wenn die Restpulszahl < 2n ist,
bringt die CPU 1 den Pulsteilungsabschnitt 3 dazu, ein
Teilungsverhältnis einzustellen, welches gleich der
Restpulszahl ist, in der in den Schritten S23 und S24 der
Fig. 2B gezeigten Unterbrechungsverarbeitung. Folglich, wenn
die nächste Unterbrechung durchgeführt wird, erreicht die
Pulszahl null, und die Pulsausgabe kann mit einer optionalen
Pulszahl angehalten werden.
Während bei der ersten Ausführung die Pulsausgabe n mal
durchgeführt für jede Unterbrechungsperiode nachdem die
Pulsausgabe begonnen wird, und die Pulsausgabe in einer
letzten Unterbrechungsperiode ein Bruchteil von Malen
durchgeführt wird, welcher größer oder gleich n und kleiner
2n ist, kann eine Berechnung vor dem Beginn der Pulsausgabe
durchgeführt werden, so dass der Puls in einer ersten
Unterbrechungsperiode ein Bruchteil von Malen ausgegeben
werden kann, und n male, was größer oder gleich 2 ist, bis
zur letzten Unterbrechungsperiode.
In einer zweiten Ausführung wird die gleiche Struktur
verwendet, welche in Fig. 1 veranschaulicht wurde, und es
wird der gleiche Betrieb durchgeführt, wie in den
Flussdiagrammen der Fig. 2A und 2B gezeigt.
Der Unterschied zwischen der ersten und zweiten Ausführung
wird unten beschrieben.
Bei der ersten Ausführung hat das Teilungsverhältnis n einen
vorbestimmten Wert. Wenn die Frequenz eines Ausgabepulses
vergrößert wird, wird eine Unterbrechungsperiode für die CPU
1 proportional hierzu verkürzt. In diesem Fall wird die
Belastung der CPU 1 vergrößert. Folglich, wenn die Periode
eines auszugebenden Pulses erhöht wird, wird das Ansprechen
der anderen Verarbeitungen als der Pulsausgabe des
programmierbaren Controllers verschlechtert. Bei der zweiten
Ausführung wird eine Gegenmaßnahme ergriffen. Genauer gesagt
wird das Teilungsverhältnis n entsprechend der Ausgabe des
Ausgabepulses verändert. Folglich, selbst wenn die Periode
des Ausgabepulses verändert wird, wird eine konstante
Unterbrechungsperiode für die CPU 1 aufrecht erhalten.
Bei der zweiten Ausführung wird die konstante
Unterbrechungsperiode für die CPU 1 unabhängig von einer
Veränderung der Ausgabefrequenz aufrecht erhalten. Daher,
selbst wenn die Ausgabepulsperiode vergrößert wird, wird das
Ansprechen der anderen Verarbeitungen als die Pulsausgabe
nicht verschlechtert.
Da die Erfindung die oben beschriebene Struktur hat, können
die folgenden Wirkungen erzielt werden.
Der programmierbare Controller nach der Erfindung umfasst
einen Pulserzeugungsabschnitt zur Ausgabe einer Pulsfolge,
die eine eingestellte Periode hat bzw. einen eingestellten
Zyklus hat, einen Pulsteilungsabschnitt zur Teilung der
Pulsfolge, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben
wird, mit einem vorbestimmten Teilungsverhältnis, und zur
Ausgabe eines Unterbrechungsanforderungssignals, das eine
Periode bzw. einen Zyklus hat, welcher n mal (n ist eine
positive ganze Zahl) größer ist als die Periode bzw. der
Zyklus der Pulsfolge, und eine zentrale Verarbeitungseinheit
zur Durchführung einer Unterbrechungsverarbeitung ansprechend
auf das Unterbrechungsanforderungssignal, das aus dem
Pulsteilungsabschnitt ausgegeben wird, wodurch die Ausgabe
des Pulserzeugungsabschnitts gesteuert wird. Folglich kann
der Zyklus bzw. die Periode der Unterbrechungsverarbeitung
vergrößert werden, und eine zentrale Verarbeitungseinheit,
welche einen niedrigen Durchsatz hat, kann bei der
Unterbrechungsverarbeitung angewendet werden.
Darüber hinaus stellt die zentrale Verarbeitungseinheit ein
Teilungsverhältnis ein, das für die Teilung des
Pulsteilungsabschnitts zu verwenden ist, sie steuert die Zahl
der Pulse, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben
wird, und stellt das Teilungsverhältnis so ein, dass es
gleich ist wie die Zahl an Pulsen, welche nicht ausgegeben
wurden, wenn die Zahl der Pulse, welche nicht ausgegeben
wurden, kleiner als 2n ist. Daher kann ein Puls, welcher
nicht ausgegeben wurde, bei der letzten
Unterbrechungsverarbeitung ausgegeben werden.
Ferner ändert die zentrale Verarbeitungseinheit das für die
Teilung des Pulsteilungsabschnitts zu verwendende
Teilungsverhältnis abhängig vom Zyklus bzw. der Periode der
Pulsfolge, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt ausgegeben
wird. Folglich kann eine Unterbrechungsverarbeitung
durchgeführt werden, welche eine für die zentrale
Verarbeitungseinheit geeignete Periode hat, unabhängig von
der Periode eines auszugebenden Pulses.
Claims (3)
1. Programmierbare Steuereinrichtung zur Steuerung einer
gesteuerten Vorrichtung durch eine Pulsausgabe,
umfassend:
einen Pulserzeugungsabschnitt (2) zur Ausgabe einer Pulsfolge, die eine eingestellte Periode hat,
einen Pulsteilungsabschnitt (3) zur Teilung der Pulsfolge, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt (2) ausgegeben wird, mit einem vorbestimmten Teilungsverhältnis, und zur Ausgabe eines Unterbrechungsanforderungssignals, das eine Periode hat, die n mal (n ist eine positive ganze Zahl) größer ist als die Periode der Pulsfolge, und
eine zentrale Verarbeitungseinheit (1) zur Durchführung einer Unterbrechungsverarbeitung (S22, S23, S24, S12, S13) ansprechend auf das Unterbrechungsanforderungssignal, das aus dem Pulsteilungsabschnitt (3) ausgegeben wird, um so die Ausgabe des Pulserzeugungsabschnitts (2) zu steuern.
einen Pulserzeugungsabschnitt (2) zur Ausgabe einer Pulsfolge, die eine eingestellte Periode hat,
einen Pulsteilungsabschnitt (3) zur Teilung der Pulsfolge, die aus dem Pulserzeugungsabschnitt (2) ausgegeben wird, mit einem vorbestimmten Teilungsverhältnis, und zur Ausgabe eines Unterbrechungsanforderungssignals, das eine Periode hat, die n mal (n ist eine positive ganze Zahl) größer ist als die Periode der Pulsfolge, und
eine zentrale Verarbeitungseinheit (1) zur Durchführung einer Unterbrechungsverarbeitung (S22, S23, S24, S12, S13) ansprechend auf das Unterbrechungsanforderungssignal, das aus dem Pulsteilungsabschnitt (3) ausgegeben wird, um so die Ausgabe des Pulserzeugungsabschnitts (2) zu steuern.
2. Programmierbare Steuereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale
Verarbeitungseinheit (1) ein Teilungsverhältnis
einstellt, das für die Teilung des
Pulsteilungsabschnitts (3) zu verwenden ist, die Zahl
der aus dem Pulserzeugungsabschnitt (2) ausgegebenen
Pulse steuert, und das Teilungsverhältnis so einstellt,
dass es gleich ist wie die Zahl der Pulse, welche nicht
ausgegeben worden sind, wenn die Zahl der Pulse, welche
ausgegeben sind, kleiner als 2n ist.
3. Programmierbare Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale
Verarbeitungseinheit (1) das Teilungsverhältnis, das für
die Teilung des Pulsteilungsabschnitts (3) zu verwenden
ist, abhängig von der Periode der Pulsfolge, die aus dem
Pulserzeugungsabschnitt (2) ausgegeben wird, verändert.
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