DE10043605A1 - Wasserablenkanlage zur Verwendung in Kraftstoffzapfsäulenkasten - Google Patents
Wasserablenkanlage zur Verwendung in KraftstoffzapfsäulenkastenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem Kraftstoffzapfsäulenkasten, welcher Kraftstoffzapfsäulenkasten ein Chassis mit einem Innenraum enthält, wobei das Chassis des weiteren ein Paar einander gegenüberliegender, beabstandeter Seitenflächen und ein Paar einander gegenüberliegender, beabstandeter Endflächen aufweist, die sich zwischen dem Paar gegenüberliegender Seitenflächen erstrecken, wobei die Flüssigkeitsablenkanlage umfasst: DOLLAR A mindestens eine Abdeckanordnung, deren jede integriert in das Chassis an je einer der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist; DOLLAR A wobei jede der mindestens einen Abdeckanordnungen jeweils umfasst: ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chasses befestigt ist und sich zwischen dem Paar Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, und wobei ein unteres Abschirmelement entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar der Chassissendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei das untere Abschirmelement unterhalb angrenzend an das obere Abschirmelement angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt zumindest teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserablenkanlage, mit der
verhindert werden soll, dass Wasser in den gefährlichen
Abfallsammelbereich eines Kraftstoffzapfsäulenkastens gerät, und
insbesondere eine mehrteilige Abschirmanordnung, die entfernbar am
Chassiskasten befestigt ist und so angeordnet ist, dass sie Wasser am
Eindringen in den Kasteninnenraum hindern und auch Wasser, das sich
innerhalb des Kopfbereichs des Kastens befindet, in einen
Flüssigkeitskanal umlenken kann, von dem aus das kanalisierte Wasser
außerhalb der Grenzen des Zapfsäulenkastens abgelagert werden kann.
Tankstellen benützen Kastenanordnungen, in denen die unterschiedlichen
zur Abgabe von Kraftstoff erforderlichen Komponenten untergebracht sind,
wie beispielsweise die Kraftstoffpumpe, die Zapfventileinheiten und die
Messanlagen. Die Kastenanordnung enthält in der Regel ein Chassis oder
eine ähnliche Rahmenstruktur, die von einer Trennplatte, die sich als
dampfundurchlässiges Brett durch das Innere des Chassis erstreckt, in
einen oberen und einen unteren Abschnitt unterteilt wird. Der obere
Abschnitt des Chassis begrenzt einen Abteilungsraum, der beispielsweise
eine Reihe elektronischer Bauteile enthalten kann, die dazu verwendet
werden, Kundenwünsche in bezug auf Tankbefüllungen zu befriedigen.
Eine Eingabevorrichtung in Form einer kundeninteraktiven Tastatur könnte
etwa in diesem Abteilungsraum eingebaut sein.
Im unteren Chassisabschnitt sind verschiedene herkömmliche
Hilfsstrukturen zur einheitlichen Unterbringung der Kraftstoffzapfvorrichtung
untergebracht. Die mit der Kraftstoffzapfvorrichtung verbundenen
Kraftstoffleitungen treten für gewöhnlich im oberen Abschnitt oder
Kopfbereich des Chassis ein und durchqueren die Randsäulenbereiche des
Chassis, bevor sie in den unteren Abschnitt des Chassis führen, um dort an
den entsprechenden Vorrichtungen befestigt zu werden. Die
Dampfleitungen sind innerhalb des Chassis ähnlich konfiguriert. Die
Kraftstoffzapfvorrichtung ist herkömmlicherweise mit einem
Kraftstoffförderschlauch verbunden, der an einer bedienungsfertigen,
manuell aktivierbaren Einfüllstutzeneinheit befestigt ist, die in einer integriert
an der Kraftstoffzapfsäule angebrachten Halterung abgelegt ist.
Umweltauflagen und Sicherheitsvorkehrungen verlangen das Anbringen
eines Sammelbeckens unmittelbar unterhalb des Kastens, um das
Einsammeln von Kraftstoff, der aus der Kraftstoffzapfanlage beispielsweise
in Form von Dampfkondensat oder infolge einer Beschädigung oder
Undichte der Kraftstoffleitung ausgetreten ist, zu ermöglichen. Der Inhalt
des Sammelbeckens wird in der Folge für eine sachgemäße Entsorgung,
eine Wiederaufbereitung oder andere geeignete Verarbeitung entfernt. Ein
Schlüsselaspekt des Entsorgungsvorgangs ist die Abwesenheit jeder Art
von inhaltlicher Unterscheidung hinsichtlich der in einem solchen
Sammelbecken vorhandenen Flüssigkeitsarten. Zu Bearbeitungs- und
Behandlungszwecken wird der gesamte Inhalt des Sammelbeckens als
gefährliches Abfallmaterial betrachtet und deshalb den vorgeschriebenen
Behandlungen für die Entsorgung gefährlicher Abfälle unterzogen,
unabhängig von der Menge nichtflüchtiger Flüssigkeiten, wie Wasser, die in
das Sammelbecken eingedrungen ist und sich mit vorhandenem flüssigen
Kraftstoff vermischt. Die Kosten für eine derartige
Sammelbeckenentsorgung sind direkt vom Volumen der aus dem
Sammelbecken herausgeholten Flüssigkeit (d. h. Kraftstoff und Wasser)
abhängig. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, bauliche
Sicherheitsstrukturen und andere Strategien zu entwickeln, die darauf
abzielen, das Eindringen von Wasser in das Sammelbecken unterhalb des
Kraftstoffzapfsäulenkastens zu verhindern.
Die äußerste Schicht oder "Haut" eines typischen
Kraftstoffzapfsäulenkastens enthält ein Metallgehäuse mit verschiedenen
Abschnitten in Form von Türen oder separaten Tafeln, die an dem Chassis
befestigt sind, um im allgemeinen eine Sperre zur Trennung des
Innenraums des Chassis von dessen äußerer Umgebung zu bilden. Die
Sperre oder Innenhaut könnte beispielsweise hinter der
Einfüllstutzenmanschette liegen. Allerdings bieten Gehäuse dieser Art
keinerlei signifikante Wasserschutzmaßnahmen und sind aufgrund der
zahlreichen Nähte entlang der Ränder der Teilflächen nur in geringem Maß
wasserdicht. Diese Gehäuseanordnungen könnten für vorübergehende
oder leichte Regenfälle geeignet erscheinen, würden aber kaum wirksamen
Schutz im Falle eines andauernden, wenn auch nur moderaten Regenfalls
oder gegen einen einfachen Wartungswaschvorgang Zapfsäulenkasten
bieten. Da die Metallgehäuseanordnung als innerste "Haut" oder
Sperrschicht besteht, welche den Innenraum des Chassis umgibt, kann
jedes Wasser, das durch eine solche Sperrschicht dringt, direkt in das
Sammelbecken eindringen oder einfach im Laufe der Zeit unter dem
Einfluss der Schwerkraft nach unten wandern, bis es den Boden des
Chassis erreicht, wo sich der Sammelbeckenbereich befindet.
Ebenfalls zu beachten ist das Eindringen von Wasser in den Kopfbereich
des Chassis, wo jegliche Flüssigkeitsansammlung leicht die Integrität des
Elektronikgehäuses stören und die Funktionalität der unterschiedlichen
Geräte beeinträchtigen könnte. Auch wenn die elektronischen Geräte
adäquat vor eindringender Flüssigkeit geschützt sind, bleibt die
Anwesenheit solcher Flüssigkeit nach wie vor ein Problem wegen der sehr
realen Möglichkeit, dass die Fremdflüssigkeit letzten Endes mit Hilfe der
Schwerkraft einen Weg zur Migration bis hinunter zum darunterliegenden
Sammelbecken findet.
Eine Methode zur Verbesserung des hydraulischen Schutzes durch die
aktuellen Metallbehälteranordnungen stützt sich auf die Verwendung eines
Systems von Dichtungspaketen und anderen Dichtelementen, die in Form
und Gestalt auf die Geometrie der einzelnen schutzbedürftigen Geräte und
auf die spezifischen Nahtkonfigurationen, die von den in der Zapfsäule
installierten Metallgehäuseteilen hervorgebracht werden, abgestimmt sind.
Diese Art individualisierter Lösung weist einige Nachteile auf, darunter die
Komplexität des Designs infolge unregelmäßiger Dichtungsgeometrien zur
Anpassung an die unterschiedlichen Gerätestrukturen und Nahtkonturen,
die hohen Teilekosten infolge der benützten Reihe von Dichtungselementen
und der schwierige Service infolge der unzugänglichen und komplizierten
Anbringung der Dichtungen. Die Rücksichtnahme dieser
Abdichtungsstrategie auf die besondere Konfiguration der Geräte, die Form
der Metallgehäuseanordnung und die Charakteristika des Chassisrahmens
verunmöglichen im Endeffekt jede Art universeller Anwendung dieses
Ansatzes auf andere Zapfsäulenkastensysteme.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Wasserablenkanlage
geschaffen, die dazu dient, Wasser am Eindringen in den Bereich des
Kraftstoffzapfsäulenkastens zu hindern und Wasser innerhalb des
Kastenkopfbereichs in eine Flüssigkeitspassage zu lenken, von der aus das
umgeleitete Wasser zu einem Punkt befördert wird, der außerhalb der
Zapfsäulenkastengrenzen und in einer Entfernung vom Sammelbecken
liegt. Die Wasserablenkanlage umfasst ein Paar Abdeckanordnungen, die
jeweils integriert in dem Kastenchassis an jeweils einer der
Chassisseitenflächen, die den Arbeitsseiten des Kastens entsprechen,
angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Abdeckanordnungen am unteren
Ende des Chassis vorgesehen und erstrecken sich von der Chassisbasis,
wo sich das Sammelbecken befindet, nach oben. Jede Abdeckanordnung
ist entfernbar am Chassisrahmen befestigt und enthält ein oberes
Abschirmelement und ein unteres Abschirmelement, die sich jeweils
zwischen den Chassisendflächen erstrecken, wobei das untere
Abschirmelement unmittelbar unterhalb des oberen Abschirmelements
angeordnet ist. Das obere Abschirmelement und das untere
Abschirmelement sind des weiteren in einer schindelartigen Konfiguration
angeordnet, bei der das obere Abschirmelement mit seinem unteren
Randabschnitt das untere Abschirmelement an dessen oberen
Randabschnitt überlappt.
Die Wasserablenkanlage umfasst des weiteren eine Anordnung länglicher
Säulenkanalelemente, die jeweils entfernbar an einem entsprechenden
Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt sind und jeweils einen
Flüssigkeitskanalabschnitt enthalten, der sich im wesentlichen in vertikaler
Richtung entlang der Längsdimension des zugehörigen Eckpfeilers
erstreckt. Diese Anordnung von Säulenkanalelementen ist in zwei Paare
solcher Kanalelemente eingeteilt, wobei jedes dieser Paare mit einer
entsprechenden Abdeckanordnung verbunden ist, d. h. mit einer
Anordnung, die ein oberes Abschirmelement und ein unteres
Abschirmelement umfasst. Der Kanalabschnitt jedes länglichen
Säulenkanalelements ist so angeordnet, dass er das zugehörige obere
Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt
desselben aufnimmt und das zugehörige untere Abschirmelement an einem
entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt.
Die Wasserablenkanlage umfasst des weiteren ein Paar
Flüssigkeitsumleitanordnungen, deren jede an die jeweilige
Chassisendfläche in den Chassisrahmen integriert angeordnet ist.
Vorzugsweise sind die Flüssigkeitsumleitanordnungen am oberen
Chassisende angrenzend an das Elektronikgehäuseabteil untergebracht,
um eine Flüssigkeitsumleitung zu ermöglichen, welche sich auf jedes
Wasser erstreckt, das in den Kopfbereich des Chassis eindringt, und die
auf eine weiter unten zu beschreibende Art mit der
Flüssigkeitsumleitanordnung zusammenwirkt. Jede
Flüssigkeitsumleitanordnung enthält eine Querwandstruktur, die entfernbar
am Chassis befestigt ist und sich zumindest teilweise zwischen den
Chassisseitenflächen erstreckt. Die Querwandstruktur enthält einen
Schulterabschnitt, der sich entlang ihrer Längsdimension erstreckt, die in
diesem Teil einen im allgemeinen "S"-förmigen Querschnitt ergibt. Ein
entfernbar am Chassis befestigter Spritzschutzschild ist an seinem unteren
Randabschnitt in ausgerichteter Sitzverbindung mit dem Schulterabschnitt
der Querwandstruktur untergebracht. Eine Dichtplatte ist in angrenzender
oberflächenstoßender Verbindung mit der Querwandstruktur so angeordnet,
dass zwischen ihr und dem Spritzschutzschild ein Zwischenraum besteht.
Die Dichtplatte ist vorzugsweise zumindest teilweise gegenüber dem
Spritzschutzschild angeordnet. Die von der strukturellen Kombination von
Spritzschutzschild (an dessen unterem Ende), Dichtplatte (an deren oberen
Ende) und Querwandstruktur (an ihrem Schulterabschnitt) begrenzte
Anordnung bildet gemeinsam eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage,
die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt. Diese
Flüssigkeitspassage ist hinreichend so angeordnet, dass eine
Flüssigkeitskommunikation mit den Kanalabschnitten der jeweiligen
länglichen Säulenkanalelemente möglich ist, die mit den
Abdeckanordnungen an der Vorderseite und der Rückseite des Chassis in
Verbindung stehen. Dementsprechend wird alles Wasser, das in den
Kopfbereich des Chassis eindringt und ausreichend Schwung hat, auf die
nach innen gerichtete Oberfläche des Spritzschutzschilds aufzutreffen, in
der Folge durch Schwerkrafteinwirkung nach unten entlang die
Spritzschutzschildoberfläche geleitet, in die quer verlaufende
Flüssigkeitspassage eingebracht, fließt durch die Flüssigkeitspassage
hindurch und wird dann im vertikalen Kanalabschnitt eines länglichen
Säulenkanalelements deponiert, woraufhin die Schwerkraft die Flüssigkeit
zum unteren Abschlussende des Kanalabschnitts befördert, der mit einer
abfallenden Lippenstruktur versehen ist, um die Flüssigkeit außerhalb der
Grenzen der Zapfsäulenkastenstruktur zu deponieren.
Die Erfindung betrifft in einer Ausführungsform eine
Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten. Der Kraftstoffzapfsäulenkasten umfasst ein
Chassis mit einem Innenraum, ein Paar einander gegenüberliegender und
voneinander beabstandeter Seitenflächen, und ein Paar einander
gegenüberliegender, voneinander beabstandeter Endflächen, die sich
zwischen den beiden gegenüberliegenden Seitenflächen erstrecken. Die
Flüssigkeitsablenkanlage umfasst mindestens ein Abdeckmittel, das jeweils
an einer der beiden Chassisseitenflächen untergebracht ist, um eine
zumindest teilweise Flüssigkeitssperre zwischen dem Innenraum des
Chassis und einem Raum außerhalb des Chassis zu schaffen. Es ist
mindestens ein Kanalmittel vorgesehen, das an einem jeweiligen Eckpfeiler
des Chassis angeordnet ist, um eine Kanalformation zu begrenzen, die sich
im wesentlichen vertikal erstreckt. Ebenfalls vorgesehen ist mindestens ein
Flüssigkeitsumleitmittel, das an der entsprechenden Chassisendfläche
angebracht ist, um eine Flüssigkeitspassage zu schaffen, die so
angeordnet ist, dass sie eine Flüssigkeitskommunikation zu einem
entsprechenden der mindestens ein Kanalmittel ermöglicht und um eine
sich von der Flüssigkeitspassage erstreckende Kontaktstruktur zu schaffen,
die es ermöglicht, dass eine damit in Kontakt befindliche Flüssigkeit in die
Flüssigkeitspassage gezogen wird.
Das mindestens eine Abdeckmittel umfasst des weiteren in einer seiner
Ausführungsformen ein oberes Abschirmelement, welches entfernbar am
Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar der Chassisendflächen
erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt
und einen unteren Randabschnitt aufweist. Ebenfalls vorgesehen ist ein
unteres Abschirmelement, welches entfernbar am Chassis befestigt ist und
welches sich zwischen dem Paar von Chassisendflächen erstreckt, wobei
das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen
unteren Randabschnitt aufweist. Das untere Abschirmelement ist
unmittelbar unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet, so dass
das obere Abschirmelement (an seinem unteren Randabschnitt) zumindest
teilweise das untere Abschirmelement (an seinem oberen Randabschnitt)
überlappt.
Das mindestens eine Kanalmittel umfasst des weiteren in einer seiner
Ausführungsformen ein entsprechendes Paar länglicher
Säulenkanalelemente, die mit jeweils einem der Anordnung oberes
Abschirmelement-/unteres Abschirmelement verbunden sind. Das
längliche Säulenkanalelement ist entfernbar befestigt an einem
entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis und umfasst einen
Kanalabschnitt, der sich im wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt.
Der Kanalabschnitt ist so angeordnet, dass er das entsprechende obere
Abschirmelement des entsprechenden Abdeckmittels aufnimmt, das mit
diesem an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben
verbunden ist, und dass er das entsprechende untere Abschirmelement
des entsprechenden Abdeckmittels aufnimmt, das mit diesem an einem
entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben verbunden ist.
Das mindestens eine Flüssigkeitsumleitmittel umfasst des weiteren ein Paar
Flüssigkeitsumleitanordnungen, deren jede integriert in einen
entsprechenden Säulenendbereich des Chassis angeordnet ist. Jede
Flüssigkeitsumleitanordnung enthält eine Querwandstruktur, die entfernbar
an dem Chassis befestigt ist, wobei die Querwandstruktur sich zumindest
teilweise zwischen dem Paar der Chassisseitenflächen erstreckt und einen
Schulterabschnitt enthält, der sich entlang der Längsdimension derselben
erstreckt; des weiteren einen Spritzschutzschild, der entfernbar am Chassis
befestigt ist und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei der
Spritzschutzschild an seinem unteren Randabschnitt in ausgerichteter
Sitzverbindung mit der Querwandstruktur an deren Schulterabschnitt
angebracht ist; und des weiteren eine Dichtplatte, die in angrenzender
oberflächenstoßender Verbindung mit der Querwandstruktur vorgesehen
ist, wobei die Dichtplatte in beabstandeter Beziehung zum
Spritzschutzschild angeordnet ist und des weiteren mindestens teilweise
gegenüber dem Spritzschutzschild angeordnet ist. Die Anordnung, welche
in Kombination den Spritzschutzschild (an seinem unteren Ende), die
Dichtplatte (an ihrem oberen Ende) und die Querwandstruktur (an einem
Teil ihres Schulterabschnitts) umfasst, begrenzt gemeinsam eine quer
verlaufende Flüssigkeitspassage, die sich entlang der Längsdimension der
Querwandstruktur erstreckt. Diese quer verlaufende Flüssigkeitspassage ist
hinreichend so angeordnet, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit den
jeweiligen Kanalabschnitten eines entsprechenden länglichen
Säulenkanalelements möglich ist, das mit mindestens einem
entsprechenden der mindestens einen Abdeckmittel in Verbindung steht.
Die Erfindung betrifft in einem anderen Aspekt eine
Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten. Der Kasten umfasst ein Chassis mit einem
Innenraum, ein Paar einander gegenüberliegender, voneinander
beabstandeter Seitenflächen und ein Paar einander gegenüberliegender,
voneinander beabstandeter Endflächen, die sich zwischen dem Paar
einander gegenüberliegender Seitenflächen erstrecken. Die
Flüssigkeitsablenkanlage umfasst in Kombination ein Paar
Abdeckanordnungen, deren jede integriert in das Chassis an jeweils einer
entsprechenden der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist, und ein
Paar Flüssigkeitsumleitanordnungen, deren jede integriert in das Chassis
an jeweils einer entsprechenden der beiden Chassisendflächen angeordnet
ist.
Jeweils eine der beiden Abdeckanordnungen umfasst: ein oberes
Abschirmelement, das entfernbar am Chassis befestigt ist und sich
zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere
Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren
Randabschnitt aufweist; ein unteres Abschirmelement, das entfernbar am
Chassis befestigt ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen
erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt
und einen unteren Randabschnitt aufweist; und ein Paar länglicher
Säulenkanalelemente, deren jedes entfernbar an einem entsprechenden
Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt ist. Das untere Abschirmelement ist
unmittelbar unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet, wobei
das obere Abschirmelement (an seinem unteren Randabschnitt) zumindest
teilweise das untere Abschirmelement (an seinem oberen Randabschnitt)
überlappt.
Jeweils eines der beiden länglichen Säulenkanalelemente enthält einen
Kanalabschnitt, der sich im wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt,
wobei der Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das obere
Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt
desselben aufnimmt und das untere Abschirmelement an einem
entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt.
Jeweils eine der beiden Flüssigkeitsumleitanordnungen umfasst: eine
Querwandstruktur, die entfernbar am Chassis befestigt ist, wobei sich die
Querwandstruktur zumindest teilweise zwischen den beiden
Chassisseitenflächen erstreckt und einen Schulterabschnitt enthält, der sich
entlang einer Längsdimension derselben erstreckt; ein Spritzschutzschild,
der entfernbar am Chassis befestigt ist und einen unteren Randabschnitt
aufweist, wobei der Spritzschutzschild an seinem unteren Randabschnitt in
ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur an deren
Schulterabschnitt angebracht ist; und eine Dichtplatte, die in angrenzender
oberflächenstoßender Verbindung mit der Querwandstruktur angebracht ist,
wobei die Dichtplatte beabstandet zu dem Spritzschutzschild angeordnet
und des weiteren zumindest teilweise gegenüber dem Spritzschutzschild
angeordnet ist. Die Anordnung, welche in Kombination den
Spritzschutzschild (an dessen unterem Ende), die Dichtplatte (an deren
oberen Ende) und die Querwandstruktur (an einem Teil ihres
Schulterabschnitts) umfasst, bildet gemeinsam eine quer verlaufende
Flüssigkeitspassage, die sich entlang der Längsdimension der
Querwandstruktur erstreckt. Diese quer verlaufende Flüssigkeitspassage ist
hinreichend so angeordnet, dass von jedem der beiden
Abdeckanordnungen aus eine Flüssigkeitskommunikation mit dem
entsprechenden Kanalabschnitt eines entsprechenden der beiden
länglichen Säulenkanalelemente möglich ist.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass die Wasserablenkanlage
eine wasserdichte Struktur in Form einer Abschirmanordnung schafft,
welche von außen kommendes Wasser am Eindringen in den von dieser
Abdeckanordnung geschützten Kastenbereich (d. h. in das Sammelbecken)
hindert und des weiteren eine Flüssigkeitsumleitanordnung schafft, mit der
Wasser, welches bereits in den Kastenkopfbereich eingedrungen ist, zu
erfassen und nach außerhalb der Zapfsäulenkastengrenzen zu befördern,
wofür eine minimale Anzahl an Flüssigkeitspassagen verwendet wird.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist die Tatsache, dass die
Wasserablenkanlage durch ihre einfache Wartbarkeit gekennzeichnet ist, da
die Abschirmelemente, die länglichen Säulenkanalelemente und die
Komponenten der Flüssigkeitsumleitanordnung entfernbar am Chassis
befestigt sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Tatsache, dass die
Wasserablenkanlage eine universelle Lösung für das Problem einer zweiten
"Haut" zum Schutz des Kastenchassis bietet, da die einzelnen Teile für die
schirmartige Abdeckanordnung und Flüssigkeitsumleitanordnung im
allgemeinen nicht auf den Typ der in der Zapfsäule untergebrachten
Komponenten abgestimmt sein müssen, im Unterschied zu herkömmlichen
Methoden mit einer Strategie auf Dichtungsbasis, bei denen die
Dichtungselemente auf die aktuell in Verwendung stehenden Geräte im
Zapfsäulenkasten abgestimmt und zugeschnitten sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die geringe Anzahl an Teilen zur
Entwicklung einer solchen schützenden "Innenhaut" im Vergleich mit
konventionellen Methoden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung betrifft den Einsatz herkömmlicher
Kunststofftechnologie bei der Herstellung und Konstruktion der Einzelteile
der Wasserablenkanlage, insbesondere der oberen und unteren
Abschirmelemente, wodurch ein bestimmtes Ausmaß an Designflexibilität
gegeben ist, die eine Umformung der Kunststoffstrukturen in Entsprechung
zur Geometrie und den Abmessungen der spezifischen Anordnung der im
Kasten untergebrachten Geräte ermöglicht, ohne die Wirksamkeit der
Abdeckanordnung zu beeinträchtigen.
Die oben erwähnten und andere Funktionen, Eigenschaften und Vorteile
dieser Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese realisiert werden,
werden offensichtlicher und die Erfindung wird besser verständlich sein
unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung gemeinsam mit den begleitenden
Zeichnungen:
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht der
Abschirmanordnung nach einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung, worin das Ausrichtungsverhältnis der
unterschiedlichen Abschirmanordnungsteile zu ihren
entsprechenden Bereichen der integrierten Anbringung
innerhalb eines Kraftstoffzapfsäulenkastens dargestellt ist;
Fig. 2 ist eine perspektivische Aufrissansicht des in Fig. 1
dargestellten Kraftstoffzapfsäulenkastens, konfiguriert mit der
Abschirmanordnung voll in das Kastenchassis integriert;
Fig. 3 ist eine perspektivische Aufrissansicht des oberen
Abschirmelements, das einen Teil der in Fig. 1 dargestellten
Abschirmanordnung bildet;
Fig. 4A ist eine Frontdraufsicht des oberen Abschirmelements, das in
Fig. 3 dargestellt ist;
Fig. 4B ist eine Top-Draufsicht des in Fig. 3 dargestellten
Abschirmelements entlang der Linie A-A der Fig. 4A;
Fig. 4C ist eine seitliche Querschnittsdraufsicht des in Fig. 3
dargestellten oberen Abschirmelements entlang der Linie B-B
der Fig. 4A;
Fig. 5 ist eine perspektivische Aufrissansicht einer
Messgerätzugriffsabdeckung zur Abdeckung einer der
Zugangsöffnungen, die in dem oberen Abschirmelement der
Fig. 3 gebildet sind;
Fig. 6 ist eine seitliche Draufsicht der in Fig. 5 dargestellten
Messgerätzugriffsabdeckung entlang der Linie C-C;
Fig. 7A ist eine Frontdraufsicht des unteren Abschirmelements, das
einen weiteren Teil der in Fig. 1 dargestellten
Abschirmanordnung bildet;
Fig. 7B ist eine Top-Draufsicht des in Fig. 7A dargestellten unteren
Abschirmelements entlang der Linie D-D;
Fig. 7C ist eine seitliche Draufsicht des in Fig. 7A dargestellten
unteren Abschirmelements entlang der Linie E-E;
Fig. 8 ist eine perspektivische Aufrissansicht des
Säulenkanalelements, welches einen weiteren Teil der in Fig.
1 dargestellten Abschirmanordnung bildet;
Fig. 9A ist eine vordere Aufrissdraufsicht des in Fig. 8 dargestellten
Säulenkanalelements;
Fig. 9B ist eine seitliche Aufrissdraufsicht des in Fig. 8 dargestellten
Säulenkanalelements entlang der Linie F-F;
Fig. 9C ist eine Top-Draufsicht des in Fig. 8 dargestellten
Säulenkanalelements entlang der Linie G-G;
Fig. 9D ist eine vergrößerte seitliche Querschnittansicht des oberen
Endes des in Fig. 8 dargestellten Säulenkanalelements;
Fig. 10 ist eine vergrößerte obere Teilquerschnittansicht der in Fig. 2
dargestellten, integrierten Anordnung, im wesentlichen entlang
der Linie H-H in dieser Figur, in der auch die relativen
Anordnungen des oberen Abschirmelements und des unteren
Abschirmelements an den Seitenrandabschnitten derselben
innerhalb eines Flüssigkeitskanals dargestellt sind, der
innerhalb des Säulenkanalelements der Fig. 8 gebildet ist;
Fig. 11 ist eine seitliche, schematische Aufrissdraufsicht, in der die
integrierte Anordnung der Teile dargestellt ist, welche die
Flüssigkeitssammel- und Umleitanordnung des
Säulenbereichs ausmachen, die gemäß einem anderen
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung geschaffen
wird und welche dazu dient, das Wasser, das in das
Kraftstoffzapfsäulenkasten-Chassis von oberhalb des
Elektronikgehäusebereichs eindringt, zu sammeln und
umzuleiten.
Fig. 12 ist eine perspektivische Darstellung der installationsgemäßen
Positionsbeziehung zwischen der Flüssigkeitssammel- und
Umleitanordnung der Fig. 11 und dem länglichen
Säulenkanalelement der Fig. 8, um das Zusammenwirken zu
zeigen, mittels dessen umgeleitete Flüssigkeit in die
Kanalstruktur vermittelt wird, um nach einem anderen Aspekt
der vorliegenden Erfindung ihren Transfer nach außerhalb des
Kraftstoffzapfsäulenkastens zu ermöglichen;
Fig. 13 ist eine schematische Frontdraufsicht des Endkanalelements,
welches einen Teil der in Fig. 11 dargestellten
Flüssigkeitsumleitanordnung des Säulenbereichs bildet;
Fig. 14 ist eine seitliche, schematische Aufrissdraufsicht des in Fig.
13 dargestellten Endkanalelements entlang der Linie I-I;
Fig. 15 ist eine schematische Frontdraufsicht der Dichtplatte, welche
einen weiteren Teil der in Fig. 11 dargestellten
Flüssigkeitsumleitanordnung des Säulenbereichs bildet;
Fig. 16 ist eine schematische Top-Aufrissdraufsicht der in Fig. 15
dargestellten Dichtplatte; und
Fig. 17 ist eine schematische Frontdraufsicht des
Säulenspritzschutzschilds, welcher einen weiteren Teil der in
Fig. 11 dargestellten Flüssigkeitsumleitanordnung des
Säulenbereichs bildet.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen durch alle Ansichten durchgehend
entsprechende Teile. Das hier dargelegte Beispiel illustriert ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer bestimmten Form und kann
nicht so ausgelegt werden, dass der Geltungsbereich der Erfindung auf
irgendeine Weise beschränkt wird.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 wird in
einer perspektivischen Explosionsansicht eine illustrative Anordnung der zu
einer Wasserablenkanlage 10 gehörenden Teile dargestellt, die gemäß der
vorliegenden Erfindung für einen integrierten Einbau in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten 12 konfiguriert ist. Als Hintergrund ist der Kasten
12 in einer konventionellen Form dargestellt, einschließlich eines Chassis
bzw. einer Rahmenstruktur, die allgemein unter 14 dargestellt ist,
einschließlich einer Gruppe von vier (4) Säuleneckpfeilern 16, die so
angeordnet sind, dass sie ein Paar einander gegenüberliegender,
voneinander beabstandeter Seitenflächen und ein Paar einander
gegenüberliegender, voneinander beabstandeter Endflächen begrenzen,
die sich zwischen den Seitenflächen erstrecken. Die Seitenflächen des
Chassis entsprechen den Funktionsseiten des Kastens, wo die (nicht
dargestellte) Kraftstoffeinfüllstutzenanordnung vorgesehen ist und wo der
Kunde mit elektronischen Geräten in Interaktion treten kann, um einen
Tankbefüllungsvorgang auszulösen. Das Chassis 14 weist einen oberen
Abschnitt (allgemein als 18 dargestellt) auf, der einen Abteilungsraum
begrenzt, welcher am oberen Ende durch einen Chassiskopfabschnitt 20
begrenzt wird und an seinem unteren Ende durch eine Sperrplatte 22
begrenzt wird. Der Abteilungsraum 18 wird in der Regel als
Elektronikgehäusebereich zur Unterbringung von elektronischen Geräten 24
verwendet, wie beispielsweise eine Kombination von Eingabevorrichtung
und LCD-Apparatur, mit der der Kunde in Interaktion tritt, um
Tankbefüllungsvorgänge auszulösen und zu überwachen. Das Chassis 14
weist des weiteren mit einem (allgemein als 26 dargestellten) unteren
Abschnitt auf, der unterhalb der Sperrplatte 22 liegt und der an einem
unteren Ende durch die Chassisbasis 28 begrenzt wird. Der dargestellte
untere Abschnitt 26 des Chassis birgt eine Reihe von Komponenten im
Gerätebereich 30, wie beispielsweise die Kraftstoffpumpe, die
Messausrüstung, die Ventilanordnung und andere Vorrichtungen für die
Kraftstoffabgabe. Diese Anordnung würde mit Kraftstoffleitungen
verbunden, wie beispielsweise die repräsentative Kraftstoffleitung 32, die
auf bekannte Art und Weise in das Chassis 14 integriert ist. Eine
herkömmliche (allgemein als 34 dargestellte) Sammelbeckenanlage liegt
unmittelbar angrenzend an die Chassisbasis 28 und funktioniert auf
bekannte Art und Weise, um Kraftstoff einzusammeln, der von der darüber
(im Gerätebereich 30) liegenden Kraftstoffzapfvorrichtung entweicht und
nach unten in die dargestellte Sammelbeckenanlage 34 wandert, die in der
Regel in Form einer Grube, eines Schachts oder eines Beckens vorliegt.
Das Chassis 14 ist normalerweise mit einem (nicht dargestellten)
Metallgehäuse in Form von Türen oder Tafeln versehen, die an dem
Chassis 14 befestigt sind, um eine Außenschicht des Kastens 12 zu bilden.
Die herkömmliche Form des in Fig. 1 dargestellten Chassis 14 bereitet
verschiedene Probleme bezüglich des Eindringens von Wasser in den
Kopfabschnitt 20 und in die Sammelbeckenanlage 34. Insbesondere
wandert Wasser, welches auf dem unteren Chassisabschnitt 26 anwesend
ist und welches durch die äußere Metalltür dringt (beispielsweise über
Nähte in der Metalltürenanordnung), auf die Chassisbasis 28 zu und
sammelt sich in der Sammelbeckenanlage 34 an, wodurch es zu
gefährlichem Abfallmaterial wird und entsorgt werden muss. Gemäß einem
Ausführungsbeispiel der hier offenbarten vorliegenden Erfindung bietet die
Wasserablenkanlage 10 eine zwischen dem Chassis 14 und dem äußeren
Metallgehäuse angeordnete Abdeckanordnung, wodurch eine zweite Sperr-
"Haut" oder Schicht begrenzt wird, welche alles Wasser ablenkt, das durch
die äußere "Haut" (d. h. durch das Metallgehäuse) eindringt. Insbesondere
ist ein Paar solcher Abdeckanordnungen an den Front- und Rückseiten des
Chassis 14 im unteren Bereich 26 desselben vorgesehen.
Wasser kann in die Zapfsäule 12 auch über den dargestellten
Chassiskopfabschnitt 20 eindringen und schließlich die
Sammelbeckenanlage 34 erreichen, wenn das eindringende Wasser fähig
ist, den oberen Abschnitt 18 des Chassis zu passieren und in den unteren
Abschnitt 26 des Chassis zu gelangen. Gemäß einem anderen
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wie hier offenbart
bekämpft die Wasserablenkanlage 10 dieses Problem durch Bereitstellung
einer Flüssigkeitssammel- und Umleitanordnung zum Sammeln von
Flüssigkeit, welche in den Kopfabschnitt 20 eindringt, und dann
Weiterleiten derselben zu einem Punkt außerhalb des Kastens 12, wo es
nicht in die Sammelbeckenanlage 34 gelangen kann. Insbesondere ist ein
Paar solcher Umleitanordnungen vorgesehen in den Endsäulenbereichen
des Chassis 14 im oberen Abschnitt 18 desselben.
Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1 umfasst die
Wasserablenkanlage 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung eine Frontseitenabdeckanordnung 40, die integriert
in das Chassis 14 an der Vorderseite desselben angeordnet ist und in
Kombination ein oberes Abschirmelement oder Auskleidungselement 42
und ein zugehöriges unteres Abschirmelement oder Auskleidungselement
44 umfasst, die je entfernbar am Chassis 14 befestigt sind. Fig. 2 stellt zu
Übersichtszwecken eine perspektivische Ansicht von Chassis 14 dar, in
welche die Abdeckanordnung 40 integriert eingebaut ist; Fig. 3 ist eine
perspektivische Ansicht des oberen Abschirmelements 42; Fig. 4A-C sind
unterschiedliche Draufsichten des oberen Abschirmelements 42; und Fig.
7A-C sind unterschiedliche Draufsichten des unteren Abschirmelements 44.
Fig. 5 und 6 sind perspektivische bzw. seitliche Ansichten einer
Messzugriffsabdeckplatte, die für eine entfernbare Anbringung am oberen
Abschirmelement 42 angeordnet ist, um die darin gebildeten Zugriffsfenster
abzudecken. Obwohl in den Zeichnungen nur eine einzige
Abdeckanordnung 40 dargestellt ist, umfasst die Wasserablenkanlage 10
vorzugsweise eine zweite solche Abschirmanordnung, die im wesentlichen
identisch mit der Abdeckanordnung 40 ist und an einer Rückseite des
Chassis 14 auf dieselbe Art und Weise angebracht ist, wie die dargestellte
Vorderseitenabdeckanordnung 40. Dementsprechend gelten für Zwecke
der Erläuterung alle über die dargestellte Vorderseitenabdeckanordnung 40
gegebenen Erklärungen in gleicher Weise auch für die
Rückseitenabdeckanordnung.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
enthält die Wasserablenkanlage 10 des weiteren eine Kanalanordnung 45,
welche ein repräsentatives Paar länglicher Säulenkanalelemente 46 und 48
umfasst, die beide entfernbar an den Säuleneckpfeilern 50 bzw. 52 des
Chassis 14 angebracht sind. Zu Überblickszwecken stellt Fig. 8 eine
perspektivische Ansicht eines illustrativen länglichen Säulenkanalelements
46 dar, während Fig. 9A-D unterschiedliche Ansichten länglicher
Säulenkanalelemente 46 darstellen. Fig. 10 ist eine Querschnittdraufsicht
entlang der Linie H-H der Fig. 2, in der dargestellt ist, wie die
Abdeckanordnung 40 in die Kanalanordnung 45 integriert wird, namentlich
wie die dargestellten oberen und unteren Abschirmelemente 42 und 44 an
den jeweiligen Seitenrandabschnitten derselben an den entsprechenden
länglichen Kanälen ausgerichtet sind, die in den Säulenkanalelementen 46
und 48 gebildet sind.
Bezugnehmend auf Fig. 1 und 2 in Verbindung mit Fig. 3-7 begrenzen
das dargestellte obere Abschirmelement 42 und das untere
Abschirmelement 44 je eine Schutzabdeckung, die als zweite "Haut" dazu
dienen, das durch das Metallgehäuse eingedrungene Wasser am
Eindringen in den unteren Chassisabschnitt 26 zu hindern. Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung sind die Abschirmelemente 42 und 44
passenderweise so gebildet und angeordnet, dass in ihrer
installationsgemäßen Konfiguration gemäß Darstellung in Fig. 2 das untere
Abschirmelement 44 unterhalb des oberen Abschirmelements 42 und
dieses teilweise überlappend angeordnet ist, wobei das obere
Abschirmelement 42 (an seinem unteren Randabschnitt 54) das untere
Abschirmelement 44 (an seinem oberen Randabschnitt 56) zumindest
teilweise überlappt. Diese relative Ausrichtung zwischen den
Abschirmelementen 42 und 44 erzeugt eine schindelartige Anordnung mit
einer labyrinthartigen "Naht" zwischen den Abschirmelementen 42 und 44,
die dazu dient, jeden Teil des vom oberen Abschirmelement 42 zum
unteren Abschirmelement 44 fließenden Wassers daran zu hindern,
innerhalb der Abschirmanordnung zu wandern. Es versteht sich von selbst
bei einer solchen überlappenden Konfiguration, dass das Wasser entgegen
der Schwerkraft fließen müsste, um an dieser Schnittstelle zwischen dem
oberen Abschirmelement 42 und dem unteren Abschirmelement 44 hinter
die Abdeckanordnung 40 zu gelangen. Diese schindelartige Anordnung
unterscheidet sich vorteilhaft von den kantenanstoßenden Nähten, bei
denen zwischen den Abdeckteilen kleine Lücken vorhanden sind oder sich
entwickeln können, wodurch sich für das Wasser ein Abstand zum
Eindringen ergibt. Vorzugsweise ereignet sich diese Überlappung entlang
des gesamten oberen Randabschnitts 56 des unteren Abschirmelements
44 und des gesamten unteren Randabschnitts 54 des oberen
Abschirmelements 42, um eine vollständig wasserdichte Naht dazwischen
zu schaffen. Um insbesondere eine dichte, überlappende Naht zwischen
dem oberen Abschirmelement 42 und dem unteren Abschirmelement 44 zu
schaffen, sind die Konturierung des unteren Randabschnitts 54 des oberen
Abschirmelements 42 und die Konturierung des oberen Randabschnitts 56
des unteren Abschirmelements 44 so ausgeführt, dass sie entlang ihrer
Überlappung im wesentlichen zueinander passen, damit ein
oberflächenstoßender Kontakt zwischen dem oberen Endabschnitt 56 und
dem unteren Randabschnitt 54 entlang ihrer überlappenden Abschnitte
entsteht. Das obere Abschirmelement 42 und das untere Abschirmelement
44 werden vorzugsweise unter Verwendung einer Vakuumtechnologie zur
Kunststoffherstellung produziert, obwohl jedes geeignete Material und jedes
geeignete Herstellungsverfahren herangezogen werden könnten, um eine
wasserundurchlässige Struktur zu schaffen.
Des weiteren sind die Abschirmelemente 42 und 44 auch auf geeignete
Weise so gebildet und angeordnet, dass ihre integrierte Kombination in der
Bildung einer nach außen weisenden Oberfläche für die Abdeckanordnung
40 resultiert, welche im wesentlichen die Vorderseite des unteren
Abschnitts 26 des Chassis abdeckt, ausgenommen für eine Anordnung von
im oberen Abschirmelement 42 gebildeten Zugangsfenstern, die mit
Messzugriffsabdeckplatten versehen sind, und bestimmte Aussparungen,
die für die Anbringung der Kraftstoffeinfüllstutzenanordnung reserviert sind.
Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 hinsichtlich Details über
die Installation der Abdeckanordnung 40 ist das untere Abschirmelement
44 mit den Aussparungen 58 und 60 versehen, die so wie dargestellt an
jeweiligen unteren Eckpositionen des unteren Abschirmelements 44
gebildet und so konfiguriert sind, dass sie die Unterbringung einer
Stiftschraube darin zulassen. Insbesondere ist jeder der
Aussparungsbereiche 58 und 60 mit einem entsprechenden
Stiftschraubenaufnahmeloch 62 und 64 versehen, das für die Aufnahme
eines entsprechenden Positionierungsstifts ausgelegt ist, der integriert in
ein Rahmenhalterungselement 66 vorgesehen ist, das einen Teil der
Chassisbasis 28 bildet und sich vorzugsweise zwischen den Eckpfeilern 50
und 52 erstreckt. Während der Installation wird das untere
Abschirmelement 44 in ausgerichteter Abstimmung mit dem Chassis 14
angebracht, indem es in überlagerndem Kontakt mit der Chassisbasis 28
positioniert wird, wobei die Positionierungsstifte dazu verwendet werden,
das untere Abschirmelement 44 in seine richtige Installationsposition zu
führen. Diese Eins-zu-eins-Führungsentsprechung zwischen einem
stiftaufnehmenden Loch und einem Positionierungsstift wird durch die
repräsentative Positionierungslinie 68 für das stiftaufnehmende Loch 62
angezeigt. Diese Form der Positionierung für das untere Abschirmelement
44 ist nicht geeignet, die vorliegende Erfindung zu beschränken, sondern
dient lediglich als beispielhafte Darstellung eines Mittels, mit dem das
untere Abschirmelement 44 entfernbar an dem Chassis 14 befestigt werden
kann.
Das obere Abschirmelement 42 ist integriert mit dem Chassis 14
konfiguriert, wozu ein stiftartiger Anbringungsmechanismus verwendet wird,
der beispielhaft durch die repräsentative Positionierungslinie 70 abgebildet
ist, die eine Entsprechung zwischen einem stiftaufnehmenden Loch im
oberen Abschirmelement 42 und einem Positionierungsstift zeigt, der in der
Querträgerhalterung 72 des Chassis 14 vorgesehen ist, welche sich
zwischen den Eckpfeilern 50 und 52 erstreckt. Die Installation des oberen
Abschirmelement 42 wird erleichtert durch eine Anordnung der
Halterungsteile 74, weiche von der Querträgerhalterung 72 nach unten
hängen. Jedes Halterungsteil 74 ist mit einem vorragenden Lippenflansch
76 versehen, der einen Positionierungsschlitz zwischen dem Hauptabschnitt
der Halterung und einem Anschlag am Ende der vorstehenden Lippe
aufweist. Wie in Fig. 2 dargestellt, befindet sich der untere Randabschnitt
54 des oberen Abschirmelements 42 in halterungsartiger, ausgerichteter
Sitzverbindung innerhalb der zu der Anordnung der Halterungsteile 74
gehörenden Positionierungsschlitze. Diese Anbringung des oberen
Abschirmelements 42 im Verhältnis zu den Halterungsteilen 74 entspricht
der richtigen Ausrichtung des oberen Abschirmelements 42 an den in
Chassis 14 vorgesehenen Positionierungsstiften. Diese besondere Form der
Integration des oberen Abschirmelements 42 in das Chassis 14 ist nicht
geeignet, die vorliegende Erfindung zu beschränken, sondern stellt nur
beispielhaft ein Mittel dar, mit dem das obere Abschirmelement 42
entfernbar am Chassis 14 befestigt werden kann. Die Installation des
oberen Abschirmelements 42 und des unteren Abschirmelements 44 würde
natürlich im Hinblick auf eine Überprüfung stattfinden, dass die richtige
schindelartige Überlappungsausrichtung implementiert wurde, namentlich
dass das untere Abschirmelement 44 (an seinem oberen Randabschnitt 56)
hinter und über dem Abschirmelement 42 (an seinem unteren
Randabschnitt 54) positioniert würde.
Bezugnehmend auf Fig. 3 wird eine perspektivische Aufrissansicht des
oberen Abschirmelements 42 mit einem oberen Abschnitt 80 und einem
unteren Abschnitt 82 dargestellt. Fig. 4A ist eine Frontdraufsicht eines
oberen Abschirmelements 42, während Fig. 4B bzw. 4C eine
Topdraufsicht und eine seitliche Querschnittdraufsicht des oberen
Abschirmelements 42 entlang der Linien A-A und B-B der Fig. 4A
darstellen. Der dargestellte untere Abschnitt 82 des oberen
Abschirmelements 42 umfasst eine Anordnung von Vorsprüngen oder
vorragenden Abschnitten 84 und 86, die sich jeweils von einer Hauptfläche
88 des unteren Abschnitts 82 nach außen erstrecken, um jeweils nach
innen gewandte Raumbereiche oder Hohlräume zu begrenzen, welche die
Geometrie jeder Struktur aufnehmen, die sich in solche Hohlräume
erstrecken mag, nachdem das obere Abschirmelement 42 innerhalb des
Chassis 14 installiert ist. Beispielsweise können diese räumlichen
Hohlräume bestimmte unregelmäßig geformte Teile des Chassisrahmens
und/oder Teile der Kraftstoffzapfsäulenkomponenten aufnehmen, die im
Chassis 14 untergebracht sind. Demgemäß werden die dargestellten
Formen, Gestaltungen und Umrisse für die Vorsprünge 84 und 86 nur für
illustrative Zwecke offenbart und sind nicht geeignet, die vorliegende
Erfindung zu beschränken. Im allgemeinen sollte die angezeigte Form des
oberen Abschirmelements 42 nicht als Einschränkung der vorliegenden
Erfindung, sondern vielmehr einfach als repräsentativ für eine beispielhafte
Konfiguration derselben betrachtet werden.
Der dargestellte obere Abschnitt 80 des oberen Abschirmelements 42
enthält eine Anordnung von Zugangsstrukturen 88 und 90, deren jede eine
entsprechende Öffnung oder ein Zugangsfenster 92 und 94 aufweist, das
durch sie hindurch gebildet ist, um den Zugriff durch eine Serviceperson in
den Bereich hinter der Abdeckanordnung 40 zu ermöglichen, ohne dass
irgendein Teil der Abschirmanordnung entfernt werden müsste. Dieser
Zugang würde normalerweise benötigt, um eine Serviceaufgabe
durchzuführen oder andere Arten von Wartungsarbeiten an den
Komponenten der Zapfsäule zu erledigen. Dementsprechend werden die
dargestellten Zugriffsabschnitte 88 und 90 vorzugsweise unmittelbar vor
den servicebedürftigen Komponenten angeordnet. Gleicherweise ist eine
andere Zugangstruktur 96 vorgesehen, die an einem Ende des oberen
Abschnitts 80 angebracht ist, um den Zugriff auf den Innenraum des
Chassis 14 in der Nähe des Säuleneckpfeilers 52 zu ermöglichen. Die
Formation 98 wird benötigt, um einen Freiraum um die
Einfüllstutzenmanschette zu schaffen. Die Abschirmung 80 geht unter der
Einfüllstutzenmanschette durch und springt in die Abgabevorrichtung weit
genug nach innen, um alle Flüssigkeiten aufzufangen, die in den
Hydraulikkasten eindringen, wodurch die Flüssigkeiten vom Inneren des
Zapfsäulenkastens nach außen gelenkt werden. Wie dargestellt, ist des
weiteren eine Anordnung von Durchreichbereichen 96, 98 und 100
vorgesehen, welche die dargestellten Formen aufweisen, um
Aufnehmerräume oder Haltebereiche zur Unterbringung der Einfüllstutzen-/Man
schettenvorrichtung der Kraftstoffzapfsäulenausrüstung zu begrenzen.
Bezugnehmend auf Fig. 5 wird eine perspektivische Ansicht einer
Zugriffsabdeckplatte 102 dargestellt, die so gebildet und angeordnet ist,
dass sie entfernbar an der Zugangsstruktur 88 befestigt ist, beispielsweise
um damit eine entfernbare Abdeckung für die Öffnung 92 zu begrenzen.
Die dargestellte Zugriffsabdeckplatte 102 ist vorzugsweise mit nach innen
vorspringenden Laschenbereichen 104 versehen, die auf federartig-
klammernde Art über die entsprechenden Teile der angehobenen,
flanschartigen Umfangsstruktur 106 passen, welche die Öffnung 92 umläuft.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Zugriffsabdeckplatte 102 entlang der Linie
C-C der Fig. 5.
Bezugnehmend auf Fig. 7A-C wird in Fig. 7A eine Frontdraufsicht des
unteren Abschirmelements 44 dargestellt, während in Fig. 7B bzw. 7C
eine Topdraufsicht und eine Seitendraufsicht entlang der Linien D-D und E-E
der Fig. 7A dargestellt ist. Das Abschirmelement 44 ist auf eine Weise
gebildet, dass es die Halterungselemente des Zapfsäulenkastens und die
darin enthaltenen Komponenten umgibt, um diese Teile von den
Außentüren zu trennen und eine Schutzschicht zu schaffen, welche
Flüssigkeiten nach außen und weg vom Zapfsäulenkasteninneren leitet,
und um Sitz, Form oder Funktion des Kraftstoffzapfsäulenkastens oder der
in dieser enthaltenen Komponenten nicht zu beeinträchtigen.
Bezugnehmend auf Fig. 8 wird eine perspektivische Ansicht des
länglichen Säulenkanalelements 46 dargestellt, welches einen Teil einer
Kanalanordnung 45 (Fig. 1) bildet, die gemäß einem anderen
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist. Wie weiter
oben beschrieben, enthält die Kanalanordnung 45 ein entsprechendes
längliches Säulenkanalelement 46, das entfernbar an jedem einzelnen der
Eckpfeiler 50 des Chassis 14 befestigt ist. Unter kurzer Bezugnahme auf
Fig. 9A-D in Verbindung mit Fig. 8 wird in Fig. 9A eine
Frontaufrissdraufsicht des in Fig. 8 dargestellten Säulenkanalelements 46
dargestellt; Fig. 9B ist eine Seitenaufrissdraufsicht des
Säulenkanalelements 46 entlang der Linie F-F der Fig. 8; Fig. 9C ist eine
Topdraufsicht des Säulenkanalelements 46 entlang der Linie G-G der Fig.
8; und Fig. 9D ist eine vergrößerte Seitenquerschnittansicht des oberen
Endes des Säulenkanalelements 46, dargestellt durch den Referenzkreis
110 der Fig. 9B.
Das dargestellte längliche Säulenkanalelement 46 der Fig. 8 umfasst eine
allgemein als 112 bezeichnete Kanalformation mit einer Grundfläche 114
und einem Paar voneinander beabstandeter, einander zugewandter
Seitenflächen 116 und 118, die sich vom Rand der Grundfläche 114
erstrecken. Die Kanalformation 112 begrenzt eine Flüssigkeitspassage und
schafft zudem einen räumlichen Bereich, innerhalb dessen das obere
Abschirmelement 42 und das untere Abschirmelement 44 an jeweiligen
Seitenrandabschnitten desselben vorgesehen sind, um ihre gesicherte
Positionierung innerhalb des Chassis 14 (vgl. Fig. 10 unten) zu
ermöglichen. Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
an einem oberen Ende des länglichen Säulenkanalelements 46 eine
ansteigende Lippen- oder rampenähnliche Struktur 120 vorgesehen, die
sich von einem oberen Abschlussrand der Kanalformation 112 nach hinten
und oben erstreckt, so dass die ansteigende Lippe 120 gegen die
Kanalformation 112 abfällt und darauf befindliches Wasser unter dem
Einfluss der Schwerkraft dazu zwingt, in die Kanalformation 112 zu fließen.
Des weiteren befindet sich an einem unteren Ende des länglichen
Säulenkanalelements 46 eine abfallende Lippen- oder rampenähnliche
Struktur 122, die sich von einem unteren Abschlussrand der Kanalformation
112 nach hinten und unten erstreckt, so dass die abfallende Lippe 122 von
der Kanalformation 112 weg abfällt und damit dem von der Kanalformation
112 auf sie fließenden Wasser ermöglicht, in Entfernung von der
Kanalformation 112 deponiert zu werden. Gemäß einem anderen Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist die abfallende Lippe 122 auf geeignete
Weise so angeordnet, dass zumindest ihr Abschlussrand 124 außerhalb der
Zapfsäulenkastenumgebung liegt und damit die Fähigkeit gewährleistet ist,
Wasser, welches vom Innenraum des Chassis 14 hergeleitet und über die
abfallende Lippe 120 oder auf einem anderen Weg in der Kanalformation
112 platziert wurde, an einem außerhalb des Zapfsäulenkastens 12
liegenden Ort zu deponieren, von wo aus es nicht in die
Sammelbeckenanlage 34 gelangen kann. Die abgeschrägten Kanten sind
erforderlich, um einen Abstand zwischen dem hydraulischen
Zapfsäulenkastentor und der Oberfläche 118 zu schaffen. Der Grund für die
unterschiedlichen Breiten der Oberflächen 116 und 118 liegt darin, dem Teil
in Fig. 9 zu ermöglichen, einen labyrinthartigen Weg für das Wasser zu
schaffen, damit es ausreichend kinetische Energie verlieren kann, um durch
Schwerkrafteinwirkung nach unten geleitet zu werden. Außerdem muss
diese Anordnung in das Chassisdesign passen.
Bezugnehmend auf Fig. 10 ist eine vergrößerte obere
Teilquerschnittansicht der integrierten Anordnung von Fig. 2 dargestellt,
im wesentlichen aufgenommen entlang der Linien H-H in dieser Figur,
darstellend die relative Platzierung des oberen Abschirmelements 42 und
des unteren Abschirmelements 44 an den jeweiligen Seitenrandabschnitten
derselben innerhalb der Kanalformation 112 des dargestellten länglichen
Säulenkanalelements 46. Während der Installation wird demgemäß jedes
der länglichen Säulenkanalelemente 46 der Kanalanordnung 45 zuerst
integriert mit seinem entsprechenden Säuleneckpfeiler 50 angeordnet,
bevor jedes Paar zugehöriger oberer Abschirmelemente 42 und unterer
Abschirmelemente 44 der Abdeckanordnung 40 innerhalb des Chassis 14
integriert konfiguriert wird. Des weiteren ist, wie gezeigt, das dargestellte
längliche Säulenkanalelement 46 mit einem repräsentativen
Positionierungslaschen- oder Flanschabschnitt 124 versehen, der durch ein
entsprechendes Loch im Säuleneckpfeiler 50 passt, um seine entfernbare
Befestigung an Chassis 14 zu ermöglichen. Diese Art der Befestigung ist
nicht geeignet, den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung zu
beschränken, sondern ist nur stellvertretend für jedes Mittel, mit dem das
längliche Säulenkanalelement 46 entfernbar am Chassis 14 befestigt
werden kann.
Bezugnehmend auf Fig. 11-17 und in Entsprechung zu einem anderen
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird zuerst in Fig. 11
eine Seitenaufrissdraufsicht einer Flüssigkeitssammel- und
Umleitanordnung ("Flüssigkeitsumleitanordnung") 130 dargestellt, während
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung der installationsgemäßen
Positionsverhältnisse zwischen der Flüssigkeitsumleitanordnung 130 und
dem länglichen Säulenkanalelement 46 der Fig. 8 ist, um die
zusammenwirkende Art und Weise zu demonstrieren, mittels derer
umgeleitete Flüssigkeit in die Kanalformation 112 weitergeleitet wird, um
ihren Transport an die Außenseite des Kraftstoffzapfsäulenkastens 12 zu
ermöglichen. Die dargestellte Flüssigkeitsumleitanordnung 130 der Fig. 11
umfasst in Kombination ein Endkanalelement 132, eine Dichtplatte 134 und
einen Säulenpritzschutzschild 136. Zu Überblickszwecken bietet Fig. 13
eine schematische Frontdraufsicht eines Endkanalelements 132; Fig. 14
ist eine schematische Seitenaufrissdraufsicht des Endkanalelements 132
entlang der Linie I-I in Fig. 13; Fig. 15 ist eine schematische
Frontdraufsicht der Dichtplatte 134; Fig. 16 ist eine schematische
Topaufrissdraufsicht der Dichtplatte 134 und Fig. 17 ist eine schematische
Frontdraufsicht des Säulenspritzschutzschildes 136.
Bezugnehmend insbesondere auf die Flüssigkeitsumleitanordnung 130 in
Fig. 11 ist festzuhalten, dass die dargestellte Anordnung der Teile 132,
134 und 136 im allgemeinen dazu dient, Wasser aufzufangen, das in den
Chassiskopfabschnitt 20 eindringt und (als repräsentativer
Flüssigkeitsstrom 138) über die Naht wandert, welche zwischen dem
rechtesten Rand der Elektronikausrüstung 24 und der inneren Säulenhaut
140 begrenzt ist, die in der Darstellung wie in Fig. 1 gezeigt im
Endsäulenbereich an der rechten Seite des Chassis 14 vorgesehen ist.
Fig. 11 stellt die Flüssigkeitsumleitanordnung 130 dar, die integrativ
innerhalb des Chassis 14 an dessen rechter Seite konfiguriert ist, obwohl
es vorzuziehen ist, eine identische Flüssigkeitsumleitanordnung 130 im
gegenüberliegenden Endsäulenbereich auf der linken Seite des Chassis 14
zu haben.
Bezugnehmend auf Fig. 11 in Verbindung mit Fig. 13 und 14 begrenzt
das dargestellte Endkanalelement 132 eine querträgerartige Wandformation
oder Tafelstruktur mit einem als 142 dargestellten Schulterabschnitt (vgl.
Fig. 14), der ein im allgemeinen "S"-förmiges Querschnittprofil für das
Endkanalelement 132 begrenzt. Dieser Schulterabschnitt 142 erstreckt sich
vorzugsweise entlang der gesamten Längsdimension des
Endkanalelements 132. Bezugnehmend auf Fig. 15 und 16 begrenzt die
dargestellte Dichtplatte 134 eine im allgemeinen ebene Tafelstruktur mit
einer Längsdimension, die vorzugsweise jener des Endkanalelements 132
entspricht. Die Dichtplatte 134 weist vorzugsweise das angezeigte
rechteckige Format auf, obwohl diese bestimmte dimensionale Form nicht
geeignet ist, den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung zu
beschränken, sondern hier nur als illustratives Beispiel derselben dient.
Bezugnehmend auf Fig. 17 begrenzt der dargestellte Spritzschutzschild
136 eine im allgemeinen ebene Tafelstruktur mit einer Längsdimension, die
vorzugsweise identisch mit jener des Endkanalelements 132 ist. Die
spezifische Form des Spritzschutzschilds 136, wie sie in Fig. 17 angezeigt
ist, ist nicht geeignet, den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung zu
beschränken, sondern dient nur als illustratives Beispiel derselben.
In größerem Detail bezugnehmend auf Fig. 11 und 12 stellt Fig. 11 die
integrierte Kombination des Endkanalelements 132, der Dichtplatte 134 und
des Säulenspritzschutzschilds 136 dar, wie sie nach der Installation auf der
rechten Seite des Chassis 14 konfiguriert sind, dazu ihre relative
Positionierung gegenüber der Sperrplatte 22, der elektronischen
Ausrüstung 24 und der inneren Säulenhaut 140. Wie dargestellt, steht die
Dichtplatte 134 in angrenzendem oberflächenstoßenden Kontakt mit dem
Endkanalelement 132 entlang ihrer gesamten Längsdimensionen, über
denen das Endkanalelement 132 und die Dichtplatte 134 einander
zugewandt gegenüberliegend angeordnet sind. Diese
Koppelungsanordnung des Endkanalelements 132 und der Dichtplatte 134
ist an einem sich nach unten erstreckenden, lippenartigen Flanschabschnitt
146 der Sperrplatte 22 befestigt, um gemeinsam eine Dichtung zu schaffen,
welche den Weg nach oben strömenden Dampfes (z. B. aus dem unteren
Abschnitt 26 des Chassis) an der Sperrplatte 22 vorbei und in den oberen
Bereich 18 des Chassis mit den elektronischen Geräten 24 unterbricht.
(Nicht dargestellte) Dichtungspackungen können zusätzlich und in
Kombination mit dieser Dichtanordnung vorgesehen sein, um eine noch
vollständigere Abdichtung zu ermöglichen. Das Endkanalelement 132 und
die Dichtplatte 134 sind vorzugsweise so vorgesehen, dass sie entfernbar
am Chassis 14 (d. h. an der Sperrplatte 22) befestigt sind, wofür die
entsprechenden repräsentativen Stiftlöcher 144 (vgl. Fig. 13) und 148 (vgl.
Fig. 15) verwendet werden, die während der Installation aneinander
ausgerichtet werden und ein gemeinsames Stift oder Schraubenelement
aufnehmen. Des weiteren wird während der Installation der
Säulenspritzschutzschild 136 an einem unteren Endabschnitt desselben in
ausgerichteter Sitzverbindung mit dem Endkanalelement 132 an der oberen
Fläche seines Schulterabschnitts 142 angebracht. Wie dargestellt, erzeugt
diese integrierte Anordnung des Säulenspritzschutzschilds 136 im
Verhältnis zum Endkanalelement 132 eine beabstandete, zugewandte
Ausrichtung zwischen dem Spritzschutzschild 136 und dem
Endkanalelement 132. Allgemeiner ausgedrückt, sind diese strukturellen
Elemente der Flüssigkeitsumleitanordnung 130 auf die angezeigte Art und
Weise so konfiguriert, dass die Anordnung des Spritzschutzschilds 136 (an
dessen unterem Ende), der Dichtplatte 134 (an ihrem oberen Ende) und
des Endkanalelements 132 (an einem Teil seines Schulterabschnitts 142)
gemeinsam eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage 150 begrenzen, die
sich entlang der Längsdimension dieser integrierten Anordnung erstreckt.
Weiterhin bezugnehmend auf Fig. 11 und 12, wird im Betrieb das Wasser
138, welches auf die nach innen gewandte Oberfläche des
Säulenspritzschutzschilds 136 trifft, unter dem Einfluß der Schwerkraft nach
unten in die quer verlaufende Passage 150 gezogen. Bezugnehmend
insbesondere auf Fig. 12 und in Entsprechung mit einem weiteren Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist die Flüssigkeitsumleitanordnung 130
ausreichend angeordnet im Verhältnis zu beiden länglichen
Säulenkanalelementen 46, die an dem entsprechenden Paar von
Säuleneckpfeilern 52 installiert sind, welche auf der rechten Seite des
Chassis 14 platziert sind, dass die quer verlaufende Flüssigkeitspassage
150 an ihren jeweiligen Enden in Flüssigkeitskommunikation mit den
entsprechenden ansteigenden Lippen 120 beider länglicher
Säulenkanalelemente 46 steht. Dementsprechend kann das Wasser 138,
das vom Säulenspritzschutzschild 136 aufgefangen wird, seinen Weg
hinunter in die Flüssigkeitspassage 150 findet und die restliche Strecke der
Flüssigkeitspassage 150 in beiden Richtungen quert (d. h. gegen die Front-
oder Rückseite des Chassis 14), zu der ansteigenden Lippe 120 eines
zugehörigen länglichen Säulenkanalelements 46 transportiert werden, wo
es anschließend entlang der vertikal ausgerichteten Kanalformation 112
fließt, bevor es die abfallende Lippe 122 am unteren Ende der
Kanalformation 112 überquert und außerhalb der Umgebung des
Zapfsäulenkasten 12 deponiert wird. Wie oben erwähnt, ist die abfallende
Lippe 122 ausreichend so angeordnet, dass entlangfließendes Wasser
außerhalb der Grenzen des Zapfsäulenkastens 12 und insbesondere der
Sammelbeckenanlage 34 platziert wird. Es ist deshalb offensichtlich, dass
Wasser, das sich im Abteilungsraum 18 befindet, von der
Flüssigkeitsumleitanordnung 130 erfasst werden und zu einem
gewünschten Ort außerhalb der Kastengrenzen gelenkt werden kann, wo
es insofern kein Risiko mehr darstellt, als es zu keiner unerwünschten
Beimengung in der Sammelbeckenanlage 34 mehr werden kann.
Die hier offenbarte Wasserablenkanlage kann in unterschiedlichen
alternativen Formen geschaffen werden. Obgleich beispielsweise die
Abdeckanordnung 40 in einer zweiteiligen Abschirmanordnung vorliegt, ist
die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt, sondern kann auch als
einteilige Struktur oder als mehrteilige Anordnung (d. h. mehr als zwei
Abschirmelemente) konfiguriert sein, wobei benachbarte Abschirmteile die
angezeigte schindelartige Überlappung aufweisen. Außerdem ist die
angezeigte Anordnung der Teile für die Flüssigkeitsumleitanordnung 130
nicht geeignet, die vorliegende Erfindung zu beschränken, sondern
vielmehr so zu verstehen, dass alle Mittel erfasst sind, mit denen Wasser,
das in den oberen Bereich des Chassis eindringt, aufgefangen und in eine
Flüssigkeitspassage für den weiteren Transport zu einem Kanalmittel (z. B.
ein längliches Säulenkanalelement 46) abgezogen werden kann, das sich
vorzugsweise an den Säuleneckpfeilern befindet.
Diese Erfindung wurde zwar in einer bevorzugten Ausführungsform
beschrieben, die vorliegende Erfindung kann aber im Geltungsbereich und
nach den Prinzipien dieser Offenbarung weiter modifiziert werden. Diese
Patentanmeldung soll deshalb unter Anwendung ihrer allgemeinen
Prinzipien sämtliche Variationen, Verwendungen und Anpassungen der
Erfindung einschließen. Des weiteren sind von dieser Patentanmeldung
auch solche Abweichungen von der vorliegenden Offenbarung erfasst, die
in die bekannte oder gewöhnliche Praxis gehören, wie sie in dem
Fachbereich, zu dem diese Erfindung gehört, gepflogen wird und die in
den Geltungsbereich der angehängten Patentansprüche fallen.
Claims (26)
1. Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten, welcher Kraftstoffzapfsäulenkasten ein
Chassis mit einem Innenraum enthält, wobei das Chassis des
weiteren ein Paar einander gegenüberliegender, beabstandeter
Seitenflächen und ein Paar einander gegenüberliegender,
beabstandeter Endflächen aufweist, die sich zwischen dem Paar
gegenüberliegender Seitenflächen erstrecken, wobei die
Flüssigkeitsablenkanlage umfasst:
mindestens eine Abdeckanordnung, deren jede integriert in das Chassis an je einer der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist;
wobei jede der mindestens einen Abdeckanordnungen jeweils umfasst:
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, und wobei ein unteres Abschirmelement entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar der Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei das untere Abschirmelement unterhalb angrenzend an das obere Abschirmelement angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt zumindest teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt.
mindestens eine Abdeckanordnung, deren jede integriert in das Chassis an je einer der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist;
wobei jede der mindestens einen Abdeckanordnungen jeweils umfasst:
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, und wobei ein unteres Abschirmelement entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen dem Paar der Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei das untere Abschirmelement unterhalb angrenzend an das obere Abschirmelement angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt zumindest teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt.
2. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 1, wobei jede der
mindestens einen Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
mindestens ein längliches Säulenkanalelement, deren jedes
entfernbar an einem entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis
befestigt ist, wobei jedes der mindestens einen länglichen
Säulenkanalelemente jeweils einen Kanalabschnitt aufweist, der sich
im wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt, wobei der
Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das obere
Abschirmelement in Verbindung mit der entsprechenden einen
Abdeckanordnung an einem entsprechenden
Abschirmseitenrandabschnitt derselben aufnimmt und dass er das
untere Abschirmelement in Verbindung mit der entsprechenden
einen Abdeckanordnung an einem entsprechenden
Abschirmseitenrandabschnitt derselben aufnimmt.
3. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 2, des weiteren umfassend:
mindestens eine Flüssigkeitsumleitanordnung, deren jede integriert in dem Chassis an einem entsprechenden der beiden Chassisendflächen angeordnet ist, wobei jede der mindestens einen Flüssigkeitsumleitanordnungen jeweils umfasst:
eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich mindestens teilweise zwischen dem Paar der Chassisseitenflächen erstreckt, wobei die Querwandstruktur einen Schulterabschnitt umfasst, der sich entlang ihrer Längsdimension erstreckt,
wobei ein Spritzschutzschild entfernbar an dem Chassis befestigt ist und einen unteren Randabschnitt aufweist und wobei das Spritzschutzschild am unteren Randabschnitt desselben in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur an deren Schulterabschnitt steht und in angrenzender oberflächenstoßender Verbindung zu der Querwandstruktur eine Dichtplatte angebracht ist, weiche in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist,
wobei die Anordnung des Spritzschutzschilds an einem unteren Ende desselben, der Dichtplatte an einem oberen Ende derselben und der Querwandstruktur an einem Teil des Schulterabschnitts derselben gemeinsam eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzen, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt,
wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage ausreichend so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt eines entsprechenden länglichen Säulenkanalelements, das jeweils mindestens einer der mindestens einen Abdeckanordnungen zugehört, möglich ist.
mindestens eine Flüssigkeitsumleitanordnung, deren jede integriert in dem Chassis an einem entsprechenden der beiden Chassisendflächen angeordnet ist, wobei jede der mindestens einen Flüssigkeitsumleitanordnungen jeweils umfasst:
eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich mindestens teilweise zwischen dem Paar der Chassisseitenflächen erstreckt, wobei die Querwandstruktur einen Schulterabschnitt umfasst, der sich entlang ihrer Längsdimension erstreckt,
wobei ein Spritzschutzschild entfernbar an dem Chassis befestigt ist und einen unteren Randabschnitt aufweist und wobei das Spritzschutzschild am unteren Randabschnitt desselben in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur an deren Schulterabschnitt steht und in angrenzender oberflächenstoßender Verbindung zu der Querwandstruktur eine Dichtplatte angebracht ist, weiche in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist,
wobei die Anordnung des Spritzschutzschilds an einem unteren Ende desselben, der Dichtplatte an einem oberen Ende derselben und der Querwandstruktur an einem Teil des Schulterabschnitts derselben gemeinsam eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzen, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt,
wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage ausreichend so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt eines entsprechenden länglichen Säulenkanalelements, das jeweils mindestens einer der mindestens einen Abdeckanordnungen zugehört, möglich ist.
4. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 1, wobei das
entsprechende obere Abschirmelement jeder einzelnen der
mindestens einen Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
mindestens eine dadurch gebildete Öffnung zur Begrenzung eines
Zugriffwegs in den Innenraum des Chassis.
5. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 4, wobei jede einzelne der
mindestens einen Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
eine jeweilige Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen durch das obere Abschirmelement der jeweiligen Abdeckanordnung gebildeten Öffnungen;
wobei die jeweilige Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen Öffnungen entfernbar an dem oberen Abschirmelement befestigt und so angeordnet ist, dass die entsprechende eine Öffnung abgedeckt wird.
eine jeweilige Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen durch das obere Abschirmelement der jeweiligen Abdeckanordnung gebildeten Öffnungen;
wobei die jeweilige Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen Öffnungen entfernbar an dem oberen Abschirmelement befestigt und so angeordnet ist, dass die entsprechende eine Öffnung abgedeckt wird.
6. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 1, wobei jede einzelne der
mindestens einen Abdeckanordnungen an einem unteren Ende des
Chassis angrenzend an eine Basis desselben angebracht ist.
7. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 6, wobei das untere
Abschirmelement jeder einzelnen der mindestens einen
Abdeckanordnungen entfernbar an dem Chassis an dessen Basis
befestigt ist.
8. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 3, wobei jede einzelne der
mindestens einen Flüssigkeitsumleitanordnungen an einem oberen
Ende des Chassis angrenzend an ein Geräteabteil angebracht ist,
welches im Betrieb Kraftstoffzapfkomponenten beherbergt.
9. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 8, wobei die entsprechende
Dichtplatte jeder einen der mindestens einen
Flüssigkeitsumleitanordnungen in dichtender Verbindung mit einem
entsprechenden Teil einer Sperrplatte angeordnet ist, die ein unteres
Ende des Geräteabteils begrenzt.
10. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 3, wobei jedes einzelne der
mindestens einen länglichen Säulenkanalelemente für jede einzelne
der mindestens einen Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
eine ansteigende Lippenstruktur, die von einem oberen Abschlussrand des Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt; und
eine abfallende Lippenstruktur, die von einem unteren Abschlussrand des Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt.
eine ansteigende Lippenstruktur, die von einem oberen Abschlussrand des Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt; und
eine abfallende Lippenstruktur, die von einem unteren Abschlussrand des Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt.
11. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 10, wobei die ansteigende
Lippenstruktur jedes einzelnen der mindestens einen länglichen
Säulenkanalelemente für jede entsprechende der mindestens einen
Abdeckanordnungen auf eine Art und Weise vorgesehen ist, die
geeignet ist, eine Flüssigkeitskommunikation mit der quer
verlaufenden Flüssigkeitspassage einer entsprechenden der
mindestens einen Flüssigkeitsumleitanordnungen zu ermöglichen.
12. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 11, wobei die abfallende
Lippenstruktur jedes einzelnen der mindestens einen länglichen
Säulenkanalelemente für jede entsprechende der mindestens einen
Abdeckanordnungen des weiteren einen entsprechenden
Abschlussrandabschnitt außerhalb des Innenraums des Chassis
umfasst.
13. Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten, wobei der Kraftstoffzapfsäulenkasten ein
Chassis mit einem Innenraum aufweist und das Chassis des
weiteren ein Paar einander gegenüberliegender, beabstandeter
Seitenflächen und ein Paar einander gegenüberliegender,
beabstandeter Endflächen aufweist, die sich zwischen dem Paar
einander gegenüberliegender Seitenflächen erstrecken, wobei die
Flüssigkeitsablenkanlage umfasst:
ein Paar Abdeckanordnungen, deren jede integriert in dem Chassis an einer der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist; und
ein Paar Flüssigkeitsumleitanordnungen, deren jede integriert in dem Chassis an einer der beiden Chassisendflächen angeordnet ist;
wobei jede einzelne der beiden Abdeckanordnungen jeweils umfasst:
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt umfasst;
ein unteres Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt umfasst;
und ein Paar länglicher Säulenkanalelemente, deren jedes entfernbar an einem entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt ist, wobei das untere Abschirmelement unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt mindestens teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt,
wobei jedes einzelne der beiden länglichen Säulenkanalelemente jeweils einen Kanalabschnitt enthält, der sich im wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt, wobei der Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das obere Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt und das untere Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt;
wobei jede einzelne der beiden Flüssigkeitsumleitanordnungen jeweils umfasst:
eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist, wobei sich die Querwandstruktur mindestens teilweise zwischen den beiden Chassisseitenflächen erstreckt und einen Schulterabschnitt enthält, der sich entlang der Längsdimension derselben erstreckt, ein entfernbar an dem Chassis befestigter und mit einem unteren Randabschnitt versehenes Spritzschutzschild, wobei der Spritzschutzschild am unteren Randabschnitt desselben in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur am Schulterabschnitt derselben vorgesehen ist, und eine Dichtplatte, die in angrenzender oberflächenstoßender Sitzverbindung mit der Querwandstruktur angebracht ist, wobei die Dichtplatte in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist und des weiteren zumindest teilweise gegenüber dem Spritzschutzschild angeordnet ist, wobei die Anordnung des Spritzschutzschilds an einem unteren Ende desselben, der Dichtplatte an einem oberen Ende derselben und der Querwandstruktur an einem Teil des Schulterabschnitts derselben zusammenwirkend eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzen, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt, wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage ausreichend so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt jedes der entsprechenden beiden länglichen Säulenkanalelemente von jedem der beiden Abdeckanordnungen aus möglich ist.
ein Paar Abdeckanordnungen, deren jede integriert in dem Chassis an einer der beiden Chassisseitenflächen angeordnet ist; und
ein Paar Flüssigkeitsumleitanordnungen, deren jede integriert in dem Chassis an einer der beiden Chassisendflächen angeordnet ist;
wobei jede einzelne der beiden Abdeckanordnungen jeweils umfasst:
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt umfasst;
ein unteres Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis befestigt ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt umfasst;
und ein Paar länglicher Säulenkanalelemente, deren jedes entfernbar an einem entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt ist, wobei das untere Abschirmelement unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt mindestens teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt,
wobei jedes einzelne der beiden länglichen Säulenkanalelemente jeweils einen Kanalabschnitt enthält, der sich im wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt, wobei der Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das obere Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt und das untere Abschirmelement an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt;
wobei jede einzelne der beiden Flüssigkeitsumleitanordnungen jeweils umfasst:
eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist, wobei sich die Querwandstruktur mindestens teilweise zwischen den beiden Chassisseitenflächen erstreckt und einen Schulterabschnitt enthält, der sich entlang der Längsdimension derselben erstreckt, ein entfernbar an dem Chassis befestigter und mit einem unteren Randabschnitt versehenes Spritzschutzschild, wobei der Spritzschutzschild am unteren Randabschnitt desselben in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur am Schulterabschnitt derselben vorgesehen ist, und eine Dichtplatte, die in angrenzender oberflächenstoßender Sitzverbindung mit der Querwandstruktur angebracht ist, wobei die Dichtplatte in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist und des weiteren zumindest teilweise gegenüber dem Spritzschutzschild angeordnet ist, wobei die Anordnung des Spritzschutzschilds an einem unteren Ende desselben, der Dichtplatte an einem oberen Ende derselben und der Querwandstruktur an einem Teil des Schulterabschnitts derselben zusammenwirkend eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzen, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt, wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage ausreichend so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt jedes der entsprechenden beiden länglichen Säulenkanalelemente von jedem der beiden Abdeckanordnungen aus möglich ist.
14. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 13, wobei das
entsprechende obere Abschirmelement jeder einzelnen der beiden
Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
mindestens eine durch diese gebildete Öffnung zur Begrenzung
eines Zugriffswegs in den Innenraum des Chassis.
15. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 14, wobei jede der beiden
Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
eine entsprechende Abdeckplatte für jede einzelne der durch das obere Abschirmelement der entsprechenden Abdeckanordnung gebildeten mindestens einen Öffnungen;
wobei die entsprechenden Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen Öffnungen entfernbar an dem oberen Abschirmelement befestigt und so angeordnet ist, dass sie die entsprechende Öffnung abdeckt.
eine entsprechende Abdeckplatte für jede einzelne der durch das obere Abschirmelement der entsprechenden Abdeckanordnung gebildeten mindestens einen Öffnungen;
wobei die entsprechenden Abdeckplatte für jede einzelne der mindestens einen Öffnungen entfernbar an dem oberen Abschirmelement befestigt und so angeordnet ist, dass sie die entsprechende Öffnung abdeckt.
16. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 13, wobei jede einzelne der
beiden Abdeckanordnungen an einem unteren Ende des Chassis
angrenzend an eine Basis desselben angebracht ist.
17. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 16, wobei das untere
Abschirmelement jeder einzelnen der beiden Abdeckanordnungen
entfernbar an dem Chassis an dessen Basis befestigt ist.
18. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 13, wobei jede einzelne der
beiden Flüssigkeitsumleitanordnungen an einem oberen Ende des
Chassis angrenzend an ein Geräteabteil angebracht ist, welches im
Betrieb die Komponenten der Kraftstoffzapfsäule birgt.
19. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 18, wobei die
entsprechende Dichtplatte jeder einzelnen der beiden
Flüssigkeitsumleitanordnungen in Dichtverbindung mit einem
entsprechenden Teil einer Sperrplatte angeordnet ist, die ein unteres
Ende des Geräteabteils begrenzt.
20. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 13, wobei jedes einzelne
der beiden länglichen Säulenkanalelemente für jede einzelne der
beiden Abdeckanordnungen des weiteren umfasst:
eine ansteigende Lippenstruktur, die von einem oberen Abschlussrand des jeweiligen Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt; und
eine abfallende Lippenstruktur, die von einem unteren Abschlussrand des jeweiligen Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt.
eine ansteigende Lippenstruktur, die von einem oberen Abschlussrand des jeweiligen Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt; und
eine abfallende Lippenstruktur, die von einem unteren Abschlussrand des jeweiligen Kanalabschnitts des entsprechenden länglichen Säulenkanalelements vorspringt.
21. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 20, wobei die jeweilige
ansteigende Lippenstruktur jedes einzelnen der beiden länglichen
Säulenkanalelemente für jede einzelne der beiden
Abdeckanordnungen auf eine Art und Weise vorgesehen ist, die
geeignet ist, eine Flüssigkeitskommunikation mit der quer
verlaufenden Flüssigkeitspassage einer entsprechenden der beiden
Flüssigkeitsumleitanordnungen zu ermöglichen.
22. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 21, wobei die jeweilige
abfallende Lippenstruktur jedes einzelnen der beiden länglichen
Säulenkanalelemente für jede der beiden Abdeckanordnungen des
weiteren einen entsprechenden Abschlussrandabschnitt umfasst, der
außerhalb des Innenraums des Chassis liegt.
23. Flüssigkeitsablenkanlage zur Verwendung in einem
Kraftstoffzapfsäulenkasten, wobei der Kraftstoffzapfsäulenkasten ein
Chassis mit einem Innenraum aufweist und das Chassis des
weiteren ein Paar einander gegenüberliegender, beabstandeter
Seitenflächen und ein Paar einander gegenüberliegender,
beabstandeter Endflächen aufweist, die sich zwischen dem Paar
einander gegenüberliegender Seitenflächen erstrecken, wobei die
Flüssigkeitsablenkanlage umfasst:
mindestens ein Abdeckmittel, das an einer entsprechenden der beiden Chassisseitenflächen angebracht ist, um zumindest teilweise eine Flüssigkeitssperre zwischen dem Innenraum des Chassis und einem Raum außerhalb des Chassis zu schaffen;
mindestens ein Kanalmittel, das an einem entsprechenden Eckpfeiler des Chassis angebracht ist, um eine Kanalformation zu begrenzen, die sich in einer im wesentlichen vertikalen Richtung erstreckt; und
mindestens ein Flüssigkeitsumleitmittel, das an einem der beiden Chassisendflächen angebracht ist, um eine Flüssigkeitspassage zu schaffen, die so angeordnet ist, dass sie eine Flüssigkeitskommunikation mit einem entsprechenden der mindestens einen Kanalmittel ermöglicht und eine sich von der Flüssigkeitspassage erstreckende Kontaktstruktur schafft, welche es ermöglicht, dass in Kontakt damit stehende Flüssigkeit in die Flüssigkeitspassage gezogen wird.
mindestens ein Abdeckmittel, das an einer entsprechenden der beiden Chassisseitenflächen angebracht ist, um zumindest teilweise eine Flüssigkeitssperre zwischen dem Innenraum des Chassis und einem Raum außerhalb des Chassis zu schaffen;
mindestens ein Kanalmittel, das an einem entsprechenden Eckpfeiler des Chassis angebracht ist, um eine Kanalformation zu begrenzen, die sich in einer im wesentlichen vertikalen Richtung erstreckt; und
mindestens ein Flüssigkeitsumleitmittel, das an einem der beiden Chassisendflächen angebracht ist, um eine Flüssigkeitspassage zu schaffen, die so angeordnet ist, dass sie eine Flüssigkeitskommunikation mit einem entsprechenden der mindestens einen Kanalmittel ermöglicht und eine sich von der Flüssigkeitspassage erstreckende Kontaktstruktur schafft, welche es ermöglicht, dass in Kontakt damit stehende Flüssigkeit in die Flüssigkeitspassage gezogen wird.
24. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 23, wobei jedes einzelne
der mindestens einen Abdeckmittel des weiteren umfasst:
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis angebracht ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist; und
ein unteres Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis angebracht ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist;
wobei das untere Abschirmelement unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt zumindest teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt.
ein oberes Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis angebracht ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das obere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist; und
ein unteres Abschirmelement, das entfernbar an dem Chassis angebracht ist und sich zwischen den beiden Chassisendflächen erstreckt, wobei das untere Abschirmelement einen oberen Randabschnitt und einen unteren Randabschnitt aufweist;
wobei das untere Abschirmelement unterhalb des oberen Abschirmelements angeordnet ist, wobei das obere Abschirmelement an seinem unteren Randabschnitt zumindest teilweise das untere Abschirmelement an dessen oberen Randabschnitt überlappt.
25. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 24, wobei jedes einzelne
der mindestens ein Kanalmittel des weiteren umfasst:
ein längliches Säulenkanalelemente, das mit einem entsprechenden der mindestens einen Abdeckmittel verbunden ist;
wobei das längliche Säulenkanalelemente entfernbar an einem entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt ist und einen Kanalabschnitt enthält, der sich im wesentlichen in einer vertikalen Richtung erstreckt;
wobei der Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das entsprechende obere Abschirmelement des damit verbundenen entsprechenden Abdeckmittels an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt und das entsprechende untere Abschirmelement des damit verbundenen entsprechenden Abdeckmittels an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt.
ein längliches Säulenkanalelemente, das mit einem entsprechenden der mindestens einen Abdeckmittel verbunden ist;
wobei das längliche Säulenkanalelemente entfernbar an einem entsprechenden Säuleneckpfeiler des Chassis befestigt ist und einen Kanalabschnitt enthält, der sich im wesentlichen in einer vertikalen Richtung erstreckt;
wobei der Kanalabschnitt so angeordnet ist, dass er das entsprechende obere Abschirmelement des damit verbundenen entsprechenden Abdeckmittels an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt und das entsprechende untere Abschirmelement des damit verbundenen entsprechenden Abdeckmittels an einem entsprechenden Abschirmseitenrandabschnitt desselben aufnimmt.
26. Flüssigkeitsablenkanlage nach Anspruch 25, wobei jedes einzelne
der mindestens einen Flüssigkeitsumleitmittel des weiteren umfasst:
Eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist, wobei sich die Querwandstruktur zumindest teilweise zwischen den beiden Chassisseitenflächen erstreckt und einen Schulterabschnitt umfasst, die sich entlang der Längsdimension derselben erstreckt, ein Spritzschutzschild, der entfernbar an dem Chassis befestigt ist und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei der Spritzschutzschild an seinem unteren Randabschnitt in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur am Schulterabschnitt derselben angebracht ist, und eine Dichtplatte, die in angrenzender oberflächenstoßender Verbindung mit der Querwandstruktur angebracht ist, wobei die Dichtplatte in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist und des weiteren zumindest teilweise gegenüber dem Spritzschutzschild angeordnet ist, wobei die Anordnung das Spritzschutzschilds an ihrem unteren Ende, der Dichtplatte an ihrem oberen Ende und der Querwandstruktur an einem Teil ihres Schulterabschnitts zusammenwirkend eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzt, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt, wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage auf geeignete Weise so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt eines entsprechenden länglichen Säulenkanalelemente möglich ist, das mit mindestens einem entsprechenden der mindestens einen Abdeckmittel in Verbindung steht.
Eine Querwandstruktur, die entfernbar an dem Chassis befestigt ist, wobei sich die Querwandstruktur zumindest teilweise zwischen den beiden Chassisseitenflächen erstreckt und einen Schulterabschnitt umfasst, die sich entlang der Längsdimension derselben erstreckt, ein Spritzschutzschild, der entfernbar an dem Chassis befestigt ist und einen unteren Randabschnitt aufweist, wobei der Spritzschutzschild an seinem unteren Randabschnitt in ausgerichteter Sitzverbindung mit der Querwandstruktur am Schulterabschnitt derselben angebracht ist, und eine Dichtplatte, die in angrenzender oberflächenstoßender Verbindung mit der Querwandstruktur angebracht ist, wobei die Dichtplatte in beabstandetem Verhältnis zu dem Spritzschutzschild angeordnet ist und des weiteren zumindest teilweise gegenüber dem Spritzschutzschild angeordnet ist, wobei die Anordnung das Spritzschutzschilds an ihrem unteren Ende, der Dichtplatte an ihrem oberen Ende und der Querwandstruktur an einem Teil ihres Schulterabschnitts zusammenwirkend eine quer verlaufende Flüssigkeitspassage begrenzt, die sich entlang der Längsdimension der Querwandstruktur erstreckt, wobei die quer verlaufende Flüssigkeitspassage auf geeignete Weise so angeordnet ist, dass eine Flüssigkeitskommunikation mit dem entsprechenden Kanalabschnitt eines entsprechenden länglichen Säulenkanalelemente möglich ist, das mit mindestens einem entsprechenden der mindestens einen Abdeckmittel in Verbindung steht.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US09/305,627 US6167922B1 (en) | 1999-05-05 | 1999-05-05 | Water deflection system for use in fuel dispenser cabinets |
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|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE10043605A Withdrawn DE10043605A1 (de) | 1999-05-05 | 2000-05-05 | Wasserablenkanlage zur Verwendung in Kraftstoffzapfsäulenkasten |
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