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DE10043683A1 - Sitz- und/oder Liegemöbel, insbesondere Strandkorb - Google Patents

Sitz- und/oder Liegemöbel, insbesondere Strandkorb

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Publication number
DE10043683A1
DE10043683A1 DE10043683A DE10043683A DE10043683A1 DE 10043683 A1 DE10043683 A1 DE 10043683A1 DE 10043683 A DE10043683 A DE 10043683A DE 10043683 A DE10043683 A DE 10043683A DE 10043683 A1 DE10043683 A1 DE 10043683A1
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Germany
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seating
furniture according
reclining furniture
reclining
energy
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DE10043683A
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English (en)
Inventor
Hermann-Frank Mueller
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Individual
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Individual
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/14Beach chairs ; Chairs for outdoor use, e.g. chairs for relaxation or sun-tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/66Means to protect against weather
    • A47C7/666Means to protect against weather of enclosure type with side panels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C7/72Adaptations for incorporating lamps, radio sets, bars, telephones, ventilation, heating or cooling arrangements or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitz- und/oder Liegemöbel, insbesondere einen Standkorb, mit einer bankartigen Sitzgelegenheit, einem zugeordneten Rückenteil und einem schwenkbaren haubenartigen Oberteil. Die Außenflächen des Möbels weisen elektrisch miteinander verbundene Solarzellen oder Solarzellenstreifen auf, deren gewonnene Energie in mindestens einem Energiespeicher, z. B. einem Hochleistungskondensator, gesammelt wird, der an oder in der Möbelwandung angebracht und mit mindestens einer Einrichtung zur Energieabgabe ausgestattet ist. Unter der Sitzgelegenheit ist ein wasserdichter Behälter vorgesehen, in dem Wasser zum Erfrischen und Duschen einleitbar und bei Bedarf erwärmbar ist. Das Sitz- und/oder Liegemöbel kann durch anbaubare Wände mit einer Umkleidekabine vergrößert werden, deren Wände ebenfalls mit Solarzellen ausgestattet werden, um die Kapazität der gewonnenen Energie zu vergrößern. Diese Energie dient für den Bedarf der elektrisch betriebenen Einrichtungsteile, u. a. zum Verstellen des Rückenteils und des haubenartigen Oberteils sowie der Wassererwärmung.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitz- und/oder Liegemöbel, insbeson­ dere einen Strandkorb, mit einer bankartigen Sitzgelegenheit und einem zugeordneten Rückenteil sowie einem schwenkbaren haubenartigen Oberteil, wie es aus der DE 196 07 271 C2 bekannt ist. Dieses Möbel ist zwar viel­ seitig verwendbar, jedoch aufgrund äußerer Einflüsse nicht jederzeit be­ nutzbar. So würden insbesondere ältere Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, zwar gern die salzhaltige Seeluft am Meer genießen, wenn die Umgebungstemperatur dies zulassen würde und sie dabei auch nicht auf wünschenswerte Annehmlichkeiten verzichten müßten.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein solches Möbel, insbesondere einen solchen Strandkorb zu schaffen, der die genannten Nachteile nicht mehr aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe weisen die Außenflächen des Möbels gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 elektrisch miteinander verbundene Solarzel­ len(-Streifen) auf, deren gewonnene Energie in mindestens einem Ener­ giespeicher gesammelt wird, der an oder in der Möbelwandung angebracht und der mit mindestens einer Einrichtung zur Energieabgabe ausgestattet ist. In den Unteransprüchen werden vorteilhafte Einzelheiten herausge­ stellt, von denen einige wie z. B. das Merkmal eines aus einer bankarti­ gen Sitzgelegenheit herausklappbaren Fußteils zwar an sich bekannt sind, aber im Zusammenhang mit den Merkmalen im Kennzeichen des Anspruchs 1 eine besondere Annehmlichkeit darstellen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben und dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ansicht des Sitz- und Liegemöbels,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A in Fig. 1.
Das Sitz- und Liegemöbel 1 ist insbesondere als Strandkorb zu verwenden. Es weist eine beispielsweise zweiteilige bankartige Sitzgelegenheit 2 und einen entsprechenden zugeordneten, hier ebenfalls zweiteiligen Rüc­ kenteil 4 auf. Jede Sitzgelegenheit 2 hat einen ausklappbaren Fußteil 2a, an dessen freiem Ende eine Stütze 2b beliebiger Ausbildung angebracht ist, die in Funktionsstellung den Fußteil 2a abstützt und bei eingeklapp­ tem Fußteil auf ihm liegt. In beiden Stellungen kann die Stütze 2b ein­ schnappbar angeordnet sein.
Unterhalb der Sitzgelegenheit 2 ist ein herausziehbares kastenartiges Unterteil 3 vorgesehen, auf dem die Sitzgelegenheit 2 abgedichtet auf­ liegt. Dieses kastenartige Unterteil 3 kann ebenfalls "zweiteilig" sein, d. h. zwei Fächer 3a, 3b aufweisen, wobei das eine Fach 3a einen wasser­ dichten Behälter 3c zur Aufnahme von Regen- und/oder Leitungswasser auf­ weist, während das andere Fach 3b isoliert ist für eine Anlage zur Luft­ kühlung. Selbstverständlich ist es auch möglich, beide Fächer zu einem gemeinsamen Fach zu vereinen, um z. B. einen größeren Wasserbehälter un­ terzubringen.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, muß zum Ausklappen und zum Zusammenklap­ pen des Fußteils 2a mittels eines Scharniers 2d die Sitzgelegenheit 2 angehoben werden. Das zusammengeklappte Fußteil 2a befindet sich im Luft­ raum des jeweiligen Faches 3a bzw. 3b und ist an der unteren Fläche der Sitzgelegenheit 2 über eine lösbare Verriegelung beliebiger Bauart fest angebracht.
Die Neigung der beiden Rückenteile 4 bis zu einem Anschlag ist zwar z. B. mittels eines federnden Bolzens 4a unterschiedlich einstellbar, der am Rückenteil 4 verschiebbar angebracht ist und in Aussparungen 6a der Sei­ tenwände 6 einrastet. Jedoch muß in diesem Fall die dem Bolzen 4a gegen­ überliegende Seite des betreffenden Rückenteils 4 z. B. an einer längen­ verstellbaren Stange 4b abgestützt werden. Wenn dagegen die Neigung bei­ der Rückenteile 4 gleichmäßig geändert wird, genügt eine gemeinsame quer­ verlaufende Bolzen-Stange 4a, die an beiden Enden jeweils einen Bolzen 4a aufweist, der in zugeordnete Aussparungen 6a der beiden Seitenwände 6 einrastet.
Sitzgelegenheit 2 und Rückenteile 4 sind durch Scharniere 2d miteinander verbunden, deren durchgehender gemeinsamer Stift in den beiden Seitenwän­ den 6 lagert, die über eine Rückwand 8 fest miteinander verbunden sind.
An der Rückwand 8 ist mit weiteren Scharnieren 8a ein haubenartiges Ober­ teil 10 schwenkbar angeordnet. Es dient zur Abdeckung des Sitz- und/oder Liegemöbels 1 und schützt vor allzu starker Sonneneinstrahlung und vor Regen. Es ist durch einstellbare Federelemente 10a in seiner Schwenkstel­ lung veränderbar. Bei Verlassen des Möbels 1 kann das Oberteil 10 z. B. mittels eines Handgriffs 10b bis auf den Rand 2e der Sitzgelegenheit 2 herabgeschwenkt und mittels eines beliebig ausgebildeten Schlosses 8b mit dem Unterteil 3 so verbunden werden, daß auch der Inhalt der Fächer 3a und 3b gegen Diebstahl gesichert ist.
Die Außenflächen der Seitenwände 6, der Rückwand 8 und des Oberteils 10 sind mit Solarzellen, insbesondere Solarzellenstreifen, ausgerüstet, de­ ren gewonnene Energie in mindestens einem (nicht dargestellten) Energie­ speicher gesammelt wird. Als Energiespeicher kann z. B. ein Hochleistungs­ kondensator verwendet werden, der im Innenraum des Möbels 1 etwa an oder in einer Seitenwand 6 außerhalb des Schwenkkreises der Rückenteile 4 an­ gebracht ist. Die Solarzellen(-Streifen) weisen in bekannter Weise eine die Energieaufnahme nicht hindernde wasserabweisende Schutzschicht auf, die Schmutzteilchen - bei einem Strandkorb insbesondere Sandkörnern - weniger Halt gibt und auch eine Abnutzung durch Reibelemente aller Art zumindest verringert. Bei Bedarf können einzelne Solarzellen(-Streifen) des Seitenteils 6 (Fenster 6c) und/oder des haubenartigen Oberteils 10 durchsichtig ausgebildet sein, um einen Ausblick zu gestatten. Die So­ larzellenstreifen können fest an den genannten Wänden angebracht oder flexibel ausgebildet sein und dann mittels zugeordneter Walzen auf- und von ihnen wieder abgewickelt werden, wobei sie in Führungsschienen ge­ führt werden. Die Walzen sind in Rahmen der genannten Wände einhängbar, so daß sie bei bevorstehendem Verlassen des Möbels abgehängt und im In­ nern des Möbels diebstahlsicher auf der Sitzgelegenheit 2 deponiert wer­ den können. Die Solarzellen(-Streifen) sind in bekannter Weise elek­ trisch etwa über. Kabel oder gedruckte Schaltungen miteinander verbunden. Die Solarzellenstreifen können aber auch so zusammengesetzt werden, daß sie die Seitenteile 6 und/oder die Rückwand 8 und/oder das haubenartige Oberteil 10 ersetzen. In diesem Fall ist jedoch für die Verstellung der Rückenteile 4 zusätzlich eine stabile Leiste mit Aussparungen 6a als Raststellen der federbelasteten Bolzen 4a erforderlich. Die Walzen zum Auf- und Abwickeln der Solarzellenstreifen können manuell oder mittels eines Walzenmotors betätigt werden, der z. B. im Walzenrohr angeordnet ist und dessen Energie vom Energiespeicher kommt, an dem mindestens eine Einrichtung zur Energieabgabe vorgesehen ist. Ein weiterer Energiever­ braucher ist etwa auch ein Motor zum Verstellen des Rückenteils 4 und/oder des haubenartigen Oberteils 10.
Wie vorstehend dargelegt, kann im Unterteil 3 der bankartigen Sitzgele­ genheit 2 ein wasserdichter Behälter 3c mit entsprechenden Armaturen so­ wie einer (nicht dargestellten) Regenrinne mit Schlauchanschluß und ei­ ner siebartigen Einrichtung zur Wasserreinigung bis zum Behälter 3c zur Aufnahme von Regen- und/oder Leitungswasser vorgesehen werden. Die Höhe der Wassertemperatur in diesem Behälter 3c kann zweckentsprechend zu ei­ ner Erfrischung z. B. der Füße oder zur Dusche verwendet werden. Eine Er­ wärmung des Wassers kann über außen am Behälter 3c angebrachte Heizele­ mente beliebiger Bauart erfolgen, die unter seinem Boden oder außen an seiner Wand angebracht sind und ihre Energie vom Energiespeicher erhal­ ten. Bei Verwendung des Wassers für eine Dusche erhält die erforderliche Wasserpumpe ihre Energie ebenfalls vom Energiespeicher.
Die Dusche kann an der Rückwand 8 bzw. am haubenartigen Oberteil 10 an­ gebracht werden. Bei einer konstruktiven Ergänzung des Sitz- oder Liege­ möbels 1 durch drei miteinander verbindbare Wandelemente 12a, 12b und 12c kann der "Duschplatz" auch als Umkleidekabine 12 benutzt werden. Da­ bei kann der - gegebenenfalls aus aneinandersetzbaren Rohren oder Winkel­ eisen zusammengesetzte - Rahmenteil der Wandelemente 12a und 12c in be­ liebiger Weise - z. B. durch Verschraubungen - mit dem Rahmen der Rück­ wand 8 verbunden werden. Die Wandelemente 12a, 12b und 12c können in gleicher Weise wie die Seitenwände 6 und die Rückwand 8 von flexiblen Solarzellenstreifen bedeckt sein oder sogar aus ihnen bestehen, um eine größere Energiekapazität zu erhalten. Sie sind auf zugeordneten, am Rah­ mengestell 12a', 12b' und 12c' einhängbaren Walzen 14 auf- und von ihnen wieder abwickelbar, manuell oder mit Hilfe von Motoren, die z. B. im Wal­ zenrohr angebracht sind und ihre Energie vom Energiespeicher beziehen. Wer den Raum der Umkleidekabine 12 umweltbewußt als Duschraum benutzen will, kann den Boden wannenartig ausbilden und eine Filteranlage für das Abwasser vom Duschen vorsehen.
Um das Sitz- oder Liegemöbel auch an kühleren Tagen angenehm benutzen zu können, können alle Innenwandungen - soweit sie nicht in Gänze aus Solar­ zellenstreifen bestehen - mit einer wärmespeichernden Bespannung verse­ hen werden. Hierfür kann sie durch Heizelemente ergänzt werden, deren Energie vom Energiespeicher stammt, oder es kann unter der bankartigen Sitzgelegenheit 2 neben dem wasserdichten Behälter 3c ein isolierter Raum mit einer Luftkühl- oder Klimatisierungseinrichtung - z. B. eine mit dem Peltier-Effekt arbeitende Klimaanlage - angeordnet werden, wobei die Luft über (nicht dargestellte) Luftkanäle zum Innenraum des Sitz- oder Liegemöbels 1 mittels eines Ventilators geleitet wird. Weiterhin können im Innenraum auch mit warmem Wasser beschickte Kollektoren angebracht sein.
Manche Benutzer des Sitz- oder Liegemöbels 1 legen Wert auf eine Außen­ lampe oder eine Innenbeleuchtung und/oder GSM- und ein GPS-System zum Senden und Empfangen von Informationen. Der diesbezügliche Ein- oder Anbau aller dieser Teile ist weniger ein auch für Laien leicht lösbares Konstrukti­ onsproblem, als ein Problem der benötigten Energiemittel, wenn zusätzli­ che von außen zugeführte Energie nicht vorhanden ist. Zwar ist die Kapa­ zität der von den Solarzellen gewonnenen Energiemenge aufgrund der meh­ rere m2 großen Außenfläche der Möbelteile - insbesondere mit angebautem Umkleideraum - nicht gering, doch könnte es zweckmäßig sein, mehrere Mö­ bel- und andere ähnliche Einheiten an eine "Gemeinschaftsbatterie" anzu­ schließen, aus der die von den einzelnen Benutzern benötigte Energie entnommen werden kann. Eine bedarfsweise "Leistungsabrechnung" ist auf­ grund des allgemein bekannten Standes der Technik ohne weiteres möglich.
Um sich gegenüber einer widerrechtlichen Leistungsabnahme zu sichern, sollte die Betätigung der elektrisch betriebenen Einrichtungsteile z. B. über Knopfdruck erfolgen, wobei der Betätigungsknopf mit einem Sensor versehen ist, der den Fingerabdruck wenigstens einer Person speichert. Andererseits kann der Betätigungsknopf z. B. einen Schlitz zum Einführen eines scheckkartenähnlichen Schlüssels aufweisen. Eine ähnliche Sicherungs- Maßnahme kann auch zum Verschließen des haubenartigen Oberteils 10 am Unterteil 3 der Sitzgelegenheit 2 mittels eines Schlosses 8b vorgesehen werden.
Für eine Notbetätigung - z. B. Abschalten der elektrischen Geräte - auf­ grund äußerer Einflüsse (Überschwemmung des Geländes, Erdbeben oder der­ gleichen) sollte Vorsorge getroffen werden.

Claims (28)

1. Sitz- und/oder Liegemöbel, insbesondere Strandkorb, mit einer bankar­ tigen Sitzgelegenheit und einem zugeordneten Rückenteil sowie einem schwenkbaren haubenartigen Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen des Möbels elektrisch miteinander verbundene So­ larzellen aufweisen, deren gewonnene Energie in mindestens einem Energiespeicher gesammelt wird, der an oder in der Möbelwandung ange­ bracht und der mit mindestens einer Einrichtung zur Energieabgabe ausgestattet ist.
2. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiespeicher ein Hochleistungskondensator ist.
3. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Solarzellen eine die Energieaufnahme nicht hindernde wasser­ abweisende Schutzschicht aufweisen, die Schmutzteilchen weniger Halt gibt und auch eine Abnutzung durch Reibelemente zumindest verringert.
4. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß seine Außenflächen aus flexiblen Solarzellenstreifen bestehen, die an die Außenflächen begrenzende Rahmen angebracht und wasserdicht miteinander verbindbar sind.
5. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Solarzellenstreifen auf zugeordneten Walzen, die an den begrenzenden Rahmen angebracht sind, auf- und von ihnen abwickel­ bar sind.
6. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in seiner Seitenwand (6) und/oder im haubenartigen Oberteil (10) durchsichtige Solarzellen bzw. Solarzellenstreifen (6c) vorgesehen sind.
7. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Motor zum Verstellen ihres Rückenteils (4) und/oder ih­ res haubenartigen Oberteils (10) aufweist, der die Energie von den Solarzellen aus dem Energiespeicher bezieht.
8. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die bankartige Sitzgelegenheit (2) ein unter der Sitzfläche ange­ ordnetes herausklappbares Fußteil (2a) aufweist.
9. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bankartige Sitzgelegenheit (2) die Abdeckung eines wasserdich­ ten Behälters (3c) bildet.
10. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (3c) einen Wasseranschluß und in oder an seiner bo­ denseitigen Wandung oder an seiner, äußeren Wandseite eine Heizvorrich­ tung für den Wasserinhalt aufweist.
11. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß es am haubenartigen Oberteil (10) eine Regenrinne mit einem Schlauchanschluß zum Behälter (3c) aufweist.
12. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlauchanschluß zwischen Regenrinne und Behälter (3c) eine siebartige Einrichtung zum Reinigen der durchlaufenden Flüssigkeit vorgesehen ist.
13. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückwand (8) ein aus aneinandersetzbaren Rohren oder Win­ keleisen bestehender Rahmen (12a, 12b, 12c) anbringbar ist mit minde­ stens einer einhängbarer Walze (14) zum Auf- und Abwickeln eines Rol­ los aus flexiblen Solarzellenstreifen zum Aufbau einer Umkleidekabine bzw. einer Duschwand (12).
14. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Duscheinrichtung mit Wasseranschluß an der Rückwand (8), dem Oberteil (10) oder dem Rahmen (12a, 12b, 12c) anbringbar ist.
15. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasseranschluß der Duscheinrichtung mit dem wasserdichten Behälter (3c) unter der bankartigen Sitzgelegenheit (2) und/oder dem örtlichen Wassernetz verbindbar ist.
16. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Filteranlage vorgesehen ist, um das Wasser vom Duschen auf­ zubereiten.
17. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Möbels eine wärmespeichernde Bespannung auf­ weist.
18. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Innenraum Kollektoren vorgesehen sind, die mit warmem Wasser beschickbar sind.
19. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß unter der bankartigen Sitzgelegenheit (2) rieben dem wasserdich­ ten Behälter (36) ein isolierter Raum (Fach 3b) zur Aufnahme einer Luftkühl- oder Klimatisierungseinrichtung vorgesehen ist.
20. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Innenraum Luftkanäle vorgesehen sind, um ihn mit Hilfe eines Ventilators mit gekühlter und/oder klimatisierter Luft zu ver­ sorgen.
21. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Außenlampe aufweist.
22. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß es ein GPS-System zum Senden und/oder Empfangen von Informatio­ nen aufweist.
23. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die von mindestens zwei Möbel- und anderen entsprechenden Ein­ heiten gewonnene Energie in einer Gemeinschaftsbatterie gespeichert wird.
24. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Gemeinschaftsbatterie außerhalb der Möbeleinheit angeordnet ist.
25. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 7 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der elektrisch betriebenen Einrichtungsteile über Knopfdruck erfolgt.
26. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsknopf mit einem Sensor versehen ist, der den Fin­ gerabdruck wenigstens einer Person speichert.
27. Sitz- und/oder Liegemöbel nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsknopf einen Schlitz zum Einführen eines scheckkar­ tenähnlichen Schlüssels aufweist.
28. Sitz- und/oder Liegemöbel nach einem der Ansprüche 7 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung aufgrund äußerer Einflüsse automatisch erfolgt.
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